Bremer Verbindungen
Die politischen und wirtschaftlichen Verbindungen
der Bremer evangelischen Kirche

Tochter "erbt" Kirchenjob vom Vater

Evangelische Kirche Bremen: Amtsvergabe nach feudalherrschaftlichem Prinzip?
2015 wird Edda Bosse (geb. Edda Lamotte), Journalistin, die neue Präsidentin der evangelischen Kirche Bremen. Sie ist die Tochter des Bremer Unternehmers Henry Lamotte. Bosse arbeitet im Betrieb ihres Vaters im Bereich Unternehmenskommunikation. Sie tritt damit die Nachfolge der Juristin Brigitte Boehme an. stellvertretender Präsident 2015: Lutz Wedemeyer.
Bosse ist Mitglied des Bauherrenkollegiums des St. Petri-Doms, des Kuratoriums der Kulturkirche St. Stephani sowie des Vorstandes der "Klahn Stiftung".
Bereits seit 2013 ist sie Präsidentin des Kirchenausschusses der Bremischen Evangelischen Kirche und von 2003 bis 2013 war sie Bauherrin der St.Petri-Domgemeinde. Schon ihr Vater war von 1965 bis 1990 Bauherr der Domgemeinde und Diakon in der evangelischen Kirche. Er war 21 Jahre lang Aufsichtsratsvorsitzender der BLG.
Am 15.9.15 darf Edda Bosse als „Gastautorin“ zum Thema „Flüchtlingsgipfel“ im WK einen Artikel schreiben.

Ilsemarie Meyer,Präsidentin des Staatsgerichtshofs und Präsidentin des Oberverwaltungsgerichts Bremen
Präsidentin des Rechtshofes der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen. Sie ist zudem stellvertretende juristische Beisitzerin des Verfassungsgerichtshofes der Evangelischen Kirche in Deutschland.

Wie die evangelische Kirche mit Jobcenter und verfilz ist

Der Verein "Arbeit & Zukunft“ kooperierte mit dem Jobcenter und der BAG (Verteilungsorganisation von 1-Euro-Zwangsarbeitern, inzwischen aufgelöst).
bitte dazu lesen: "Der Verein "Arbeit & Zukunft" und die evangelische Kirche"

Im „Evangelischen Bildungswerk“ ist Ex-DKP-Funktionär und Ex-Stadtteilmanager Tenever Joachim Barloschky Dozent. (Lehrbeauftragter für Soziale Arbeit Hochschule Bremen) Auch Dozent dort: SPD-Unterstützerin Christa Brämsmann. Zur gleichen Zeit: Leiterin Mütterzentrum Tenever“ und beim „Marktplatz Tenever“. Ebenso Antje Büsing. Zu Frau Büsing, ihrer Coaching-Agentur" und ihrer Tätigkeit als "Verlegerin" der Werbezeitung "Bremer Westen " für den "Gröpelinger Marketingverein" bitte unter VEREINE lesen: "Gröpelinger Marketingverein"

Pastor und Mitgründer "Nordbremer gegen den Krieg"
bezeichnet sich als Antisemit

Der Nord-Bremer evangelische Pastor Volker Keller aus Vegesack, bezeichnet sich selbst als „Antisemit“ und verteidigt Arn Strohmeyer, der sich gern als Hetzer gegen Israel betätigt und führend beim "Bremer Friedensforum" (Zum Friedenforum bitte hier weiterlesen...) ist. Keller ist auch Mitgründer der Initiative "Nordbremer Bürger gegen den Krieg" (dazu bitte lesen: „Nordbremer Bürger gegen den Krieg“ und die DKP") und macht u.a. im Nordwestradio von Radio Bremen die Morgenandacht.

Millionen Steuergelder für evangelischer Kirchentage
- Parteigenossen mit Kirchenjobs

Der Evangelische Kirchentag 2006 wurde zur Hälfte von Bremen bezahlt (7,5.Millionen Euro Zuschuss.). Evangelischer Kirchentag 2009: 7,8.000.000 Euro Steuergelder. Schirmherr: Der als damaliger Justizsenator für den Tod von Laile Condé durch „Waterboarding“ verantwortliche SPD-Genosse und frühere Kirchensenator Henning Scherf. Dazu bitte lesen: "Mllionen Steuergelder für evangelischer Kirchentage.
SPD-Bürgerschaftsabgeordneter Helmut Weigelt ist seit 1986 Gemeindesekretär und Küster der Evangelischen Kirchengemeinde Neue Vahr.
Enst Uhl war Schriftführer der Bremischen Evangelischen Kirche. Er ist verheiratet mit der ehemaligen Bremer SPD-Sozialsenatorin Sabine Uhl.
Auf Bundesebene: Karin Göring Eckhardt (Bundestagsvizepräsidentin der Grünen) war von 2009 bis Nov 2013 Präses der evangelischen Kirche. Davor war es Barbara Rinke (SPD). Danach die FDP-Politikerin Irmgard Schwaetzer.

Hildegard Lenz, Ex-SPD-Bürgerschaftsabgeordnete,
war 2011 für die evangelische Kirche (Ökumenischer Friedensdienst) in den Palästinensergebieten Israels. Sie war mit dem früheren Wirtschaftssenator des Landes Bremen und Oberbürgermeisters von Bremerhaven Werner Lenz (SPD, AFB) verheiratet.

DKP-Dozent beim „Evangelischen Bildungswerk“

Dozenten beim „evangelischen Bildungswerk“:
Ex-DKP-Funktionär Joachim Barloschky (auch Lehrbeauftragter für Soziale Arbeit Hochschule Bremen), Christa Brämsmann (Leiterin Mütterzentrum Tenever“ und beim „Marktplatz Tenever“) Sie ist SPD-Unterstützerin. ((dazu bitte lesen: "Die staatsbediensteten SPD-Unterstützer"). Ottmar Hinz. Begründer der „Initiative“ „Hornerwaldstreifen“. Antje Büsing, „Bremer Westen“ ist das Werbeblatt des „Gröpelinger Marketingvereins“. Der Verlag des „Bremer Westen“ ist der „Disk-Report-Verlag“,(Herausgeberin und Redaktion: Antje Büsing). Sie arbeitet auch als Dozentin für die „Evangelische Frauenarbeit in Bremen e.V.“ und als Dozentin beim „Evangelischen Bildungswerk“ (auf deren Webseite extra auf Büsings "Coaching Agentur" hingewiesen wird.

“Arbeit & Zukunft“ und die evangelische Kirche :Verein verleiht sich selbst Preise

Der Verein "Arbeit & Zukunft" verleiht in Kooperation mit der Bremer Agentur für Arbeit, dem Integrationsamt, der Bremer Arbeit GmbH (inzwischen aufgelöst. Chefin war DKP-Funktionärin und Schwester Joachim Barloschkys) und der BAGIS(Jobcenter) die „Arbeit & Zukunft“-Trommel verliehen. Was der WK nicht schreibt: der Verein verleiht sich quasi selbt die „Trommel“: Z. B. 2011 an das „Haus der Zukunft“, das wiederum zum Verein „Arbeit & Zukunft“ gehört. Zum Verein bitte lesen: "Der Verein"Arbeit & Zukunft" und die evangelische Kirche".

Marodes Bremen finanziert Kirche

In dem Bericht, der jetzt nach der Wahl herauskam, wurde z. B. kritisiert, daß Bremen beim evangelischen Kirchentag 2009 einen Kostenanteil von 55 % getragen (7,5 Millionen Euro) hat. Mehr also als die evangelische Kirche selbst. (Zum Vergleich: Beim Kirchentag in Köln übernahm der Staat nur 33 %). Für evangelische Kirchentage wurden die wichtigsten Straßen in der Innenstadt gesperrt, damit die Kirche ein Straßenfest machen konnte.
Diese großzügigen Gesten des fast insolventen Bremen verwundert jedoch nicht, wenn man weiß, daß Ex-SPD-Bürgermeister Henning Scherf gleichzeitig
Mitglied des Kirchentags-Präsidiums und SPD-Bürgermeister Böhrnsen Bremens Kirchenpräsident ist.

Doch die Trennung von Kirche und Staat verwischt noch mehr: Vorsitzende der Versammlung der evangelischen Landeskirchen in Deutschland ist die grüne Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt. (Gegenkandidat war übrigens der ehemalige bayerische CSU-Ministerpräsident Günther Beckstein).
Insgesamt bekommen die Kirchen 73 Milliarden jährlich vom Staat. Wer meint, durch Austritt aus der Kirche würde ihn das nichts mehr angehen, irrt. Denn viele von der Kirche als mildtätig hingestellten "Dienstleistungen" werden über Staatsgelder - und nicht nur über die Kirchensteuer der Mitglieder - finanziert. Das in einem Staat, der behauptet, es gäbe eine Trennung von Kirche und Staat in Deutschland.

3,9 Milliarden Steuergelder für christliche Kindergärten
- 442 Millionen für Kirchengehälter

Mit 3,9 Milliarden werden christliche Kindergärten staatlich finanziert. Selbst eine rein kirchliche Unternehmung wie Misereor, das Bischöfliche Hilfswerk, erhielt zuletzt 63 Prozent seines 162-Millionen-Etats vom Entwicklungsministerium, Nur fünf Prozent stammen direkt von der Kirche. Die Bundesländer zahlen zudem „Baulasten“ für den Erhalt von Tausenden Kirchen und Pfarrhäusern.
Der deutsche Staat zahlt 442 Millionen Euro für Kirchengehälter
Die kirchlichen Gehälter werden seit 200 Jahren vom Staat getragen: 2009 wurde dafür fast eine halbe Milliarde Euro gezahlt.
Quelle: Spiegel 45/10 und Spiegel online 8.6.2010

2012 bekam die Bremische Evangelische Kirche: 28.301.016 Euro Subventionen vom Bremer Staat. 2013: 30.909.784 Euro. Projektförderung: 2012: 758.900 Euro. 2013: 636.027 Euro. Und zusätzlich jede Menge mehr für einzelne Gemeinden.

Auch das Das Kirchenfestival Christival 2008 in Bremen wurde mit 250.000 Euro Steuergeldern vom Bundesfamilienministerium gefördert.
Übrigens: Die Kirchen sind die größten Vorteilsnehmer bei dem Geschäft mit 1-Euro-Zwangsarbeitern in Deutschland.

(Zur Verfilzung der evangelischen Kirche mit Israelhassern und KPD-/DKP-Funktionären bitte unbedingt den Artikel lesen: "Bremen: Hochburg unserer fünften Kolonne ", in dem zugegeben wird, wie verfilzt die evangel. Kirche mit diesen Kreisen ist. Im Artikel besonders interessant ein Foto von KPD-Genossen untertitelt mit "Kampf für den Frieden: Im sterbenden Spätkapitalismus..." und ein weiteres Foto von marschierenden chinesischen Rotgardisten untertitelt mit "...und im entwickelten Sozialismus"

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