Wer hat es nicht schon mal erlebt, dass die Zeitung Leserbriefe wegen angeblichem Platzmangel kürzt, gar nicht veröffentlicht, oder erst Wochen später, während bestimmte Personen, die in der Regel beste Beziehungen zu Bremer Parteien haben, Serienbriefschreiber zu sein scheinen.
Auch wird die Bedeutung von Vorgängen in den Medien gezielt durch Positionierung und Größe des Artikels beeinflußt.
Ein unliebsamer, ein negatives Image für die Stadt erzeugender Vorgang wird gerne mal von den Bremer Medien in der "berühmten" linken unteren Ecke auf einer unbedeutenden Seite versteckt.

Es liegt also an Ihnen diese Seiten mit Leben zu füllen.
Wir sind schon mal vorangegangen und haben Bremer Vorgänge der letzten Jahre aus den verschiedensten Themenbereichen auf die Seiten gestellt.
Diese wurden aus dem Internet, aber auch den Bremer Medien - wenn sie denn mal über bestimmte Vorgänge kritisch berichteten - zusammengestellt. Manchmal sind einzelne Berichte nur wie Puzzleteile, die schnell in Vergessenheit geraten. Erst wenn man sie zusammensetzt, ergibt das ganze ein klares Bild.
Nicht immer werden wir sofort auf Anfragen reagieren können, da diese Seite ausschließlich ehrenamtlich betrieben wird. Bitte dann nicht ungehalten sein. Sollte eine Rubrik für einen Beitrag noch nicht existieren, werden wir diese unter Umständen einfügen.

Wir über uns
Entstanden ist diese Webseite aus der Idee heraus, dass speziell Bremen von Monopolmedien beherrscht wird, die leider allzu oft selbstherrlich entscheiden, was ihrer Meinung nach in öffentlichem Interesse ist. Dabei wird Vieles was zu kritisch ist und nicht ins politische Bild passt, einfach zensiert.
Eine logische Konsequenz, wenn man weiß, dass in Fernsehsendern Politiker das Sagen haben, oder die Mediengruppe, zu der ja unter anderem der Weser-Kurier und die Bremer Nachrichten gehören, fast alle Zeitungen im Bremer Umland an sich gerissen hat und eng mit Radio Bremen verbunden ist.
Die Tatsache, dass es in einem Bundesland wie Bremen nur einen "Staatsfernsehsender" und eine Tageszeitung gibt, bedeutet: keine Meinungsvielfalt.

Hier nun können Bürger kritische Beiträge z. B. zu falscher Behandlung durch Bremer Behörden schreiben, oder auch Skandale oder Skandälchen veröffentlichen. Eben alles das, was die Bremer Monopolmedien unter den Tisch kehren wollen, oder ihnen nicht wichtig genug erscheint.
Die bisherige Erfahrung ergab, dass Politiker, Geschäftsführer von staatseigenen Unternehmen, Wirtschaftsführer, Behördenvertreter usw. ein breites Podium in den Bremer Medien bekommen, nicht jedoch der normale Bremer Bürger. Diesem wird lediglich die sehr beschränkte Möglichkeit eingeräumt einen Leserbrief zu schreiben...und wenn er Glück hat, wird dieser dann veröffentlicht .

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