Bremen. Ein Witz

ASV erwartet Horden von marschierenden Soldaten auf Stephaniebrücke

Wegen der angeblich nicht mehr verkehrssicheren Stephaniebrücke wurden im Juli 2017 auf dem Fuß- und Radweg beidseitig unterhalb der Brücke auf gesamter Länge Bauzäune aufgestelllt, die verhindern sollten, dass sich zu viele Fußgänger und Fahrradfahrer gleichzeitig auf der Brücke aufhalten. Der Raum für diese BVerkehrsteilnehmer wurde dadurch halbiert.
Das Gewicht der Zäune: um die 4 Tonnen. Gleichzeitg aber fahren oben Autos inklusive Schwerlast-LKW weiter über die Brücke.
Es gab Beschwerden von Bremern die ausrechneten, dass das Gewicht der Bauzäune den Anteil der dort vorkommenden Radfahrer bei weitem übersteigt. Das Argument des ASV daraufhin: Es sei eine Maßnahme, die vor großen Lastenfällen schützen soll, wenn es beispielsweise zu größeren Menschenansammlungen auf der Brücke komme oder das Militär im Gleichschritt darüber laufe, so das Argument des ASV-Mitarbeiters Stellmann. Bremen ein Witz? Aber nein, genau das behauptet das ASV. Nur wann kommen diese Soldaten? Verfügte das ASV über Informationen, dass ein Krieg zu erwarten sei? Tatsache ist, dass jeder Kompaniechef weiß, dass auf Brücken niemals im Gleichschritt marschiert werden darf wegen zu erwartender Schwingungen. Zu anderen "Witzen" des ASV bitte lesen: "ASV zu unfähig für korrekte Beschilderung auf Stephaniebrücke"

Bremer Psychologen können Attentäter leicht erkennen -
verdächtig ist dann allerdings 100% der Bevölkerung

Am 31.7.17 sah man in Buten&Binnen einen Beitrag von B&B-Propagandist Uwe Wichert
Der Rechtspsychologe Dietmar Heubrock, Sachverständiger im Innenausschuss des Deutschen Bundestag, Dozent des Bildungsinstituts der Polizei Niedersachsen und Unternehmensberater Max-Hendrick Böttcher, die beide Schulungen für Polizei und Sondereinsatzkommandos geben, durften erklären, dass sie Attentäter kurz vor der Tat identifziert werden könnten.
Was sich da in dem Bericht abspielt, mag man kaum glauben und ist wirklich für unsere Rubrik Bremen ein Witz hervorrgand geeignet.

Das Team des Rechtspsychologen Heubrock der Uni Bremen gab für wissenschaftliche Zwecke fiktive Anschläge in Auftrag. Auf Marktplatz. Testpersonen bekamen den Auftrag auf dem Marktplatz eine schwarze Tasche mit einer Bombenattrappe unauffällig abzulegen.
Fazit der "Wissenschaftler" Terroristen zeigten vor dem Attentat ein ganz typisches Verhalten, das sich drastisch von normalen Leuten unterscheidet:
1. Attentäter würden sich wie versteinert minutenlang nicht bewegen. (Als Beispiel wurde eine Person gezeigt, die auf der Domtreppe saß).
2. Attentäter seien immer in Bewegung. (Als Beispiel wurde eine Person gezeigt, die ein paar Runden auf dem Marktplatz drehte.
3. Attentäter machen "sinnlose" Dinge: (Als Beispiel wurde eine Person genannt, die sich einen touristischen Wegweiser auf dem Marktplatz durchliest und sich an der Kleidung "herumfummelt" und sich ins Gesicht fasst und sich sehr häufig bewegt.)
Diese Früherkennung funktioniere auch, wenn der Attentäter vorher trainiert wurde unauffällig zu bleiben.

Wer die Hände verschränkt ist für B&B-Reporter Wichert ein Attentäter

Als Beispiel wird der Mord am russischen Botschafter in Ankara 2016 als Video gezeigt. B&B-Propagandist Wichert behauptet der Attentäter zeige alle vorher beschriebenen Merkmale. Was man aber nur sieht ist, dass der Attentäter vor der Tat die Hände verschränkt. Es erinnert ein bißchen an Bundeskanzlerin Merkel. Dann wird vom B&B-Propgandisten Wichert nervöses Fingerkneten", "Nase reiben und am Jackett rumnesteln" diagnostiziert

Punkt 1. und 2. widersprechen sich zwar völlig, aber Widersprüche störten zumindest Psychologen ja noch nie.
Also liebe Leute: nicht die Hände verschränken, nicht an die Nase fassen, am Jackett rumnesteln, keine touristischen Beschreibungen durchlesen, keine Runden drehen, aber auch nicht sitzen oder stehen bleiben und vor allen Dingen...keine schwarzen Taschen tragen.
Zum Glück dürfen in Bremen in bestimmten Gebieten wenigstens auch Attentäter keine Waffen tragen zumindest von 20.00 Uhr bis 08.00 Uhr. Dazu bitte lesen: "Ab 08.00 darf geschossen werden "
Zu Herrn Wichert bitte lesen: "Medienpreis "Schwarzer Kanal" für die Propaganda der B&B-Reporter Uwe Wichert und Anna Pajak"

Heubrock-Mitarbeiter ist SPD-Bürgermeister

Übrigens zu Team des Herrn Heubrock gehört SPD-Genosse Dipl.-Psych. Mario Gruschinske, der erstaunlicherweise gleichzeitig seit 2014 Bürgermeister des Ex-DDR-Städtchens Gransee ist und Polizeipsychologe der Polizeifachhochschule Brandenburg. Mitglied der Friedrich-Ebert-Stiftung. Dazu bitte auch lesen: " TopJobs für SPD-Genossen an der Uni/Hochschule"

Wie Propaganda-Journalist Wichert von uns den Medienpreis "Schwarzer Kanal" bekam, dazu bitte lesen: "B&B-Reporter Uwe Wichert für den B&B-Beitrag: 30 Jahre BRAS"

Neue "Belebung" am Wall: durch Flüchtlinge

"Belebt wird der Wall demnächst durch die neuen Mieter eines der größten und schönsten Gebäude in der Straße. Es handelt sich um das Haus, in dem bis Ende 2015 im Erdgeschoss das Möbelgeschäft Ullmann untergebracht war. In die 35 unterschiedlich großen Wohnungen, die nach Umbau entstanden sind, werden Flüchtlinge einziehen." So Weser-Kurier-Chefpropagandist Jürgen Hinrichs am 29.1.17 Der Mietvertrag mit der Sozialbehörde läuft über zehn Jahre.

2005 wurde Kelloggs-Bremen zum Mutmacher der Nation gewählt
2017 schließt das Werk - ca. 250 Mitarbeiter verlieren Job

2005 wurde Kelloggs-Bremen von der Mittelstandsinitiative „Mutmacher der Nation“ zum "Mutmacher der Nation" gewählt
2017 schließt das Werk und ca. 250 Mitarbeiter verlieren ihren Job, weil es nach Spanien verlagert wird.
Übrigens: schon in den 80er Jahren war Kelloggs bei Studenten als Ferienjob unbbeliebt, weil sie am schlechtesten von allen Firmen zahlte.

Eine 4,50 breite Straße gilt für Bremer Behörden als 2spurig

Die Bahnquerung Auf der Heide in Oberneuland wurde für teures Geld von einem normalen Bahnübergang in eine Tunnelunterführung umgebaut. Doch die unterführung hat nur eine Breite von 4,50m. Die Breite von 4,50 Metern hält Stellmann, Sprecher des Amts für Straßen und Verkehr, für ausreichend. Außerdem ist die Tunnel-Höhe 2,50 Meter. So müssen Notarztwagen und Feuerwehrfahrzeuge einen Umweg fahren, weil die Unterführung zu niedrig ist.
Martin Stellmann , Sprecher des Amtes für Straßenverkehr, das zum grünen Bau- und Umweltsenator Lohse gehört, findet das alles in Ordnung und meint daß zwei Fahrzeuge ohne weiteres aneinander vorbeifahren können.

Grüne-Genossin Linnert:
öffentliche Dienst ist viel dienstleistungsorientierter geworden

Das sagte die grüne Finanzsenatorin Linnert im WK am 17.2.16.
Zur grünen Genossin Linnert bitte lesen: "B&B und WK vertuschen eigene Verwicklungen in dubiose STARK-Insolvenz - Strafanzeige gegen grüne Finanzsenatorin"

SPD-Genosse Sieling: Bremen hat den besten öffentlichen Dienst

Bürgermeister Sieling auf einer Personalratsversammlung des öffentlichen Dienstes am 1.10.15
„Zeigen wir doch der gesamten Republik, dass wird den besten öffentlichen Dienst haben – damit wären wir ein leuchtender Stern am Himmel".

Wenns um den öffentlichen Dienst geht:
XXXL-Koalition aus CDU, Linken, SPD und Grünen

Übrigens auf dieser Personalratsversammlung gab es eine XXXL-Koalition aus CDU, Linken, SPD und Grünen. Denn wenn es um deren Klientel geht, die gehäuft im öffentlichen Dienst arbeitet, und deren Pfründe sichergestellt werden sollen, gibt es plötzlich keine Opposititon mehr.
SPD-Bürgermeister Sieling war Zeit seines Lebens im öffentlichen Dienst beschäftigt. Unter anderem beim AFZ. (Arbeitsförderungszentrum)
Zu anderen SPD-Genossen im AFZ (Bremerhaven) bitte lesen: "SPD-Chef saß 4 Jahre illegal in Sparkassenverwaltungsrat und war mit Leiharbeitsfirma verbunden"
Der WK schrieb weiter: "Der Regierungschef (Sieling) würdigte den Einsatz des öffentlichen Dienstes und verbürgte sich dafür, dass es keine betriebsbedingten Kündigungen geben werde". Das glauben wir gerne, denn irgendwie müssen die Parteigenossen ja belohnt werden, die im öffentlichen Dienst übrigens nach 15 Jahren, wenn sie über 40ig sind unkündbar sind.
Wie der "beste öffentliche Dienst in Bremen" sich seinen Bürgern gegenüber verhält, dazu bitte lesen: "Justiz verweigert Infos zu Korruptionsermittlungen von Firmen die für Bremen arbeiten" und "2016 Zustände im Stadtamt noch schlimmer" und "Behörden verweigern seit Monaten Recht auf Informationsfreiheit"

WFB: Nachfrage bei Ladenflächen höher als das Angebot

WK 8.10.14 Matthias Lüdecke: "Eine positive Entwicklung sieht die WFB beim Einzelhandel in der Innenstadt. Die Nachfrage nach geeigneten Ladenflächen sei deutlich höher als das Angebot, heißt es im Report, daher eröffne das geplante City-Center neue Perspektiven"
Sicher! Und deswegen stehen auch Läden im Bereich der Obernstraße und Sögestraße jahrelang leer.
Lüdecke 2015 Weser-Kurier Lokal-Redakteur (er war insgesamt 7 Jahre beim WK) ist 2016 Referent für Öffentlichkeitsarbeit der Bremer SPD

Böhrnsen: früher auf Straßenbahndemos.
Heute 250.000 Abfindung für BSAG-Funktionäre und üppige Fahrpreiserhöhungen

SPD-Genosse und Bürgermeister Böhrnsen hat früher an „Straßenbahndemos“ gegen Fahrpreiserhöhungern teilgenommen - wie so einige seiner Genossen. Der gleiche Herr Böhrnsen gehört später einer SPD an, die z.B. dem BSAG-Vorstand Eisenberg ca. 230.000 EuroAbfindung für nur 2 Jahre Tätigkeit bezahlt und die Fahrpreise ständig erhöht. Keiner seiner damaligen Genossen demonstriert heute dagegen.
Dazu bitte lesen: "BASG-Sprecher: nach 2,5 Jahren 230.000 Euro Abfindung"

Die erstaunlichen Erkenntnisse des EX-KBW-, Ex-Grünen, SPD-Genossen Möhle:
„Es gibt auch einfach böse Menschen“

Der EX-KBWler, Ex-Grüner und später SPD-Bürgerschaftsabgeordneter Klaus Möhle gibt am 21.9.14 ein WK-Interview bezüglich einer Gruppe von kriminellen , gewalttätigen Asylanten in Bremen:
"Seine Aussagen bezüglich seiner früheren Ansichten bezüglich Gewalt im Interview:
"Ich dachte vor allem, Gewalttaten wären begründbar, zum Beispiel aus der Sozialisation herzuleiten. ...Ich musste mir selbst eingestehen, dass es eben auch einfach böse Menschen gibt. Vor ihnen muss die Bevölkerung geschützt werden..."
Danach gibt Möhle zu, daß er in seiner Bundeswehrzeit im Rahmen seiner KBW-Tätigkeit versuchtedie Bundeswehr zu unterwandern.
Quelle: WK 21.9.14

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