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Die Arbeitnehmerkammer
und die Verfilzung mit Rot/Grün

Die Arbeitnehmerkammer finanziert sich durch die Zwangsbeiträge der Arbeitnehmer Bremens. Jeder Arbeitnehmer in Bremen - ob er mit den Methoden oder der politischen Verfilzung der Kammer einverstanden ist, oder nicht - wird gezwungen einen Teil seines Gehaltes an die Arbeitnehmerkammer abzuführen. Viele Arbeitnehmer erfuhren von der Existenz der Arbeitnehmerkammer erst durch einen Blick auf Ihre Gehaltsabrechnung. Denn die Arbeitnehmerkammer kassiert von allen Arbeitnehmern Geld, suchte aber in keiner Weise den Kontakt zu ihren Zwangszahlern.
So erging es auch einem Arbeitnehmer, der sich - in einer Zeit als es noch kein Internet gab - irgendwann fragte, was er eigentlich von dieser Organisation hatte und Kontakt zu ihr aufnahm. Erst ab da bekam er überhaupt das Magazin der Arbeitnehmerkammer zugestellt. Von selbst hatte sich diese nicht gerührt. Doch ca. ein Jahr später stellte die Arbeitnehmerkammer den Versand des Magazins an ihn ohne Begründung wieder ein. Infos für die Arbeitnehmer gab es sowieso nie. Von der Rechtsberatungsmöglichkeit erfuhr er nie etwas.

Die Arbeitnehmerkammer in Bremen ist eine fast einmalige Konstruktion in Deutschland, denn das gibt es - außer im Saarland - nur in Bremen - dank der SPD und der Grünen, aber auch Marxisten. Der Arbeitnehmer hat - abgesehen von der Rechtsberatung - nichts von der Arbeitnehmerkammer , denn die bewschäftigt sich lieber mit der Erstellung von Abhandlungen und Dokumentationen (siehe unten) ganz im Sinne der SPD und Grünen - passend zur politischen Ausrichtung ihrer Mitarbeiter.

Die scheinheilige Arbeitnehmerkammer

Mit der Verfilzung der Arbeitnehmerkammer mit SPD und Grünen zeigt sich die Scheinheiligkeit dieser Kammer: Es waren SPD und Grüne, die als sie an der Regierung waren, die SPD später zusammen mit der CDU - die Leiharbeit, Niedriglohn und prekäre Beschäftigung erst richtig salonfähig machten, mithilfe der Gewerkschaften. Also das, was die scheinheilige Arbeitnehmerkammer immer wieder offiziell kritisiert.
Doch die Mitglieder von SPD und Grünen wurden mit lukrativen, krisensicheren Jobs in eben dieser Arbeitnehmerkammer belohnt. Bezahlt von den Arbeitnehmern in Bremen.
Die Arbeitnehmerkammer Bremen kann man deshalb als reine Versorgungsanstalt für SPD/Grüne/Marxisten-Genossen oder auch Ex-DKP-Genossen und Linkspartei. bezeichnen. Unter Zwang bezahlt von den Arbeitnehmer mit dem Segen der Gewerkschaften, die an der Arbeitnehmerkammer beteiligt sind und wiederum von Grünen und SPD gesteuert werden.
Zur Arbeitnehmerammer gehört die WISOAK (Wirtschafts- und Sozialakademie). Dort war 1991 -1994 Marion Seevers Geschäftsführerin. Sie bekam später einen guten Job beim Bildungssenator und sie war im "Verein "Arbeit & Leben", finanziert von der Stadt Bremen und dem DGB. Zur WISOAK. Dazu bitte lesen: "Verein "Arbeit & Leben": Gewerkschaftsgenossen, die Polizei und die Frau des niedersächsischen SPD-Ministerpräsidenten")
Zur WISOAK und ihren SPD-Verbindungen bitte lesen: "Weiterbildungsbranche -fest in SPD-Hand" und "Verein "Arbeit & Leben": Gewerkschaftsgenossen, die Polizei und die Frau des niedersächsischen SPD-Ministerpräsidenten"

Die Parteigenossen der Arbeitnehmerkammer

Die guten Verbindungen der Arbeitnehmerkammer mit der SPD, Grünen, den Gewerkschaften (deren Mitglieder ja überwiegend auch SPD-Genossen sind) und Radio Bremen sind vielfältig und bestehen teilweise über Jahrzehnte in Bremen:

Grüner Parteichef Bremerhaven: Abteilungsleiter der Rechtsberatung Arbeitnehmerkammer
Claudius Kaminiarz, Fraktionschef der Bremerhavener Grünen und Bürgerschaftskandidat der Grünen ist 2015 zur gleichen Zeit Abteilungsleiter der Rechtsberatung der Arbeitnehmerkammer. Wer sich die Radio Bremen-Verbindungen mit der Kammer ansieht wundert sich nicht, daß RB in einem Bericht vom 2.5.15 über den grünen Genossen Kaminiarz seine Zugehörigkeit zur Chefetage der Arbeitnehmerkammer vertuschte.
2017 ist Karminiarz Anwalt eines der Beschuldigten, des Chef des "Solidariätsvereins", Remzi Cengiz und sitzt zeitgleich zu seiner Anwaltstätigkeit für Cengiz in der Bremerhavener Fraktion der Grünen, zusammen mit der stellvertr.Fraktionsvorsitzenden Sülmez Dogan, die aber ist im Untersuchungsausschuß, der die mögliche Beteiligung - auch von Cengiz' "Solidaritätsverein" am Sozialbetrug aufklären soll!
Gegen Remzi Cengiz ermittelt die Bremer Staatsanwaltschaft 2017/18 im Zusammenhang mit einem der gößten Betrugsskandale in Deutschland. Angeklagt auch zwei SPD-Genossen: Vater und Sohn. Der Vater Selim Öztürk Vereinsvorsitzender des "ABI e.V." (Partner Sozialamt und Jobcenter). Sohn: Patrick Öztürk SPD-Bürgerschaftsabgeordneter und zeitweise stellvertr. Vorsitzender vom ABI e.V.. Die Sozialamtsleiterin zu der Zeit: SPD-Genossin. Und deren SPD-Genossen sitzen/saßen wiederum in der Führung der Arbeitnehmerkammer.
Dazu bitte lesen: "Systematisch organisierter Sozialbetrug durch SPD-Politiker - Bremer Medien vertuschten SPD-Verbindungen"

SPD-Genosse Arno Weinkauf war Vorstandsmitglied in der Angestelltenkammer Bremen (heute Arbeitnehmerkammer), SPD-EX-Bürgerschaftsabgeordneter, wurde 1968 erster Bevollmächtigter der IG Metall Bremen und war stellvertretender Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft „Neue Heimat“ sowie. die "Wohnungsbaugesellschaft "Neue Heimat" war nichts anderes als eine Versorgungsanstalt für SPD-Genossen. Die "Neue Heimat" war in zahlreiche Skandale verwickelt. Dazu bitte lesen: "Der Neue Heimat (GEWOBA)-Skandal, die SPD und die Gewerkschaften" und "Bremerhavener SPD-Filz besteht seit Jahrzehnten B&B und Nordseezeitung: kein Interesse an Zuständen - Neue Heimat"-Skandal: "Whistleblower" wurde dank Bremerhavener SPD-Justiz fristlos entlassen - Täter machten Karriere?

Heinz Möller, seinerzeit DGB-Chef Bremens. Er war von 1985 bis 2000 Mitglied des RB-Rundfunkrates. Zeitweise sogar dessen Vorsitzender.
Erst war er vom DGB, dann von der Arbeitnehmerkammer in das Gremium Rundfunkrat entsandt worden.

Helga Ziegert, SPD-Abgeordnete, Bremer DGB-Chefin, war Vorstand von "Arbeit u. Leben“,die mit der Arbeitnehmerkammer,dem DGB, Verdi- und IG Metall kooperieren. Genossin Ziegert war ebenfalls Mitglied des Rundfunkrates von RB und im Aufsichtrat der "Bremer Arbeit GmbH" (die die Zwangsarbeit in Form von 1-Euro-Jobs verwaltete)

Carsten Sieling, SPD, 2015 Bürgermeister Bremens war Referent (seine Tätigkeit ruht wegen seiner SPD-ABundestagsabgeordnetentätigkeit). Alexia Sieling, seine Ehefrau bekam ebenfalls bei der Arbeitnehmerkammer einen guten Job. Sie war von 1990 - 1993 Stipendiatin der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung. Seit 2010 Sprecherin der SPD-Fraktion. Wie SPD-Genosse Sieling zusammen mit Terrogruppen den 1. Mai feierte, dazu bitte lesen: "1.Mai 2016: Gewerkschaftsdemo Sieling zusammen mit Terrorganisation"

Frank Schildt, Bremer SPD-Abgeordneter war Dozent an der WISOAK (Wirtschafts- und Sozialakademie) der Arbeitnehmerkammer . Er war auch Vizepräsident für Öffentlichkeitsarbeit beim Landessportbund Bremen, obwohl er als Bauzeichner beim Bremer Staat gearbeitet hat. Bei den Entsorgungsbetrieben Bremerhaven ist/war er Personalratsvorsitzender. Ebenfalls ist/war er stellvertr. Vorsitzender des Hörfunkrates beim Deutschlandradio. Er gehört dem Prüfungsausschuss der Handelskammer Bremen für den Beruf „Sport- und Fitnesskaufmann/-frau“ an, obwohl er beruflich nie damit zu tun hatte.

Dr. Angelina Sörgel, war Referentin an der Arbeiterkammer Bremen. SPD-Genossin. Ehemalige Angehörige im wissenschaftlichen Beirat des IMSF. Das IMSF war das Institut für marxistische Studien und Forschung“, eine Denkfabrik, eng mit der DKP verflochten, die intensiv mit dem Zentraalkomitee der SED zusammmen arbeitete. Sie war/ist ehrenamtl. Laienrichterin am Finanzgericht Bremen. Sie ist durch ihre Aktivität in der Bremer "Bahnlärminitiative" häufig im Weser-Kurier zu finden, wo sie mit anderen Parteigenossen zusamenarbeitet.
Ihr Ehemann Peter Sörgel, früher im Berliner SDS, dann DKP-Funktionär und später SPD-Genosse. Peter Sörgel war auch, wen wunderts, IGMetall-Genosse und Betriebsratsvorsitzender der Bremer Stahlwerke. Sörgel gehört als via IGMetall dem DGB an, der mitverantwortlich ist für die Agenda 2010 des Genossen Schröder, durch die Leiharbeit, Dumpinglöhne und befristete Arbeit erst richtig in Fahrt kam und die Situation für Erwerbslose sich drastisch verschlechterte. Und der DGB macht gemeinsame Sache mit Arbeitgebern und der Arbeitsagentur. (Dazu lesen: "Gewerkschaften und Arbeitgeber machen gemeinsame Sache beim Geschäft mit Eingliederungen")

Petra Höfers,
1992 - 2010 stellvertr. Abteilungsleiterin der Arbeitnehmerkammer. Mitglied der Geschäftsleitung des Bremer Flughafens ( Personal-, Sozial- und Tarifwesen) wurde 2017 vorübergehende Geschäftsführerin des Bremer Flughafens (Der Bremer Flughafen war fast immer in SPD-Hand. Dazu bitte auch lesen: "Erst Richter und SPD-Genosse dann Flughafenchef" und "Kommt wieder Vetternwirtschaft am Bremer Flughafen?"

Von der Arbeitnehmerkammer zur Partei "Die linke"

2011 wurde das Mitglied der Vollversammlung der Arbeitnehmerkammer" Caren Emmenecker Geschäftsführerin der SED/Stasi-Partei "Die Linke". Sie sit auch Mitglied der GEW Bremen .

Elke Heyduck, Geschäftsführerin und Leitung der Politikberatung der Arbeitnehmerkammer , Ex-Bremer TAZ-Redakteurin (Studium Uni Bremen), 2013 im Rundfunkrat von Radio Bremen, ab 2004 leitete sie das Referat Öffentlichkeitsarbeit bei der Arbeitnehmerkammer. ab 2010 die Politikberatung. Seit 2011 Geschäftsführerin. Sie war als Moderatorin für eine später abgesagte Veranstaltung in Kooperation mit der Rosa Luxemburg Stiftung Bremen - eine Veranstaltung "Jenseits des Kapitalismus", mit dem Linken Gregor Gysi, der SPD-Genossin Gesine Schwan im Anschluß eines Theaterstücks "Rosa Luxemburg" in der von den Grünen geführten "Schwankhalle". Zur von Ex-Stasi-IMs durchsetzten "Rosa Luxemburg-Stiftung" bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"

Die Arbeitnehmerkammer und ihre DKP-Genossen und Marxisten

Thomas Gebel, obwohl als Dr. phil. (Uni Bremen) für diese Tätigkeit völlig ungelernt, ist bei der Arbeitnehmerkammer "Leiter Marketing und Öffentlichkeitsarbeit" der WISOAK (Die WISOAK verdient blendend an der vom Staat bezahlten Weiterbildung). Herr Gebel ist Mitglied bei ATTAC, aber auch (2012) Mitglied der "Marxistischen Abendschule" (MASCH) zusammen mit dem Ex-Bremer Lehrer und Ex-DKP-Genossen Klaus Hildebrandt, Barbara Heller, Hartmut Drewes (beide beim DKP-duchsetzten "Bremer Friedensforum")
Seine Promotion machte Herr Gebel übrigens über, für Arbeitnehmer so wichtige Themen wie: "Krise des Begehrens": Theorien zur Sexualität und Geschlechterbeziehungen im späten 20. Jahrhundert"
Wie Herr Gebels WISOAK Jobcentermitarbeiter für eine nicht existierende Jobcenterabteilung schult, bitte lesen: "Jobcenter wollte "Kunden" zu nicht existierender Stelle schicken Arbeitnehmerkammer schult Jobcentermitarbeiter für diese nicht existierende Stelle"
Der "Verein" Echte Demokratie Jetzt" organisierte im Rahmen eines Bündnisses "14N" eine Demo zusammen mit attac, GEW, NGG, dem Bremer Friedensforum" und ver.di. zusammen mit DGB-Chefin, Annette Düring, ließ man die "internationale Solidarität" hochleben
Das Bündnis "14N" besteht aus Dieter Nickel ("Die Linke"), Thomas Gebel, Jörn Kroppach (ver.di), Sebastian Rave (Landesvorstand "Die Linke") Zur Demo erklang die "Internationale". Makaber, wenn man weiß, daß es in den Ländern, in denen die Internationale gespielt wurde nie "echte Demokratie" gab.
Zur "Marxistischen Abendschule" bitte lesen: "Die "Marxistische Abendschule"

Ein weiterer früherer DKP-Funktionär, Eckehardt Jung, früher Professor an der Bremer Hochschule für Künste (HfK) machte via Werbeagentur "Jung & Pfeffer" die mit Staatsaufträgen gesegnet ist, (Nordwestradio (Radio Bremen / NDR), „Haus der Wissenschaft“) das Magazin der Arbeitnehmerkammer. Bei Herrn Jung lernte man an der HfK u. a. wie man Kampagnen gegen die Nato machte.
Dazu bitte auch lesen, wie eine Ex-Mitarbeiterin der SED-Nachfolgepartei PDS-/Die Linke in Bremen Jobcenterchefin wird...

Arbeitnehmerkammer setzt sich für osteuropäische ausgebeutete Arbeiter ein
- die SPD-Genossen verdienen an diesen

Interessant ist auch, dass die Arbeitnehmerkammer eine spezielle Gruppe bildete, die sich um ausgebeutete ost/-südosteuropäische Arbeiter kümmert, die zu Dumpinglöhnen in Deutschland z. B. auf dem Bau oder auf Schlachthöfen arbeiten.
Klingt erstmal unheimlich sozial, doch es sind genau SPD-Genossen (siehe oben im Absatz über Arbeitnehmerkammer-Abteilungsleiter Kaminiarz und dem ABI e.V. Skandal), also Parteigenossen der Führungsriege der Arbeitnehmerkammer (wie die Sielings) die vor Gericht stehen, weil sie in Bremerhaven genau solche ost/-südosteuropäische Arbeiter massenhaft betrogen, während die SPD-geführten Behörden wie Sozialamt und Jobcenter (mit dem wiederum die Arbeitnehmerkammer eng zusammenarbeitet) behaupteten sie hätten von nichts gewußt.
Zu Sieling bitte lesen: "Carsten Sieling: darf ein Lügner Bürgermeister werden?"

Apropo ausgebeutete Arbeiter:
die gibt es auch bei der BLG. Dort werden "bevorzugt" ausländische Mitbürger/Asylbewerber als Leiharbeiter eingestellt. Klingt sozial, aber wer weiß dass diese gerade mal kurz über dem Mindestlohn verdienen und deshalb auch beliebt sind, weil sie teilweise nur wenig Deutsch sprechen und deshalb ihre Rechte kaum kennen, wird das anders bewerten..
Und in der BLG sind und waren SPD-Genossen im Aufsichtsrat (Ex-SPD-Senator Uwe Beckmeyer). BLG-Presseprecher ein Radio Bremen Moderator, Andreas Hoetzel, der zeitgleich auch Kneipenbesitzer "Auf den Höfen" war.
Wer die Leiharbeiter an die BLG verlieh?: Die Leiharbeitsfirma "Personal aktiv": Chef dort: SPD-Genosse Gerrit Michaelis. Im Aufsichtsrat: der DGB-Vorsitzende und IGMetall-Chef Brhv, SPD-Mitglied Karsten Behrenwaldt. (dazu bitte lesen: "SPD-Chef saß 4 Jahre illegal in Sparkassenverwaltungsrat und war mit Leiharbeitsfirma verbunden - Chef von Leiharbeitsfirma "Personal aktiv": SPD-Genosse Gerrit Michaelis")
Zur BLG auch lesen: "BLG: 2009 Tausende entlassen - aber ab 2011 Rekordgewinne" und die Gehälter der BLG-Chefs erreichen astronomische Höhen: Dazu lesen "Gehälter Bremischer GmbHs und Politiker"

Leiterin der Rechtsberatung, Kaarina Hauer, drohte Kritiker mit Hausverbot

Kaarina Hauer, 2017 Leiterin der Rechtsberatung der Arbeitnehmerkammer, drohte einem Mitarbeiter von hbpublik ohne jeden Grund mit einem Hausverbot. (siehe auch Absatz weiter unten "Rechtsberatung der Arbeitnehmerkammer neutral? - Grüner Abteilungsleiter der Rechtsberatung")

Frau Hauer arbeitete vorher bei "Dierkes Partner, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Rechtsanwälte" in Hamburg
Der Mitarbeiter von hbpublik hatte die Bremer Rechtsberatung der Arbeitnehmerkammer aufgesucht, da er eine Rechtsberatung sowohl zum Thema Bremer Behörden, als auch zu der, eng mit der Bremer Politik verfilzten Wohnungsbaugenossenschaft "Espabau" benötigte. (Zur Espabau bitte lunter "hbpublik Espabau" googeln). Dabei fiel ihm auf, dass eine Rechtsberaterin, eine Frau S., sich weigerte Auskunft zu geben. Mit der Methode der passiven Aggression schwieg sie den Ratsuchenden minutenlang an, ohne ihm zu antworten, oder auf die Frage, ob in einem Fall eine Klage möglich sei, antworte sie mit "nein". Als sie gefragt wurde, warum, erwiderte sie: "weiß ich nicht", oder sagte wortwörtlich: "wir sind nicht für ihre Rechtstreitigkeiten mit Ihrem Vermieter da". Doch genau dazu ist die Rechtsberatung der Arbeitnehmerkammer u a. da. únd nicht nur das. Sie hat sogar die Pflicht dazu, denn die Arbeitnehmer des Landes Bremen zahlen via Zwangsabgaben das Gehalt u.a. dieser Rechtsberater.

Unser Mitarbeiter beschwerte sich sachlich bei der Leiterin der Rechtsberatung, Frau Hauer, und wies sie daraufhin, dass die Arbeitnehmerkammer eine Pflicht zur Beratung hat, er aber den Eindruck habe, dass die Arbeitnehmerkammer , wenn es sich gegen Institutionen richte, die mit denselben Partein verfilzt ist, wie die Kammer, man nicht korrekt beraten würde. Das übrigens erlebte er ebenso schon bei den Rechtsberaterinnen Frau D. und Frau H.
Frau Hauer antwortete, sie bedauere daß sich der Ratsuchende "inhaltlich noch menschlich wahrgenommen und respektiert gefühlt" hätte....Ihr Schreiben endete aber plötzlich mit der Drohung, wenn der Ratsuchende noch einmal Mitarbeiter ihres Hauses beleidigen würde, würde man ihm ein Hausverbot erteilen.
Doch Frau Hauer log. Der Ratsuchende hatte zu keiner Zeit irgendjemanden der Kammer beleidigt. Frau Hauer gab in Ihrem Schreiben auch keinerlei Anhaltspunkte, wann, wie und welche Beleidigung angeblich ausgesprochen worden sein sollte, geschweige denn lieferte sie Beweise. Genausowenig konnte Frau Hauer Ihre Behauptung bewesien, die Sie dem Rechtsauskunftssuchenden gegenüber tätigte. Sie hatte - ebenfalls bezüglich eines die Genossenschaft Espabau betreffenden Falles behauptet, in einem "laufenden Verfahren, dürfe die Arbeitnehmerkammer keine Rechtsberatung durchführen. Frau Hauer bezog sich dabei auf das "Rechtberatungsgesetz", das aber schon seit 2008 so nicht mehr heißt, sondern "Rechtsdienstleistungsgesetz" und in dem findet man eine solche Einschränkung laut unserer Recherchen nicht.

Drohung passt zur Zusammenarbeit mit Stasikollaborateuren

Die Drohungen der Frau Hauer passen zu dem Sachverhalt, dass die Arbeitnehmerkammer ein Kollaborateur der SPD, linken Parteibonzen, und - via Zusammenarbeit mit der "Rosa-Luxemburg-Stiftung" - sogar Stasi-Offizieren ist. Eine enge Verbindung besteht auch zum Bremer Jobcenter, deren Führung u.a. ebenfalls aus SPD-Genossen und Linkspartei-Kollaborateuren besteht und mit ähnlich totalitären Methoden Kritiker und Erwerbslose einzuschüchtern versucht.

Frau Hauer sieht man 2017 in einem Youtube Video auf einer Arbeitszeitkonferenz im - Gewerkschaftshaus Bremen mit Margareta Steinrücke von "attac" zusammenarbeiten. Veranstalter: Arbeitnehmerkammer / DGB / ver.di / IG Metall / NGG / Attac / KDA / Impulsgeber Zukunft e.V.
Da sieht man die Klientel der Arbeitnehmerkammer: Betriebsräte von Bremer Unternehmen, meist selbst SPD-Mitglieder.
Ein langjähriger Bremer Betriebsrat und SPD- und IGMetall-Mitglied (der allerdings nicht auf der Veranstaltung war) und das was jetzt folgt ist kein Witz - kaufte sich und seiner Ehefrau je eine Rolex, während er gleichzeitig erzählte, dass er immer unter der Dusche die "Internationale" singe. Seine Ehefrau ebenfalls langjährige Betriebsrätin erzählte freudestrahlend das sie früher ein KBW-Sticker getragen hätte. Special guest2 auf seienr Hochzeit war ein hoher Bremer SPD-Politiker.
Übrigens: Betriebsratsschef der Bremerhavener "Lloyd-Werft" war der SPD-Fraktionsvorsitzender SPD Bremerhaven und spätere Stadtrat Klaus Rosche. Die "Lloyd-Werft wurde mit bulgarischen Leiharbeitern von ABI e.V. versorgt. Siehe oben Absatz über Claudius Kaminiarz oder: "Systematisch organisierter Sozialbetrug durch SPD-Politiker - Bremer Medien vertuschten SPD-Verbindungen".
Zur IGMetall bitte auch lesen:
"SPD-Senatorin Bogedan die Gewerkschaft, und wie ihr Ehemann Topjob bei der IGM Bremen bekam"

Leiterin der Rechtsberatung, Kaarina Hauer, log bei Bestimmungen für Rechtsberatung

Die Leiterin der Rechtsberatung, Kaarina Hauer, log bei den Bestimmungen bezüglich der Rechtsberatung. Sie behauptete, eine Rechtsberatung laut Rechtsberatungsgesetzt, wäre ausgeschlossen, wenn ein Fall schon vor Gericht behandelt würde. Sie verweigerte deswegen die Rechtsberatung. Interessant, in diesem Fall ging es um eine mit der Bremer Politik - insbesondere der SPD - verfilzte Wohnungsbaugenossenschaft, die einem Mitglied das laut Satzung verbriefte Recht auf Einblick in Vertreterversammlungsprotokolle verweigerte. Frau Hauer wurde aufgefordert ihre Behauptung zu belegen. das verweigerte sie. Die Wohnungsbaugenossenschaft hatte also dieselbemn politischen Verbindungen wie die Arbeitnehmerkammer.

Arbeitnehmerkammer ist Kollaborateur der Verantwortlichen
von Leiharbeit, Dumpinglöhnen und prekärer Beschäftigung

Erstaunlich ist die Ausbildung der attac-Mitarbeiterin und Referentin für Arbeitszeit-, Frauen- und Geschlechterpolitik bei der Arbeitnehmerkammer Steinrücke: sie studierte Soziologie, Psychologie, Pädagogik und Philosophie - Fächer, die wohl weniger mit der realen Arbeitswelt zu tun haben.
Mitbegründer von Attac-Deutschland ist übrigens der Grüne Sven Giegold. Und attac ist ein Sammelbecken für Grüne, SPD und Linksparteigenossen, die auf Länderebene Koalitionspartner sind. Und Grüne und die SPD waren es, die erst während ihrer Amtszeit prekäre Beschäftigung salonfähig" machten, die Agenda 2010 einführten, die die Armut erhöhrte und Leih- und Zwanfgsarbeit (1-Euro-Jobs) einführten.
Und attac glänzte bei Demos gegen die Einführung der Asozialreform der SPD/Grünen, des sogenannten "Hartz IV" (benannt nach Peter Hartz, SPD-Bonze und IGMetall-Funktionär) im Rahmen der Agenda 2010, durch Abwesenheit.

Außerdem ist Steinrücke zusammen mit Andrea Frenzel-Heiduk, der Pressesprecherin/Büroleiterin der Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen, in der Führung des "Bremer Bündnisses für Familie" und 2. Vorsitzende im Geschäftsführenden Vorstand des Bremer Frauenausschusses e.V.
Diese "Bündnisse" schießen in Bremen wie Pilze aus dem Boden. Zumeist stecken dahinter die SPD, Grünen und Linken, die obwohl teilweise selbst verantwortlich für die Zustände, die sie nun vorgeben zu bekämpfen ihre Krokodilstränen medial vergießen, tatkräftig unterstützt vom den Bremer Monopolmedien (Weser-Kurier & Buten &Binnen (B&B), deren Journalisten sich später genau bei denen - als Pressesprecher - wiederfinden, die für eben diese Zustände verantwortlich sind. Dazu als Beispiel lesen: "Bremer Bündnis Menschenrecht auf Wohnen", in dem Ex-DKP-Genosse und (Ex-)Sozialamtsmitarbeiter Joachim Barloschky das Sagen hat.).
Und Andrea Heiduk: die studierte ähnlich wie Frau Steinrücke so arbeitsweltkompetente Fächer wie Germanistik, Politik, Soziologie. Heiduk wurde damit Journalistin und arbeitete für die Evangelische Kirchenzeitung Niedersachsen (die evangel. Kirche ist eine der größten Profiteure der 1-Euro-Zwangsarbeiter, die sie vom Jobcenter bzw. in Bremen von der Ex-DKP-Genossin Barloschky über die "Bremer Arbeit GmbH (BAG) zugewiesen bekam). Heiduk arbeitete als Journalistin u.a. fürs ZDF, den "Weser-Report" und wurde dann 1989-2015 Pressesprecherin und Büroleiterin beim Bremer Senator für Soziales und Gesundheit und organisierte das "Sponsoring" in der Bremer Bürgerstiftung, wo wiederum Ex-DKP-Genossin Barloschky saß, die dort zusammen mit anderen Politikern Steuergelder an Organisationen verteilten. Auch war - wie einige andere Journalisten (hier z. B. Klaus Wolschner von der TAZ Bremen) Heiduk Dozentin Hochschule Bremen. 2018 dann wurde sie Ministerialrätin im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Niedersachsen.
Andrea Nahles, SPD-Arbeitsministerin, IGMetall-Funktionärin, ist ebenfalls attac-Mitglied. Zu ihr bitte lesen: "Arbeitsministerin und IGMetall-Genossin Nahles: 10 Jahre studiert. Verhältnis mit VW-Manager. Mitarbeiterin Stasi-IM"

Arbeitnehmerkammer Hand in Hand mit dem Jobcenter

Arbeitnehmerkammer, die Versorgungsanstalt für SPD- und Grüne Genossen, veranstaltet zuammen mit dem Jobcenter den "Frauenberufsmarkt" . Auf diesem Berufsmarkt ist u.a. eine "Outfitberaterin" tätig, das ist jemand, der Erwerbslosen zeigen soll, wie sie sich anzuziehen haben, damit sie eine Arbeitsstelle bekommen. (Ganz wichtig, z. B. bei Tätigkeiten als Reinigungskraft).
Eingebunden in das Spektakel: das Mütterzentrum Tenever mit seinen SPD-Unterstützern
Dort war tätig: Christa Brämsann die 2009 (namentlich in großer WK-Anzeige erwähnt) als Unterstützerin zur Wahl des SPD-Genossen und Bremer Bürgermeister Carsten Sieling
(zu Frau Brämsann siehe "Die staatsbediensteten SPD-Unterstützer" und wie Frau Brämsann mit Ex-DKP-Genossen Barloschky, Barbara Heller ("Marxistischer Abendschule") und dem Ex-"Die Linke"-Funktionär Jörn Hermening zusammenarbeitet, dazu bitte lesen: "Arbeitgeberverband DEHOGA entscheidet was in Bremen wettbewerbsneutral ist"
Bitte auch lesen: "
Zur WISOAK bitte lesen: "Jobcenter wollte "Kunden" zu nicht existierender Stelle schicken - Arbeitnehmerkammer schult Jobcentermitarbeiter für diese nicht existierende Stelle")

Arbeitnehmerkammer: Hetze gegen Erwerbslose

Dazu bitte lesen: "B&B und Arbeitnehmerkammer : Arbeitslosigkeit wird vererbt"
Siehe auch weiter unten. wie die Arbeitnehmerkammer mit gefälschten Zahlen arbeitet.

Staatsanwalt und Verfassungsschutzmitarbeiter von WISOAK) Arbeitnehmerkammer ausgebildet

Dazu bitte lesen: "Erst Staatsanwalt dann beim Verfassungsschutz"

Die Verbindung zu Radio Bremen und der TAZ

Als Redakteure für die Arbeitnehmerkammer arbeiteten Susanne Hermeling und Elke Heyduck (Heyduck ist 2013 im Rundfunkrat von Radio Bremen. Also dem Sender, der die Skandale um das Jobcenter Bremen fast immer vertuscht. Frau Heyduk war früher Bremer TAZ-Redakteurin. Seit 2011 Geschäftsführerin der Arbeitnehmerkammer). Siehe dazu auch weiter unten: "Wie die Arbeitnehmerkammer
mit gefälschten Zahlen der Arbeitsagentur behauptet, Zweidrittel der ALGII-Empfänger seien ungelernt"

Vollversammlung der Arbeitnehmerkammer 2014:
fast alles Gewerkschafter

In der Vollversammlung der Arbeitnehmerkammer 2014 sitzen u.a.:
Volker Stahmann und Karsten Behrenwald beide IGM
wir erinnern: IG-Metallchef Brhv Karsten Behrenwald ist SPD-Mitglied und sitzt im Ortsverein Mitte zusammen mit SPD-Brhv-ChefSiegfried Breuer.
Behrenwald ist außerdem Aufsichtratsmitglied im „AFZ“ (Arbeitsförderungszentrum). Dieses ist die Muttergesellschaft von „Personal AKtiv“. Privat hat er Gesellschaftsanteile an der „BQG“ ( Berufsqualifizierungsgesellschaft) an der auch das „AFZ“ Anteile hält.
Dazu bitte lesen: "Ein SPD- und IGMetall-Chef gleichzeitig Geschäftsführer von Leiharbeitsfirma, Qualifizierungsgesellschaft und im Aufsichtrat der BAG"
Maren Bullermann, SPD- Genossin, Sie war Betriebsratsvorsitzende bei der GEWOBA .
Peter Bullerman, IG BCE, Chemielaborant bei Roha-Arzneimittel

Wahlkandidaten werden nicht gewählt sondern bestimmt.
Von wem? von den Gewerkschaften

Die Arbeitnehmerkammer Bremen ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts, aus der Bremischen Verwaltungshierarchie ausgegliedert und darf eigenverantwortlich in Form von Selbstverwaltung agieren - mit dem Geld aus den Zwangsbeiträgen der Arbeitnehmer.
Die Selbstverwaltung der Arbeitnehmerkammer wird durch Wahl für eine sechsjährige Amtszeit von den Kammerzugehörigen gewählt.
Mitglieder der Vollversammlung der Arbeitnehmerkammer werden von den wahlberechtigten Zugehörigen der Kammer auf Grund von Listenwahlvorschlägen der vorschlagsberechtigten Organisationen in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt

Doch wer waren die Gewählten und wer schlug sie vor, bei der Wahl zur Vollversammlung der Arbeitnehmerkammer Bremen (z.B.2014) ?:
Der Wahlvorschlag beinhaltete 35 Bewerber. Diese galten mit der Zulassung des Wahlvorschlages als gewählt. Die am 18. November 2014 angesetzte Wahlhandlung fand gar nicht erst statt.
Wahlvorschläge machen die Gewerkschaften. In denen sind jedoch nur um die 15% der deutschen Arbeitnehmer vertreten!!!
Hier: ver.di, der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG),GEW, IG Bauen, Agrar, Umwelt (IG BAU), der IG Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE), (IG Metall),Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten (NGG) und des DHV - Die Berufsgewerkschaft (DHV):
In der veröffentlichten Liste finden sich auch mehrere Mitarbeiter des BTAg-Medienkonzerns (Weser-Kurier) Es sind alles Gewerkschaftsgenossen!!!

11 Jahre keine Steuern für Arbeitnehmerkammer dank des Bremer Finanzamtes

Für einen Zeitraum von 11 Jahren hätte die Arbeitnehmerkammer Steuern für ihre Rechtsberatung nachzahlen müssen. Doch dank des Bremer Finanzamtes wurden diese erlassen. Dazu bitte lesen: "Die Arbeitnehmerkammer und der Steuerskandal"

Arbeitnehmerkammer: Ausschluß von DKP ist Zensur

Nathalie Sander ( (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Arbeitnehmerkammer) behauptete im Zusammenhang mit dem Vorwurf, dass die Arbeitnehmerkammer und die "Landeszentrale für politische Bildung" beim Projekt "Stolpersteine" mit der DKP zuasammenarbeit, es sei Zensur, wenn man die DKP von der Zusammenarbeit ausschließen würde. Dazu bitte lesen: "Projektleiterin der "Landeszentrale für Politische Bildung“ arbeitet mit Vorsitzendem der DKP zusammen - Arbeitnehmerkammer: Ausschluß von DKP ist Zensur"

Die Arbeitnehmerkammer und der Aufsichtsrat von "bremenports"

Norbert Gefken, Arbeitnehmerkammer Bremen ist/war im Aufsichtsrat von "bremenports", die wiederum eine staatliche Bremer Hafenfirma ist.

Arbeitnehmerkammer für Zwangsarbeit

Kein Wunder, daß die Arbeitnehmerkammer genau die politische Linie von SPD/Grünen verfolgt. So bei der Zwangsarbeit: In einem Weser-Kurier-Artikel vom 23.9.11 zitiert der WK die Arbeitnehmerkammer: "die 1-Euro-Jobs ließen die Erwerbslosen wieder am Arbeitsleben teilnehmen und bekämen gesellschaftliche Anerkennung". Dazu bitte lesen: " "WK-Journalismus im Stil des "schwarzen Kanals - Öhlenbachs 1. falscher Zeuge".
Ähnlich ist es bei der Rechtsberatung der Arbeitnehmerkammer. Sobald es um Jobcenter Bremen geht, sind manche Rechtsberater der Arbeitnehmerkammer auffällig wohlwollend dem Jobcenter gegenüber.

Die Hetze von Radio Bremen "Arbeitslosigkeit wird vererbt"
bekräftigt die Arbeitnehmerkammer
und verlangt bei deren Falschmeldungen keine Korrektur

Die Arbeitnehmerkammermitarbeiterin Regine Geraedts im B&B-Interview am 5.1.16 auf den Satz des "Buten&Binnen"-Staatsjournalisten Frido Essen zur hohen Arbeitslosenquote in Bremerhaven "hier wird Arbeitslosigkeit geradezu vererbt." (bei den Nazis gab es eine ähnliche abstruse Vererbungslehre, wie sie Hitler in "Mein Kampf" beschreibt) widerspricht Geraedts nicht, sondern sagt zu dieser Aussage: "sehr viele Kinder, die schon in Armutsfamilien und in Arbeitslosenfamilien aufwachsen, die also gar nicht kennen, daß Vater und Mutter morgens zur arbeit gehen und das macht schon deutliche Probleme."
Weiter sagt Geraedts im B&B-Interview: "Wir haben einen sehr hohen Anteil von Ungelernten unter den (Langzeit) Arbeitslosen. Fast 2 von 3 haben keine abgeschlossen Berufsausbildung."
Uns liegt ein Mailverkehr zwischen einer hbpublik-Leserin und Frau Gaerdts vor, in dem Sie bezüglich der, ihr von der Arbeitsagentur zur Verfügung gestellten Zahlen, behauptet sie hätte B&B (Autor Frido Essen) darauf hingewiesen, dass in den Zahlen vermutlich auch Arbeitslose enthalten sind, die von Agentur oder Jobcenter als "wieder ungelernt" klassifiziert würden, weil ihre Berufsabschluss länger zurückliegt, als veraltet gilt oder aus anderen Gründen nicht verwertbar seien. Der Teil wäre aber von Frido Essen nicht gesendet worden.
In den Mails gibt Frau Geraedts dann zu, daß die Daten für diese Behauptung in den "Beratungsgesprächen" der Jobcenter erfolgen. Diese manipulierten Daten und Zahlen aber benutzt die Arbeitnehmerkammer seit Jahrzehnten und täuscht damit die Öffentlichkeit. Aus gutem Grund, denn wie man auf dieser Seite sieht, ist die Arbeitnehmerkammer eine Versorgungsanstalt für Ex-DKP-Genossen , Linke und SPD-Funktionäre.
Dazu bitte lesen: "Radio Bremens Hetze und Manipualtion beim Therma Erwerbslosigkeit"

Wie die Arbeitnehmerkammer
mit gefälschten Zahlen der Arbeitsagentur behauptet,
Zweidrittel der ALGII-Empfänger seien ungelernt

29.10.13
In einem Weser-Kurier Artikel vom 28.10.2013 behauptet der Hauptgeschäftsführer der Arbeitnehmerkammer Ingo Schierenbeck:
„Von den rund 30000 Hartz-IV-Empfängern in Bremen haben etwa zwei Drittel keine Berufsausbildung.“ Das wären 75%.

Erstaunlich! Dagegen erklärt das Jobcenter Bremen: 44% der ALGII-Empfänger haben Berufsausbildung
„44% der ALGII-Empfänger haben Berufsausbildung“
(Quelle: Faltblatt neu Arbeitgeber Joboffensive.pdf, seite 2)
Wenn man dann noch berücksichtigt, dass das Jobcenter Erwerbslose mit hoher Qualifikation und Berufsabschluss als "ungelernt" bezeichnet, wenn sie länger als 4 Jahre nicht in ihrem Beruf arbeiteten, steigt möglicherweise die Zahl dieser Gruppe noch einmal an!
Eine unwahre Aussage, wenn man weiß, auf welchen gefälschten Angaben die entsprechende Studie der Arbeitnehmerkammer basiert.
Die entsprechende Studie basiert nämlich auf Tricks der AA, Qualifizierte als Ungelernte einzustufen. Und das weiß die Arbeitnehmerkammer!

„Schierenbecks Aussagen basieren auf der Arbeitnehmerkammerstudie „Qualifizieren statt aktivieren“
Redakteure dieser 200 Seiten langen Studie: Susanne Hermeling und Elke Heyduck (siehe oben) Geschäftsführerin der Arbeitnehmerkammer), 2013 im Rundfunkrat von Radio Bremen (also dem Sender, der die Skandale um das Jobcenter Bremen fast immer vertuscht)

Die unseriösen Definitionen in der Studie mit das hohe Ergebnis der angeblich "Ungelernten" erreicht wird:
Folgende Definition legt die Studie für Qualifizierte und "Unqualifizierte zugrunde:
Formal Qualifizierte sind Arbeitnehmer mit einer anerkannten mindestenszweijährigen Berufsausbildung. Diese kann im dualen Ausbildungssystem, an Berufsfachschulen, Fachschulen oder Hochschulen erworben werden.

Geringqualifizierte wird als Begriff gemäß der Definition der Arbeitsverwaltung verwendet und umfasst sowohl nicht formal Qualifizierte ohne anerkannten Berufsabschluss oder Hochschulabschluss als auch wieder
Ungelernte. Diese haben mindestens vier Jahre lang nicht in ihrem erlernten Beruf gearbeitet, gelten somit als ›berufsentfremdet‹ und haben deshalb keine guten Wiedereingliederungschance.

Was die Definition für "Ungelernte bedeutet: Die Jobcenter stufen selbst Akademiker als Ungelernte ein, indem sie behaupten diese seinen Ungelernt, weil sie mehrere Jahre nicht in ihrem erlernten Beruf gearbeitet haben. Wer es nicht glaubt, sollte den Artikel im SPIEGEL 45/13 durchlesen, in dem darüber berichtet wird, wie das Jobcenter eine Juristin als Ungelernte einstuft, oder bezüglich des Jobcenter Bremen den Artikel auf unserer Seite unter SOZIALES / ARBEITSAGENTUR "Vom „Ungelernten“ zum Hochqualifizierten in einem Monat"

Rechtsberatung der Arbeitnehmerkammer neutral?
- Grüner Abteilungsleiter der Rechtsberatung

Wohl kaum, bei den politschen Verfilzungen. Wir machten des öfteren den Test. Wenn es um ein Vorgehen gegen Beamte oder Angestellte des Bremer öffentlichen Dienstes geht, oder gegen mit der SPD verfilzten Unternehmen, werden manche Rechtsanwälte der Arbeitnehmerkammer äußerst passiv, oder verweigern sogar ganz die Rechtsberatung, anstatt mit Fakten oder Gesetzen zu belegen, daß eventuell ein Vorgehen gegen totalitäre Mitglieder des öffentlichen Dienstes oder SPD-verfilzte Unternehmen nicht möglich ist, äußern sie plötzlich nur Meinungen, die sie durch kein Gesetz belegen können.
Besonders hervor tun sich dabei 3 Rechtsanwältinnen, Frau D., Frau H, und Frau S. der Arbeitnehmerkammer die in der Rechtsberatung tätig sind. 2 von diesen wurden vom damaligen Chef der Rechtsberatung der Arbeitnehmerkammer als kompetente Mitarbeiteter geschätzt. Und wer war zu diesem Zeitpunkt Abteilungsleiter dieser Rechtsberatung? Ein Grüner: Claudius Kaminiarz (siehe oben), also ein Koalitionspartner der Bremer SPD. Und seine Bremerhavener Kollegin die Grüne Sülmez Dogan, saß im Bremer Richterwahlausschuss. Zu Kaminiarz bitte diesen WK-Artikel lesen.
Rechtsanwältin Frau S. hatte übrigens eine ganz besondere Methode. Ein Bürger, Mitarbeiter von hbpublik, also bekannt für Artikel über die Arbeitnehmerkammer, schwieg den Rechtsberatungssuchende ganz einfach an. Man nennt sowas "passive Aggression". Oder sie behauptete sie würde kurze Texte in vorgelegten Schreiben nicht verstehen (obwohl diese einfache Bürger einwandfrei verstanden)
Das Rechtberatungsanliegen bezog sich auf das, mit der SPD-verfilzte, Findorffer Wohnungsbauunternehmen Espabau, bei dem schon mal der Ex-Richter und Ex-Bürgermeister, SPD-Genosse Böhrnsen auf EspabauBaustellen auftauchte, in deren Aufsichtsrat Ex-Bremer Polizeirevierleiter sitzen und Bremer Parteigenossen als vorgetäuschte Mietervertreter fungieren. Zur Espabau bitte hier weiterlesen....

Die "Remberti-Initiative" und die Arbeitnehmerkammer-Juristin

Die sogenannte "Remberti-Initiative" ist bekannt für ihre "Säuberungsaktionen" wenn es darum geht, das Rembertiviertel für sich selbst ruhig zu gestalten, aber dafür die Problemfälle anderen Bewohner Bremens aufzuhalsen. Eins ihrer Mitglieder: Marion Dobner, tätig in der Rechtsberatung der Arbeitnehmerkammer
Dazu bitte lesen: "Die "Remberti-Initiative" und die Arbeitnehmerkammer-Juristin"....)

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