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Scheinheilige des Jahres

Scheinheilig: Ausgerechnet WK-Chefredakteurin Hellwig
fordert moralisches Gericht bei korrupten Politikern

Unter dem Titel "Die falsche Instanz, veröffentlichte Weser-Kurier Chefredakteurin Silke Hellwig am 15.11.13 einen Kommentar zur Affäre um den Ex-CDU-Bundespräsidenten Wulff, der zur Zeit ihres Kommentars wegen Korruption vor Gericht steht.
Frau Hellwig, als Chefredakteurin führend mitverantwortlich in einem Monopolzeitungskonzern (Bremer Tageszeitungs AG), der eng in Verbindung mit der Bremer Politik steht und mit Bremer Wirtschaftsgrößen zusammenarbeitet, die später kriminell wurden, deren Journalisten - nach willfähriger Berichterstatung im Sinne der Bremer Politik lukrative Jobs als Sprecher Bremer Behörden bekommen, diese Frau Hellwig plädiert in dem Kommantar für "eine Art moralisches Tribunal, das Taten nicht nach Paragrafen und Schaden nicht nach Geld misst. Sondern dessen Grundlagen ungeschriebene Gesetze sind, eine gemeinsame Sittlichkeit, die die Gesellschaft offenbar (noch) in sich trägt..."
Das aber scheint Frau Hellwig nur für Korruption, oder vermeintlich Korruption zu fordern, die sich außerhalb Bremens abspielt. Ihre Beispiele dafür liefert sie gleich mit: " Ex-Bundespräsident Wulff, Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst der Ex-Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann und Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Auf den Ex-CDU-Verteidigungsminister und Ex-Bundespräsident Wulff hatte der WK schon im Vorfeld kampagnenartig eine Hatz eröffnet und sich nicht gescheut, WK-Journalisten als Leserbriefschreiber getarnt im WK auftreten zu lassen.
(Dazu bitte lesen: "Wie der WK Kommentare seiner Mitarbeiter als „Leserbriefe“ tarnt")

Frau Hellwig fordert also, weil manche Vergehen vom Gesetz einfach nicht richtig erfasst werden, ein moralisches Tribunal. Das, obwohl es genau die Zeitung der Frau Hellwig ist, die ihre Monopolstellung ausnutzt, um die Korruption , Vetternwirtschaft und Filz in Bremen immer wieder zu unterschlagen.
Übrigens: dass von den ganzen Vorwürfen gegen Wulff nicht viel mehr geblieben ist, als ein paar Hundert Euro, schreibt sie nicht.
Daß Frau Hellwig in einem Bundesland lebt, in dem die Justiz durch und durch politische beeinflußt ist und nahmhafte korrupte Bauunternehmer hofiert werden, ebenfalls nicht.
Zu Vergehen, die vom Gesetz einfach nicht richtig erfasst werde, z. B. dem Staatsterror gegen Bürger, die sich aktiv um die Demokratie kümmern, empfehlen wir Frau Hellwig, sich mal in unserer Rubrik SOZIALES / ARBEITSAGENTUR umzusehen, wobei erwähnt werden muß, daß einer ihrer Ex-Kollegen Dr. Bernd Schneider, früher die Zustände in diesem Bereich als Weser-Kurier-Journalist vertuschte und danach Sprecher der grünen Sozialsentorin Stahmann wurde.
Zu Frau Hellwig bitte lesen: "Ex-WK-Redakteurin B&B-Chefin Hellwig wollte Arbeitslose verklagen"
und
"Silke Hellwig: Vom Weser-Kurier zu Radio Bremen und wieder zum Weser-Kurier"

Scheinheilig: SPD-Genossin Busch beklagt das,
was Rot/Grün verursacht hat und täuscht Bürgerbeteiligung vor

Wiederholt beklagt die SPD-Parteigenossin und Bürgerschaftsabgeordnete Birgit Busch im Namen ihres „Bürger“vereins Findorff in ihrer Propagandazeitschrift „Der Findorffer“ den Mangel an Bürgerinteresse an der Ortspolitik und rücksichtsloses Radfahren

Allein das angeblich mangelnde Interesse der Bürger an politischer Beteiligung ist ein scheinheiliger Vorwurf: Ist es doch genau dieser „Bürger“verein Findorff, der, in der Spitze bestehend aus Parteipolitikern jahrzehntelang keinerlei Interesse an Bürgerbeteiligung hatte und nun, da den Parteien die Wähler davonlaufen, eine (vorgetäuschte) Bürgerbeteiligung für sich entdeckt.

Für Findorffer Anglegenheiten sollen Findorffer nach Gröpelingen kommen

Eine Bürgerbeteiligung, die so aussieht, dass Findorffer Themen - damit auch ja nicht zuviel engagierte Findorffer kommen - mittlerweile weit weg, im Helene Kaisen-Haus in Gröpelingen abgehalten werden.
Wiederholt weint Genossin Busch dann ihre Krokodilstränen, dass so wenig zu diesen angeblich so demokratischen Veranstaltungen kommen. Veranstaltungen in denen die Bürger als Statisten für eine pseudodemokratische Beteiligung fungieren sollen. Sie dürfen dort ihre Meinung vortragen, die dann in keiner Weise berücksichtigt wird, außer natürlich wenn Partei- oder Geschäftslobbyisten ihre Finger im Spiel haben.
Dabei kommen viele Findorffer nicht mehr zu dieser pseudodemokratischen Show, weil sie wissen, dass sie nur die Statisten in einem üblen politischen Ränkespiel abgeben sollen.
Dazu bitte auch unter STADTTEILE /FINDORFF lesen: " SPD-Genossin Busch Findorffer Beirat setzen Asphaltierung gegen willen von Anwohnern durch"

Genossin Busch prangert Probleme mit Radlern an, die ihre rotgrünen Genossen verursacht haben

Jüngstes Beispiel, die die Scheinheiligkeit von Genossin Busch zeigt, ist ihr Artikel „Fahrradfahrer versus Rollator und Hunde“ im „Findorffer“ vom Oktober 2013, in dem sie über einen Stichweg im Weidedammviertel berichtet, der, kaum breiter als 2m von Radfahrern und Fußgänger benutzt wird, weil keine Schilder dies regeln. Dieser Engpass entstand aber erst, durch verfehlte Planung der Parteigenossen und Koalitionäre von Frau Busch, genauso wie durch die rot/grüne Verkehrspolitik, gezielt Radfahrern das Fahren auf auch noch so engen Wegen zu gestatten.
Es ist also Heuchelei von Genossin Busch, wenn sie nun beklagt, dass auf besagtem Weg rücksichtslose Radfahrer hier in Konflikte contra Fussgänger geraten. Ihre eigenen Parteigenossen sind dafür verantwortlich und nicht zuletzt das Findorffer Polizeirevier selbst, dass dieser Politik tatenlos zusieht. Nicht verwunderlich: ist doch der jahrzehntelange Angehörige dises Reviers, der Verkehrssachbearbeiter Piaskowski, zusammen mit seine Frau selbst Mitglied des Findorffer Bürgervereins.
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Beste Findorffer Beispiele, dass diese Konflikte durch Rotgrün erst möglich wurden, sind ein Zusammenlegung von Rad- und Fußweg entlang der findorffseitigen Torfkanals, die Freigabe sowohl der Brücken über den Torfkanal für Radfahrer, als auch - ein hochgefährliches verkehrspolitisches Stück aus dem Tollhaus - die Freigabe einer nur ca. 1m breiten bisherigen Fußgängerbrücke über den Kuhgraben für Radfahrer. (Dazu bitte lesen in der Rubrik VERKEHR: ""Systematische Demontage von Fußgängerschildern".)
Stattdessen appelliert Genossin Busch an die Einsicht der Radfahrer, die wie man in Bremen sieht, in keiner Weise funktionert.
Sie unterschlägt in ihrem Artikel weiter, dass aus völlig unerfindlichen Gründen, die Asphaltierung des Weges nicht komplett bis zum Weidedamm durchgeführt wurde und dass die von ihr alternativ vorgeschlagene "Zone-30-Straße" als Ausweichstrecke für Radler keine Verbindung zum Weidedamm hat, weil die Genossen damals auch noch das letzte Fleckchen Land gewinnbringend an Eigenheiminteressenten verramschten (übrigens ein nicht unbeträchtlicher Teil dieser späteren Eigenheimkäufer waren, wie Genossin Busch selbst, ihre Parteigenossen).
Zur Zusammenarbeit des "Findorffer Bürgerverein" mit dem Weser-Kurier bitte lesen: "Medienpreis "Schwarzer Kanal" für WK-Journalistin Anke Velten, weil sie die parteipolitische Ausrichtung des Bürgervereins Findorff" vertuscht "

Genossin Busch verschweigt Steuerhinterziehung ihrer Parteigenossen

Im Propagandablatt des Findorffer Bürgervereins "Findorffer" schreibt Frau Busch im März 2014 einen Kommentar zur derzeit aktuellen Steuerhinterziehungsdebatte von Prominenten. Sie erwähnt Alice Schwarzer und Ulli Hoeneß. Wen sie verschweigt: natürlich ihren eigenen Parteigenossen, den Berliner SPD-Kulturstaatssekretär und "Schwarzkopf"-Erben André Schmitz, der über 400.000 Euro in der Schweiz bunkerte und nicht versteuerte. Sein „Chef“ SPD-Bürgermeister Wowereit (SPD), ließ Schmitz, obwohl Wowereit seit 2012 davon wußte, bis 2014 im Amt. Dann wurde er "zur Belohnung" in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Damit hat Schmitz einen Anspruch auf ein Ruhegehalt in Höhe von 71 Prozent seiner Bezüge. Pikant: Gleichzeitig hatte die Partei der Frau Busch noch wenige Tage zuvor den Kampf gegen Steuerflucht zu einem Top-Thema für den Europa-Wahlkampf gemacht und ein Ende der Straffreiheit bei Selbstanzeige gefordert (außer bei Bagatelldelikten).

Die scheinheiligen Linken:
gegen Patrouillenboote, aber Guerillas unterstützen
und früher bedenkenlos in DDR-Waffenfabriken arbeiten

Anfang 2013 empört sich "die Linke" wegen des Exports von Patrouillenbooten der Lürssen-Werft nach Saudi-Arabien.
Gleichzeitig gibt der Bundestagsabgeordnete Jan van Aken der Partei "die Linke" medienwirksam vor der Waffenmesse IDEX 2013 in Abu Dhabi (wohin er ohne jeden Grund auf Steuerzahlerkosten flog) Interviews zum gleichen Thema.

Wie scheinheilig: „Die Linke“ unterstützt Organisationen wie die palästinensische HAMAS, die kurdische PKK und die marxistische kolumbianische Guerilla-Armee FARC, die nicht dafür bekannt sind, dass sie mit "Regenbogen-Pace-Fahnen" ihren Kampf führen. Auch schießen diese übrigens zum Teil mit deutschen Waffen. Doch Morde im Sinne der Internationalen Solidarität sind eben unbedenklich. Genauso wie "Die Linke" ein freundschaftliches Verhältnis zu Cuba hat, wo nur eine Partei - die des "massimo Leader" Fidel Castro - gewählt werden darf und Andersdenkende in Gefängnissen sitzen.
Und die Genossin der "Linken" Gabi Zimmer, Ex-SED- und Ex-PDS-Genossin, arbeitete früher in der DDR-Waffenfabrik "VEB Jagd- und Sportwaffenwerk Ernst Thälmann"
Bitte auch lesen: " Dazu bitte lesen: "Rüstungsstandort Bremen: die Koalition von SPD, Die Linke, Friedensforum und evangelischer Kirche"

Linke veröffentlicht Lürssen-Geschäft in "DDR-Zeitung"

Übrigens ist es bemerkenswert, in welcher Zeitung sich der Bundestagsabgeordnete van Aken empörte und seine (nicht neuen) Erkenntnisse zum Besten gab: es ist die frühere DDR-Zeitung „Neues Deutschland“
„Neues Deutschland“ ist eine „sozialistische Tageszeitung“.Sie war in der DDR das Zentralorgan der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED), deren wichtigstes Propagandawerkzeuge. (Chefredakteur war übrigens 13 Jahre lang der Mitbegründer und frühere Bundestagsabgeordnete der Grünen Jürgen Reents, (später PDS. Womit wir wieder bei der Partei "die Linke" wären).

Vielleicht sollte die Bürgerschaftsabgeordnete der "Linken" Christina Vogt, die sich hier in Bremen empörte, bei ihren zahlreichen EX-DKPlern (die Partei wurde von der DDR finanziert) unter ihren Parteikollegen nachfragen, wie der Waffenexport der sozialistischen Brüder der DDR nach Afrika, Irak, Iran war.
Über eine Milliarde Dollar hat die DDR allein am ersten Golfkrieg verdient. Von 1980 bis 1989 belieferte sie sowohl Iran als auch Irak mit Waffen. 260.000 Sturmgewehre, 300 Millionen Schuss Munition, 11.000 Panzerbüchsen, 800.000 Handgranaten und 11.048 IFA-LKW, also des „Industrieverbandes Fahrzeugbau“, der DDR-Marke Eigenbau; das lieferte die DDR im ersten Golfkrieg (Bericht der FAZ) allein an Iran. Das Ganze liff unter dem Deckmantel "Ersatzteile". Noch 1989 will die DDR laut Spiegel eine Munitionsfabrik für 117 Millionen D-Mark bauen lassen. Übrigens teilweise in Zusamenarbeit mit dem kapitalistischen Westen.

Und vielleicht sollte irgendjemand mal Frau Vogt erklären, dass man mit Torpedos, die sie als Beispiel dafür anführte, dass es bei dem "Lürssen-Geschäft" nicht um Patrouillenboote ginge, sondern um Kriegsschiffe, jedenfalls keine Aufstände niederschlagen kann (Es sei denn, sie finden neuerdings im Wasser statt, was natürlich wegen der Hitze in Arabien durchaus sinnvoll wäre). Und während Frau Vogt von Jugend an in der "Antikriegsbewegung" tätig war, hat ihre Partei erstaunlicherweise kein Problem mit der Unterstützung von bewaffneten Guerillas.

Ob Grüne, SPD oder Linke - scheinheilig sind sie alle bei dem Thema: mit jeder bessere Werkzeugmaschine - die jahrzehntelang von unserer Industrie z. B. ins kommunistische China geliefert wurden - können Waffen hergestellt werden. Da hörte man allerdings keinen Protest aus der linken Ecke. Unter SPD-Bundeskanzler Helmut Schmidt übrigens, war Deutschland einer der größten Waffenexporteure.

Van Aken schrieb im „Neues Deutschland“ veröffentlicht "...und selbst Audi hat hier einen Stand, verkauft gepanzerte Luxuslimousinen. Mercedes Benz sowieso...Auch im whitewashing sind die Deutschen ganz vorne mit dabei. EADS zum Beispiel, die mit verschiedenen militärischen Airbus-Modellen vertreten sind."
Doch bei Mercedes, Audi und EADS arbeiten jede Menge IGMetall-Genossen, die genau diese Produkte herstellen. Und die IGMetall ist eine Hochburg der Linken. Doch die IGMetaller demonstrieren bekanntlich lieber für höhere Löhne und nicht für "Love, Peace and Happiness".
Erst kommt eben das Fressen und dann die Moral.
Und wer sich über Waffenexporte in mehr als zweifelhafte Staaten wie Saudi-Arabien empört, ist scheinheilig, wenn er gleichzeitig den bewaffneten Kampf anderer unterstützt, oder Mitglieder in seiner Partei duldet, die nie ein Problem mit Waffenexporten hatten.
Zur Partei "Die Linke" und ihren Stasi-Verbindungen bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"

Scheinheilig:
Linker und GEW-Sprecher Gloede-Noweck:
weil Soldaten töten, darf die BW keine Personalwerbung unter Schülern machen

In einem „Bremer Anzeiger"-Artikel zum Thema Bundeswehr in Schulen v. 8.9.13 verlangt der GEW-Vorstandssprechers und Findorffer Linksparteifunktionär Gloede-Noweck, dass die Bundeswehr keine Personalwerbung in Schulen machen darf. Im konkreten Fall wurde die BW-Personalwerbung noch nicht mal in Schulen betrieben und war außerdem für die Schüler freiwillig.
Doch (siehe oben) die Parteigenossen des Herrn Gloede-Noweck kommen reihenweise aus der DKP, die bekanntlich, als die DDR noch existierte, so gar kein Problem mit dem sozialistischen Militarismus hatten.
Zur Partei "Die Linke" und ihren Stasi-Verbindungen bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"
Dass Soldaten das auf Befehl von Politikern tun spielt für den Gewerkschaftler und Linken Gloede-Noweck dabei keine Rolle.
Diese Politiker sind in Bremen immer wieder gern gesehene Gäste in Schulen oder im Rahmen der von Herrn Hollings Arbeitgeber der Bremer Tageszeitung AG geförderten „Leselust“.
So z.B. der für den „Brechmitteltotschlag“ verantwortlichen SPD-Genosse und Ex-Justizsenator Scherf.

Dazu bitte unter MEDIEN lesen: "Linker GEW-Funktionär Gloede und BrAnzeiger Journalist Holling: Keine BW-Personalwerbung in Schulen, weil Soldaten töten"

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