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Bremer Oberregierungsrätin verdächtigt des Verstoßes gegen Asylgesetz
in über 3000 Fällen zugunsten jesidischer Kurden

Spiegel 4/18: größter Flüchtlingskandal in der Bundesrepublik

Beschuldigte leitete seit 1993 Bremer Bamf -
Verdacht schon 2014 - doch die Bremer Medien berichteten erst jetzt darüber

April 2018:
Die Leiterin der Bremer Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) hat vermutlich zwischen 2013 und 2017 in, wie es zuerst hieß bis zu 2000 Fällen, später war von mehr als 3300 Fällen die Rede, überwiegend jesidischen Kurden zu Unrecht Asyl gewährt, schreiben die Bremer Medien. Diese Angabe erstaunt allerdings da Bremermann seit Gründung des Bremer Bamf, 1993, das Bremer Bamf leitete. Was war davor? Wieviel ungeklärte Fälle gab es schon da?
Die Bremer Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen gegen die Oberregierungsrätin Ulrike Bremermann wegen Bestechlichkeit und Verstoßes gegen das Asylgesetz ein. Neben Korruption geht es um den „Vorwurf der bandenmäßigen Verleitung zur missbräuchlichen Asylantragstellung. Bremermann war sehr aktiv in der "jesidische Community" (so auf Twitter, wo sie sich privat sehr für die Jesiden engagierte).

Hinweise kamen nicht aus Bremen, sondern aus Oldenburg

Der SPIEGEL schreibt, dass das Bamf -Zentrale schon mindestens seit 2014 interne Hinweise auf Unregelmäßigkeiten erhalten hatte. Doch die Hinweise kamen nicht etwa aus Bremen, sondern vom Leiter der Außenstellen Friedland und Oldenburg. Konsequenzen für Bremermann habe es nicht gegeben.

Der ganze Fall erinnert an einen anderen Fall der kürzlich in Bremen passiert und in dem die Staatsanwaltschaft Bremen immer noch ermittelt. Die Beteiligten: 2 SPD-Parteigenossen und Dazu lesen: "Systematisch organisierter Sozialbetrug durch SPD-Politiker - Bremer Medien vertuschten SPD-Verbindungen"

Bremermann: "unser Interesse ist es schließlich nicht, möglichst viele Menschen abzuwimmeln,
sondern dem Einzelfall gerecht zu werden"

Ulrike Bremermann in der TAZ: „Wer aus Rumänien kommt, wird nicht automatisch abgelehnt; unser Interesse ist es schließlich nicht, möglichst viele Menschen abzuwimmeln, sondern dem Einzelfall gerecht zu werden.“

Asyl trotz gefälschter Papiere

Beispiele laut SPIEGEL was im Bremer Bamf so lief:
- Ein Asylbewerber aus Hamburg nach Bremen ziehen, obwohl eine Abschiebung im Gespräch war. Bremermann soll Mitarbeiter angewiesen haben, dessen Papiere nicht zu untersuchen. Die Papiere stellten sich später als gefälscht heraus.
- Ein Syrer hatte dokumente, die in IS-Gebieten ausgestellt worden waren. (Einer der Attentäter von Paris hatte vergleichbare Papiere).
- Ein Kurde, für den Chemnitz eigentlich zuständig war - sein Anwalt Irfan C. - wurde vom Bremer Bamf bearbeitet und er wurde als Flüchtling anerkannt. Obwohl der Kurde erzählte zur PKK zu gehören, wurde sein Fall nicht den Sicherheitsbehörden gemeldet.
Weiterhin sei unter Bremermann die Identität von syrischen und irakischen Asylbewerbern nicht geprüft worden, selbst, wenn Hinweise, dass sie aus der Türkei kamen, oder es sich um bereits "auffällig gewordene Clan-Mitglieder" gehandelt haben könnte.

Bremer Bamf-Leiterin wurde bereits im Juli 2016 vom Dienst suspendiert

- im Juli 2016 sollte eine jesidische Familie nach Bulgarien abgeschoben werden, weil diese dort bereits als Flüchtlinge anerkannt worden waren. Polizisten versuchten bereits zum zweiten Mal eine ausgewiesene kurdische Familie in ein Flugzeug zu bringen. (Beim ersten Mal war der Versuch der Abschiebung gescheitert, weil sie sich körperlich gewehrt hatten). Aber aus Bremen kam ein Bescheid der die Abschiebung unmöglich machte: Die Familie dürfe nicht abgeschoben werden, das verstoße gegen die Europäische Menschenrechtskonvention, so das Bremer Bamf. Das, obwohl Bremen nicht zuständig war.
An diesem Tag erst wurde die Oberregierungsrätin Bremermann vom Dienst suspendiert. Die Bremer Medien hätten also bereits seit der Zeit von diesen Vorfällen wissen können.

Trotz offensichtlicher Manipulationen nur kurzzeitige Suspendierung,
weil Bremermann "humanitäre Gründe" gehabt hätte

In einem Disziplinarverfahren wurde ihr damals schon Verfehlungen attestiert. Aber nur ihre Bezüge wurden gekürzt (bei einer Oberregierungsrätin locker zu verschmerzen). Entlassen wurde sie nicht. Grund: sie hätte wohl aus "humanitären Gründen" gehandelt. Aus "humanitären" Gründen potentielle Attentäter ins Land lassen?
Bremermann wurde kurzzeitig versetzt, "wohl aus familiären Gründen" wie der SPIEGEL schreibt, durfte sie dann aber wieder in den Räumen des Bamf arbeiten.
In der freien Wirtschaft wird man definitiv für weitaus weniger entlassen und man bekommt nicht bei, trotz Kürzung, weiterhin üppigem Gehalt bezahlten Urlaub

Akten manipuliert Unterschriften gefälscht

Bremermann habe auch Akten direkt manipuliert, indem sie unter Asylbescheide, die sie selbst erlassen hatte, Unterschriften von Mitarbeitern einfügte. (dazu lesen fingierte Datumsangaben im Jobcenter)
Wie ein anderer Bremer Regierungsrat als Rechtsanwalt Ausländer um ihr Geld betrog und der Bremer Weser-Kurier dies komplett vertuschte, dazu lesen: "Wie Staatsanwaltschaft und Polizei einen schwerstbehinderten kriminellen Rechtsanwalt/Regierungsrat nicht finden können , dieser wieder als Rechtsanwalt arbeiten darf und die Rechtsanwaltskammer sich weigerte tätig zu werden"

SPIEGEL: in Bremen herrsche offenbar ein beispielloseses System von Behördenwillkür

Der SPIEGEL schrieb: in Bremen herrsche offenbar ein beispielloseses System von Behördenwillkür. Das aber ist nur für den "Spiegel" neu zu sein. Hbpublik-Leser konnten das schon lange wissen

Beschuldigte Mitttäter: 3 Rechtsanwälte.
Einer davon ein Bremer Rechtsanwalt war der Ex-Lebensgefährte von Ulrike Bremermann
Jesiden mit Bussen nach Bremen gekarrt

Es gab in diesem Zusammenhang Durchsuchungen bei 3 Rechtsanwälten aus Bremen, Hildesheim und Oldenburg wegen Bestechung. (weiter unten lesen: der Oldenburger Rechtsanwalt Cahit Tolan ist/war Vorsitzender des "Verein Jesidischer Juristinnen und Juristen). Einer der Rechtsanwälte hätte einen regelrechten Asyltourismus aus anderen Bundesländern nach Bremen organisiert, indem er mit angemieteten Bussen Kurden aus Syrien von Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen nach Bremen gebracht und dort für eine bevorzugte Bearbeitung der rund 2000 Anträge sorgte, obwohl das Bremer Bamf für nur um die 100 Fälle zuständig gewesen wäre. Der FOCUS 10.5.18 zitiert den SPIEGEL, der berichtete, ein hochrangiger Mitarbeiter des Bamf Bremen hätte bereits im Juni 2017 die Bamf-Zentrale auf Vorgänge mit „extremer Brisanz“ hingewiesen. Der Mitarbeiter schrieb, Ulrike Bremermann betreibe seit Langem „Kungeleien“ mit dem Hildeheimer Rechtsanwalt Irfan C. Dessen Mandanten bekamen immer wieder Flüchtlingsstatus, obwohl sie die Voraussetzungen dafür nicht erfüllten.
Bei diesem Anwalt handelt es sich nach hbpublik-Recherchen um die Hildesheimer geminschaftliche Anwaltskanzlei von Irfan Cakar und Sassan Sadegh pour Saleh.

Bremer Bamf deckte und billigte mit "nicht nachvollziehbaren kriminellen Energie" Asylbetrug
- "gewaltiges Sicherheitsrisiko"

Systematisch und grob fahrlässig seien beim Bremer BAMF Identitäten von Antragstellern nicht ermittelt worden, Straftaten seien von der früheren Referatsleitung "in einer nicht nachvollziehbaren kriminellen Energie" gedeckt und gebilligt worden. Durch die nicht durchgeführten erkennungsdienstlichen Behandlungen sei ein gewaltiges Sicherheitsrisiko entstanden. Reihenweise seien Dokumente und elektronische Akten manipuliert und verfälscht worden. Manchmal hätte es noch nicht einmal Interviews mit den Antragstellern gegeben, weder schriftlich noch mündlich. "Flüchtlinge" wurden anerkannt, die keinerlei Angaben über sich und ihre angeblichen Fluchtgründe machen mussten. All das wäre noch nicht einmal besonders konspirativ abgelaufen, da ja die vermeintlichen Flüchtlinge mit Bussen nach Bremen gefahren wurden. Immer wieder legte Ulrike Bremermann die Akten persönlich an, was für die Leiterin einer Außenstelle ganz unüblich war. Sie soll sogar persönlich Bescheide zugestellt haben. Einmal sogar an einem Weihnachtstag. FOCUS 10.5.18

Verzicht auf Erkennungsdienstliche Behandlung der Jesiden

Die beschuldigten Anwälte sollen vor dem Transport der veremeintlichen "Flüchtlinge" nach Bremen Namenslisten an BAMF-Leiterin Bremermann geschickt haben und das Bremer Bamf hätte dann auf eine erkennungsdienstliche Behandlung der Jesiden verzichtet, um Treffer im europäischen Fingerabdruck-Identifizierungssystem zu vermeiden. Bei Fällen, bei denen diese Prozedur auffiel, hätte das Bremer Bamf die Vorgänge so lange unbearbeitet liegen gelassen, bis für das Asylverfahren nicht mehr ein sicherer Drittstaat, sondern Deutschland zuständig war.

Ex-Lebensgefährte führte Bremermann Asylbewerber zu

Einer der Rechtsanwälte, der die Asylbewerber zugeführt hat, ist Bremermanns ehemaliger Lebensgefährte

Bremer Staatsanwaltschaft reagierte nicht auf Anzeigen zum Asylbetrug
- Bremer Medien vertuschten

Bei der Bremer Staatsanwaltschaft seien wegen des organisierten Asylbetrugs unter Bremermann zwei Anzeigen eingegangen, die auf dubiose Machenschaften hindeuteten - sie verliefen beide im Sande.
Das aber erfährt man nicht von den Bremer Medien. Und ob jemals wirklich von der Bremer Justiz aufgeklärt wird, mag man bei der politischen Ausrichtung der Bremer Justiz (SPD, Grüne, CDU, Linke, die als Bremer Richter tätig sind, teilweise sogar in Richterwahlausschüssen sitzen) bezweifeln. Dazu in hbpublik unter JUSTIZ weiterlesen.

Bremer BAMF-Mitarbeiter: Nach Aufdeckung versetzt

Der Bericht zitiere einen Bremer BAMF-Mitarbeiter, er sei, nachdem er Ulrike Bremermann auf "merkwürdige Verfahrensabläufe" angesprochen habe, im April 2016 versetzt worden. Daraufhin habe er mit Vorgesetzten über die Vorgänge gesprochen, gar den Begriff "korrupt" verwendet. Auch später habe er immer wieder auf Unstimmigkeiten hingewiesen. Das erinnert einen anderen weit zurückliegenden Bremer Fall: "Bremerhavener SPD-Filz besteht seit Jahrzehnten - B&B und Nordseezeitung: kein Interesse an Zuständen - "Neue Heimat"-Skandal: "Whistleblower" wurde dank Bremerhavener SPD-Justiz fristlos entlassen- Täter machten Karriere?"

Ex-Lebensgefährte Bremermanns in "Flüchtlingshilfe" aktiv und Ostermarsch-Unterzeichner

Einer der beschuldigten Rechtsanwälte gegen den ermittelt wird, ist der Ex-Lebensgefährte von Ulrike Bremermann. Laut SPIEGEL ist dessen Name aber auch 2018 noch am Klingelschild des Hauses von Bremermann in Bremen-Nord zu lesen. Seine Kanzlei läge gleich "um die Ecke". Dieser sei laut eingener Aussage seit 25 Jahren in der Flüchtlingshilfe" tätig.
Nach hbpublik-Recherchen handelt es sich um den Rechtsanwalt Holger S. , der an der Uni Bremen Jura studierte und in der "Flüchtlingshilfe Niedersachsen" aktiv ist . Er unterzeichnete zusammen mit diversen Mitgliedern der Partei "Die Linke", DKP, Ex-DKP-Funktionär und Immobilienmakler Hübotter (der mit seinem "Port-Hotel" an Flüchtlingen verdient, da diese dort untergebracht werden) Aufrufe des "Bremer Friedensforums" (in dem der Ex-Bremer-Nachrichten- Politk-Redakteur Arn Strohmeyer zu dem Zeitpunkt führend ist ) zum Bremer Ostermarsch 2015. Auf dem Bremer Ostermarsch 2018 war einer der Redner Mizgin Ciftci, Im deutschen Zentralrat der Jesiden Bremen, Politkwissenschaftler, Die Linke"-Abgeordneter in Osterhol-Scharmbeck (OHZ). Ein weiterer Ostermarsch-Aktivist: der Kurde Mazlum Koc: von "Nav Dem", vorher YEKOM. Als PKK-nahe Organisation vom Verfassungsschutz beobachtet). Koc ist Bremer "Die Linke"-Funktionär (Mitglied im Beirat Woltmershausen) und Flüchtlingsbetreuer der AWO Bremen.
Dazu lesen: "Wie Ex-DKP-Genosse Hübotter und ein chinesischer Investor an Flüchtlingen verdienen" und "Die Bremer Ostermarschierer und ihre politischen Verbindungen"

Anerkennungsquote für Jesiden in Bremen 96% - bundesweit nur 62%

Schon 2016 ergaben Überprüfungen des Bremer Bamf eine extrem hohe Anerkennungsquote von 96 Prozent für Jesiden . Bundesweit 62 Prozent.

Oberregierungsrätin Bremermann im Weser-Kurier 2015:
"Bremen ein beispielhaftes Modell"

"... Ulrike Bremermann von der Bremer Regionalstelle des Bundesamts für Migration bedankte sich bei allen Beteiligten für deren Einsatz. Sie sagte, Bremen stelle ein beispielhaftes Modell dar. Vorbildlich sei das Projekt „Jeder Mensch hat Potenzial“, das – in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit – qualifizierten Flüchtlingen mit Bleibeperspektive den Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtern soll."
Quelle WK 25.01.2015

Bremermann als Referentin auf Asyl-Workshops des Roten Kreuzes

Im Oktober 2017 war Oberregierungsrätin Bremermann Referentin eines "Asylworkshops zur Asylverfahrensberatung in Göttingen. Eine Fortbildung für Asylberater.

Bremer Medien verharmlosen und vertuschen Bremens Rolle

"Buten&Binnen" (B&B)-Reporter Christian Dohle verharmlost das Ganze und erklärt am 20.4.2018 in der Sendung: "...die allermeisten (in diesem Fall, Anmrk. d. hbpublik-Redaktion) sind Jesiden, da ist die Anerkennungsquote deutschlandweit sehr sehr hoch...man muß eigentlich davon ausgehen, dass es keinen Unterschied gemacht hätte für ihren Status am Ende...wenn das formal richtig gelaufen wäre...aber am Ende hätten sie den Bescheid trotzdem bekommen") Dohle unterschlug: die Anerkennungsquote (siehe oben) lag in Bremen bei 96% anstatt 62% im Bundesdurchschnitt.
Dann lassen die Staatsjournalisten von B&B noch den Grünen Björn Fecker sagen: "Es ist die Kompetenz des Bundes. Der Bundesinnenminister hat seine Hausaufgabe nicht gemacht".
Eine weitere Aussage Dohles: "Die Bremer Politik rätselt nun, wieso 2000 angeblich falsche Asylbescheide nicht viel früher aufgefallen sind."

Auch in Bremer Bundesbehörden sitzen Bremer mit dem richtigen Parteibuch

Die BAMF-Aussenstelle Bremen ist zwar eine Bundesbehörde, aber das sind auch die Bremer Arbeitsagentur und das Jobcenter Bremen. Und wimmelt es dort von Bremer Parteibonzen (bevorzugt SPD und Die Linke") oder deren Freunde, die dort aufgrund ihrer richtigen Parteibuches oder Gesinnung einen lukrativen Job bekamen. (Wer es nicht glaubt einfach mal auf hbpublik unter SOZIALES / JOBCENTER lesen.

Fragen, die die "aufklärerischen" Bremer Medien gar nicht erst stellten

Am 21.4.18 berichtete Buten&Binnen" (B&B) erneut über den Fall. Man würde weiter nachfragen und aufklären. Wirklich?
Doch gleichzeitig wird in den Bremer Medien betont, das Bremer Bamf sei ja eine Bundesbehörde. Bremen hätte also quasi damit nichts zu tun. die Bremer Medien betätigen sich da als der Sprachrohr des sPD-Innensentors Mäurer. Das durfte auch SPD-Genosse Björn Tschöppe so von sich geben. Die Bremer Medien hinterfragten nicht, dass eine Oberregierungsrätin nicht einfach so vom Himmel fällt , sondern von Bremer Parteigenossen, wenn sie die richtige politische Gesinnung hat, dazu gemacht wurde Genausowenig wird von den Bremer Medien die Frage gestellt wurde, warum die Oberregierungsrätin, obwohl anscheinend deren Methoden schon bekannt waren, klammheimlich nach Hamburg "versetzt" wurde. Es wurde nur berichtet, dass sie nun vom Dienst suspendiert sei. Das aber bedeutet in der Regel: Nichtstun bei vollen Bezügen und ist damit eher eine Belohnung, als eine Konsequenz.
Womit ein Vertuschungsversuch naheliegt. Welche Rolle der Ex-Lebengefährte der Oberregierungsrätin, ein Bremer Rechtsanwalt, dessen Wohnung - wie auch bei mehreren anderen bundesweit - durchsucht wurde, spielte und welche Rolle parteipolitische Verbindungen spielten, wird man wahrscheinlich von den Bremer Medien ebenfalls nicht erfahren.

Für Bremer Medien existiert keine Bremer Verantwortung

Genüsslich berichteten die Bremer Medien wie "Buten&Binnen" (B&B), dass die für Bremermann 2018eingesetzte Bamf-Chefin, FDP-Parteigenossin Schmid, als Bürgermeisterin zusätzlich zu ihrem BAMf Brmen-Leitergehlt ca. 4000 Euro "Aufwandentschädigung" bekommt. Was B&B natürlich verschwieg: Die Nordrheinwestfälische SPD wollte die Aufwandsentschädigungen für solche Lokalpolitiker, deren Tätigkeit den Bürgern als "ehrenamtlich" verkauft wird, sogar noch erhöhen. Aber den Bremer Staatsmedien, wie B&B und "Weser-Kurier", deren Journalisten reihenweise Senatorensprecher wurden, wollen möglichst den Verdacht von Bremen ablenken.

Ein paar Wochen später: Zahl illegaler Asylgewährung bei über 3300 Fällen - vermutlich mehr Bamf-Mitarbeiter involviert
Finanzieller Schaden: 50 Millionen Euro

B&B mußte dann doch über eine Eskalation bezüglich des Asylbetrug in der Bremer Außenstelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) berichten, denn "Frontal 21" und die "Nürnberger Nachrichten" hatten einen Bericht der nach Bremermann eingesetzten Leiterin der Bremer Bamf-Außenstelle, Josefa Schmid, (FDP) veröffentlicht. Schmid wurde kurz nach Verfassen des drastischen Berichtes über die Zustände im Bremer Bamf , schon nach ein paar Tagen abgelöst .
In dem Schreiben, das Schmid an Stephan Mayer (CSU), Staatssekretär im Bundesinnenministerium, adressierte, nannte sie alleinr für die Jahre 2015 bis 2017 die Zahl von „mindestens 3332“ unzulässigerweise in Bremen bearbeiteten Asylanträgen und dass es auch schon vorher Verfehlungen gab. Der finanzielle Schaden läge laut Schmids Einschätzung bei knapp 50 Millionen Euro.

Setzte Bremer Bamf-Leiterin Bremermann Mitarbeiter unter Druck?
Kriminelle Clans nutzten "Schlupflöcher"

Bremermann soll so hieß es dann in B&B Mitarbeiter unter Druck gesetzt haben - kriminelle Clans nutzten "Schlupflöcher"

Die Bremer Jesiden und ihre Verbindung zu "Die Linke"
und einem Ex-Weser-Kurier-Journalisten - Bremer Medien vertuschen Verbindungen zur Linkspartei

Am 23.01.18 in Buten&Binnen" (B&B) und am 24.4.18 im Weser-Kurier (WK, Autorin Nina Willborn) durfte sich Veysi Akan, Vorsitzenden des Bremer Jesidischen Kulturzentrums ,ausführlich zu dem Vorgang Bremermann äußern.
Was die Staatsmedien verschwiegen: Veysi Akan, Vorsitzender des Bremer Jesidischen Kulturzentrums, ist Mitglied der Partei "Die Linke" und war 2014 deren Kandidat . Akan ist "ehrenamtlicher" Fußball-Trainer.
Im deutschen Zentralrat der Jesiden Bremen: Mizgin Ciftci, Politkwissenschaftler, Die Linke"-Abgeordneter in Osterhol-Scharmbeck (OHZ). Ciftci war/ist im Bremer SDS und ehrenamtlicher Fussballtrainer (wie der linke Abgeordnete Cindi Tuncel.). Ciftci sitzt in OHZ zusammen mit dem Ex-Weser-Kurier (WK)-Journalisten und "Die Linke" Bundestagsabgeordneten Herbert Behrens. 2018 war Ciftci Redner beim Bremer Ostermarsch. Zusammen mit Ekkehardt Lentz (Bremer Friedensforum, zu ihm lesen: "Sprecher: Ex-SPD- und DFU-Genosse Lentz - früher beim Sozialamt"), Kurde Mazlum Koc: von "Nav Dem", vorher YEKOM. Als PKK-nahe Organisation vom Verfassungsschutz beobachtet). Koc ist "Die Linke"-Funktionär (Mitglied im Beirat Woltmershausen) und Flüchtlingsbetreuer der AWO Bremen Zur AWO und ihren politischen Verbindungen lesen: "Die AWO"). Er studierte Politikmanagement an der Hochschule Bremen. Dort neben grünen Parteigängern Dozent: der Bremer TAZ-Redakteur Klaus Wolschner (zu Wolschner lesen: "TAZ-Chefredakteur und Grüne als Dozenten an der Hochschule Bremen"). Koc ist auch Mitbegründer des "Bundesarbeitskreises Demokratie in der Türkei Frieden in Kurdistan" und in weiteren verschiedenen Migrantenorganisationen
Weitere Redner /Teilnehmer: Walter Ruffler (für den der WK mehrfach in Artikeln PR machte und der ein privilegierter WK-Leserbriefschreiber ist), Jürgen Karbe (DKP), Arno Gottschalk (SPD), der jahrelang einen guten Job bei der Bremer Verbraucherzentrale hatte (dazu lesen: "Verbraucherzentrale fest in rot/grüner Hand"), Dieter Binder ("Montagsdemo"). Moderation: Barbara Heller (dazu lesen: "Barbara Heller, die Egestorff-Stiftung, die Linke und das „Bremer Friedensforum"). Doris Achelwilm "Die Linke". Cornelia Barth , Sprecherin "Die Linke" Bremen . Jürgen Willner, AK Erwerbslose der IGMetall und Mitarbeiter der "Solidarischen Hilfe" (dazu lesen: "Solidarische Hilfe e. V. und die Linkspartei"). Zu sehen waren große DKP- und MLPD-Transparente/Flaggen mit Slogans wie: "Deutsche Waffen, deutsches Geld, morden in aller Welt", "Hände weg von Kurdistan", "Stoppt die Berliner Not- und Kriegsregierung - Revolution statt Krieg", "Ja zum Frieden, nein zur Nato" "Keine Front gegen Russland".

Telim Tolan ist Vorsitzender des "Zentralrats der Jesiden" und hat eine leitende Position in der Oldenburgische Landesbank (OLB). Seine Töchter Nuray und Zara Tolan haben direkt oder indirekt gute Jobs beim Bremer Staat bzw. der evangelischen Kirche. Nuray Tolan arbeitet beim Bremer Jobcenter und Zara Tolan im "Jugendhaus Tenever" (Träger evangel. Kirche/Diakonie) als Fachbereichsleiterin der " "Offenen Kinder- und Jugendarbeit Osterholz Tenever. (wo sie gute Kontakte zum damaligen EX-DKP-Funktionär Joachim Barloschky hatte. (Zum Bremer Barloschky-Clan, der ausnahmslos lukrative Jobs direkt /indirekt beim Bremer Staat bekam lesen: "Die ehemalige DKP-Funktionärin, die BAG und ihre Familie beim Staat und die BBV"). Zara Tolan sammelt für die archaische Glaubensgemeinschaft der Jesiden Spenden. Dazu reist sie auch im Rahmen von "Bildungsurlauben" in türkische Jesidengebiete. Über den ehemaligen DKP-Genossen, den früheren Quartiersmanager von Tenever Joachim Barloschky, dessen Frau als Kindergärtnerin in Tenever arbeitete und über dessen Schwester: Ex-DKP-Funktionärin Katja Barloschky, früher alsChefin der Bremer Arbeit GmbH" für die Verteilung von Zwangarbeitern zuständig. und .(dazu bitte lesen: "Die Revolution entläßt ihre Kinder...in die Frühpension" und "Zur dubiosen Rolle von der Linken Bernhard und Boris Barloschkys Geschwistern, den Ex-DKP-Funktionären Joachim Barloschky und dessen Schwester Katja und der Bremer Justiz beim Betrug um den Verein "Interkulturelle Werkstatt Tenver (IWT) bitte lesen: "Barloschky, „Die Linke“ Bernhard und der IWT-Betrug" und den Ex-"Die Linke"-Genossen, Quartiersmanager Tenever und späteren Hemelinger Ortsamtleiter Hermening (dazu bitte lesen: "Erst Linksparteifunktionär später Quartiersmanager")

Cahit Tolan, Oldenburger Rechtsanwalt, ist/war Vorsitzender des "Verein Jesidischer Juristinnen und Juristen".
Der Verein bezeichnet sich als: "Die rechtliche Anlaufstelle für Behörden, Institutionen und Gerichte". Cahit Tolan ist auch Bundesvorsitzender des "Verbandes Jesidischer Juristen". Erika Bulut ist im "Verein Jesidischer Juristinnen und Juristen" stellvertr. Vorsitzende. Ihr Ehemann, Sükrü Bulut ab 1995 geistlicher Vorstand (Scheikh-ul Islam) des Islamrats Deutschland, Bonn. Neben dem Zentralrat der Muslime in Deutschland einer der großen muslimischen Dachverbände.
Der jesidische Oberkommandeur in Syrien, Herrscher über ca. 3000 Jesiden ist Deutscher Staatsbürger. Seine Familie lebt in Niedersachsen

In B&B durfte sich ebenfalls zum Thema Jesiden/Bremermann äußern: der linke jesidische Bürgerschaftsabgeordnete, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Bremer Linken und Mitglied des Bremer Richterwahlausschußes, Cindi Tuncel. Tuncel war, wie Akan, Fußball-Trainer und fiel dort durch Gewalttätigkeiten auf. Zu Tuncel lesen: "Gewaltätiger linker Abgeordneter im Richterwahlausschuß".
Immer wieder wurden verbotene Symbole der kommunistischen PKK auf kurdischen Demos gezeigt. in Bremen werden diese Demos u.a. von jesidischen Kurden bzw. dem "Birati. e.v. organisiert. Bitte dazu lesen: "Lehrbeauftragte ist Sprecherin von Kurdendemos" und "Bremer Frauenausschuß e.V.: Vereinsmitglieder vom Verfassungsschutz beobachtet" und "Der Verein "Courage" und die MLPD".

2017 ist auf auf der Webseite des "Verein Jesidischer Juristinnen und Juristen" in einem Gruppenfoto links zu sehen, der "Die Linke"-Abgeordnete Cindi Tuncel.
Wir schrieben bereits in diesem Zusammenhang über den den Einfluß der Linkspartei und früheren DKP-Genossen in Tenever über den kurdischen Jesiden Cindi Tuncel, Mitglied im Beirat Osterholz (Zu Herrn Tuncel bitte lesen: "Gewaltätiger linker Abgeordneter im Richterwahlausschuß".
Faro Tuncel, Sozialpädagoge, ist in der Fachbereichsleitung der "Offenen Kinder- und Jugendarbeit" Hemelingen und im Jugendhauses Hemelingen (Träger evangel. Kirche);
Zur Partei "Die Linke" und ihren Stasi-Verbindungen bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren".


Übrigens: in Bremen sind auch weitere kurdische Jesiden im politischen Leben Bremens oder im Bremer öffentlichen Dienst gut integriert: Dazu lesen: "Osterholzer Pädagogin Tolan hilft Verfolgten - Schwester verfolgte Erwerbslose" Auch interessant: "Polizei toleriert verbotene PKK-Symbole" und "PKK-naher Verein in Migrantenrat - die dubiose Rolle der SPD-Richterin"

Aufgrund der auffällig häufigen politischen Verbindungen mancher Jesiden zur Partei "Die Linke" fragen sich manche nach der politischen Ausrichtung der Ulrike Bremermann. Doch das wird wohl in Bremen nie bekannt werden.

Bitte auch dazu lesen: "B&B verschweigt politischen Hintergrund bei Böhrnsens Jesidenempfang"

"Überlastete" Bremer Bamf übernahm über 1000 Fälle anderer Bundesländer

Immerhin aber stellte der Wk im Artikel vom 24.4.18 die Frage, warum ausgerechnet die angeblich hoffnungslos überlastete Bremer Bamf-Außenstelle über 1000 Fälle benachbarter Bundesländer angenommen hatte. Nur die Frage muß man sich nicht stellen, wenn man weiß, was die Konsequenz war.

SPD-Senator Mäurer wäscht die Hände in Unschuld - Sprecherin Ex-Weser-Kurier-Journalistin

Die Innenbehörde behauptet laut Weser-Kurier vom 24.4.18, sie hätte keine Kontrollmöglichkeiten. Wer das übermitteln ließ? Die Pressesprecher der Innenbehörde, die Ex-Weser-Kurier-Journalistin Rose Gerdts Schiffler. Mäurer erklärte, ihm wären die hohen Anerkennungsquoten ders Bremer Bamf Ende 2016 aufgefallen. Doch Bremermann war schon seit 1993 Bremer BAMF-Leiterin. Und 2016 war das Jahr in dem Bremermann schon nach Hamburg "versetzt" wurde. Ob man jemals erfährt, was Bremermann dort machte?
Mäurer hat große Klappe
Mäurer forderte nach Bekanntwerden des Skandals im Mai 2018 einen umfassenden Bericht vom Bundesinnenministerium in Berlin.

Zur Ex-Weser-Kurier-Journalistin Rose-Gerdts-Schiffler und zur Innenbehörde lesen: "Polizei toleriert verbotene PKK-Symbole - SPD-Senator Mäurer und dessen Sprecherin, Ex-Weser-Kurier-Journalistin, weigerten sich, zu antworten" und "Polizei duldet illegale Aktionen - stellvertr. Polizeipräsident sagt dazu die Unwahrheit". Auch interessant dazu: "Steuergelder für extremistischen kurdischen Verein" und "PKK-naher Verein sollte dank Richterin in Migrantenrat"

Wie berichtet, ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Bestechlichkeit und Verstoßes gegen das Asylgesetz. Eine weitere Frage in diesem Zusammenhang lautet, wie das offenkundige Fehlverhalten der Außenstelle über Jahre in Bremen unbemerkt bleiben konnte. Und wer die Verfilzung der Bremer Justiz mit der Politik kennt zweifelt daran, ob jemals eine wirkliche Aufklärung des Falles stattfindet.

Hier ein paar Infos zu den Jesiden: Jesiden sind überwiegend Kurden. Sie leben vorwiegend im Nordirak. Es ist eine Religion in der es noch Kasten (Kastenzugehörigkeit wird vererbt) und auch Zwangsheirat gibt. Eine Heirat von Jesiden mit Andersgläubigen hat den Ausschluss aus der Religionsgemeinschaft zur Folge. Jeside kann man nicht werden, sondern man wird als Jeside "geboren". - Anteil von Jesidinnen, die sich aufgrund einer bevorstehenden Zwangsheirat an Beratungseinrichtungen wandten, lag in einer Studie des Bundesfamilienministeriums bei 9,5 Prozent. Öffentlich wurden Fälle von Blutrache zwischen verfeindeten Großfamilien sowie mutmaßliche Ehrenmorde.). Der jesidische Oberkommandeur in Syrien, Herrscher über ca. 3000 Jesiden ist Deutscher Staatsbürger. Seine Familie lebt in Niedersachsen

Hier gehts zu einem anderen extremen Fall ,gerde mal ein Jahr her, in dem die Bremer Staatsanwaltschaft gegen SPD-Genossen, bis hin zu SPD-Abgeordneten bezüglich Sozialbetrugs mit Migranten ermittelt, bei dem sich die Beschuldigten bereicherten. ein Fall in dem dallen voran der Weser-Kurier, immer versuchte, die SPD-Verbindungen zu vertuschen. Dazu lesen: "Systematisch organisierter Sozialbetrug durch SPD-Politiker - Bremer Medien vertuschten SPD-Verbindungen"

SPD-Politiker Senkal, AWO-Vorstand, schiebt Verantwortung von Bremen weg

Als „schockierend“, so die Bremer Medien, bezeichnete der Bremer SPD-Politiker Sükrü Senkal die Angelegenheit. Er erwarte von Bundesinnenminister Horst Seehofer eine aktivere Aufklärung, "da dürfen jetzt nicht noch mehr Nebelkerzen gestreut werden. Wenn ein solcher Skandal in Bremen möglich war, ist ähnliches vielleicht auch in anderen Bundesländern möglich.“ Wohl kaum, denn in Bremen sind speziell solche Zustände nicht nur möglich, sondern auch möglicherweise so gewollt. Die Bremer SPD-Genossen vertuschen hier den Bremer Anteil am ganzen Skandal. SPD-Genosse Senkal ist übrigens 1. Vorsitzender der AWO Huchting/Grolland.
Und "Die Linke"-Genosse, der Kurde Mazlum Koc, Mitglied bei "Nav Dem" (vorher YEKOM. Als PKK-nahe Organisation vom Verfassungsschutz beobachtet). ist zu der Zeit Flüchtlingsbetreuer der AWO. Zu ihm lesen: "Die Bremer Ostermarschierer und ihre politischen Verbindungen"
Zu Senkal lesen: "Sükrü Senkal: vom Ungelernten zum SPD-Abgeordneten, AWO" und zur Versorgungsanstalt für verdiente SPD-Genossen, der AWO, die kräftig am Geschäft mit den Asylbewerbern verdient lesen: "Die AWO"

BAMF-Leiterin wird durch Kanzlei vertreten, die auch Mandanten eines anderen millionenfachen Sozialbetrug vertritt

Die Bremer Rechtsanwaltskanzlei Joester vertritt nicht nur zeitgleich die entlassen BAMF-Leiterin und Oberregierungsrätin Bremermann, sondern auch einen der Beschuldigten des Bremerhavener Sozialbetrugsskandals um die Vereine „Agentur für Beschäftigung und Integration“ (ABI) und „Gesellschaft für Familie und Gender Mainstreaming". Die Beschuldigten hier u. a., die Bremer SPD-Genossen Selim und Patrick-Öztürk, (Letzterer bis weit nach Aufdeckung des Skandals noch Bremer SPD-Abgeordneter und AWO-Mitarbeiter). Die Kanzlei vertritt auch zweier weitere Mitglieder der Familie Öztürk, die ebenfalls Funktionen in den Vereinen hatten...

Zeitgleich weiterer Skandal:
staatsanwaltliche Ermittlungen gegen Bremer SPD-Politiker wegen Betruges mit Migranten

Zeitgleich laufen in Bremen staatsanwaltliche Ermittlungen wegen des Betruges mit Migranten, weil die SPD-Genossen Öztürk über Jahre türkischsprachige Bulgaren (2016 leben über 5000 Bulgaren in Bremerhaven) über bestimmte Firmen fingierte Arbeitsverträge (Minijobs) besorgt haben sollen und dabei über verschiedene Tarnorganisationen die beste Verbindungen zur Bremer AWO hatten, kräftig verdienten. (Dazu bitte lesen: "Systematisch organisierter Sozialbetrug durch SPD-Politiker - Bremer Medien vertuschten SPD-Verbindungen")