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Bremen. Ein Witz

"Schwankhalle" bekommt extra Haltestellennamen

Was kann man doch alles mit den richtigen Beziehungen zu Parteien erreichen: Die "Schwankhalle und das "Schnürschuh Theater" (Buntentorsteinweg) hatten bei der BSAG Anträge gestellt, für eine Änderung des Haltestellennamens "Gneisenaustraße" in "Schwankhalle / Schnürschuh Theater".
Die Schwankhalle wurde von dem grünen Bürgerschaftsabgeordneten und TAZ Bremen-Mitarbeiter Carsten Werner geführt.
Zu Herrn Werner und seinen diversen (politischen) Verbindungen bitte lesen: "Der Grüne , das Bremer Theater, "Villa Ichon",
die Breminale, Radio Bremen und die hochsubventionierte Schwankhalle"

Baubehörde: 5 Jahre für Dock-Baugenehmigung -
in Niedersachsen ein paar Monate

5 Jahre brauchte die Bau- und Umweltbehörde in Bremen um einen Antrag auf Baugenehmigung für ein Dock der Lürssen-Werft zu prüfen. Diese baute schließlich das Dock in Berne (Niedersachsen). Dort bekamen sie die Baugenehmigung in wenigen Monaten.
Quelle: WR 9.12.12
Bitte auch lesen: "Realsatire: Wie man die Bau- u. Umweltbehörde erreicht - in einem Zug "

Bremer Uni darf ihre eigene Stasi-Vergangenheit aufarbeiten

Herbst 2012: die Bremer Uni bekommt ein Forschungsprojekt: Sie darf ihre eigene Stasivergangenheit untersuchen.
In dem Projekt soll unersucht werden, wieviele Stasi-Spitzel es unter Studenten und Mitarbeitern gegeben hat. Grundlage der Forschung: die Akten aus der Stasi-Unterlagen-Behörde in Berlin.
Manche sagen: hier wird der Bock zum Gärnter gemacht. Wer mehr Interesse an der politischenAusrichtung der Bremer Uni hat, sollte sich unter POLITIK "Die DKP-Seilschaften in Bremen" durchlesen oder unter BREMER VERBINDUNGEN umsehen, wer so alles nahtlos von der Uni in die Bremer Poltik gegangen ist.
Einer der bekannten Stasispitzel und sogar Agentenführer war übrigens Wolfgang Schmitz. Bis 1983 stellvertretender Pressesprecher der Universität und zeitweise auch Vorsitzender der Deutschen Journalisten Union Bremen.

950 Wohnungen abgerissen.
Jetzt wird wegen Wohnungsnot gejammert

Unter dem Titel „ „Einsatzes für menschenwürdige Wohnungen" bekam der Frühpensionär und ehemalige Osterholz-Tenever "Quartiersmanager" Joachim Barloschky, dessen Großteil seiner Familie beim Staat arbeitet, am 15.10.12 mal wieder eine halbe Seite im Weser-Kurier. Zusammen mit SPD- und Grünen-Genossen und natürlich der evangelischen Kirche und dem ASTA (wo Bürgermeisterneffe Sören Böhrnsen tätig aktiv war) wird nun wegen des Mangels an bezahlbarem Wohnraum in Bremen gejammert. Natürlich haben die Genossen - nächstes Jahr sind schließlich Wahlen - ein „Aktionsbündnisses Menschenrecht auf Wohnen“ gegründet.

950 Wohnungen abgerissen -Barloscky fand das gut

Doch erstaunlich: Während der Zeit des Herrn Barloschky als Quartiersmanager in Tenever wurde 2004 dort Wohnblocks abgerissen wodurch ca. 950 Wohnungen zerstört wurden. Angeblich - so behauptet Herr Barloschky, wäre die Sanierung teurerer gewesen als der Abriss. Das, obwohl die Gebäude gerade mal 30 Jahre alt waren. Die nachträglichen Mietsteigerungen, die die Gewoba dann in den übriggebliebenen Wohnungen nach der Sanierung vornahm, fand der Herr Barloschky moderat. Die Mieter weniger.
Mittlerweile gibt es genau dort in Tenever Wartelisten, da nicht genug Wohnungen da sind.
(Quelle: TAZ 29.7.12)

Der Mangel an günstigen Wohnungen ist übrigens ein "alter Hut". Den gab es schon mindestens seit den 80er Jahren. Doch wenn bundesweit die Medien dieses Them zum Hype machen , springen sofoirt die üblichen Trittbrettfahrer auf, um sich zu profilieren.

Übrigens, wer - wie manche - meint, ein Mangel an Wohnnraum sei typisch für den Kapitalismus, sollte sich an die Wohnungssituation in sozialistischen oder kommunistischen Staaten wie der DDR erinnern: Dort war Wohnraum generell Mangelware. Der Wohnungsstandard in vielen Altbauten lag vielfach unter der Zumutbarkeitsgrenze.
Dazu vielleicht einfach mal die Genossen Barloschky fragen, die als ehemalige DKP-Genossen über die Zustände in der DDR eigentlich estens Bescheid wissen mußten..

"Umfairteilen": die witzige Allianz von
SPD, "die Linke", der "Buchte", IGMetall, ver.di, GEW , AWO und ATTAC

Am 30.9.12 machten in trauter Eintracht die SPD, "die Linke", der "Buchte", verd.i, IGMetall, AWO, und GEW einen Aktionstag mit dem schönen Namen "Umfairteilen". Doch gerade mal um die Hundert Leute waren da.
Eine erstaunliche Allianz die da ihre symbolpolitische Schau abzog. Da sind also in trauter Eintracht versammelt die Partei SPD, die Hartz IV einführte und die Vermögenssteuer als sie an der Regierung war abschaffte, die Leiharbeit und Minijobs erleicherte und die, die offiziell gegen das alles sind, "die Linke", aber gleichzeitig mit der SPD koalieren will. Im Schlepptau die "SPD-Genossenvereine" AWO und IGMetall. Weiter ver.di mit seinem Grünenchef Bsirske und "die Buchte", deren ehemalige Mitarbeiterin heute die grüne Sozialsenatorin Stahmann ist.
Zur AWO: diese ist selbst in Leiharbeitsfirmen involviert. Dazu bitte lesen:
"Die SPD-Bürgermeister-Ehefrauen , das Müttergenesungswerkes, die AWO und die Schillers", "Die AWO und die SPD,Ex-Innensenator-Ehefrau Ex-SPD-Bausenatorin Lemke", "Staatsanwaltschaft ermittelte gegen SPD-Abgeordnete und AWO-Vorstand" und "Steuergelder für AWO und „Sozialistische Falken“
In der "Buchte", war
die grüne Sozialsenatorin Stahmann Bildungsreferentin für die "Naturfreundejugend Bremen".

Wie das "Umfairteilen" der SPD bisher aussah kann man allgemein gut unter "Bremer Verbindungen" lesen. Da liest man wie umverteilt wird - unter den Genossen. Oder wie der neue SPD-Kanzlerkandidate Peer Steinbrück "umverteilte" unter "Bremen ein Witz":
"Bremer SPD und Grüne begrüßen die Kanzlerkandidatur des"Banksters" Steinbrück"

Mehr Büroräume bringen mehr Arbeitsplätze?

"Mehr Büroräume bringen mehr Arbeitsplätze". Diesen Satz ließen "Buten & Binnen" Moderatoren in der Sendung am 20.9.12 einen "Experten" unwidersprochen sagen. Hintergrund war das immer wiederkehrende Märchen vom Mangel an "hochwertigen" Büroräumen in Bremen. Dass aber z.B. seit Jahren an der Findorffstraße (Bürgerweide) eine ganze Etage einer dieser "hochwertigen Büroräume" leerstand und in der City und der Airport-Stadt - entgegen Behauptungen der Medien in Bremen - auch 2014 noch etliche Schilder leerstehende Büroräume anpreisen, scheint den B&B-Journalisten entgangen zu sein. Hintergrund dieser "Ente" ist die neue "Überseestadt". Um diesem, im Charme der "Grohner Düne" gebauten neuen Stadtviertel eine Existenzberechtigung zu geben werden Bremer Unternehmen - aber auch Behörden - die vorher in der Innenstadt ihren Standort hatten, in der Überseestadt angesiedelt. So bekommt dann die "Überseestadt ihre Erfolgsmeldungen.

70.000 Euro für einen Tag autofreie Hochstraße - Riesenrad für einen Tag

70.000 Euro kostet am 16.9.12 den Steuerzahler die Veranstaltung „StadTraum Bremen“, bei der für den Autoverkehr Hochstraße, Breitenweg und Rembertiring gesperrt wurden. Veranstalter der grüne Senator für Umwelt, Bau und Verkehr Lohse zusammen mit den Machern der Breminale und dem ADFC.
Auf dem Remebrtikreisel wurde für nur einen Tag ein 35m hohes Riesenrad aufgebaut.
Die „Schwankhalle“ (früherer Chef Ex-TAZ-Journalist, heutiger Grünen-Politker Carsten Werner) war mit einem mobilen Kunst-Kiosk dabei.
Dazu bitte auch lesen: "Wie Staatsbedienstete über Weser-Kurier-Leserbriefe die Staatsraison durchsetzen wollen"

Zum "Autofreien "stadtraum" 2013 und w
ie grüne Genossen an diesem verdienten, dazu bitte lesen: "„Autofreier StadTraum“: 100.000 Euro-Spektakel am autofreien Sonntag"

Bürgerparkverein: Kein Geld für Toiletten, aber Reitwege harken

Am 28.8.12 berichtet die WK-Journalistin Elke Gundel darüber, dass der Bürgerparkverein kein Geld für öffentliche Toiletten hat. Erstaunlich: Geld ist genug da, wenn es um die Pflege der Reitwege im Park für die paar Reiter des angrenzenden Reitclubs St. Georg geht. Vielleicht hätte Frau Gundel in Ihrem Artikel auch erwähnen können, dass kein geringerer als Ihr oberster Boss Dr. Ulrich Hackmack. Geschäftsführer „Medien Beteiligungs- und Verwaltungsgesellschaft mbH“ und damit Besitzer des WK die Politik des Parks mitbeeinflusst.
Zum Bürgerparkverein bitte auch lesen: "WK macht Hbpublik-Bericht über Dumpinglöhne bei der Bürgerparktombola zum Titelthema"

Neue Jobs für pensionierte Polizisten durch Waffensteuer

Seit 24.7.12 gilt die neue Waffenkontrollgebühr in Bremen. 139 Euro müssen Besitzer von Schusswaffen pro Jahr zahlen, nur damit Bremer Behördenmitarbeiter einmal im Jahr vorbeischauen, ob die Waffen auch vorschriftsgemäß gelagert werden. Für diese kontrollen werden neue Stellen geschaffen. So z. B. können sich pensionierte Polizeibemte was dazuverdienen. Auch neue Vollzeitstellen sollen dafür geschaffen werden. Da lassen sich dann sicherlich noch ein paar Genossen mehr mit "Vitamin B" unterbringen.
Quelle: B&B 25.7.12
Dass diese Kontrolle eine Lachnummer ist, weil gleich nachdem der Kontrolleur aus dem Haus ist die Waffe dann wieder auf dem Nachttisch liegen könnte, scheint der Innenbehörde dabei nicht aufgefallen zu sein. Ein schlechter Witz!!

Eine Radzählstation für 97.000 Euro

Die Radzählstation die 2012 auf der Wilhelm-Kaisen-Brücke aufgestellt wurde kostete 97.000 Euro. Ein schlechter Witz!

Böhrnsens 2012:_ 6000 neue Arbeitsplätze für Bremen Nord

6000 neue Arbeitsplätze behauptet der Bremer SPD-Bürgermeister und Ex-Richter Böhrnsen soll es zukünftig für Bremen-Nord geben. Der "Weser-Kurier" wie üblich veröffentlicht das treu und brav.
Die Zahl stammte lt. WK 12.7.12 aus dem Bremen-Nord-Arbeitskreis in dem Behördenvertreter, Stadtteilmanager und externe Fachleuten Entwicklungsperspektiven für Bremen Nord festlegen.
Der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, Jörg Kastendiek, hat für diese Prognose eines Job-Wunders nur Hohn und Spott übrig. „Große Worte, nichts dahinter“, zitierte der WK am 13.7.12 Kastendiek.
Schützenhilfe bekam SPD-Genosse Böhrnsen selbstverständlich von der Arbeitnehmerkammer. Laut WK v. 14.7.12 erklärte deren Chef Ingo Schierenbeck, der erklärte, dass die Erwartungen von Böhrnsen nicht unbegründet seien.

2014: 6000 Arbeitsplätze in Bremen-Nord nicht in Sicht - das Gegenteil ist der Fall

2014 gibt es diese 6000 stellen immer noch nicht. Im Gegenteil: die Lage in Bremen Nord wird immer dramatischer. .
Dazu bitte lesen: "Die 5000 neuen Stellen des WK-Journalisten Hörbst"
Und
""2011 bringt viele neue Jobs in Bremen"? Eine Meldung und ihr Hintergrund"

Warum der Arbeitnehmerkammer-Chef solchen unseriösen Prognosen Schützenhilfe gibt? Eine Antwort findet sich darauf wenn man weiter liest auf Hbpublik:
"Arbeitnehmerkammer bitte lesen: "Chefwechsel ohne Ausschreibung"
und
"Die Bremer Bürgerstiftung, die Barloschkys, SPD, CDU, Arbeitnehmerkammer und der Weser-Kurier"
und
"ver.di-Chef und SPD-Genosse wird Präsident der Arbeitnehmerkammer"
"Bremer Bevollmächtige in Berlin: die SPD-Genossin, die BRAS, die Uni, der DGB, die Arbeitnehmerkammer"
"Die Geschäftsführerin der Linken, der DGB, die Arbeitnehmerkammer und die VHS"
"Die Arbeitnehmerkammer und der Steuerskandal"

Grüne Silvia Schön findet
leistungsbezogene Gehälter schön

Die wissenschaftspolitische Sprecherin der Grünen, Silvia Schön, findet die Einführung der leistungsabhängigen Bezahlung für Professorinnen und Professoren richtig. (Quelle: WK 24.3.12)
Genau! Denn mit leistungsbezogenen Gehältern kennt sich Frau Schön gut aus: 2003 erhielt sie, sowohl als Grüne Bürgerschaftsabgeordnete ein Gehalt, als auch über Monate parallel noch ein Geschäftsführerinnen-Gehalt (Höhe ca. 2000 Euro) bei der Bremer Umwelt-Beratung (BUB), die wiederum von staatlichen Zuschüssen lebt. Auch später hatte sie noch eine halbe Stelle bei er BUB parallel zur Abgeordnetentätigkeit.
Silvia Schön studierte Biologie an der Uni Bremen und hatte dort einen AStA-Vorsitz. Danach freie Journalistin, grüne Fraktionsgeschäftsführerin in Unna, Beraterin für Arbeits- und Umweltschutzkampagnen für die IG Metall. 1996 bis 2000 Vorstandsmitglied der Heinrich-Böll-Stiftung Bremen
Sie sitzt/saß im Aufsichtsrat der Bremer Arbeit GmbH (BAG)

Übrigens das Motto der Grünen 2012 heißt: "Wir statt Gier"
Dazu bitte lesen: "Die ehemalige DKP-Funktionärin, die BAG und ihre Familie beim Staat und der BBV"

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