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Radio Weser TV, Ex-DKP-Genossen, Judenhetze und die SPD

Faschistische Propaganda
in "Radio Weser TV"

Früher hieß er offener Kanal, dann "Radio Weser TV" mit seinem Ableger Westend-Radio. Finanziert wurde dieser Sender, der angeblich ein Bürgerrundfunk der Bremer Landesmedienanstalt ist, aus den GEZ-Zwangsbeiträgen. Häufiger mal werden dort angehende "Radio Bremen"-Praktikanten "geparkt", bis sie einen Job beim Bremer Propagandasender bekommen.

Beauftragter für den Bremer Bürgerundfunk ein SPD-Genosse

Beauftragter für den Bremer Bürgerrundfunk ist Uwe Parpart, ehrenamtlicher SPD-Stadtrat in Bremerhaven

Radio WeserTV-Vorgänger: Juden nicht nur Schuld am 1. und 2. Weltkrieg,
sondern auch an einem 3. Weltkrieg

1996 scheute man sich nicht im Vorgänger von "Radio Weser TV", dem "Offenen Kanal Bremen" faschistische Propaganda zu senden:
Zwei Radiomacher des "Offenen Kanals" (heute "Radio Weser TV"), ein Mann aus Worpswede, Verantwortlicher der Sendung "Hot Spot" und ein Psychotherapeut ließen am 9. Dezember 1996 zum Thema „Wer will den 3. Weltkrieg" einen 60jährigen ehemaligen Lehrer aus Schleswig-Holstein, der 1976 per „Radikalenerlaß“ aus dem öffentlichen Dienst entlassen wurde (also einer aus dem DKP-Umfeld), verbreiten, daß die Juden nicht nur Schuld am ersten und zweiten Weltkrieg gehabt hätten, sondern auch noch an einem dritten Weltkrieg haben würden.
Das Verfahren gegen die beiden Radiomacher wurde von der Bremer Justiz gegen jeweils 500 Mark Geldstrafe eingestellt.
Das Verfahren gegen den 60jährigen Lehrer wurde vertagt. Und man hörte nie wieder etwas davon.
Quelle: http://www.nadir.org/nadir/initiativ/kombo/k_34wbg.htm (Leider scheint nadir.org nach unserer Veröffentlichung diese Seite gelöscht zu haben)

Weser.TV, die WASG, das Friedensforum und die
Bremer Arbeit GmbH

Lars Gerhardt, Sozialpädagoge, Stadtteilmanager in Gröpelingen, war bis 2006 Reporter beim WDR. Ab 2006 war er bei der Bremer Arbeit GmbH im Bereich Beschäftigungsförderung tätig. (Seinerzeit war bei der "Bremer Arbeit GmbH" Chefin, die Ex-DKP-Genossin Barloschky)
Die vorherige Stadtteilmanagerin Karoline Lentz war ebenfalls beim Radio Weser TV. Ekkehardt Lentz vom "Bremer Friedensforum" war ein weiterer Mitarbeiter von Radio Weser TV".
Ralf Dahlhues-Möhlenbrock, NLO (Netzwerk Linke Opposition (von WASG-Mitgliedern gegründet). Er gründete das “Zensurfreie Linke Forum Bremen”. Herr Dahlhues-Möhlenbrock lud auch gerne Funktionäre der Partei "Die Linke" in den Sender ein.

Linke und EX-DKP Genossin Böller und Radio Weser TV

Eva Böller, Ex-DKP-Genossin, Sprecherin im Bremer Friedensforum und seit 2007 Mitglied der Partei DIE LINKE arbeitet bei einem Ableger von Radio Weser TV, beim Westend Radio. Sie ist auch zusammen mit Radio Weser TV-Mitarbeitern, wie Windy Jacob, im Vorstand von "TauschWatt e.V."
Zu Frau Böller bitte lesen: "Eva Böller: von der DKP in den Staatsdienst. Ehemann DFU und Bremer Friedenforum"

Beim "Radio Weser TV"-Vorgänger "Offener Kanal"arbeitete auch Beate Wiemers, die zeitweise stellv. Landesvorsitzende der „Partei der Vernunft“ war und die später für das Bremer Anzeigen- und Veranstaltungsblatt "MIX "arbeitete. Dazu bitte lesen: "Die Parteijournalistin und ihre PR-Artikel für das "Mix"

Radio Weser-TV zeigte Filme vom Friedenforum

Gefunden im NEWSLETTER BREMER FRIEDENSFORUM (/28 April 2009
1. Friedensforum im TV. Der Bremer Ostermarsch hat weitere Sendeplätze im TV-Programm von radioweser.tv (Offener Kanal) erhalten. ..."

Radio Weser TV-Gründer vorher bei Radio Bremen

Die "Deichblick“-Chefs waren vorher bei Radio Bremen und haben „Radio Weser TV“ ins Leben gerufen. „Deichblick arbeitet für SWB , Nordcom (jetzt ebenfalls SWB) Bremerhavener Investitionsgesellschaft. (Zu "Deichblick" bitte auch lesen: "Die "Alte Schnapsfabrik und der Radio Bremen-Filz")

Kooperationspartner von „Radio Weser TV“ der Staat

Sozialsenator, Kultursenator, VHS, Bremische Bürgerschaft, Arbeitnehmerkammer (Versorgungsanstalt für SPD- und Grüne-Genossen), Uni Bremen, "Kulturzentrum Schlachthof" (dort sitzen/saßen im Vorstand TAZ- und Weser-Kurier-Journalisten), "Kulturzentrum Lagerhaus" (Dort sitzen SPD-Genossen), Nachbarschaftshaus "Helene Kaisen" (SPD-gesteuert), Kulturwerkstatt westend, „Schwankhalle“ wo der damalige TAZ-Journalist und spätere grüne Bürgerschaftsabgeordnete Karsten Werner in der Führung saß)

Westend Radio wollte Hbpublik "interviewen"

Vor ein Paar Jahren, - wir hatten schon über die Seilschaften und den Filz - auch der Linken - in Bremen intensiv berichtet, wollte uns das "Radio Weser TV" "interviewen". Aufgrund äußerst abstruser völlig unzusammenhängender Äußerungen in der Mail, die uns dazu erreichten (z.B. "Polen würden den Deutschen die Arbeitsplätze wegnehmen), reagierten wir nicht auf die Anfrage.

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