Bremen. Ein Witz

Stadtbibliothek : zurück in die digitale Steinzeit

Stadtbibliothek schafft es über ein halbes Jahr nicht,
eine funktionierende Online-Ausleihe zu organisieren -
Nutzer werden für dumm verkauft

4.03.2018
Über Monate schafft es die Stadtbibliothek in 2017/18 nicht, ihren Mitgliedern eine funktionierende Onleihausleihe zur Verfügung zu stellen.
So war es nicht möglich, online-Medien auf einem gängigen PC mit aktueller Software auszuleihen. Auf diverse Anfragen reagierte die Stadtbibliothek mit immer neuen Lösungsvorschlägen, die alle nicht funktionierten.
Noch schlimmer, die Nutzer wurden belogen. So behauptete ein Bibliotheksmitarbeiterin, man hätte frühzeitig auf ein derartiges bestehendes Problem auf deren Webseite hingewiesen. Doch das stimmte nicht, denn das mitveröffentlichte Datum des "Hinweises"- übrigens so auffällig gestaltet, wie das Kleingedruckte in einem Versicherungsvertrag - bewies, dass die Stadtbibliothek diesen Hinweis erst ein paar Tage vor der letzten massiven Beschwerde veröffentlicht hatte und Monate nach Auftreten des Problems. Und der Hinweis und die damit verbundene Anweisung für die Umgehung des Problems war dazu noch völlig fehlerhaft und führte zu keiner Lösung. Beim Öffnen mit dem bisherigen Programm Acrobat Reader, kam nun regelmäßig eine Fehlermeldung, die angebotene Datei sei beschädigt und leiße sich nicht öffnen.
Die Eigenverantwortung der Stadtbibliothek, dafür zu sorgen, ihren zahlenden Nutzern eine funktionierende onleihe zur Verfügung zu stellen - egal mit welchem Programm zum Öffnen ihrer digitalen Angebote - wurde bestritten und die Bibliotheksmitarbeiter schoben alles auf den Anbieter DIVIBIB GmbH, der die "onleihe" programmiert. Der wiederum schob alles auf das neue Programm "Adobe Digital Edition" (ADE)

Wahrheitswidrige Behauptung, das Problem betreffe nur spezifische Kunden

Sowohl Divibib, als auch die Stadtbibliothek kamen mit immer neuen angeblichen Lösungen, die alle nicht funktionierten.
Auf Kritik behaupteten die Stadtbibliotheksmitarbeiter, das sei nur ein ganz spezifisches Problem eines Kunden.
Wie spezeill diese Probleme sind, dazu die Beschwerden von Kunden lesen auf:
Diverde Kritiken dazu auf :
http://www.userforum.onleihe.de/forum/index.php?thread/11844-adobe-ade-4-5-5x-auf-windows-10-l%C3%A4uft-sehr-langsam-und-ein-umbl%C3%A4ttern-ist-seeeee/
und http://www.userforum.onleihe.de/forum/index.php?thread/12349-adobe-digital-edition-ade-4-5-8/
und: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.etecture.ekz.onleihe&hl=de

Tatsache ist: dem seit mehren Monaten neuen "onleihe"-Service der Stadtbiliothek gehts direkt zurück in die digitale Steinzeit.
Die Bibliotheken setzen dabei zuerst auf das Programm Adobe Reader, der jahrelang einwandfrei funktionierte. Dann wurde das Angebot so geändert, dass nur noch das Programm "Adobe Digital Edition" (ADE) zum Öffnen benutzt werden konnte. Eine völlige Katastrophe.
Schon nach Lesen von ein paar Seiten der digitalen Zeitschriften aus der "onleihe" wird das Programm immer langsamer....so langsam, dass man das Lesen aufgibt. Nach ein paar Minuten gehts dann wieder schneller, um dann wieder langsam zu werden. Die Vor- und Zurückpfeile, um zwischen den Seiten blättern sind inaktiv. Bleibt nur nerviges Scrollen, oder numerisches Eingeben der Seitenzahlen. Alles auf einem aktuellen Betriebssystem wie z.b. Win 10.

Das erstaunliche Angebot für kritische Kunden:
Dessen Bibliothekskarte ungültig machen

Als ein Kunde nicht locker ließ und eine funktionierende onleihe forderte, machte eine Stadtbibliotheksmitarbeiterin, wie sie ausdrücklich schrieb im Auftrag der Direktorin Barbara Lison, am 8.05.18 ein ganz erstaunliches Angebot:
Aus "Kulanz" wollte diese die Hälfte der Jahresgebühr für die Bibliothek überweisen und nun kommt es: Die Mitgliedschaft durch Stornierung des Bibliotheksausweises des Kunden sofort nach Zahlungseingang ungültig machen, obwohl diese bis August des laufenden Jahres noch gültig war. Weiterer Schriftverkehr, so die Angestellte des öffentlichen Dienstes in der vom Kunden monierten Angelegenheit erübrige sich damit.
Ein Beispiel für die typische Arroganz des Bremer öffentlichen Dienstes. Die Stadtbibliothek, quasi eine Einrichtung des öffentlichen Dienstes, weigert sich das Problem zu behebn und will stattdessen dem Kunden die Mitgliedschaft entziehen. Verantwortlich wohlgemerkt: die Ehefrau des SPD-Staatsrates Lühr.
Was in der freien Wirtschaft kaum möglich wäre, Kunden so lange hängen zu lassen, ist für den Bremer öffentlichen Dienst normal. Denn der bekommt sein Geld auch ohne Leistung.

Und wie die Bremer Verbraucherzentrale, die auf diese Zustände hingewiesen wurde, dazu schweigt und aus welchen politischen Gründen, dazu lesen: "Verbraucherzentrale fest in rot/grüner Hand"

Bibliothekschefin: Ehefrau des SPD-Staatsrates Henning Lühr

Verantwortlich für die Stadtbibliothek Bremen zu der Zeit: die Ehefrau des SPD-Staatsrates Henning Lühr, Barbara Lison. (Dazu lesen: "Die Bibliothek-Chefin und der SPD-Staatsrat"

Die Verbindungen der IT-Abteilung der Stadtbibliothek
mit Radio Bremen, SWB und Uni Bremen"

Daniel Tepe ist mitverantwortlich für den IT-Bereich der Stadtbibliothek., Er studierte an der Universität Bremen, wurde dann dort wissenschaftlicher Mitarbeiter, wie so viele spätere Bremer "Staatsdiener" (dazu lesen: "Uni und Hochschule Bremen : Versorgungsanstalt für "verdiente" Genossen")
Tepe ist 2018 im Vorstand des "Literaturhaus Bremen e.V." zusammen mit Silke Behl, Kulturredakteurin bei Radio Bremen.
Das Literaturhaus Bremen wurde 2004 u.a. gegründet von der Günter Grass Stiftung, Radio Bremen, der Stadtbibliothek Bremen und dem Bremer Literaturkontor."
(Zu den Machenschaften um die Günter-Grass-Stiftung und die SWB" lesen: "SWB, die "Günter Grass-Stiftung" und die "Jacobs Uni"). Sponsoren des Literaturhauses" u.a.: Radio Bremen, Senator für Kultur, Stadtbibliothek, Universität Bremen, Sparkasse Bremen, Carl Schünemann-Verlag (Ex-Herausgeber der Bremer Nachrichten"/Weser-Kurier"), SWB (zu den üblen Machenschaften der SWB und ihren politischen Verfilzungen lesen: "Die Verfilzungen von SWB und EWE mit Parteigenossen")
(zu den Verflechtungen des Literaturhauses mit den Bremer Monopolmedien und der Politik lesen: "WK-Reporterin Bilanceri und das Literaturhaus gesponsort von Senator für Kultur, Radio Bremen, SWB und Uni Bremen". "Literaturhaus Bremen" wurde vom "Literaturkontor" gegründet:. zu beiden Organisationen lesen: "Das Literaturhaus und das Literaturkontor und die Verfilzung mit der rot/grünen Landesregierung, Radio Bremen, der SWB"
Im Vorstand es "Literaturkontors", das wiederum
vom Bremer Literaturhaus gegründet wurde, u.a.: Gudrun Liebe-Ewald, Stadtbibliothek Bremen

Verbraucherzentrale vertuscht "onleihe"-Probleme

Die Bremer Verbraucherzentrale übrigens antwortete nicht auf Hinweise in dieser Angelegenheit doch tätig zu werden. Wen wunderts: der Ex-Chef der Bremer Verbraucherzentrale war auch SPD-Genosse: Arno Gottschalk. Zur Bremer Verbraucherzentrale lesen: "Verbraucherzentrale fest in rot/grüner Hand"


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