Bremer Verbindungen
Neu erfundene Stelle für ehemaligen CDU-Politiker

CDU-Politiker Helmut Pflugradt wird nach Ende seiner Tätigkeit als Abgeordneter Assistent der Geschäftsführung bei der Bremer Verkehrsgesellschaft (BVG), dem gemeinsamen Dach von Bremer Straßenbahn AG und Brepark.

Diese Stelle wurde eigens für Pflugradt geschaffen. Wie sie dotiert ist, ließ eine Sprecherin des Finanzressorts offen. Pflugradt war vorher Finanzbeamter. Das Ressort musste eine Verwendung für Pflugradt finden, „bei der er seine Kompetenzen einbringen kann“, wie es aus der Behörde hieß. Das Bearbeiten von Steuerakten schied nach Lage der Dinge aus, denn auf diesem Gebiet hat sich in den vergangenen 34 Jahren allerhand geändert. Seit 1992 saß er im Aufsichtsrat der Bremer Straßenbahn AG. Dort war man von der plötzlichen Kompetenzverstärkung überrascht. (Quelle: WK 31.10.09)
Dazu gab es einen Leserbrief im WK dazu, in dem der Schreiber erklärt, daß wieder einmal seine Vorbehalte gegen Beamte bestätigt werden, bei denen es nicht um Kompetenzen geht, sondern nur darum, sie gut dotiert unterzubringen. Weiter schreibt er, daß ein Drittel aller Bundestagsabgeordneten verbeamtet sind und entsprechende Politik betreiben - für die eigene Klientel. Von dieser Versorgung könnten Arbeitnehmer und Selbstständige nur träumen!

Künstlicher Posten
für einen ehemaligen KBW-Genossen der Grünen

FDP-Fraktionschef Uwe Woltemath kritiserte , daß das Finanzressort gleich zwei Staatsräte habe.
Einer ist der Parteifreund des Grünen Fraktionschef Matthias Güldner, Dieter Mützelburg wurde Staatsrat für Finanzen.

Ein CDU-Abgeordneter Helmut Pflugradt ist bei der Bremer Verkehrsgesellschaft. Woltemath wunderte sich, waum „eine bislang operativ wenig in Erscheinung getretene bremische Gesellschaft plötzlich einen Assistenten der Geschäftsführung“ benötige und dieser Posten ausgerechnet einem Bürgerschaftsabgeordneten zufalle, der gerade aus dem Parlament ausgeschieden sei.
WK 5.11.09

Mützelburg ist ehemaliger Angehöriger des KBW (Kommunstischen Bundes Westdeutschland). Der KBW bestand aus strikten Gefolgsleute der "chinesischen Linie": sie verteidigten das Pol-Pot-Regime in Kambodscha und Ugandas Diktator Idi Amin, ihre Führungsleute machten Besuche bei Kim Il-Sung in Nordkorea und hofierten den ZANU-Chef Robert Mugabe. Dazu bitte auch lesen: "Die Radio Bremen Journalistin Lübke und ihre Reise nach Nordkorea"
Zu anderen Robert Mugabe-Bewunderern, die dann gute Jobs bei der VHS in Bremen hatten, bitte lesen: Quirl" geschlossen: Gesinnungsgenossen von Ex-DKP-Genossin Barloschky jammern"
Mützelburg hat Zeit seines Lebens trotz - oder bezüglich Bremen muß man wohl sagen: wegen - seiner KBW-Vergangenheit beim Staat gearbeitet:
- Verwaltungsangestellter an der Uni Bremen
- Mitglied des Personalrates der Uni Bremen
Lehrkraft im Studiengang Sportwissenschaften.
Wie die Grünen auch heute noch zusammen mit Linksfaschisten ihre Solidarität mit totalitären kommunistischen System bekunden, dazu bitte lesen: "Die Grüne Catherine Schenda, die Linksfaschisten und ihre Solidarität mit totalitären Systemen"

Heidi Schelhove: KBW, Professorin Uni Bremen

Heidi Schelhove. In den Siebzigerjahren Lehrerin in Bremen - aufgrund ihrer Mitgliedschaft im Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW) wurde sie 1981 entlassen (Radikalenerlass). Doch später wurde sie Professorin für Digitale Medien an der Uni Bremen.
Sie ist 2014 Professorin an der Uni Bremen. Verdient also königlich beim demn Staat, den sie doch früher so bekämpfte.

Die BASG, ver.di, die HVG
und die Politiker

Im BASG Vorstand waren / sind: Georg Drechsler, Peter Hofmann, Lothar Zweiniger , Aufsichtsrat :Uwe Färber (es gibt einen ehemaligen Staatsrat Färber), Harald Fengler, Michael Haar, Angelika Hanke , Reinhard Hoffmann, Betriebsratschef Michael Hünig, Gerhard Jochum, Axel Kohfeldt, Christine Kramer, Henning Lühr (ehem. SPD-Staatsrat), Karin Mathes, Rainer Müller, Helmut Pflugradt (CDU-Parlamentarier), Peter Rickert, Axel Stolz, Cornelia Wiedemeyer(SPD)
Staatsrat Wolfgang Golasowski gleichzeitig Vorsitzender des Aufsichtsrate der BSAG, Seit 1982 Mitglied der SPD. Seine Frau ist Rechtsanwältin und für die Grünen in der Deputation für Wirtschaft und Häfen, Kreisverband Bremen-Ost zusammen mit Sohn Michael Golasowski, Jurist, (der gerne mal für die evangelische Kirche (EKD-Kirchentag) kocht. Manchmal auch, welch Zufall, zusammen mit Staatsrat Henning Lühr, der wiederum im Vorstand der BSAG war./ist.

Auf Vorschlag der Gewerkschaft ver.di wurde ohne Ausschreibung die Stelle als Arbeitsdirektor mit BSAG-Betriebsratschef und ver.di-Mitglied Michael Hünig besetzt.
Neuer Betriebsratsvorsitzender ist Michael Haar.
Wie die BSAG einem Vorstandsmitgleid für nur zweieinhalb Jahre Arbeit eine Abfindung von 230.000 euro zahlte, dazu bitte lesen: "BASG-Sprecher: nach 2,5 Jahren 230.000 Euro Abfindung"

BSAG-Verfilzung mit "Weser-Kurier"

BSAG-Sprecher Jens-Christian Meyer, früher Weser-Kurier-Journalist gab den Job 2016 an Andreas Holling vorher ebenfalls Weser-Kurier-Journalist, weiter.

WK-Werbung für SPD-Genosse Mäurers Ehefrau und grünen "Tausendsassa"

Anlässlich einer Demo „Für ein Tierleid-Freies Bremen“ und gegen Tierversuche, Misshandlungen und Massentierhaltung" machte der Weser-Kurier am 7.5.17 wieder Werbung für die Ehefrau des SPD-Innensenators Mäurer, Brigitte Wohner-Mäurer.
Frau Mäurer beklagt also die Massentierhaltung, obwohl die Partei Ihres Mannes, die seit Jahrzehnten überwiegend an der Macht war, diese seit Jahrzehnten nicht verhinderte. Wohner-Mäurer sei seit zehn Jahren im Bremer Tierschutzverein aktiv.
Dann wurde im Artikel noch die Politikstudentin Jessica Nuske von der Hochschulgruppe „Animal Liberation“ erwähnt. Die ist gleichzeitig Mitglied bei Amnesty International, gehört an der Uni Bremen zu "Campus Grün" (gehört zur Partei der Grünen), kümmert sich um Flüchtlinge und ist im Verwaltungsrat des Studentenwerkes Bremen. Und praktischerweise ist Nuskes Vermieterin, bei der grünen Bremer Sozialsenatorin beschäftigt.
Na dann ist doch alles Bestens: der Bremer politische Filz vereint, ob bei Tierleid oder Flüchtlingen.
Zu den Machenschaften des Bremer Tierschutzvereins bitte lesen: "Die SPD, die "Sozialistischen Falken", die „Grünen“ und das Tierheim "
und "Scheinheilige des Jahres - Verbot von Zirkusstieren - aber weiter Quälerei von Freimarktsponys und Stalltieren - Grüne Linda Neddermann scheitert an Verweigerungshaltung der SPD"
Zu
"Amnesty International Bremen" bitte lesen:
"Amnesty International und der Israelboykotteur Strohmeyer"

Ex-Stasi-Spion war erst SPD-. dann PDS-Sprecher

Werner Herminghaus, früher Sprecher der SPD Bremen. Nach seiner Enttarnung als Stasi-Spion wurde er Sprecher der Bremer PDS/Linkspartei.
Dazu bitte auch lesen, wie eine Ex-Mitarbeiterin der SED-Nachfolgepartei PDS-/Die Linke in Bremen Jobcenterchefin wird...

180 Bäume gefällt -
Grüner Schatzmeister war als Beamter Projektleiter

Michael Pelster, Schatzmeister Grüne, grüner Beiratskandidat Wahl 2011 Findorff , Projektleiter Amt für Straßen und Verkehr (ASV) in Bremen.
Bei der Erneuerung der alten Wümmebrücke zwischen Ritterhude und Bremen wurden zur Bauvorbereitung rund 180 Bäume gefällt. Auch zwei Wochenendhäuser in der geplanten Trasse auf niedersächsischem Gebiet sind abgerissen worden. Projektleiter war Michael Pelster. Am 13.11.11 berichter der wWK über ihn. Stellt ihn als Bauingenieur vor, verschweigt aber, daß er beim Staat ist

Die Bremer Uni und
die Genossen

Manfred Mayer-Schwinkendorf (SPD), (Freund von Ex-Bürgermeister Wedemeyer), ehemaliger Staatsrat, ehem. SPD-Fraktionsgeschäftsführer. Mitte 90er Jahr hatte er den Ruf als „bestbezahlter Spaziergänger Bremens“ (Er hatte neben Pension hohe Abfindung erstritten) war trotz hoher Pension Lehrbeauftragter des Fachbereichs Politik der Uni Bremen.
(WK 30.9.06)

Ex-SPD-Senator Vorsitzender des „Helene-Kaisen“-Bürgerhauses und die freien Wohnungsunternehmen

Vereinsvorsitzender des Bürgerhauses ist EX-SPD-Senator Peter Sakuth, jetziger Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der freien und privaten Wohnungsunternehmen in Bremen.
WK 11.4.07

Die AWO und die SPD

Eva-Maria Lemke-Schulte, Präsidentin des AWO-Kreisverbands Bremen. Sie war die ehefrau von Ex-Werder-Manger und SPD-Bildungsenator Willi Lemke.

Der Lemke-Clan:
rote Senatoren, Werder, grüne Minister und die GEW

Eva-Maria Lemke-Schulte: Sie war SPD-Senatorin und Vorsitzende des Rundfunkrates von Radio Bremen und Präsidentin des AWO-Kreisverbands Bremen. .
Sie ist die Ex-Frau von Ex-SPD-Bildungssenator und Werder-Ex-Manager Willi Lemke.
Die Nichte der beiden: Eveline Lemke, grüne Parteifunktionärin, wurde 2011 Ministerin für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung, sowie stellvertretende Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz. Eveline Lemkes Vater, Dietrich Lemke, war GEW-Vorsitzender in Hamburg.

Übrigens ist Werder bezüglich der Führungsspitze praktisch in SPD-Hand gewesen: auch Werder-Präsident und Geschäftsführer Klaus-Dieter Fischer war über 50 Jahre lang SPD-Genosse. Trat ber Anfang Dez 2013 aus der Partei aus, weil sein Genosse Innensenator zukünftig Geld für die Polizeieinsätze bei Fußballspielen haben möchte.

Grüne Mohammadzadeh:
9 Jahre studiert, dann Job beim Staat

Zahra Mohammadzadeh (geb. 1956)
-1974 bis 1976 Lehrerin im Iran.
Ab 1976 Studium Teheran,
- 1977 Überssiedlung nach Deutschland
- Studium Humanbiologie. Erst Uni Berlin dann Uni Bremen
- 1985 bis 1986 Job beim Bremer Institut für Präventionsforschung und Sozialmedizin (Bips)
-Promotion 1990
- 1989 bis 1992 Arbeit im Namibia-Projekt des Bremer Afrika-Archivs.
Dann Mitarbeiterin der Deutschen Krebsgesellschaft,
- ab 1993 wissenschaftliche Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes Bremen.
Ab 2007 Bürgerschaftsabgeordnete

Der CDU-Senator und die Rüstungswerft

Peter Gloystein (CDU) ehemaliger Bremer Wirtschaftssenator, der seinen Posten abgab, nachdem er bei einer öffentlichen Veranstaltung vom Podium herunter einem nörgelnden Arbeitslosen Sekt auf den Kopf goss.
Jürgen Gloystein MWB (Motorenwerke BRHV)-Vorstand. Firma repariert Bundeswehr-Schiffe.

SWB, die "Günter Grass-Stiftung" und
die "Jacobs Uni"

Millionen wurden vom Bremer Senat (SPD/CDU) aus einem SWB-Anteile Verkauf im Zusammenhang mit dem Energie-Konzern EON an die "Günter Grass"-Stiftung und die Private Universität IUB (Jacobs University Bremen) umgeleitet
Zur JUB bitte lesen: "Jährlich 3 Millionen Subventionen für private "Jacobs University" vom "armen" Bremen"
Laut Karoline Linnert (Grüne) stand fest, dass der Senat gegen die Landesverfassung und das Haushaltsrecht verstoßen hatte.
Mit 20 Millionen Euro hatte sich EON sich die Zustimmung Bremens erkauft, SWB-Aktien an die Oldenburger EWE verkaufen zu dürfen.
Der größte Teil des Geldes war, so die Vereinbarung, für die IUB vorgesehen, nämlich 15 Millionen Euro.
Vom Rest flossen 500.000 Euro an die Günter-Grass-Stiftung, die restlichen 4,5 Millionen Euro waren für Spielplätze, das Überseemuseum sowie ein noch nicht benanntes Projekt in Bremerhaven vorgesehen.
Ein leitender Mitarbeiter der SWB, Herr Dahl wurde später Geschäftsführer von "Hansewasser".

Halbe Million an Scherfs
"Grass-Stiftung"

Das Geld für die Günter-Grass-Stiftung ging unter Umgehung des Parlaments von der Senatskanzlei direkt an die Stiftung. Pikant: Bürgermeister Henning Scherf ist Kuratoriumsvorsitzender der „Günter Grass-Stiftung.“

Bund der Steuerzahler kritisiert Staatsanwaltschaft

Der Bund der Steuerzahler bemängelte die schleppenden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft. Er sah den Tatbestand der Untreue erfüllt. (Bremer Anzeiger 6.4.05).

Förderer: Radio Bremen, Nordmedia und die Sparkasse

Stifter und Förderer der "Günter-Grass-Stiftung sind die Stadt Bremen, Radio Bremen, die Sparkasse Bremen und NORDMEDIA.
Zur NORDMEDIA bitte lesen: "Botanika-Geschäftsführerin und Geschäftsführer Nordmedia: Viertelmillion jährlich vom Staat"

Henning Scherf, die „Grass-Stiftung“, die IUB und der NDR

In einer ganz kleinen Notiz im WK v. 8/06 erfuhr man, nachdem o. a. Tatsache vom WK während des Skandals um die EON-Millionen verschwiegen worden war, dass der Nachfolger für die "Günter-Grass-Stiftung" Hanjo Kesting wurde. Dieser war seit 1969 beim „Norddeutschen Rundfunk“.
Joachim Treusch, der ab Oktober 2006 neuer Präsident der IUB (Internat. Universität Bremen) wurdfe, war für den scheidenden Fritz Schaumann in den Vorstand der Stiftung "Günter-Grass-Stiftung" berufen worden.
Dazu bitte auch lesen: "RB-Journalist schreibt Buch über SPD-Genossen Grass"
Und
"B&B: Lobeshymnen auf SPD-Genossen Grass, der bei der Waffen-SS war"

Wie das "Grass.Geld"
an die SPD zurückfließt

2007 unterstützte Günter Grass den Hamburger SPD-Spitzenkandidaten Michael Naumann im Wahlkampf um das Bürgermeisteramt.
Er übergab Naumann 1000 von ihm entworfene SPD-Wahlplakate aus dem Jahr 1969 und 150 handsignierte Lithographien eines Silberbarschkopfes zur Aufbesserung der Wahlkampfkasse.
Quelle: WK 19.10.07

Juso- und SPD-Genosse Brumma: über 10 Jahre studiert, dann Job beim Staat

Winfried Brumma, SPD-Bürgerschaftsabgeordneter.
Nach Fachabitur bis 1979 Studium Fachhochschule für Wirtschaft, Schwerpunkt Marketing (Diplom-Betriebswirt)
- 1979 bis 1983 Studium Lehramt, Uni Bremen.
1982 bis 1985 Mitglied im Landesvorstand der Bremer Jungsozialisten.
1984 - 1985 Referendariat in Bremen.
Seit 1985 Berufsschullehrer
Seit 1987 Mitglied Prüfungsausschüsse Kaufmann/Werbekaufleute, Handelskammer Bremen.
1986 - 1996 Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses beim Landesvorstand der SPD.
Zeitweise im SPD-Landesvorstand Bremen
seit 1999 SPD-Bürgerschaftsabgeordneter
Dazu bitte lesen: "Der Brumma-SPD-Clan"

Bund der Steuerzahler 2007: Bremen hat seinen Ruf als Hochburg des Parteienfilzes bestätigt