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Der ADFC:
die selbsternannte Radfahrervertretung
und ihr Vorsitzender der SPD-Abgeordnete

Diverses über den Bremer ADFC können Sie auch hier lesen...

Am 17.7.11 berichtete der WK ganzseitig unter dem Titel "Tour mit Tücken" über das was Bremens Radfahrer angeblich bewegt. Der WK-Journalist Jürgen Hinrichs, machte aber nicht etwa eine Befragung der Bremer Bürger zu dem Thema, sondern - wie üblich in Bremen - tourte mit Behördenvetretern und dem ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club) Bremen durch die Stadt.

Der WK verschweigt parteipolitische Ausrichtung des ADFC:

Einer der Vorsitzenden des ADFC Bremen war der SPD-Bürgerschabgeordnete SPD-Rainer Hamann.
Weiter: Hans-Joachim Reimann früher Gewerkschaftssekretär bei ver.di. (Die Verbindung Gewerkschaften /SPD ist ja die klassische Allianz in Bremen). Einer der ersten ADFC-Bremen-Aktivisten: EX-SPD-Bürgermeister Scherf. Ein ehemaliger Vorsitzender mischte auch schon mal bei der WASG (heute Linkspartei) mit - schließlich muß man ja überall seinen "Club" ins Spiel bringen.
Immer wieder wird der ADFC in den Bremer Medien als die Vertretung Bremens Radfahrer dargestellt , obwohl er nur einen Bruchteil der Radfahrer als Mitglieder hat. Und trotzdem arbeiten Behörden, wie Polizei und in diesem Fall Bau-/Umweltsenator mit dieser Organsiation zusammen, als handele es sich um eine offizielle Vertretung der Bremen Radfahrer.
In besagtem Artikel erklärt dann
Klaus-Peter Land vom ADFC, daß er es verrückt findet, daß auf dem Bahnhofsplatz Radfahren verboten ist.
Besser kann der ADFC seine verschrobene bis rücksichtslose Einstellung Fußgängern gegenüber gar nicht deutlich machen. Der Bahnhofsplatz ist ein von Fußgängern extrem frequentierter Ort, der jetzt schon durch extrem rücksichtslose Radfahrer dazu mißbraucht wird im Slalom mit hoher Geschwindigkeit durch die Passanten zu fahren. Und das will der ADFC nun auch noch legalisieren.
Weiter beschwert sich der ADFC, daß Radfahrer an Ampeln oft warten müssen , ohne dass ein Auto kommt. Ebenso beschwert man sich, daß Rennräder Probleme auf welligen Fahrradwegen haben. Da wird sich allerdings der SPD-Genosse Innensenator über den SPD-Genossen und ADFC-Vorsitzenden Hamann freuen. Denn Genosse Innnensenator ist passionierter Rennradfahrer. Ob Rennradfahrer eigentlich im öffentlichen Raum etwas zu suchen haben, ist selbstverständlich kein Thema.
Übrigens sieht man immer wieder vom ADFC betreute Gruppenfahrten. Diese fahren dann - entgegen den Regeln - auf Fußwegen, selbstverständlich auch gruppenweise.

2014 ist der Vorstand Tobias Wolf, Inhaber eines Öko Ladens, der an der Münchener Straße liegt. Diese Straße wird 2014 aufwendig "saniert" Sprich Einschränkung des Autoverkehrs.

ADFC vertritt 0,74% der Radfahrer, spricht aber von seiner Bedeutung

Herr Wolf behauptet im Weser-Report (16.5.2012), dass die 3.130 Mitgliedern des ADFC deren Bedeutung dokumentiere.
Eine unglaubliche Äußerung, wenn man bedenkt, dass gemessen an der Einwohnerzahl Bremens, die man annähernd mit der Radfahrerzahl gleichsetzen kann, es gerade mal 0,47% der Bremer Radfahrer sind, die der ADFC als Mitglieder hat.

Aktivitäten des ADFC Bremen bei seinen eigenen Bundesmitgliedern umstritten

Dabei sind die Aktivitäten des ADFC Bremen bei seinen eigenen Bundesmitgliedern umstritten:
Ein kritischer Artikel des Pressesprechers ADFC-Darmstadt wegen der Beteiligung des ADFC Bremen am Kirchentag lesen Sie bitte unter folgendem Link: http://de.nntp2http.com/rec/fahrrad/2008/09/db77eda9be4690526bc53fcb29d7f523.html

ADFC: Profiteur von Zwangsarbeitern

Ebenso kritisch sehen manche die Versorgung des ADFC - auch bundesweit - mit Zwangsarbeitern (In-Jobs/1-Euro-Jobs) durch die Jobcenter. Der ADFC bekam nicht nur großzügig diese Zwangsarbeiter (1-euro-Jobber) vom Jobcenter bereitgestellt , sondern forderte diese sogar noch. Dazu bitte folgenden Link ansehen: http://www.adfc-frankfurt.de/Frankfurt_aktuell/FFA_Archiv/FFA_Archiv_alt/online/2005/4/2005419.htm

Fast schon preiswürdig für unsere Rubrik "Bremen ein Witz" wird es aber, wenn man an die Zusammenarbeit des ADFC mit der Bremer Polizei im März 2011 denkt: im Vorfeld hatte der WK mehrere Leserbriefe veröffentlicht, dass die Polizei in Bremen nichts gegen rücksichtslose Fahrradfahrer tue. (z. B. Obernstr.). Aber statt durchzugreifen, machte die Polizei mit dem ADFC eine Kampagne in der sie vorschriftsmäßig fahrende Radfahrer lobte, nicht aber Rücksichtslose bestrafte!
Es ist nicht bekannt, ob auch mittlerweile Polizeibeamte mit Bankangestellten unterwegs sind, um Bürger anzusprechen und sie zu loben , weil sie keine Banken überfallen.

Schon seit Jahren propagiert übrigens der ADFC Bremen, Radwege auf Straßen zu verlegen - nur durch eine Markierung getrennt. Um dort wo die Radwege waren, Parkplätze zu machen. Autofahrer wissen, daß sie durch solche Methoden unmöglich in Straßen einbiegen können ohne zwangsläufig bis auf den Fahrradweg vorzufahren, um die Straße einzusehen. Radfahrer wissen, daß sie auf diesen, nur durch Markierung abgetrennten Pseudoradwegen hochgradig unfallgefährdet sind. Nur der ADFC, der weiß es nicht.
Darüber hinaus sind Radwege auf Straßen gesundheitsgefährdend. Forscher vom Trinity College in Dublin stellten fest, dass Menschen hinter den parallel zu Straße parkenden Wagen 33 % weniger Schadstoffen ausgesetzt sind als auf Straßen, in denen keine Fahrzeuge stehen. (Quelle: Spiegel 10/11)

Mehr oder weniger prominente ignorante Radfahrer Bremens:

Es gibt zahlreiche (mehr oder weniger prominente) Politiker oder Staatsbedienstete des öffentlichen Lebens, die - obwohl sie Vorbildfunktion hätten - sich ignorant mit dem Fahrrad durch Bremen bewegen. Ignorant heißt: Fahrradwege entgegengesetzt befahren. Auf Fußwegen oder durch Fußgängerzonen fahren, oder ähnliches.

Da wäre z. B. :
Herr G., SPD / Beiratsmitglied-Findorff oder ein Bremer Ortsamtleiter, der gleich familienweise auf Fußwegen Rad fährt.
Staatsrat Heiner Heseler: inflagranti von B&B am 6.4.11 radfahrend in der Fußgängerzone Obernstr. erwischt. Seine Ausrede vor laufender Kamera: Ach ist das hier verboten? Matthias Güldner, Bremer Grünen-Chef, Bürgerschaftsabgeordneter, quer durch die Fußgängerzone Ansgarikirchhof mit Rad .
Auch Polizisten gibt es, die in ihrer Freizeit munter auf Fußwegen fahren, während ihre Kollegen Bremens Radfahrer zurechtweisen (was absolut selten ist ) und dabei von den Radfahrern auch noch angepöbelt werden.
Daß allerdings die Bremer Polizei meistens wegschaut, wenn Bremens Radfahrer sich völlig rücksichtslos verhalten, ist wohl auch zum Teil auf deren Resignation zurückzuführen. Ein Polizist, angesprochen darauf, daß er in der "Aquarium"-Wache (Karstadt-Obernstraße) sitzt, während draußen in Massen Radfahrer durch die Fußgängerzone fahren, erklärte:
"Man hat irgendwie keine Motivation mehr einzuschreiten. Beispiel: ein Bremer Richter hat einem meiner Kollegen, der einen Radfahrer in der Fußgängerzone der Obernstraße anhielt und ihm ein Bußgeld verpaßte, vorgeworfen , daß das Nazimethoden wären"
Wohlgemerkt: nicht dem Radfahrer, sondern dem Polizisten galt diese Äußerung des Richters!

Null Legitimation - doch ADFC darf über Bremer Verkehr mitentscheiden

iWie der ADFC trotzdem über den Bremer Verkehr entscheiden darf, dazu bitte lesen: "Wer in Bremen über den Verkehr entscheidet: ein Filz aus Parteien und privaten Vereinen, die wiederum mit der Poltik verfilzt sind "

Polizei kollaboriert mit ADFC

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Behörde wirbt für WK, ADFC

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