Behörden allgemein

Datenschutzbeauftragte und Jobcenter verweigern Eingangsbestätigung von Schreiben

Manchen Bremer Behörden sind die, in einer Demokratie selbstverständlichsten Regeln fremd. So für die Bremer Datenschutzbehörde und das Jobcenter. Diese weigern sich den Eingang von Schriftstücken zu bestätigen. Sowohl per Mail als auch per Post bekommt man von diesen Behörden keine Bestätigung, obwohl es z. B. bei Mails nur eines Mausklicks bedarf. Originalton der Datenschutzbehördenmitarbeiterin Pöser im November 2016: "eine automatische Aufforderung zur Eingangsbestätigung klicke ich immer gleich weg. Ich bin ja nicht verpflichtet diese zu geben."

Zur Datenschutzmitarbeiterin Martina Pöser, 2014 stellvertr. Vorsitzende der Europäischen "Piratenpartei" bitte lesen: "Ausgemusterte Piratin" bekam Job beim Bremer Datenschutz"

Abgesehen davon, daß eine derartige Einstellung zeigt, wie manche Behördenmitarbeiter ihren Dienst am Bürger sehen, ist es ein Armutszeugnis für die Demokratie wenn sich der Staat weigert, so die Nachweisbarkeit der Abgabe von Eingaben zu verhindern. Doch warum weigern sich Behörden so vehement? Einzige Erklärung. Der Kontakt zum Staat soll dem Bürger so schwer wie möglich gemacht werden.

2009 behaupteten Bremer Behördenleiter sogar auf Nachfrage die Server der Bremer Behörden seien extra so eingstellt, daß solche Eingabebestätigungsaufforderungen (wie sie z.B. über Outlook-Programme erstellt werden können) nicht erkannt werden.
Dazu bitte lesen: "Bremer Behörden: Keine Mailbestätigung, weil sie sich überwacht fühlen"

Lehrer bekam 18 Monate Geld fürs Nichtstun

Ein Lehrer in Bremerhaven hat für 18 Monate Gehalt bezogen, obwohl er gar nicht arbeitete. Dreieinhalb Monate davon war er dienstunfähig, die übrigen Monate tauchte er einfach nicht im Dienstplan auf. Und so habe er 63.000 Euro erhalten, ohne etwas dafür zu leisten.
Quelle: Bund der Steuerzahler

Bremer Psychologen Schuld am Mord an Mutter?

Am 27. 6.15 wurde eine Mutter von ihrem psychisch kranken Sohn umgebracht.
Doch dessen Vater hatte mehrfach Psychater, die rechtliche Betreuerin, eine Bremer Anwältin, und die Bremer Justiz vor seinem Sohn gewarnt, denn der Sohn war seit 2013 polizeibekannt u.a. wegen Bedrohungen und Körperverletzungen. Die Polizei leitete ein Strafverfahren ein und informierte u.a. das Gesundheits-, das Sozialressort, den Sozialpsychiatrische Dienst und das Amtsgericht.
Obwohl der Sohn ein Mitte April 2015 vor der Tat in der Psychatrie im Klinikum-Ost war, bescheinigtem die Psychologen/Psychater dort daß dieser keine Gefahr für andere darstelle entlassen und betreuten ihn ambulant weiter. 3 Wochen vor der Tat schreibt der Vater ans Amtsgericht, daß der Sohn seine Familie mit dem Messer bedroht habe. 10 Tage vor der Tat wird er erneut auffällig und von der Polizei in Klinikum-Ost gebracht, aber wieder entlassen.

Behörden schoben sich gegenseitig die Verantwortung zu

wie üblich in Bremen, schoben sich dann die beteiligten Behörden gegenseitig die Verantwortung zu. Angeblich sei die Betreuerin, die Bremer Anwältin, eingesetzt vom Bremer Amtsgericht, zuständig für eine Klinikeinweisung, die der Vater einen Tag vor dem Mord wegen erneuter Gewalttaten seine Sohnes kontaktiert.

Betreuerin geht gegen Opfer statt gegen Täter vor

Doch statt nun endlich tätig zu werden, untersagt die Anwältin dem Vater weiteren Kontakt mit ihr und droht ihm mit einem Gerichtsbeschluß. Einen Tag später ermordet der Sohn die Mutter.
Dem WK verweigerte die Anwältin ein Interview, laut WK 25.7.15. (Da muß sich der WK aber nicht wundern, arbeitet die Zeitung doch exakt mit den gleichen Methoden.)
Hinterher behauptet das Amtsgericht, die Betreuerin könne keine Einweisung vornehmen. Eine Einweisung in die Psychiatrie gegen den eigenen Willen muß vom Gericht auf Basis eines psychiatrischen Gutachtens angeordnet werden.
Wird nun dem zuständigen Amtsrichter und den Psychologen/Psychatern wegen ihrer Fehler der Prozeß gemacht?
Natürlich nicht?

Nur 5,9 Überstunden, aber öffentliche Dienst stöhnt wegen Überlastung

Wenn die Zahlen stimmen, die der Weser-report am 18.1.15 veröffentlichte, haben die 47.000 Mitarbeiter des öffentliche Dienstes in Bremen laut Anfrage der Partei "Die Linke" 277.294 Überstunden aufgebaut. Das sind aber nur 5,9 Überstunden pro Mitarbeiter.
Wie Überstunden auch zustande kommen zeigte sich durch eine Meldung des Rechnungshofes: Dieser bezeichnete es als ein nicht vertretbares Privileg von der Feuerwehr Bremen, daß dort auch die Sport in der Dienstzeit machen dürfen, die gar nicht zu Einsätzen ausrücken müssen.
Außerdem würden Bremer Polizeibeamten zu viele Freistunden für den Dienstsport angerechnet. Umgerechnet 5 Stunden pro Monat.
Doch SPD-Genosse Kopelke von der GDP meint die Beamten müßten sogar noch viel mehr Sport machen dürfe, damit sie fit bleiben.
Wunderbare Welt des öffentlichen Dienstes:. davon können Arbeitnehmer nur träumen. Man stelle sich vor, der Müllwerker geht zu seinem Chef und sagt während seiner Arbeitszeit: ich geh dann mal zum Sport, damit ich weiter für sie fit bin.
Dazu bitte auch lesen: "0,01 Überstunden pro Polizist, aber Medien und GDP machen eine große Story daraus"
Und zu Polizeigewerkschaftsgenossen und ihrer Bezahlung bitte lesen: "
Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft erhielt jahrelang Hauptkommissarsgehalt und Aufsichtsratsgelder ohne als Polizist zu arbeiten"

Behörden verweigern seit Monaten
Recht auf Informationsfreiheit

Groß wurde es von den Politikern als Bürgerrecht gefeiert: Das Informationsfreiheitsgesetz. Doch wer es wahrnehmen möchte, erlebt in Bremen böse Überraschungen:
Eine Anfrage per Mail mit Berufung auf das Informationsfreiheitsgesetz, in welchem Zeitraum die Überstunden des Stadtamtes geleistet wurden, die die Personalratsvorsitzende Dörte Scholz in der Zeitung (Weser-Kurier 8.9.2016) in einem Interview beklagte (500 Mitarbeiter hätten 7000 Überstunden angesammelt), beantwortete Frau Scholz damit, dass der Antragsteller" im Personalrat nicht bekannt sei und er deswegen einen Termin zur persönlichen Vorsprache beantragen müße.

Personalratschefin Scholz möchte keine Fragen

Doch einer kurzen Rückantwort von Frau Scholz per Mail, in welchem Zeitraum die Überstunden denn nun geleistet wurden, hätte nichts im Weg gestanden. Es sei denn, Frau Scholz wollte es möglichst schwierig machen diese Information zu erhalten. Der Antragsteller schrieb Frau Scholz per Mail umgehend, dass ein Termin für diese Art von Anfrage nicht nötig sei. Frau Scholz antwortete einfach nicht mehr.

Stadtamtschefin SPD-Genossin Wessel-Niepel
antwortet nicht

Eine Beschwerde an die damalige Dienstvorgesetze, Stadtamtsleiterin und SPD-Genossin Wessel-Niepel via Kontaktformular des Stadtamtes (über dieses bekommt man bezeichnenderweise nie eine automat. Eingangsbestätigung), wurde ebenfalls nicht beantwortet, obwohl der Antragsteller/Beschwerdeführer bis Dezember 2016 wartete. Zu weiteren haarsträubenden Vorgängen um das Stadtamt, bitte hier weiterlesen...

Die kafkaeske Antwort des
Senatorenbüroleiters Herr Roth

Daraufhin schrieb der Antragsteller/Beschwerdeführer am 16.12.2016 eine Beschwerde an die diensvorgesetzte Stelle, den Senator für Inneres.
Die Antwort des Herrn Nicolai Roth, Leiter des Senatorenbüros beim SPD-Innensenator Mäurer, war kafkaesk:
man sei nicht für das Personal des Stadtamtes zuständig, sondern nur für das Stadtamt. Herr Roth verwies zurück ans Stadtamt, obwohl deren Personalchefin, eine enge Vertraute von Wessel-Niepel, die Beschwerde ja schon nicht bearbeitet hatte. Der Beschwerdeführer rief bei Herrn Roth an und erklärte, dass er eine solche Irreführung nicht akzeptieren werde. Nun versprach Herr Roth, sich um die Angelegenheit kümmern. Herr Roth meldete sich nie wieder.

Zweieinhalb Monate später:

November 2016: der Antragsteller wendet sich an die Landesbeauftragte für den Datenschutz per Mail, die er mit einer Lesebestätigungsaufforderung abschickt. Eine Lesebestätigung, für die es nur einen Mausklick bedarf kommt aber nicht. Der Antragsteller ruft bei der Landesbeauftragten für den Datenschutz an und nun hört er Erstaunliches: eine Frau Pöser (Ex-"Piratenpartei"-Politikerin) erklärt Lesebestätigungsaufforderungen würde sie "immer gleich wegklicken", denn sie sei nicht verpflichtet diese zu geben. Kurze Zeit später aber kommt eben diese Lesebestätigung und eine Entschuldigung und Frau Pöser fordert den Schriftverkehr zwischen Antragsteller und Stadtamt an, der ihr umgehend zur Verfügung gestellt wird.

Ein halbes Jahr später: immer noch keine Antwort

Februar 2017: eine Antwort der Landesbeauftragten für den Datenschutz, der (Ex-"Piratenpartei"-Politikerin) Frau Pöser ist immer noch nicht da. (Zu Frau Pöser bitte lesen: "Ausgemusterte Piratin" bekam Job beim Bremer Datenschutz")

Mit ähnlichen Methoden arbeiten übrigens auch systematisch die meisten anderen Bremer Behörden, wie die Senatskommission, die Bremer Polizei und das Jobcenter.

Die kafkaesken Antworten der Ex-Piratenparteifunktionärin und Datenschützerin Pöser

Bezüglich der Einschaltung der Bremer Datenschutzbeauftragten, hier Frau Pöser, nach dem Informationsfreiheitsgesetz, gab es von ihr äußerst kafkaeske Antworten. Sie schrieb:
Als Informationsfreiheitsbeauftragte unterliegen wir natürlich auch den Auskunftspflichten nach dem Bremer Informationsfreiheitsgesetz (BremIFG). Diese beziehen sich aber nur auf solche amtlichen Informationen, die in unserer Behörde vorhanden sind und über die die Behörde auch eine Verfügungsbefugnis besitzt ...eine Beantwortung Ihrer Anfrage an das Stadtamt zu dem Zeitraum, in dem die von der ehemaligen Personalrätin Frau Scholz gegenüber der Presse genannten Überstunden angefallen sind, ist uns aus diesen Gründen nicht möglich. Die Antwort auf Ihre Frage ist uns bereits nicht bekannt.
Erstaunlich: diese Antwort bedeutet, dass man eigentlich nichts von der Bremer Datenschutzbeauftragten erfahren kann. Denn die Datenschutzbehörde selbst hat nie eigene Informationen über andere Behörden. Doch gerade dazu ist die Datenschutzbehörde ja da, das Infromationsfreiheitsgesetz umzusetzen und auf ihrer Webseite steht:
"Die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit hilft Ihnen bei der Wahrnehmung Ihrer Rechte, berät Sie bei Fragen zum Datenschutz, kontrolliert die Verwaltung des Landes und der Stadtgemeinden Bremen und Bremerhaven nach dem Bremischen Datenschutzgesetz und die Firmen und andere private Stellen, die ihren Sitz im Lande Bremen haben, nach dem Bundesdatenschutzgesetz.""

In einem Weser-Kurier-Interview brüstet sich SPD-Bürgermeister Sieling fast zeitgleich mit folgender Aussage: "Unsere Personalberichte sind öffentlich, Bremen hat ein weitreichendes Informationsfreiheitsgesetz, in der Bürgerschaft gibt es Möglichkeiten für Anfragen an den Senat. Jeder der will, kann sich ein solches Bild machen.“ (WK 12.3.17) und "Die Verwaltung Bremens ist transparenter als jedes andere Unternehmen in Bremen"

Die politische Ausrichtung der Datenschutzchefin

Übrigens: Die Chefin von Frau Pöser , Imke Sommer, war früher Referentin für Recht und Inneres bei der SPD-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein und unterschrieb zusammen mit dKP und PDS-Genossen Aufrufe des "Bremer Friedensforums" . Dazu bitte lesen: "SPD-Parteigenossin und „Datenschützerin“ Sommer unterschreibt zusammen mit DKP und PDS -Genossen Aufrufe des "Bremer Friedenforums"

März 2017. Antwort: Überstundenzeiten nicht bekannt
- Datenschützerin leugnete zuerst Zuständigkeit

Im März 2017 antwortet Herr Roth schließlich - nach erneuter Aufforderung an die Datenschutzbeaufrtragte Pöser, die nun meinte eigentlich gar nicht zuständig zu sein. Antwort des Herrn Roth: Stadtamt und Innenbehörde wüßten nicht in welchem Zeitraum die Überstunden geleistet wurden. (Dazu interessant: "0,01 Überstunden pro Polizist, aber Medien und GDP machen eine große Story daraus")

Und wie die Bremer Justiz das Recht auf Informationsfreiheit aushebeln will: "Justiz verweigert Infos zu Korruptionsermittlungen von Firmen die für Bremen arbeiten"

Weser-Kurier und "Correctiv" priesen das Informationsfreiheitsgesetz an

Dazu bitte lesen: "Staatlich finanziertes "Correctiv" verdummt zusammen mit dem Weser-Kurier seine Leser"

Baubehörde: fingierte Eingangsbestätigung

Wie beim Bremer Bausenator offizielle Eingangsstempel aussehen
Am 5.01.2017 versuchte ein Bürger sich von der Bremer Baubehörde (Chef der Grüne Senator Lohse) den Eingang eines Schreibens quittieren zu lassen.
Zuerst drückte die unbedarfte Behördenmitarbeiterin einen Datumsstempel auf das Schreiben, das sie behalten wollte und sah den Bürger erstaunt an, als dieser ihr erklärte, daß er doch damit keinen Beleg hätte, sondern nur sie. Für weitere Erklärungen mußte die junge Frau ihre Chefin, eine Frau Gudrun Többen holen. Die erklärte nun, Nachweise für den Eingang von Schreiben seien nicht vorgesehen.

In Bremer Behörden macht jeder, was er will

Auf den Einwand, daß doch zumindest ein paar andere Bremer Behörden den Eingang von Schreiben korrekt quittieren würden, sagte sie: das machen wir gar nicht und jeder macht wie er es will. Schließlich ließ sie sich dazu herab und verschwand um eine Kopie anzufertigen, kam zurück und präsentierte das, was wir hier als Foto zeigen: einen Stempel, der nicht als der von der Behörde ausgestellt erkennbar ist, sondern ein Stempel den jeder zu Hause hat, denn es ist lediglich ein Datum vermerkt., aber in keiner Weise erkennbar, von wem der Stempel stammt und somit völlig nutzlos als Nachweis...und, wie der intelligente Bürger sieht, das Datum 5.Jan. 2016 zeigt. Irgendwie schien Frau Többen also um mindestens 1 Jahr zurückgeblieben zu sein.



Übrigens:
Das was in Bremer Behörden immer wieder passiert, wenn man sich beschwert , geschah auch im Baubehörde. Fast schon reflexhaft zeigte die unbedarfte Mitarbeiterin der Baubehörde, die das System Eingangsbestätigung nicht verstand, in den Raum, und sagte: sehen Sie wie wenig Mitarbeiter wir haben. Doch am Empfang hatte man dem Bürger gerade erklärt, daß die Meisten schon in der Mittagspause seien und gestreßt sahen die Mitarbeiter in dem Raum keineswegs aus, sondern völlig relaxt in einer äußerst ruhigen Arbeitsumgebung. Dazu bitte lesen: "Baubehörde: 5 Jahre für Dock-Baugenehmigung - in Niedersachsen ein paar Monate"
Zu den belastenden Arbeitsbedingungen des Bremer öffentlichen Dienstes bitte auf dieser Seite lesen: "Lehrer bekam 18 Monate Geld fürs Nichtstun".

Baubehörde belügt Oppositionsabgeordente

Wie die Baubehörde sogar Oppositionsabgeordente belügt, dazu bitte lesen: "Senat und grüner Bausenator belogen Opposition"

Aber auch die andere Bremer Behörden versuchen den Bürgerkontakt durch Verweigerung von Eingangsnachweisen zu erschweren, bitte auf dieser Seite lesen unter "Datenschutzbeauftragte und Jobcenter verweigern Eingangsbestätigung von Schreiben" und in unserem ARCHIV: "Bremer Behörden: Keine Mailbestätigung, weil sie sich überwacht fühlen"

Wie die Baubehörde zu erreichen ist. Dazu bitte unter SATIRE lesen:
"Realsatire: Wie man die Bau- und Umweltbehörde erreicht - in einem Zug"

Wie der Senator für Inneres
die illegalen Methoden privater Sicherheitsdienste deckt

Private Sicherheitsdienste werden in Bremen immer mehr in Behörden wie Jobcenter, Ausländer- und Straßenverkehrsamt eingesetzt. Also überall da, wo der Staat Angst davor hat, daß seine Bürger gegen mangelnden Service aufbegehren. Sicherheitsdienste deshalb, weil der Staat Angst vor dem Unmut seiner Bürger hat..
Die Behörde des SPD-Senators Mäurer deckt dabei die illegalen Methoden dieser privaten "Security"-Leute, die eigentlich keine anderen Rechte (Jedermannsrecht) haben, als jeder Bürger auch.
Weiterlesen...

Der Kindermörder und die unfähigen Bremer Behörden

Der mehrfache Kindermörder Martin Ney wurde 1996 vom Bremer Amt für Soziale Dienste als Pflegevater für einen 12jährigen Jungen eingesetzt, obwohl N. wegen Erpressung bereits 1989 verurteilt worden war und 1994 gegen ihn in Bremen ein Verfahren wegen Mißbrauch eines Jungen eingestellt wurde. Ende der 90er Jahre darf er als Referendar an einer Bremer Schule arbeiten.
Der Bremer Justiz fällt das nicht auf und die Polizei bringt das vor Martin Ney flüchtende Pflegekind sogar zu Ney zurück, als dieses vor ihm flieht. Die Bremer Behörden wollen sich Journalisten vom "Stern" und "Spiegel" gegenüber nicht äußern, oder haben Gedächtnislücken. In den Bremer Medien liest man nur Teile dieses ganzen Skandals. Insbesondere über die Rolle Bremer Behörden wird in den Bremer Medien nicht weiter nachgehakt. Man begnügt sich mit Behördenäußerungen, daß man zu laufenden Verfahren nicht Stellung nehme.
Wer mehr über die unfähigen Bremer Behörden in diesem Fall lesen möchte solte sich den STERN 27/11 kaufen. bzw. Spiegel online 18.7.2011, Spiegel 16/11

Täter war SPD-Genosse und Lehramtsanwärter und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni Bremen

Es ist schon erstaunlich wie die Bremer Medien mit dem Teil der Taten des Kindermörders Martin Ney umgehen, die seine Bremer Zeit betreffen.
Nur in kleinen Artikel bzw. sporadisch wird über die Vorgänge in Bremen und dem damit verbundenen skandalösen Umgang der Behörden mit dem vorbestraften Bremer SPD-Parteibuchinhaber,
zeitweise als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Uni Bremen, und Lehrer-Referendar Martin Ney berichtet.
Gibt man z. B. das Schlagwort "Martin Ney Buten un Binnen" im Web ein bekommt man viel Informationen auf der Radio Bremen Seite. Aber der Teil über die Bremer Aspekte des Falles werden nicht so genau oder gar nicht behandelt.
Sowohl auf
http://www.radiobremen.de/nachrichten/
gesellschaft/maskenmann104.html als auch auf der Seite auf der die Chronologie der Mordfälle N.'s aufgelistet sind unter:
http://www.radiobremen.de/nachrichten/
gesellschaft/gesellschaftosterholzdennis100.html

Infos zu Skandal von RB komplett gelöscht

Später dann wurde alles bezüglich dieses Skandals von RB aus dem Web genommen.

Bremer Polizei vernichtet Beweismittel und Staatsanwaltschaft Akten von Kindermörder Ney, obwohl diese nicht verjährt sind

Unter http://www.radiobremen.de/nachrichten/
'gesellschaft/gesellschaftpannenmaskenmann
100.html
wurde über "Schwere Pannen bei Suche nach Maskenmann" ein Bezug zu Bremen hergestellt. Aber anscheinend nicht etwa auf Initiative von Bremer Journalisten, sondern durch den NDR: die Bremer Staatsanwaltschaft hätte Akten vernichtet, obwohl die entsprechenden Taten zu dem Zeitpunkt nicht verjährt gewesen seien. (Dadurch konnte N. in Bremen Pflegekinder bekommen und an der Schule Hermannsburg noch Ende der 90er Jahre als Referendar arbeiten (Quelle WR 16.10.11)).
Auch diese Info entfernte RB später aus dem Web.

Nur der NDR redet bezüglich Bremer Behördenschlamperei wirklich Klartext

Er berichtet darüber, daß 2001 der damalige leitende Bremer Oberstaatsanwalt gegenüber der "Soko Dennis" die vorzeitige Vernichtung von Akten zugeben mußte.
Auch bei der Bremer Polizei verschwanden Beweisstücke. Ein Schuh eines Opfers verschwand. Argument des Polizisten: Der wäre ja dem Opfer jetzt eh zu klein gewesen. So argumentierte der gleiche Beamte, der später ablehnend auf den Wunsch von Opferfamilien reagierte, durch eine Presseveröffentlichung Eltern mit Kindern in ihrem Bremer Wohngebiet Horn-Lehe zu warnen. NDR 8.10.2011
http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/
oldenburg/dennis409.html
Wohlgemerkt: Nicht die Bremer Medien, sondern der NDR berichtet detailliert darüber. Leider wurde auch diese Info genauso gelöscht wie RB es Tat. Anders macht das der SPIEGEL.

Dazu bitte lesen: "Die "Humanistische Union": SED, SED und "Die Linke" - Beiratsmitglied der "Humanistischen Union" war Leiter eines Pädophilenprojekts"

Behördenwillkür des Stadtamt durch falsche Angaben der Mitarbeiter

Wie Mitarbeiter des Stadtamtes durch Unterschlagen von Informationen die Beantragung eines Personalausweises verhindern wollten.
I
m Januar 2014 wollte ein Bremer eine Personalausweisverlängerung beantragen. Doch Mitarbeiter des Stadtamtes bemängelten mehrfach das mitgebrachte Passbild. Mal war es nicht aktuell, obwohl der Ausweisinhaber mit genau diesem Foto erst kürzlich vom Zoll kontrolliert worden war und einwandfrei identifiziert wurde. Dann wieder entsprach das mitgebrachte Foto angeblich nicht den biometrischen Vorgaben, obwohl es nach diesen erstellt wurde. Ein zweites Foto wurde diffus als "grenzwertig" bezeichnet, dann aber doch akzeptiert: Alles eine reine Erfindung des Stadtamtes, wie sich herausstellte.
Weiterlesen unter Stadtamt...

Sportamtsleiter: Freitod nach Ermittlungen wegen Kinderpornographie

Michael Wiatrek, Sportamtsleiter Bremen, früherer Sportreferent und damit enger Vertrauter des Bremer Innensenators Mäurer, beging am 10.3.15 Selbstmord, indem er vom Dach eines Hochhauses an der Uni sprang, weil gegen ihn Ermittlungen wegen des Besitzes von Kinderpornografie liefen.
Am selben Tag, so der WK hatte die Innenbehörde per Pressemitteilung veröffentlicht, dass Wiatrek "aus dem Dienst ausgeschieden ist". Ob die Öffentlichkeit jemals von den Ermittlungen wegen Besitzes von Kinderpornografie erfahren hätte, wenn der Selbstmord nicht gewesen wäre, ist fraglich.
Doch daß die Öffentlichkeit bis zum Tod nichts erfuhr, dafür hatte der WK selbstverständlich eine passende Erklärung, ganz im Sinne des Innensenators parat: WK Reporter Peter Voith schrieb: "Hätte die Ressortspitze die Trennung von Wiatrek vielleicht zunächst noch unter dem Deckel halten sollen, um einer möglichen Kurzschlusshandlung vorzubeugen". Diese Frage so Voith "wollte die Sprecherin von Innensenator Ulrich Mäurer (SPD), Rose Gerdts-Schiffler, diese Fragen nicht kommentieren". Was Herr Voith nicht erwähnte: Frau Gerdts-Schiffler ist eine ehemalige Kollegin des Herrn Voith. Sie war lange Jahre beim WK Journalistin.
Dazu bitte lesen: "Führungszeugnis für Übungsleiter: Bremer Landessportbund war dagegen - Niedersachsen führte es ein" und "Der Kindermörder und die unfähigen Bremer Behörden"

Sportamtsleiter war auch Leiter Sportgymnastik, aktiv im Sportverein und Organisator der Cheerleader-WM

Er war jahrelang Leiter des Bundesstützpunktes für Rhythmischen Sportgymnastik in Bremen, privat im Sportverein 1860 Bremen aktiv und organisierte die Cheerleader-WM 2009. Mit diesen Tätigkeiten hatte Wiatrek zwangsläufig engen Kontakt zu Schülern.

Folgender Artikel ist dazu interessant:

Führungszeugnis für Übungsleiter: Bremer Landessportbund war dagegen - Niedersachsen führte es ein

Bremens Innensenator Mäurer stellte nach den Morden durch Martin N.,zur Diskussion, ob Übungsleiter in Sportvereinen künftig ein sogenanntes erweitertes Führungszeugnis nachweisen müßten. Doch Innensenator Mäurers Ideen stießen beim Bremer Landessportbund auf kein Interesse. Damit würde ein "Klima des Misstrauens" geschaffen und es sei ein zu großer bürokratischer Aufwand. (Quelle WK 5.6.11)
D
och was der Bremer Landessportbund nicht wollte machte Niedersachsen: Der niedersächsische Fußballverband hat beschlossen, daß ehrenamtliche Mitarbeiter im Kinder- und Jugendbereich künftig ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis haben müßen. Darin sind auch Vorstrafen für Sexualdelikte aufgeführt, die mit weniger als drei Monaten Freiheitsstrafe geahndet wurden.
(Quelle WK 10.10.11)

Musical-Theater-Fiasko
endet mit 58.000.000 rausgeworfenen Steuergeldern

Bremen verkaufte 2011 sein hoch Pleite-Projekt Musical-Theater am Richtweg. Gesamtaufwand: 58 Millionen Euro.
(Quelle: ww.steuerzahler-niedersachsen-bremen.de/Die-oeffentliche-Verschwendung-2010/34589c41645i1p1484/index.html)

2017: Musical Theater geschlossen - 58 Millionen Steuergelder veresenkt

Ende 2017 wird das Musical-Theater geschlossen. Eigentümer der Immobilie: Rolf Specht, geschäftsführende Gesellschafter der Residenz-Gruppe Bremen (Besitzer von mehr als 75 Seniorenheimen.) Laut WK 10.2.17 behauptet dieser, er hätte sich gerne eine Weiterführung als Musical-Ort gewünscht. Die Musical-Betreiberfirma behauptet sie hätte nie ein Angebot für eine Verlängerung des Vertrages Bremen, bis März 2011 Eigentümer, muß für den Kredit für die Umbaukosten noch bis 2019 bezahlen. Jährliche Tilgung ca. 2,1 Millionen Euro. Insgesamt zahlte der Steuerzahler für das "Pleite-Projekt ca. 40 Millionen Euro laut WK. Andere Quellen sprechen von 58 Millionen.
Dazu bitte lesen: "Musical-Theater-Fiasko endet mit 58.000.000 rausgeworfenen Steuergeldern"

Weser-Kurier meint:
"Schwamm drüber"

In einem WK-Kommentar von WK-Reporter Pascal Faltermann schreibt dieser:
"...Die Stadt, der Betreiber, der Eigentümer oder die Politik – sie alle sind mal verantwortlich gewesen für das Scheitern der Projekte. Jetzt einen Schuldigen zu suchen, macht keinen Sinn mehr. Es besser zu machen, das wäre gut."
Typisch: Faltermann will keine Aufklärung des Skandals. Zu Herrn Faltermann bitte lesen: "Grüner Umweltsenator will 125 Platanen fällen lassen - WK-Reporter Faltermann plappert "grüne" Desinformation nach"

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