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Geschmacklosigkeit des Jahres

Ex-Knacki Hoenß: 28,5 Millionen Steuern hinterzogen,
aber Gast bei SPD-GenosseLemke

Zum 70igsten Geburtstag vom SPD-Genossen Willi Lemke, Ex-Werder-Manager und Ex-Innensenator kam 2016 als Gast Ulli Hoeneß. Beide fielen sich in die Arme. Hoeneß, langjährige Präsident des FC Bayern war gerade 2 Jahre vorher wegen Steuerhinterziehung von mindestens 28,5 Millionen Euro zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Anfang Juni 2014 tritt Hoeneß seine Haft an. Bereits nach 7 Monaten wird Hoeneß Freigänger, muss nur noch zum Übernachten in die JVA, tagsüber arbeitet er in der Jugendabteilung des FC Bayern. Ein Jahr später wird die Strafe zur zur Bewährung ausgesetzt wird. Ein paar Monate später ist er Gast beim Genossen Lemke.

Jutta Riegert: SPD-Genossin mit totalitärer Gesinnung?

Jutta Riegert ist Stadtteilpolitikerin der SPD-Bremen Nord. Dort sitzt sie zusammen mit Ex-Jobcenter--Mitarbeiterin Genossin Inga Köstner (Ex-Nitz, früher Linkspartei/PDS) und Ehepaar Grete und Siegbert Klinkmüller - wie üblich in der SPD - gleich familienweise in der Genossenpartei. Herr Klinkmüller arbeitet in Berufsbildungsstelle Seeschiffahrt e.v..
Am 8.1.15 schreibt Frau Riegert einen Leserbrief im Weser-Kurier in dem sie erklärt: "Eigentlich müssten alle, die nicht wählen gehen, mit einer Strafsteuer belastet werden". Im Leserbrief dankt sie den Medien, die über Parteiprogramme aufklären. Kein Wunder: ist Ihre Partei doch im Besitz diverser Medien, oder gibt, wie hier in Bremen, verdienten Auftragsjournalisten des Weser-Kurier gut dotierte Posten in ihrer Landesregierung. Übrigens sind - wie man weiß - Parteiprogramme nicht das Papier wert, auf dem sie gedruckt werden, denn keine Partei muß sich an das Versprochene halten. Man erinnere sich an die Mehrwertsteuerlüge der SPD.
Eigentlich müßten SPD-Genossen wie Jutta Riegert sofort wegen totalitärer Gesinnung aus der Politik ausgeschlossen werden. Aber man weiß ja wer es sagt: Schließlich ist Frau Riegert, Angehörige einer Partei, die eher einer Mafiaorganisation gleicht, als eine demokratischen Institution. Hochgradig verfilzt, sorgt ihre Partei auch noch für den dümmsten Genossen, damit er in Bremen einen lukrativen Posten beim Staat bekommt.
Die größte Angst der Politiker ist, daß sie die demokratische Legitimation verlieren, die Bürger zu vertreten, wenn die Zahl der Nichtwähler 50% erreicht. Dabei wissen Nichtwähler oft mehr über Politik, als die, die noch wählen gehen. Aus diesem Grund wählen sie auch nicht mehr.
Zu Frau Riegert bitte auch lesen: "WK veröffentlicht verdeckten Leserbrief einer SPD-Genossin zur Wahl der SPD-Genossin und Ex-Linken Nitz als Ortsamtsleiterin"

Breminale GmbH: üble Sprüche gegen Ausländer

Am 20.7.14 konnten Zeugen folgenden Sachverhalt auf dem von der Breminale GmbH veranstalteten Flohmarkt Bürgerweide beobachten: Es war am Ende des Flohmarktes. Flohmarktverkäufer lassen einfach üblicherweise ihre nicht mehr benötigte Ware zurück und die Flohmarktmitarbeiter müssen diese entsorgen. Zwei - vermutlich Südosteuropäer - machten dies ebenso, wie viele andere und stellten, während ein Breminale GmbH-Mitarbeiter die Überbleibsel in Tonnen warf, ihren "Müll" dazu. Daraufhin herrschte der Breminale-Mitarbeiter die Personen an: "Das sowas in der EU ist. Die müßte man gleich mit in die Tonne stecken und in der Müllverbrennungsanlage mitverbrennen. Ich wähle ja schon immer die Rechten, aber es ändert sich ja nichts. Und die Merkel steigt mit jedem ins Bett".
Ähnliches spielte sich eine Woche später am 27.7.14 dort ab. wieder ist der Flohmarkt zu Ende und eine Breminale GmbH-Mitarbeiterin wirft die Überbleibsel in die Mülltonne. Eine Schwarzafrikanerin nimmt sich vom Boden eine herrenlose Jacke. Daraufhin greift sich die Breminale-Mitarbeiterin die Jacke und läßt diese nicht mehr los. Die Afrikanerin versteht das alles nicht. Sie spricht nur gebrochen Deutsch und sagt bittend : "Ich brauche das, ich brauche das". Die Breminale-Mitarbeiterin herrscht die Afrikanerin an: "Wie heißt das?! Wie heißt das?! Wie heißt das Wort, was man sagt?! (womit sie wohl "Bitte" meinte). Die Afrikanerin ist sichtlich betroffen, weil sie nicht versteht was man von ihr will. Eine Deutsche kommt zu Hilfe und sagt zu der Breminale-Mitarbeiterin, daß ihr Verhalten unerhört sei, da diese Jacke ihr doch gar nicht gehören würde. Daraufhin herrscht die Breminale-Mitarbeiterin die Frau an: "noch ein Wort und ich vergesse mich!"
Ein Breminale-Mitarbeiter, der für die Organisation zuständig ist, wird daraufhin von einem unserer Mitarbeiter angesprochen und erklärt, dass der Breminale-Mitarbeiter vom Vorfall am 20.7.14 bekannt sei, und wir sollten das ruhig veröffentlichen.
Die Frage ist, wenn dieser Mann bekannt ist, warum die Breminale GmbH dann keine Konsequenzen zieht.

Werder Bremen sucht Sponsoren im totalitären China

"Werder Bremen", eng verbunden mit Bremer Poltikern, und zuletzt gesponsort vom massentierhaltungsfleisch verarbeiteten "Wiesenhof" als Sponsor, reiste im Juli 2014 nach China um Sponsoren in diesem antidemokratischen kommunstischen totalitären Regime zu suchen. Fast zeitgleich reiste auch CDU-Genossin und Bundeskanzlerin Merkel mit einer Wirtschaftsdelegation nach China, um um Aufträge für die deutsche Wirtschaft zu buhlen.
Man merke: schon der "Wiesenhofsponsor" war geschmacklos, die Reise in ein totalitäres System, in dem Dissidenten aufs übelste terrorisiert werden, ist es um so mehr.
Bitte zu den Geschmacklsigkeiten "Werder Bremens" bitte auch lesen: "Das "nachhaltige" Bremen:
Wiesenhof wird Werder-Sponsor"

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