Bremen. Ein Witz

„Autofreier StadTraum“: 100.000 Euro-Spektakel
am autofreien Sonntag

Alle Jahre wieder veranstalten die Grünen ein jährlich ca. 100.000 Euro teueres Spektakel um an einem Tag im Jahr Autos aus Teilen der Stadt zu verbannen.
2014 ist das Motto: "Kühe statt Autos, Lastenradrennen statt Lkw-Stau". Nachdem in der Vergangenheit die gesamte Hochstraße am Breitenweg gesperrt wurde, ist es 2014 der Osterfeuerberger Ring/Utbremer Kreisel.
Die Veranstaltung nennt sich „autofreie StadTraum“. Der grüne Umweltsenator Lohse behautet einfach, das sei ein Wunsch aus den Stadtteilen. 100.000 euro pro Jahr gibt also das "Griechenland an der Weser", Bremen, dafür aus.

Kumpel der Grünen verdienen daran

Doch das Geld ist gut angelegt - zumindest für die Grünen. Schließlich verdienen die Kumpel der grünen Genossen gut an diesem Spektakel. Susanne von Essen, Kumpel des grünen Bürgerschaftsabgeordneten Carsten Werner, macht die "Künstlerische Leitung der "Agentur Sternkultur", die Carsten Werner mit aufbaute. Zu Herrn Werner und der "Agentur Sternkultur" bitte lesen: "Der Grüne, das Bremer Theater, "Villa Ichon", die Breminale, Radio Bremen und die hochsubventionierte Schwankhalle"
Partner der Agentur u.a.: Kunsthalle Bremen, Stadtbibliothek, Radio Bremen, ADFC (Zu den SPD-Verbindungen des ADFC bitte lesen: "Der ADFC: die selbsternannte Radfahrervertretung und ihr Vorsitzender der SPD-Abgeordnete"), Weser Kurier, Senator f. Kultur (deren sprecher Ex-Weser-Kurier-Journalist Heiner Stahn ist), "Kulturzentrum Lagerhaus", WfG Bremen, TAZ (zu anderen grünen TAZ-Journalisten bitte lesen: "Der politische Hintergrund von TAZ-Journalisten"), SWB, NEUSTA (zu den SPD-Verbindungen der Firma Neusta bitte lesen: "Der SPD-Abgeordnete und Unternehmer mit seinen Staatskunden" und "Die Güngörs - familienweise in der SPD - Job beim Genossen für Sanem Güngör" ).
Bitte auch zum "Stadtraum" 2012 lesen: "70.000 Euro für einen Tag autofreie Hochstraße - Riesenrad für einen Tag".

18.000 Euro für unsinnige Ortsschilder

Der grüne Verkehrssenator Lohse, dessen Partei den Bremer "Schilderwald" reduzieren wollte (immer dann zumindest wenn es um Erweiterung der Rechte für Radfahrer geht) ließ neue „Bremen“-Schilder aufstellen - mitten in der Stadt. Kosten angeblich 18.000 Euro. Angeblicher Grund: Klagen aus der Bevölkerung, weil ohne diese Ortsschilder die Straßenverkehrsordnung verletzt werde. Ortsschilder müßten dort aufgestellt werden, wo auf einer Straßenseite wieder eine geschlossene Bebauung für den ortseinwärts Fahrenden erkennbar beginne. Klagen aus der Bevölkerung? Wer das glaubt? Vermutlich nur die Grünen Anhänger Lohses.
Die Frage ist, seit wann sich d der grüne Genosse Lohse um die Verletzung der Straßenverkehrsordnung kümmert? Da war doch was? Ach ja die Bremer Radfahrer, die in Massen jeden Tag gegen diese Straßenverkehrsordnung verstoßen, inklusive prominenter Politiker und mit dem Segen der Bremer Behörden .
Dazu bitte weiterlesen unter VERKEHR insbesondere: "Der ADFC, sein "Märchenonkel" und die gewaltbereiten Radfahrer - Bremens Politiker: Radfahrend in Fußgängerzonen und auf Fußwegen".

95 % der Bremer seien mit Bremen zufrieden, so die Bremer Medien.
Aber nicht mal 0,1% wurden befragt

Am 3.7.14 melden Radio Bremen und der WK groß: „95 % der Bremer leben gerne in ihrer Stadt“. Das, obwohl das Statistische Landesamt nur 500 Bremer telefonisch befragte.
500 Bremer: Das sind noch nicht einmal 0,1% der Bremer die befragt wurden!

Die Bremer Schildbürger:
SMS an Polizei schicken wenn man dem Täter gegenübersteht

"Notruf per Kurznachricht" heißt ein Artikel der wK-Journalistin Sara Sundermann vom 27.12.13.
Darin schreibt sie: " Wer nicht sprechen oder telefonieren kann, erreicht den Notruf in Bremen und Bremerhaven ab sofort auch durch eine Kurznachricht von seinem Handy aus: Feuerwehr und Polizei sind per SMS erreichbar. Darüber informiert der Landesbehindertenbeauftragte. Besonders für Hörgeschädigte könnte der SMS-Notruf wichtig sein.
Für den SMS-Ruf müssen Bürger zunächst die Faxvorwahl ihres Handy-Anbieters wählen:...Danach folgt die Faxnummer des Bremer Notrufs 0421-36111560. An diese Nummer schickt man eine SMS mit den wichtigsten Angaben zur Situation"
....Der SMS-Notruf ist immer dann nützlich, wenn Menschen nicht telefonieren können, zum Beispiel, weil sie bei einem Überfall dem Täter gegenüberstehen, weil sie nach einem Unfall eingeklemmt oder verletzt sind oder weil sie in einem brennenden Haus kaum sprechen können....Eine Notruf-SMS kostet 50 Cent und wird nach dem Absenden in ein Fax umgewandelt". Das kann jedoch zu zeitlichen Verzögerungen führen.
Nein , es ist nicht der 1. April, es ist nur ein von Bremer Feuerwehr und Polizei favorisiertes Konzept.
Also liebe Bremer: habt ihr eine Pumpgun vor der Brust, erst mal den Täter fragen, ob ihr mal eben schnell simsen könnt. Nicht vergessen ihn auf die Zeitverzögerung hinzuweisen.

Armes Bremerhaven: Millionenbeträge für Eishockey

Mit fast 900.000 Euro wird der Eishockeysport in Bremerhaven nächstes Jahr mit Steuergeldern gefördert. Ähnliche Beträge gab es auch in vergangenen Jahren. Deklariert wird das als „Kulturförderung“. Die EU sieht dabei unlauteren Wettbewerb. Der Eishockeysport ist gleich nach Fußball eine der gewalttätigsten Sportarten.

„Blaues Band“ Vegesack: 250.000 Euro versenkt

In der Fußgängerzone von Bremen-Vegesack gibt es eine besondere Lichtinstallation, das sogenannte „Blaue Band“. 250.000 Euro kosteten die Lampen im Fußboden der Fußgängerzone. Das Kunstwerk hat leider nur eine Macke: Es leuchtet nicht. Denn die schweren LKW, die den Wochenmarkt anfahren, hält die Leuchteninstallation nicht aus. Und an die hat keiner gedacht. Auch nicht die Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, di dafür verantwortlich ist.
20.000 Euro pro Jahr Reparaturkosten warten schon fällig.
Außerdem: Das leuchtende „blaue Band“ sollte den Weg zu den Geschäften weisen. Doch die Lichter des „blauen Bandes“, wenigstens die, die funktionieren, gehen dann an, wenn die Geschäfte schließen.
Quelle: Extra3, 29.1.14
Erst am 27.4.14 berichtete der Bremer Anzeiger darüber und beklagte, dass ihm die WFB (Wirtschaftsförderung Bremen) auf Anfrage keine Zahlen nennt.
Was die WFB sonst noch so förderte, dazu bitte lesen: "Bremen=Entenhausen - der Goldspeicherbluff in Micky Maus Manier"

Erst jede Menge (Schleich-)werbung von Bremer Medien
für Segway-Betreiber, dann tauchen diese unter

Das haben die Bremer Medien in der Vergangenheit nicht alles getan, um die Betreiber der Segway-Station auf der Bremer Bürgerweide zu unterstützen. (Schleichwerbung ist üblich in Bremer Medien). Schließlich war ein Partner der Segway-Betreiber die Bremer Touristik-Zentrale (BTZ). Und es passte alles so schön ins Konzept des "sauberen Bremen". Denn die "Fahrzeuge" waren ja elektrobetrieben (und bekanntlich kommt der Strom aus der Steckdose und nicht etwa z. B. aus Kohlekraftwerken).
Dann kam es wie bei so vielen vorher "hochgejubelten" Bremer Projekten: sie verschwanden - entweder sang- und klanglos oder eben so: Im Juni 2013 berichtet dann der wK, dass die Besitzer von Gutscheinen für dieses Segway-unternehmen auf ihren Gutscheinen sitzenblieben , weil der Betreiber untergetaucht sei und die Polizei gegen diese ermittelt.

Gesunde Ernährung mit Anja Stahmann

"Gesundes Essen zubereiten lernen mit Sozialsenatorin Anja Stahmann" konnte man im Nachbarschaftshaus in Gröpelingen. im März 2013. "Gesundes Essen zubereiten lernen, ist mindestens genauso wichtig wie das ABC und das kleine 1 x 1" sagte Stahmann im Weser-Report".
Genau: und Frau Stahmann ist ja ein Musterbeispiel für gesunde Ernährung.

Stahmann kochte mit zweifelhaftem Gastronomonen

Übrigens mit im Bunde war ein Bremer Gastronom, der ein bei Bremens Politikern bekanntes Lokal im Schnoor betrieb. Er war ein guter Kumpel des einschlägig bekannten Bremer Politikerklüngels und häufig positiv erwähnt in den Bremer Medien. Touristen ist er allerdings weniger kumpelhaft und positiv in Erinnerung. Eine Gruppe älterer Damen aus Italien teilte Hbpublik folgenden Vorfall mit:
Es regnete im Schnoor. Kaum Touristen da. Die Gruppe der italienischen Damen, stellte sich unter die ausgefahrene Markise des Lokals, um sich kurz vor dem Regen zu schützen. Platz genug war da, denn die Terasse des Lokals, die die Markise überspannte, war völlig leer.
Doch sie hatten nicht mit dem Wirt gerechnet. Der kam kurz raus, sah die Gruppe, ging wieder rein und fuhr die Markise ein. Die Damen standen im Regen. Als die Damen wegggingen, führ der Wirt die Markise wieder aus.
Als der Wirt am nächsten Tag auf den Vorfall angesprochen wurde, behauptete er, er könne die Markise gar nicht einfahren und beschimpfte den Fragesteller bis hinaus auf die Straße. Wie gesagt, er war ein guter Kumpel der Politiker, auch von Frau Stahmann, mit dem sie ja kochte.

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