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Geschmacklosigkeit des Jahres

SPD-Genosse Beck
vertritt Bremen als Kohlkönig

Der frühere SPD-Ministerpräsident Kurt Beck, der kurz nach der "Nürburgringaffäre" aus "gesundheitlichen Gründen" zurücktrat, ist wieder so gesund, daß er 2014 Bremen als Kohlkönig vertritt. Er soll Auswärtige von Bremen überzeugen. Eigentlich völlig geschmacklos, wenn man die Rolle des Kurt Beck kennt, die er bei der Nürburgring-Affäre gespielt hat. Andererseits absolut passend, da Bremen mindestens so verfilzt ist, wie Beck's Rheinland-Pfalz.
Bei der "Nürburgringaffäre", für die Beck verantwortlich war, wurde ein überdachter Vergnügungspark mit Einkaufszentrum gebaut, der niemals wirklich eröffnet wurde. Geschätzte Kosten des Pleiteprojekts für den Steuerzahler: 300.000.000 Euro. Das Land Rheinland-Pfalz war Mehrheitseigentümer Übrigens: das gegen Beck gestellte Misstrauensvotum wurde durch die Koalition von SPD/Grünen verhindert. Wegen angeblichen Verrats von Geschäftsgeheimnissen, scheuten sich die Beteiligten auch nicht, bei einem Journalisten, der kritisch über die Affäre berichtet hatte, Computer, Kameras und Mobiltelefone beschlagnahmen zu lassen.

Beck zu Kritikern: "Halts Maul"

Zu Kritikern des "Nürburgringprojekts" sagte Beck: "Halts Maul" (Quelle: Spiegel 50/12)

Die Bremer Veranstaltung, bei der Beck Kohlkönig wurde und an der zahlreiche Politikern teilnahmen, wurde von Bremer Firmen gesponsort.
Originalton Beck laut Senatspressestelle: "Wenn alle, die in Bremen arbeiten, endlich dort wohnen würden, wären auch die Finanzen kein Problem mehr." womit er meinte, dass Leute die in Bremen arbeiten, auch dort ihr Geld versteuern sollen. Becks SPD-Kumpel, der Berliner SPD-Kulturstaatssekretär André Schmitz dagegen, arbeitete in Berlin. Sein (Schwarz)Geld lebte allerdings in der Schweiz: über 400.000 Euro transferrierte SPD-Genosse Schmitz auf ein Schwarzgeldkonto in die Schweiz.
Übrigens: "inthronisiert" wurde Genosse Beck von SPD-Genossin Ulrike Hiller, Ehefrau des Ex-Justiziar bremen online services GmbH, Ex-Referenten beim Senator für Justiz, Ex-SPD-Landesvorsitzenden, dann Weyher Bürgermeister, Bovenschulte.
Frau Hiller über den Genossen Beck: er steht für Identität, regionale Verbundenheit, Weltoffenheit und Heimatliebe.
Da kommt einem doch glatt der Kohl wieder hoch.

Zu Genossin Hiller bitte lesen: "Genossenehefrau und ehemalige Mitarbeiterin der evangelischen Kirche wird Bevollmächtigte beim Bund"

Projektleiterin der Landeszentrale für Politische
Bildung“ arbeitet mit Vorsitzendem der DKP zusammen

Barbara Johr, Projektleiterin der "Landeszenrtrale für politische Bildung" arbeitete in dem Buchprojekt "Stolpersteine in Bremen" mit Linksfaschisten zusammen.
Sie ist u. a. zusammen mit Gerd-Rolf Rosenberger, zweiter Vorsitzender der DKP Bremen-Nord und Mitglied der Initiative „Nordbremer Bürger gegen den Krieg“ (Dazu bitte lesen: "„Nordbremer Bürger gegen den Krieg“ und die DKP") Autorin des Buches "Stolpersteine in Bremen".
Frau Johr ist so an der Verhöhnung der Opfer der Nazi-Zeit beteiligt, denn eine Zusammenarbeit mit der DKP (Deutsche kommunistischen Partei) kommt einer solchen Verhöhnung gleich, da die Anhänger der DKP jahrzehntelang das faschistische Regime der DDR unterstützten und von diesem unterstützt wurde.

Buchunterstützer aus DKP-Familie stammender Bürgermeister Böhrnsen

Die Buchvorstellung wurde seinerzeit eröffnet von Bürgermeister Böhrnsen, der selbst aus einer strammen KPD/DKP-Familie kommt.

Rosenberger war auch zusammen mit Barbara Heller, Ex-DKP-Funktionär Joachim Barloschky, Marion Bonk, Willy Gerns, Ex-DKP-Funktionär ud Immobilinemakler Klaus hübotter, Heike Binne und Klaus Lies" Geburtstagsgratulant beim Ex-DFU-Funktionär Ernst Busche. Dazu bitte lesen: "Dr.Busche, Ehemann Ex-DKP-Genossin Böller")

Geschmacklos: Journalistin der Linkspartei und Rundfunkratmitglied bei Radio Bremen Achelwilm arbeitet beim "Prager Frühling"

Es geht kaum geschmackloser: die Sprecherin der Bremer Linkspartei Doris Achelwilm, die 2013 auch im Bremer Rundfunkrat sitzt ,arbeitet als Autorin für den "Prager Frühling" , der sich selbst als "Magazin für Freiheit und Sozialismus" bezeichnet.
Geschmacklos weil, man erinnere sich, der "Prager Frühling" der Aufstand der Bürger in der Tschecheslowakei gegen die russichen Besatzer war. Dieser Aufstand wurde mit russischen Panzern niedergewalzt. Dem großen Bruder der DDR also. Und in der Partei von Frau Achelwilm, die aus der PDS (im Volksmund "Partei der Spitzel) hervorgegangen ist, sitzen heute noch ehemalige Stasi-Spitzel und andere Verherrlicher des Sozialismus a la DDR. Und die DDR war an der Niederschlagung des "Prage Frühlings beteiligt.
Besonders geschmacklos der Zusatz "Magazin für Freiheit und Sozialismus": als hätte es im Sozialismus bisher jemals Freiheit für die Bürger gegeben.

Auch beim "Prager Frühling" tätig: Katja Kipping (wurde vom Verfassungsschutz beobachtet), Ex-stellvertr. Bundesvorsitzende der PDS heute der Partei "Die Linke", Andrea Ypsilanti (SPD) und Andreas Fischer-Lescano. Fischer-Lescano, der "rein zufällig" die Plagiate in der Doktorarbeit des CDU-Verteidigungsministers von Guttenberg fand.
Zu Herrn Fischer-Lescano bitte lesen: "Uni-Professor und Richter Fischer-Lescano: Urheber der Plagiatsaffäre gegen Guttenberg"

„Menschenrechtler“ Gössner bekommt Preis
von früherem DKP-Genossen Hübotter

Den „Kultur- und Friedenspreis der Villa Ichon“ bekam am 2.3.13 Rolf Gössner von der „Internationalen Liga für Menschenrechte“ und zeitweise Deputierter der Partei "Die Linke", überreicht. Ausgerechnet von Ex-DKP-Genosse Klaus Hübotter.
Überreicht von einem früheren DKP-Genossen also, der - wie fast alle anderen DKP-Genossen auch - erst mit dem Mauerfall aus der DKP austrat. Angehöriger einer Partei also, die sich jahrzehntelang von dem linksfaschistischen Unrechtsstaat DDR finanzieren ließ und - auch heute noch - die Verbrechen dieses Staates gegen die Menschlichkeit leugnet oder relativiert.

Hübotter stieg dann ins lukrative Immobiliengeschäft in Bremen ein. Sein Partner: der Bremer Staat. Seine anderen DKP-Kumpels, anstatt "Arbeiter und Bauern" zu werden, bekamen in Bremen bevorzugt Stellen in staatseigenen GmbHs oder direkt im öffentlichen Dienst. Alles natürlich mit dem Segen der SPD, die via Luise Scherf ja auch zum „Freundeskreis der Villa Ichon“ gehört. Doch all das stört den "Menschenrechtler" Gössner nicht.
Zu Herrn Gössner bitte auch lesen: "Rüstungsstandort Bremen: die Koalition von SPD, Die Linke, Friedensforum und evangelischer Kirche"
Zur Villa Ichon bitte auch lesen: "Die Villa Ichon das "Friedensforum" und Ihre Parteigenossen von DKP, "Die Linke" und SPD"

Gössner: Richter am Staatsgerichtshof,
Deputierter der Linkspartei und VHS-Dozent

Gössner, für manche auf dem „linksfaschistischen Auge blind, ist - in Bremen ist das alles möglich - stellvertretenden Richter am Staatsgerichtshof und „parteiloser“ Innendeputierter der Fraktion „Die Linke“, war VHS-Dozent, Heraussgeber des „Grundrechte-Reports“ und der Zeitschrift „Ossietzky“ und Jurymitglied des Negativpreises »Big Brother Award«. Gössner arbeitete mit dem Rechtsanwalt Heinrich Hannover zusammen, wie auch sein Laudatio-Redner der Bremer Rechtsanwalt Docke. Heinrich Hannover bekam ebenfalls schon diesen "Friedenspreis". Die Bremer Genossen vergeben gerne mal Preise untereinander - eine weitere Gemeinsamkeit mit der Deutschen Demokratischen Republik. (DDR).
Gössners Nachfolger als Deputierter wurde 2016 der RAF-Anwalt Horst Wesemann
Zur Linken des Herrn Gössner saß bei der Laudatio eine Rechtsberaterin der Arbeitnehmerkammer (die als Versorgungsanstalt für verdiente SPD-Genossen bekannt ist).

Gössner verschweigt Stasi-Verbindungen in der Linkspartei

Da passt es ins Bild, wenn der gleiche Herr Gössner in seiner Zeitschrift "Ossietzky" von einer „pauschalen Delegitimierung der DDR als Unrechtsstaat“ spricht und im gleichen Artikel über die Beobachtung des früheren Fraktionsvorsitzenden der Linkspartei Bodo Ramelow durch den Verfassungsschutz verschwieg, dass dieser in seinem Büro eine ehemalige Stasi-Offizierin beschäftigte, die zwanzig Jahre lang vor allem für das Abhören von Bürgern und Spitzenpolitikern im Westen zuständig war und dafür von der DDR die „Verdienstmedaille der NVA in Silber“ erhielt. Auf einmal interessiert Herrn Gössner die Zusammenarbeit mit Leuten nicht mehr, die die Menschenrechte mit Füßen traten.
Zur Partei "Die Linke" und ihren Stasi-Verbindungen bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"

Gössners Parteifreunde:
Westen terrorisiert Syrien und Iran.
Linke Genossen machen dort Urlaub

Auch für den "Syrien-Aufruf" von Politikern der Linken fand "Menschenrechtler" Herr Gössner keine Kritik . In dem Aufruf wurden - selbstverständlich - angebliche Kriegsvorbereitungen des Westens durch USA und NATO gegen Iran und Syrien unter anderem durch Terrorakte angeprangert. Die Linken forderten darin das Embargo-gegen Iran und Syrien aufzuheben. Die Menschenrechtsverletzungen der syrischen und iranischen Regime werden dabei fast nie erwähnt. Übrigens: im Frühjahr 2016 wurden 8 Iranerinnen inhaftiert, weil sie Modefotos (ohne Kopftuch) von sich ins Internet stellten. Und übrigens: Herr Hübotter reiste auch mal gern durch das sozialistische Bruderland Syrien des Herrn Assad.

Kritikern der "Villa Ichon" wird
Friedenspreis wieder aberkannt

„Bleibe wild und gefährlich“, sagte Rechtsanwalt Docke zu seinem Kollegen Gössner. Doch „wild und gefährlich“, womit Docke sicherlich eine kritische Haltung meint, akzeptieren die Genossen der „Villa Ichon“ nur dann, wenn es nicht um Kritik an linksfaschistischen oder angeblich friedensbewegten Kollegen geht.

Denn Dr. Martin Rooney , der die "Naivität der Bremer Friedensbewegung" (diese ist nichts anderes, als das einseitige "Bremer Friedensforum") beklagt hatte, wurde wegen seiner Kritik an den "Villa Ichon" / "Friedensforum"-Genossen der "Friedenspreis" der Villa Ichon wieder aberkannt .

Übrigens der „Weser-Kurier“ verschwieg den Namen des Übergebers des Preises: Klaus Hübotter.

Zu Herrn Hübotter, der "Villa Ichon" und deren Verharmlosung der DDR bitte auch lesen: "Klaus Hübotter, DKP, Friedensforum, Villa Ichon" und "Villa Ichon: Verharmlosung der DDR"

Zu Partei "die Linke" und ihrem Verhältnis zu Staaten die Menschenrechte nicht einhalten , bitte lesen:
"Die scheinheiligen Linken: gegen Patrouillenboote, aber Guerillas unterstützen"

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