Die BSAG, ver.di,
die HVG und die Politiker

Im BSAG Vorstand sind oder waren: Georg Drechsler, Peter Hofmann, Lothar Zweiniger , Aufsichtsrat :Uwe Färber , Harald Fengler, Michael Haar, Angelika Hanke , Reinhard Hoffmann, Betriebsratschef Michael Hünig, verd.i, Gerhard Jochum, Axel Kohfeldt, Christine Kramer, Henning Lühr (SPD-Staatsrat), Karin Mathes, Rainer Müller, Helmut Pflugradt (CDU-Parlamentarier), Peter Rickert, Axel Stolz, Cornelia Wiedemeyer(SPD)
SPD-Staatsrat Wolfgang Golasowski. Seine Frau ist Rechtsanwältin und kandidiert für die „Grünen“

Auf Vorschlag der Gewerkschaft ver.di wurde ohne Ausschreibung die Stelle als Arbeitsdirektor mit BSAG-Betriebsratschef und ver.di-Mitglied Michael Hünig besetzt.
Übrigens: BSAG-Sprecher Jens-Christian Meyer, war früher Weser-Kurier-Journalist gab den Job 2016 an Andreas Holling vorher ebenfalls Weser-Kurier-Journalist, weiter.

Carmen Emigholz SPD-Staatsrätin

geb. 1962 studierte Jura Uni Bremen.
1985 Juso-Landesvorsitzende
Ab 1990 arbeitete sie u. a. als Fachreferentin für Erwachsenenbildung (Leider ist nicht bekannt wo).
1995 bis 2007 wurde sie in die Bremische Bürgerschaft
ab 2007 und Staatsrätin für Kultur der Freien Hansestadt Bremen.
Im Aufsichtsrat von:
Theater Bremen, Bremer Philharmoniker GmbH , Focke-Museums, Übersee-Museums, Musikfestes Bremen, Glocke Veranstaltungs GmbH.
früher bei Greenpeace.
Vorstandsmitglied im Tierschutzverein Bremen,
Mitglied der Arbeiterwohlfahrt (AWO)
Mitglied des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB).
Das Bremer Tierheim, aufgrund des Vorsitzenden quasi identisch mit dem Bremer Tierschutzverein, überzieht Kritiker gerne Mal mit gerichtlichen Konsequenzen, wenn man deren tiervermittlungspraktiken in Frage stellt.

Die SPD, die "Sozialistischen Falken", die „Grünen“
und das Tierheim

Konrad Kunick, ehemaliger SPD-Senator, die „sozialistischen Falken“ (SPD-Jugendorganisation), die „Bürgerinitiative zum Erhalt der Uniwildnis“ (deren Mitglied im Vereinsvorstand eine ehemalige grüne Bürgerschaftsabgeordnete ist und bei der Carsten Werner, Grüner heutiger Sprecher für Kultur- und Medienpolitik der Grünen Bürgerschaftsfraktion Mitglied ist) und die „Grünen“ waren beteiligt an der "Besetzung" des ehemaligen Uni-Campingplatzes bzw. unterstützten diese. Bekamen dabei von der BIG (Besitzer des Platzes) trotz „Besetzung“ weiterhin Strom und Wasser. Der "Bremer Tierschutzverein" stieg dann auch mit ein und wollte dort Feste organisieren. Dieser wiederum ist fest politisch in die SPD eingebunden: (SPD-Kulturstaatsrätin Carmen Emigholz ist dort Vorstandsmitglied. Ebenfalls dort die Ehefrau des SPD-Innensenators Mäurer, Brigitte Wohner-Mäurer).
So wundert es nicht, dass, während andere Besetzer mit Gewalt von der Polizei vertrieben werden, diese Besetzer vom Weser-Kurier und dem Bremer Staat hofiert werden.
Konrad Kunick hatte schon vor der "Besetzung" mehrere Wohnwagen auf dem Gelände.
Einer der "Besetzer" war Frank S., früherer Geschäftsführer „Sozialistische Falken“, späterer Vizechef der SPD-Stadt Bremen. Frank S., wurde 2013 zu 5 Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt, wegen Vergewaltigung eines jungen Mannes unter Einsatz von K.O. Tropfen.

Eine weitere SPD und Falken-Genossin, die zu diesem - wie er sich 2015 nennt "Vereins der Freunde und Dauercamper des Naturcampingplatzes Bremen" : Susanne Kröhl, Sie war persönliche Referentin Kunick. und diversen weiteren SPDSenatoren. Auch war/ist sie Mitglied bei ver.di, AWO, ASB, und "Deutsch-Sowjetischer Geselleschaft" Sie war Vorsitzende des ASB Bremen (Ortsverband). Im Vorstand Landesverband Bremen der SJD-Die Falken

Immer mal wieder bekam diese Truppe kostenlose Werbung vom WK ( Siehe Ausgabe 20.8.07).
Damit die „Sozialistischen Falken“ und der Ex-SPD-Senator Kunik weiter ihr schönes Leben auf dem besetzten Campingplatz führen können, werden mit Hilfe des CVJM und dem ASB (siehe oben Artikel: Carmen Emigholz) ab und zu Kindercamps organisiert, um sich so ein soziales Alibi für die Besetzung zu verschaffen, um dann endlich von der BIG einen bisher noch nicht erhaltenen Nurtzungsvertrag zu bekommen, der die Besetzung nachträglich legalisiern sollte. Diesen bekamen sie dann auch und zwar unbefristet.
Bitte auch lesen: "Die „Freunde und Dauercamper“ an der Uniwildnis, die SPD- und Grünen-Genossen und ihre "sozialen Projekte"

Steuergelder für AWO und „Sozialistische Falken“

Laut Thomas Röwekamp (CDU), ehem. Innensenator, bekam die SPD- Jugendorganisation „Die Sozialistischen Falken“ zeitweise 118.000 Euro Steuergelder jährlich.
Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) jährlich 7,6.000.000 Euro, die Bürgerhäuser mit 2,7.000.000.. WK 20.10.09.
Zu den Verbindungen der "sozialistische Falken" und der Bremer "Lidice Haus GmbH" bitte lesen: "Lidice-Haus GmbH"
Dazu bitte auch lesen "Die AWO"

AWO = SPD

Im Vorstand der "AWO International" sind/waren mindestens Zweidrittel SPD-Genossen, u.a.:
Ute Wedemeier, SPD, Ehefrau vom Bremer Ex-SPD Bürgermeister Klaus Wedemeier, Bodo Champignon, war SPD-Abgeordneter NRW, Rudi Frick, war Vorsitzender der SPD-Fraktion Bad Neuenahr-Ahrweiler, Otto Drewes, SPD Hannover, Karl-Josef Keil ehemaliger SPD-Ratsherr, Horst Opolka SPD, Karlheinz Petersen SPD.Sachsen, Bernhard Scheid war SPD-Fraktionsvorsitzender der Stadt Moers, schon sein Studium finanzierte die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung, Gabriele Teichmann SPD-Landesvorsitzende Neckar-Odenwald, Robert Theobald SPD-Vorsitzender Heiligenwald, Saarland.
Dazu bitte auch lesen "Die AWO"

Die SPD-Bürgermeister-Ehefrauen , das Müttergenesungswerkes, die AWO und die Schillers

Ute Wedemeier, Ehefrau des Ex-SPD-Bürgermeisters Wedemeier, seinerzeit Kuratorin des Müttergenesungswerkes.
Bremer Schirmherrin dort war bis zu ihrem Tod SPD-Bürgermeistergattin Luise Morgenthal, Frau von Bürgermeister Jens Böhrnsen.
Gleichzeitig ist Frau Wedemeier AWO Landesvorsitzende des Landesverbandes Bremen. Wedemeier war bis 1987 Verwaltungsbeamtin an der Universität Bremen.

Heraus kam in diesem Zusammenhang auch, dass die AWO (Vorstandschef Burkhard Schiller) an der Zeitarbeitsfirma bpsm beteiligt ist, aus der sie für sich selbst Personal rekrutiert.
Die bpsm (Geschäftsführer Burkhardt Schiller) ist eine gemeinsame Gründung mit der Firma TEAMWORKER der früheren Ehefrau von Schiller.
(TEAMWORKER bekam schon kostenlose Publik-Relation von Buten&Binnen. TEAMWORKER hatte das Privileg in der Bagis eigene Plakate aufhängen zu dürfen, um für sich zu werben.
Quelle: WK 19.1.11
Dazu bitte auch lesen "Die AWO"

Die AWO und die SPD,
Ex-Innensenator-Ehefrau
Ex-SPD-Bausenatorin Lemke

Eva-Maria Lemke-Schulte, Ex-Ehefrau von Ex-SPD-Bildungs- Ex-Innensenator und Werder Manager Willi Lemke, seinerzeit Präsidentin des AWO-Kreisverbands Bremen. Sie war früher SPD-Bausenatorin. (Ihre Nichte, Eveline Lemke, grüne Ministerin für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung, sowie stellvertretende Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz. Eveline Lemkes Vater, Dietrich Lemke, war GEW-Vorsitzender in Hamburg. (Interessant dazu. Werner Begoihn, Lehrer im Ruhestand und GEW-Stadtverbandsvorstand Brhv ist Funktionär im Verein "Bremerhavener Initiative Mut zum Frieden“, Zum Verein: "„Bremerhavener Initiative Mut zum Frieden“ bitte lesen: "„Bremerhavener Initiative Mut zum Frieden“, die Linke und die GEW"))
SPD-Bürgerschafts-Abgeordnete Birgit Busch Mitglied des AWO-Präsidiums
Landesvorsitzende des Landesverbandes AWO Bremen ist seit 1993 Ute Wedemeier. Ehefrau des Ex-SPD-Bürgermeisters Wedemeier.
Ehrenamtlicher Revisor AWO-Kreisverband Bremen Ex- SPD-StaatsratHans-Christoph Hoppensack ((2016 im Vorstand "Bürgerhaus Weserterrassen").
Früherer AWO-Revisor: Winfried Brumma, gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion .

Anfang 2011 steht die AWO vor der Insolvenz. Es heißt, deren Geschäftspolitik unter anderem mit verheerenden Mietverträgen soll dazu geführt haben. Vermieter der AWO: BREBAU, ZECHBAU.
1999 wurde bei der AWO bereits Hans Taake entlassenen, mit dem Burkhardt Schiller in den neunziger Jahren schon in der Geschäftsleitung saß. Taake hatte an Immobiliengeschäften der AWO über Provisionen privat verdient.
Dazu bitte auch lesen "Die AWO"

Staatsanwaltschaft stellte Ermittlungen gegen SPD-Abgeordnete
und AWO-Vorstand ein

Die Bremer Staatsanwaltschaft ermittelte 2009 gegen die SPD-Abgeordnete Marlies Marken. Frau Marken, gleichzeitig im Vorstand der Bremischen Bürgerschaft, warf die Staatsanwaltschaft Untreue vor. Sie soll in ihrer Funktion als Vorsitzende der AWO-Bremerhaven Spendengelder zweckentfremdet haben. Ihre Immunität als Parlamentarierin wurde aufgehoben. Die Ermittlungen wurden von der Staatsanwaltschaft Bremen, wie so oft eingestellt. Grund: "nicht hinreichender Tatverdacht".
Dazu bitte auch lesen "Die AWO"

Die SPD-Abgeordnete,
die BSAG das Marketing
und die Uni

Cornelia Wiedemeyer: SPD-Abgeordnete, Vorsitzende des „Gröpelingen Marketing“.
Studierte Wirtschaftswissenschaften an der Uni Bremen. Dann 3 Jahre wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Konjunktur- und Strukturforschung (IKSF) Uni Bremen.
Im Betriebsausschuss Fidatas, Performa Nord, Haushalts- und Finanzausschuss und Städtischen Haushalts- und Finanzausschuss und ist die Stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bürgerschaftsfraktion. sie sit/war Aufsichtsratsmitglied der Bremer Straßenbahn AG, Vorsitzende Gröpelinger Marketing e. V. und des Bürgerhaus Oslebshausen e. V.
Dann wieder „Wissenschaftlerin“ an der Uni.
Übrigens: BSAG-Sprecher Jens-Christian Meyer, war früher Weser-Kurier-Journalist gab den Job 2016 an Andreas Holling vorher ebenfalls Weser-Kurier-Journalist, weiter.

Helene-Kaisen-Haus: Unabhängiger Verein oder Genossenorganisation?

Der Verein „Nachbarschaftshaus Bremen Helen-Kaisen. eV.“ der oft im WK erwähnt wird, bestand aus dem Vorstand ehem. SPD-Senator Sakuth. Volker Biehel, Werner Falldorf, SPD-Petra Krümpfer, Olga Kirchberger. Ute Wedemeier (Frau von EX-SPD-Bgmster) für den AWO-Bundesverbund, Eva-Maria Lemke-Schulte (ehem. SPD-Senatorin) für den AWO-Kreisverband Bremen und Erwin Böhm.
Auch Carsten Sieling, 2015 SPD-Bürgermeister Bremens machte dort seinen Zivildienst.
Zu Herrn Sakuth bitte lesen: "Ex-SPD-Senator Sakuth - heute Bauunternehmer, der Bauland ohne Ausschreibung bekommt"

Der SPD-Krümpfer-SPD-Clan: Leben lang in SPD und AWO, Vizepräsidentin TURA und "Nachbarschaftshaus"

Petra Krümpfer, Sozialpädagogin, SPD-Abgeordnete. Sie arbeitete schon immer bei der AWO. Zuletzt war sie Leiterin des AWO-Kinderhauses, bis 2007 SPD-Mitglied im Beirat Gröpelingen, Stellvertretende Vorsitzende im Ortsverein Gröpelingen. Frau Krümpfer ist gleichzeitg Vizepräsident des TURA Bremen e. V. Sportvereins

Tochter Larissa Krümpfer, SPD. Beisitzerin bei den JUSOS Bremen. Sitzt im Beirat Gröpelingen und ist bei der AWO beschäftigt als Präsidiumsmitglied des Bundesverbandes der AWO.

Tochter Hanna Katrin Krümpfer - wie es der Zufall so will - wie Schwester Larissa im Jugendwerk der AWO. Hanna Katrin Krümpfer übernahm von ihrer Mutter Petra deren frühere Aufgabe im Stadtteilrat Gröpelingen.
Im Jugendwerk der AWO ist auch Lena Weber tätig — Vorsitzende der Jusos Bremen Unterbezirk Stadt und 2011 AStA-Vorsitzende der Uni Bremen
Zum Asta und seinen Verbindungen zur SPD siehe auch "Der Böhrnsen-Clan"

Ex-SPD-Senator Sakuth: Immobilienfirmenchef, Vorsitzender "Nachbarschaftshaus" und TURA-Ehrenpräsident

EX-SPD-Senator Peter Sakuth ist ein richtig vielbeschäftigter Mann:
Gleichzeitig ist er Veinsvorsitzender des „Nachbarschaftshaus Bremen Helen-Kaisen. V.“ ,Ehrenpräsident von TURA (Turn- u. Rasensportverein Bremen e. v.), Vizepräsidentin dort ist seine Genossin Petra Krümpfer.
Weiter ist Herr Sakuth
Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der freien und privaten Wohnungsunternehmen in Bremen und Geschäftsführer Gebrüder Rausch Immobilien.
Zu weiteren Verbindungen von Gebr. Rausch bitte lesen: "Die Baugeschäfte von: Ex-SPD-Innensenator, Interhomes (GEWOBA), Sparkasse, Beck's")

Chef der Kaefer Isoliertechnik Aufsichtsrat Gesundheit Nord

Der Chef von der Firma „Kaefer Isoliertechnik“, Schmelzle, ist im Aufsichtsrat der Gesundheit Nord.

Die „Kinder“ der Sparkasse

Die Werbeagentur „Engram“, der Eventveranstalter „Joke“ die Georg Schünemann GmbH“ sind alle Vorhaben der Sparkasse Bremen.
Darüber hinaus: Werucon Automations GmbH, Multiplex GmbH, Boehm &Leckner, CeBeNetwork Services GmbH, Agentur Interwall Bis Ende 2010 hält die Sparkasse fast 50% des Bankhauses Plump.
Beteiligung am Fernsehsender Center TV (Geschäftsführer Ex-SPD-Bürgermeistersohn Maik Wedemeier)
Sparkassenchef Jürgen Oltmann war bis 12/09 im Aufsichtsrat des Weser-Kurier.

Werner Lenz, SPD-Chef Brhv, ehemaliger Sparkassenchef Brhv. Ehefrau SPD-Abgeordnete.
Dazu bitte lesen: "Familie Lenz: SPD, KPD, Gewerkschaft, Sparkasse, "Neue Heimat"
und:
Zu Werner Lenz bitte lesen: "SPD-Bürgermeister Lenz, Gewerkschaft, "Neue Heimat", die Sparkasse und die Müllverbrennungsanlage"

„Grass-Stiftung“,
die SPD-Genossen Scherf, Hoffmann und der NDR

Beim Verkauf der SWB wurde durch einen Deal 500.000 Euro auf verschleierten Umwegen an die Günter-Grass-Stiftung gezahlt.

SPD-Genosse Grass und die Waffen-SS

Der damalige Bürgermeister Henning Scherf (SPD) war Kuratoriumsvorsitzender der „Günter Grass-Stiftung“. Grass, Schriftsteller, ist selbst seit 1982 SPD-Genosse. Er verschwieg jahrzehntelang, dass er in der Waffen SS war. 2012 bezichtige er Israel in einem belanglosen Aufsatz, den er selbst als Gedicht bezeichnete den Weltfrieden zu gefährden und bekam deshalb Einreiseverbot in Israel.
.
Nachfolger bei der "Günter-Grass-Stiftung: Hajo Kesting. Dieser war seit 1969 beim „Norddeutschen Rundfunk“. Dort leitete er von 1973 bis 2006 die Hauptredaktion „Kulturelles Wort“.

Joachim Treusch, der ab Oktober 2006 neuer Präsident der IUB (Internat. Universität Bremen) wird, ist für den scheidenden Fritz Schaumann in den Vorstand der Stiftung berufen worden.
Im Zusammenhang mit den Geldern für die Grass-Stiftung ermittelte die Staatsanwaltschaft gegen Staatsrat Reinhard Hoffmann. Doch es dauerte über 4 Jahren bis die Bremer Justiz tätig wurde. Das Verfahren wurde gegen eine Geldbuße von 24.000 Euro eingestellt.
Die Untätigkeit der Bremer Justiz bemängelte sogar Wilhelm Hinners (CDU und Personalratsvorsitzender Bremer Polizei) und verdächtigt Kreise in der Bremer Justiz, dass sie bewußt ein Interesse daran hat zu verschleppen.

Doch Staatsrat Hoffmann machte weiter "Karriere". Er ist Stiftungsratsvorsitzender in der des Museums Weserburg, das 20 Jahre lang rote Zahlen dschrieb und mit Steurgelder jährlich mit über 1.000.000 Euro subventioniert werden mußte.
Bitte dazu lesen: "RB-Journalist schreibt Buch über SPD-Genossen Grass" und "RB-SPD-Intendanz mit Tradition"
und
"EON, die "Günter-Grass-Stiftung und die Jacobs Uni"
Und
"B&B: Lobeshymnen auf SPD-Genossen Grass, der bei der Waffen-SS war"

Werder Präsident gleichzeitig Leiter der Verwaltungshochschule

Klaus-Dieter Fischer, Präsident des SV Werder, außerdem im geschäftsführenden Vorstand der Werder GmbH &Co. KG. Er war gleichzeitig Leiter der Verwaltungs-Hochschule Bremen.

Werder, Sportamt und die Bremer Weserstadion GmbH

Das Sportamt war zugleich Geschäftsstelle der privaten Bremer Weser-Stadion GmbH (BWS)

Jochen Brünjes im Sportamt, war auch für die BWS tätig. An dieser Gesellschaft wiederum sind Werder Bremen und das Wirtschaftsresort über eine städtische Gesellschaft je zur Hälfte beteiligt.

Wolfgang Ahrens:
kistenweise Champagner
von Schaustellern,
dann Ortsamtsleiter, dann Vorsitzender des Schaustellerverbandes

Wolfgang Ahrens bekam in seiner Amtszeit als Marktmeister kistenweise Champagner von Schaustellern. Alle Verfahren wurden von der Bremer Justiz eingestellt. Danach war er bis 2013 Ortsamtsleiter in Horn-Lehe. 2017 ist er Vorsitzender des Bremer Schaustellerverbandes.
Ahrens wurde wegen Zuwendungen unter anderem durch Marktbetreiber Renoldi - unter anderem Kistenweise Champagner - von Bremer Gerichten freigesprochen, da das Gericht Champagnerkisten nicht als Bestechung ansah.
Ahrens wurde schon als 15-Jähriger in den öffentlichen Dienst aufgenommen. Die meiste Zeit arbeitete er bei der Verwaltungspolizei im Stadt- und Polizeiamt.

Kistenweise Champagner keine Bestechung, aber eine Weinflasche für einen Müllmann schon

Wie anders dagegen ein Müllmann in einer anderen deutschen Stadt. Dieser hatte die Mülltonnen von Gewerbetreibenden in seinem Gebiet ab und zu mal extra geleert. Dafür bekam er die ein oder andere Flasche Rotwein. Der Müllmann wurde wegen Bestechung veruteilt.

Doch wie anders die Bremer Justiz urteilt, wenn sie nicht Gefahr läuft, Bremer Staatsdiener verurteilen zu müssen. Dann reichen plötzlich schon 2 Flaschen Champagner um den Tatbestand der Bestechung zu erfüllen.
Dazu bitte lesen: "Wenn Staatsdiener nicht gefährdet sind, ist Champagner für Justiz Bestechung" und
"SPD-Staatsrat Mielke bekam Champagner und Cognac vom Chef des explodierten Chemiewerkes"

Der Pohlmann-Clan.
Er: SPD-Abgeordneter mit verdacht einer DKP-Kampfgruppe angehört zu haben.
Sie: Waller SPD-Beirat

Jürgen Pohlmann: SPD-Bürgerschaftsabgeordneter, der beinahe SPD-Chef geworden wäre. Seine Ehefrau Brigitte Grziwa-Pohlmann, Leiterin Kindertagesstätte „Kita Robinsbalje“ .
Bis 1990 Vorstandsmitglied Landesverband Bremen der DKP als „Org.-Sekretär“ zuständig für Parteistrukturen, Kontakte, Mitgliederverwaltung und Ordnertrupps (der sogenannten „Schlägertruppe der DKP“.
Es wurde gegen ihn staatsanwaltlich ermittelt wegen des Verdachts der "Gruppe Ralf Forster" angehört zu haben, einer paramilitärische Organisation der DKP, deren Aufgabe es war, unter strengster Konspiration DKP-Mitglieder auszuwählen, die in speziellen Trainingslagern in der DDR für Sabotage-Akte und Anschläge in der BRD ausgebildet wurden.
Erstaunlicherweise wurde der Verdacht erst publik, als Ermittlungen laut Bremer Staatsanwaltschaft sowieso nichts gebracht hätten, weil alles bereits verjährt war.
Die Ermittlungen wurden eingestellt. Der Bundesgerichtshof untersagte es aus "Mangel an Beweisen" weiter zu behaupten Pohlmann habe dieser Kampfgruppe angehört, obwohl auf einer Karteikarte in den Stasiakten als Grund für die Erfassung Pohlmanns die „Gruppe Ralf Forster“ angegeben war.

Seit dem 29. Juni 1999 ist Pohlmann Abgeordneter in der Bürgerschaft."
Quelle: taz nord 29.10.2009

Pohlmanns Autokennzeichen:
HB-KP

Pohlmann belasteten besonders zwei Dinge. Eine Karteikarte, auf der seine Daten erfasst sind und die ihn dem „Objektvorgang XV/3646/72“ zuordnete - unter diesem Aktenzeichen führte das Ministerium für Staatssicherheit die „Gruppe Ralf Forster“. Außerdem fand sich in den Unterlagen ein Namensregister mit derselben Kennziffer XV/3646/72. Unter dem Buchstaben „P“ wurde Jürgen Pohlmann aus Bremen geführt, eingetragen im Juni 1984, gelöscht im Februar des Jahres 1989.... Als West-Kommunist pflegte er, den Dokumenten aus der Birthler-Behörde zufolge, einen engen Kontakt in die DDR. Zahlreiche Reisen, mal alleine, mal in der Gruppe und meistens nach Schwerin sind dokumentiert.
Laut Süddeutsche Zeitung vom 29.10.09 war Pohlmann bisweilen mehrere Wochen im Osten. In etlichen Unterlagen war aber nur seine Ausreise vermerkt - in Expertenkreisen ein Verdacht für konspirative Besuche.
Pohlmanns, Autokennzeichen war lt. Südeutscher zeitweise „HB-KP ..."

Pohlmann, die „Sozialistischen Falken“, die IGMetall und die AWO

Pohlmann hatte auch enge Verbindungen zu den „Sozialistischen Falken“. Zumindest örtlich. Denn in deren Findorffer Büro (Vermieter: "ESPABAU") integriert: die „Bremische Gesellschaft für Politik und Bildung, Jürgen Pohlmann“.
B&B berichtete , dass vier weitere Bremer dieser "Gruppe Ralf Forster“ angehört haben sollen. Darüber verlieren die Medien aber nie wieder ein Wort.
Pohlmann ist Mitglied der IGMetall und Ortsvereinsvorsitzender der AWO
Er gehört dem Ausschuss für Angelegenheiten der Häfen im Lande Bremen, Ausschuss für Bürgerbeteiligung und Beiratsangelegenheiten (Stadtbürgerschaft), Betriebsausschuss Gebäude- und TechnikManagement, Ausschuss Erleichterung der Volksgesetzgebung und Weiterentwicklung des Wahlrechtes, Landesbeirat für Sport, Sondervermögensausschuss Infrastruktur der Stadtgemeinde Bremen und dem Stiftungsrat der Stiftung Wohnliche Stadt an. Ferner gehört er der staatlichen und stadtischen Deputation für Bau und Verkehr und der städtischen Deputation für Sport an. er ist Mitglied im Aufsichtsrat der Weserstadion GmbH.

Ermittlungseinstellung
wegen Verjährung

Die Bundesanwaltschaft leitet kein Ermittlungsverfahren gegen den SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Jürgen Pohlmann ein, da die möglichen Taten verjährt sind.
Die Bremer Staatsanwaltschaft hatte sich eingeschaltet und den Vorgang ohne weitere Prüfung an die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe weitergegeben. Deshalb, so die Behörde, sei gar nicht erst geprüft worden, ob Pohlmann in den 1980er-Jahren tatsächlich mit der Partisanengruppe zu tun hatte.
Auffällig: seit dieser Zeit vergeht fast kein Monat, in dem Pohlmann nicht vom Weser-Report als volksnaher Politiker mit großem Foto abgebildet wird und der Weser-Kurier zwar das Urteil der Bundesgerichtshof erwähnt, das Pohlmann aus "Mangel an Beweisen freispricht", aber dessen DKP-Vergangenheit komplett verschweigt.
Zur Rolle der Justiz im "Fall Pohlmann" bitte auch lesen: Ex-DKP-Vorstand/SPD-Abgeordneter Pohlmann: Umstrittener Richter untersagt Vorwurf der Mitgliedschaft in paramilitärischer DKP-Terrortruppe "

Ob es nun stimmt, oder nicht, auf jeden Fall wäre Pohlmann nicht der erste SPD-Genosse gewesen, der über interessante Kontakt zum linksfaschistischem Regime der DDR gehört hätte. Zu diesem Thema ist Herbert Wehner, ehemaliger SPD-Minister und Denunziant früherer kommunistischer Weggefährten interessant. Laut Ex-DDR-Geheimdienstchef hatte Wehner geheime Kontakte zur DDR-Auslandsspionage .
Bitte dazu lesen: "Wikipedia - Herbert Wehner"

Familienweise bei der SPD:
Ehfrau Brigitte Grziwa-Pohlmann:
SPD-Beirat Walle und die AWO

Brigitte Grziwa-Pohlmann: SPD-Beirat Walle Vorher Leiterin Kindertagesstätte „Kita Robinsbalje“ (öffentlicher Träger), arbeitet eng mit der AWO zusammen.

SPD-Innensenator als
KGB/Verfassungsschutz -Doppelagent

Der frühere AStA-Aktivist, Werder-Fußball-Manager, Ex-Bildungs- und Ex-Innensenator SPD-Genosse Willi Lemke arbeitete über vier Jahre für den KGB, dem er Informationen über West-Politiker lieferte. Lemke hatte sich dem Hamburger Verfassungsschutz damals sofort offenbart und arbeitete seitdem als Doppelagent. Lemkes Frau Eva-Maria Lemke (heutige Lemke Schulte) war SPD-Bausenatorin.

...
SPIONAGE: Doppelpaß mit dem KGB - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/deutschland/spionage-doppelpass-mit-dem-kgb_aid_144867.html

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Bremer Verbindungen
Bund der Steuerzahler 2007: Bremen hat seinen Ruf als Hochburg des Parteienfilzes bestätigt

Der B.U.N.D. Bremen: verfilzt mit Grünen, SPD, Radio Bremen und der Arbeitnehmerkammer

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