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Pinocchio-Award für WR-Journalist Ilja Mertens

Am 26.8.12 macht der "Weser-Report"-Journalist Ilja Mertens unter dem Titel "Chancen und Defizite" ein Interview mit der Leiterin des "Berufspsychologischen Dienstes" der Bremer Arbeitsagentur, die auch für das Jobcenter zuständig ist, Erika Neubarth.
Sowohl der WR-Journalist Mertens, als auch Frau Neubarth sprechen in dem Artikel lediglich davon, der "berufspsychologische Dienst" biete „Unterstützung bei der Karriereplanung“ und sei dafür da, "Stärken und Resourcen" Ihrer Kunden herauszuarbeiten.
Kein Wort fällt in dem Artikel über psychologische Zwangsuntersuchungen dieses Dienstes.

WR-Reporter Mertens antwortet nicht
Wir baten Herrn Mertens um eine Stellungnahme und präsentierten ihm ein Beispiel, die diese "Unterstützung bei der Karrierplanung" in Frage stellte.
Aber Herr Mertens antwortete nicht. Doch ist es kein Wunder, dass Herr Mertens die Propaganda der Arbeitsagentur /Jobcenter einfach übernimmt. Schließlich ist das Jobcenter einer der größten Anzeigenkunden des "Weser-Report". Zeitgleich veröffentlichte das Jobcenter eine seiner ganzseitigen, zweimonatlich erscheinenden, Anzeigen im Weser-Report". Dazu weiter unten ein weiterer "Pinocchio-Award" für den "Weser-Report" : "Wie das Jobcenter den "Weser-Report" finanziert und dabei mit falschen Zahlen arbeitet"

Auch dazu bitte lesen: "Weser-Report: wie das Jobcenter die Presse bezahlt

Zur Antwort von Frau Neubarth auf psychologische Zwangsuntersuchungen bitte lesen: "Wie die Leiterin des berufspsychologischen Dienstes der Arbeitsagentur psychologische Zwangsuntersuchungen verharmlost"
und
"Bremer Richter berkommt Nachhilfe von 22 Jahrigem"

Pinocchio-Award für WK-Journalistin Petra Sigge

Am 16.8.12 schreibt die Weser-Kurier-Journalistin Petra Sigge über den geplanten Umzug der in Findorff ansässigen Firma GESTRA (Flowserve) und dem damit frei werdenden Areal: "...die Bewohner Findorffs planten bereits ihr neues Stadtteilzentrum".
Doch es waren nicht "die Findorffer", sondern die Baufirma "Bauen und Leben" und grüne Politiker, die unter dem Deckmantel der angeblichen Bürgerinititiative "Leben in Findorff" für das GESTRA-Gelände schon Pläne fertig hatten, bevor die Findorffer Bürger auch nur ansatzweise von den Umzugsplänen wußten. Der Bebauungsplan wurde von einer Jury" entschieden, nicht von den Findorffern. Und bis heute weiß kein Findorffer, wer in dieser Jury saß!

Weiter schrieb Frau Sigge: „Eigentlich wollte der Bremer Armaturenbauer Gestra schon im vergangenen Sommer in eine funkelnagelneue Fabrik am Stadtrand umgezogen sein....Jetzt machen Altlasten im Boden die Investitionspläne wieder fraglich...bei Grundwasseruntersuchungen herausstellte, dass der Boden mit Schadstoffen belastet ist....bis der genaue Schaden feststeht, hat die amerikanische Konzernmutter Flowserve erst mal alle Umzugspläne gestoppt. Sind die Kosten zu hoch, könnte es auch sein, dass der US-Konzern das Neubauprojekt ganz kippt".
Doch wir erfuhren aus "gewöhnlich gut informierten Kreisen" eine ganz andere Version: dass nämlich der aufgeschobene GESTRA-Umzug  gar nichts mit einer Bodenkontaminierung zu tun hätte (Bodenproben sollen dort schon vor Jahren gezogen worden sein, die keinerlei Kontaminierung ergaben), sondern der amerikanische Mutterkonzern vielleicht auch gar nicht mehr umzieht, sondern ganz weggeht.
Wir baten Frau Sigge vor Verleihung des Pinocchio-Award um eine Stellungnahme, doch Frau Sigge schwieg - so wie es der WK immer tut, wenn er keine Argumente hat. Übrigens: 2016 ist GESTRA (Flowserve) immer noch da wo sie waren: im Findorff und streicht über 40 Stellen.
Bitte dazu auch lesen: "Initiative weiss noch vor den Bürgern von GESTRA-Projekt"

Pinocchio-Award für Polizeisprecher Siemering

Dirk Siemering, Bremer Polizeisprecher, behauptet laut Weser-Report vom 1.1.2012 würde ein Migrant in Bremen einen Dolmetscher beim Kontakt mit der Polizei benötigen, würde dieser auch hinzugezogen.
Doch das ist nicht wahr:
Bitte dazu lesen
"Polizeisprecher Siemering erhält Pinocchio-Award"
(und: "Wie sich ein Bremer Polizist für eine Dienstaufsichtbeschwerde rächt - Polizei verweigert Dolmetscher")
Genauso unwahr war seine Behauptung gegenüber Hbpublik, als er nach einer Bremer Polizistin und Parteibuchbeamtin gefragt wurde, von der er zuerst behauptete er kenne diese nicht, - obwohl sie in Bremer Medien erwähnt wurde.
Dazu bitte lesen: "Pressesprecher der Polizei verleugnet seine Parteibuchbeamtin"
Doch was tut man nicht alles als Polizeisprecher, wenn man sich weiter durch seinen hochdotierten Job ein ein Chalet auf Mallorca im „illetas anchorage club" leisten will. Denn dort soll, wie aus gewöhnlich gut informierten Kreisen verlautete unser Polizeisprecher Siemering in seiner Freizeit residieren.
Deshalb zwei "Pinocchio-Award" für Polizeisprecher Dirk Siemering

Die 5000 neuen Stellen des WK-Journalisten Hörbst

Bremer Firmen suchen 5000 Mitarbeiter, so titelt WK-Journalist Günter Hörbst am 17.11.11 auf fast einer halben seit im WK. Doch als Beispiel liefert er ausgerechnet Firmen, die vor kurzem noch Stellen abbauten, damit drohten oder in Kurzarbeit waren.
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Wie die B&B-/WK-Journalisten Lena Döring, Yvonne Nadler und Günther Hörbst
aus 200 Lehrstellen 700 und dann 500 machen

Am 28.7.11 verbreitet Buten&Binnen-Reporterin Lena Döring die Falschmeldung der Arbeitsagentur, daß es 2011 angeblich 700 freie Ausbildungsplätze in Bremen gäbe. Am nächsten Tag plappert es der Weser-Kurier nach und 3 Tage später auch der Weser-Report .
A
m 4.8.11 sprechen die WK-Journalisten Yvonne Nadlerund Günther Hörbst, nun nicht mehr von 700 Lehrstellen, aber immer noch von 500.
Weiterlesen unter "Falschmeldungen in Serie der Bremer Medien über Zahl der Ausbildungsplätze"

Wie das Jobcenter den Weser-Report finanziert
und dabei mit falschen Zahlen arbeitet

Am 29.6.11 veröffentlichte der Weser-Report auf der ersten Seite einen großen PR-Artikel über den neuen Jobcenter-Chef Helmut Westkamp. Überschrift: "Der 500-Millionen-Euro-Mann".
Passender wäre allerdings gewesen: "Der 100-Tausend-Euro-Mann" In diesem Rahmen bewegt sich die Summe, die Herr Westkamp nämlich dem Weser-Report im Rahmen seiner Tätigkeit für das Jobcenter - übers Jahr gerechnet - für ganzseitige Propaganda-Anzeigen des Jobcenters zahlt. Und das seit Jahren.
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WK verschweigt erneut DKP-Vergangenheit
von Staatsdienern

Anläßlich der Verabschiedung von Joachim Barloschky, Amt für soziale Dienste, Stadtteilmanager von Tenever, der mit gerade mal 59 Jahren in den Vorruhestand geht, verschweigt der WK - wie schon früher auch bei Katja Barloschky, Chefin der Bremer Arbeit GmbH - dessen DKP-Vergangenheit .
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2 Pinocchio-Awards für
WK-Journalisten Bernd Schneider

Einen für seine Behauptung im Leitartikel "Erneut Freispruch für Brechmittel-Arzt " v. 15.6.11
Er behauptet in seinem Artikel über den Brechmitteltod des Laye Condé entgegen der Wahrheit "...die Grünen-Fraktion, die den Vorgang in Oppositionszeiten damals öffentlich gemacht hatte,..."
Und einen weiteren Pinocchio-Award für seine Behauptung im Rahmen seiner am 17.6.11 vorgestellten "Biografie" der neuen grünen Sozialsenatorin Stahmann, in den 70er Jahren hätte es Massenarbeitslosigkeit gegeben.
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WK wiederholt das B&B-Märchen,
"Ehrenbürger" Hübotter hätte die
Idee für Speicher XI gehabt

Am 19.3.11 wiederholte der Weser-Kurier im Artikel "Plakette für Speicher XI" die Falschmeldung Klaus Hübotter hätte im Jahre 1996 zum ersten Mal die Idee gehabt Speicher XI zu sanieren. Berits Monate vorher veröffentlichte B&B diese Falschmeldung. Wir berichteten bereits darüber. Zu unserem Artikel....

B&B und die vorgetäuschten Zuschauerreaktionen

Am 5.2.11 geschah in der Samstagssendung von B&B Folgendes: eine Zuschauerin aus dem Publikum ging „spontan“ auf den Moderator Kim Adler zu, küßte ihm auf die Wange mit den Worten: „Das wollte ich schon lange mal machen“. Kim Adler errötete und zeigte sich sichtlich überrascht.
Doch es gab noch 2 weitere „spontane“ Zuschauerreaktionen des Senders Radio Bremen. Unter anderem am 4.2.11 bei „3 nach 9“, als ein Zuschauer - wieder unheimlich „spontan“ - auf den Tisch des Moderators Giovanni di Lorenzo zusteuerte und sich mit den Worten, er sei ja Gebührenzahler Gebäck vom Tisch des Moderators nahm. Auch hier tat der Moderator wieder unheimlich überrascht.
Doch alles war vorgetäuscht, ohne den Zuschauer darüber hinterher aufzuklären. Peinlich inszenierte Skandälchen, um um jeden Preis Aufmerksamkeit zu erregen.
Nun, wenn man es schon nicht schafft durch Qualität Aufmerksamkeit zu erreichen, dann eben so. Der Weser-Kurier als befreundete Monopolzeitung berichtete dann in einem kleinen Artikel "Störenfriede bei Radio Bremen" darüber, daß das Medienmagazin ZAPP über diese Aktion aufklärte. Was der WK nicht schrieb: ZAPP sprach in diesem Zusammenhang von "Bauerntheater", was wohl dieses peinliche Spektakel am besten beschreibt.

Bleibt noch zu sagen: Der Gebührenzahler, dem diese Kampage ja angeblich galt, sollte ganz genau hinschauen, was er da alles bei Radio Bremen mitfinanziert.

B&B verschweigt Protestaktion
im Standesamt und Polizeiaktion
bei der 2 Hunde erschossen werden

Am 8.2.11 drang ein Gruppe von Leuten, mit Masken und Brautschleiern verkleidet, Uhr ins Standesamt ein. Es wurden Flugblätter verteilt und im Eingangsbereich Sprüche wie „Rassismus amtlich“ an die Wände gesprüht..
Der Staatsschutz ermittelt mal wieder.
Eine Gruppe mit Namen „Brautschleier entschleiern institutionellen Rassismus“ bekannten sich dazu: das Standesamt sei der verlängerte Arm der Ausländerbehörde. Die Echtheit ausländischer Dokumente werde grundsätzlich angezweifelt, und dieser Generalverdacht wiederum ziehe langwierige und kostspielige Echtheitsprüfungen über die jeweiligen Botschaften nach sich. (Quelle WK 9.2.11)
Erstaunlich: B&B erwähnte diese Aktion mit keinem Wort, obwohl doch erst kürzlich die Ausländerbehörde negativ im Rampenlicht stand und das Standesamt schon in der Vergangenheit ebenfalls - was Bürgerservice allgemein anbetraf - negativ aufgefallen war. Auch in den Bremer Pressemeldungen der Polizei ist von dem Vorfall nichts zu lesen.
Nun, man möchte wohl bei den Machern von B&B nicht, daß zuviele Skandale in Bremen ans Tagslicht kommen.
Ähnlich war es bei der Erstürmung einer Wohnung, bei der die Bremer Polizei 2 Hunde erschoß. Obwohl es sich bei einem sogar um einen Hütehund gehandelt haben soll, der vor der Polizei die Flucht ergriff, behauptete die Polizei, diese seinen gefährlich gewesen. Auch ein solcher Skandal scheint für die "Gute-Laune"-Journalisten von B&B besser nicht ans Licht der Öffentlichkeit zu kommen.

Das Märchen vom guten
Internet-Bürgerkontakt in Bremen

„Stadt im Netz Kein Bundesland nutzt das Internet so vielfältig zur Bürgerinformation wie Bremen.“
Unter dieser Überschrift veröffentlicht der WK am 16.1.11 einen Bericht, daß Bremen angeblich eine Vorreiterolle beim Bürgerkontakt via Internet spielt.
Die Propaganda und die Wahrheit dahinter. Weiterlesen...

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