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Bremer Oberregierungsrätin verdächtigt des Verstoßes gegen Asylgesetz
in über Tausenden Fällen zugunsten jesidischer Kurden

Spiegel 4/18: größter Flüchtlingskandal in der Bundesrepublik

Beschuldigte leitete seit 1993 Bremer Bamf -
Verdacht schon 2014 - doch die Bremer Medien berichteten erst jetzt darüber

April 2018:
Die Leiterin der Bremer Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) hat vermutlich zwischen 2013 und 2017 in, wie es zuerst hieß bis zu 2000 Fällen, später war von mehr als 3300 Fällen die Rede, überwiegend jesidischen Kurden zu Unrecht Asyl gewährt, schreiben die Bremer Medien. Diese Angabe erstaunt allerdings da Bremermann seit Gründung des Bremer Bamf, 1993, das Bremer Bamf leitete. Was war davor? Wieviel ungeklärte Fälle gab es schon da?
Die Bremer Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen gegen die Oberregierungsrätin Ulrike Bremermann wegen Bestechlichkeit und Verstoßes gegen das Asylgesetz ein. Neben Korruption geht es um den „Vorwurf der bandenmäßigen Verleitung zur missbräuchlichen Asylantragstellung. Bremermann war sehr aktiv in der "jesidische Community" (so auf Twitter, wo sie sich privat sehr für die Jesiden engagierte).

Hinweise kamen nicht aus Bremen, sondern aus Oldenburg

Der SPIEGEL schreibt, dass das Bamf -Zentrale schon mindestens seit 2014 interne Hinweise auf Unregelmäßigkeiten erhalten hatte. Doch die Hinweise kamen nicht etwa aus Bremen, sondern vom Leiter der Außenstellen Friedland und Oldenburg. Konsequenzen für Bremermann habe es nicht gegeben.

Der ganze Fall erinnert an einen anderen Fall der kürzlich in Bremen passiert und in dem die Staatsanwaltschaft Bremen immer noch ermittelt. Die Beteiligten: 2 SPD-Parteigenossen und Dazu lesen: "Systematisch organisierter Sozialbetrug durch SPD-Politiker - Bremer Medien vertuschten SPD-Verbindungen"

Bremermann: "unser Interesse ist es schließlich nicht, möglichst viele Menschen abzuwimmeln,
sondern dem Einzelfall gerecht zu werden"

Ulrike Bremermann in der TAZ: „Wer aus Rumänien kommt, wird nicht automatisch abgelehnt; unser Interesse ist es schließlich nicht, möglichst viele Menschen abzuwimmeln, sondern dem Einzelfall gerecht zu werden.“ Dazu Absatz weiter unten lesen: "Syrischer Kriegsflüchtling", der Namen, Herkunft und Geburtsdatum änderte wurde später Wolle-Park Immobilienbesitzer. Bremermann involviert
- WK berichtete erst Monate später darüber"

Asyl trotz gefälschter Papiere

Beispiele laut SPIEGEL was im Bremer Bamf so lief:
- Ein Asylbewerber aus Hamburg nach Bremen ziehen, obwohl eine Abschiebung im Gespräch war. Bremermann soll Mitarbeiter angewiesen haben, dessen Papiere nicht zu untersuchen. Die Papiere stellten sich später als gefälscht heraus.
- Ein Syrer hatte dokumente, die in IS-Gebieten ausgestellt worden waren. (Einer der Attentäter von Paris hatte vergleichbare Papiere).
- Ein Kurde, für den Chemnitz eigentlich zuständig war - sein Anwalt Irfan C. - wurde vom Bremer Bamf bearbeitet und er wurde als Flüchtling anerkannt. Obwohl der Kurde erzählte zur PKK zu gehören, wurde sein Fall nicht den Sicherheitsbehörden gemeldet.
Weiterhin sei unter Bremermann die Identität von syrischen und irakischen Asylbewerbern nicht geprüft worden, selbst, wenn Hinweise, dass sie aus der Türkei kamen, oder es sich um bereits "auffällig gewordene Clan-Mitglieder" gehandelt haben könnte.
Wie dagegen sich die Bremer Propagandamedien wie Radio Bremen und der Weser-Kurier sich bemühen, den ganzen Skandal zu verharmlosen, dazu weiter unten lesen.

Bremer Bamf-Leiterin wurde bereits im Juli 2016 vom Dienst suspendiert

Im Juli 2016 sollte eine jesidische Familie nach Bulgarien abgeschoben werden, weil diese dort bereits als Flüchtlinge anerkannt worden waren. Polizisten versuchten bereits zum zweiten Mal eine ausgewiesene kurdische Familie in ein Flugzeug zu bringen. (Beim ersten Mal war der Versuch der Abschiebung gescheitert, weil sie sich körperlich gewehrt hatten). Aber aus Bremen kam ein Bescheid der die Abschiebung unmöglich machte: Die Familie dürfe nicht abgeschoben werden, das verstoße gegen die Europäische Menschenrechtskonvention, so das Bremer Bamf. Das, obwohl Bremen nicht zuständig war.
An diesem Tag erst wurde die Oberregierungsrätin Bremermann vom Dienst suspendiert. Die Bremer Medien hätten also bereits seit der Zeit von diesen Vorfällen wissen können.

Trotz offensichtlicher Manipulationen nur kurzzeitige Suspendierung,
weil Bremermann "humanitäre Gründe" gehabt hätte

In einem Disziplinarverfahren wurde ihr damals schon Verfehlungen attestiert. Aber nur ihre Bezüge wurden gekürzt, um 10% wie es in den Medien hieß.(bei einer Oberregierungsrätin locker zu verschmerzen). Entlassen wurde sie nicht. Grund: sie hätte wohl aus "humanitären Gründen" gehandelt. Aus "humanitären" Gründen potentielle Attentäter ins Land lassen?
Bremermann wurde kurzzeitig versetzt, "wohl aus familiären Gründen" wie der SPIEGEL schreibt, durfte sie dann aber wieder in den Räumen des Bamf arbeiten.
In der freien Wirtschaft wird man definitiv für weitaus weniger entlassen und man bekommt nicht bei, trotz Kürzung, weiterhin üppigem Gehalt bezahlten Urlaub

Akten manipuliert Unterschriften gefälscht

Bremermann habe auch Akten direkt manipuliert, indem sie unter Asylbescheide, die sie selbst erlassen hatte, Unterschriften von Mitarbeitern einfügte. (dazu lesen fingierte Datumsangaben im Jobcenter)
Wie ein anderer Bremer Regierungsrat als Rechtsanwalt Ausländer um ihr Geld betrog und der Bremer Weser-Kurier dies komplett vertuschte, dazu lesen: "Wie Staatsanwaltschaft und Polizei einen schwerstbehinderten kriminellen Rechtsanwalt/Regierungsrat nicht finden können , dieser wieder als Rechtsanwalt arbeiten darf und die Rechtsanwaltskammer sich weigerte tätig zu werden"

SPIEGEL: in Bremen herrsche offenbar ein beispielloseses System von Behördenwillkür

Der SPIEGEL schrieb: in Bremen herrsche offenbar ein beispielloseses System von Behördenwillkür. Das aber ist nur für den "Spiegel" neu zu sein. Hbpublik-Leser konnten das schon lange wissen

Beschuldigte: 3 Rechtsanwälte.
Bremer Rechtsanwalt Ex-Lebensgefährte von Ulrike Bremermann
Oldenburger jesidischer Rechtsanwalt: Familie mit Jobs bei OLB, Diakonie und Jobcenter

Es gab in diesem Zusammenhang Durchsuchungen bei 3 Rechtsanwälten aus Bremen, Hildesheim und Oldenburg wegen Bestechung.
Einer dieser Rechtsanwälte, der Oldenburger RA Cahit Tolan, Jeside, Ex-Flüchtling, Vorsitzender des "Verein Jesidischer Juristinnen und Juristen" zu dem auch der Bremer Ex-PDS und "Die Linke"-MdBB Cindi Tuncel (er war im Bremer Richterwahlausschuß)einen guten Kontakt hat. (zu ihm lesen: "Gewalttätiger linker Abgeordneter im Richterwahlausschuß"). Focus gab einen Bericht der Bamf-Qualitätssicherung wieder. Danach leiteten der Rechtsnwalt Irfan Cakar und Cahit Tolan insgesamt 4568 Asylbewerberfälle mit 7700 Personen aus dem Irak und Syrien an Bamf-Dienststellen weiter. Davon sollen 1274 in Bremen gelandet sein , obwohl die Bremer BAMFe nur für einen Bruchteil, nämlich 98, überhaupt zuständig war. Geht man während des Skandals auf die Webseite von Cahit Tolans Kanzlei kann man keinen Kontakt herstellen, denn man liest man: "Unsere Seite wird derzeit überarbeitet und erscheint bald wieder ein einem frischen Look."
Die Familie Tolan hat beste Verbindungen zum Bremer Staat. Zara Tolan ist Sozialarbeiterin im Jugendhaus Tenever und arbeitet für die Diakonie (Über Zara Celime Tolan machte der Weser-Kurier diverse große Artikel) Und in Tenever war auch der EX-DKP-Funktionär Joachim Barloschky Quartiersmanager.
Nuray Tolan ist/war Angestellte beim Jobcenter Bremen. (Dazu lesen: "Osterholzer Pädagogin Tolan hilft Verfolgten - Schwester verfolgte Erwerbslose"). Jobcenter Bremen-Chefin Susanne Ahlers, früher wissenschaftliche Mitarbeiterin der Berliner PDS (SED)
Telim Tolan, Vorsitzender des deutschen "Zentralrats der Jesiden
leitete die Oldenburger Landessparkasse in Delmenhorst und hatte 2016 eine leitende Position in der staatlichen Oldenburgische Landesbank (OLB) . Zarah Tolan, wie auch Telim Tolan reisten mehrfach in kurdisch/jesidische Flüchtlingslager.
Songül Tolan,
tätig im DIW (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung) Berlin, ist ebenfalls aktiv im "Zentralrat der Jesiden" und hat beste Beziehungen zur ARD. Sie war mit dem TV-Moderator Reinhold Beckmann in den Flüchtlingslagern im Nordirak. Beckmann ist/war im Hamburger "Nestwerk" ( "Hamburgische Initiative für Jugendarbeit e.V." ). Im "Zentralrat der Jesiden Bremen: Mizgin Ciftci, Politkwissenschaftler, Die Linke"-Abgeordneter in Osterholz-Scharmbeck, zusammen mit dem Ex-Weser-Kurier (WK)-Journalisten und "Die Linke" Bundestagsabgeordneten Herbert Behrens.
Zur Familie Tolan weiter unten lesen: "Die Bremer Jesiden und ihre Verbindung zu "Die Linke" und einem Ex-Weser-Kurier-Journalisten - Bremer Medien vertuschen Verbindungen zur Linkspartei").

Einer der Rechtsanwälte hätte einen regelrechten Asyltourismus aus anderen Bundesländern nach Bremen organisiert, indem er mit angemieteten Bussen Kurden aus Syrien von Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen nach Bremen gebracht und dort für eine bevorzugte Bearbeitung der rund 2000 Anträge sorgte, obwohl das Bremer Bamf für nur um die 100 Fälle zuständig gewesen wäre. Der FOCUS 10.5.18 zitiert den SPIEGEL, der berichtete, ein hochrangiger Mitarbeiter des Bamf Bremen hätte bereits im Juni 2017 die Bamf-Zentrale auf Vorgänge mit „extremer Brisanz“ hingewiesen. Der Mitarbeiter schrieb, Ulrike Bremermann betreibe seit Langem „Kungeleien“ mit dem Hildesheimer Rechtsanwalt Irfan Cakar, ebenfalls Jeside, Dessen Mandanten bekamen immer wieder Flüchtlingsstatus, obwohl sie die Voraussetzungen dafür nicht erfüllten.
Irfan Cakar war 2017 einer der Rechtsanwälte in der Kanzlei "Rechtsanwälte Cakar & Sadegh pour Saleh GbR" Hildesheim. Weil wir das veröffentlichten bezichtigte Herr Sadeghpour Saleh uns, wir hätten ihn "verunglimpft" und wir sollten das korrigieren, sonst würde er einen Medienanwalt einschalten. Die Zusammenarbeit des Herr Sadeghpour Saleh mit Herr Cakar ist aber bewiesen und wir, von hbpublik, werden uns nicht daran hindern lassen über Fakten zu berichten.

Ex-Lebensgefährte Bremermanns in "Flüchtlingshilfe" aktiv und Ostermarsch-Unterzeichner

Einer der beschuldigten Rechtsanwälte gegen den ermittelt wird, ist der Ex-Lebensgefährte von Ulrike Bremermann. Laut SPIEGEL ist dessen Name aber auch 2018 noch am Klingelschild des Hauses von Bremermann in Bremen-Nord zu lesen. Seine Kanzlei läge gleich "um die Ecke". Dieser sei laut eingener Aussage seit 25 Jahren in der Flüchtlingshilfe" tätig.
Nach hbpublik-Recherchen handelt es sich um den Rechtsanwalt Holger S. , der an der Uni Bremen Jura studierte und in der "Flüchtlingshilfe Niedersachsen" aktiv ist . Er unterzeichnete zusammen mit diversen Mitgliedern der Partei "Die Linke", DKP, Ex-DKP-Funktionär und Immobilienmakler Hübotter (der mit seinem "Port-Hotel" an Flüchtlingen verdient, da diese dort untergebracht werden) Aufrufe des "Bremer Friedensforums" (in dem der Ex-Bremer-Nachrichten- Politk-Redakteur Arn Strohmeyer zu dem Zeitpunkt führend ist ) zum Bremer Ostermarsch 2015. Auf dem Bremer Ostermarsch 2018 war einer der Redner Mizgin Ciftci, Im deutschen Zentralrat der Jesiden Bremen, Politkwissenschaftler, Die Linke"-Abgeordneter in Osterhol-Scharmbeck (OHZ). Ein weiterer Ostermarsch-Aktivist: der Kurde Mazlum Koc: von "Nav Dem", vorher YEKOM. Als PKK-nahe Organisation vom Verfassungsschutz beobachtet). Koc ist Bremer "Die Linke"-Funktionär (Mitglied im Beirat Woltmershausen) und Flüchtlingsbetreuer der AWO Bremen.
Dazu lesen: "Wie Ex-DKP-Genosse Hübotter und ein chinesischer Investor an Flüchtlingen verdienen" und "Die Bremer Ostermarschierer und ihre politischen Verbindungen"

Bremer Medien schwiegen über Rolle und Verbindungen der beschuldigten Rechtsanwälte
- aus gutem Grund

Die Bremer Medien bildeten bezüglich der Identität und Verbindungen dieser Rechtsanwälte eine Mauer des Schweigens während der sowieso schon bruchstückhaften Berichterstattung über den Bremer BAMF-Skandal. Logisch, denn dann würden die Verbindungen der Betreffenden zu vom Weser-Kurier protegierten Organisationen wie z. B. dem "Bremer Friedensforum" (dort führend der Ex-"Bremer Nachrichten= "Weser-Kurier" Politikchef Arn Strohmeyer) zur Partei "Die Linke" usww. bekannt werden.

Bremer Medien ignorieren Bremer Beziehungen der BAMF-Leiterin komplett
Keine Berichte zu Durchsuchungen bei Bremer und Oldenburger Rechtsanwalt

Die Bremer Monopolmedien wie "Weser-Kurier" (WK) und "Buten&Binnen" (B&B) beschweren sich in ihrer Berichterstatung die Bundes-BAmF-Chefin Cord würde ihnen keine Informationen geben. Gleichzeitig gibt es seitens des WK und B&B keinerlei journalistische Aktivitäten die mutmaßliche Bremer Täterin Bremermann zu einer Stellungnahme zu bewegen, ebenso nicht, die in den Skandal verwickelten Bremer und Oldenburger Rechtsanwälte, wie Cahit Tolan. Zu den Durchsuchungen bei dem Bremer und Oldenburger Rechtsanwalt gibt es keinerlei Recherchen durch die Bremer Medien. Dies läßt nur eine Vermutung zu. Es würden politische Verbindungen zu Bremen bekannt werden, die die Bremer Medien mit aller Kraft leugnen wollen. Bezüglich des Bremer Rechtsanwaltes hieß es später (siehe weiter unten) bei B&B der von der Bremer Staatsanwaltschaft beantragte Durchsuchungsbefehl sei abgelehnt worden....dank eines Bremer Richters (siehe dazu im vorhergehender Absatzt: Jesidischer linker Abgeordneter Tuncel im Richterwahlausschuß).

Besonders hervor, bei dem üblichen Bremer Propagandajournalismus, tut sich wieder mal WK-Journalistin Kristin Hermann. In einem Kommentar schreibt sie: "Seit Tagen ist es das gleiche Spiel: Etliche Journalisten bitten beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) um Auskunft, etliche von ihnen werden abgewiesen. ...Das Bamf sollte endlich anfangen, das Verfahren rund um die Vorfälle in Bremen transparenter zu gestalten. Das ist es den Bürgern schuldig, vor allem aber auch den vielen Schutzsuchenden, die seit dem Bekanntwerden der Vorkommnisse vielerorts unter Generalverdacht gestellt werden und nun nicht einmal mehr in Bremen ihre Anträge stellen dürfen. Gleiches gilt für die Mitarbeiter, die nun tatenlos in ihrer kaltgestellten Behörde ausharren müssen. Sie brauchen so schnell wie möglich Klarheit."
Hermann, wie alle anderen Bremer Staatsjournalisten, bemühen sich hier vom Bremer Aspekt des Skandals abzulenken. Besonders perfide ist das, was SPD-Genosse Sieling in B&B (25.5.18) von sich geben darf: Das BAMF sei ja eine Bundesbehörde. "Wir haben keinerlei Möglichkeiten auf das BAMF hier einzugreifen, ansonsten wäre es dazu nicht gekommen."
Da war doch was, Herr Sieling! Ach ja, der Bremerhavener Skandal um den Sozialbetrug mit Bulgaren in den Sielings SPD-Genossen, die Familie Öztürk (Vater und Sohn) involviert sind. Dazu lesen: "Systematisch organisierter Sozialbetrug durch SPD-Politiker - Bremer Medien vertuschten SPD-Verbindungen"
Zu Kristin Hermann lesen: "Flüchtlingshilfe Bremen" und "Die Linke""

WK-Reporterin Röhling will keine Überprüfung der Asylbescheide

Weser-Kurier -Reporterin Röhling will keine weitreichende Aufklärung. Sie schreibt in ihrem Kommentar im WK: "Die Neuprüfung von Asylanträgen bis zurück ins Jahr 2000 ist eine Überkompensation mit gravierenden Folgen: Muss jeder Betroffene, der seit 18 Jahren in Deutschland integriert ist und sich hier ein Leben aufgebaut hat, um seinen Aufenthaltsstatus fürchten? Viele werden nach so vielen Jahren durch andere gesetzliche Regelungen, zum Beispiel das Ausländerrecht, geschützt." und redet nur von der Verantwortung der BAMF-Bundesbehörde. "Eine Überprüfung aller positiven Bescheide ist hingegen nur Augenwischerei" schreibt sie weiter und unterschlägt gleichzeitig jeden Bezug zu Bremen oder dem Bremer und Oldenburger Rechtsanwalt bei denen Durchsuchung stattfanden. Kein Wort warum es in dieser Dimension gerade in Bremen passierte.

Bremer Bamf deckte und billigte mit "nicht nachvollziehbaren kriminellen Energie" Asylbetrug
- "gewaltiges Sicherheitsrisiko"

Systematisch und grob fahrlässig seien beim Bremer BAMF Identitäten von Antragstellern nicht ermittelt worden, Straftaten seien von der früheren Referatsleitung "in einer nicht nachvollziehbaren kriminellen Energie" gedeckt und gebilligt worden. Durch die nicht durchgeführten erkennungsdienstlichen Behandlungen sei ein gewaltiges Sicherheitsrisiko entstanden. Reihenweise seien Dokumente und elektronische Akten manipuliert und verfälscht worden. Manchmal hätte es noch nicht einmal Interviews mit den Antragstellern gegeben, weder schriftlich noch mündlich. "Flüchtlinge" wurden anerkannt, die keinerlei Angaben über sich und ihre angeblichen Fluchtgründe machen mussten. All das wäre noch nicht einmal besonders konspirativ abgelaufen, da ja die vermeintlichen Flüchtlinge mit Bussen nach Bremen gefahren wurden. Immer wieder legte Ulrike Bremermann die Akten persönlich an, was für die Leiterin einer Außenstelle ganz unüblich war. Sie soll sogar persönlich Bescheide zugestellt haben. Einmal sogar an einem Weihnachtstag. FOCUS 10.5.18

Verzicht auf Erkennungsdienstliche Behandlung der Jesiden

Die beschuldigten Anwälte sollen vor dem Transport der vermeintlichen "Flüchtlinge" nach Bremen Namenslisten an BAMF-Leiterin Bremermann geschickt haben und das Bremer Bamf hätte dann auf eine erkennungsdienstliche Behandlung der Jesiden verzichtet, um Treffer im europäischen Fingerabdruck-Identifizierungssystem zu vermeiden. Bei Fällen, bei denen diese Prozedur auffiel, hätte das Bremer Bamf die Vorgänge so lange unbearbeitet liegen gelassen, bis für das Asylverfahren nicht mehr ein sicherer Drittstaat, sondern Deutschland zuständig war.

Bandenmäßige Zusammenarbeit von Bremer BAMF-Chefin
mit weiteren BAMF-Bremen Mitarbeitern

Der „Spiegel“ berichtete aus einem internen Bericht der BAMF-Behörde, dass 97 Prozent aller Asylanträge, die die 2 Rechtsanwälte einbrachten, mit denen die Bremer BAMF-Chefin Bremermann positiv entschieden wurden. Die Staatsanwaltschaft wirft den beiden Juristen vor, mit Bremermann und weiteren Beschuldigten, u.a. des Bremer BAMF „bandenmäßig“ zusammengearbeitet zu haben.
Auch Bremermanns Stellverteter wurde ab Mai 2018 verdächtigt, an dem Asylbetrug beteiligt gewesen zu sein. Wie auch Bremermanns Name, wird dessen Name von den Medien verschwiegen. Es ist davon auszugehen, dass dieser keine unbekannte politische Bremer Figur ist.


SPD, CDU und "Die Linke" kein Interesse an Untersuchungsausschuß

Die SPD, CDU und "Die Linke" haben kein Interesse an einem Untersuchungsausschuß.

Bundeskriminalamt soll an Aufklärung mitwirken -
Chef SPD-Mann, Ex-Bremer Kripo-Chef und Ex-Polizeipräsident, der schon in Bremen log

Laut „Spiegel“ soll an der Aufklärung des Bremer Asyl-Skandals auch das Bundeskriminalamt (BKA) mitwirken. Wie praktisch: BKA-Chef (seit 2014) zu der Zeit SPD-Mann Holger Münch, ehemalige Chef der Bremer Kriminalpolizei und Ex-Polizeipräsident Münch. Wie dieser schon zu seinen Bremer Zeiten die Bürger belog, dazu lesen: "Wie SPD-Innensenator, SPD-Stadtamtsleiterin und der Ex-Polizeipräsident Münch die illegalen Methoden privater Sicherheitsdienste vertuschten" und "B&B und WK: Gefälligkeitsinterviews mit dem Ex-Bremer Polizeipräsidenten und BKA-Chef".
B&b behauptet jedoch am 3.06.18 es würde eine unabhängige Auswertung des Bundeskriminalamtes (BKA) kommen.

Der SPIEGEL zu Münch:
„...Dass der Landesbeamte Münch den BKA-Chef Ziercke als ersten Detektiv Deutschlands ersetzen wird, ist alles andere als eine Selbstverständlichkeit. Zuletzt waren mit dem Chef der Bundespolizei und dem Präsidenten des Verfassungsschutzes einflussreiche Positionen in der bundesdeutschen Sicherheitsarchitektur mit Herren aus dem Berliner Innenministerium besetzt worden. Doch den Ausschlag gab in Zeiten der Großen Koalition am Ende womöglich die parteipolitische Orientierung des Bremers: Münch - obschon parteilos - gilt als SPD-Mann“
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/bka-chef-holger-muench-bremer-staatsrat-wird-ziercke-nachfolger-a-993288.html

Am 4.6.18 wird in einem Beitrag des B&B-Journalisten Uwe Wichert eine angebliche Mitteilung des Bundesinnenministerium (BMI) zur Gefährlichkeit der Asylbewerber, denen durch den Bremer BAMF-Skandal Asylstatus gewährt wurde, lediglich als Zitat eingeblendet: "Dabei wird die Schwelle einer Einordnung als Gefährder oder sonst islamistisch terroritischem Personenpotential nicht erreicht, es kann sich um Kontakt- oder Umfeldpersonen handeln". erstaunlich aber: es wird in dem Beitrag keine konkrete Stelle des BMI genannt. Zu Wichert, der von uns den Medienpreis "schwarzer Kanal" verliehen bekam, lesen: "B&B-Reporter Uwe Wichert für den B&B-Beitrag: 30 Jahre BRAS". Wie die anderen Bremer Medien ist B&B zeitgleich eifrig bemüht den Skandal herunterzuspielen und die Harmlosigkeit der Asylentscheidungen zu belegen. Siehe dazu auch nächsten Absatz und weiter unten. Dass das BMI nach zahlreichen islamistischen Anschlägen bzw. vereitelten Anschlägen in Deutschland ein großes Interesse hat, das so darzustellen - folglich keine neutrale Quelle ist - unterschlägt Wichert.

Bremer Medien wollen Bremer Mitverantworung vertuschen
- grüner Ex-Wahlkampfleiter und RB-Politikchef darf über BAMF-Skandal recherchieren

Und auch trotz der Vermutung dass es sich um "bandenmäßiges", das heißt organisiertes Asylbetrug von mehreren beteiligten, in Bremen ansässigen Personen, handelt, halten es die Bremer Staatsmedien nicht für nötig zu recherchieren. Kein Versuch die beteiligten BAMF-Mitarbeiter zu interviewen (Während die Bremer Medien, sofern es Beschuldigte sind, die nicht der politischen Linie von WK und B&B entsprechen, solche Beschuldigten aufsuchen). Der Versuch, die Oberregierungsrätin Bremermann oder die involvierten Bremer und Oldenburger Rechtsanwälte oder Bremer BAMF-Mitarbeiter zu befragen, wird gar nicht erst versucht. Wer da für Radio Bremen u.a. recherchiert: der Ex-grüne Wahlkampfleiter und spätere Radio Bremen Politikchef Jochen Grabler. (zu ihm lesen: "Vom grünen Wahlkampfleiter zum Politikchef bei Radio Bremen")
Logisch, denn dann könnte die Bremer Beteiligung in diesem Skandal ans Tageslicht kommen und das wollen die Bremer Staats- und Propagandamedien um jeden Preis vermeiden. Stattdessen beeilen sich die Bremer Medien, genauso wie Linke, Grüne und SPD eine Bremer Verantwortung zu leugnen, indem sie einfach sagen, das BAMF sei ja eine Bundesbehörde. Stimmt, ist es, aber das Personal wird auch aus Bremen rekrutiert, wie bei der Bremer Arbeitsagentur (AA) und dem Jobcenter (das wiederum von der AA und der Kommune geführt wird), dessen Personal fast ausnahmslos aus Bremen und aus der Bremer Politik kommt. Beispiel im Jobcenter Bremen:
Geschäftsstellenleiter des Jobcenters Mitte war Dieter Facklam (sein Bruder, bremer Senatsdirektor Rolf-Gerhardt Facklam. Die Bremer Linksparteipolitikerin Thea Kleinert, "Beauftragte für Migration". Inga Nitz (heute Nachname Köstner), erst PDS-Genossin, dann "Die Linke", dann Bremer SPD, war Arbeitsvermittlerin im Jobcenter Bremen und Ortsamtsleiterin in Horn-Lehe.
Und das Personal der AA / Jobcenter wechselt auch zwischen BAMF hin und her. Der AA Bremen Chef war Ehemann der SPD-Bürgermeisterin von Wesel. Und es ist allgemein bekannt, dass Parteigenossen häufig, in Bremen sehr häufig, Jobs im öffentlichen Dienst bekommen.

Bremer Staatsanwaltschaft reagierte nicht auf Anzeigen zum Asylbetrug
- Bremer Medien vertuschten

Bei der Bremer Staatsanwaltschaft seien wegen des organisierten Asylbetrugs unter Bremermann zwei Anzeigen eingegangen, die auf dubiose Machenschaften hindeuteten - sie verliefen beide im Sande.
Das aber erfährt man nicht von den Bremer Medien. Und ob jemals wirklich von der Bremer Justiz aufgeklärt wird, mag man bei der politischen Ausrichtung der Bremer Justiz (SPD, Grüne, CDU, Linke, die als Bremer Richter tätig sind, teilweise sogar in Richterwahlausschüssen sitzen) bezweifeln. Dazu in hbpublik unter JUSTIZ weiterlesen.

Bremer BAMF-Mitarbeiter: Nach Aufdeckung versetzt

Der Bericht zitiere einen Bremer BAMF-Mitarbeiter, er sei, nachdem er Ulrike Bremermann auf "merkwürdige Verfahrensabläufe" angesprochen habe, im April 2016 versetzt worden. Daraufhin habe er mit Vorgesetzten über die Vorgänge gesprochen, gar den Begriff "korrupt" verwendet. Auch später habe er immer wieder auf Unstimmigkeiten hingewiesen. Das erinnert einen anderen weit zurückliegenden Bremer Fall: "Bremerhavener SPD-Filz besteht seit Jahrzehnten - B&B und Nordseezeitung: kein Interesse an Zuständen - "Neue Heimat"-Skandal: "Whistleblower" wurde dank Bremerhavener SPD-Justiz fristlos entlassen- Täter machten Karriere?"

Anerkennungsquote für Jesiden in Bremen 96% - bundesweit nur 62%

Schon 2016 ergaben Überprüfungen des Bremer Bamf eine extrem hohe Anerkennungsquote von 96 Prozent für Jesiden . Bundesweit 62 Prozent.

Oberregierungsrätin Bremermann im Weser-Kurier 2015:
"Bremen ein beispielhaftes Modell"

"... Ulrike Bremermann von der Bremer Regionalstelle des Bundesamts für Migration bedankte sich bei allen Beteiligten für deren Einsatz. Sie sagte, Bremen stelle ein beispielhaftes Modell dar. Vorbildlich sei das Projekt „Jeder Mensch hat Potenzial“, das – in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit – qualifizierten Flüchtlingen mit Bleibeperspektive den Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtern soll."
Quelle WK 25.01.2015

Bremermann als Referentin auf Asyl-Workshops des Roten Kreuzes

Im Oktober 2017 war Oberregierungsrätin Bremermann Referentin eines "Asylworkshops zur Asylverfahrensberatung in Göttingen. Eine Fortbildung für Asylberater.

Bremer Medien verharmlosen und vertuschen Bremens Rolle

"Buten&Binnen" (B&B)-Reporter Christian Dohle verharmlost das Ganze und erklärt am 20.4.2018 in der Sendung: "...die allermeisten (in diesem Fall, Anmrk. d. hbpublik-Redaktion) sind Jesiden, da ist die Anerkennungsquote deutschlandweit sehr sehr hoch...man muß eigentlich davon ausgehen, dass es keinen Unterschied gemacht hätte für ihren Status am Ende...wenn das formal richtig gelaufen wäre...aber am Ende hätten sie den Bescheid trotzdem bekommen") Dohle unterschlug: die Anerkennungsquote (siehe oben) lag in Bremen bei 96% anstatt 62% im Bundesdurchschnitt.
Dann lassen die Staatsjournalisten von B&B noch den Grünen Björn Fecker sagen: "Es ist die Kompetenz des Bundes. Der Bundesinnenminister hat seine Hausaufgabe nicht gemacht".
Eine weitere Aussage Dohles: "Die Bremer Politik rätselt nun, wieso 2000 angeblich falsche Asylbescheide nicht viel früher aufgefallen sind."

Auch in Bremer Bundesbehörden sitzen Bremer mit dem richtigen Parteibuch

Die BAMF-Aussenstelle Bremen ist zwar eine Bundesbehörde, aber das sind auch die Bremer Arbeitsagentur und das Jobcenter Bremen. Und wimmelt es dort von Bremer Parteibonzen (bevorzugt SPD und Die Linke") oder deren Freunde, die dort aufgrund ihrer richtigen Parteibuches oder Gesinnung einen lukrativen Job bekamen. (Wer es nicht glaubt einfach mal auf hbpublik unter SOZIALES / JOBCENTER lesen.

Fragen, die die "aufklärerischen" Bremer Medien gar nicht erst stellten

Am 21.4.18 berichtete Buten&Binnen" (B&B) erneut über den Fall. Man würde weiter nachfragen und aufklären. Wirklich?
Doch gleichzeitig wird in den Bremer Medien betont, das Bremer Bamf sei ja eine Bundesbehörde. Bremen hätte also quasi damit nichts zu tun. die Bremer Medien betätigen sich da als der Sprachrohr des sPD-Innensentors Mäurer. Das durfte auch SPD-Genosse Björn Tschöppe so von sich geben.

B&B täuscht verharmlosende Quellen als neutral vor - und vertuscht politische Verbindungen

in einem anderen Bericht von B&B (2.6.18) gibt B&B Leuten einen breites Podium, mit denen B&B den Eindruck erweckt, dass es sich hier um neutrale Personen handelt. Doch die, die ausführlich im Sender zu Wort kommen und den Skandal als harmlos darstellen, sind z. B. die Rechtsanwälte der Beteiligten, ohne dass B&B deren Interesse, den Skandal herunterzuspielen, erwähnt.
B&B-Moderator Felix Krömer in B&B: "Was die Anwälte zu sagen haben gibt dem BAMF-Skandal möglicherweise eine ganz neue Richtung. Vielleicht ist es noch nicht einmal ein Skandal. Wenn Ulrike B. und ihre vermeintlichen Komplizen nur das getan haben, was die BAMF-Zentrale in Nürnberg vorgegeben hat.So zumindest haben es hier ihre Verteidiger gestern dargestellt"
Reporter Torsten Harms: "Wurden hier massenhaft Asylbescheide gefälscht, oder wird das alles nur aufgebauscht, um das Thema politisch auszunutzen. Es gibt keine eindeutige Antwort. Bei der Arbeitsgemeinschaft Migrationsrecht im "Bremischen Anwaltsverein", gibt es zumindest Zweifel an den Beschuldigungen. Bremen sei nie ein Schlupfloch für Anwälte gewesen, um Asylbewerber durchzuwinken".
Wer in B&B zu Wort kam: Thorsten Müller. Thorsten Müller jedoch ist - und das vertuscht B&B - zusammen mit dem Anwalt Ralf Salmen in einer Kanzlei (Sielwall-Kanzlei, Rechtsanwälte Thorsten Müller, Ralf Salmen und Manuela Schäfer) und der vertritt einen der Beschuldigten, den Dolmetscher.
B&B suggeriert jedoch ein neutraler Verein würde diese Einschätzung abgeben haben.

Die Bremer Medien hinterfragten nicht, dass eine Oberregierungsrätin nicht einfach so vom Himmel fällt , sondern von Bremer Parteigenossen, wenn sie die richtige politische Gesinnung hat, dazu gemacht wurde Genausowenig wird von den Bremer Medien die Frage gestellt wurde, warum die Oberregierungsrätin, obwohl anscheinend deren Methoden schon bekannt waren, klammheimlich nach Hamburg "versetzt" wurde. Es wurde nur berichtet, dass sie nun vom Dienst suspendiert sei. Das aber bedeutet in der Regel: Nichtstun bei vollen Bezügen und ist damit eher eine Belohnung, als eine Konsequenz.
Womit ein Vertuschungsversuch naheliegt. Welche Rolle der Ex-Lebengefährte der Oberregierungsrätin, ein Bremer Rechtsanwalt, dessen Wohnung - wie auch bei mehreren anderen bundesweit - durchsucht wurde, spielte und welche Rolle parteipolitische Verbindungen spielten, wird man wahrscheinlich von den Bremer Medien ebenfalls nicht erfahren. Zu diesem Beschuldigten gibt es auffälligerweise keine Recherchen von B&B und dem WK.
Erstaunlich ist sowieso, dass B&B und der WK allgemein keine nennenswerten Recherchen anstellen, sondern eigentlich nur auf Berichte des SPIEGEL und anderer Medien reagieren. Wie üblich drängt sich hier die Vermutung auf, dass B&B, wenn andere über die Bremer Zustände berichten zu reagieren gezwungen sind. Üblicherwiese mit Verwässerung, Relativierung und Verharmlosung.

Bremermanns Anwaltskanzlei politisch verfilzt.
Kanzlei verteidigt auch SPD-Genossen im Bremerhavener SPD-Sozialbetrugsskandal und SPD-Bauunternehmer Acar.
Eine Anwältin war im "Paradox" aktiv und verteidigte ehrenamtlich G20-Gegner -
ein Anwalt UniBremen Professor und Ex-Mitglied von Kanzlei Hannover

Die Kanzlei des Herrn Joester verteidigt auch den SPD-Abgeordneten Öztürk, einer der Beschuldigten bei einem der größten deutschen Betrugskandal mit Migranten. Ebenfalls verteidigte Joester den Bremer SPD-Abgeordenten und mit staatlichen Aufträgen gesegneten Bauunternehmer Mehmet Acar. Zu Acar lesen: "SPD-Genosse und Bauunternehmer: Anklage wegen Steuerhinterzieheung in Millionenhöhe"
Herr Joester scheint also sehr beliebt zu sein bei Bremer SPD-Genossen.

In der Kanzlei des Herrn Joester arbeitet zu Zeit der Ermittlungen gegen Bremermann eine Rechtsanwältin, Lea Voigt, die früher aktiv bei Treffen im "Paradox" war, ein von der Bremer Abgeordneten der Partei "Die Linke", Claudia Bernhard - Ex-Personalratschefin der Bremer Arbeit GmbH, gegründetes Veranstaltungszentrum - auch für Flüchtlingsinitiativen. Zu Bernhard lesen: "Claudia Bernhard, Abgeordnete "die Linke", die BAG und die KITA Bremen". (Chefin von Bernhard war die Ex-DKP-Funktionärin Barloschky. Zu ihr lesen: "Die ehemalige DKP-Funktionärin, die BAG und ihre Familie beim Staat und die BBV"). Voigt hatte auch schon in der Vergangenheit, Auftritte in "Buten&Binnen" (B&B) bekommen. So am 5.7.2017. Voigt verteidigte auch "ehrenamtlich "Demonstranten" des G20-Gipfels 2017.
Reinhold Schlothauer ist ein weiterer Sozius der Kanzlei Joester. Seit 1988 lehrte er an der Uni Bremen (zu unzähligen Parteibonzen, die an der Uni Bremen lehren, lesen: "Uni und Hochschule Bremen : Versorgungsanstalt für "verdiente" Genossen"). Sein Referendariat machte er in der Kanzlei des Heinrich Hannover. Hannover kann man besser als Linksanwalt denn als Rechtsanwalt bezeichnen. Hanover hält Vorträge an der Bremer "Marxistischen Abendschule" und unterzeichnet Aufrufe zur Solidarität mit totalitären Systemen. Dazu lesen: "Die Grüne Catherine Schenda, die Linksfaschisten und ihre Solidarität mit totalitären Systemen ". Hannover wurde immer wieder durch den "Weser-Kurier" mit zahlreichen Artikeln protegiert. Wie der Sohn eines Rechtsanwaltes der Kanzlei Hannover "künstlerische Leiter der BREMINALE wurden, lesen: "Die Breminale und ihre politischen Verbindungen".
Schlothauer bekam auch PR vom Weser-Kurier: am 16.2.2018 schrieb die WK-Propagandistin Elke Gundel einen langen Artikel über ihn. Wir von hbpublik verleihen Frau Gundel unseren Medienpreis "Schwarzer Kanal". Dazu lesen:
"WK-Reporterin Gundel nimmt im Brechmittelprozess Bremer Justiz in Schutz" und "WK-Reporterin Gundel stellt Zwangsarbeit als freiwillige Arbeit dar"

Passend zur medialen MeToo-Kampagne:
Bremermanns Anwalt kommt nun mit Vorwürfen der sexuellen Belästigung gegen seine Mandantin

Im Juni 2018 kommt Anwalt Joester mit immer neuen Angriffen gegen Bremermanns Kritiker. Nun behauptete er laut WK vom 7.7.18, gegen einen der Informanten, der unter anderem die Anschuldigungen gegen Bremermann erhoben hätte, hätte es disziplinarechtliche Beschwerden wegen sexueller Übergriffe gegeben. Diese vagen Behauptungen Joesters veröffentlicht der WK ungeprüft.

Joesters Co-Anwältin publiziert zusammen mit Bremermanns Medienanwalt,
Grünen-Kollaborateur, Mitbegründer und Anwalt der TAZ, Verteidiger von Stasi-Chef, Grünen-, SPD-, "die Linke" Genossen
- Weser-Kurier vertuscht

Am 7.6.18 veröffentlichte der WK-Propagandist Jürgen Hinrichs 2 Artikel: "Bamf -Skandal soll auf Intrige beruhen/ Anwalt wittert Intrige" und berichtet da auch von Bremermanns Medienanwalt, dem Bremer Medienrechtler Johannes Eisenberg.

Eisenberg geht laut WK gegen jeden Verlag vor, der Bilder von Ulrike Bremermann veröffentlicht. Leute mit der Androhung rechtlicher Schritte versuchen einzuschüchtern, die etwas über Linke oder z. B. TAZ-Mitarbeiter veröffentlichen, scheint Tradition in der linken Szene zu sein. Ausgerechnet, denn die Linke, die sich aus vielen Antdemokraten wie PDS und SED-Genossen oder Schlimmeren zusammensetzt, nutzt genau die demokratischen Institutionen, die sie selbst - in den Reihen der Linken viele DDR -Verherrlicher - nicht für nötig hielt.
Dazu auch lesen: "Weser-Report(er) und TAZ-Mitarbeiter im "Schlachthof"-Vorstand" und "Blockdieker Jugendtreff-Mitarbeiterin, spätere ASB-Mitarbeiterin und BRAS-Projektleiterin Tarchahani und die antiisraelische Demo - Frau Tarchahani droht uns mit rechtlichen Schritten, würden wir ihren Namen nicht löschen"

Hinrichs vertuschte komplett die Verbindungen, sowohl zwischen Eisenberg und Lea Voigt, Joesters Co-Anwältin. Eisenberg und Voigt veröffentlichten zusammen mit Manuel Vogel, "Antifaschismus als Feindbild: Der Prozess gegen den Pfarrer Lothar König". (Königs Tochter, Katharina König-Preuss, ist Abgeordnete für "Die Linke" im Thüringer Landtag)

Auch Eisenbergs interessante Mandanten vertuscht Hinrichs, obwohl diese so einiges über die politische Ausrichtung so mancher am BAMF-Skandal Beteiligter etwas aussagen könnte.
Eisenbergs Mandaten: Stasi-Chef Erich Mielke, die Berliner SPD-Justizsenatorin Gisela von der Aue, den extremen Israelkritiker Igal Avidan, den Grünen Volker Beck, den SPD-Bundestagsabgeordnete Michael Hartmann, den Pfarrer Lothar König (dessen Tochter Katharina König-Preuss Abgeordnete für "Die Linke" im Thüringer Landtag ist), die Linke Gesine Lötzsch ( die für die Duldung von ehemaligen Stasi-Mitarbeitern in Parlamenten und Ministerämter plädierte). Eisenberg war zusammen mit dem Berliner Grünen Hans-Christian Ströbele, (mit dem er auch als Anwalt zusammenarbeitet)
Eisenberg gehört zusammen mit Ströbele zu den Gründern der Hauszeitung der Grünen, der "taz". und war Justiziar sowie Berater der Geschäftsführung und Anwalt der taz.
Ein Kollegen Eisenbergs in dessen Berliner Anwaltskanzlei: Stefan König (SPIEGEL 18.10.1993: "König...entstammt dem linken...Biotop")

Zu Hinrichs siehe auch Absätze auf dieser Seite: "Die Täuschungen des WK-Propagandisten Jürgen Hinrichs bezüglich Foto und Namensnennung Bremermanns" und "Bremer Richter verbietet Bremer-BAMF krimineller Machenschaften zu bezichtigen"

Für Bremer Medien existiert keine Bremer Verantwortung

Genüsslich berichteten die Bremer Medien wie "Buten&Binnen" (B&B), dass die für Bremermann 2018 eingesetzte Bamf-Chefin, FDP-Parteigenossin Schmid, als Bürgermeisterin zusätzlich zu ihrem BAMf-Bremen-Gehalt ca. 4000 Euro "Aufwandentschädigung" als Bürgermeisterin in einer bayrischen Kleinstadt bekommt. Eine Summe für die so mancher Geschäftsführer einer der typischen Bremer GmbHs nicht einen Finger rühren würde (dazu lesen: "Gehälter Bremischer GmbHs und Politiker ")
Was B&B natürlich verschwieg: Die Nordrheinwestfälische SPD wollte die Aufwandsentschädigungen für solche Lokalpolitiker, deren Tätigkeit den Bürgern als "ehrenamtlich" verkauft wird, sogar noch erhöhen. Aber den Bremer Staatsmedien, wie B&B und "Weser-Kurier", deren Journalisten reihenweise Senatorensprecher wurden, wollen möglichst den Verdacht von Bremen ablenken.

B&B: Wichert und Ex-grüner Wahlkampfleiter Grabler verharmlosen Bremer BAMF-Skandal

Bezüglich der Medienberichte über die Anerkennung von "Gefährdern" durch das Bremer BAMF als Asylbewerber behauptete B&B (4.6.18 Autor: Uwe Wichert), das Bundesinnenministerium hätte B&B mitgeteilt: "Dabei wird die Schwelle einer Einordnung als Gefährder oder sonst islamistisch terroristischem Personenpotential nicht erreicht, es kann sich um Kontakt- oder Umfeldpersonen handeln".
Auffällig: in dem Bericht wird nun lapidar als Quelle das Bundesinnenminsterium genannt. Kein Ressort oder geschweige denn Namen. Auch der Ex-grüne Wahlkampfleiter und spätere Politik-Chef von Radio Bremen, Jochen Grabler, ist einer der Journalisten in diesem Fall. Dass allerdings das Bundesinnenministerium großes Interesse daran hat, die ganze Angelegnehit genauso herunterzuspilen wie die bremer Medien, ist wohl jedem klar...nur nicht den Bremer Propagandajournalisten des rotgrünen Radio Bremen und politikverfilzten WK.
Auffällig ist auch, dass in den Bremer Medien plötzlich keine Rede mehr davon ist, dass es bei den mutmaßlich illegalen Asylbescheiden hauptsächlich um jesidischen Kurden ging, deren Religions-/ethnische Gemeinschaft in Bremen eine extrem große Lobby hat - wir berichteten, siehe weiter unten) .

Wie rücksichtsvoll die Bremer Medien mit der Oberregierungsrätin Bremermann umgehen

Die Bremer Medien nennen die ganze Zeit die Hauptbeschuldigte Oberregierungsrätin Ulrike Bremermann nur "Ulrike B." und, sofern überhaupt Fotos von ihr gezeigt werden, wurden diese verpixelt. Auffällig ist, dass dagegen die Bremer Medien so außerordentlich rücksichtvoll mit Bremermann umgehen: weder wird ein Foto von ihr gezeigt, noch wird sie (oder die anderen Bremer Beschuldigten) mit Interviews belästigt. Man stelle sich vor, es wäre jemand gewesen, der nicht auf der politischen Linie von Radio Bremen und dem WK läge.

Bremermann verklagt BILD wegen Veröffentlichung eines Fotos von ihr, zeigte sich aber selbst mit SPD-Bürgermeister Sieling

Als die BILD-Zeitung ein unverpixeltes Foto von ihr veröffentlichte, ging Bremermann laut Medien mit einem Rechtsanwalt gegen die BILD vor. Natürlich nicht mit irgendwem, sondern Bremermanns gute Kontakte machten es möglich, dass für sie der Berliner Medienrechtler Johannes Eisenberg aktiv wurde. Dabei suchte Bremermann früher die Öffentlichkeit. So zu sehen in einer AWO-Zeitung, Seite 4, wo man sie auf einem Portrait-Foto zusammen mit dem SPD-Genossen und heutigen Bremer Bürgermeister Sieling und Lucyna Bogacki sieht. Und Lucyna Bogacki sitzt zu der Zeit im, von SPD-Genossen durchsetzten, "Bremer Integrationsrat", zusammen mit der Funkhaus Europa/Radio Bremen-Redakteurin Libuse Cerna (die wiederum Preisträgerin" von EX-DKP-Funktionär Klaus Hübotters Villa Ichon ist. Auch Hübotter verdient in Bremen mit einem Hotel, in dem Flüchtling untergebracht sind. (Dazu lesen: "Wie Ex-DKP-Genosse Hübotter und ein chinesischer Investor an Flüchtlingen verdienen") Und Bogacki arbeitet zusammen mit Laura Jacobs, Radio Bremen Mitarbeiterin und Dozentin am "Bremer Institut für transmediale Textualitätsforschung", Universität Bremen im Verein "Gemeinsam in Bremen" (Dazu lesen: "Gemeinsam in Bremen" die AWO, die Grünen, die SPD und Radio Bremen")
Interessant auch: "Flüchtlingsprojektleiter Saxinger: Vorträge beim Friedensforum mit Leuten denen Antisemitismus vorgeworfen wird"

Die Täuschungen des WK-Propagandisten Jürgen Hinrichs
bezüglich Foto und Namensnennung Bremermanns

Zeitgleich veröffentlichten aber alle Medien (natürlich auch B&B und WK) Foto und Namen einer weiteren Beschuldigten im BAMF-Skandal: Jutta Cordt. In diesem Zusammenhang wurde der WK-Chefreporter Jürgen Hinrichs auf diese Ungleichbehandlung, warum Bremermanns Identität von den Bremer Propagandamedien seit Monaten vernebelt wird, angesprochen und er reagiert - wie üblich - mit Unwahrheiten:
Hinrichs behauptete, Cordt sei als Chefin der Bundesbehörde eine Person des öffentlichen Lebens. Anders sei es im Fall von Bremermann. Sie wäre die Chefin einer Außenstelle der Bundesbehörde gewesen und davon gäbe es mehr als 70. "Frau B. kann man deshalb nicht als Person des öffentlichen Lebens bezeichnen" schrieb Hinrichs. "Sie hat wie jeder von uns Persönlichkeitsrechte, die unter einem besonderen Schutz stehen". Hier täuschteHinrichs seine Leser, denn Bremermann suchte die Öffentlichkeit bis zu ihrer Ablösung. Hinrichs wurden dazu Links zu dem Foto aus der Bremer AWO-Zeitung, siehe oben, (die AWO ist eine Versorgungsanstalt für SPD-Genossen, dazu lesen: "Die AWO") geschickt, auf dem sie groß mit dem SPD-Genossen und späteren Bürgermeister Sieling und Lucyna Bogacki zu sehen ist. Und Bremermann war ja auch während ihrer Zeit als Bremer BAMF-Chefin aktiv auf Facebook. Warum also ging Bremermann gegen den Springerverlag (BILD) vor, wenn sie vorher nichts gegen die Veröffentlichung von Fotos von sich hatte. Natürlich weil Bremermann das jetzt nicht mehr als positive PR für sich verbuchen kann. Doch Herr Hinrichs schwieg eisern zu diesen Argumenten.

Weitere falsche Angaben des WK-Propagandisten Hinrichs: er behauptete die oberste BAMF-Chefin Jutta Cordt "Frau Cordt sei zu dem Zeitpunkt noch keine Beschuldigte gewesen, gegen sie lägen lediglich Anzeigen vor. Dann aber müßte die DPA lügen: "...Die Lage im Nürnberger Bundesamt für Migration und Flüchtlinge spitzt sich zu: Nun hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen die Präsdidentin Jutta Cordt eingeleitet.

Übrigens: der Begriff "Person des öffentlichen Lebens" ist rechtlich in keiner Weise eindeutig definiert und weder Hinrichs, noch die anderen Bremer Medien waren in diesem Fall in keiner Weise verpflichtet, die Identität Bremermanns zu vertuschen
Und welch Zufall: Einen Tag, nachdem unser Mitarbeiter Hinrichs anschrieb und ihm diesen Fotolink schickte, wurde von seinen Propagandakollegen von "Buten&Binnen" (B&B) bei jedem Bericht genau dieses Foto verwendet; aber die Oberregierungsrätin Bremermann wurde dezent weggepixelt und B&B behauptete auffällig oft, das sei eins der wenigen öffentlichen Fotos von Bremermann. Fotos .
Kein Wunder: Zwischen Radio Bremen und dem "Weser-Kurier" wechseln Bremens Journalisten munter hin- und her, wenn sie nicht gerade in Bremer Behörden für ihre opportunistische Berichterstattung lukrative Jobs als Pressesprecher bekommen.
Zu Hinrichs siehe auch Absätze: "Joesters Co-Anwältin publiziert zusammen mit Bremermanns Medienanwalt, Grünen-Kollaborateur, Mitbegründer und Anwalt der TAZ, Verteidiger von Stasi-Chef, Grünen-, SPD-, "die Linke" Genossen - Weser-Kurier vertuscht" und "Bremer Richter verbietet Bremer-BAMF krimineller Machenschaften zu bezichtigen"

"Syrischer Kriegsflüchtling", der Namen, Herkunft und Geburtsdatum änderte wurde später Wolle-Park Immobilienbesitzer. Bremermann involviert
- WK berichtete erst Monate später darüber

Der NDR berichtete bereits am 28.09.2017 darüber, dass "Mohamad A." , der später seinen Namen in "Milad H." änderte und sich mal als Syrer, dann wieder als Rumäne ausgab, zusammen mit seinem Bruder mindestens 17 Wohnungen im Delmenhorster "Wollepark", gehör(t)en. "Mohamad A." alias "Milad H." änderte auch sein Geburtsdatum von Januar 1975 auf Mai 1977. Alles mit Segen des Bremer BAMF und damit der Oberregierungsrätin Ulrike Bremermann. Der NDR: "Das Migrationsamt Bremen hat sowohl die Änderung des Namens als auch des Geburtsdatums veranlasst."
Beide Brüder betrieben in Bremen bereits seit 2008 die "Import/Exportfirma " RomaRose International GmbH " deren Anschrift mehrfach wechselte. Die Anschrift waren immer private Ein- bzw- Mehrfamilienhäuser. "Mohamad A." alias "Milad H." behauptete übrigens, die Eigentümer des "Wolle Park" seien Opfer einer „korrupten Stadt- und Stadtwerke-Mafia“.

Und die beiden Brüder sind mit Mehmet E. befreundet, der ebenfalls Eigentümer von insgesamt 15 Wohnungen im Wolle-Park" ist/war. Der Bruder von Mehmet E., Sultan E., war bis vor kurzem Verwalter der Eigentümergemeinschaft des "Wolle Parks".
Die TAZ folgte eine Woche später mit einer ähnlichen Berichterstattung und schrieb: "Das Migrationsamt Bremen, als lokale Ausländerbehörde, hat die neuen Angaben offenbar anstandslos akzeptiert und die Personalpapiere entsprechend umgeschrieben...den Behörden ist die merkwürdige Identitätsänderung offensichtlich nicht unbekannt. In einer „Erweiterten Melderegisterauskunft“ des Bremer Bürger-Service-Centers-Nord „von Anfang August 2017 findet sich ein überraschender Hinweis: „Bei Mohamad A. handelt es sich anscheinend um eine Alias-Identität."

Der SPIEGEL schrieb schon vor Wochen, Mohamad A., behauptete seine Schwester und sein Schwager seien in Syrien von der Polizei erschossen worden und ließ seinen Rechtsanwalt die Kopie eines syrischen Reisepasses vorlegen. Zwei Wochen später wurde Mohamad A. als Schutzsuchender anerkannt . Doch der Reisepass war gefälscht und A. hieß in Wirklichkeit Milad H. und war Rumäne. Um Fälschungen oder falsche Angaben zu erkennen hat die Bamf diverse Hilfsmittel, doch verzichtete die Bremer Außenstelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge auf alles - auf Weisung der damaligen Leiterin, Ulrike Bremermann. So stände es in einem internen Bericht vom 4. April 2018 der den Nürnberger Nachrichten und ZDF-Magazin "Frontal 21" vorliegt.
Siehe weiter oben:"Asyl trotz gefälschter Papiere - Trotz unklare Identität und fehlender Dokumente wurde Rumäne/ Syrer anerkannt

SPD-Innensenator Mäurer schwieg

Weiter schrieb die TAZ: "Das Migrationsamt Bremen hat sowohl die Änderung des Namens als auch des Geburtsdatums veranlasst.“ Und: Für genauere Auskünfte möge man sich ans Migrationsamt wenden. Der Senator für Inneres aber schweigt zu dem Vorgang – mit Verweis auf den Datenschutz"

Ermittlungen gegen "Flüchtling" schon lange bei der Bremer Polizei anhängig

Gegen "Mohamad A." alias "Milad H." lief aber laut NDR schon seit langem ein Ermittlungsverfahren bei der Bremer Polizei wegen einer „ausländerrechtlichen Straftat“. Die Bremer Polizei habe auf eine entsprechende Anfrage aus „kriminaltaktischen Gründen“ nicht geantwortet.

WK berichtete erst Monate später darüber

Der WK berichtet erst fast ein Jahr später, am 22.6.18, über diesen Skandal und das auch nur teilweise. Als Überschrift wählte die WK-Propagandareporterin Silke Looden: "BAMF-Skandal in Delmenhorst angekommen". Doch der BAMF-Skandal ist nur für Propgandajournalsiten des Weser-Kurier in Delmenhorst angekommen. Denn in Wirklichkeit ist auch dieser Sachverhalt weiterhin ein Bremer Skandal, aber die Bremer Medien wollen um jeden Preis den BAMF-Skandal und seine politische Dimension (siehe oben "Ex-Lebensgefährte Bremermanns in "Flüchtlingshilfe" aktiv und Ostermarsch-Unterzeichner".) von Bremen fernhalten. Da gibt es dann keinen "investigativen" Journalsimus " . Weder von Radio Bremen, noch vom "Weser-Kurier". Stattdessen werden wenn es sich nicht vermeiden läßt ,SPIEGEL und NDR zitiert.
"Mohamad A." alias "Milad H." habe 2014 vorläufigen Schutz als "Kriegsflüchtling" erhalten. Und dieser Kriegsflüchtling" soll Nebenkosten unter Androhung von Gewalt von seinen Mietern eingetrieben und letztlich für sich behalten haben.
Autorin WK-Journalistin Silke Looden. Zu Looden lesen: "WK-Reporterin Looden und SPD-Genosse wollen Erwerbslose zum Laubfegen verpflichten".

WK vertuschte: Bremer BAMF prüfte Ausweispapiere nicht
- Bremermann soll Anhörung verhindert haben und akzeptierte Beglaubigung eines Bremer Rechtsanwaltes

Milad H. bekam als geflohener "Syrer" vom BAMF Bremen im Juni 2014 subsidiären Schutz , ohne dass das Bremer BAMF seine Original-Ausweispapiere prüfte. Eine Kopie, die ein Bremer Rechtsanwalt beglaubigt hatte, der dazu gar nicht befugt war. So stände es im BAMF-Bericht über die Unregelmäßigkeiten in der Bremer Außenstelle. Mit Aktenvermerk vom 15. Juni 2014 soll Ulrike Bremermann, ein notwendiges Anhörungsverfahren verhindert haben, mit Verweis auf Unterlagen, die ihr in Kopie vorlagen. Für sie galt die Identität der Person als geklärt.

Die Berichterstattung des SPD-gesteuerten Deutschlandradio:
Vertuschen und Täuschen: Bremer BAMF wäre überfordert

Am 30.5.2018 gibt es um ca. 07.20 Uhr einen Bericht zum Bremer BAMF-Skandal im Deutschlandradio (DLF). Die Moderatorin stellte einem SPD-Funktionär eine Frage, die von grenzenloser Dummheit oder grenzenloser Uninformiertheit zeugt. Ob es nicht sein könne, dass das Bremer BAMF einfach nur überfordert war, denn dies hätte so viele Anträge bearbeiten müssen, sei also überlastet gewesen. so viele Anträge bearbeiten müssen. Diverse Medien berichteten ebreits dass Oberregeirungsrätuin Bremermann und ihre Helfer im Bremer BAMF extra die Fälle der (kurdisch-jesidischen ) Asylanten an sich gerissen hat. Doch wer über den politischen Einfluß beim Deutschlandfunk Bescheid weiß, wundert sich nicht über eine solche Moderatorin im Stil des manipulativen "schwarzen Kanals" der Ex-DDR. In den Führungsetagen des Senders sitzen überwiegend SPD-, CDU und Grünenpolitiker, was der DLF versucht zu vertuschen. Denn auf der Webseite zu dessen Rundfunkrat werden die Parteizugehörigkeit überwiegend vertuscht.
Dazu lesen: "Weitere Parteiverfilzungen von Rundfunkräten Der DLF-Hörfunkrat"

Erstaunlich dagegen die Darstellung der Bremer Propagandamedien Radio Bremen (B&B)und WK: dort heißt es später mehrfach das Bremer BAMF sei überlastet gewesen:

"Überlastete" Bremer Bamf übernahm über 1000 Fälle anderer Bundesländer

Immerhin aber stellte der Wk im Artikel vom 24.4.18 die Frage, warum ausgerechnet die angeblich hoffnungslos überlastete Bremer Bamf-Außenstelle über 1000 Fälle benachbarter Bundesländer angenommen hatte. Nur die Frage muß man sich nicht stellen, wenn man weiß, was die Konsequenz war.

Ein paar Wochen später: Zahl illegaler Asylgewährung bei über 3300 Fällen - vermutlich mehr Bamf-Mitarbeiter involviert
Finanzieller Schaden: 50 Millionen Euro

B&B mußte dann doch über eine Eskalation bezüglich des Asylbetrug in der Bremer Außenstelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) berichten, denn "Frontal 21" und die "Nürnberger Nachrichten" hatten einen Bericht der nach Bremermann eingesetzten Leiterin der Bremer Bamf-Außenstelle, Josefa Schmid, (FDP) veröffentlicht. Schmid wurde kurz nach Verfassen des drastischen Berichtes über die Zustände im Bremer Bamf , schon nach ein paar Tagen abgelöst .
In dem Schreiben, das Schmid an Stephan Mayer (CSU), Staatssekretär im Bundesinnenministerium, adressierte, nannte sie alleinr für die Jahre 2015 bis 2017 die Zahl von „mindestens 3332“ unzulässigerweise in Bremen bearbeiteten Asylanträgen und dass es auch schon vorher Verfehlungen gab. Der finanzielle Schaden läge laut Schmids Einschätzung bei knapp 50 Millionen Euro.

Innenbehörde-Referatsleiter Roth behauptet: mal informiert, mal nicht informiert -
Roth zusammen mit Richterin in SPD

Am 5.6.18 schreibt der WK, dass die Bremer Innenbehörde widersprach, weiterhin nicht von den Bundesbehörden informiert worden zu sein. Das hätte der Referatsleiter in der Innenbehörde,Nicolai Roth, erklärt. Roth übrigens ist SPD-Genosse. Roth ist/war Kassierer im SPD-Ortsverein-West zusammen mit der SPD-Genossin Anneke Schmitt-Wenkebach, ehrenamtliche Richterin am Oberverwaltungsgericht Bremen.
Zu ihm lesen: "Behörden verweigern seit Monaten Recht auf Informationsfreiheit - Die kafkaeske Antwort des Senatorenbüroleiters und SPD-Genossen Roth"

Setzte Bremer Bamf-Leiterin Bremermann Mitarbeiter unter Druck?
Kriminelle Clans nutzten "Schlupflöcher"

Bremermann soll so hieß es dann in B&B Mitarbeiter unter Druck gesetzt haben - kriminelle Clans nutzten "Schlupflöcher"

.Der SPIEGEL schrieb im Artikel mit der verharmlosenden Überschrift "Mutter Teresa von der Weser": "...Die Ermittler vermuten, dass vor allem kurdische Asylbewerber, die angaben, Jesiden aus Syrien oder dem Irak zu sein, in Bremen zu Unrecht Flüchtlingsschutz erhielten. Viele von ihnen hätten womöglich in ein anderes EU-Land abgeschoben werden müssen, das für sie zuständig ist, nach Bulgarien, Ungarn oder Österreich. ...Noch ist strafrechtlich nichts bewiesen, doch an der Weser herrschte anscheinend das Motto: Wir schaffen das – vorbei an allen Regeln"
Spiegel 20/2018

Bremermann erteilte Asylschutz für kriminelle Clanmitglieder

SPIEGEL: Im Juni 2016 erteilte Ulrike B. einem angeblich staatenlosen Mann Flüchtlingsschutz, ohne dessen Fingerabdrücke zu prüfen. Die Ausländerbehörde in Bad Segeberg schrieb ans Bremer BAMF: Man sei entsetzt über den positiven Bescheid. Der Mann gehöre zu einer türkischen Großfamilie und sei wegen Straftaten im Jahr 2005 aus Deutschland ausgewiesen worden.
Spiegel 20/2018
Das hätten die Bremer parteiverfilten Propagandamedien auch recherchieren bzw. veröffentlichen können, wenn sie denn gewollt hätten. Stattdessen gab es nur entschärfte Auszüge des SPIEGEL-Artikels.
Doch auch der SPIEGEL selbst - trotz Hinweis, vertuschte diverse Teil mit Bremer Bezug. Dazu lesen weiter unten: "Die Bremer Jesiden und ihre Verbindung zu "Die Linke" und einem Ex-Weser-Kurier-Journalisten - Bremer Medien vertuschen Verbindungen zur Linkspartei"

Dieselben Asylbewerber waren mal Mal Christ, mal Jeside

Nach einer Bundestagsanfrage der Linkenfraktion fielen auch dem Bundesinnenministerium im Herbst 2017 die hohen Anerkennungsquoten in Bremen auf. Ein Ministerialbeamter griff zum Telefon und verlangte eine Erklärung. Daraufhin untersuchten Prüfer eine Stichprobe von 100 Bremer Verfahren – 70 von ihnen hatten »erheb liche Mängel«. Die Identität der Asyl bewerber sei nur sehr selten überprüft worden, auf eine Anhörung in mehreren Fällen verzichtet worden. Selbst wer in den Akten mal als Christ und mal als Jeside auftauchte, wurde nicht kritisch befragt, heißt es in einem Vermerk.
Spiegel 20/2018
Und auch das veröffentlichen die Bremer parteiverfilten Propagandamedien nicht.
Übrigens zeitgleich vergewaltigte und ermordete ein kurdischer Asylbewerber (der aber in den Medien dezent als Iraker bezeichnet wurde) in Deutschland ein 14jähriges jüdisches Mädchen. Ali B. lebte mit seinern Geschwistern und Eltern als Asylbewerber in Deutschland und klagte gegen seine Nichtanerkennung als Flüchtling. Er war bereits wegen verschiedener Straftaten polizeibekannt und stand schon in Verdacht der Vergewaltugung einer 11jährigen. 2 Tage nach der Tat reiste der Täter und seine gesamte Familie unbehelligt von einem deutschen Flughafen mit Turkish Airlines via Istabul ins kurdische Erbil aus, wo sie ja angeblich vor Verfolgung geflüchtet waren. Auf ihren Ausreisepapieren und Tickets waren falsche Namen angegeben.

Für Bremer Medien ist BAMF Bremen nicht schuld, aber Bremer Polizei soll ermitteln

In den Monaten nach Bekanntwerden des Bremer -BAMF-Skandals waren die Bremer Medien sichtlich bemüht, den ganzen Skandal als Schuld der übergeordneten Bundesbehörde BAMF darzustellen, so wie auch der Bremer SPD-Politiker Sükrü Senkal (siehe weiter unten).
Ausgerechnet die Bremer Polizei, das Landeskriminalamt (mit Unterstützung der Bundespolizei), sollten aber in diesem Skandal ermitteln. Ausgerechnet, weil die SPD-verfilzte Bremer Polizei nun wirklich nicht geeignet ist, diesen vor allem Bremer Skandal auch nur annähernd objektiv zu bearbeiten. Zu eng ist die Bremer Polizei mit der Landesregierung verfilzt, die alles daran setzen wird, ihre Asylpolitik nicht in Frage stellen zu lassen. Am 12.6.18 berichtet der WK: "Zur Aufklärung des Skandals um die Bremer Außenstelle des Amtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) wird eine 50-köpfige Ermittlungsgruppe gebildet. Mitarbeiter der Zentralen Antikorruptionsstelle sind dabei, auch die Bundespolizei hat ihre Unterstützung zugesagt. Doch die Federführung liegt bei der Bremer Kriminalpolizei.
Ex-Chef der Bremer Kripo war der SPD-Mann, spätere Bremer Polizeipräsident und aktuelle BKA-Chef Holger Münch. Und jeder sollte wissen, dass in die Führungsetagen der Bremer Polizei so gut wie keiner ohne SPD-Parteibuch /-Affinität kommt. Zu Münch lesen. "Wie SPD-Innensenator, SPD-Stadtamtsleiterin und der Ex-Polizeipräsident Münch die illegalen Methoden privater Sicherheitsdienste vertuschten"

Entlastungskampagne durch Bremer Medien geht weiter
- 50% womöglich illegal erstellte Bescheide sind für den WK "viel geringer"

Innerhalb von 2 Tagen (14.6. und 13.6.18) wiederholte der WK einen identischen Artiukel über eine angebliche Entlastung des Bremer BAMF. Wer die Recherchen dazu machte? Radio bremen und der NDR. Womit die Glaubwürdigkeit erheblich in Zweifel gezogen werden muß. Denn Radio Bremen ist im Prinzip nichts anderes als der Weser-Kurier (bitte dazu unter hbpublik Medien googeln) und der Weser-Kurier ud Radio bremen ist im Prinzip nichts anderes als Staatspropaganda. Diesmal tat sich der WK-Propagandist Ralf Michel besonders hervor: Die Anzahl möglicherweise falscher Entscheidungen in Bremen sei viel geringer als bisher angenommen. Öffentlich wäre bislang von 1200 Fällen die Rede gewesen, in denen fälschlicherweise positive Asylentscheidungen getroffen worden sein sollen. Doch nur bei 578 von 1336 Fällen werde ein Widerruf oder eine Rücknahme für „dringend geboten“ gehalten. In den restlichen Fällen habe es lediglich „formelle Fehler“ gegeben. "Viel geringer"? Das sind immer noch ca. 50% falsche bzw. gefälschte Bescheide!. Und wer ist die Quelle der WK-Journalisten Ruth Herberg und Ralf Michel im Artikel am 14.6.18: die Innenrevision des BAMF, die natürlich ein großes Interesse daran hat, den ganzen Skandal herunterzuspielen.
Im Artikel vom 13.6.18 schreibt der WK: "Nach Recherchen von NDR und Radio Bremen gibt es Fehler in den Berichten, die sich mit den Vorgängen in der Bremer Außenstelle des Bamf befassen. So sei den Prüfern nicht bekannt gewesen, dass die Außenstelle zeitweise für Antragsteller aus anderen Zuständigkeitsbereichen zuständig war. Das Bamf hat das auf Nachfrage von NDR und Radio Bremen eingeräumt. Der Eindruck, dass die Bremer gezielt Fälle an sich gezogen haben, lässt sich demnach nicht mehr in vollem Umfang aufrechterhalten." Was für eine vage Formulierung: "voller Umfang".
Die "Weser-Kurier-Propagandisten setzen alles daran den Skandal herunterzuspielen. Das gefällt sicherlich Ihren WK-Ex-Kollegen, die heute als Sprecher von Bremer Behörden tätig sind, wie die Sprecherin der Innenbehörde Mäurers Chef-Propagandistin Rose Gerdts-Schiffler. Fazit die Bremer Journalisten setzen alles daran - wie üblich - sobald es um Bremer Skandale geht diese entweder herunterzuspielen, wie in diesem Fall , sie gar nicht erst zu bringen, oder schnell vergessen zu machen.

Wie seriös der WK-Propagandist Ralf Michel, seitab 2015 Vorsitzender der "Syker Bürgerstiftung", dazu lesen: "Die Sicherheitsshow auf dem Freimarkt 2017 - Propaganda für Sicherheitsshow der Polizei vom Weser-Kurier" und "SPD-Genosse wird GDP-Chef - WK vertuscht kontinuierlich Parteizugehörigkeit" und "Der WK-Propagandist des Jobcenters: Ralf Michel". Und wie der WK-Journalist Michel den Skandal um einen Serienbetrüger, einen Bremer Regierungsrat und Rechtsanwalt vertuschte, der eine Ausländerin um ihr Geld betrog, dazu lesen: "Wie Staatsanwaltschaft und Polizei einen schwerstbehinderten kriminellen Rechtsanwalt/Regierungsrat nicht finden können, dieser wieder als Rechtsanwalt arbeiten darf und die Rechtsanwaltskammer sich weigerte tätig zu werden - Weser-Kurier vertuschte Vorgang"

Bremer Medien vertuschen: Gefälschte Atteste für Asylbewerber

Was die Bremer Medien vertuschen, aber in diesem Zusammenhang eine Bedeutung haben könnte, ist ein REPORT-Mainz Beitrag vom 12.6.18 zu gefälschten Attesten für Asylbewerber.
Gemeinsam mit einem Flüchtling macht REPORT MAINZ einen Selbstversuch. Bei 5Hausärzten bittet der Flüchtling - im Beisein seiner "Freundin",eine REPORT-Reporterin - mit um ein Attest zur Vorlage beim BAMF. Er sagt, dass er gesund sei und keine Problemem hätte. Das Attest wolle er nur, um bessere Chancen bei der Anerkennung seines Asylantrages zu haben. Nach nur 10 Minuten Gespräch bekamen sie das gewünschte Attest. Das Attest lautete: "Grübeln, Ängste, Konzentrationsschwäche, Nervosität, Wutanfälle, Lustlosigkeit. Diagnose: Depression-akut, Depression-anhaltend ängstlich, depressive-ängstliche Entwicklung und Schlafstörungen". Bei einem anderen Arzt nach wenigen Minuten Gespräch: "Depression, Anpassungsstörungen und posttraumatische Belastungsstörungen". Der Arzt behauptet sogar der Asylbwerber sei bei ihm in Behandlung. Ein weiterer Arzt stellt zwar kein Attest aus, aber empfiehlt dem Asylbewerber einen Selbstmordversuch vorzutäuschen. Bei 5 Ärzten stellten ein Attest wegen psychischer Störungen / Angstzuständen aus und nahmen dafür 50 Euro, in Bar. Die Diagnosen wurden also erfunden. Paul Müller - bis vor kurzem selbst Entscheider im BAMF, heute BAMF-Personalrat - im Report-Interview auf die Frage, ob ein falsches Attest ein Verfahren beeinflußen könnte: "Das wissen wir, dass es zahlreiche positive Bescheide gibt, die auf der Grundlage von Attesten oder Gutachten erstellt werden, von Hausärzten, die dazu überhaupt nicht in der Lage sind." Aufgrund dieser Atteste so Müller, werden positive Entscheidungen für einen Asylantrag getroffen, die der BAMF-Mitarbeiter dann nicht begründen muß.
Report-Mainz 12.6.18Hier stellt sich die Frage, wieviel von den Bremer Bescheiden schon allein aufgrund solcher Atteste erfolgten und ob womöglich die Busreisen von Asylbewerbern auch einen Arztbesuch beinhalteten.

Die Bremer Jesiden und ihre Verbindung zu "Die Linke"
und einem Ex-Weser-Kurier-Journalisten - Bremer Medien vertuschen Verbindungen zur Linkspartei

Am 23.01.18 in Buten&Binnen" (B&B) und am 24.4.18 im Weser-Kurier (WK, Autorin Nina Willborn) durfte sich Veysi Akan, Vorsitzenden des Bremer Jesidischen Kulturzentrums ,ausführlich zu dem Vorgang Bremermann äußern.
Was die Staatsmedien verschwiegen: Veysi Akan, Vorsitzender des Bremer Jesidischen Kulturzentrums, ist Mitglied der Partei "Die Linke" und war 2014 deren Kandidat . Akan ist "ehrenamtlicher" Fußball-Trainer.
Im deutschen Zentralrat der Jesiden Bremen: Mizgin Ciftci, Politkwissenschaftler, Die Linke"-Abgeordneter in Osterhol-Scharmbeck (OHZ). Ciftci war/ist im Bremer SDS und ehrenamtlicher Fussballtrainer (wie der linke Abgeordnete Cindi Tuncel.). Ciftci sitzt in OHZ zusammen mit dem Ex-Weser-Kurier (WK)-Journalisten und "Die Linke" Bundestagsabgeordneten Herbert Behrens. 2018 war Ciftci Redner beim Bremer Ostermarsch. Zusammen mit Ekkehardt Lentz (Bremer Friedensforum, zu ihm lesen: "Sprecher: Ex-SPD- und DFU-Genosse Lentz - früher beim Sozialamt"), Kurde Mazlum Koc: von "Nav Dem", vorher YEKOM. Als PKK-nahe Organisation vom Verfassungsschutz beobachtet). Koc ist "Die Linke"-Funktionär (Mitglied im Beirat Woltmershausen) und Flüchtlingsbetreuer der AWO Bremen Zur AWO und ihren politischen Verbindungen lesen: "Die AWO"). Er studierte Politikmanagement an der Hochschule Bremen. Dort neben grünen Parteigängern Dozent: der Bremer TAZ-Redakteur Klaus Wolschner (zu Wolschner lesen: "TAZ-Chefredakteur und Grüne als Dozenten an der Hochschule Bremen"). Koc ist auch Mitbegründer des "Bundesarbeitskreises Demokratie in der Türkei Frieden in Kurdistan" und in weiteren verschiedenen Migrantenorganisationen
Weitere Redner /Teilnehmer: Walter Ruffler (für den der WK mehrfach in Artikeln PR machte und der ein privilegierter WK-Leserbriefschreiber ist), Jürgen Karbe (DKP), Arno Gottschalk (SPD), der jahrelang einen guten Job bei der Bremer Verbraucherzentrale hatte (dazu lesen: "Verbraucherzentrale fest in rot/grüner Hand"), Dieter Binder ("Montagsdemo"). Moderation: Barbara Heller (dazu lesen: "Barbara Heller, die Egestorff-Stiftung, die Linke und das „Bremer Friedensforum"). Doris Achelwilm "Die Linke". Cornelia Barth , Sprecherin "Die Linke" Bremen . Jürgen Willner, AK Erwerbslose der IGMetall und Mitarbeiter der "Solidarischen Hilfe" (dazu lesen: "Solidarische Hilfe e. V. und die Linkspartei"). Zu sehen waren große DKP- und MLPD-Transparente/Flaggen mit Slogans wie: "Deutsche Waffen, deutsches Geld, morden in aller Welt", "Hände weg von Kurdistan", "Stoppt die Berliner Not- und Kriegsregierung - Revolution statt Krieg", "Ja zum Frieden, nein zur Nato" "Keine Front gegen Russland".

Telim Tolan ist Vorsitzender des "Zentralrats der Jesiden" und hat eine leitende Position in der Oldenburgische Landesbank (OLB). Seine Töchter Nuray und Zara Tolan haben direkt oder indirekt gute Jobs beim Bremer Staat bzw. der evangelischen Kirche. Nuray Tolan arbeitet beim Bremer Jobcenter und Zara Tolan im "Jugendhaus Tenever" (Träger evangel. Kirche/Diakonie) als Fachbereichsleiterin der " "Offenen Kinder- und Jugendarbeit Osterholz Tenever. (wo sie gute Kontakte zum damaligen EX-DKP-Funktionär Joachim Barloschky hatte. (Zum Bremer Barloschky-Clan, der ausnahmslos lukrative Jobs direkt /indirekt beim Bremer Staat bekam lesen: "Die ehemalige DKP-Funktionärin, die BAG und ihre Familie beim Staat und die BBV"). Zara Tolan sammelt für die archaische Glaubensgemeinschaft der Jesiden Spenden. Dazu reist sie auch im Rahmen von "Bildungsurlauben" in türkische Jesidengebiete. Über den ehemaligen DKP-Genossen, den früheren Quartiersmanager von Tenever Joachim Barloschky, dessen Frau als Kindergärtnerin in Tenever arbeitete und über dessen Schwester: Ex-DKP-Funktionärin Katja Barloschky, früher alsChefin der Bremer Arbeit GmbH" für die Verteilung von Zwangarbeitern zuständig. und .(dazu bitte lesen: "Die Revolution entläßt ihre Kinder...in die Frühpension" und "Zur dubiosen Rolle von der Linken Bernhard und Boris Barloschkys Geschwistern, den Ex-DKP-Funktionären Joachim Barloschky und dessen Schwester Katja und der Bremer Justiz beim Betrug um den Verein "Interkulturelle Werkstatt Tenver (IWT) bitte lesen: "Barloschky, „Die Linke“ Bernhard und der IWT-Betrug" und den Ex-"Die Linke"-Genossen, Quartiersmanager Tenever und späteren Hemelinger Ortsamtleiter Hermening (dazu bitte lesen: "Erst Linksparteifunktionär später Quartiersmanager")

Cahit Tolan, Oldenburger Rechtsanwalt, ist/war Vorsitzender des "Verein Jesidischer Juristinnen und Juristen".
Der Verein bezeichnet sich als: "Die rechtliche Anlaufstelle für Behörden, Institutionen und Gerichte". Cahit Tolan ist auch Bundesvorsitzender des "Verbandes Jesidischer Juristen". Erika Bulut ist im "Verein Jesidischer Juristinnen und Juristen" stellvertr. Vorsitzende. Ihr Ehemann, Sükrü Bulut ab 1995 geistlicher Vorstand (Scheikh-ul Islam) des Islamrats Deutschland, Bonn. Neben dem Zentralrat der Muslime in Deutschland einer der großen muslimischen Dachverbände.
Der jesidische Oberkommandeur in Syrien, Herrscher über ca. 3000 Jesiden ist Deutscher Staatsbürger. Seine Familie lebt in Niedersachsen

In B&B durfte sich ebenfalls zum Thema Jesiden/Bremermann äußern: der linke jesidische Bürgerschaftsabgeordnete, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Bremer Linken und Mitglied des Bremer Richterwahlausschußes, Cindi Tuncel. Tuncel war, wie Akan, Fußball-Trainer und fiel dort durch Gewalttätigkeiten auf. Zu Tuncel lesen: "Gewaltätiger linker Abgeordneter im Richterwahlausschuß".
Immer wieder wurden verbotene Symbole der kommunistischen PKK auf kurdischen Demos gezeigt. in Bremen werden diese Demos u.a. von jesidischen Kurden bzw. dem "Birati. e.v. organisiert. Bitte dazu lesen: "Lehrbeauftragte ist Sprecherin von Kurdendemos" und "Bremer Frauenausschuß e.V.: Vereinsmitglieder vom Verfassungsschutz beobachtet" und "Der Verein "Courage" und die MLPD".

2017 ist auf auf der Webseite des "Verein Jesidischer Juristinnen und Juristen" in einem Gruppenfoto links zu sehen, der "Die Linke"-Abgeordnete Cindi Tuncel.
Wir schrieben bereits in diesem Zusammenhang über den den Einfluß der Linkspartei und früheren DKP-Genossen in Tenever über den kurdischen Jesiden Cindi Tuncel, Mitglied im Beirat Osterholz (Zu Herrn Tuncel bitte lesen: "Gewaltätiger linker Abgeordneter im Richterwahlausschuß".
Faro Tuncel, Sozialpädagoge, ist in der Fachbereichsleitung der "Offenen Kinder- und Jugendarbeit" Hemelingen und im Jugendhauses Hemelingen (Träger evangel. Kirche);
Zur Partei "Die Linke" und ihren Stasi-Verbindungen bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren".


Übrigens: in Bremen sind auch weitere kurdische Jesiden im politischen Leben Bremens oder im Bremer öffentlichen Dienst gut integriert: Dazu lesen: "Osterholzer Pädagogin Tolan hilft Verfolgten - Schwester verfolgte Erwerbslose" Auch interessant: "Polizei toleriert verbotene PKK-Symbole" und "PKK-naher Verein in Migrantenrat - die dubiose Rolle der SPD-Richterin"

Aufgrund der auffällig häufigen politischen Verbindungen mancher Jesiden zur Partei "Die Linke" fragen sich manche nach der politischen Ausrichtung der Ulrike Bremermann. Doch das wird wohl in Bremen nie bekannt werden.

Bitte auch dazu lesen: "B&B verschweigt politischen Hintergrund bei Böhrnsens Jesidenempfang"

SPD-Senator Mäurer wäscht die Hände in Unschuld - Sprecherin Ex-Weser-Kurier-Journalistin

Die Innenbehörde behauptet laut Weser-Kurier vom 24.4.18, sie hätte keine Kontrollmöglichkeiten. Wer das übermitteln ließ? Die Pressesprecher der Innenbehörde, die Ex-Weser-Kurier-Journalistin Rose Gerdts Schiffler. Mäurer erklärte, ihm wären die hohen Anerkennungsquoten ders Bremer Bamf Ende 2016 aufgefallen. Doch Bremermann war schon seit 1993 Bremer BAMF-Leiterin. Und 2016 war das Jahr in dem Bremermann schon nach Hamburg "versetzt" wurde. Ob man jemals erfährt, was Bremermann dort machte?
Mäurer hat große Klappe
Mäurer forderte nach Bekanntwerden des Skandals im Mai 2018 einen umfassenden Bericht vom Bundesinnenministerium in Berlin.

Zur Ex-Weser-Kurier-Journalistin Rose-Gerdts-Schiffler und zur Innenbehörde lesen: "Polizei toleriert verbotene PKK-Symbole - SPD-Senator Mäurer und dessen Sprecherin, Ex-Weser-Kurier-Journalistin, weigerten sich, zu antworten" und "Polizei duldet illegale Aktionen - stellvertr. Polizeipräsident sagt dazu die Unwahrheit". Auch interessant dazu: "Steuergelder für extremistischen kurdischen Verein" und "PKK-naher Verein sollte dank Richterin in Migrantenrat"

Wie berichtet, ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Bestechlichkeit und Verstoßes gegen das Asylgesetz. Eine weitere Frage in diesem Zusammenhang lautet, wie das offenkundige Fehlverhalten der Außenstelle über Jahre in Bremen unbemerkt bleiben konnte. Und wer die Verfilzung der Bremer Justiz mit der Politik kennt zweifelt daran, ob jemals eine wirkliche Aufklärung des Falles stattfindet.

Hier ein paar Infos zu den Jesiden: Jesiden sind überwiegend Kurden. Sie leben vorwiegend im Nordirak. Es ist eine Religion in der es noch Kasten (Kastenzugehörigkeit wird vererbt) und auch Zwangsheirat gibt. Eine Heirat von Jesiden mit Andersgläubigen hat den Ausschluss aus der Religionsgemeinschaft zur Folge. Jeside kann man nicht werden, sondern man wird als Jeside "geboren". - Anteil von Jesidinnen, die sich aufgrund einer bevorstehenden Zwangsheirat an Beratungseinrichtungen wandten, lag in einer Studie des Bundesfamilienministeriums bei 9,5 Prozent. Öffentlich wurden Fälle von Blutrache zwischen verfeindeten Großfamilien sowie mutmaßliche Ehrenmorde.). Der jesidische Oberkommandeur in Syrien, Herrscher über ca. 3000 Jesiden ist Deutscher Staatsbürger. Seine Familie lebt in Niedersachsen

Hier gehts zu einem anderen extremen Fall ,gerde mal ein Jahr her, in dem die Bremer Staatsanwaltschaft gegen SPD-Genossen, bis hin zu SPD-Abgeordneten bezüglich Sozialbetrugs mit Migranten ermittelt, bei dem sich die Beschuldigten bereicherten. ein Fall in dem dallen voran der Weser-Kurier, immer versuchte, die SPD-Verbindungen zu vertuschen. Dazu lesen: "Systematisch organisierter Sozialbetrug durch SPD-Politiker - Bremer Medien vertuschten SPD-Verbindungen"

SPD-Politiker Senkal, AWO-Vorstand, schiebt Verantwortung von Bremen weg

Als „schockierend“, so die Bremer Medien, bezeichnete der Bremer SPD-Politiker Sükrü Senkal die Angelegenheit. Er erwarte von Bundesinnenminister Horst Seehofer eine aktivere Aufklärung, "da dürfen jetzt nicht noch mehr Nebelkerzen gestreut werden. Wenn ein solcher Skandal in Bremen möglich war, ist ähnliches vielleicht auch in anderen Bundesländern möglich.“ Wohl kaum, denn in Bremen sind speziell solche Zustände nicht nur möglich, sondern auch möglicherweise so gewollt. Die Bremer SPD-Genossen vertuschen hier den Bremer Anteil am ganzen Skandal. SPD-Genosse Senkal ist übrigens 1. Vorsitzender der AWO Huchting/Grolland.
Und "Die Linke"-Genosse, der Kurde Mazlum Koc, Mitglied bei "Nav Dem" (vorher YEKOM. Als PKK-nahe Organisation vom Verfassungsschutz beobachtet). ist zu der Zeit Flüchtlingsbetreuer der AWO. Zu ihm lesen: "Die Bremer Ostermarschierer und ihre politischen Verbindungen"
Zu Senkal lesen: "Sükrü Senkal: vom Ungelernten zum SPD-Abgeordneten, AWO" und zur Versorgungsanstalt für verdiente SPD-Genossen, der AWO, die kräftig am Geschäft mit den Asylbewerbern verdient lesen: "Die AWO"

BAMF-Leiterin wird durch Kanzlei vertreten, die auch Mandanten eines anderen millionenfachen Sozialbetrug vertritt

Die Bremer Rechtsanwaltskanzlei Joester vertritt nicht nur zeitgleich die entlassen BAMF-Leiterin und Oberregierungsrätin Bremermann, sondern auch einen der Beschuldigten des Bremerhavener Sozialbetrugsskandals um die Vereine „Agentur für Beschäftigung und Integration“ (ABI) und „Gesellschaft für Familie und Gender Mainstreaming". Die Beschuldigten hier u. a., die Bremer SPD-Genossen Selim und Patrick-Öztürk, (Letzterer bis weit nach Aufdeckung des Skandals noch Bremer SPD-Abgeordneter und AWO-Mitarbeiter). Die Kanzlei vertritt auch zweier weitere Mitglieder der Familie Öztürk, die ebenfalls Funktionen in den Vereinen hatten...

Bremer Richter verbietet Bremer-BAMF krimineller Machenschaften zu bezichtigen

Und weiter gehts mit der Kampagne der Bremer Medien, (hier der Weser-Kurier Propagandist Jürgen Hinrichs) den Skandal zu verharmlosen.
Der WK titelte am 2.8.18: "Ex-Bamf-Chefin siegt mit Eilantrag - Behörden dürfen nicht länger behaupten, dass es in der Bremer Außenstelle hochkriminell zuging". Der weitere WK-Text: "Die ehemalige Leiterin der Bremer Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) hat in den Auseinandersetzungen um ihre Person und die Arbeit ihrer früheren Behörde einen Teilerfolg erzielt. Demnach dürfen die Behörden nicht länger behaupten, dass es in der Außenstelle kriminelle Machenschaften gab. So hat es am Mittwoch das Bremer Verwaltungsgericht entschieden. Die suspendierte Regierungsdirektorin hatte einen Eilantrag gestellt, der gegen die Bundesrepublik Deutschland gerichtet ist und sich auf Äußerungen des Bundesinnenministeriums bezieht. Unter anderem war behauptet worden, dass, so wörtlich, „… die Vorgänge in Bremen natürlich auch deshalb möglich waren, weil hochkriminell kollusiv und bandenmäßig mehrere Mitarbeiter mit einigen Rechtsanwälten zusammengearbeitet haben“.
Was nicht in der Titelzeile des WK-Artikels stand, konnte man nur im "Kleingedruckten" lesen: Weiter aufrechterhalten dürfen die Behörden nach der Entscheidung des Verwaltungsgerichts ...dass im Ankunftszentrum Bremen bewusst gesetzliche Regelungen und interne Dienstvorschriften missachtet wurden....Ermittelt wird wegen des Vorwurfs der bandenmäßigen Verleitung zur missbräuchlichen Asylantragstellung und wegen Bestechung und Bestechlichkeit. "
Was der wK nicht schreibt, ist, wer die Richter im Bremer Verwaltungsericht stellt. Unsere Leser sollten sich von der Bremer (SPD)-Justiz selbst ein Bild unter der Rubrik "JUSTIZ" machen. Dazu insbesondere lesenswert: "Richterwahlausschuß 2014: fast alles SPD-Mitglieder"
Über den Autor des Artikels Jürgen Hinrichs auch die Absätze auf dieser Seite lesen: "Die Täuschungen des WK-Propagandisten Jürgen Hinrichs
bezüglich Foto und Namensnennung Bremermanns" und "Joesters Co-Anwältin publiziert zusammen mit Bremermanns Medienanwalt, Grünen-Kollaborateur, Mitbegründer und Anwalt der TAZ, Verteidiger von Stasi-Chef, Grünen-, SPD-, "die Linke" Genossen - Weser-Kurier vertuscht"
Zu Hinrichs üblicher Staatspropaganda im Sinne Bremens, empfehlen wir seinen Namen zusammen mit dem Suchbegriff "hbpublik" zu googeln. Wir haben schon vielfach über diesen WK-Propagandisten berichtet.


Erstaunlich ist auch die Zuständigkeit des Bremer Gerichts, wo die Bremer Medien doch bei jeder Gelegenheit schrieben, dass Bremen eigentlich gar nichts mit dem Skandal zu tun hätte, da es ja eine Bundesbehörde sei. Auffällig auch, dass in dem WK-Bericht der Name von Ulrike Bremermann weiterhin nur mit "ehemalige Leiterin der Bremer Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf)" angegeben wird.
Übrigens. Erstaunlich ist auch wie schnell die Bremer Richter den Eilantrag von Ulrike Bremermann bearbeiteten. Andere, "Normalbürger", mußten dagegen Monate lang auf die Bearbeitung eiens Eilantrages warten. Dazu lesen: "Jobcenter zieht bei Minijob im Voraus 400 Euro ab, obwohl diese nicht verdient wurden - Gericht verschleppt Eilverfahren über Monate und macht falsche Angaben"

Zeitgleich weiterer Skandal:
staatsanwaltliche Ermittlungen gegen Bremer SPD-Politiker wegen Betruges mit Migranten

Zeitgleich laufen in Bremen staatsanwaltliche Ermittlungen wegen des Betruges mit Migranten, weil die SPD-Genossen Öztürk über Jahre türkischsprachige Bulgaren (2016 leben über 5000 Bulgaren in Bremerhaven) über bestimmte Firmen fingierte Arbeitsverträge (Minijobs) besorgt haben sollen und dabei über verschiedene Tarnorganisationen die beste Verbindungen zur Bremer AWO hatten, kräftig verdienten. (Dazu bitte lesen: "Systematisch organisierter Sozialbetrug durch SPD-Politiker - Bremer Medien vertuschten SPD-Verbindungen")

Auch interessant :
"Überfall durch kurdisch-libanesische Clans: seit 5 Jahren keine juristischen Konsequenzen" und "Bremer Justiz verschleppte schon einmal Prozess wegen Doppelmord im Kurdenmilieu um 15 Jahre"