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Arbeitnehmerkammer

Die Arbeitnehmerkammer finanziert sich durch die Zwangsbeiträge der Arbeitnehmer Bremens. Jeder Arbeitnehmer in Bremen - ob er mit den Methoden oder der politischen Verfilzung der Kammer einverstanden ist, oder nicht - wird gezwungen einen Teil seines Gehaltes an die Arbeitnehmerkammer abzuführen. Eine fast einmalige Konstruktion in Deutschland, denn das gibt es - außer im Saarland - nur in Bremen - dank der SPD, deren Mitglieder - wie auch die der Grünen - dafür mit guten Jobs in eben dieser Arbeitnehmerkammer belohnt werden. Die Arbeitnehmerkammer Bremen kann man deshalb reine Versorgungsanstalt für SPD/Grüne-Genossen oder auch mal Ex-DKP-Genossen und Linkspartei. bezeichnen. Unter Zwang bezahlt von den Arbeitnehmer mit dem Segen der Gewerkschaften, die an der Arbeitnehmerkammer beteiligt sind und wiederum von Grünen und SPD gesteuert werden.
Zur Arbeitnehmerammer gehört die WISOAK (Wirtschafts- und Sozialakademie)

Die guten Verbindungen der Arbeitnehmerkammer mit der SPD, Grünen, den Gewerkschaften (deren Mitglieder ja überwiegend auch SPD-Genossen sind) und Radio Bremen sind vielfältig und bestehen teilweise über Jahrzehnte in Bremen:

Grüner Parteichef Bremerhaven: Chef der Rechtsberatung Arbeitnehmerkammer
Claudius Kaminiarz, Fraktionschef der Bremerhavener Grünen und Bürgerschaftskandidat der Grünen ist 2015zur gleichen Zeit Abteilungsleiter der Rechtsberatung der Arbeitnehmerkammer. Wer sich die Radio Bremen-Verbindungen mit der Kammer ansieht wundert sich nicht, daß RB in einem Bericht vom 2.5.15 über den grünen Genossen Kaminiarz seine Zugehörigkeit zur Chefetage der Arbeitnehmerkammer vertuschte. 2017 ist Karminiarz Anwalt einer der Beschuldigten (der Chef des "Solidariätsvereins", Remzi Cengiz) und sitzt zeitgleich zu seiner Anwaltstätigkeit für Cengiz in der Bremerhavener Fraktion der Grünen, zusammen mit der stellvertr.Fraktionsvorsitzenden Sülmez Dogan, die aber ist im Untersuchungsausschuß, der die mögliche Beteiligung - auch von Cengiz' "Solidaritätsverein" am Sozialbetrug aufklären soll!
Dazu bitte lesen: "Systematisch organisierter Sozialbetrug durch SPD-Politiker - Bremer Medien vertuschten SPD-Verbindungen"

Heinz Möller, seinerzeit DGB-Chef Bremens. Er war von 1985 bis 2000 Mitglied des RB-Rundfunkrates. Zeitweise sogar dessen Vorsitzender.
Erst war er vom DGB, dann von der Arbeitnehmerkammer in das Gremium Rundfunkrat entsandt worden.

Helga Ziegert, SPD-Abgeordnete, Bremer DGB-Chefin, war Vorstand von "Arbeit u. Leben“,die mit der Arbeitnehmerkammer,dem DGB, Verdi- und IG Metall kooperieren. Genossin Ziegert war ebenfalls Mitglied des Rundfunkrates von RB und im Aufsichtrat der "Bremer Arbeit GmbH" (die die Zwangsarbeit in Form von 1-Euro-Jobs verwaltete)

Carsten Sieling, SPD, 2015 Bürgermeister Bremens war Referent (seine Tätigkeit ruht wegen seiner SPD-ABundestagsabgeordnetentätigkeit). Alexia Sieling, seine Ehefrau bekam ebenfalls bei der Arbeitnehmerkammer einen guten Job. Sie war von 1990 - 1993 Stipendiatin der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung. Seit 2010 Sprecherin der SPD-Fraktion. Wie SPD-Genosse Sieling zusammen mit Terrogruppen den 1. Mai feierte, dazu bitte lesen: "1.Mai 2016: Gewerkschaftsdemo Sieling zusammen mit Terrorganisation"

Frank Schildt, Bremer SPD-Abgeordneter war Dozent an der WISOAK (Wirtschafts- und Sozialakademie) der Arbeitnehmerkammer . Er war auch Vizepräsident für Öffentlichkeitsarbeit beim Landessportbund Bremen, obwohl er als Bauzeichner beim Bremer Staat gearbeitet hat. Bei den Entsorgungsbetrieben Bremerhaven ist/war er Personalratsvorsitzender. Ebenfalls ist/war er stellvertr. Vorsitzender des Hörfunkrates beim Deutschlandradio. Er gehört dem Prüfungsausschuss der Handelskammer Bremen für den Beruf „Sport- und Fitnesskaufmann/-frau“ an, obwohl er beruflich nie damit zu tun hatte.

Dr. Angelina Sörgel, war Referentin an der Arbeiterkammer Bremen. SPD-Genossin. Ehemalige Angehörige im wissenschaftlichen Beirat des IMSF. Das IMSF war das Institut für marxistische Studien und Forschung“, eine Denkfabrik, eng mit der DKP verflochten, die intensiv mit dem Zentraalkomitee der SED zusammmen arbeitete. Sie war/ist ehrenamtl. Laienrichterin am Finanzgericht Bremen. Sie ist durch ihre Aktivität in der Bremer "Bahnlärminitiative" häufig im Weser-Kurier zu finden, wo sie mit anderen Parteigenossen zusamenarbeitet.
Ihr Ehemann Peter Sörgel, früher im Berliner SDS, dann DKP-Funktionär und später SPD-Genosse. Peter Sörgel war auch, wen wunderts, IGMetall-Genosse und Betriebsratsvorsitzender der Bremer Stahlwerke.

Petra Höfers,
1992 - 2010 stellvertr. Abteilungsleiterin der Arbeitnehmerkammer. Mitglied der Geschäftsleitung des Bremer Flughafens ( Personal-, Sozial- und Tarifwesen) wurde 2017 vorübergehende Geschäftsführerin des Bremer Flughafens (Der Bremer Flughafen war fast immer in SPD-Hand. Dazu bitte auch lesen: "Erst Richter und SPD-Genosse dann Flughafenchef" und "Kommt wieder Vetternwirtschaft am Bremer Flughafen?"

Arbeitnehmerkammer Hand in Hand mit dem Jobcenter

Arbeitnehmerkammer, die Versorgungsanstalt für SPD- und Grüne Genossen, veranstaltet zuammen mit dem Jobcenter den "Frauenberufsmarkt" . Auf diesem Berufsmarkt ist u.a. eine "Outfitberaterin" tätig, das ist jemand, der Erwerbslosen zeigen soll, wie sie sich anzuziehen haben, damit sie eine Arbeitsstelle bekommen. (Ganz wichtig, z. B. bei Tätigkeiten als Reinigungskraft).
Eingebunden in das Spektakel: das Mütterzentrum Tenever mit seinen SPD-Unterstützern
Dort war tätig: Christa Brämsann die 2009 (namentlich in großer WK-Anzeige erwähnt) als Unterstützerin zur Wahl des SPD-Genossen und Bremer Bürgermeister Carsten Sieling
(zu Frau Brämsann siehe "Die staatsbediensteten SPD-Unterstützer" und wie Frau Brämsann mit Ex-DKP-Genossen Barloschky, Barbara Heller ("Marxistischer Abendschule") und dem Ex-"Die Linke"-Funktionär Jörn Hermening zusammenarbeitet, dazu bitte lesen: "Arbeitgeberverband DEHOGA entscheidet was in Bremen wettbewerbsneutral ist"

Die Arbeitnehmerkammer und ihre DKP-Genossenund Marxisten

Thomas Gebel, obwohl als Dr. phil. (Uni Bremen) für diese Tätigkeit völlig ungelernt, ist bei der Arbeitnehmerkammer "Leiter Marketing und Öffentlichkeitsarbeit" der WISOAK (Die WISOAK verdient blendend an der vom Staat bezahlten Weiterbildung). Herr Gebel ist Mitglied bei ATTAC, aber auch (2012) Mitglied der "Marxistischen Abendschule" (MASCH) zusammen mit dem Ex-Bremer Lehrer und Ex-DKP-Genossen Klaus Hildebrandt, Barbara Heller, Hartmut Drewes (beide beim DKP-duchsetzten "Bremer Friedensforum")
Seine Promotion machte Herr Gebel übrigens über, für Arbeitnehmer so wichtige Themen wie: "Krise des Begehrens": Theorien zur Sexualität und Geschlechterbeziehungen im späten 20. Jahrhundert"
Wie Herr Gebels WISOAK Jobcentermitarbeiter für eine nicht existierende Jobcenterabteilung schult, bitte lesen: "Jobcenter wollte "Kunden" zu nicht existierender Stelle schicken Arbeitnehmerkammer schult Jobcentermitarbeiter für diese nicht existierende Stelle"
Zur "Marxistischen Abendschule" bitte lesen: "Die "Marxistische Abendschule"

Ein weiterer früherer DKP-Funktionär, Eckehardt Jung, früher Professor an der Bremer Hochschule für Künste (HfK) machte via Werbeagentur "Jung & Pfeffer" die mit Staatsaufträgen gesegnet ist, (Nordwestradio (Radio Bremen / NDR), „Haus der Wissenschaft“) das Magazin der Arbeitnehmerkammer.
Dazu bitte auch lesen, wie eine Ex-Mitarbeiterin der SED-Nachfolgepartei PDS-/Die Linke in Bremen Jobcenterchefin wird...

Die Verbindung zu Radio Bremen und der TAZ

Als Redakteure für die Arbeitnehmerkammer arbeiteten Susanne Hermeling und Elke Heyduck (Heyduck ist 2013 im Rundfunkrat von Radio Bremen. Also dem Sender, der die Skandale um das Jobcenter Bremen fast immer vertuscht. Frau Heyduk war früher Bremer TAZ-Redakteurin. Seit 2011 Geschäftsführerin der Arbeitnehmerkammer). Siehe dazu auch weiter unten: "Wie die Arbeitnehmerkammer
mit gefälschten Zahlen der Arbeitsagentur behauptet, Zweidrittel der ALGII-Empfänger seien ungelernt"

Vollversammlung der Arbeitnehmerkammer 2014:
fast alles Gewerkschafter

In der Vollversammlung der Arbeitnehmerkammer 2014 sitzen u.a.:
Volker Stahmann und Karsten Behrenwald beide IGM
wir erinnern: IG-Metallchef Brhv Karsten Behrenwald ist SPD-Mitglied und sitzt im Ortsverein Mitte zusammen mit SPD-Brhv-ChefSiegfried Breuer.
Behrenwald ist außerdem Aufsichtratsmitglied im „AFZ“ (Arbeitsförderungszentrum). Dieses ist die Muttergesellschaft von „Personal AKtiv“. Privat hat er Gesellschaftsanteile an der „BQG“ ( Berufsqualifizierungsgesellschaft) an der auch das „AFZ“ Anteile hält.
Dazu bitte lesen: "Ein SPD- und IGMetall-Chef gleichzeitig Geschäftsführer von Leiharbeitsfirma, Qualifizierungsgesellschaft und im Aufsichtrat der BAG"
Maren Bullermann, SPD- Genossin, Sie war Betriebsratsvorsitzende bei der GEWOBA .
Peter Bullerman, IG BCE, Chemielaborant bei Roha-Arzneimittel

Wahlkandidaten werden nicht gewählt sondern bestimmt.
Von wem? von den Gewerkschaften

Die Arbeitnehmerkammer Bremen ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts, aus der Bremischen Verwaltungshierarchie ausgegliedert und darf eigenverantwortlich in Form von Selbstverwaltung agieren - mit dem Geld aus den Zwangsbeiträgen der Arbeitnehmer.
Die Selbstverwaltung der Arbeitnehmerkammer wird durch Wahl für eine sechsjährige Amtszeit von den Kammerzugehörigen gewählt.
Mitglieder der Vollversammlung der Arbeitnehmerkammer werden von den wahlberechtigten Zugehörigen der Kammer auf Grund von Listenwahlvorschlägen der vorschlagsberechtigten Organisationen in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt

Doch wer waren die Gewählten und wer schlug sie vor, bei der Wahl zur Vollversammlung der Arbeitnehmerkammer Bremen (z.B.2014) ?:
Der Wahlvorschlag beinhaltete 35 Bewerber. Diese galten mit der Zulassung des Wahlvorschlages als gewählt. Die am 18. November 2014 angesetzte Wahlhandlung fand gar nicht erst statt.
Wahlvorschläge machen die Gewerkschaften. In denen sind jedoch nur um die 15% der deutschen Arbeitnehmer vertreten!!!
Hier: ver.di, der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG),GEW, IG Bauen, Agrar, Umwelt (IG BAU), der IG Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE), (IG Metall),Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten (NGG) und des DHV - Die Berufsgewerkschaft (DHV):
In der veröffentlichten Liste finden sich auch mehrere Mitarbeiter des BTAg-Medienkonzerns (Weser-Kurier) Es sind alles Gewerkschaftsgenossen!!!

11 Jahre keine Steuern für Arbeitnehmerkammer dank des Bremer Finanzamtes

Für einen Zeitraum von 11 Jahren hätte die Arbeitnehmerkammer Steuern für ihre Rechtsberatung nachzahlen müssen. Doch dank des Bremer Finanzamtes wurden diese erlassen. Dazu bitte lesen: "Die Arbeitnehmerkammer und der Steuerskandal"

Arbeitnehmerkammer: Ausschluß von DKP ist Zensur

Nathalie Sander ( (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Arbeitnehmerkammer) behauptete im Zusammenhang mit dem Vorwurf, dass die Arbeitnehmerkammer und die "Landeszentrale für politische Bildung" beim Projekt "Stolpersteine" mit der DKP zuasammenarbeit, es sei Zensur, wenn man die DKP von der Zusammenarbeit ausschließen würde. Dazu bitte lesen: "Projektleiterin der "Landeszentrale für Politische Bildung“ arbeitet mit Vorsitzendem der DKP zusammen - Arbeitnehmerkammer: Ausschluß von DKP ist Zensur"

Die Arbeitnehmerkammer und der Aufsichtsrat von "bremenports"

Norbert Gefken, Arbeitnehmerkammer Bremen ist im Aufsichtsrat von "bremenports", die wiederum eine staatliche Bremer Hafenfirma ist.

Arbeitnehmerkammer für Zwangsarbeit

Kein Wunder, daß die Arbeitnehmerkammer genau die politische Linie von SPD/Grünen verfolgt. So bei der Zwangsarbeit: In einem Weser-Kurier-Artikel vom 23.9.11 zitiert der WK die Arbeitnehmerkammer: "die 1-Euro-Jobs ließen die Erwerbslosen wieder am Arbeitsleben teilnehmen und bekämen gesellschaftliche Anerkennung". Dazu bitte lesen: " "WK-Journalismus im Stil des "schwarzen Kanals - Öhlenbachs 1. falscher Zeuge".
Ähnlich ist es bei der Rechtsberatung der Arbeitnehmerkammer. Sobald es um Jobcenter Bremen geht, sind manche Rechtsberater der Arbeitnehmerkammer auffällig wohlwollend dem Jobcenter gegenüber.

Die Hetze von Radio Bremen "Arbeitslosigkeit wird vererbt"
bekräftigt die Arbeitnehmerkammer
und verlangt bei deren Falschmeldungen keine Korrektur

Die Arbeitnehmerkammermitarbeiterin Regine Geraedts im B&B-Interview am 5.1.16 auf den Satz des "Buten&Binnen"-Staatsjournalisten Frido Essen zur hohen Arbeitslosenquote in Bremerhaven "hier wird Arbeitslosigkeit geradezu vererbt." (bei den Nazis gab es eine ähnliche abstruse Vererbungslehre, wie sie Hitler in "Mein Kampf" beschreibt) widerspricht Geraedts nicht, sondern sagt zu dieser Aussage: "sehr viele Kinder, die schon in Armutsfamilien und in Arbeitslosenfamilien aufwachsen, die also gar nicht kennen, daß Vater und Mutter morgens zur arbeit gehen und das macht schon deutliche Probleme."
Weiter sagt Geraedts im B&B-Interview: "Wir haben einen sehr hohen Anteil von Ungelernten unter den (Langzeit) Arbeitslosen. Fast 2 von 3 haben keine abgeschlossen Berufsausbildung."
Uns liegt ein Mailverkehr zwischen einer hbpublik-Leserin und Frau Gaerdts vor, in dem Sie bezüglich der, ihr von der Arbeitsagentur zur Verfügung gestellten Zahlen, behauptet sie hätte B&B (Autor Frido Essen) darauf hingewiesen, dass in den Zahlen vermutlich auch Arbeitslose enthalten sind, die von Agentur oder Jobcenter als "wieder ungelernt" klassifiziert würden, weil ihre Berufsabschluss länger zurückliegt, als veraltet gilt oder aus anderen Gründen nicht verwertbar seien. Der Teil wäre aber von Frido Essen nicht gesendet worden.
In den Mails gibt Frau Geraedts dann zu, daß die Daten für diese Behauptung in den "Beratungsgesprächen" der Jobcenter erfolgen. Diese manipulierten Daten und Zahlen aber benutzt die Arbeitnehmerkammer seit Jahrzehnten und täuscht damit die Öffentlichkeit. Aus gutem Grund, denn wie man auf dieser Seite sieht, ist die Arbeitnehmerkammer eine Versorgungsanstalt für Ex-DKP-Genossen , Linke und SPD-Funktionäre.
Dazu bitte lesen: "Radio Bremens Hetze und Manipualtion beim Therma Erwerbslosigkeit"

Wie die Arbeitnehmerkammer
mit gefälschten Zahlen der Arbeitsagentur behauptet,
Zweidrittel der ALGII-Empfänger seien ungelernt

29.10.13
In einem Weser-Kurier Artikel vom 28.10.2013 behauptet der Hauptgeschäftsführer der Arbeitnehmerkammer Ingo Schierenbeck:
„Von den rund 30000 Hartz-IV-Empfängern in Bremen haben etwa zwei Drittel keine Berufsausbildung.“ Das wären 75%.

Erstaunlich! Dagegen erklärt das Jobcenter Bremen: 44% der ALGII-Empfänger haben Berufsausbildung
„44% der ALGII-Empfänger haben Berufsausbildung“
(Quelle: Faltblatt neu Arbeitgeber Joboffensive.pdf, seite 2)
Wenn man dann noch berücksichtigt, dass das Jobcenter Erwerbslose mit hoher Qualifikation und Berufsabschluss als "ungelernt" bezeichnet, wenn sie länger als 4 Jahre nicht in ihrem Beruf arbeiteten, steigt möglicherweise die Zahl dieser Gruppe noch einmal an!
Eine unwahre Aussage, wenn man weiß, auf welchen gefälschten Angaben die entsprechende Studie der Arbeitnehmerkammer basiert.
Die entsprechende Studie basiert nämlich auf Tricks der AA, Qualifizierte als Ungelernte einzustufen. Und das weiß die Arbeitnehmerkammer!

„Schierenbecks Aussagen basieren auf der Arbeitnehmerkammerstudie „Qualifizieren statt aktivieren“
Redakteure dieser 200 Seiten langen Studie: Susanne Hermeling und Elke Heyduck (sie ist 2013 im Rundfunkrat von Radio Bremen. also dem Sender, der die Skandale um das Jobcenter Bremen fast immer vertuscht. Frau Heyduk war früher Bremer TAZ-Redakteurin. Seit 2011 Geschäftsführerin der Arbeitnehmerkammer)

Die unseriösen Definitionen in der Studie mit das hohe Ergebnis der angeblich "Ungelernten" erreicht wird:
Folgende Definition legt die Studie für Qualifizierte und "Unqualifizierte zugrunde:
Formal Qualifizierte sind Arbeitnehmer mit einer anerkannten mindestenszweijährigen Berufsausbildung. Diese kann im dualen Ausbildungssystem, an Berufsfachschulen, Fachschulen oder Hochschulen erworben werden.

Geringqualifizierte wird als Begriff gemäß der Definition der Arbeitsverwaltung verwendet und umfasst sowohl nicht formal Qualifizierte ohne anerkannten Berufsabschluss oder Hochschulabschluss als auch wieder
Ungelernte. Diese haben mindestens vier Jahre lang nicht in ihrem erlernten Beruf gearbeitet, gelten somit als ›berufsentfremdet‹ und haben deshalb keine guten Wiedereingliederungschance.

Was die Definition für "Ungelernte bedeutet: Die Jobcenter stufen z. B. Akademiker als Ungelernte ein, indem sie behaupten diese seinen Ungelernt, weil sie mehrere Jahre nicht in ihrem erlernten Beruf gearbeitet haben. Wer es nicht glaubt, sollte den Artikel im SPIEGEL 45/13 durchlesen, in dem darüber berichtet wird, wie das Jobcenter eine Juristin als Ungelernte einstuft, oder bezüglich des Jobcenter Bremen den Artikel auf unserer Seite unter SOZIALES / ARBEITSAGENTUR "Vom „Ungelernten“ zum Hochqualifizierten in einem Monat"

Rechtsberatung der Arbeitnehmerkammer neutral?

Wohl kaum bei den politschen Verfilzungen. Wir machten des öfteren den Test. Wenn es um ein Vorgehen gegen Beamte oder Angestellte des Bremer öffentlichen Dienstes geht, werden manche Rechtsanwälte der Arbeitnehmerkammer äußerst passiv und bekommen einen verkniffenen Gesichtsausdruck. Anstatt mit Fakten oder Gesetzen zu belegen, daß ein Vorgehen gegen totalitäre Mitglieder des öffentlichen Dienstes nicht möglich ist, äußern sie plötzlich nur Meinungen, die sie durch kein Gesetz belegen können.
Besonders hervor tun sich dabei 2 Rechtsanwältinnen der Arbeitnehmerkammer die in der Rechtsberatung tätig sind. Diese allerdings werden vom Chef der Rechtsberatung der Arbeitnehmerkammer als kompetente Mitarbeiteter geschätzt. und wer ist dieser Chef der Rechtsberatung? Natürlich: ein Grüner: Claudius Kaminiarz (siehe oben).

Die "Remberti-Initiative" und die Arbeitnehmerkammer-Juristin

Die sogenannte "Remberti-Initiative" ist bekannt für ihre "Säuberungsaktionen" wenn es darum geht, das Rembertiviertel für sich selbst ruhig zu gestalten, aber dafür die Problemfälle anderen Bewohner Bremens aufzuhalsen. Eins ihrer Mitglieder: Marion Dobner, tätig in der Rechtsberatung der Arbeitnehmerkammer
Dazu bitte lesen: "Die "Remberti-Initiative" und die Arbeitnehmerkammer-Juristin"....)

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