Bau & Verkehr

Widerstand gegen „Führerbunker“-Architektur beginnt

Wie man im WK am 17.3.11 lesen konnte regt sich nun endlich in Bremen langsam Widerstand gegen die Bremer "Führerbunker-Architektur.
Der Abriss des alten Rewe-Marktes am Ziegenmarkt im Steintor gab Anlass für Protest gegen den geplanten Entwurf des Neubaus.
Wer sich den vor Ort auf einem Bauschild abgebildeten Entwurf ansah, konnte schnell den architektonischen Bremer Stil Marke "Führerbunker" wiedererkennnen, für den eine Jury tatsächlich schon an anderer Stelle den Architektenpreis 2010 vergab.

Einen Publikumspreis (welches Publikum?) erhielt angeblich auch das ebenfalls völlig einfallslose Kontorhaus Altenwall. Gleich gegenüber ist das denkmalgeschützte einmalige ehemalige Polizeihaus. Der Duchschnittsbürger würde sagen, die passen zueinander wie die "Faust aufs Auge". Der "Fachmann" spricht da wohl eher wieder von "gelungener Verbindung von Moderne und historischem Umfeld"
Zum nächsten geplanten "Führerbunker" bitte lesen: "Weiterer "Führerbunker" in Obernstraße")



Plattenbau - im Osten abgeschafft in Bremen wieder modern: die Kunsthalle

Damit das Umfeld dann harmonisch zum Kontorhaus Altenwall paßte, wurde dann 2011 die Kunsthalle durch passende Plattenbautenerweitert. (Wie "zufrieden" manche Bremer mit dieser kreativfreien Architektur waren, konnte man in einer online-Abstimmung von B&B erfahren: Nämlich gar nicht.)

2002: Abriss eines neoklassizistischen Gebäudes am Wall - Fotos verschwunden

2004 wurde ein wunderschönes neoklassizistisches Gebäude am Wall 137-139 (mehrere Stockwerke hoch) trotz zahlreicher Bürgerproteste abgerissen. An der gleichen Stelle wurde dieses "moderne zeitlose" Bürogebäudes (unten), das sich "Kleine Wallpassage" nennt, gebaut. Obwohl die Immobilienfirma Riggers damals behauptete, die Nachfrage wäre gut, ist das Bürogebäude 2011 noch nicht voll vermietet. Hbpublik versuchte von den zuständigen Stellen ein Foto dieses alten Gebäudes zu bekommen. Erstaunlicherweise gibt es bei den staatlichen Stellen nur Fotos von der Baustelle, als schon das Gebäude abgerissen war. Welch Zufall.


Bremen und Landesdenkmalpfleger Skalecki lernt nichts aus Abriss von historischen Häusern:
Harms am Wall-Abriss

Wie die Grünen, der Landesdenkmalpfleger Skalecki und der Ex-Weser-Kurier-Journalist Tittmann den Abriss von Harms am Wall und 2 weiteren ensemblegeschützten Häusern daneben besiegeln, dazu hier weiterlesen...

Verkehr
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Weiterer "Führerbunker" als "attraktives" Überseetor

Es soll alle Besucher, die über die Nordstraße in die Überseestadt wollen begrüßen:
Das neue geplante Firmengebäude der SVG (wieder mal) im Stil eines postfaschistischen Führerbunkers.
Nicht etwa, daß es aus Geldmangel geschah, ein bunkerähnliches Firmengebäude an eine so exponierte stelle zu setzen, nein, Die SVG machte mit der WFB extra dafür einen Architektenwettbewerb.
Nun schreibt der Weser-Report (24./25.12.11) bezeichnet die Jury dieses Gebäude als "ruhigen ausgewogenen Baukörper und einladende Immobilie".
Welche Erfahrungen die WFB schon mit Bunkern hat, lesen Sie unter:
"Bremen=Entenhausen -der Goldspeicherbluff in Micky Maus Manier"

Steuerzahler zahlt 1,5.000.000 wegen unfähiger Behörden

Laut Bund der Steuerzahler (Schwarzbuch 2010) mussten in Bremerhaven die Steuerzahler für Bürgschaften von zwei im Jahre 2002 verkauften kommunalen Altenheimen aufkommen. Den Bremerhavener Behörden gelang es 8 Jahre lang nicht, die vertraglich vereinbarte Ablösung zu realisieren. Dadurch mußte Bremerhaven nach der Pleite des privaten Altenheimbetreibers ca. 1,5 Millionen Euro an dessen kreditgebende Bank zahlen.
(
Quelle: ww.steuerzahler-niedersachsen-bremen.de/Die-oeffentliche-Verschwendung-2010/34589c41645i1p1484/index.html

371.000 Euro für
17m langen Vegesack-Tunnel

In Bremen-Vegesack wird ein beabsichtigter 371.000 Euro teurer Tunnel für Fußgänger gerügt, der ohne dringende Notwendigkeit die Tiefgarage am Sedanplatz mit der ehemaligen Kramer-Immobilie verbinden soll.
(Quelle:
Traditionell gehören zum Schwarzbuch auch jene positiven Fälle, in denen es dem Bund der Steuerzahler gelang, erkannte Steuergeldverschwendungen einzudämmen bzw. zu Fall zu bringen. So wird Bremen zum Ende Februar 2011 endlich sein hoch defizitäres Musical-Abenteuer beenden. Mit einem Gesamtaufwand von rund 58 Millionen Euro hinterlässt dieses Fiasko der Hansestadt aber ein schweres finanzielles Erbe.
ww.steuerzahler-niedersachsen-bremen.de/Die-oeffentliche-Verschwendung-2010/34589c41645i1p1484/index.html

Der Teerhof - vertane Chance sich innovativ zu präsentieren

Am 24.1.11 unter dem Titel "Preisgekrönte Baukultur" ließ der Weser-Kurier, von einem seiner Journalisten, der immer dann zur Stelle ist, wenn es um die Beweihräucherung Bremens geht, einen der "kreativen" Architekten für "moderne zeitlose" Architektur zum angeblichen Architektur-Votum der Bremer im WK sagen:
„Der Publikumspreis ist die Stimme des Volkes, der Bürger muss auch mit der Architektur zufrieden sein.“
Der angebliche Publikumspreis basierte auf einer nicht repräsentativen Umfrage im WK.
Seine Leser hätten angeblich das Beluga-Reedereigebäude (daß von allen als Schiff erkannt würde) als preiswürdig "weit vorne" gesehen. Buten &Binnen sprach am 13.7.11 davon, daß "Beluga-Freunde" von diesem Bau begeistert wären. Diese Aussage kam, als BELUGA schon insolvent war. Wieviel "Freunde" BELUGA da noch hatte, ist nicht bekannt.

A
uf unterem Foto sieht man, wie sich manche (z. B. die Medien) in Bremen ein Schiff vorstellen. Das BELUGA-Gebäude auf dem Teerhof.
(Nun untergegangen ist Beluga ja. Insofern wars doch wohl ein Schiff)

So stellen sich Bremer Journalisten ein Schiff vor

Beluga-Firmensitz. (So stellen sich Bremer Journalisten ein Schiff vor).

Vom "Venedig an der Weser"
zur "Hallig an der Weser"

Doch nicht nur Schiffe haluziniert so mancher Bremer Journalist herbei: bei der Überssestadt sprach gar einer vom "Venedig an der Weser". Das hat sich allerdings etwas geändert: im Weser-Report ist man etwas kleinlauter geworden und spricht bei dem Areal nun mit dem Wortlaut "fast wie auf einer Hallig" (WR 10.8.11), womit man der Realität schon ein wenig näher kommt.

Zellenfenster der JVA Oslebshausen?



Bei obiger Ansicht handelt es sich nicht etwa um Zellenfenster der Justizvollzugsanstalt Oslebshausen? Nein es ist die "zeitlose moderne" Teilansicht von Gebäudefenstern auf dem Teerhof Bremen.

In der nächsten Ansicht: das "Gästehaus der Bremer Universität" mit seiner "zeitlosen modernen" Architektur. Ebenfalls auf dem Teerhof gleich neben dem Beluga-Gebäude gelegen. In ähnlichenm Stil werden normalerweise Bundeswehrkasernen gebaut.



Insgesamt wurde es auf dem Teerhof versäumt - mit seiner einmaligen exponierten Lage auf der Weserinsel - ein architektonisches Highlight zu schaffen, wie man es erfolgreich beim "Universum" erreichte.

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Ohne Kultur und ohne Ausbildung:
Das BzB „Zentrum für Baukultur“

Dass das „Zentrum für Baukultur“ sich diesen Namen gab, entbehrt nicht einer gewissen Komik.
Das Zentrum für Baukultur erhebt den Anspruch „den Dialog zwischen Fachleuten und der Bremer Bevölkerung über das historische und aktuelle Baugeschehen der Stadt zu fördern“.

Bürgerdialog à la BzB

Doch wo ist dieser Dialog? Auf der Webseite dieser illustren Organisation findet man keine Veranstaltungen zu einer echten Bürgerbeteiligung - aber man findet anderes:
Obwohl seit Juli 2011 die Architektur der neuen Bremer Landesbank am Domshof feststeht, macht das BzB im Nachhinein eine seiner sogenannten "Stadtdialoge" dazu. Ein "Dialog" der stattfindet, nachdem alles beschlossene Sache ist !
Allerdings: Liest man sich die Beschreibung für diesen "Stadtdialog" durch, ist da vom Bürger keine Rede, obwohl
es so schön auf deren Webseite heißt: "Das b.zb lebt von dem öffentlichen Interesse und der Beteiligung möglichst vieler Bürger an der baukulturellen Arbeit im Zentrum".

Doch wen wundert das alles, wenn man die Liste der Förderer des „Zentrum für Baukultur“ liest: BREBAU, GEWOBA, Dr. Hübotter Wohnungsbau GmbH, "Bremer Energiekonsens" (gleichbedeutend mit SWB), HanseWasser, Katholische und evangelische Kirche.

Das BzB bekam übrigens
den Preis: „Stadt bauen. Stadt leben. Nationaler Preis für integrierte Stadtentwicklung und Baukultur“.
Natürlich übereicht von SPD-Skandalminister Tiefensee. Zumindest das passt irgendwie: d
enn dieser hatte 2008 Beratungsunternehmen bevorzugt - und dem Bund damit finanziell geschadet.

Da wird der Stadtwerder unter massiven Protesten der Bevölkerung bebaut. Da wird im Rahmen der Bebauung des Areals des alten Wasserwerks eine Jugendstilvilla, trotz Denkmalschutz, dem Erdboden gleichgemacht. Da wird in einem hochgradig einfallslosen, fast schon „postfaschistischem Stil“ das alte Hafenareal zur Beton- und Glaswüste. Neben der Stadtbibliothek entsteht ein ebensolcher Glaskasten und das „Zentrum für Baukultur“? Es findet anscheinend alles in Ordnung.

Der ungelernte grünenaffine BZB-Leiter Florian Kommer

Erstaunlich: der neue BZB-Leiter Florian Kommer hatte früher so gar nichts mit Architektur zu tun, sondern so anspruchsvolle Fächer wie Philosophie und Soziologie studiert, was er aber nicht beendete, dann in "Below-the-Line"-Werbeagenturen gearbeitet (welche wird nirgendwo verraten) und dann als parteiloses Mitglied für die Partei der Grünen in der Deputation für Bau und Verkehr tätig zu sein.
Herr Kommer möchte sogar die Stadthalle abreißen (wobei er wohl noch nicht gemerkt hat, daß diese umgetauft wurde in "AWD-Dome" dann "Bremen Arena" nun "ÖVB-Arena") und meint die Bremer Investoren (hier nennt er natürlich den Zechbau-Auftraggeber Justus Grosse") machten Wettbewerbe: "Wer kauft die schönste Architektur ein? oder wollte er vielleicht sagen: "Wer kauft die Architektur"?

Bremens Architektureigenschaften:
Solidität, Understatement, Langlebigkeit - Eigenschaften,
die auch auf den Bunker Valentin zutreffen

Kommer spricht auch bei den umstrittenen letzten Bremer Bauprojekten von Solidität, Understatement, Langlebigkeit .. Dasselbe würde aber auch auf den U-Boot-Bunker Valentin zutreffen.
Weitere Beispiele seien aus seiner Sicht das neue Kontorhaus am Altenwall, die Erweiterung der Kunsthalle oder das Beluga-Gebäude auf dem Teerhof. "Das ist eine Architektur, die nicht an Effekthascherei interessiert ist.“ sagt er. Erstaunlich: gleichzeitig ist ihm am "Weser-Tower" das "auskragende Segel mit den Lichteffekten" zu klein.

CDU ließ Befangenheit des
Herrn Kommer prüfen

Bezüglich früherer zweifelhafter Doppelfunktionen des Herrn Kommer, ließ die CDU prüfen ließ, ob er nicht befangen sei.
(Dazu bitte lesen. "Das Grüne Mitglied der Baudeputation und die Architektenkammer)

WK verschweigt parteipolitische Ausrichtung des BZB-Leiters und die Förderer des BzB

Am 8.8.11 brachte der Weser-Kurier einen ganzseitiges Interview mit dem neuen Leiter des BzB Florian Kommer . Wie üblich verschweigt der WK dabei die parteipolitische Affinität des Herrn Kommer. Ebenso gibt es keinen Hinweis auf seine zweifelhaften Doppelfunktionen, zu denen die CDU prüfen ließ, ob er nicht befangen sei.
Weiterhin unterschlägt der WK die Förder des BZB, die zeigen, daß dieses finanziell von einschlägig bekannten Bauunternehmen gefördert wird.
Auf die Frage des WK: "Wer finanziert diese Arbeit?" antwortet Kommer allgemein: "Die Mitglieder und Förderer, die beiden Hochschulen, die Universität und der Bausenator."
Siehe oben, wer da noch alles als Förderer auftritt.

S
eit 2012 ist der Herr Kommer verantwortlich im Sinne des Presserechts bei der "GEG", die „Grundstücksentwicklung Klinikum Bremen-Mitte GmbH & Co“, die 14 Hektar freiwerdendes Gelände des Klinikums-Mitte für 1 Euro bekam. Im Aufsichtsrat der "GEG" sitzen Ehepartner seiner Parteigenossen: Aufsichtsratsvorsitzender: Staatsrat : Wolfgang Golasowski, Ex-Richter (seine Frau Ute Golasowski Grüne, Michael Golasowski, Rechtsanwalt, im Kreisverband Bremen-Ost Grüne)
Dazu bitte auch lesen: "WK verschweigt parteipolitische Ausrichtung des BZB-Leiters und die Förderer des BzB"
und
"200 Bäume fallen für Hulsberg-Bebauung"

Der BzB-Pinocchio
Eberhard Syring

Am 10.8.14 macht WK-Chefredakteurin Silke Hellwig persönlich ein Interview mit Eberhard Syring, wissenschaftlicher Leiter des Bremer Zentrums für Baukultur 2014 unter dem Titel: " "„Es herrscht viel Gefühl für die Umgebung“.
"Viel Gefühl für die Umgebung"?
Verlogen wirds, wenn Hellwigs Interviepartner Syring antwortet: ".... Man merkt beispielsweise, dass in der Stadt eine große Bereitschaft besteht, die Menschen einzubinden".... in Bremen herrscht viel Gefühl für die Umgebung"
Das sagt Syring, obwohl es diverse Proteste und reihenweise Protestleserbriefe bezüglich der Architektur in Bremen gab - hier speziell der Bahnhofsplatz. Also eine glatte Lüge..
Dabei hat Herr Syring Architektur eher aus der Theorie, als aus der Praxis kennengelernt.
Erstudierte an Hochschule für Künste Bremen Architektur. War von Beginn an wissenschaftlicher Leiter des Bremer Zentrums für Baukultur und lehrt dann an der Hochschule Bremen "Baugeschichte und Architekturtheorie".
Seit 2004 Professur für Architekturtheorie und Baugeschichte an der School of Architecture Bremen sowie wissenschaftlicher Leiter des Bremer Zentrums für Baukultur (b.zb). Er war also die meiste Zeit direkt oder indirekt für den (Bremer ) Staat tätig.
Er war auch Mitglied in der Architekten- und Künstlergruppe ExR (Experiment Raum)*.
Herr Syring arbeitete dort mit Uwe Süchting zusammen. Der, wie Syring, ebenfalls quasi nie als wirklicher Architekt gearbeitet hat.
Er war seit 1974 Architekturprofessor an der Hochschule für Gestaltung (heute Hochschule für Künste) Bremen. Parallel bei ExR, die so genannte Konstellagen, temporären Installationen im öffentlichen Raum durchführte.

Syring will Bebauung verdichten, obwohl 2004 wegen Verdichtung 950 Wohnungen vernichtet wurden

Am 12.2.17 sagte Eberhard Syring, Leiter des Bremer BzB, in B&B, dass aufgrund des Wohnungsmangels ein "verdichtetetes Wohnen" in Bremen notwendig sei.
2004 wurden 950 Wohnungen in Tenever abgerissen, weil die Hochhäuser, in denen sie sich befanden, zu verdichtet" waren. Dazu bitte lesen: "Joachim Barloschky: Abriss von 950 Wohnungen fand er gut - heute kämpft er für mehr Wohnraum"

Die Baugeschäfte von:
Ex-SPD-Innensenator, Interhomes (GEWOBA), Sparkasse, Beck's

Die Firma "Interhomes" hat zusammen mit den Bremer Bauträgern Gebr. Rausch Wohnbau (Ex-SPD Innensenator Peter Sakuth ist dort Mitinhaber. (Dazu bitte lesen: "Ex-SPD-Senator Sakuth: Immobilenfirmenchef, Vorsitzender "Nachbarschaftshaus" und TURA-Ehrenpräsident"), Müller & Bremermann (auch Bauherr altes Harms am Wall“-Gebäude. (Dazu bitte lesen: "Bremen und Landesdenkmalpfleger Skalecki lernt nichts aus Abriss von historischen Häusern: Harms am Wall-Abriss") Koenen-Bau und Nordbau die Projektgesellschaft BRIK-Wohnbau gegründet, die gemeinsam die Wohnanlage Parkside Oberneuland realisiert.
Bernd Wagemann, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Syke, ist seit 2011 Aufsichtsratsvorsitzender der Interhomes AG.

Im Interhomes-Aufsichtsrat:
Ex-Gewoba-Geschäftsführer, Uni Professoren Sparkassenvorstände und Kelloggs Geschäftsführer

Vorstand: Frank Vierkötter

Aufsichtsrat 2017:
Werner Teetz wurde 1974 Geschäftsführer der GEWOBA, später bis 2003 deren Vorstand. Seit 2004 ist er im Aufsichtsrat der Interhomes.
Ingo Kramer, geschäftsführender Gesellschafter der Firmengruppe J. Heinr. Kramer GmbH und Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA).
- Dr. Brand war Geschäftsführer und Vorstandsmitglied der Brauerei Beck & Co. sowie im Vorstand der AEG.
- Heinrich Frick war langjähriger Präsident des Verbandes der Freien Sparkassen und Vorstandsmitglied der Sparkasse Bremen. (in deren Chefetagen sich zahlreiche Politiker tummeln) 1996 wurde Heinrich Frick zum Honorarprofessor an der Universität Bremen im Fachbereich Bankwirtschaftslehre ernannt. Frick war im ersten Aufsichtsrat von Interhomes von 2002 bis 2004.
- Holger Birkigt war von 2009 bis 2016 im Interhomes-Aufsichtsrat. Er war Geschäftsführer der Birkigt International Consulting & Media GmbH in Bremen und, vor dieser Tätigkeit, u.a. Vorsitzender der Geschäftsleitung von Kellogg (Deutschland) GmbH sowie Vorsitzender der Geschäftsführung der Eduscho GmbH & Co.KG. Er wurde 2016 von Patricia Vierkötter, Tochter des Interhomes-Firmengründer Karl H. Grabbe abgelöst.
Interhomes Unternehmenssitz ist in der Bremen. Weitere Niederlassungen des Unternehmens befinden sich in Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt und München.

Interhomes: Musterhaus für Flüchtlinge

2016 baute INTERHOMES einen Prototyp (eine Art Reihenhaus) eine Flüchtlingsunterkunft für Flüchtlinge, die die Erstaufnahmeeinrichtungen hinter sich haben. Auftraggeber der grüne Bausenator Lohse.

Müller & Bremermann