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Bremen. Ein Witz

Bella Italia:
Innendeputation möchte zur Mafia reisen

Am 14.1.12 berichtet B&B darüber, daß die Bremer CDU - inklusive des früheren Polizeibeamten und Personalratsvorsitzenden der Bremer Polizei Wilhelm Hinners - eine Reise nach Italien vorschlug, um sich unter anderem über Mafiastrukturen zu informieren.Weitere Themen: Gewalt in Fußballstadien und Flüchtlinge aus Nordafrika.
Der Bund der Steuerzahler forderte, die Reise abzusagen und bezeichnete sie als "Kaffeetour". Auch SPD und Grüne stimmten der Reise zu. Der BIW-Abgeordnete Jan Timke habe vorgeschlagen eine Reise zum Bundeskriminalamt zu machen. "Da seien für alle drei Themen die richtigen Ansprechpartner.
Unser Vorschlag: einfach mal auf unseren Button BREMER VERBINDUNGEN klicken. Da gibt es keine italienischen Strukturen, aber bremische.
Besonders lesenswert dazu "Zech baut neues und altes Polizeihaus um und wird Betreiber der Stadtbibliothek"
und
"Ermittlungen gegen 2 leitende Polizeibeamte wegen Zech-Begünstigung beim Bau des Polizeihauses"

Nachdem die Reise öffentlich wurde, verzichteten die Beteiligten überraschend darauf. Jetzt gehts nur noch nach Hessen.

Das Klassenkampf-Kochbuch der Linkspartei:
Genießen an sozialistischen Gestaden

Peter Erlanson, linker Abgeordneter und Gewerkschafter hat 2012 ein Kochbuch harausgebracht:
Textinhalt des Kochbuches unter anderem:
„Genießen wie an fernen sozialistischen Gestaden, vereint im Genuss, hier und heute im Klassenkampf. Utopien zum fressen!
Aber homegrown & handmade...italienische Küche ist die proletarische Variante der französischen Küche...Wer nicht genießen kann, kann nicht kämpfen, denn er weiß nicht wofür er kämpfen soll. Vorwärts, vereint im Genuss!“

Kleiner Parkplatz als "Ehrung" für Loriot,
damit Radio Bremen schicke Adresse bekommt

Ein kleiner versteckt liegender Parkplatz beim Radio Bremen Gebäude sollte nach der Idee von Radio Bremen zur "Ehrung" " für Loriot (Victor von Bülow) zum "Loriotplatz" umbenannt werden, damit RB dann die Adresse "Am Loriotplatz" gehabt hätte. Beschlossen hat es der Beirat Mitte. Mit der Familie Bülow sprach im Vorfeld überhaupt niemand.
Doch Genosse Böhrnsen (SPD) will anscheinend für seinen Haussender Radio Bremen den Parkplatz um jeden Preis durchsetzten. Dafür müßten dann die Bürger dort auf ihre Parkplätze verzichten.
Quelle WK 2.12.11
Loriot hätte aus dieser Provinzposse sicherleich einen unvergesslichen Sketch gemacht.
Unser Vorschlag: die "ÖVB-Arena" umbenennen in "Müller-Lüdenscheid-Halle".
Nach 2 Jahren dann umbennen in "Reinhold-das-Nashorn-Arena"

Bremen=Entenhausen -
der Goldspeicherbluff in Micky Maus Manier

Es ist kaum zu glauben aber wahr. Die Bremer Investitionsgesellschaft (BIG) läßt sich von einem zwielichtigen Vorbestraften übers Ohr hauen, der in Bremen einen Bunker in eine Wertdepotzentrale umbauen will.

In den Hauptrollen: die BIG später WFB (Wirtschaftsföderung Bremen) Im folgenden Goofy genannt. Der zwielichtige vorbestrafte 77-jährige Unternehmer der "Crystal-LTD" - der sich auch schon mal als Besitzer von Gold- und Silberminien präsentierte - im Folgenden Panzerknacker "Opa Knack" genannt und natürlich die Bremer Medien wie Weser-Kurier und Buten un Binnen, die das ganze als tolles Projekt herausstellten.
Und so soll es gelaufen sein:
Goofy (BIG) läßt sich vom Panzerknacker "Opa Knack" (Henri-Isaac Lewy alias Manfred Gläser) verkleidet als Milliardär Dagobert Duck den Bären aufbinden, er könne aus dem Bunker Muggenburg einen Wertstoffdepot (ähnlich wie Dagobert Ducks Geldspeicher) machen, in dem Gold, Silber und andere Wertsachen als sichere Geldanlage eingelagert würden. Goofy (BIG) verkauft "Opa Knack" (dem getarnt Dagobert ) den "Goldspeicher" für 100.000 Euro. Doch 3 Jahre später findet man den Speicher leer und die Anleger, die dort ihre Werte sicher verwahrt wähnten, sind ihr Vermögen los.

BIG wußte von nichts, obwohl FOCUS 2005,
die TAZ 2008 über die kriminelle Vergangenheit
von "Opa Knack" berichtete

Doch Goofie (BIG) hätte alles schon viel früher wissen können. Hätte er, genauso wie Weser-Kurier und "Buten un Binnen" die 2008 das Projekt "Goldspeicher" groß herausstellten, doch nur den FOCUS Magazin Nr. 25 Jahr 2005 ( http://www.focus.de/politik/deutschland/kriminalitaet-endstation-casablanca_aid_152806.html ) und die TAZ 2008 gelesen ( http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=ra&dig=2008%2F05%2F17%2Fa0022&cHash=c7e976fafe ).
Die hatten schon recherchiert, daß "Opa Knack" 1993 in Deutschland zu 8 Jahren Gefängnis verurteilt wurde, wobei er einen Hafturlaub nutzte, um dann nach Marokko zu fliehen, wo er erneut im Knast landete.
Übrigens war "Opa Knack" auch einer der ehrenwerten Gäste der Schaffermahlzeit 2008. Einer der Schaffer war damals Niels Stolberg, hofiert von den Bremer Medien (WK, B&B), der später unterging wie ein Beluga-Wal und gegen den die Staatsanwaltschaft heute genauso ermittelt, wie gegen "Opa Knack".
Und "Opa Knack" ändert einfach seinen Firmennamen und heißt heute "J. Stern". Die BIG änderte auch ihren Firmennamen und heißt heute WFB.

B&B verschweigt Entenhausen-Skandal

Erstaunlich wieder mal die Reaktion von WK, "Buten&Binnen" und dem "Weser-Report" auf diesen Skandal a la Entenhausen: B&B verschweigt diesen oberpeinlichen Skandal völlig, der WK den Teil, der die BIG schlecht wegkommen läßt und der Weser-Report (hier Journalist Martin Bollmann) läßt in seiner Titelstory (26.10.11) einfach den ganzen für die BIG (Goofy) peinlichen Teil dessen weg, worüber der FOCUS schon 2005 berichtete.
(Auch hier bitte den TAZ-Artikel von Klaus Wolschner lesen ( http://www.taz.de/!80483/ )

Bezüglich der BIG erinnere man sich:
2008 durchsuchte die Bremer Staatsanwaltschaft die BIG in einer anderen Sache. Von dem Ergebnis der Ermittlungen hörte man bis heute nichts.
Die Beteiligungen der WFB (um es mit den Worten des Rockstars Prince zu sagen: formerly known as BIG):
Bremer Aufbau-Bank GmbH (100%), BTZ Bremer Touristik Zentrale (51%), Glocke Veranstaltungs-GmbH (100%), Bremer Weser-Stadion GmbH (50%), Musikfest Bremen GmbH (40%), EVG elko Veranstaltungs- und Gebäudeservice GmbH (20%).
Zu elko bitte lesen "Der Plump-Clan, Nehlsen, Elko, IUB, Radio Bremen, DGZRS und die Hochschule Bremen"
Was die WFB sonst noch so förderte, dazu bitte lesen: "„Blaues Band“ Vegesack: 250.000 Euro versenkt"

Der nicht funktionierende 3 Millionen-Euro-Klangbogen

Der Klangbogen auf der Bürgerweide, der 1995 gebaut wurde, funktioniert von Anfang an die meiste Zeit nicht.
Mal schütteten die Schausteller ihre Abwässer in die Rosten ähnelnden Lautsprecheröffnungen aus denen das Gurgeln eines japanischen Gebirgsbaches zu hören sein sollte, bzw. wurden diese an den Mischwasserkanal angeschlossen, wodurch die Lautsprecher in Klopapier, Tampons u. ä. „badeten“.
Dann gab es einen Schaden an der 15.000 Euro teueren Elektronik dieses Kunstobjektes. Fachleute kalkulieren ihn im fünfstelligen Bereich. Zuguterletzt wurde beim Umbau des "AWD-Dome" (heute Bremen Arena) ganze Kabelbäume zerstört.

Die „Grünen“ bezeichneten später den Klangbogen als ein „nicht zu Ende gedachtes Projekt“ und „eine unendliche Geschichte“.
Erstaunlich: hatte den Klangbogen doch deren ehemalige Kultursenatorin Helga Trüpel mitzuverantworten. Zu Helga Trüppel bitte lesen: "Helga Trüpels originelle Erkenntnisse über China".

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