Verkehr
Vereine, Stiftungen
Gesundheitswesen
Allgemein
Erwerbslosen-Inis behaupten gegen Zwangsarbeit zu sein,
arbeiten aber mit deren Profiteuren zusammen

Sie nennen sich BEV (Bremer Erwerbslosenverband), "Solidarische Hilfe" oder AGAB: alles sogenannte Erwerbsloseninitiativen, die vorgeben gegen Zwangsarbeit zu sein, wie sie in Form von 1-Euro-Jobs, oder sogenannten AGH MAE (Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandentschädigung) unter Zwang (bei Nichtannahme Entzug der ALG II-Leistungen bis unter das Existenzminimum) durch das Jobcenter verteilt werden.
Doch in Wirklichkeit arbeiten diese scheinheiligen "Initiativen", die teilweise noch dazu mit Jobcenter- und EU-Mitteln finanziert werden, mit direkten oder indirekten Profiteuren dieser Zwangsarbeit zusammen.
Daß diese sogenannten Erwerbsloseninitiativen sich nicht scheuen, z. B. mit der Arbeitnehmerkammer (auch bekannt als Versorgungsanstalt für SPD-Genossen) zusammen zu arbeiten, obwohl es Rot/Grün war, die die Zwangsarbeit einführten, oder direkt mit Organisationen die 1-Euro-Jobber beschäftigen, zeigt eine Kopie eines Mailverteilers dieser Organisationen der uns vorliegt (siehe unten).
Sie beteuern offiziell gegen 1-Euro-Jobs, oder AGH MAE (ähnlich wie 1-Euro-Jobs zu) sein, aber ihre Mitarbeitern verweigern diese nicht, sondern machen munter das totalitäre Spielchen des Jobcenters mit, oder beziehen durch 1-euro-Jobber sogar ihr Gehalt.
So mancher Erwerbsloser sagt deshalb von diesen Scheinheiligen: "Sie täuschen nur Widerstand vor"

Hier ein Mailverteiler, wer da mit wem in Verbindung steht:
"Arbeitslos in Bremen“ <info@ai-bremen.de>,S“Gilljen Theisohn„<theisohn@XXX.net>, [‚Alexander Schauenburg“ <aschauenburg@XXX.de>,|“Arno Hopp „ <a-hopp@XXX.de>,|“Blaue Karawane“ <info@blauekarawane.de>| „Christof Hartmann“ <L.C.H@XXX.de>,|“Elisabeth Stolle“ <elisabeth.stolle@XXX.de>, Gerlinde Schröder gerlinde.schroeder@XXX.de>, <Hartmann.christof@XXX.de>, „Hartmut Stinton“ <stinton@XXX>, „HThomsen“ „ ,<Herbert.Thomsen@XXX.de>, „Joachim Barloschky“ <barlo@XXX.de>, „Joachim Barloschky“ <projektgruppe@bremen-tenever.de>, Willner, Jürgen <juergen_willner@XXX.de>, „Lutz Apel „ <lutzapel@XXX.com>, „Mehti“ <adalat_52 @XXX.com>, „Peer Rosenthal" <peer.rosenthal@XXX.de>, „Peer Rosenthal“ <Rosenthal@arbeitnehmerkammer.de>, „Renate Beck“ <nadibeck@XXX.de>, „Renate‚ Beck <rebeck@XXX.de>, „Silke Lieder<s.lieder@XXX.net>, „Ursula Helmke <ursula.helmke@XXX.net>‘‘Susanne Drees<susedrees@XXX.de>, „Traudel Kassel“ <tkassel@XXX.de>
Anmerk. der Redaktion: da es sich teilweise um private E-Mail-Adressen handelt, wurden Teile durch XXX unkenntlich gemacht. Die volle Mailadresse ist unserer Redaktion bekannt.

"Arbeitslos in Bremen". Ein Forum für Erwerbslose, das eingestellt wurde, als Erwerbslose kritisch über diese Organisationen in diesem Forum schrieben. Die Betreiber bezeichneten seinerzeit den damaligen Weser-Kurier-Journalisten Bernd Schneider, der später Sprecher der grünen Sozialsenatorin Stahmann wurde, als "gute Adresse", wenn es um Beschwerden über das Jobcenter ginge, obwohl genau dieser sich weigerte über die üblen Methoden des Jobcenters zu berichten.

Gilljen Theisohn, Rechtsanwältin der "Solidarischen Hilfe". Es gibt Leute die sagen, sie soll einen Teil ihrer Klienten vom Jobcenter zugewiesen bekommen. (Wir versuchten übrigens mal Frau Theisohn bezüglich eines Ihrer Klienten zu erreichen, ein Flüchtling, um den wir uns wegen drohender Abschiebung kümmern wollten. Doch wir erreichten Die Anwaltskanzlei über Tage nicht telefonisch. Nicht mal ein Anrufbeantworter lief.)
Gerlinde Schröder,
"Solidarischen Hilfe"
Silke Lieder, "Solidarischen Hilfe
Die "Solidarische Hilfe" wird durch EU-Gelder und indirekt (über die Schuldnerberatung) durch das Jobcenter finanziert. Im Vorstand der "SoliHilfe":
Christoph Heigl, früher PDS (im Volksmund Partei Der Spitzel" genannt) und Sekretär des DGB, Alexander Jung, Wilfried Schartenberg. Alle drei sind oder waren Funktionäre der Partei "Die Linke".
Peter Kokott war 2010 Sozialberater bei der Solidarischen Hilfe. Er war 2011 Abgeordneter der Fraktion Die Linke. Bitte zu diesem auch lesen, wie sich die Solidarische Hilfe bei den üblen Methoden der Bremer Tafel" dumm stellt: "Üble Methoden bei der Bremer Tafel? - "AGAB" verharmlost Zustände bei der "Tafel" "Solidarische Hilfe" gibt sich unwissend"
Bürgerschaftskandidat und Schatzmeister der „Piratenpartei“ 2015, Reinhard Schmitz ist 2015 im Vorstand der "Solidarischen Hilfe e.V."

PDS-Mitarbeiterin wird Jobcenterchefin

Alexander Schauenburg, IGMetall und ATTAC-Mitglied, ehemaliges Betriebsratsmitglied bei den Stahlwerken Bremen, früher SDS (sozialistischer Deutscher Studentenbund)

Arno Hopp, "Blaue Karawane". Diese beschäftigte selbst 1-Euro-jobber
Ursula Helmke: „Blauen Karawane, Oberschulrätin a.D.
, war in GEW, vormals Referentin beim Senator für Wissenschaft und Bildung
Hartmut Stinton, Unterstützer Partei "Die Linke" und AG Erwerbslose der GEW (Zur GEW: Werner Begoihn, Lehrer im Ruhestand und GEW-Stadtverbandsvorstand Brhv ist Funktionär im Verein "Bremerhavener Initiative Mut zum Frieden“, Zum Verein: "„Bremerhavener Initiative Mut zum Frieden“ bitte lesen: "„Bremerhavener Initiative Mut zum Frieden“, die Linke und die GEW")
Herbert Thomsen Kopf und Gründer des BEV, früher DKP-Funktionär und PDS-Landesvorsitzender. Er war früher bei der "Solidarischen Hilfe"
Thomsen arbeitete als techn. Zeichner bei der AG Weser. Später wurde er dort Jugendvertreter. Der Vater von SPD-Genossen und Bremer Bürgermeister Jens Böhrnsen, KPD-Genosse Gustav Böhrnsen war dort Betriebsratsvorsitzender. Jens Böhrnsens Onkel, Willy Hundertmark, war der Kopf der KPD die später zur DKP wurde (Dazu bitte lesen: "Der Böhrnsen-Clan"). Obwohl die AG Weser auch schon mal für die Rüstung produzierte - via „Bremer Vulkan“ wurde die Fregatte „Niedersachsen“ in den 70er Jahren dort gebaut - kündigte Genosse Thomsen nicht seinen Job. Nachdem die AG Weser pleite ging, war Thomsen kurzzeitig arbeitslos . Bekam aber schnell einen Job. Wo? Als hauptamtlicher Sekretär der DKP. Laut TAZ (30.01.2010) reiste Thomsen auch zu seinen Genossenfreunden in die DDR. Dort soll er sogar einen Termin für einen konspirativen Lehrgang bekommen haben, den er aber "aus privaten Gründen" absagen musste. Thomsen blieb DKP-Funktionär bis 1989 die DDR zusammenbrach und es kein Geld mehr aus dem linksfaschistischen Staat gab. Da wurde er wieder arbeitslos. Aber auch nur kurz. Denn mit dem DKP-Vermögen gründete er 2009 mit Gesinnungsgenossen die "Solidarische Hilfe", von der er sich angeblich trennte, weil diese später vom Staat finanziert wurde. Doch - wie man hier sieht nur pro forma - denn er arbeitet munter mit diesen Leuten zusammen - auch mit denen, die er vorgibt zu bekämpfen. Thea Kleinert, Dipl. Pädagogin (2. Bildungsweg), in der DDR geboren arbeitet 2015 beim Jobcenter und auch für das „IQ Netzwerk Bremen“ hier ADA (Antidiskriminierung in der Arbeitswelt) , Teil von IQ) in dem Ihre Nachfolgerin beim Jobcenter Sabaheta Brdar zusammen mit Thomsen arbeitete.

Übrigens: 2016 wird die frühere wissenschaftliche Mitarbeiterin der PDS-Berlin, Susanne Ahlers, Chefin des Jobcenter Bremen. Weiterlesen...


Zur Partei "Die Linke" und ihren Stasi-Verbindungen bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren" und wie die Grenzen zwischen den Linken und den Rechten verwischen, dazu bitte lesen: "Ex-Linke und SPD-Genossin JM Nitz (Köstner) lud linken Jürgen Elsässer ein, der auch als Rechtspopulist eingestuft wird")

Joachim Barloschky, früher DKP-Funktionär, seine Schwester , Katja Barloschky, verdiente an der Verteilung der 1-Euro-Jobber sehr gut. Sie war Chefin der "Bremer Arbeit GmbH", die für das Jobcenter, die 1-Euro-Jobber Unternehmen und Institutionen zuwies. Ihr Monatsgehalt dafür, um die 8000 Euro. Bruder Boris Barloschky hatte Job bei der BBV (Bremer Bootsbau Vegesack), die eine dubiose Insolvenz machte. Die BBV war ebenfalls Profiteur von 1-euro-Jobbern, finanziert von Steuergeldern. Zur BBV bitte lesen: "BBV: 320.000 Euro für Aussichtsturm ohne Aussicht" und
"Good Cop, bad Cop und die BBV" und "Linke fordert weiter Geld für 1-Euro-job-Trägerverein" und "Die Barloschkys, die DKP und die BBV" und
"SPD, Scherf und die kriminellen Aktivitäten in - Mitarbeiter der SPD-Hans-Wendt-Stiftung gleichzeitig Geschäftsführer Förderwerk" "
Jürgen Willner, IGMetall früher "Solidarische Hilfe", BEV, "Sozialplenum" Das "Sozialplenum" stellte erstaunlicherwiese seine Arbeit quasi genau zu dem Zeitpunkt ein, als die Grünen 2007 (zusammen mit SPD) in Bremen an die Macht kamen. Dazu bitte auch lesen: "Die Verbindungen von Erwerbslosenorganisationen mit Jobcenter, dem Staat und der Linkspartei - Die Falschmeldungen des BEV-Mitarbeiters Tobias Helfst"

Das "Sozialplenum" tagte für gewöhnlich in der "Buchte". Dort war die heutige grüne Sozialsenatorin Stahmann Jugendbildungsreferentin. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Dazu bitte lesen:
"Warum das Jobcenter unbehelligt von Politik und Justiz den Rechtsstaat beugen darf - Heutige Sozialsenatorin Stahmann (Grüne) und der "Widerstand" gegen das Jobcenter"

Susanne Drees,
BEV, machte selbst brav 1-Euro-Job, obwohl sie diese in Frage stellt, "Streetworkerin" bei der St.-Petri Kinder- und Jugendhilfe in Tenever. (Quartiermanager von Tenever war Joachim Barloschky). Laut WK bekam sie später eine Festanstellung nach dem 1-Euro-Job. Das will man bei den politischen Verbindungen gerne glauben. Artikel über Frau Drees veröffentlichte der "Weser-Kurier " und zwar vom WK-Journalisten Bernd Schneider, der später Sprecher der grünen Sozialsenatorin Stahmann wurde. Zu diesem "Journalisten" bitte lesen: "Vom Weser-Kurier zum Sprecher der Sozialbehörde" und "WK-Journalist weigert sich Falschmeldungen richtig zu stellen"
Lutz Apel arbeitete im "Arbeit und Lernzentrum e.V. " Profiteur der 1-Euro-jobber finanziert und Jobcenter und EU
Peer Rosenthal, Arbeitnehmerkammer,SPD dominiert, lebt von Zwangsbeiträgen der Arbeitnehmer Bremens. (Einmalig in Deutschland). Auch sitzt die Arbeitnehmerkammer im Radio-Bremen-Rundfunkrat. Zur Arbeitnehmerkammer bitte unser EXTRABLATT ARBEITNEHMERKAMMER lesen und "DKP-Funktionär ehemaliger Professor der HFK, Radio Bremen und die Arbeitnehmerkammer"
Wie die Arbeitnehmerkammer sich als betätigt sich sogar als Verteidiger der 1-Euro-jobs betätigt, dazu bitte lesen: "WK-Journalismus im Stil des "schwarzen Kanals - Öhlenbachs 1. falscher Zeuge"
Renate Beck, bezahlt vom Staat. 2014 Referentin im "Kulturzentrum Lagerhaus". Sie gehörte auch zur "Bremer Erwerbsloseninitiative". Eine Initiative die im Prinzip nicht existierte. Es gab nie eine Anlaufstelle für diese angebliche Initiative, weder real noch "virtuell." Das hinderte Radio Bremen/B&B jedoch nicht daran, deren Verteter im Januar 2014 als sprecher der Erwerbslosen auftreten zu lassen. Es ist diese Art von "Initiative",deren Aktivitäten aus - wie man im Volksmund sagt "Schwätzen" besteht. Frau Beck scheint aber eine der "privilegierteren" Erwerbslosen gewesen zu sein. "Nach Phasen der Arbeitslosigkeit" - wie Sie selbst schreibt, - bekam sie für 3 Jahre eine geförderte Stelle. 2014 ist sie dann Koordinatorin des BIT („Bremisches Integrations-Tandems“) im Bremer "Lagerhaus". Bezahlt vom Staat. Aufgabe von BIT: "Menschen zu integrieren". Man erinnere sich: früher hieß das Jobcenter Bagis: Bremer Arbeitsgemeinschaft für Integration u. Soziales".
Im "Bremer Lagerhaus" arbeitete Frau Beck auch zusammen mit den Profiteuren von Zwangsarbeitern (1-Euro-Jobbern), denn Mitarbeiter unter dem Dach des "Lagerhauses, sind am Projekt "Bunte Berse" beteiligt, das, via WABEQ", unter Einsatz von eben diesen Zwangsarbeitern, gebaut wurde.
Traudel Kassel, "Sozialplenum" IGMetall-unterstützerin, früher Sekretärin Uni-Bremen. Frau Kassel im Originalton zu einem unserer Mitarbeiter, der sie fragte, warum Erwerbslose automatisch mit Gewerkschaften zusammenarbeiten müßten: "an den Gewerkschaften kommt keiner vorbei"
Kein Wunder, ist doch ihr Ehemann Erich Kassel, strammer IGMetall-Genosse, der seit den 1970er Jahren Betriebsrat in der Klöckner-Hütte Bremen (heute Arcelor-Mittal) war. Er ist Mitglied der Partei „Die Linke Bremen“. Herr Kassel gehört also einerseits, der IGM an, die - siehe Peter Hartz (IGM und SPD-Bonze) - das sogenannte Hartz IV (ALGII) erfand und der Partei "Die Linke" an, die 2014 auf Landesebene Koalitionen mit der SPD (die Hartz IV" einführte) einging.

Erwerbslosen-Inis behaupten gegen Zwangsarbeit zu sein, arbeiten aber mit deren Profiteuren zusammen

Dazu bitte lesen: "Die Verbindungen von Erwerbslosenorganisationen mit Jobcenter, dem Staat und der Linkspartei"

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25