Bremer Verbindungen
Wie man in Bremen, dank Bremer Behörden,
als ehemalige RAF-Terroristin Karriere macht

Die bundesdeutsche Justiz, insbesondere der damalige SPD-Justizsenator Scherf, sorgte dafür, daß die Ex-RAF-Terroristin Susanne Albrecht einen TopJob in Bremen bekam. Sie durfte unter anderem Namen Migrantenkinder als Lehrerin unterrichten.
Dazu bitte auch lesen: "RAF-Unterstützer wird Deputierter "Die Linke"


Scherf setzte sich dafür ein, daß Susanne Albrecht, Ex-RAF-Terroristin, 1977 beteiligt am Mord von Jürgen Ponto, mit dem Albrechts Eltern befreundet waren, einen gut bezahlten Job in der Stadtteilschule e.V. bekam.
Albrecht, die eine militärischen Ausbildung in einem Palästinenser-Lager erhielt, war nach der Mordbeteiligung 1980 und einem Sprengstoffanschlag auf den NATO-Oberbefehlshaber mit Hilfe der Stasi in der DDR untergetaucht, wo sie an der Ingenieurhochschule Cottbus als Englischübersetzerin arbeitete. Sie empfing dort ehemalige RAF-Kämpfer, die mit ihr untergetaucht waren.
Nach dem Mauerfall 1989 wurde sie enttarnt und 1991 zu einer zwölfjährigen Freiheitsstrafe verurteilt. Doch nur pro forma. 1992 wurde sie ohne jeden Grund in die JVA Bremen verlegt. Nur eineinhalb Jahre später (1993) sorgten die Bremer Behörden dafür, daß Albrecht als Freigängerin eine Stelle als Lehrerin bei der vom Bremer Senat geförderten Stadtteilschule e.V. bekam. Dort wurde ihr als Ex-Terroristin zugestanden unter anderem Namen zu arbeiten. Schon 1996 - nach nicht einmal der Hälfte ihrer Haftstrafe, wurde sie aus der Haft entlassen und arbeitet weiter für die Stadtteilschule als Deutschlehrerin für Migrantenkinder.

Michael Albrecht über seine Schwester: Sie zeigte keine Reue -
Justiz behauptet dagegen vollständige Lossagung vom Terrorismus

Susanne Albrecht hat sich als Mitglied der RAF einen besonderen Status erworben, den der Verräterin. Michael Albrecht, ihr Bruder über Susanne Albrecht: "Sie hat vor dem Mord an Jürgen Ponto unsere Eltern eingespannt und benutzt, um sich bei den Pontos einzuschleichen". Sie und andere aus ihrer Generation stellen sich weder dieser menschlich-familiären Verantwortung noch der historischen und gesellschaftlichen".
Das OLG Stuttgart behauptete jedoch Albrecht habe sich „vollständig und glaubhaft“ vom Terrorismus abgekehrt und sich in den zehn Jahren zwischen Ausstieg aus der RAF und ihrer Inhaftierung „positiv entwickelt“ . Doch in der Zeit war sie in der linksfaschistischen DDR und die Richter konnten das gar nicht beurteilen.

Stadtteil-Schule bekommt Millionen vom Bremer Staat -
Bremer Jobcenter, Justiz, und Polizei arbeiten mit Ex-Terroristin zusammen

Der Arbeitgeber Albrechts: die Stadtteil-Schule e.V. wurde 1983 gegründet

Die "Stadtteil-Schule e. V.." wird mit Millionen vom Bremer Staat finanziert. Beispiel: 2009: 6.231.851,39 Euro. 2010: 7.837.685,45 Euro
(Quelle Zuwendungsbericht 2009/2010 der Senatorin f. Finanzen, Linnert Grüne)

Laut webseite hat die Stadtteilschule e.V. zwei Hauptziele:
1. förderungsbedürftige Kinder und Jugendliche erzieherisch und unterrichtlich zu unterstützen.
2. die Beschäftigung von Pädagogen und Lehrkräften zu fördern und neue Arbeitsmöglichkeiten für sie zu schaffen. (Z.B. für Ex-Terroristen, die ohne Job nicht Freigänger hätten werden können)
Kooperationspartner der Stadtteilschule e.V. sind u.a.:
Amt für Soziale Dienste
Soziale Dienste der Justiz im Lande Bremen (Bewährungshilfe)
Amtsgericht Bremen – Geschäftsstelle Jugendgericht
Drogenberatungsstellen
Jobcenter, Arbeitsamt
Verkehrswacht LK Diepholz, DEKRA. DVJJ Landesgruppe Bremen,
Polizei Bremen,
Staatsanwaltschaft Bremen – Jugenddezernat
Kooperationsstelle für Kriminalprävention KSKP
Senator für Bau, Umwelt und Verkehr – Programm WIN – Wohnen in Nachbarschaften
Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen

Vorstand der Stadtteilschule: Stipendien vom Bremer SPD-Senat

Im Vorstand der Stadtteilschule ist/war u.a.: Uli Lehnhof, Pädagoge und freier Mitarbeiter bei verschiedenen Rundfunksendern und Buchautor. Er schrieb unter anderem das Buch „Kriegskind“ über einen Jungen aus Bosnien (wo eine andere Ex- RAF-Terroristin und spätere Stasi-MitarbeiterinSilke Maier-Witt, dank des Bundesrichters Kai Nehm, einen TopJob als "Friedensbeauftragte hatte). Lehnhof erhielt ein Stipendium des Senators für Kultur und Ausländerintegration der Stadt Bremen.
Ein weiterer Vorstand: Willem Barghoorn, Küster der evangelischen Ziongemeinde. Er ist Unterzeichner des "40. SOLIDARITÄTSBASAR / BREMEN 2005
VIETNAM - CHILE - KUBA - NICARAGUA", mit dem zahlreiche Bremer Behördenmitarbeiter eng verbunden sind. Die Unterzeichner der Solidaritätsaufrufe liest sich wie ein "Who is who" der Linksfaschisten: in der Mehrheit sind es DKP-Genossen, Angehörige des "Bremer Friedensforums" (ein Sammelbecken für ebenfalls DKP-Genossen und Partei "Die Linke"-Mitglieder, dort einer der führenden Köpfe, ein Ex-Politikredakteur der "Bremer Nachrichten", heute "Weser-Kurier". Dazu bitte lesen: "Der Ex-Politikchef der Bremer Nachrichten (später WK),das Friedensforum und die Villa Ichon:"), aber auch Grüne wie z.B. Catherine Schenda. (dazu bitte lesen: " Die Grüne Catherine Schenda, die Linksfaschisten und ihre Solidarität mit totalitären Systemen ")
Die Verbindungen der evangelischen Kirche, die Milliarden vom Staat bekommt und eher eine politische Vereinigung als eine Religionsgemeinschaft ist und in deren Spitze Grüne und SPD-Parteigneossen sitzen, dazu bitte lesen:
"Rüstungsstandort Bremen: die Koalition von SPD, Die Linke, Friedensforum und evangelischer Kirche"

Wie Weser-Kurier und Radio Bremen den Fall Albrecht vertuschten
und einer der Verantwortlichen, Rainer Gausepohl, beim Senator bei "Radio Bremen" und dem "Weser-Kurier" arbeitete

Der Sprecher des damaligen Bildungssentors, SPD-Genosse Willi Lemke (ein Doppelagent für Deutschland und die DDR, wie sich später herausstellt) Rainer Gausepohl behauptet später, Albrecht sei nicht bei der Stadt angestellt, so hätte man keinen Einfluß auf ihre Anstellung. Doch wie man oben ganz klar sieht, ist das eine Farce, denn die Stadtteilschule von den Behörden kräftig unterstützt. Gausepohl agierte also nach der üblichen Methode der SPD: Täuschen und Tarnen. Doch nicht nur das: er lobt Albrecht ausdrücklich für ihre Arbeit. und spricht von einer „voll gelungenen Resozialisierung“.
Übrigens das Täuschen und Tarnen bei Rainer Gausepohl ist nicht verwunderlich. Er war von 1992 bis 1994 Abteilungsleiter Regionales und Chef vom Dienst bei Radio Bremen Hörfunk, anschließend arbeitete er vier Jahre lang als Korrespondent des “Weser-Kurier” in Bonn.
Und so war es auch weder der Weser-Kurier oder Radio Bremen, die den Fall aufdeckten, sondern die "BILD"
Eine weitere Täuschung beging Gausepohl auch im Weser-Kurier 09.12.2012 bericht wo über DKP-Kampflieder in den Räumen des "Bremer Erwerbslosenverbandes" berichtet wurde. Gausepohl dort: "...Die Bremer Mitglieder der als linksextremistisch geltenden Partei (DKP) werden laut Innenbehörde vom Verfassungsschutz beobachtet...Wie Rainer Gausepohl, Sprecher des für den Verfassungsschutz zuständigen Innenressorts, sagt, werde die DKP als politische Kraft kaum noch wahrgenommen. Hintergrund seien ihre überaltete Mitgliederstruktur sowie finanzielle und strukturelle Probleme: "Zur Bürgerschaftswahl 2011 ist sie (DKP) nicht angetreten", so Gausepohl.

Gausepohl täuschte bei DKP Bremen

Die DKP werde als politische Kraft in Bremen kaum noch wahrgenommen? Die Wahrheit ist: SPD und Grüne sorgten dafür dass die Bremer DKP-Genossen, die nach dem Fall der Mauerer proforma schnell aus der DKP austraten, gutbezahlte Jobs in Bremer Behörden und vom Bremer Staat finanzierten Institutionen belkamen. Beispiel Katja Barloschky (Bremer Arbeit GmbH", Jahresgehalt um die 8.000 Euro, dazu bitte lesen: "Gehälter Bremischer GmbHs und Politiker") und ihr Bruder Joachim (Sozialamt/StadteilmanagerOsterholz-Tenever) Und zu weiteren DKP-Verbindungen in Bremen: "Die DKP-Seilschaften in Bremen" und "Joachim Barloschky, die DKP/TAZ-Journalistin, die Grüne vom KBW und die Bremer SPD-Genossin die Generalstaatsanwältin wurde"

Bremer Behörden vernichteten Akte von Ex-Terroristin

Und damit keiner zum Fall Albrecht recherchieren konnte, erklärte der SPD-Innensenator Mäurer: Albrechts Gefangenenpersonalakte wurde nach Ablauf von zehnjähriger Aufbewahrungsfrist vernichtet .
Die WELT berichtete in diesem Zusammenhang, daß der damalige SPD Justizsenator Scherf, der zugleich auch Senator für Bildung und Wissenschaft , sich entgegen seiner falschen Behauptungen gezielt für die Ex-Terrorristin Albrecht einsetzte. Das ginge aus einem Bericht hervor, den der damalige Staatsrat Ulrich Mäurer dem Rechtsausschuss der Bremer Bürgerschaft vorlegte.
Quelle: http://www.welt.de/politik/article851379/Buergermeister-engagierte-sich-fuer-Ex-Terroristin.html

GEW-Frau hat Verständnis für Terroristen
und bezeichnet Publikmachen des Skandals als Denunzierung

In einem Weser-Kurier Leserbrief vom 4.6.15 macht sich Kristine Grzemba, GEW-Mitglied und in der "Aktionsgemienschaft "demokratischer" Lehrer" für das Seelenheil der Ex-Terroristin und heutigen Bremer Lehrerin stark. Ihr paßte es nicht, daß der WK-Journalist Hendrik Werner über den Fall Albrecht schrieb, obwohl der WK sogar nur Halbwahrheiten schrieb, weil er er den interessanten Bremer Teil des Skandals komplett verschwieg.
Sie schrieb: "...Herr Werner verurteilt Susanne Albrecht ein zweites Mal und denunziert sie."
GEW-Funktionäre akzeptieren eben in Schulen an Morden Beteiligte, wenn sie "links" sind. Gleichzeitig verweigern sie der Bundeswehr zeitweise in Schulen tätig sein, weil es ja für so manchen "Linken" aber auch Grüne "Mörder" sind. Dazu bitte lesen: "Scheinheilig: Linker und GEW-Sprecher Gloede-Noweck: weil Soldaten töten, darf die BW keine Personalwerbung unter Schülern machen." Der GEW-Sprecher Christian Gloede-Noweck, ist gleichzeitig Partei-Funktionär "Die Linke", die zu einem großen Teil aus früheren Stasi-IM's oder direkten Stasi-Mitarbeitern besteht. Dazu bitte lesen: "PDS-Mitarbeiterin wird Jobcenterchefin - Die Stasi-Verbindungen der Partei für die Jobcenterchefin Ahlers arbeitete"

Überhaupt wurden die Linken bei Thema Susanne Albrecht richtig aktiv: Eva Böller, erst DKP-Genossin dann " Die Linke", Mitarbeiterin beim Bremer "Westend Radio", verheiratet mit
Ernst Busche, Mitbegründer des "Bremer Friedensforums" (für den der "Zusammenbruch der DDR ein schwerer Schlag" war), schrieb in einem weiteren WK-Leserbrief wahrheitswidrig: Susanne Albrecht hätte sich in aller Öffentlichkeit ihrer Verantwortung gestellt und die Folgen ihrer Schuld getragen und sie hätte sich auch immer wieder zu der Tat und ihrer Schuld bekannt. Böller spricht von einem lebenslangen Pranger.
Zu Frau Böller bitte lesen: "Eva Böller: von der DKP in den Staatsdienst. Ehemann DFU und Bremer Friedenforum"

Am 31.5.15 im Artikel "Der Terror und das Schweigen" verschweigt der WK-Chefreporter für Kultur/Medien Hendrik Werner, wie sich die Bremer Behorden dafür einsetzten, daß Susanne Albrecht, eine verurteilte RAF-Terroristin, dank Henning Scherf, der Justiz und der Bremer Arbeitsagentur einen Topjob als Lehrerin bekam, obwohl sie für diesen nicht die Voraussetzungen erfüllte.
In einem weiteren langen Artikel zu dem Thema verfuhr Wiebke Ramm am 27.5.15 genauso. Auf Anfragen warum sie diesen speziellen Bremer Teil der Geschichte wegließ, obwohl sie in einer Bremer Zeitung schrieb, antwortete Frau Ramm gar nicht erst.
Es war übrigens der WK der diesen Skandal jahrzehntelang verschwieg. Erst die "BILD" deckte auf, daß eine Ex-Terroristin als Lehrerin auf Migrantenkinder losgelassen wurde.

Linke Abgeordnete Bernhard beschimpft Kritiker als "Reaktionär"

"Die Linke" Bremer Bürgerschaftsabgeordnete Claudia Bernhard bezeichnete am 8.5.2007 den Joachim Weihrauch - selbst zeitweise Mitglied der Partei "Die Linke" als "Reaktionär", weil dieser die Beschäftigung der Exterroristin Albrecht als eine abartige Provokation" bezeichnete. Für Bernhard war das eine ganz normale Resozialisierungsmaßnahme. Die Verharmlosung dieses Skandals durch die linke Genossin Bernhard ist nur logisch. Schließlich ist sie Funktionärin einer Partei, die aus der SED, via Partei Der Spitzel" entstand und jede Menge alte Stasi-IM's in ihren Reihen hat. (Dazu bitt lesen: "PDS-Mitarbeiterin wird Jobcenterchefin - Die Stasi-Verbindungen der Partei für die Jobcenterchefin Ahlers arbeitete:" ) und die Stasi betreute RAF-Terroristen wie Albrecht während ihres Aufenthaltes in der DDR.
Un die Wortwahl "reaktionär" der Linken Bernhard ist der typische Sprachgebrauch dieser Pseudolinken Szene. Übrigens: Die Nazis benutzten das war "reaktionär" ebenfalls für ihre Gegner. Ein weiteres Indiz, wie ähnlich sich Linke und Rechte sind.
Wer die Pseudo-Linke Bernhard kennt, weiss dass diese "Antireaktionäre" jahrelang beim Bremer Staat ein gutes Gehalt bezog. Womit? Mit der Ausbeutung von entrechteten Zwangsarbeitern den sogenannten 1-Euro- oder auch In-Jobbern. Sie saß zusammen mit Katja Barloschky, Ex-DKP-Funktionärin in der Führungsetage der mittlerweile aufgelösten "Bremer Arbeit GmbH". (Und auch Katja Barloschkys gesamte Familie - unter anderem der Bruder, Ex-DKP-Funktionär Joachim Barloschky haaten alle - schon in der 2. Generation - gut und sicher bezahlte Arbeitsplätze beim Bremer Staat
Zu Bernhard bitte lesen:
"Claudia Bernhard, Abgeordnete "die Linke", die BAG und die KITA Bremen" und "Linke Bernhard behauptete: Campinplatzpolitiker obdachlos"

Wie Joachim Weihrauch fristlos entlassen wurde, weil er Machenschaften des Bremerhavener SPD-Filzes aufdecken wollte, dazu bitte lesen:
"Bremerhavener SPD-Filz besteht seit Jahrzehnten B&B und Nordseezeitung: kein Interesse an Zuständen"

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Weitere RAF-Terroristen machten ebenfalls beim deutschen Staat Karriere:

Ex-RAF-Terrorist SPD-Kandidat in Marburg 2016

Der Ex-RAF-Terrorist Wolfgang Grundmann war 2016 SPD-Kanidat in Marburg. Grundmann zählt zu den Mitgliedern der ersten RAF-Generation. 1972 lieferte er sich zusammen mit dem RAF-Terroristen Manfred Grashof in Hamburg einen Schusswechsel mit der Polizei, bei dem ein Polizist so schwer verletzt wurde, dass er später starb. In seinem Strafverfahren konnte Grundmann sich 15 Verteidiger leisten. Grundmann wurde wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung 1972 verurteilt und schon 1976 aus dem Gefängnis entlassen, nachdem er angeblich schwer erkrankt war.

Ex-Terroristin Maier-Witt: Von Stasi-Mitarbeiterin
zur Friedensfachkraft mit Empfehlung des Generalsbundesanwalts

Ex-Terroristin Maier-Witt machte aufgrund der Empfehlung des Generalsbundesanwalts Kay Nehm eine Karriere von der Stasi-Mitarbeiterin zur "Friedensfachkraft"
Sie war als Späherin an der Entführung und Ermordung von Hanns Martin Schleyer beteiligt. Nachdem 1979 bei einem ihrer Banküberfall in Zürich eine Unbeteiligte erschossen worden war, tauchte sie in der DDR unter. Dort ließ sie sich unter dem Namen „Angelika Gerlach“ in Hoyerswerda zunächst zur Krankenschwester ausbilden und studierte später Informationswissenschaften an der Technischen Universität Ilmenau.
1981 wurde sie inoffizieller Mitarbeiter der Stasi mit dem Decknamen „Anja Weber“ (Nummer XV 5511/81).
Nach dem Fall der mauer wurde sie 1990 in der DDR verhaftet. Zu dem Zeitpunkt lebte sie unter dem Namen „Sylvia Beyer“ in Neubrandenburg.1991 wurde sie zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt aber schon nach 4 Jahren 1995 vorzeitig aus der Haft entlassen. 1994 nahm sie ihr Psychologie-Studium an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg wieder auf. Im Anschluss daran absolvierte sie eine Ausbildung in systemischer Familientherapie und war schließlich im Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie, der psychologischen Beratung und der innerbetrieblichen Kommunikation tätig. 1999 bewarb sie sich mit einem Empfehlungsschreiben von Generalbundesanwalt Kay Nehm beim forumZFD zur Ausbildung als Friedensfachkraft. Sie war in dieser Funktion von 2000 bis 2005 in Prizren im Kosovo im Einsatz.
. 2006 betreute sie in Ulcinj ein Urlaubsprojekt des Komitees für Grundrechte und Demokratie im Rahmen der Aktion Ferien vom Krieg für albanische und serbische Jugendliche aus dem Kosovo.

RAF-Terrorist und mehrfacher Mörder Klar bekam Job beim Ex-Stasispitzel, "Die Linke"-Bundestagsabgeordnetem Dehm

Wie die Partei "Die Linke" zusammen mit Ex-Stasi-Offizieren Firmen betreibt und mörderischen Ex-RAF-Terroristen TopJobs gibt bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"

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