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Medienpreis "Schwarzer Kanal"

Der Medienpreis Schwarzer Kanal wird für besonders dreisten,
irreführenden, "unterirdisch schlechten"- Journalismus vergeben

Karl-Eduard von Schnitzler, auch "Sudel-Ede" genannt, Chefkommentator des DDR-Regimes, zeichnete sich als Journalist in seiner Sendung "Der schwarze Kanal" in den 60er/70er-Jahren dadurch aus, daß er Vorgänge so lange verdrehte oder verschwieg, bis es ins Bild der Machthaber paßte.

Mit dem Medienpreis "Schwarzer Kanal" wird ausgezeichnet:

2. Preis für WK-Propagandistin Sara Sundermann:

Wie WK-Reporterin Sundermann aus einem "asozialen Arbeitsmarkt" einen „sozialen Arbeitsmarkt" macht

In einem Kommentar und Artikel über den „sozialen Arbeitsmarkt“ schrieb die WK-Reporterin Sara Sundermann am 26.9.15: „Senat gibt Geld für Arbeitsplätze“. Dem Senat ginge es um die „Schaffung eines „sozialen Arbeitsmarkts“

Was Frau Sundermann mit „Arbeitsplätzen“ und „sozialem Arbeitsmarkt“ aber wohl meint, scheint sie gar nicht zu wissen, oder sie gibt es nur vor.
Dieser „soziale Arbeitsmarkt“ ist nämlich bisher staatliche verordnete Zwangsarbeit wie 1-Euro-Jobs, „Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung (Agh) oder die sogenannte “Bürgerarbeit “. Die gibt es aber schon lange und ist bei Weigerung mit Entzug der Existenzgrundlage sanktioniert. Also Zwangsarbeit wie in der Nazi-Zeit ode rin totalitären kommunistischen Systemen. Das Problem für die Herrschenden war bisher: offiziell war das Kriterium für den Einsatz der Zwangsarbeiter „Zusätzlichkeit“, d.h. es durfte dadurch keine reguläre Arebit verdrängt werden. Offiziell wohlgemerkt. In der Realität wurde - auch in Bremen - permanent dagegen verstoßen. Die Justiz sieht dabei weg (kein Wunder bei der parteidurchsetzten Bremer Justiz)..

Nun geht es darum angeblich „chancenlose Hartz-IV-Empfänger“ ganz offiziell der Privatwirtschaft zur Verfügung stellen zu können.

Liest man jedoch den Artikel von Frau Sundermann, hat man den Eindruck, sie schreibt von echten unbefristeten Arbeitsstellen, indem Sie titelt: „Senat gibt Geld für Arbeitsplätze“. Und sie zitiert die SPD-Genossin Nahles bezüglich der FAV (Förderung von Arbeitsverhältnissen). In den “fachlichen Weisung zu FAV's 01/2015” des Jobcenters Bremen kann man jedoch lesen, daß die FAV auf 12 Monate begrenzt ist (diese können u.U. - so geplant - auf 18 Monate verlängert werden.).
Was beweist, daß es sich also nur um befristete Pseudoarbeitsstellen handelt und Frau Sundermann genau dies unterschlägt.
Zur SPD-Genossin Nahles bitte lesen: "Arbeitsministerin und IGMetall-Genossin Nahles: 10 Jahre studiert. Verhältnis mit VW-Manager. Mitarbeiterin Stasi-IM"

Sundermann: Selbstwertgefühl und Würde durch Billigjobs

Und weiter gehts mit der Propaganda von Sundermann: Diese Zwangsarbeitsstellen würden den Erwerbslosen Selbswertgefühl und Würde geben?
eine übliche Darstellung der Bremer Propagandamedien, deren Journalsiten eng verbunden sind mit der Bremer Politik. Doch was hat eine befristete Mindestlohnstelle, die bei Weigerung mit Sanktionen bedroht ist, mit Selbswertgefühl und Würde zu tun?

Sundermann zitiert natürlich in ihrem Artikel einen der Profiteure des Zwangsarbeiter-Geschäftes, den Geschäftsführer der WABEQ, Ernst Schütte (der durch die Erwerblosen Zwangsarbeiter einen lukrativen Job hat). Diesen läßt Sundermann sagen, “die Schulden häufen sich”, womit dieser Pinocchio der "WABEQ" wohl meint, durch staatlich verordnete Niedriglohnarbeit. („Sozialer Arbeitsmarkt“), könne man seine Schulden abzahlen.
Doch wie soll jemand, der nur 12 Monate lang den Mindestlohn erhielt, seine Schulden tilgen können?
Macht man dann diese „soziale Arbeit“ kann man später als Rentner wegen Rentenbeiträgen, die gegen Null gehen und der Kürze der Beschäftigung als “Mindestlöhner” zum Sozialamt gehen (wo man dann in Bremen wiederum auf zahlreiche linke Genossen trifft, die dort und im Zwangsarbeiter-Geschäft lukrative Jobs bekamen). Zu diesen Linksparteigenossen die offizielle gegen 1-Euro-Jobs sind, aber an diesen gut verdienen bitte lesen.: "Linke Cornelia Barth verdient an Zwangsarbeit bei "Comeback" und "PDS-Genossin wechselt als Arbeitsvermittlerin von Berlin ins Jobcenter Bremen, ist Abgeordnete der "Linken", tritt in SPD ein und wird Ortsamtsleiterin"

Alle werden reich durch Billigjobs?

Weiterhin zitiert Sundermann den WABEQ-Geschäftsfüherer: „Wenn man etwas gegen die Spaltung in Arm und Reich tun will, muss man in den Stadtteilen gemeinnützige, öffentlich geförderte Arbeit anbieten“. Auch diesen Satz hinterfragt WK-Reporterin Sundermann nicht., weil ihr saubere Recherche und kritischer Journalismus anscheinend unbekannt sind.
Die Lächerlichkeit und Unwahrheit der Behauptung des Herrn Schütte, daß man mit einem Armutslohn von 8,50 /Stunde etwas gegen die Spaltung in Arm und Reich” tuen könnte, fällt Frau Sundermann ebenfalls nicht auf, oder - wei bereits geschrieben - will ihr nicht auffallen.

Billigjobs sollen Jobcentermitarbeiter entlasten und das Image als „soziales Unternehmen" steigern

Hier der Text zur FAV herausgegeben von der Agentur für Arbeit /Jobcenter Berlin, der zeigt, was wirklich dahintersteckt.
”Warum FAV für Arbeitgeber?
- Entlastung des Fachpersonals
- Kostenersparnis und stabile Besetzung - Imagesteigerung als „soziales Unternehmen“,
www.gsub.de I fav-jobcoaching@gsub.de

Zudem lag die Eingliederungsquote nach FAV mit Stand September 2014 im Jobcenter Bremen nur bei 16,7 %. Und das ist die offizielle Eingliederungsquote. Die Inoffizielle liegt niedriger.

Sara Sundermanns Artikel ohne eine Spur von Kompetenz

Wir fragten Frau Sundermann zu Ihrem Artikel und erhielten eine verblüffende Antwort: unter anderem die, daß sie sich unsere kritische Fragen selbst und Bremer Politikern „im Zuge der Recherche für den Text" gestellt hätte. Oder daß Frau Sundermann „sehr gerne von der Bremer SPD erfahren hätte, was konkreter unter einem „sozialen Arbeitsmarkt“ der geschaffen werden soll, zu verstehen“ sei. Dies hätte ihr dort momentan aber niemand sagen können.
Doch warum hat Frau Sundermann dies nicht in ihrem Artikel veröffentlicht?
Besonders scheinheilig ist diese Aussage, da das, was unter „sozialer Arbeitsmarkt" zu verstehen ist, seit Jahren bekannt ist: nur Frau Sundermann hat es irgendwie noch nicht verstanden; oder besser gesagt, stellt sich hier dumm.
Denn wenn sie, wie schon erwähnt, SPD-Genossin Nahles zitiert, hätte sie deren Definition von „sozialer Arbeit“ wissen können: Nahles spricht da nämlich von Hartz-IV-Empfänger, angeblich ohne Chance auf dem ersten Arbeitsmarkt. Nahles: "die müssen wir ins Arbeitsleben integrieren, ohne den Anspruch, sie unbedingt in eine reguläre Anstellung zu bringen“.
http://www.fr-online.de/politik/hartz-iv-andrea-nahles-nahles-will-langzeitarbeitslose-foerdern,1472596,26747306.html

Weiter antwortet Frau Sundermann genauso scheinheilig: von uns genannte Aspekte und Fragen könnten dann, wenn Bremen konkretere Pläne mache, vielleicht noch einmal für die Berichterstattung wichtig werden. Ihr Artikel verstände sich ja erst einmal eher als Einstieg ins Thema und eine Erinnerung daran, was sich der Senat im Kampf gegen Langzeitarbeitslosigkeit vorgenommen hat. Das ist die übliche Taktik beim Weser-Kurier und auch dem SPD und Grün verfilzten Radio Bremen.

Sundermann läßt Headlines von Kollegen schreiben, der ihren Artikel nicht versteht?

Und Frau Sundermann scheint ihre Headlines (Überschriften) nicht mal selbst zu schreiben, was für einen Journalisten höchst ungewöhnlich ist. Sie schreibt: „Die Überschrift „Senat gibt Geld für Arbeitsplätze“ auf der Titelseite hielte sie „leider auch für sachlich irreführend“. Diese stamme aber nicht von ihr. Da hätte wohl einer ihrer Kollegen ihren Text anders verstanden, als er gemeint war und dann diese Überschrift gemacht.

Hbpublik sollte die Recherche betreiben, die Frau Sundermann nicht für nötig hält - Sundermann "gibt als Journalistin wieder, was man ihr sagt"!

Weiter antwortet uns Frau Sundermann, daß wenn wir Kritik an den Aussagen von Ernst Schütte (WABEQ) hätten, sollten wir ihn selbst fragen. Sie gäbe als Journalistin wieder, was man ihr sagt. Soweit zum Verständnis von verantwortungsvollem Journalismus der Weser-Kurier Reporterin Sundermann.

Wer wissen will was "sozialer Arbeitsmarkt bedeutet, bitt lesen auf „o-ton Arbeitsmarkt - die alternative Berichterstattung“ lesen:
"Der soziale Arbeitsmarkt – Billigjobs oder echte Chance für Langzeitarbeitslose?"

Weiterlesen: Der 1.Medienpreis "Schwarzer Kanal", den wir Frau Sundermann bereits verliehen, weil sie unseriöse Jobprognosen der BA für 2025(!) veröffentlichte und die DKP-Vergangenheit des Genossen Hübotter verschwieg.

Zu Frau Sundermanns weiteren Falschmeldungen bitte lesen "2010 WK-Journalistin Sundermann behauptet in der Innenstadt fehlen Büroflächen“
und wie Frau Sundermann die Verfilzung von Vereinen und Behördenmitarbeitern vertuscht : „Die DETE-Initiatve: Mitbegründer arbeitet beim Wirtschaftssenator

Wer wissen will, wie der WK (aber auch Radio Bremen) seit Jahren systematisch Propaganda betreibt im Sinne der Regierung hier weiterlesen:

2. Preis "schwarzer Kanal" für WK-Propagandistin Elke Gundel beim Thema Zwangsarbeit

Die Stadtteilfarm Huchting ist eine Oase...und Langzeitarbeitslose finden dort Beschäftigung. Doch eine Kehrtwende in der Arbeitsmarktpolitik gefährdet das Projekt – so wie 120 andere in ganz Bremen. So beschreibt die WK-Propagandajournalistin Elke Gundel - nicht das erste Mal - die Zwangsarbeit in Form von 1-Euro-jobs. Ganz im Sinne der Grünen.
 „Alles, was man hier sieht, ist mit Langzeitarbeitslosen aufgebaut worden.“ läßt sie den scheinheiligen Chef der Stadtteilfarm Huchting, Jürgen Rieche, sagen. Ohne die Unterstützung durch die Langzeitarbeitslosen sähe die Farm anders aus. Gundel: Die Bundesagentur für Arbeit hat die Finanzierung der In-Jobs, mit denen sich arbeitslose Frauen und Männer 1,20 Euro die Stunde dazuverdienen können, Mitte des Jahres gestrichen. Wohlgemerkt Propagandajournalistin Gundel spricht von "können" nicht von "müssen", obwohl wer nicht 1-euro-Jobs annimmt, vom Jobcenter sanktioniert wird.
Es gibt Menschen, die bringen solche Probleme mit, dass sie auf dem ersten Arbeitsmarkt nicht bestehen können“, so Rieche weiter....Mit Hilfe der Langzeitarbeitslosen können für die Stadtteil-Bewohner unterschiedliche Angebote auf die Beine gestellt werden. Gleichzeitig bekommen Frauen und Männer, die in einer profitorientierten Firma scheitern würden, die Chance, sich entsprechend ihrer Fähigkeiten einzubringen.
...Als Beispiel nennt er (Rieche) den Werdegang einer Frau, die über 60 sei, alleine lebe und ihren Job verloren habe. Auf der Farm habe sie ganz neue Perspektiven entwickelt, die vorher niemand auch nur ahnte. Heute organisiere sie die gesamte Verarbeitung der Wolle, die die Farmtiere liefern. Doch wenn die Frau ihren Job verloren hat, dann war sie ja vorher wohl in einer "gewinnorientierten Firma"!!!
Gundelk mit ihrer Propaganda weiter: "...Was folgt auf die Möglichkeit, Langzeitarbeitslose als In-Jobber in sozialen Projekten zu beschäftigen? Diese Frage stellt sich, seit Mitte des Jahres bundesweit die Finanzierung für solche Arbeitsgelegenheiten eingestellt worden ist. In Bremen sind fast 450 Plätze (1-euro-Jobs) bei 123 Einsatzstellen betroffen. ...Es geht um Projekte wie die Stadtteilfarm Huchting, die Suppenengel, Bürgerhäuser, Unterstützung von Straffälligen, Kindergruppen, Jugendhäuser, Mütterzentren, Nachbarschaftshäuser und Spielhäuser – kurz: um soziale Projekte unterschiedlicher Art in sämtlichen Bremer Stadtteilen.
WK 29.09.14
Kein Wort schreibt Frau Gundel darüber, daß Erwerbslsoe im Rahmen ihrter 1-Euro-Jobs arbeiten verrichten müssen, die sonst andere Firmen mit regulär Beschäftigten machen könnten. Auch kein Wort darüber, daß Herr Rieche - der regulär beschäftigt wird - nicht zuletzt sein Gehalt durch 1-Euro-Jobber sichert. Denn für jeden 1-Euro-Jobber, der z.B. in der Jugendfarm arbeitet, bekommt die Jugendfarm nicht nur ein fast kostenlose Arbeitskraft, sondern noch Hunderte von Euro vom Jobcenter obendrauf. Auch das unterschlägt Propagandareporterin Gundel. Da ist es nicht verwunderlich, daß Menschen, die ehrenamtlich auf der Jugendfarm arbeiten wollten, abgelehnt wurden, nur weil sie um Erstattung der Fahrtkosten (BSAG-Ticket) baten.
Herr Rieche arbeitet übrigens auch mit beim "MaennerKulturtag" (Kooperation mit evangelischem Bildungswerk). Chef der Truppe: Uwe Siemers (Mitinhaber von "Steinreich". Herr Siemers macht Schamanische Trommelreisen. Design der Webseite Ulrich Deppe der mit dem Journalisten des Hackmack-Konzerns (BTAG/WK) und späterem B.U.N.D.-Bremen Mitarbeiter Joern Hildebrandt (früher Bremer Bootsbau Vegesack BBV) zusammen das Projekt:" Team Oeplus" machte.
Zur BBV bitte lesen: "Gewerkschafter Boris Barloschky und die BBV" und "Die ehemalige DKP-Funktionärin, die BAG und ihre Familie beim Staat und die BBV"

Zum anderen Falschmeldungen von WK-Propagandistin Gundel bitte auch lesen: "WK-Reporterin Gundel stellt Zwangsarbeit als freiwillige Arbeit dar"

B&B-Reporter Uwe Wichert für den B&B-Beitrag: 30 Jahre BRAS

Am 31.7.14 berichtet der Buten & Binnen-Reporter Uwe Wichert über das 30ig jährige Jubliäum der sogenannten "Bremer Arbeitslosen Selbsthilfe (Bras e.V.).
Titel "Initiative für Arbeitslose BRAS feiert 30. Geburtstag":
"Wer lange arbeitslos ist, schafft oft nur schwer wieder den Sprung zurück in einen festen Job. In Bremen gibt es einen Selbsthilfe-Verein der Arbeitlosen: BRAS. Die Initiative feiert in diesem Jahr 30. Geburtstag." so der Moderator Alexander Brauer.
Den "Karl-Eduard von Schnitzler"-Journalimsus von Herrn Wichert erkennt man an genau diesen Äußerungen:
Weiterlesen...

WK-Reporterin Schuer, für Ihre Propaganda für die "Villa Ichon"

Ohne bürgerschaftliches Engagement ginge im Haushaltsnotlageland Bremen schon lange nicht mehr viel. Die ehrenamtliche Arbeit des Vereins „Freunde und Förderer der Villa Ichon Bremen“ ist eines der besten Beispiele dafür.
Die Kultur- und Friedensarbeit, die in der Villa geleistet wird, ist den Bremern wichtig. Das zeigt das Ergebnis von rund 100.000 Euro, das die 150 Gäste beim 32. Benefizessen der Villa Ichon spendeten
"
Soweit der Propaganda-Artikel der Weser-Kurier-Journalistin Sigrid Schuer am 8.12.13, die außerdem Präsidentin der "Deutsch-Italienische Gesellschaft Bremen e.V.“ ist und Schriftführerin im „Bremer Presseclub“.
Was Frau Schuer hier dem Leser als "Kultur- und Friedensarbeit in der "Villa Ichon" verkauft, ist die vielfache Agitation von Altkommunisten der DKP gegen den Westen, produziert von unverbesserlichen Anhängern der linksfaschistischen DDR, verbunden mit Planungen von Aktionen mit antisemitischen Tendenzen. Die „Deutsche Friedensgesellschaft“ residiert - wie das "Bremer Friedensforum" in der "Villa Ichon" des Ex-DKP-Funktionärs und heutigen Immobilienmakler Hübotter, der heute glänzende Geschäfte mit dem Bremer Staat macht und beste Beziehungen zu Radio Bremen hat.
Dafür bekommt Frau Schuer von uns den Preis: "Schwarzer Kanal" für besonders dreisten, irreführenden "Gossen"- Journalismus .
Zur Villa Ichon" bitte lesen: "Die Villa Ichon das "Friedensforum" und Ihre Parteigenossen von DKP, "Die Linke" und SPD"

"Klaus Hübotter, DKP, Friedensforum, Villa Ichon"

"
Villa Ichon: Fressen gegen Rechts und Rassismus"

"
Wie der Weser-Kurier einen Ex-DKP-Vorstand die DDR Zwangsarbeiter verhöhnen läßt"

"
Tochter von IGMetall-Genossen, SPD-Genossin Cengiz, bekommt Integrationspreis von Villa- Ichon-Genossen"

"
Friedensforum will 70 Jahre alte Kriegsverbrechen an Russland zum Thema machen - schweigt aber bei aktuellen russischen Verbrechen"

"
Scherfs Ehefrau, Hübotter, die Ichon-Villa und das Friedensforum"

WK-Journalisten Norbert Holst
der den politischen Hintergrund des Bremer Uni-Professor Fischer Lescano vertuscht

Für seinen Artikel "Vorwürfe gegen Plagiatsjäger" vom 2.10.13. In diesem Artikel schreibt der WK-Journalist Holst, dass der Bremer Professor Andreas Fischer-Lescano "eher zufällig" auf abgeschriebene Textstellen in der Doktorarbeit (von Ex-Verteidigungsminsiter Guttenberg) gestoßen wäre.
Dabei unterschlägt Holst seinen Lesern, welchen politischen Hintergrund Fischer-Lescano im speziellen und die Lehrkräfte der Bremer Uni im Besonderen haben.
So z. B. dass Fischer-Lescano Kuratoriumsmitglied des "Institut Solidarische Moderne“ (ISM) ist, dessen Gründer - natürlich "rein zufällig" - SPD -, Grüne- und Linke-Parteigenossen sind. (Unter anderem der Bremer Axel Troost, stellvertender Vorsitzender der Partei "Die Linke"). Ebenso, dass Fischer-Lescano "rein zufällig" Richter am Bremer Staatsgerichtshof ist (wo ja auch Herr Gössner "rein zufällig" als Mitarbeiter der Partei "die Linke" Richter ist) und Fischer-Lescano "rein zufällig" „Vertrauensdozent“ der SPD-zugehörigen „Friedrich-Ebert-Stiftung“ ist. Rein zufällig ist Fischer-Lescano auch als Autor für den "Prager Frühling" tätig, ein Magazin, das sich - geschmackloser gehts nicht - "Magazin für Freiheit und Sozialismus" nennt - als hätte es im Sozialismus je Freiheit für die Bürger gegeben. Seine Co-Autoren: Andrea Ypsilanti (SPD) und Doris Achelwim (die Linke), die mit denen zusammenarbeitet, die an der Niederschlagung des "Prager Frühlings" beteiligt waren: den DDR-Bonzen, von denen diverse Ex-Stasi-Spitzel in der Linkspartei vertreten sind.

Trotz all dieser "Zufälligkeiten" spricht WK-Journalist Holst trotzdem von "eher zufälligen" Plagiatshinweisen bezüglich der Doktorarbeit eines CDU-Ministers durch Herrn Fischer-Lescano..
Genauso wie Herr Holst unterschlägt,, welch großer Augenmerk in Form einer großen Artikelserie im WK zum Guttenberg-Plagiat auf diesen CDU- Politiker gerichtet wurde, im Gegensatz zum , im September 2013 erhobenen, Plagiatsvorwurf gegen den SPD-Genossen Steinmeier. Doesem allerdings wurde dann bescheinigt erhätte nicht "abgeschrieben".

Zu Holst bitte lesen: "WK-Reporter Holst lobt Maas und Nahles nach dem Weihnachtsmarkt-Attentat"

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