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Medienpreis "Schwarzer Kanal"

Der Medienpreis Schwarzer Kanal wird für besonders dreisten,
irreführenden, "unterirdisch schlechten"- Journalismus vergeben

Karl-Eduard von Schnitzler, auch "Sudel-Ede" genannt, Chefkommentator des DDR-Regimes, zeichnete sich als Journalist in seiner Sendung "Der schwarze Kanal" in den 60er/70er-Jahren dadurch aus, daß er Vorgänge so lange verdrehte oder verschwieg, bis es ins Bild der Machthaber paßte.

Mit dem Medienpreis "Schwarzer Kanal" wird ausgezeichnet:

WK-Journalistin Anke Velten,
weil sie die parteipolitische Ausrichtung des Bürgervereins Findorff" vertuscht

Am 4.8.13 veröffentlicht die WK Journalistin Anke Velten einen halbseitigen Artikel über den "Bürgerverein Findorff". Zu sehen ein großes Foto der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten und Findorffer Bürgerverein-Vorstand Birgit Busch und dem Ex-Ortsamtsleiter Hans-Peter Mester.
Doch WK-Journalsitin Velten vertuscht komplett die parteipolitische Ausrichtung des Bürgervereins.

Frau Busch ist SPD-Genossin und sitzt/saß für diese in der Bürgerschaft. Insgesamt ist oder war dieser Bürgerverein ein Sammelbecken von Politikern verschiedener Parteien, Wohnungsbaulobbyisten (Espabau) und Findorffer Polizeibeamten mit ihren Verwandten, die allesamt über den Verein versuchen die Politk im Findorff zu manipulieren unter dem Vorwand, sie verträten den Bürgerwillen.

Erstaunlich in dem Artikel ist auch, dass Frau Velten schreibt der Ex-Ortsamtsleiter Mester schreibe an einem umfangreichen Buch über Findorff, wo er doch nicht mehr genug Kraft hatte zu arbeiten und sich mit 58 pensionieren ließ. (Dazu bitte lesen: "Ortsamtleiter: Frühpension wegen Parkinson. Dann munterer Krimiautor")

D
ass der Bürgerverein Findorff in seinem jahrzehntelangem Bestehen es nie für nötig hielt, eine Bürgerversammlung zu machen - nicht mal für seine Mitglieder - weil seine Parteipolitiker und andere Bonzen z.B. von der Polizei selbstherrlich die Politik bestimmen wollten, verdreht Frau Velten in ihrem Artikel so, dass es „ein uralter Wunsch des Bürgervereins sei“ richtige Vereinsräume zu haben. Wohlgemerkt nach mehr als 50 Jahren.
Frau Velten läßt in ihrem Artikel nicht unerwähnt, dass der Bürgerverein Findorff unter den Nazis verboten wurde.
Doch Frau Veltens Vertuschung wichtiger Hintergründe läßt ihren Artikel selbst eher an Journalismus aus der Nazizeit erinnern.

Die vorgetäuschte Demokratie des Bürgervereins Findorff
Wie „demokratisch“ der Bürgerverein Findorff ist, konnte man jüngst in dessen Propagandazeitung „Findorffer“ (August 2013) sehen:
Als „Wünsche der Bürger des Stadtteils“ bezeichnete dieser „Verein“ das Ergebnis einer seiner „Umfragen“, weil von 67 Fragebögen, die er - an wen? - versendete, von nur 38 von Mitgliedern und 29 Nichtmitgliedern eine Rückmeldung bekam. Es war übrigens nicht zum ersten Mal, dass "Umfragen" unter den Findorffer Bürgern" gemacht wurden. Umfragen, von denen die meisten Findorffer erstaunlicherweise nie etwas erfuhren.
Zu Frau Velten bitte auch lesen: "Filz zwischen Wirtschaft und Politik im Findorff immer enger - SPD- Bürgermeister Böhrnsen besucht Findorffer Geschäftsleute"

Weser-Kurier Journalist Jürgen Hinrichs
der gezielte Desinformation beim Thema Hundefreilauf betreibt

Hinrichs schreibt wahrheitswidrig in seinem Artikel “Rot-Grün lässt die Hunde los” v. 14.6.13 "Für die rund 14 000 Hunde in Bremen gilt genereller Anleinzwang”.
Um so verwerflicher ist die journalistische Desinformation des Herrn Hinrich - der bei diversen Lesern bekannt ist für seine manipulierten Artikel - da der Weser-Kurier schon seit Jahren diese falschen Infos veröffentlicht, obwohl er berits von diversen Lesern daruaf hingewiesen wurde.

Die Wahrheit zu diesem Thema liest man unter
http://bremen.beck.de/default.aspx?vpath=bibdata%2Fges%2FBrHundHG%2Fcont%2FBrHundHG.P5.htm

WK-Reporterin Gundel nimmt im Brechmittelprozess
Bremer Justiz in Schutz

Die Weser-Kurier-Reporterin Elke Gundel sorgt sich in Ihrem Kommentar "Indiskutabel" vom 1.6.13 ausgerechnet beim "Brechmittelprozess" um die Gefahr der Gewaltenteilung bezüglich der Bremer Justiz. Anlass war für Sie die indirekte Aufforderung von grünen und linken Bürgerschaftsabgeordneten an die Staatsanwaltschaft einer Einstellung des Brechmittel-Verfahrens nicht zuzustimmen, da der Rechtsstaat sonst in Gefahr sei.
Ausgerechnet hier sieht also Elke Gundel, die Gewaltenteilung in Gefahr und verdreht so die Realität ins Gegenteil:
Sie sieht nicht das dubiose Vorgehen der Bremer Justiz als Problem, sondern deren Kritiker. Das, obwohl 2 Freisprüche der Bremer Skandaljustiz im Brechmittelprozess vom Bundesgerichtshof kassiert wurden!
Das, obwohl jede Menge SPD-Genossen in Bremen als Staatsanwälte, Richter und  Schöffen tätig sind - abgesehen von Ex-Weser-Kurier- und Radio Bremen-Mitarbeitern als Schöffen. (dazu bitte unter Justiz weiterlesen: "Waterboarding"-Tod von Schwarzafrikaner bleibt ohne Folgen"

WK-Reporterin Gundel stellt Zwangsarbeit als freiwillige Arbeit dar

Frau Gundel gibt völlig unkritisch die Lügen der Bremer SPD-Genossen bezüglich der Zwangsarbeit (1-Euroo-Jobs/In-JobS) wider:
Weil die betroffenen Träger wegen der Kürzung von Zwangsarbeit "Alarm geschlagen hätten" wolle SPD-Staatsrat Arbeitsstaatsrat Matthias Stauch nicht, dass die "Langzeitarbeitslosen in ein Loch fallen“. Es ginge ja um Menschen, die lange arbeitslos sind, und pro Stunde 1,20 Euro hinzuverdienen dürfen. "... in sozialen Projekten wie dem Skulpturengarten der Galerie des Westens, dem Jugendhaus Tenever, den Mütterzentren, in den Spielhäusern „Wilder Westen“ und Lüssumer Heide oder bei den Suppenengeln der evangelischen St. Jakobi Gemeinde. „Insgesamt geht es um 428 Plätze bei 123 Einsatzstellen“, erklärt Uwe Mühlmeyer, (VaDiB)" so Propaganda-Journalistin Gundel im WK am 20.09.14.
Frau Gundel unterschlägt, daß Erwerbslsoe - machen sie die Jobs nicht - das ALG gestrichen wird und daß die Erwerbslsoen mitnichten nur für Soziale Projekte eingesetzt werden, sondern auch für Arbeiten, die Privatfirmen sonst machen müßten.
Zu Herrn Mühlmeier und seinen Verbindungen bitte lesen: "Vadib: DKP-Funktionär führt städtischen Betrieb in enger Verbindung mit der Bagis und der Volkshochschule"
Zu weiterem Falschmeldungen von WK-Propagandistin Gundel bezüglich 1-Euro-Zwangsarbeit bitte lesen: "2. Preis "schwarzer Kanal" für WK-Propagandistin Elke Gundel beim Thema Zwangsarbeit"
und
"Einstellung des Brechmittelprozesses: für WK und B&B-Journalisten vollkommen richtig"

"Buten un Binnen"
Das Radio Bremen-Magazin vertuscht bei Anklage wegen schwerer Sexualstraftat erneut,
dass es sich um einen hochrangigen SPD-Politiker handelt

Auch Monate nachdem der Bremer Vizechef der SPD-Stadt Frank S. wegen des Verdachts einer schweren Sexualstraftat inhaftiert wurde, vertuschen Bremer Medien immer noch dessen SPD-Parteizugehörigkeit.
Am dreistesten vertuschen mal wieder die Staatsjournalisten von "Buten un Binnen" (B&B) den Skandal ,dass es sich um einen hochrangigen SPD-Politiker handelt, der früher eine umfassende mediale Präsenz in Bremer Medien bekam.
Anläßlich der Anklageerhebung gegen Frank S. berichtet B&B am 10.1.13 lediglich von einem „Bremer Jugendreiseveranstalter". Doch dies war er nur nebenberuflich. Der WK am 11.1.13 schreibt von einem „40 Jahre alten Ortspolitiker“, ohne natürlich die SPD zu nennen.

WK-Journalist Günther Hörbst:
für seine jahrelangen Lobhudeleien für zwielichtige Bauunternehmer,
unseriöse Zahlen bei Ausbildungsplätzen und Konjunkturdaten

Am 15.8.12 veröffentlicht der Weser-Kurier-Journalist Günther Hörbst einen Kommentar "Sorgen sind unbegründet"
Sein Originaltext: "Wenn man sich Europa als Eisberg im großen weiten Meer der Weltkonjunktur vorstellt, sind an seiner Basis, tief, tief im Ozean, Länder zu finden wie Spanien, Portugal – und Griechenland. Oben jedoch, weit über Wasser, finden wir Deutschland. Die zweitgrößte Wirtschaftsnation der Welt nach den Vereinigten Staaten ist so etwas wie die Insel der Seligen in diesem Meer. Seit dem Ende der globalen Rezession im Frühjahr 2010 scheinen weder Euro-Krise noch Finanzmarktturbulenzen der Bundesrepublik etwas anhaben zu können. Das Wachstum schwächt sich ab“. Das bedeutet allerdings noch lange nicht, dass die Deutschen nun einen Einbruch der Wirtschaft fürchten müssen. Dafür steht sie weltweit viel zu gut da."

Er bezeichnet Deutschland also als "Insel der Glückseligen im großen weiten Meer der Weltkonjunktur" und schreibt ,dass das "Wachstum in China die Wirtschaft in Deutschland trage“. Wir fragten Herrn Hörbst, wie er dies behaupten könne, da doch der fortschreitende Arbeitsplatzabbau in solche Aussagen einfließen müßten. so z.B., dass Solarfirmen reihenweise - wegen chinesischer Dumpingpreise - pleite machen, RWE über 10.000 Stellen abbaut und auch in Bremen massenweise Leerstände mit zunehmender Tendenz in der City eine Krise widerspiegeln.

Antwort von Herrn Hörbst: Unsere Argumente (also der massenhafte Abbau von Arbeitsplätzen (übrigens auch die Zunahme von prekären Löhnen) hätten nichts mit der Konjunktur zu tun. Es seien alles Strukturprobleme.Die deutschen Unternehmen hättensich extrem gut auf Konjunkturrisiken eingestellt . Er spreche täglich mit Mittelständlern und sei regelmäßig in deren Unternehmen.
Mit welchen Mittelständlern Herr Hörbst so spricht, dazu bitte lesen: "WK: Propaganda für Zechbauauf halber Seite - Affären werden verschwiegen"

Wir
schrieben Herrn Hörbst , dass sich Konjunktur doch folgendermaßen definiert: „ Schwankungen im Auslastungsgrad des Produktionspotentials einer Volkswirtschaft. Wobei regelmäßige Schwankungen ökonomischer Größen stattfinden wie z. B. Produktion, Beschäftigung, Zinssatz und Preise mit der Folge, dass zyklische Schwankungen der gesamtwirtschaftlichen Aktivität entstehen können.“ Also fragten wir, wieso er behauptet, dass Pleiten- und damit Arbeitsplatzabbau - nichts mit der Konjunktur zu tun haben? Außerdem wiesen wir ihn daraufhin, dass fast zeitgleich während er seinen Kommentar schrieb, das ifo Geschäftsklima im Juli 2012 um 1,9 Punkte sank . Im August 2012 dann erneut. Ifo Konjunkturtest August 2012:
ifo Geschäftsklimaindex sinkt erneut Befragungsergebnis 27.08.2012:
„Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im August erneut gefallen. Der Rückgang fällt jedoch weniger stark aus als im Vormonat. Während die aktuelle Geschäftslage nur leicht nachgegeben hat, zeigen sich die Unternehmen verstärkt pessimistisch bezüglich ihrer Geschäftsentwicklung. Die deutsche Konjunktur schwächt sich weiter ab.“

Herr Hörbst verschlägt es die Sprache

Danach antwortet Herr Hörbst nicht mehr. Schreibt auch keinen Kommentar mehr über die abschwächende Konjunktur.

2016: TopJob für Hörbst in der Wirtschaft

Übrigens für so viel Propaganda gabs für Günther Hörbst, vorher Leiter des Wirtschaftsressort beim Weser-Kurier 2016 eine lukrative Stelle als Geschäftsführer der "Bremischen Hafenvertretung" (BHV) und der "Via Bremen Foundation". (Ein Verein von Firmen der mit den Bremischen Häfen verbundenen Wirtschaft )

Deutschlands Schulden: 2088 Milliarden.
Doch wir sind eine Insel der Glückseligen

Wir hätten Herrn Hörbst auch fragen können, warum z.B. die gesamte Textilindustrie in Deutschland durch asiatische Billigprodukte nicht mehr existent ist. Daß man vom Fernseher bis zur Waschmaschine Importprodukte kauft, die manchmal zwar "Made in Germany" drauf stehen haben, allerdings nur weil sie in Deutschland zusammenmontiert wurden. Daß Deutschland bei angeblich guter Konjunktur trotzdem Schulden von 2088 Millarden Schulden (Stand Ende 2011) hat und somit, selbst wenn Deutschland gute Konjunkturdaten hat, diese so gar nichts aussagt.

Hörbst: Bremen die Jobwunderinsel

Doch Herr Hörbst ist ein journalistischer Wiederholungstäter: Immer wieder folgt er - einem anscheinend inneren Zwang - positive Meldungen - speziell über Bremen - bringen zu müssen.
Ähnlich verhielt es sich bei seinen „Jubel“-Artikeln über viele neue Jobs in Bremen.
Dazu bitte lesen: "Der "Running Gag" des WK: Bremen die Jobwunderinsel"
oder "Die 5000 neuen Stellen des Günther Hörbst"

A
uch bezüglich freier Ausbildungsplätze abreitet der Journalist Hörbst mit zweifelhaften Zahlen, um gute Ergebnisse für Bremen zu schaffen: Am 16.8.12 spricht er von 1000 freien Lehrstellen in Bremen. Dabei verschwieg er, dass die von der Handelskammer kommunizierte Zahl von rund 1.000 offenen Stellen lediglich auf einer Schätzung von Erfahrungswerten und Daten der Bundesanstalt für Arbeit (BA) basierten“.
Der Referent im Geschäftsbereich Aus- und Weiterbildung der Handelskammer Bremen, Björn Wedtke, schrieb uns zum Zustandekommen der Zahlen, dass diese lediglich auf Schätzungen, "Erfahrungswerten aus dem Vorjahr" und Angaben der BA basierten.

"Wie eifrig die Bremer Medienverteter "Jobwunder" predigen oder mit gefälschten Arbeitslosenzahlen der BA arbeiten, dazu auch lesen:
"2011 bringt viele neue Jobs in Bremen? Eine Meldung und ihr Hintergrund"
oder
"Die unseriösen Angaben des WK über 4700 neue Jobs in Bremen"
oder
"Die märchenhaften 8500 neuen Stellen in Bremen seit 2009"
oder
"B&B: Jobwunder an der Weser"
oder
WK veröffentlicht gefälschte Erwerbslosenzahlen"
oder "Die dubiosen Lehrstellenzahlen des WK"
oder
"Falschmeldungen Bremer Medien in Serie über Zahl der Ausbildungsplätz"

Gründe für diesen Journalismus im Stil des "Schwarzen Kanal" findet man vielelicht in unserem artikel " "Investigativer Journalismus made in Bremen: das Image Bremens voranbringen"

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