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5. Pionocchio-Award für den WK:
Weil er parteipolitischen Hintergrund
eines Uni-Professors verschweigt

Auch die halbe Wahrheit ist oft eine Lüge. Denn durch Verschweigen von Informationen manipuliert man:

So der WK am 23.12.10: Lothar Probst, Politikwissenschaftler, der immer wieder in den Bremer Medien (B&B, Weser-Kurier) seine seichten Ansichten über Bremer Politik zum Besten geben darf , wurde am 23.12.10 von dieser Zeitung als Mitglied des Instituts für Politikwissenschaft und Leiter des Arbeitsbereichs Wahl-, Parteien- und Partizipationsforschung an der Bremer Uni vorgestellt.
Was der WK verschwieg: Probst ist Mitbegründer der Heinrich-Böll Stiftung und damit gleichzusetzen mit den Grünen.

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4. Pionocchio-Award für den WK:
Die 1-Euro-Job Lüge des Weser-Kurier

In einem WK-Artikel in der Rubrik „Lust am Lesen“ v. 12.12.10 heißt es:
...In-Jobs wurden von der Bundesregierung geschaffen, um Langzeitarbeitslose wieder in den Arbeitsmarkt einzugliedern. Als In-Jobber sind sie allerdings ausschließlich in Bereichen tätig, die im Interesse der Allgemeinheit liegen und keine Konkurrenz für die Wirtschaft darstellen. Die 3000 In-Jobber werden in der Hansestadt unter anderem in der Altenpflege, in Werkstätten und im Garten- und Landschaftsbau eingesetzt. Aber auch an der Universität, in Museen und in sozialen Projekten sind sie beschäftigt.
Dabei fällt den Autoren nicht einmal auf, daß sie sich bezüglich der Aussage "...keine Konkurrenz für die Wirtschaft" gleich im Folgesatz selbst bloßstellen: Altenpflege, Garten- Landschaftsbau sind Konkurrenz für die Wirtschaft.

Bei solchen Artikeln vergeht einem wirklich genau diese „Lust am Lesen“

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5. Pinocchio-Award für B&B
und einer für den WK

Am 6.11.10 berichtet B&B über die neuen Fahrgastbetreuer der Bremer Straßenbahn AG (BSAG), sie würden Tariflohn erhalten. Was B&B und ebenfalls der Weser-Kurier (4.10.10), hier selbstverständlich Hofberichterstatter Bernd Schneider, in ihren Beiträgen zu dem Thema wie üblich verschleierten: Nach ca. einem Jahr ist Schluss mit dem Tariflohn und es kommt die Zwangsarbeit zum Hungerlohn für diese Tätigkeit.
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4. Pinocchio-Award für B&B
Falschmeldung über Martinsclub

B&B berichtete am 26.11.10 über die dem Martinsclub gehörende Begegnungstätte "Nahbei". In diesem Zusammenhang behauptete B&B, das Projekt würde vom Martinsclub, der Stadt Bremen und der ESPABAU finanziert. Die Behauptung, die Wohnungsbaugesellschaft ESPABAU finanziere das "Nahbei" ist eine Falschmeldung. Doch B&B wird diese erfahrungsgemäß nicht richtig stellen und damit weiterhin seine Zuschauer mit falschen Darstellungen versorgen.
Nebenbei bemerkt: Der Martinsclub wird vom Bremer Staat mit zahlreichen 1-euro-Jobbern versorgt.

Wieder Pinocchios für B&B und Weser-Kurier
wegen In-Job Propaganda

RB und WK verdrehen die Tatsachen bei Demo für 1-Euro-Jobs

2500 Bremer, so berichten B&B und natürlich der WK am 25./26.11.10 anläßlich einer Demo von Injob-Trägern, hätten Angst um ihren "Arbeitsplatz". Was die für ihre Verschleierung bei diesem Thema einschlägig bekannten Medien mit Arbeitsplatz meinen, sind in Wirklichkeit die sogenannten "Injobs" (1-euro-Jobs), die weder Rentenansprüche noch sozialversicherungspflichtig sind und kein reguläres Arbeitsverhältnis entstehen lassen. Doch das verschweigen die Bremer Propagandamedien wie üblich. Um ihre falsche Darstellung zu untermauern lassen sie ein paar "Vorzeige-1-euro-jobber" reden.
Das angeführte Beispiel "Bremer Geschichtenhaus" offenbart dabei genau das Gegenteil von dem was die Medien glauben machen möchten: So heißt es z. B.auf der Seite des Bremer Erwerbslosenverbandes: "
Die Schauspieler kommen von der BAGIS. Sie spielen es auch kindergerecht und mit englischer Übersetzung. Wie gesagt – für 1€20 die Stunde. Und das 20 mal am Tag."
B&b läßt erneut eine Küchenhilfe berichten, die Schulkinder bekocht. Was für eine Qualifizierung das sein soll, oder warum das nicht als reguläre Arbeit angeboten wird, hinterfragt B&B nicht.


Doch was interessiert das die Bremer Hofberichterstatter? Während in Sendungen wie "Report" , "Frontal21" seit Jahren über diese Pseudobeschäftigung und die zum Teil getürkten Qualifizierungsmaßnahmnen berichtet wird, vertuschen die Bremer Medien kontinuierlich und systematisch.

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