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Scheinheilige des Jahres

Scheinheilige Bremer "Sozialdemokratische Frauen":
gegen Waffenexport sein, während SPD sich als Waffenexporteur betätigt

Die "Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen sind - wie verlogen - gegen Waffenlieferung in Krisengebiete.
Das schreiben Sie auf Ihrer Webseite: "...Der ASF-Landesvorstand in Bremen spricht sich entschieden gegen jegliche Waffenlieferungen in Krisengebiete aus; insbesondere gegen die aktuellein das Krisengebiet im Irak und die angrenzenden Länder. Dem ASF-Landesvorstand ist bewusst, dass von der IS menschenverachtende Gräueltaten verübt werden. Jedoch vertreten wir auch den Standpunkt, dass noch niemals und auch zukünftig nicht, mit Waffen Frieden geschaffen wurde bzw. geschaffen wird."
Das schreiben die SPD-Genossfrauen während unter Gabriel die Waffenexporte einen Höchststand erreichten, obwohl Parteigenosse und Wirtschaftsminister Gabriel die Rüstungsexporte einschränken wollte .

Vorher waren Soldaten Mörder - jetzt sind sie für die Grünen gut genug für die Flüchtlingshilfe

Als das Bundesverfassungsgericht 1991 bezüglich der Bundeswehr den Spruch "Soldaten sind Mörder" als normale Meinungsäußerung beurteilte, begrüßten die Grünen (z.B. die Ex-Angehörige des KB (Kommunistischen Bundes), Ex-Grüne Angelika Beer, seit 2009 Mitglied der Piratenpartei und verheiratet mit einem Oberstleutnant der Bundeswehr) dieses Urteil. Wie sich die Zeiten ändern: Ende 2015 zeigte sich die grüne Sozialsenatorin Stahmann gern bei der Bundeswehr, denn diese mußte das ausbaden was die SPD/Grüne-Landesregierung nicht hinbekam: die Betreuung von Flüchtlingen.

Heinrich Böll-Stiftung Bremen: Recht auf Grün -
aber nicht wenn Grüne dort Häuser bauen wollen

Die Heinrich-Böll Stiftung (Plantage 13, dort wo sich diverse mit den Grünen verfilzte Unternehmen und Organisationen angesiedelt haben) machte im Mai 2014 eine Ausstellung „Hands on Urbanism - Vom Recht auf grün“. Scheinheilig.
Die Stiftung gehört der Partei, die seinerzeit das Weidedammgebiet rigoros plattmachen ließ. Dieses war ein Kleingartengebiet mit Gräben und einer vielfältigen Flora. Ein Kleinod für Amphibien, Schmetterlinge und Vögel. Heute wohnen dort Grüne/SPD-Politiker in ihren teueren Eigenheimen.

Susanne Grobien (BIG): Für Rente mit 69ig,
aber zu einer Partei gehören, die Ältere aus der Wirtschaft aussondert

Susanne Grobien, CDU-Bürgerschaftsabgeordnete und Geschäftsführerin Wirtschaftsrat CDU Bremen, beschäftigt bei der BIG (Bremer Investitions-Gesellschaft mbH) plädiert in einem Kommentar am 26.3.14 im "Weser-Report" für die Anhebung der Rente auf 69ig Jahre.
In Anbetracht der Tatsache, daß Frau Grobien zu einer Unternehmerpartei gehört, die für Ältere unter 60ig schon keine Verwendung mehr hat und diese oft in Frühverrentung oder Altersteilzeit schickt, wenn sie sie nicht gerade unter anderen Vorwänden gleich entlassen, ist Frau Grobien als eine der vielen Scheinheiligen in der CDU zu bezeichnen.
Zu den Fähigkeiten" der BIG, bei der Frau Grobien arbeitet, bitte lesen: "Bremen=Entenhausen - der Goldspeicherbluff in Micky Maus Manier"

Prof. Rudolf Hickel ist gegen von SPD/Grüne verursachte "Agenda 2010",
ist aber SPD-Unterstützer

Der Bremer Uni-Professor und Wirtschaftstheoretiker Rudolf Hickel, der sein ganzes leben an Unis verbrachte (Gründungsmitglied der Uni HB), SDS-Mitglied (sozialistischer Deutscher Studentenbund) war, und Chef des IAW (Institut für Arbeit und Wirtschaft (Uni HB), erklärte am 6.1.2014 im Deutschlandradio in der Sendung "Kontrovers", daß er die "Agenda 2010" nicht richtig findet.
Herr Hickel ist damit ein SCHEINHEILIGER. Die "Agenda 2010" (Konzept zur "Reform" des deutschen Sozialsystems und Arbeitsmarktes), wurde von seinen eigenen Genossen von SPD und Grünen während ihrer Herrschaft 2003 bis 2005 eingeführt, womit Leiharbeit zu Dumpinglöhnen, Zeitarbeit und Repressalien gegen Erwerbslose zu Dumpinglöhnen zu arbeiten (Pflicht zur Annahme jeder Arbeit) erst eingeführt wurde.
Herr Hickel schrieb übrigens zusammen mit der Stasi-Zuträgerin Christa Luft, Wirtschaftsministerin der DDR und Rektorin der DDR-Hochschule für Ökonomie und spätere PDS-Bundestagsabgeordnete, in der Tageszeitung "Neues Deutschland" wirtschaftspolitische Kolumnen.
Zu Herrn Hickel bitte auch lesen:
"Hickel will die Banken zerschlagen - unterstützt aber indirekt deren Machthaber" und
"
Die GEWOBA: fesst in SPD-Hand" und
"Die staatsbediensteten SPD-Unterstützer"

"Verdachtsunabhängige Personenkontrollen"
gegen ausländisch aussehende Menschen:
Obwohl SPD dagegen ist , werden sie praktiziert

2.01.2014
Sogenannte „verdachtsunabhängige Personenkontrollen“ werden der Polizei per Gesetz seit mehreren Jahren erlaubt.
Doch die Bremer SPD behauptet offiziell, dagegen zu sein. Scheinheilig: denn diese „verdachtsunabhängigen Personenkontrollen“ - hier speziell von ausländischen Mitbürger - sind (so z.B. 2011) im Bremer Bahnhof häufig zu beobachten.

Im Bremer Bahnhof sieht man häufig, wie Bremer Polizisten gezielt die Papiere ausländisch aussehender Menschen öffentlich kontrollieren, nur weil sie ausländisch aussehen.
Begründet wird das Ganze in Bremen
"Zur intensiveren Bekämpfung des Drogenhandels braucht die Polizei Bremen die Möglichkeit für verdachtsunabhängige Kontrollen“, erklärt Innensenator Dr. Bernt Schulte. „Drogenkuriere melden sich nicht bei der Polizei an, und deswegen sind verdachtunabhängige Kontrollen ein Mittel, das die Arbeit der Polizei wesentlich stärkt." So der damalige CDU-Innensenator Dr. Bernt Schulte im Jahr 2000
Es sollen so "verdachtsunabhängige Kontrollen durchgeführt werden, wenn eine Gefahrenlage mit dem Verdacht auf Strafdelikte von erheblicher Bedeutung mit internationalem Bezug gegeben ist, ohne dass bestimmte Personen konkret verdächtigt werden"
Quelle: http://www.senatspressestelle.bremen.de/sixcms/detail.php?id=13350
Gegen diese Regelung sei die Bremer SPD gewesen, behauptet die Senatspressestelle

Scheinheilige Rot/Grüne

Scheinheilig Rot/Grüne: denn obwohl sie die Kontrollen angeblich ablehnten, werdne diese unter Rot/Grün durchgeführt.
Fast täglich zu sehen im Bremer Hauptbahnhof: Ob Mitbürger schwarzer Hautfarbe oder im Behördenjargon sogenannte "Südländer", die harmlos im Bahnhof auf ihren Zug warten. Deren Personalien werden von Polizisten "verdachtsunabhängig" geprüft.

Dazu bitte lesen:
http://www.migazin.de/2012/11/21/racialethnic-profiling-petition-gegen-verdachtsunabhangige-personenkontrollen-gestartet/

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