Verkehr
Vereine, Stiftungen
Gesundheitswesen
Allgemein
Scheinheilige des Jahres

Der B.U.N.D und sein pseudosoziales Engagement

Im August 2012 geistert es durch alle Bremer Medien: B.U.N.D. engagiert sich für die "Armen", indem er Kleingärten übernimmt und Obstplantagen anlegt, damit die "Armen" bei der Bremer Tafel frisches Obst bekommen. Unterstützt - und das heißt subventioniert wird das Ganze u. a. vom Senator für Umwelt.
Bei soviel Verlogenheit wird nicht nur der Apfel rot:
Es ist der B.U.N.D. der genau an der Klientel verdient, die er vorgibt mit "frischem Obst beliefern zu wollen. Denn es ist der B.U.N.D, der über die "Bremer Arbeit GmbH" Injobber (1-euro-Jobber) bekommt, an denen er verdient, weil der Staat für jeden Hunderte von Euro an den B.U.N.D bezahlt. Diese 1-Euro-Jobber wiederum bekommen dann das Obst - das sie wahrscheinlich noch selbst anbauen - bei der "Tafel". Das alles, weil der Staat sie - anstatt ihnen Arbeit zu vermitteln, von der sie leben könnten, in 1-euro-Jobs hält, während der B.U.N.D mit "sozialen Projekten" glänzen kann.
Dass Kleingartenvereine dies unterstützen, verwundert nicht weiter. So werden sie ihre verwilderten Gärten los, weil viele nicht mehr vermittelbar sind.

Dass der B.U.N.D üppig vom Staat subventioniert und von den Medien für dieses "soziale Engagement gefeiert wird, kommt nicht von ungefähr, wenn man die politischen Verbindungen des B.U.N.D kennt:
Dieter Mazur: Stadtteilbeirat für die „Grünen “Horn-Lehe,Soziologie-Lehrer am Gymnasium Obervieland (seine Klasse „gewann“ 2004 ein Treffen mit Bundeskanzler Schröder) ist Beisitzer B.U.N.D Bremen. Sabine Schweitzer, vorher beim B.U.N.D Bremen leitet seit 2007 das Koordinationsbüro „Umwelt Bildung Bremen“ (Bremer Umwelt Beratung). Sie verteilt dort unter anderem Fördermittel - selbstverständlich auch an den B.U.N.D Bremen. Dr. Beatrix Wupperman war 1995 - 2007 B.U.N.D-Bremen Vorsitzende. Von 1996 bis 2008 Mitglied des Rundfunkrates von Radio Bremen. 1988-2009 Wissenschaftliche Referentin bei der Arbeitnehmerkammer Bremen. Früher war sie bei der GAL (heute Grüne).
Dr. Jörn Hildebrandt, Natur- und Umweltbildung für B.U.N.D. Bremen. Er war Journalist beim Medienkonzern Bremer Tagszeitung AG (dazu gehört Weser-Kurier). Herr Hildebrandt war früher bei der BBV (Bremer Bootsbau Vegesack). Er ) machte zusammen mit dem Grafiker Ullrich Deppe das Projekt:" Team Oeplus" .
Zum B.U.N.D bitte auch lesen: "350 Bäume gefällt - B.U.N.D., NABU, "Robin Wood" und die Grünen schweigen"

Oder : "Die B.U.N.D-Mitarbeiterin und die Massentierhaltung"

Wer wissen möchte wie der B.U.N.D sich überregional sein Schweigen mit Geld bezahlen läßt, sollte sich folgenden Link anschauen:
http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2012/umweltverbaende103.html

B.U.N.D. hilft zwielichtiger "TAFEL", die mit SPD und CDU eng verbunden ist -
Arme müßen für Arme arbeiten

Und was Die "Tafel" anbetrifft:
die bekommt das abgelaufene Obst und Gemüse von den Discountern, muß aber alle Lebensmittel abnehmen. Auch völlig verschimmelte (ein Drittel ist Müll), womit sie gleichzeitig den Biomüll der Discounter entsorgt . Macht sie das nicht, bekommen sie gar keine mehr. Allein in Berlin zahlt die "Tafel" dafür 40.000 Euro. Die Firmen bekommen dafür auch noch Spendenquittungen, die sie von der Steuer absetzen können und sparen, ihren Biomüll selbst zu entsorgen.
Auch bei der "Tafel" arbeiten selbstverständlich 1-euro-Jobber. Auch für einen jeden von diesen bekommt die "Tafel" Hunderte von Euro monatlich. Und wiederum läuft das System so: Weil sie 1-Euro-Jobber sind, reicht das Geld nicht und sie holen sich Lebensmittel bei der "Tafel". Und die Tafel existiert, weil sie an den 1-Euro-Jobbern verdient.

Chef der "Tafel" geht übrigens rigoros gerichtlich gegen andere gemeinnützige Organisationen vor

Übrigens war die "Tafel" vor 15 Jahren noch eine ehrenamtliche Initiative, die Brot vom Vortag einsammelte und an Obdachlose verteilte. Dann kam Hartz IV, und aus der Bewegung wurde ein Sozial-Discounter mit einem Niederlassungsnetz, das ähnlich dicht ist wie das von Penny und Plus. Der Chef der "Tafel" geht übrigens rigoros gerichtlich gegen andere gemeinnützige Organisationen vor, wenn die das Wort "Tafel" benützen wollen. Der Bundesverband der "Tafel" ging dabei schon mal wegen Verstoßes gegen das Markenrecht gerichtlich gegen andere mildtätige Vereine vor, die dann zigtausend Euro zahlen sollten. Da hört dann die soziale Ader auf.
Quelle: ARD Die Hartz Maschinerie 14.11.11
Die Bremer "Tafel" ist übrigens eng mit der SPD verfilzt: In den Chefetagen der AWO-Landesverband Bremen sitzt die Ex-SPD-Bürgermeister-Gattin Ute Wedemeier, Burkhard Schiller, und Manfred Jabs (Jabs ist Chef der Bremer "Tafel") Dazu bitte lesen: "Die Leiharbeitsfirma "Teamworker" und ihre Verbindungen zur AWO"

Die Linke" und SPD prangern ALDI an
und kaufen gleichzeitig dort

Die SPD und "die Linke" prangern gerne Arbeitsverhältnisse an, die nach ihrer Meinung ausbeuterisch sind, wie z. B. - wie sie behaupten - bei den Zulieferern in Entwicklungsländern vom Discounter ALDI. Doch erstaunlich ist: Sie selbst kaufen dort ein.

So zum Beispiel eine in Findorff lebende Bundestagsabgeordnete der Partei "die Linke" , (früher war sie bei der "sozialistischen Einheitspartei Westberlin") deren Ehemann praktischerweis im Findorffer Beirat sitzt und ein ehemaliger SPD-Senator für Arbeit, der bei einer Campingplatzbesetzung Schlagzeilen machte, bei der die Besetzer Strom und Wasser frei Haus vom Bremer Staat weiterbekamen.
Sie alle bekommen dabei ein Gehalt, von dem der Durchschnittsbürger nur träumen kann, lassen ihre Parteien gegen Ausbeutung (wie z. B. bei ALDI) wettern, aber wenn man ein paar Cent sparen kann, haben sie ihre hohen Ziele schnell vergessen.

http://www.die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/goliath-gegen-david/

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/werbepersiflage-aldi-kritiker-prangern-ausbeutung-an-a-721597.html

GDP-Chef fordert härtere Strafen für Radfahrer,
obwohl seine Kollegen bei Verstößen schon jetzt wegsehen

Immer wieder für erstaunliche oder falsche Aussagen gut: GDP-Chef Horst Göbel. Diesmal plädiert er für härtere Strafen gegen rücksichtslose Radfahrer. Was er nicht sagt. Seine Kollegen sehen bei den massenhaften Verkehrsverstößen von Radfahrern schon seit langem weg. Oder, wie im Fall der Obernstraße, wo Radfahrer massenweise durch die Fußgängerzone fahren, lassen sich die Polizisten sich schon seit langem einfach nicht mehr sehen (außer wenn Staatsbesuche im Rathaus sind).
So erklärte ein Hauptkommissar, der am Marktplatz in seinem Streifenwagen saß und tatenlos zusah, wie Radfahrer quer über den Marktplatz fuhren: "Warum soll ich mich zum Affen machen und dagegen einschreiten, wenn Henning Scherf selbst über den Marktplatz fährt. Wir haben keine Rückendeckung von der Politik"
Doch mit solchen leeren Forderungen läßt sich gut die Statistik von Verkehrsverstößen, trotz belegter hoher Unfallzahlen bei Radfahrern, bestens manipiulieren, damit Leute, wie der ADFC-Chef Klaus Peter Land, weiter behaupten können: "dass Radfahrer sehr häufig die Opfer, aber nur selten die Täter sind“ (Bremen 4You 17.4.12)

Scheinheilig: SPD-Bürgermeister Böhrnsen fordert Boykott der Ukraine,
hofiert aber das totalitäre China

SPD-Genosse Bürgermeister Böhrnsen fordert im Mai 2012 den politischen Boykott der Fussball-EM in der Ukraine wegen Inhaftierung der Oppositionspolitikerin Timoschenko, schwieg und schweigt aber und fordert keinen Boykott während zeitgleich chinesische Regimegegner wie der blinde Bürgerrechtler Chen Guangcheng von China verfolgt und dessen Familie bedroht werden. Ähnlich schweigsam war er kürzlich bei den Drangsalierungen des chinesischen Regimegegners AiWeiWei.
Doch wenn es um Geschäfte geht, stören den Genossen Böhrnsen wie auich die Politiker der anderen Parteien totalitäre Staaten wie China wenig.
Man erinnere sich:
Im Kaminsaal des Bremer Rathauses unterzeichnete Genosse Böhrnsen freudestrahlend am 27. November 2006 einen Vertrag zwischen dem chinesischen Autohersteller Brilliance JinBei Automobile und der Autohandelsgesellschaft HSO Motors S.a.r.l. Darin wurde vereinbart, dass zukünftig über Bremerhaven die Fahrzeuge aus chinesischer Produktion eingeführt, aufbereitet und an die Händler in Deutschland und Europa ausgeliefert wurden.
„„Schön, dass es uns gelungen ist, den chinesischen Autohersteller davon zu überzeugen, den Import über die Verkehrsdrehscheibe Bremerhaven zu organisieren.“, erklärte Bürgermeister Jens Böhrnsen damals".
2009 übrigens ging Brilliance Motors Deutschland in Bremerhaven in die Insolvenz.
Wie gut, dass die Ukraine für Deutschland und hier natürlich speziell für Bremen kein wichtigen Handelspartner ist. Da fällt der Aufruf zum politischen Boykott der Fußball-EM eben leicht.
2010 reiste Böhrnsen in seiner Funktion als Bundesratspräsident nach China und besuchte u. a. das Airbus-Werk in Tianjin, führte Gespräche mit chinesischen Wirtschaftsvertretern, die Expo 2010 (die trotz massiver Menschenrechtsverletzungen nicht boykottiert wurde).
Das ist scheinheilig.

Dazu bitte folgende Links ansehen:
Bürgermeister Böhrnsen unternimmt Delegationsreise nach China
http://www.senatspressestelle.bremen.de/detail.php?gsid=bremen146.c.35514.de

chinesischer Botschafter trug sich ins goldene Buch der Stadt ein
http://www.rathaus.bremen.de/detail.php?gsid=bremen54.c.8137.de#Chinesischer

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25