Bau & Verkehr

Mieten in Bremen sollen steigen - aber wegen sinnloser "Modernisierung"

Im August 2016 geisterte die Meldung durch die Bremer Medien, daß die Mieten in Bremen steigen sollen - bis zu 50%.
Doch worüber die Bremer Medien nicht berichten: die Mieten steigen auch wegen sinnloser sogenannter energetischer Modernisierungsmaßnahmen.
Ein krasser Fall spielte sich zeitgleich in Findorff ab. Dort machte vom Februar bis im September 2016 die "Genossenschaft" Espabau eine derartige Maßnahme. Dabei wurden völlig intakte 2fach isolierte Fenster und Türen durch 2fach isolierte Fenster und Türen ausgetauscht. Wegen der historischen Vorderseite der Häuser wurde nur eine Fassade gedämmt. Dazu noch die Südseite. Selbst völlig intakte 2fach verglaste Kellertüren wurden herausgerissen und durch ebensolche 2fach verglaste Kellertüren ersetzt, obwohl Keller nicht beheizt sind. Mieterhöhung durch solche größtenteils sinnlose Maßnahmen: bis zu 30%.
Wem hat man das zu verdanken: unter anderem den Grünen mit ihrem Energiesparwahn, der angesichts einer Weltbevölkerung von 8 Milliarden -Tendenz steigend - eine irreführende Politk darstellt..
Zur mietenhochtreibenden Methoden der Genossenschaft Espabau bitte lesen: "Katastrophale Organisation bei Espabau-"Modernisierung"

Die Altuns, die "Wabeq",
die „Bunte Berse“,
die Zwangsarbeiter und
die SPD-Genossin

Der im "Lagerhaus Schildstraße" tätige Mehmet Altun zog in die „Bunte Berse“ ein, die u.a. von 1-Euro-Zwangsarbeitern gebaut wurde ("WABEQ".)
Herr Altun bekam das Bundesverdienstkreuz. Seine Tochter, Diane Altun, war 2015 SPD-Bürgerschaftskandidatin. Beide arbeiten zusammen beim TJV ( ("Toleranz Jugend Verständigung e.V") und "Memi Bremen e.V. ((Mentoren für Migranten).
Bauherren der "Bunten Berse": Altuns Verein "KOMSU" und "LRP Immobilien". Geschäftsführer: Ehepaar Michael und Anette Döring. Michael Döring ist auch einer der Geschäftsführer der „Bremer Pflegedienst GmbH“
Die Webseite von LRP macht „Systemwelt Kommunikationstechnik". Deren Kunden u.a.: engram (gehört der Sparkasse), die Sparkasse, WFB, Justus Grosse, Teamworker.
2015 wollen „KOMSU“ und die Genossenschaft „bauen und leben“ weitere Häuser, zum Teil mit öffentlicher Förderung bauen. Wieder dabei die "WABEQ". LRP ist dabei Bauträger für den Verein KOMSU“
LRP baute auch das „Waller Dorf IV“. Es ist eine Kooperation zwischen LRP, der WABEQ und dem Sozialzentrum Gröpelingen.
Dazu bitte auch lesen: "Kulturzentrum Lagerhaus" / Aucoop"

Waterfront: Bremer Medien bejubeln Erfolgsgeschichte, doch große Flächen standen seit Jahren leer

"WATERFRONT: Seit 5 Jahren eine Erfolgsgeschichte" tönte am 12.9.2013 der Moderator von "Buten&Binnen" Alexander Brauer über die WATERFRONT.
Doch zum Zeitpunkt des Artikels standen große Flächen leer. (überprüft am 11.10.13) . Anfragen an das "WATERFRONT“-Management, welche Flächen zur Vermietung frei stehen, wurden auffälligerweise verweigert.

In Stuttgart organisierten Grüne Proteste gegen Baumfällungen in Bremen lassen sie sie fällen

Noch in 2012 sollte auf dem Bahnhofsplatz mit dem Bau von zwei 7-stöckigen Hochhäuser begonnen werden. Baustil: die typische Bremer "Führerbunkerarchitektur. Grüne, SPD und Architektenkammer finden die laut Weser-Kurier schön. Auch Jürgen Pohlmann, baupolitischer Sprecher der SPD. Ob er sich da als früherer DKP-Genosse an seine Vergangenheit bezüglich des Arbeiter- und Bauernstaates DDR erinnert fühlt, ist nicht bekannt.

Bahnhofsplatz vor Beginn der Baumaßnahmen

Bahnhofsplatz nach Beginn der Baumaßnahmen

Grüne haben kein Problem mit Baumfällungen

5 Platanen, die auf dem Bahnhofsvorplatz im Weg waren, wurden kurzerhand mit Beginn der Baumaßnahmen Anfang Oktober 2013 gefällt, um Platz für die "Bunkerarchitektur" zu schaffen. Im Gegensatz zu den Massenprotesten im Rahmen von "Stuttgart 21" in Stuttgart, wo es ja angeblich auch um Proteste - geführt von den "Grünen" um Baumfälllungen wegen des Baus des Stuttgarter Bahnhofs ging, gab es in Bremen wo die "Grünen" nicht in der Opposition wie in Stuttgart, sondern zu dem Zeitpunkt in der Regierung sind, gab es keinerlei Proteste dieser "Umweltschützer". Im Gegenteil:

Für den Grünen Werner haben Betonbunker Strahlkraft

Der grüne Bürgerschaftsabgeordente Carsten Werner, früher Journalist bei der TAZ, spricht im WK von "Strahlkraft" und will die Hochstraße dann auch noch abreissen. Die wurde seinerzeit - ebenso wie jetzt die "Bahnhofsplatz-Führerbunker" - als Innovativ angepriesen.
Ähnlich lief es auch im Findorff. Dazu bitte lesen:
"Baumfällung an der Admiralstraße - "Leben in Findorff" beim Antworten nicht sehr lebendig"

Interessant zur Tolerierung der Grünen von Bäumfällungen auch:
"Baumschutz a la Rot/Grün" / "180 Bäume gefällt - grüner Schatzmeister war als Beamter Projektleiter" / "350 Bäume gefällt - B.U.N.D, NABU, "Robin Wood" und die Grünen schweigen"

Besonders skurril: die "Bremer Bahnhofsplatz Initiative (BBI)"

Besonders skuril agiert in diesem Zusammenhang die "Bremer Bahnhofsplatz Initiative (BBI)". Nachdem Jahre lang die Pläne über die Bebauung des Bahnhofsvorplatzes bekannt waren, wurden deren Mitglieder, von denen der ein oder andere im Vorfeld dadurch auffiel, dass er Journalisten des "Weser-Kurier" lobte und prompt für die BBI kontinuierlich Publicity im WK bekam, aktiv, als bereits der Bauzaun stand und es kein zurück mehr für die Bebauung gab. Kurz mal eine medienwirksame Demonstation am Bauzaun, die keinem "weh tut". Zu den Baumfällungen schweigen sie komplett. Ebenso zum geplanten Abriss der neoklassizistischen Fassade des bei einem Brand teilweise zerstörten"Harms am Wall" -Gebäudes.
Dazu bitte lesen: "Bürgerinitiative „Bremer Bahnhofsplatz-Initiative (BBI)“- kein Interesse an Bürgermeinung"

Für Bremer Architekten ist die "Bunkerarchitektur" zeitlos, zurückhaltend und typisch bremisch

Der Bremer Bund Deutscher Architekten spricht in dem WK-Artikel von "zeitlosen Bauten", "sehr zurückhaltend" und "typisch bremisch", die sich "auch nach 50 oder 100 Jahren noch schön anschauen lassen.“
Daß ein Vorsitzender des Bremer Bundes Deutscher Architekten eine solche unhaltbare Prognose von sich gibt, nach der erwagt zu beurteilen, daß in Hundert Jahren dieser einfallslose Baustil als schön angesehen wird, disqualifiziert ihn fachlich. Aber solche Äußerungen sind eben "typisch bremisch".
Der Palast der Republik im DDR-Teil Berlins war auch als Jahrundertbauwerk gedacht und wurde nach 30ig Jahren abgerissen.

Was mit solchen "zeitlosen Bauten" dann geschieht, können Sie in diesem Video sehen:

http://www.youtube.com/watch?v=mIhO2WqbbqM

Zahlreiche Bürger auf Facebook sollen bezüglich der Architektur anderer Meinung sein. Von „furchtbar“, „hässlich“ bis „gruselig“ sind die Kommentare. Doch was interessiert der Bürger?

Verkehr
Vereine, Stiftungen
Gesundheitswesen
Allgemein
Stellenabbau

Baustelle Findorffstraße:
Wie Hansewasser und das Ortsamt die Bürger verdummt

Im April 2017 fiel einem interessierten Bürger auf, dass an der Baustelle Findorffstraße, die seit Mitte November 2016 besteht und deren 1. Bauabschnitt Anfang März 2017 fertiggestellt sein sollte (Pressemitteilung "Hansewasser" 4. November 2016) - doch auch im Juli 2017 noch nicht fertig war - kaum gearbeitet wurde.

Kaum Bauarbeiter in Findorff doch jede Menge am Bahnhofsvorplatz

Und wenn gearbeitet wurde waren auf der Findorffbaustelle maximal 5 bis 6 Arbeiter der Firma Matthäi vor Ort (von denen zeitweise 2 Praktikanten waren). Gleichzeitig sah man auf der Baustelle am Bahnhofsvorplatz im August 2017 jedoch jede Menge Arbeiter der Firma Matthäi. Was beweist, dass die Fertigstellung der Findorffstraße zugunsten des Bahnhofsvorplatzes geopfert wurde.
Durch diese Baustelle wurde die Findorffstraße und angrenzende Straßen zur Findorffstraße über ein Jahr voll gesperrt.
Deshalb stellte der interessierte Bürger mehreren Verantwortlichen an diesem Projekt: Fragen: dem, der Öffentlichkeit als Bürgerkontakt von "Hansewasser" präsentierten, Herrn Dammann, dem Leiter des Ortsamt West, Herrn Viohl und mehreren baupolitischen Sprechern im Beirat Findorff, so Herrn Otwiaska (CDU), die diese Baustelle abgesegnet hatten.
Die baupolitischen Sprecher, Wie CDU-Genosse Otwiaska, antworteten gar nicht erst. (im Gegensatz zu ihrem Verhalten, wenn sie sich in den Bremer Medien profilieren können).

Ortsamt plappert nach, was Hansewasser sagt und "Hansewasser" ist überrascht,
dass es Winter gibt

Herr Viohl erklärte in einer Mail, "Hansewasser" hätte ihm mitgeteilt, dass - da bei der Baustelle mit Grundwasser gearbeitet werde - auch bereits bei leichtem Nachtfrost nicht gearbeitet werden könne.
Der Bürger telefonierte auch mit "Hansewasser" und erfuhr Erstaunliches: es hätte in den letzten 4 Jahren keinen Winter gegeben und man hätte deswegen dieses Jahr nicht mit einem Winter gerechnet. (Das aber war von Hansewasser" frei erfunden, denn es gab in den vergangengen Jahren sehr wohl einen Winter, aber für "Hansewasser ist der Winter wohl so überraschend wie die Tatsache, dass jedes Jahr so um den 24.Dezember Weihnachten ansteht.)

Pressprecher Ladeurs dubiose Sicherheitsbedenken

Hansewasser " erklärte dann weiter, zwischen Weihnachten und Neujahr wäre eine "Weihnachtspause" gewesen. Danach - Januar 2017 - eine "Winterpause". Erstaunlich daran ist, obwohl es in der Zeit moderate Temperaturen gab, die ein Arbeiten möglich gemacht hätte, wurde trotzdem nicht gearbeitet.
Der interessierte Bürger schrieb nun "Hansewasser", dass es im betreffenden Zeitraum doch kaum Temperaturen unter Null Grad bzw. bis max. 5 Grad gab, also doch hätte gearbeitet werden können, weil Recherchen im Web ergeben hätten, dass Kanalarbeiten bis -5 Grad druchgeführt werden könnten.

"Hansewasser" belügt Bürger

Nun kamen die Antworten - oder besser gesagt die Irreführung - plötzlich nicht mehr von Herrn Dammann, sondern vom Pressepsprecher von "Hansewasser" , Herr Ladeur (Sohn von Karl-Heinz Ladeur, früher Professor an der Universität Bremen. (Zur politischen Verfilzung der Uni Bremen mit der bremer Politik bitte lesen: "Uni und Hochschule Bremen : Versorgungsanstalt für "verdiente" Genossen").
Herr Ladeur schrieb nun - entgegen der ursprünglichen Aussage von Hansewasser gegenüber Herrn Viohl - "dass man bis -5 Grad Kanalarbeiten durchführen kann, wissen wir. Es können sogar bei tieferen Temperaturen als -5°C Kanalarbeiten durchgeführt werden. Das ist aber in erster Linie eine Frage der Sicherheit"
Erst also erklärte "Hansewasser", um die Untätigkeit auf der Baustelle zu begründen, es könne bei Minustemperaturen nicht gearbeitet werden, dann - aber erst als der interessierte Bürger das mit Quellenangabe widerlegte - gab "Hansewasser" zu, dass das nicht wahr ist.

Pressesprecher Ladeur weigerte sich zu antworten

Plötzlich waren es also "Sicherheitsbedenken". Der interessierte Bürger versuchte von Herrn Ladeur nun zu erfahren, welche Sicherheit denn gefährdet sei. Doch da wollte Herr Ladeur nicht mehr antworten.
Auch auf Nachfrage von hbpublik weigerten sich Herr Dammann und Herr Ladeur Stellung zu nehmen. Die grüne Ortsamtsleiterin Pala , die in der Zeit Viohl ablöste, verwies nur an "Hansewasser" und wollte sich mit dem Thema nicht auseinandersetzen.

Anstatt Bautätigkeit:
Lagerplatz für Baumaterial

Genauso weigerte sich "Hansewasser" zu erklären, warum über Monate nur auf einem kleinen Teil der Baustelle Arbeiten stattfanden -nämlich gar nicht auf der Findorffstraße, sondern im Bereich der Eickedorffer Straße und der Teil in der Findorffstraße lediglich als Baumateriallagerplatz mißbraucht wurde, was zur Folge hatte, dass die angrenzende Thielen- und die Grünbergstraße über Monate völlig unnötig gesperrt wurden.

Der dubiose Fund einer "historischen" Mauer und der erneute Baustopp

Doch es kam noch besser: wegen eines angeblichen Fundes einer alten "historischen" Mauer des Torfhafens in 2m Tiefe in der Findorffstraße (Weser-Kurier 25.3.17, ein Foto dort zeigt jedoch die Eickedorfer Straße), müsse - so Hansewasser - nun ein Baustopp vom 24.3.17 bis 10.4.17 erfolgen, da man nun mit einer "besonderen Technik" arbeiten müsse, um die Mauer zu entfernen. Doch wo war die "historische Mauer" und warum Baustopp?
Zum Zeitpunkt der Bekanntgabe war auf der Baustelle Findorffstraße gerade mal die Straßendecke entfernt worden und es gab kein offenes 2m tiefes Loch, wo die Mauer plötzlich gefunden worden sein könnte.

Archäologe weiß von nichts

Rückfragen beim Landesarchäologen durch hbpublik ergaben übrigens, dass zu dem Zeitpunkt dort niemand etwas vom Fund einer "historische Mauer" wußte.
Fazit: die über Monate gesperrte Findorffstraße, hätte in Teilen für die angrenzenden zwei genannten Straßen freigegeben werden können, wenn "Hansewasser" normale Bautätigkeiten praktiziert hätte.

Juni / Juli 2017: rücksichtslose Bauarbeiten auch Samstags

Erstaunlich dann: während - wie wir oben schrieben - im geplanten Zeitraum wenig gearbeitet wurde, wurde im Juni/Juli 2017 - ohne Rücksicht auf die Anwohner - auch Samstags gearbeitet . So z.B. am 1.7.17 ab 09.00 Uhr mit Bagger der mit schwerem Gerät (eine Art Hydraulikhammer) Samstags morgens den Asphalt aufstemmte.

Es ist übrigens nicht die einzige Baustelle in Bremen, bei der auffällt, dass kaum Aktivitäten stattfanden, doch die Baubehörde des Grünen Senators Lohse wies alle Vorwürfe stets zurück.

Chaotische Verkehrsregelung - erst nach über einem Jahr verbessert

Übrigens die völlig chaotische Verkehrsregelung bezüglich Radfahrer/Fußgänger im Baustellenbereich wurde erst nach über einem Jahr (November 2017) verbessert. Erst da fiel den Behörden (Polizei Findorff / Baubehörde) auf, dass auf einem parallel laufenden Fußweg rasende Radfahrer völlig rücksichtslos die Fußgänger bedrängten. Schließlich wurden Trennungsstreifen zwischen Radfahrer und Fußgängern aufgebracht...wohlgemerkt, nach einem Jahr. Die Radfahrer rasten allerdings trotzdem weiter auf Fußwegen.

"Hansewasser sponsort Zeitung des Grünen Beirats

Einer der Hauptsponsoren der von den Grünen beherrschten Werbepostille "Findorff" ist übrigens "Hansewasser". Mitarbeiter dort der Grüne Ulf Jacob, im Beirat Findorff und führend beim "Verein", des von den Grünen beherrschten "Leben in Findorff".
(Dazu bitte lesen: "Das "Findorff-Magazin, der grüne Beirat und wie man sich gegenseitig sponsort")
Obwohl diese stadteigene GmbH, "Hansewasser" eine Monopolstellung in Bremen hat, schaltete sie halbseitige Werbeanzeigen im "Findorff" (und auch in anderen Medien). Doch das klingt nur auf den ersten Blick unlogisch. "Einer der Geschäftsführer von "Hansewasser", Dahl, saß vorher in den Chefetagen der SWB". (dazu bitte lesen: "Hansewasser Geschäftsführer vorher bei SWB")
......und der Grüne Ulf Jacob, der aktiv am "Findorff" mitarbeitet ist über den "Energiekonsens" eng mit der SWB verbunden.
Denn Jacob ist Projektleiter für Öffentlichkeitsarbeit bei der DBU (Deutsche Bundesstiftung Umwelt) . Und die kofinanziert die sogenannten "Klimamärkte" des "Energiekonsens", der wiederum gehört zu 45% der SWB, EWE 44,9% und 10% der Stadt Bremen.Im Aufsichtsrat der grüne Bau-, Umwelt- und Verkehrssenator Lohse. (Dazu bitte lesen: "Der "Bremer Energiekonsens")
Dazu bitte lesen: "Hansewasser Geschäftsführer vorher bei SWB"

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CDU: Baustaatsrätin Friderich nicht durch Arbeit aufgefallen - grüne Versorgungsfälle

.Laut WK 10.2.17 kritisierte die Bremer CDU die angekündigte Berufung eines neuen Staatsrates im Bau-, Umwelt- und Verkehrsressort.
Jens Deutschendorf, bisher Baudezernent des Landkreises Waldeck-Frankenberg und passionierter Radrennfahrer (RV Korbach) wie SPD-Genosse Mäurer), soll die Nachfolge der ausscheidenden Staatsrätin Gabriele Friderich antreten.
Die CDU: „ein klassischer grüner Versorgungsfall“. Schon Friderich sei als zweite Staatsrätin verzichtbar gewesen. „Die ist niemandem je durch ihre Arbeit aufgefallen" so laut WK CDU-Politiker Eckhoff. Er selbst hat in seiner Zeit als Senator die Bau- und Verkehrsbehörde „problemlos mit nur einem Staatsrat leiten können“.
Zu Frau Friederich bitte lesen: "Grüne Genossin Friderich spielt Polizistin und kontrolliert Autofahrer"

Interessant ist wer noch so aus Korbach kommt: Aus Korbach stammt auch die Geschäftsführerin der Agentur für Arbeit, Bremen, Christine Eden
Dazu bitte lesen: "Die Weser-Kurier PR für die "operative" Chefin - der Bremer ArbeitsagenturVon Dorf-AA-Chefin in die Führungsspitze der Bremer Arbeitsagentur"

Weiterer "Führerbunker"
in Obernstraße

Das alte Johann-Jacobs-Haus in der Obernstraße soll abgerissen und neu gebaut werden..im typischen Bremer Führerbunkerstil wie das Kontorhaus Altenwall. (Dazu bitte lesen: "Widerstand gegen „Führerbunker“-Architektur beginnt") alles mal wieder mit dem Segen von Senatsbaudirektorin Iris Reuther, Landesdenkmalpfleger Georg Skalecki und natürlich dem grünen Bausenator Lohse.

Landesdenkmalpfleger Skalecki kritisiert „moderne“ Bebauung und hat sie selbst abgesegnet

Der Weser-Tower sei zu nah an der Innenstadt und man müsse sich fragen, ob das, was Jahn oder Dudler (Architekten) bauen, wirklich in diese Stadt passe und beklagt eine schleichenden Stadtzerstörung, so Bremens Landesdenkmalpfleger Georg Skalecki laut WK v. 17.5.16
Senatsbaudirektorin Iris Reuther hielt Skalecki vor, dass er selbst ja häufig in die Verfahren fachlich eingebunden sei.
WK 17.5.16
Zu Herrn Skalecki bitte lesen: "2002: Abriss eines neoklassizistischen Gebäudes am Wall - Fotos verschwunden - Bremen und Landesdenkmalpfleger Skalecki lernt nichts aus Abriss von historischen Häusern"

Ex-DDR-Architektin und jetzige Senatsbaudirektorin findet "Führerbunker"-Architektur gut

Professorin Iris Reuther (geb. 1959) aus Leipzig wurde im Frühjahr 2013 Senatsbaudirektorin.
Sie war in DDR-Zeiten wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Städtebau und Architektur der Bauakademie in Ost-Berlin. Ihr Leben lang, hat sie für oder beim Staat gearbeitet - eben auch für das linksfaschistische DDR-Regime.
Zu weiteren DDR-Verbindungen im Bereich Bremer Architektur bitte lesen: "Opa war DDR-Chefarchitekt"

Erst hat Frau Reuther die sozialistische DDR-Architektur umgesetzt, jetzt in Bremen die postfaschistische Gebäudegestaltung der Rot/Grünen-Regierung, die sich kaum von der DDR-Plattenbauten-Architektur unterscheidet.
Frau Reuther bezeichnet im WK v. 20.6.13 den Bremer Politikfilz als "eine stolze und liebenswürdige Bürgerschaft von ganz eigener Art".
Den Bremer "postfaschistischen Architekturstil bezeichnet Reuther als „gediegen, aber bestimmt nicht langweilig." Es sei "Bauen mit Augenmaß und nicht so üppig".

Behörde ließ Platz
gezielt verkommen

Am 19.6.13 erklärt Frau Reuther im WK, sie finde den Entwurf des geplanten Gebäudes am Bahnhofsplatz gut. Kein Wunder, wenn man aus der Plattenbautenarchitektur der DDR kommt. Den geplanten Standort am Bahnhofsplatz bezeichnet sie als "ruppigen Ort". Auch kein Wunder, dennn Bremens Rot/Grüne Regierenden ließen diesen zu einem ruppigen Ort werden. Einige erinnern sich: es gab dort mal Grün und Springbrunnen. Damit aber die Grundlage für dieses "Plattenbauten"-Projekt geschaffen werden konnte, ließ der Bremer Staat diesen Platz gezielt verkommen.

Die "Ente" der Bremer Medien über einen angeblichen Büroraummangel

Es gerade mal ein paar Jahre her, da versuchten die Bremer Medien einen Büroraummangel in Bremen vorzutäuschen. Grund: der Bau der "Überseestadt" sollte so gerechtfertigt werden. Als angebliches Argument galt, dass ja viele Firmen in die Gebäude der neuen "Überseestadt" einzogen, weil Bremen so attraktiv für Neugründungen wäre.. Was die Bremer Propagandamedien verschwiegen: Diese Firmen waren häufig in Bremen schon vorher andernorts ansäßig. Auch konnte jeder Bremer schon lange vorher erkennen, dass es Leerstände von ganzen Büroetagen in Bremen gab.
Doch erstaunlich: 2013 läßt z. B. der Weser-Kurier im Rahmen einer Rot/Grünen-Kampagne für mehr Wohnraum am 25.6.13 einen Immobilienmakler, der bekannt für seine guten Geschäfte mit dem Bremer Staat ist, erklären: „In der City gibt es einen strukturellen Leerstand bei Büroflächen, das bietet sich förmlich an.“

„City-Center“: Baubehörde vergaß mal eben Starkstrom- und Gasleitungen

Das Ende 2015 erwartete Kaufangebot des Projektentwicklers aus Portugal für das "City-Center" kam nicht zustande
Denn die Baubehörde hatte 2 Starkstrom- und Gasleitungen vergessen, die nicht überbaut werden dürfen und deshalb verlegt werden müssen. Dabei handelte es sich nicht um nornmale Stromleitung sondern um 110.000 Volt-Leitungen, die sogar ein extra LKühlung benötigen.
Kosten für die Verlegung: ca. 5.000.000 Euro; die Bremen zahlen muß. Macht nichts! Zahlen ja nicht die vergesslichen Beamten der Baubehörde. Und Konsequenzen hat das für sie sowieso nicht, denn es sind ja schließlich Beamte.
Bremen hatte das Areal für ca. 25 Millionen Euro gekauft. Damit würde es noch einmal um ein Fünftel teuerer werden. Der Käufer aber, wird vermutlich sowieso nur 20 Millionen zahlen.
Der CDU-Abgeordnete Jörg Kastendiek sprach laut Bremer Medien von einem „rot-grünen Chaosprojekt“, das zum „Millionengrab“ werde. DER WK-Journalsit Wigbert Gerling bezeichnet das Vergessen der Strom- und Gasleitung übrigns verharmlosend als, „neue Probleme“, als hätte die Baubehörde nicht davon wissen müssen.
B&B 27.2.15 WK 28.2.15

Bremer BDA vergibt Preis quasi
an sich selbst

Der Bund Deutscher Architekten (BDA) Bremen zeichnete das Bürogebäude Ecke Bahnhofstraße (Entwurf Max Dudler), Schuppen 1 Überseestadt, den Erweiterungsbau Kunsthalle und die Mensa des Bremerhavener Schulzentrums Carl von Ossietzky 2015 mit einem Preis aus.
BDA-Vorsitzender ist Martin Pampus.
Das Architekturbüro "Schulze & Pampus" baute das Kontorhaus Altenwall (neben Polizeihaus), das die gleiche einfallslose Architektur wie das in der Bahnhofstraße hat. 2010 bekam dieses Gebäude den BDA-Preis Bremen.
"Schulze & Pampus" ist gesegnet mit öffentlichen Aufträgen: Sanierung Dienstgebäude Senator für Inneres und Sport, Sanierung Standesamt Bremen Mitte, Fenstersanierung Architektenkammer, Erweiterung Schule an der Kurt-Schumacher-Allee, Erweiterung Oberschule im Park, Erweiterung Schule An der Gete, Kindertagesstätte Matthias Claudius, Gesamtschule Bremen-Ost, Schulzentrum Grenzstraße, Hochschule Bremen, Neue Botanika, Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Schaumagazin Focke-Museum, Stephanihaus im Medienzentrum

GEG (Grundstücksentwicklungsgesellschaft Klinikum Bremen Mitte)
und der Ex-Grünen-Deputierte

Geschäftsführer Florian Kommer Prokuristin: Karin Peters.

Kommer, der Philosophie und Soziologie studierte, aber nicht beendete, war vorher Geschäftsführer der Bremer Architektenkammer“, Mitglied in der Deputatiuion der Grünen für Bau und Verkehr und Geschäftsführer des BZB (Bremer Zentrum für Baukultur), in dem ein anderer Immobilienmakler saß: der Ex-DKP-Funktionär Hünbotter. (dazu bitte lesen: "Ohne Kultur und ohne Ausbildung: Das BzB „Zentrum für Baukultur“
Die GEG ist so sozial (oder asozial), dass sie (nur) 30 Prozent Sozialwohnungen auf dem Gelände bauen wollen.

Die GEG wird von den Bremer Medien wie Weser-Kurier und Radio Bremen immer wieder gelobt. Besonders für seine "intensive Bürgerbeteiligung" (WK 4.7.16). Doch nur in Leserbriefen liest man da anderes: Im Rahmen der Bebauung sollen entgegen Bürgerprotesten und anders lautender Versprechen von über 400 Bäumen auf dem zu bebauenden Gelände höchstens 100 erhalten bleiben. die Leserbriefschreiberin schreibt hier von rot-grünen Verantwortlichen. (WK Leserbrief 15.5.16)Hulsberg Viertel

Zur Bebauung des Klinikum-Mitte Areals und einer weiteren dubiosen Gensossenschaft, die dort bauen will bitte lesen: "Neues Hulsbergviertel eG: Verfilzt mit GEWOBA , Grünen und Radio Bremen"