Bremer Verbindungen
Die Barloschkys, „Die Linke“ Bernhard und der IWT-Betrug

Jobcenter, Bremer Arbeit GmbH (bag) und Agentur für Arbeit, also sämtliche Mittelgeber, überprüften den Verein "Interkulturelle Werkstatt Tenever (IWT)", der Steuergelder in Höhe von jährlich etwa 1,5 Mio. Euro bekam. Die Staatsanwaltschaft leitete 2009 Ermittlungen ein. Es gab anonyme Hinweise, daß Fördermittel falsch abgerechnet wurden.,Das Ermittlungsverfahren wurde aufgrund "mangelndem öffentlichen Interesses und Geringfügigkeit" von der Staatsanwaltschaft Bremen eingestellt, obwohl die Höhe der veruntreuten Gelder bei über 160.000 Euro lag. Dienstrechtlichen Folgen für die Täter aus den Reihen von "INT" und "BAG": keine.
Die (IWT) "kümmerte" sich um "benachteiligte" Menschen und Arbeitslose. Geschäftsführer der IWT, Hafid Catruat behauptet alles sei von der vorgesetzten Institution der BremerArbeitGmbH (Chefin Barloschky), der Bagis (heute Jobcenter) und der Sozialbehörde regelmäßig überprüft worden.“ Im Unterstützerkreis der IWT - man staune , oder auch nicht - Katja Barloschkys Bruder Joachim Barloschky. (Dazu mehr weiter unten). Umzüge wurden von IWT-Mitarbeiter für die GEWOBA durchgeführt, die sowieso schon von der Bagis gefördert wurden, aber der Bagis nochmal in Rechnung gestellt. Aufsicht über diesen Verein hatte die BAGmbH (Geschäftsführerin: Schwester von Joachim Barloschky, Katja Barloschky), Unterstützerkreis der "Werkstatt Tenever": Joachim Barloschky).

Parallelen zum ABI e.V.-Betrug

Dieser Skandal wiederholte sich in ähnlicher Form 2016/17: SPD-Genossen und Familienmitglieder (Vater und 2 Söhne) - unter anderem ein Bremer SPD-Bürgerschaftsabgeordneter betrieben mehrere Vereine und am Ende stand ein Millionenbetrug. Beteiligt: Jobcenter, Sozialbehörde und SPD-Gnossen. Dazu bitte lesen: "Systematisch organisierter Sozialbetrug durch SPD-Politiker - Bremer Medien vertuschten SPD-Verbindungen"

Ließ die IWT Erwerblose zu Spottpreisen für GEWOBA arbeiten?

Die Geschichter mit den Umzügen für die GEWOBA ist in Tenever besonders pikant. Beim Abriss von etlichen Hochhäusern und damit über 900 intakten Wohnungen - was Ex-DKP-Genosse Joachim Barloschky gut fand, um dann Jahre später im "Bündnis für Menschenrecht auf Wohnen" den Mangel an Wohnraum zu beklagen - im Rahmen einer "Stadtteilsanierung" hätten die Kosten der damit verbundenen Umzüge von der GEWOBA getragen werden müssen. Diese Kosten wurden reduziert, in dem ein Großteil dieser Aufträge über die IWT abgewickelt wurde und von der GEWOBA im Vergleich zu kommerziellen Anbietern zu Spottpreisen bezahlt wurden. So fanden sich in den Einnahmen der IWT auch große Zuwendungen der GEWOBA. (zu mehr Infos über die GEWOBA und deren Verflechtungen mit Parteigenossen, bitte in Hbpublik unter dem Stichwort "GEWOBA suchen)
Dieses Modell wurde als Hilfe für Langzeitarbeitslose deklariert. Tatsächlich sollen diese schamlos ausgebeutet und worden sein und zusätzlich seien dadurch normale Beschäftigungsverhältnisse vernichtet worden. 2013 bekam die GEWOBA den Bremer "Diversity-Preis" für interkulturellen Austausch.
Dazu bitte lesen: "Interkultureller "Diversity-Preis: von Genossen für Genossen". Und zu einem weiteren noch größeren Skandal, an dem ein SPD-Genosse Millionenbetrug begangen haben soll und bei dem das Jobcenter ebenfalls sein nichts bemerkt haben will, bitte lesen: "Systematisch organisierter Sozialbetrug durch SPD-Politiker - Bremer Medien vertuschten SPD-Verbindungen".

Verriet Barloschkys BAG Verdacht an IWT? - Whistleblower entlassen

Besonders pikant im Falle der IWT soll jedoch das Verhalten einiger Mitarbeiterinnen der Bremer Arbeit GmbH (BAG) gewesen sein. Sie wurden von ehemaligen Beschäftigten der IWT über die Missstände informiert. Statt der sofortigen Vornahme einer Prüfung wurden die Informanten von der Bremer Arbeit der IWT Geschäftsführung preisgegeben und daraufhin vom IWT Geschäftsführer entlassen. Betriebsratschefin zu der Zeit Claudia Bernhard, spätere Bürgerschaftsabgeordnete "Die Linke" und Geschäftsführerin zu der Zeit Katja Barloschky (zu den solidarischen über 7000 Euro, die Katja Barloschky als BAG-Geschäftsführerin erhielt bitte lesen: "Gehälter Bremischer GmbHs und Politiker")

Linker IWT-Geschäftsführer deckt Gehalt ohne Gegenleistung

Ca. 1.000.000 euro Euro erhielt der IWT an öffentlichen Geldern. Anstatt korrekte Rechnungen auszustellen, habe der Verein das über Spenden geregelt. So habe man dort die Mehrwertsteuer umgangen.

IWT-Unterlagen "unauffindbar"

Eine Prüfung der IWT durch das Sozialressorts wurde abgebrochen, da Unterlagen angeblich nicht auffindbar waren. Dabei soll die Bremer Arbeit GmbH (Bag) von den Problemen früh gewußt haben. Schon die Jahresabschlüsse für 2007 und 2008 sollen gefehlt haben, doch die BAG tat nichts weiter. Bag-Geschäftsführerin Katja Barloschky räumte "Fehler" ein. Es würde zwar „arbeitsrechtliche Konsequenzen“ geben, aber keine Entlassungen.
Quelle: WK 10.9.09 / B&B 9.9.09

Unterstützer der INT-Tenever: Joachim Barloschky

Hier ein damaliger Text auf der Website der "Stadtteilgruppe Tenever": „Interkulturelle Werkstatt lädt Genc- Unterstützer zum Auswertungstreffen ein. „Wir wollen Dank sagen an die Teneveraner, Flüchtlingsinitiativen, Rechtsanwälte, Flüchtlingsrat, Unterstützer/Innen. Wir wollen die Kampagne „Keine Abschiebung der Familie Genc“ auswerten. Die Bildung einer Selbsthilfeinitiative von Flüchtlingen in Tenever ist geplant. Es geht um die Verlängerung der Altfallregelung und ein Bleiberecht für alle! Schließlich feiern wir mit Kultur und Essen“ sagen für den Unterstützerkreis Joachim Barloschky, Michaela Dinkel und Hafid Catruat. Zu Joachim Barloschky und wie er sich intensiv um den Ex-Guantanamo-Häftling Murat Kurnaz kümmerte bitte lesen: "Joachim Barloschkys und der Ex-Guantanamo-Häftling Murat Kurnaz"

IWT Geschäftsführer Catruat war Barloschkys treuester Jünger

Hier u.a. Auszüge aus einem Spiegel-Artikel "Das gelobte Ghetto“ Spiegel 19.3.2007
Der SPIEGEL bezeichnete Hafid Catruat, Marokkaner, als treuesten Jünger von Joachim Barloschky, der ihm sogar Reisen auf Staatskosten nach Ghana ermöglichte.
Catruat, eigentlich Heizungsmonteur, studiert später Sozialpädagogik an der Universität Bremen. Jörn Hermening, früher Sozialamt-Mitarbeiter und Ex-stellvertretender Landesvorsitzender der Partei "Die LINKE" wurde Nachfolger von Joachim Barloschky in Tenever und später Ortsamtsleiter Hemlingen. Zu Herrn Hermening und wie er drohte uns von hbpublik zu verklagen bitte lesen: "Erst Linksparteifunktionär später Quartiersmanager"
Ein weiterer "treuer Jünger" der sich selbst als "Barloist" bezeicnete ist der Bremer Bürgerschaftsabgeordnete der Linken Cindi Tuncel. Zu Herrn Tuncel bitte lesen:
"Gewaltätiger linker Abgeordneter im Richterwahlausschuß"

IWT-Geschäftsführer Catraut kannte nicht das Thema seiner eigenen Diplomarbeit - aber "Ziehvater" Barloschky

Doch erstaunlicherweise kannte Catruat das Thema seiner eigenen Diplomarbeit. Auf die Frage des SPIEGEL: "Was ist das Thema?" antwortete er damals: "Oh, das weiß ich nicht ganz genau. Das müssen Sie Barlo (Anmrk. d. Redaktion: Joachim Barloschky) fragen“.

Auch interessant zu dem Thema ein TAZ-Artikel vom 21.11.2014:

Catruat war Genosse der Partei „Die Linke“ und per Du“ mit Claudia Bernhard

Hafid Catruat war Mitglied bei der Linkspartei. Irgendwann habe er erfahren, berichtete Catruat nun vor Gericht, dass es für die ehrenamtliche Arbeit der arbeitslosen Vetter und Brüder „Injobber“-Geld geben könne, wenn man das bei richtigen Stellen im System des Sozialstaates anmelden würde. „Ich wusste gar nicht, was man dafür machen muss“, erklärte Catruat dem Gericht.

Ex-SPD-Bürgermeister Böhrnsen und Catruat kannten sich gut

Ex-SPD-Bürgermeister Böhrnsen und Catruat kannten sich gut. Die Bildunterschrift eines fotos mit Böhrnsen und Catraut in der TAZ: "Wohlgelitten im politischen Raum: Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen (SPD, r.) unterhält sich mit IWT-Chef Hafid Catruat"
Weiter im Text: des TAZ-Artikels "... es geht um einen staatlich subventionierten Umsatz von rund 1,5 Millionen Euro.... Offenbar hatte die BAG die Hinweise nicht ernst genommen und der IWT einen Tipp gegeben."
http://www.taz.de/!5156731
Dass Böhrnsen eine Affinität zur Linken hat, in der diverse DKP-Genossen (und insbesondere Stasi-Leute) eine neue Heimat fanden, versteht man, wenn man die Familie DKP-/KPD-Familie des Herrn Böhrnsen kennt. Dazu bitte lesen:
"Der Böhrnsen-Clan"

Linke Bernhard war für IWT-Kontrolle zuständig -
Ex-DKP-Funktionärin Barloschky ihre Chefin

Die „Bremer Arbeit GmbH“ verwaltete die Gelder des IWT und dort saßen praktischerweise Catrauts linke Genossen, wie Claudia Bernhard, 2017 Abgeordnete Bremer Bürgerschaft und Katja Barloschky (Ex-DKP-Funktionärin wie früher Katjas Bruder Joachim Barloschky) TAZ: "Catruat und sie waren per „Du“ und liefen Arm in Arm über den Flur der IWT, berichten Mitarbeiter“

Bernhard half Catruat Gelder „korrekt“ zu „deklarieren“

Bernhard half Catraut, die Gelder "korrekt " zu deklarieren. Auch wie er sechsstellige Summen aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) beantragen könne, für „Projekte“. Der Anwalt Andreas Berenthal, der zeitweise wegen Insolvenz seine Zulassung verloren hatte, kümmerte sich um die Anträge.

3200 Euro Gehalt für ungelernten Catruat

Anwalt Berenthal hatte herausgefunden, dass Catruat, und er selbst als Anwalt, der als Buchhalter für die IWT arbeitete, 4.000 Euro brutto als Monats-Gehalt verdienen könnten. Doch Bernhard gab zu bedenken, dass der Europäische Sozialfonds (ESF) die Löhne auf 3.200 Euro begrenzt .

Fingierter Vertrag für Ehefrau des Anwalts und Leihwagen auf IWT-Kosten für Catruat

Deswegen wurde die legal zahlbare Summe aufgestockt : Berenthals Frau sollte einen fingierten Vertrag bekommen, Catruat auf Firmenkosten einen Leihwagen, so die TAZ

Linkspartei bestrafte eigenen "Whistleblower"-Genossen:
Vorstand setzte sozialpolitischen Sprecher ab

2009 flog der Betrug auf. Volker Schmidt, der arbeitslose sozialpolitische Sprecher der Linkspartei, bekam eine ABM-Stelle bei der IWT und meldete die Betrügereien der IWT. Schmidt wurde zum Dank dafür, dass er den Skandal publik machte vom Vorstand der Linken als sozialpolitische Sprecher der Linkspartei abgesetzt. Man erinnere sich. Claudia Bernhard, "Die Linke"-Funktionärin war für die Kontrolle der IWT zuständig.

Katja Barloschky reagierte nicht auf Hinweise

Doch Katja Barlsochky ,Geschäftsführerin der Bremer Arbeit GmbH (BAG) reagierte nicht auf seine Hinweise, (man erinnere sich, siehe oben: Catraut galt als "treuester Jünger" ihres Bruder Joachim Barloschky). Erst als Schmidt sich an die Sozialbehörde wandte, passierte zumindest etwas: Schmidt wurde zum Dank dafür, dass er den Skandal publik machte als sozialpolitische Sprecher der Linkspartei abgesetzt.

Staatsanwaltschaft ermittelte 5 Jahre lang nicht -
Verfahren wegen Geringfügigkeit eingestellt

Eine weitere Aufklärung des IWT-Betruges durch die Innenrevision des Sozialressorts konnte nicht stattfinden – die eingeschaltete Staatsanwaltschaft beschlagnahmte alle Akten, ohne allerdings wirklich zu ermitteln. Die Brenmer Justiz verhängte nur gegen eine Person 400 Geldstrafe - alle anderen wurden für unschuldig erklärt, obwohl ein Schaden von mindestens 160.000 Euro entstand.
Das Gericht verurteilte den buchhaltenden Anwalt zur Zahlung einer Geldbuße von 50 Mal acht Euro. Die 15.000 Euro zurückzahlen muss niemand.
Die Begünstigte der „Untreue“ mit ihrem fingierten Arbeitsvertrag, Inhaberin eines Buchführungsservice, ließ sie ihren Mann vor Gericht erklären, sie hätte ihre Kontoauszüge nie genau angeguckt. Das reichte dem Gericht zum Nachweis ihrer Unschuld. Und Geschäftsführer Catruat erklärte, er habe die Lohnzettel seines Vereins nie kontrolliert, auf dem monatlich immer nur die Gesamtsumme von gut 20.000 Euro stand. Auch das reichte dem Gericht und der Staatsanwaltschaft für die Feststellung der Geringfügigkeit. Andere Verdachtsmomente hatte die Staatsanwaltschaft nicht zur Anklage gebracht.
Die 160.000 Euro mußten von niemandem zurückbezahlt werden. Das war das Ende des "Vereins" IWT. Aber nicht das Ende von Catruats Kumpel Joachim Barloschky , seiner Schwester Katja Barloschky und der linken und BAG-Führungskraft (und dessen Betriebsratsvorsitzende) Claudia Bernhard.

Veruntreute Fördermittel in Höhe von 160.000 Euro wollte der Senat zurück. Doch die Staatsanwaltschaft hat fünf Jahre lang nicht ermittelt.

Die TAZ schrieb dazu am 21.11.2014: "...nun ist das Geld futsch.... Bei der „Bremer Arbeit GmbH“, die diese Gelder verwaltet, saßen Freunde von der Linkspartei, die halfen gern. Claudia Bernhard, heute in der Bürgerschaft für die Linkspartei, war damals die zuständige Mitarbeiterin, sie sollte die Verwendung der Gelder kontrollieren. Catruat und sie waren per „Du“ und liefen Arm in Arm über den Flur der IWT, berichten Mitarbeiter..."
TAZ 21.11.2014
http://www.taz.de/!264452/

Mediale- und Staatskarriere der IWT-Skandal-Beteiligten

Alle drei Personen, die mit dem IWT-Skandal zu tun hatten, wurden danach hofiert vom Bremer "Weser-Kurier", Radio Bremen und "Weser-Report". Das allerdings ist kein Wunder, denn die DKP (Ex-Genossen Joachim und Katja Barloschky) die Linke (Bernhard) haben mächtige Freunde bei den Bremer Medien. Ex-DKP-Genossen arbeiten bei Radio Bremen und über das "Bremer Friedensforum" gibt es gute Kontakte zum Ex-Politikchefredakteur Arn Strohmeyer der "Bremer Nachrichten" - identisch mit "Weser-Kurier" und Sprecher des "Bremer Friedensforums"). Zu Strohmeyer bitte lesen: " Zu Herrn Strohmeyer bitte lesen: "Juden müßen leider draußen bleiben in der Villa Ichon" und "WK verschweigt, daß Israel-Boykotteur ein Kollege war"
"
Claudia Bernhard - vorher schon im Landesvorstand der Linken - wurde für ihre "Glanzleistung" Bürgerschaftsabgeordnete der Linken. Während der "Whistleblower Volker Schmidt zum Dank von der Linken als sozialpolitischer sprecher abgesetzt wurde.
Katja Barloschky saß später in der "Bremer Bürgerstiftung", wo sie zusammen mit den Bonzen von CDU, SPD, Radio Bremen und Weser-Kurier-Chefs erneut Steuergelder verteilen durfte. Dazu bitte lesen: "Die Bremer Bürgerstiftung,die Barloschkys, SPD, CDU, Arbeitnehmerkammer und der Weser-Kurier"
Joachim Barloschky ging übrigens in Frührente, angeblich wegen Kehlkopfkrebs. Das allerdings hinderte ihn nicht daran "putzmunter" und lauthals seit nunmehr Jahren eine Führungsrolle beim sogenannten "Menschenrecht auf Wohnen" einzunehmen - gesponsort von der evangelischen Kirche und ebenfalls hofiert von den Bremer Medien. Dazu bitte lesen: "Bündnis "Menschenrecht auf Wohnen", die DKP, "Die Linke", SPD und IGMetall" und "Die DKP-Seilschaften in Bremen"
Und wie der Bruder von Katja und Joachim, Boris Barloschky in Bremen bei staatsfinanzierten und mit der SPD-verfilzten Vereinen Karriere machte, bitte lesen: "Gewerkschafter Boris Barloschky und die BBV" und "Boris Barloschky und sein Kollege vom Jobcenter"

Zu der Verfilzung der evangelischen Kirche mit Bremens SPD-Politikern bitte lesen: "D
ie Scherfs, der "Brechmittelskandal", Unicef, Evangel. Kirche, das "Friedensforum", die DKP und die Ichon-Villa", "Millionen Steuergelder für evangelische Kirchentage" und "Er Vizepräsident Oberverwaltungsgericht, sie Kita-Leiterin evangel. Kirche"
Zum "Friedensforum" bitte hier weiterlesen...

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