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Die Linke und "Hartz IV"

Permanent versucht die Linke unter den Erwerbslosen nach Wählerstimmen zu fischen. Offiziell ist sie gegen das sogenannte "Hartz IV"-System, was unter anderem auch die Injobs / 1-Euro-Jobs beinhaltet. Doch wie sieht die Politik der "Linken" in diesem Bereich wirklich aus:

Linke für Erhalt der BAG

Die Linke lehnte die Auflösung der Bremer Arbeit GmbH (BAG) (Chefin Ex-DKP-Genossin Katja Barloschky, Monatsgehalt ca. 8000,- Euro) entschieden ab. Für die Linke war „Die Abwicklung von BAG und BRAG der Einstieg in den Ausstieg aus der aktiven Arbeitsmarktpolitik“ erklärte die Abgeordnete der Linken Inga Nitz (früher PDS), die vor ihrer Abgeordnetentätigkeit beim Bremer Jobcenter arbeitete und im Februar 2012 zur SPD wechselte.
„Gerade für die sozial benachteiligten Stadtteile mit ihren hohen Arbeitslosenquoten ist die aktive Arbeitsmarktpolitik ein unverzichtbarer Bestandteil von Armutsbekämpfung und lokaler Ökonomie“, sagte Nitz im WK am 14.6.10
Mit aktiver Arbeitsmarktpolitik meinte Frau Nitz die 1-Euro-Jobs. Kein Wort der Linken darüber, daß die BAG die Institution ist, die die Ewerbslosen in 1-Euro-Jobs wie Müllentsorgung usw. zwingt. Beim Jobcenter arbeitet 2015 auch Linksparteipolitikerin Thea Kleinert, als "Beauftragte für Migration". 2015 sitzt sie für die Partei "Die Linke" im Beirat Neustadt und ist natürlich ver.di-Mitglied. Zu Frau Kleinert bitte lesen: "Linksparteigenossin Kleinert: Job beim Jobcenter"

PDS-Mitarbeiterin wird Jobcenterchefin

Dazu bitte auch lesen, wie eine Ex-Mitarbeiterin der SED-Nachfolgepartei PDS-/Die Linke in Bremen Jobcenterchefin wird

Die Linke"-Parteisprecherin Betriebsrätin im Zwangsarbeiterverein "Proarbeit"

Beim zum "gemeinnützigen Verein" "Comeback" gehörender „Proarbeit“ (Mitglied bei VadiB) ist die Betriebsratsvorsitzende Cornelia Barth, Dipl. Sozialarbeiterin (Studium in Bremen), seit 2005 Genossin Partei „Die Linke“ und Landessprecherin. Chef bei "Proarbeit": Markus Hanselmann. "Proarbeit", wie auch "Comeback" bekommen vom Jobcenter Zwangsarbeiter (1-Euro-Jobber).

Linke behauptet: Erwerbslose wollen 1-Euro-Jobs

Das untermauert die Linke mit Propaganda auf ihrer Webseite: Dort spricht sie anläßlich einer Sitzung des Beirates Mitte und Östliche Vorstadt am 14. 12.10 von "einer Unzahl von Menschen, die bei einem der genannten Träger zur Zeit eine Beschäftigungs- oder Qualifizierungsmaßnahme durchlaufen, und die sich ihre ohnehin spärlichen Aussichten, in der Arbeitswelt Fuss zu fassen, nicht durch die unsozialen Sparmaßnahmen der Bundesregierung zerstören lassen wollen".

Linke verteilen "Durchhaltekekse" für Angestellte der "1-Euro-Jobindustrie"

Am 24.9.11 verteilte "Die Linke" in Bremer 1-Euro-Job-Einrichtungen „Durchhalte-Kekse“ ans Personal dieser Zwangsarbeitereinrichtungen.

Linker Beiratskandidat führte 1-Euro-Job-Einrichtung

Abdelhafid Catruat, früher Geschäftsführer der „Interkulturellen Werkstatt Tenever“, eine Einrichtung in der auch 1-Euro-Jobber arbeiteten, kandidierte 2007 für „die Linke“ in Schwachhausen. 2009 wurde gegen den Verein "Interkulturelle Werkstatt Tenever", der Steuergelder in Höhe von jährlich etwa 1,5 Mio. Euro bekam, staatsanwaltschaftliche Ermittlungen eingeleitet, wegen nicht ordnungsgemäß verwendeter Gelder und Jobvergabe an Ehefrauen von Mitarbeitern, die den Job gar nicht machten. Das Ermittlungsverfahren wurde aufgrund "mangelndem öffentlichen Interesses und Geringfügigkeit" von der Staatsanwaltschaft Bremen eingestellt, obwohl die Höhe der veruntreuten Gelder bei über 160.000 Euro lag.

Wie 1-Euro-jobber für eine Jobcenterchefin privat und auf Jobcenterfeiern arbeiten mußten

Die Bremer Erwerbslosenverbände: fest in linker Hand

Dazu bitte lesen: "Die Verbindungen von Erwerbslosenorganisationen mit Jobcenter, dem Staat und der Linkspartei

Linke verdienen in Wirklichkeit ihr Geld mit 1-euro-Jobbern

Daß diese "Erwerbslosenvereine", die wie sich hier in Bremen überraschend vermehrt haben und angeblich die Interessen der Erwerbslosen vertreten in Wirklichkeit keine wirkliche Position gegen die Schikanen gegen Erwerbslose und deren Ausnutzung durch 1-Euro-Jobs beziehen, liegt auf der Hand, wenn man Folgendes weiß:

Claudia Bernhard, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der "Linken", arbeitete bei der BAGmbH. Eben dem Eigenbetrieb der Stadt Bremen, der die 1-euro-Jobber verteilt. Frau Berhard war seit 2004 bei der Bremer Arbeit Gmbh.

Linke Cornelia Barth verdient an Zwangsarbeit bei "Comeback"

Cornelia Barth ist 2015 Betriebsratsvorsitzende von „Comback Bremen“ das u.a. im 1-Euro-Zwangsarbeitergeschäft ist. Nach dem Studium Sozialpädagogik (Hochschule Bremen) Seit 2005 war sie Betriebsrätin, meistens in vorsitzender Funktion.
Sie ist Mitglied der GEW und seit der Gründung der LINKEN aus WASG und DIE LINKE. Sie war PDS Vorsitzende des Bremer Landesverbands.
Seit 2005 Parteimitglied „Die Linke“ und seit 2006 im Landesvorstand „Die Linke".

Linke fordert weiter Geld für 1-Euro-job-Trägerverein

Eben jene Frau Bernhard forderte wegen der Insolvenz eines dieser 1-Euro-Job-Ausnutzer die BBV-Vegesack, den Senat auf: "Verantwortung für das Überleben solcher Projekte zu übernehmen und dafür auch Geld in die Hand zu nehmen". Vielleicht kein Wunder, dass "die Linke" (unter deren Mitgliedern sich diverse Ex-DKP-Genossen befinden) für die BBV einsetzte: schließlich bangte dort auch ein Familienmitglied von Katja Barloschky (früher DKP-Funktionärin) um seinen Job. Der war allerdings nicht für 1-Euro dort beschäftigt.

Fast alle Linken arbeiten wie auch die Grünen beim Staat

Übrigens: fast alle Linken sind entweder beim Bremer Staat im öffentlichen Dienst beschäftigt oder haben Jobs bei den Gewerkschaften. Da haben sie was mit den "Grünen" gemeinsam.

Dazu bitte auch lesen: " Die Verbindungen von Erwerbslosenorganisationen mit Jobcenter, dem Staat und der Linkspartei"

Zur Partei "Die Linke" und ihren Stasi-Verbindungen bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"

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