Bremer Verbindungen

Bündnis "Menschenrecht auf Wohnen", die DKP, "Die Linke", SPD und IGMetall

Am 1.10.14 machte das „Bündnis Menschenrecht auf Wohnen“ einen „Internationalen Tag der älteren Generation“
Die Veranstalter sind u.a.: DKP, IGMetall (deren Mitglieder fast alle ein SPD-Parteibuch haben), "Die Linke" und der SPD-nahe "Deutscher Mieterbund". Es ist somit teilweise eine Allianz der Scheinheiligen, denn die SPD und deren Genossen hätten ja, in ihrer Regierungsperiode, den Sozialen Wohnungsbau vorantreiben können.
Der Mangel an günstigen Wohnungen, ist nicht erst in den letzten Jahren aufgetreten, wie die Bremer Medien kampagnenartig verbreiten. Einen Mangel an günstigem Wohnraum gab es schon immer. Studenten und andere finanziell nicht sehr solvente Mieter hatten schon immer extreme Schwierigkeiten günstige Wohnungen zu finden.
Vor den Ständen seiner Ex-Genossen von der DKP, darf sich Ex-DKP-Genosse Barloschky in "Buten&Binnen" am 1.10.14 laut und deutlich präsentieren, obwohl er ja wegen Kehlkopfkrebs in Frühpension gehen mußte. (Zu Joachim Barloschky bitte lesen: "Joachim Barloschky: Abriss von 950 Wohnungen fand er gut - heute kämpft er für mehr Wohnraum")
Die DKP als Verfechter des Menschenrechtes auf Wohnen?! Da war doch was?! Ach ja, in der DDR mußte man Jahrzehnte warten um überhaupt eine Wohnung zu bekommen - es sei denn, man war Parteibonze der SED. (Nachfolgepartei PDS / "Die Linke").

"Gelungenes" Beispiel für Wohnen: von Zwangsarbeitern gebaut

Angeführt wird in den Medien als gelungenes Beispiel für das Wohnen für Ältere, die ehemalige Bremer Zigarrenfabrik. Die aber wurde mit Zwangsarbeitern (1-euro-Jobbern/In-Jobber) aufgebaut - eben ganz im Stil wie es in der DDR war. Das dürfte die DKP-Genossen sicherlich freuen.

"Bündnis Menschenrecht auf Wohnen" bekommt Preis von "Stiftung" in der Barloschkys Schwester im Vorstand saß

2014 bekommt das Bündnis den Bremer "Hilde-Adolf-Preis“ von der "Bremer Bürgerstiftung" (BBS). Im Vorstand der "Bremer Bürgerstiftung" war 1 Jahr vorher noch Joachim Barloschkys Schwester Katja Barloschky, EX-DKP-Funktionärin und ehemalige Chefin der "Bremer Arbeit GmbH", die wiederum die Zwangsarbeiter (1-Euro-jobber) verteilte.
Zur dubiosen Rolle von der Linken Bernhard und Boris Barloschkys Geschwistern, den Ex-DKP-Funktionären Joachim Barloschky und dessen Schwester Katja beim Betrug um den Verein "Interkulturelle Werkstatt Tenver (IWT) bitte lesen: "Barloschky, „Die Linke“ Bernhard und der IWT-Betrug"
Dazu bitte auch lesen, wie eine Ex-Mitarbeiterin der SED-Nachfolgepartei PDS-/Die Linke in Bremen Jobcenterchefin wird
2014 auch im Vorstand der BBS: Thomas Bretschneider, Vorstand des "Martinsclub". Dieser bekam 2012 vom BBS ebenfalls einen "Hilde-Adolf-Preis". Der "Martinsclub" wird mit ca. 13 Millionen Euro jährlich durch Steuergelder finanziert. Trotzdem weigert sich Herr Bretschneider seine Bilanzen zu veröffentlichen. Dazu bitte lesen: "Martinsclub weigert sich Bilanzen zu veröffentlichen"

Mitglieder der BBS zur Zeit der Preisverleihung:
Dr. Peter Beier, früher Arbeitnehmerkammer, die als Versorgungsanstalt für SPD-Genossen gilt
Ex-SPD-Staatsrat Hans-Christoph Hoppensack (2016 im Vorstand "Bürgerhaus Weserterrassen"). eng verbundene mit der evangelischen Kirche. Zu Herrn Hoppensack bitte lesen: „SPD, Scherf und die kriminellen Aktivitäten in der Hans-Wendt-Stiftung“
Margitta Schmidtke, MdBB SPD
Hans Endl, früher Chef der Arbeitnehmerkammer
Marie Hoppe,
MdBB (Grüne)
. Hoppe ist die Tochter des Auricher Diakons und früheren Grünen-Bundestagsabgeordneten Thilo Hoppe.
Zahra Mohammadzaded, MdBB Grüne, Gesundheitsamt Bremen
Sandra Ahrens, MdBB (CDU) arbeitet(e) beim Finanzamt Bremen
Annemarie Czichon, Ortsamtsleiterin
Annelie Keil, em. Professorin Uni HB ( Gründungsmitglied), arbeitete für Radio Bremen.
Luka Lübke
protegiert von Radio Bremen und Weser-Kurier (kocht für Radio Bremen bei den „Herdbesuchen),
Hilmar Westholm, Sozialwissenschaftler, Ex-Mitarbeiter IFIB, Uni HB
Elisabeth Wargalla, Grüne Ex-MBB,, Justizbeamtin a.D. Seit 1971 in der Verwaltung des Amtsgerichts Bremen tätig (Frauenbeauftragte).Aktiv in der Anti-Atomkraft-und in der Friedensbewegung . Früher Mitglied des Beirats Ortsamt Huchting. Seit 2003 sachkundige Bürgerin im Ortsbeirat Huchting.
die Tochter von Elisabeht Wargalla wird 2016 grüne Parteivorsitzende .

Preisstifter: Weser-Kurier.
Preisverleiher Weser-Kurier-Propaganda-Journalisten

Der Preis wurde gestiftet vom Weser-Kurier", deren Journalisten wiederum in der BBS sitzen. So die WK-Propagandajournalistin Annemarie Struß-von Poellnitz. (Dazu bitte lesen: Die Weser-Kurier PR für die "operative" Chefin der Bremer Arbeitsagentur - WK-Journalistin kann gute Bewertung der Bremer Arbeitsagentur nicht belegen“)

WK-Journalistin im "Bündnis Menschenrecht auf Wohnen"

Im "Bündnis Menschenrecht auf Wohnen": Die Weser-Kurier-Journalistin Regina Gruse

Wofür bekam Bündnis Preis?

Doch was hat dieses Bündnis bisher gemacht? Es wurde erst im im März 2012 gegründet und hat außer Reden nichts gemacht.
Auf der Website des sogenannten "Aktionsbündnisses" ist zu lesen:
„Das Aktionsbündnis hat sich zum Ziel gesetzt, auf die schwierige Situation am Bremer Wohnungsmarkt hinzuweisen und für die vielen Menschen die Stimme zu erheben, die auf der Suche nach angemessenem und bezahlbarem Wohnraum in Bremen sind. „
Hinweisen auf zu teuere Mieten? Das macht die Mehrheit der Bremer - seit Jahrzehnten. Es hat nur keinen interessiert, weil der normale Bremer Bürger nicht die politischen Verbindungen hat wie die Macher" vom "Aktionsbündnis"
Die Initiatoren des "Aktionsbündnis Menschenrecht auf Wohnen": u.a.: Ex-DKP-Genosse, Sozialamtsmitarbeiter und Quartiersmanager Joachim Barloschky, der fand den Abriss von 950 Wohnungen in Tenever 2004 gut. Wohnungen die erst 1970 gebaut wurden und ideal für Studenten oder z.B. Flüchtlinge gewesenwären.
Dazu bitte lesen: "Joachim Barloschky:
Abriss von 950 Wohnungen fand er gut - heute kämpft er für mehr Wohnraum"

Die Mitglieder von "M3enschenrecht auf wohnen":
Joachim Barloschky, ehemaliger Quartiersmanager Tenever
- Kristina Bulling, Angelika Dornhöfer, Reinhard Kern, Gudrun Steenken,"Winterkirche"
- Azad Dere, "Die Linke" und ASTA Hochschule Bremen
- Pia Liepe, ,ASTA Universität Bremen
- Simon Eichmann, Hochhaus-Sozialarbeiter
- Reinhard Josties, Geschäftsführer Deutscher Mieterbund Mieterverein Bremen e.V.
- Tuncay Karaman, Mieter helfen Mietern e.V.
- Jonas Pot d’Or und Bertold Reetz, Verein für Innere Mission Bremen
- Michael Schmidt, Geschäftsführung Diakonisches Werk Bremen
Harald Schröder, Kirchlicher Dienst i. d. Arbeitswelt, Bremische Evangelische Kirche

Zur Diakonie bitte lesen: "Obdachlosenasyl:
Preise wie im Hotel"
Wie die evangelische Kirche, mit vom Verfassungsschutz beobachteten islamisten, DKP-Genossen und Kreisen der Linkspartei kolaboriert, wenn es gegen Israel geht, dazu bitte lesen:
"„Nordbremer Bürger gegen den Krieg“ und die DKP"

Zum Deutschen Mieterbund: Fast alle eine Präsidenten waren SPD-Funktionäre.
Zur "Winterkirche". Nachdem Obdachlose jahrzehntelang im Winter draußen verbracht haben, kam die evangelische Kirche - zeitgleich mit Mitgliederschwund - auf die Idee sich sozial zu präsentieren und führte die sogenannte "Winterkirche" ein. Daß heißt: Obdachlose dürfen sich im Winter tagsüber in den Kirchen aufhalten. Was elbstverständlich ist, wird heir groß als soziale Tat herausgestellt. Von einer Kirche wohlgemerkt, die seit jahrzehnten üppige Steuergelder erhält und deren Funktionäre bestens in der Politik verankert sind (evangelische Kirche vorzugsweise Rot/Grün katholische Kirche CDU) und die einer der größten Ausnutzer von Armen ist, indem sie Arbeitslose für sich als 1-euro-Jobber arbeiten läßt, wofür sie vom Staat auch noch Geld kassiert.
Dazu bitte lesen: "Millionen Steuergelder für evangelischer Kirchentage " und
"Was Rot/Grün vor der Wahl 2011 vertuschen wollte - Marodes Bremen finanziert Kirche"

Eine Kirche übrigens, die SPD-"Brechmittel"senator Scherf immer noch in ihren Reihen duldet.

Marxistin Initiatorin von "Menschenrecht auf Wohnen"

Inge Danielzick war Initiatorin von „Menschenrecht auf Wohnen“ und der 1. „Bremer Armutskonferenz“. Im Weser-Kurier vom 9.3.16 werden ihr gute Kenntnissen im Marxismus bescheinigt.
Danielzick arbeitet jahrelang bei der evangelischen Kirche (Dazu bitte lesen: "3,9 Milliarden Steuergelder für christliche Kindergärten - 442 Millionen für Kirchengehälter") einem der größten Profiteure von Zwangsarbeit in Form von 1-Euro-jobs. (Verteiler der Zwangsarbeiter war Joachim Barloschkys Schwester, Katja Barloschky, bei der "Bremer Arbeit GmbH", wo sie solidarische 8000 Euro monatlich als Geschäftsführerin verdiente. (Dazu bitte unser EXTRABLATT lesen: "Gehälter Bremischer GmbHs und Politiker")
2016 wurde Danielzick „Bremer Frau des Jahres“. Der Preis wurde verliehen vom "Bremer Frauenausschuß". In diesem sitzen wiederum SPD, und DGB-Genossen, aber auch die Angehörige eines vom Verfassungsschutz beobachteten kurdischen Vereins, in dem wegen PKK-Spenden Razzien durchgeführt wurden.
Dazu bitte lesen: "Bremer Frauenausschuß e.V.: Vereinsmitglieder vom Verfassungsschutz beobachtet"

Zur "Bremer Armutskonferenz" bitte lesen: "Täter machen Konferenz über Opfer: die Armutskonferenz"

Joachim Barloschky, Diakonie, „Refugees Welcome“ und die „Internationale“

Im September 2015 bekommt das sogenannte Bündnis "Menschenrecht auf Wohnen" (kooperiert eng mit Diakonie) des Ex-DKP-Genossen und frühverenteten Mitarbeiter des Sozialamtes Joachim Barloschky, mal wieder Publicity vom Weser-Kurier (WK 29.11.15) und "Buten un Binnen" (5.12.15). Das "neue" Thema: abgesehen von der desaströsen Flüchtlingsunterbringung: Obdachlose finden keine Wohnung. Doch das Thema ist ein ganz "alter Hut". Makaber besonders, daß Herr Barloschky da mitspielt, denn er selbst fand den Abriss von ca. 900 Wohnungen in Tenever gut. und in diesen Wohnungen hätten Obdachlose und auch Flüchtling untegrbracht werden können. (Dazu bitte lesen: "Joachim Barloschky: Abriss von 950 Wohnungen fand er gut - heute kämpft er für mehr Wohnraum")

"Refugees Welcome“, Barloschky, Schalmeien und die Internationale

Das "Menschenrecht auf Wohnen" kooperiert diesmal mit "Refugees Welcome“ und "beschlagnahmt" symbolisch leerstehende Gebäude in Bremen. Flüchtlinge sollen nicht in Zelten und Hallen leben, sondern in Häusern, fordern sie.
Erstaunlich ist: "Refugees Welcome“ ist in der Uni Bremen gegründet worden und die Uni Bremen hätte selbst die Möglichkeit für einen Teil der Flüchtlinge, die auch im Winter 2015/2016 noch in Zelten verbringen müssen, anständigen Wohnraum zu schaffen. Da gibt es z. B. 2 Gästehäuser der Uni Bremen (Teerhof und Lisa-Meitner-Str.) mit insgesamt 28 1-Personen-Appartments und 9 2-Pers- Appartments. Genauso hätte die Mensa umfunktioniert werden können. Doch dann hätte so mancher Student auf Komfort verzichten müssen. Da ist es doch besser medienwirksam mit dem Finger auf andere zu zeigen. Genauso könnten für den Winter die Kulturzentren wie "Schlachthof" und andere ihre gut beheizten Räume zur Verfügung stellen. Doch dann würden diesen "Alternativ-Betrieben" die Einnahmen durch Konzerte (veranstaltet u.a. durch Radio Bremen) verloren gehen.

Peinliche Veranstaltung:
Die „Internationale“ gespielt mit Schalmeien

„Wohnraun für alle. Das ist Menschenrecht“ schreien sie. Dazu wird die „Internationale“ auf gespielt Schalmeien gespielt. Das, obwohl syrische Flüchtlinge auch vor dem sozialistischen Assad-Regime flüchteten, das die Partei "Die Linke" immer verteidigte. "Wie Joachim Barloschkys DKP-Genossen bei Assad Urtlaub machten bitte lesen: "Gössners Parteifreunde: Westen terrorisiert Syrien und Iran. Linke Genossen machen dort Urlaub"
Es sind übrigens diegleichen Schalmeien, wie bei den Bremer Veranstaltungen der DDR-Verherrlicher "Jugend gegen den Krieg" (Dazu bitte lesen: "Wie B&B Steinzeit-Kommunisten nahe stehender "Jugend gegen den Krieg" ein Podium gibt und deren linksextremistische Ausrichtung verschweigt"
Joachim Barloschky wird als einer von 2 Demoteilnehmern vor die Kamera geholt und darf sich ausgiebig äußern.
Die zweite, die sich im B&B-Beitrag äußern darf ist Gundula Oerter. Untertitelt wurde Oerter mit: Gundula Oerter, „Aktionsbündnis Welcome Refugees“. Sie ist aber auch Mitarbeiterin der „Inneren Mission“, also der evangelischen Kirche, die schon lange hätte Wohnraum schaffen können. z. B. indem sie ihre Kirchen und zahlreichen Gemeindräume zur Verfügung stellt. Dazu bitte lesen: "Obdachlosenasyl: Preise wie im Hotel"

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