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Realsatire:
für Uni-Dozentin ist das Wort "Flüchtling" rassistisch
- üble Diskriminierung von Fischen

Kulturwissenschaftlerin Dr. Margrit Kaufmann von der Bremer Uni hält das Wort Flüchtling" für ein Beispiel rassistische determinierter Sprache, weil es den "Flüchtling" verkleinert. Und schon die Frage nach der Herkunft eines Gesprächspartners oder anerkennende Äußerungen über Fremdsprachenkenntnisse seien laut Kaufmann schon rassistisch.
Auch behauptet Frau Kaufmann, Frauenbeauftragte und wissenschaftliche "Expertin" für "Diversity Prozesse", daß Worte wie "Asylant" eine negative "Koonotation" wegen deren Endung "-ant" hätten. Eine Leserbriefschreiberin im WK fragte dazu, was denn mit Worten wie "Intendant", "Gratulant", "Ministrant" und "Fabrikant" wäre.
Wir fragen: was ist mit dem Saibling, dem Bückling? All diese Fische werden seit Jahrhunderten aufs übelste diskriminiert!!

Dr. Margrit E. Kaufmann ist am Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaften, Wissenschaftliche Expertin für Diversity für die Universitätsleitung, Frauenbeauftragte sowie Mitglied der Kommission Q(Qualitätssicherung). Senior Researcher und Lektorin, sowie im Bremer Institut für Kulturforschung (bik) und berät und begleitet Diversity Prozesse an der Universität Bremen und außerhalb.

Recht hat sie, die Frau Doktor!

Wir von hbpublik fordern:
Weg mit dem Rassismus gegen Fische
wie Saibling, Bückling oder Hering!