Bremer Verbindungen

Sprecher des "Friedensforums Angehöriger der US-Spezialeinheit
die Bin Laden tötete?

Gehörte der Sprecher des Bremer "Friedensforums, Ekkehard Lentz der US-Spezialeinheit an, die Bin Laden tötete? Diesen Schluß könnte man ziehen, wenn man den Weser-Report-Leserbrief (29.5.11) des Herrn Lentz liest.
D
ort spricht er von "außergerichtlicher Hinrichtung" Bin Ladens durch US-Soldaten. Also müßte der "friedensbewegte" Lentz, dessen abstruses "Friedenforum" immer wieder Gehör in den Bremer Medien findet, (was nicht wundert, da Lentz-Kumpel Arn Strohmeyer WK-Politik-Ressortleiter war) ja anscheinend dabei gewesen sein.
Zu Herrn Lentz und seinem "Bremer Friedensforum" bitt lesen unter VEREINE / FRIEDENSFORUM

Zur Person des Ekkehardt Lentz:
Lentz, Erzieher, war früher beim Bremer Sozialamt beschäftigt, dann SPD-Genosse und Pressesprecher der DDR-finanzierten DFU (Deutsche Friedensunion) arbeitet hauptberuflich in einer Wohngemeinschaft für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung. Gleichzeitig ist er für den Sportverein TURA Bremen e.V. tätig.
Ehrenpräsident von TURA war: Ex-SPD Innensenator und
Mitinhaber der Gebr. Rausch Wohnbau GmbH & Co. KG Peter Sakuth, Vizepräsidentin Petra Krümpfer, seinerzeit SPD-Abgeordnete, frühere Leiterin AWO-Kinderhaus.
Zu Herrn Sakuth bitte lesen: "Ex-SPD-Senator Sakuth - heute Bauunternehmer, der Bauland ohne Ausschreibung bekommt"

Lentz und die Bremer Sportjournalisten

Vom Verein Bremer Sportjournalisten bekam Lentz 2007, als Vizepräsident von TURA Bremen die "Trophae für gute Informationsarbeit".
Herr Lentz ist gern geduldeter Leserbriefschreiber im Weser-Kurier und Weser-Report, in denen er sich nie als Mitglied des Bremer Friedensforums zu erkennen gibt.
E
rstaunlicherweise hörte man von diesen "Friedensbewegten" so gar nichts, (z. B. bei der Verhaftung des serbisch-kommunistischen Massenmörders General Mladic) als in Srebrenica 9000 Muslime ermordet wurden, oder wenn palästinensische Terroristen israelische Zivilisten angreifen.
Im Gegenteil:

Friedensforum-und Linkspartei-Mitglied leugnet Ermordung von
9000 Muslimen

Antonie Brinkmann, Linksparteipolitikerin, Angehörige des "Bremer Friedensforums" , die unter anderem im niedersächsischen Frauenministerium und an der Bremer Uni, arbeitete, erklärte seinerzeit:
Massaker habe es etwa in Srebrenica nicht gegeben, die Toten seien arrangiert worden.
Zu Frau Brinkmann bitte auch lesen, wie sie aktiv wird, wenn in Bremen über Ex-Terroristen berichtet wird, die mit Hilfe des Jobcenters und der SPD/Grünen einen Top-Job als Lehrer bekamen: "
WK-Reporter vertuschen Skandal um Ex-Terroristin".
Zur Partei "Die Linke" und ihren Stasi-Verbindungen bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"

Um so bemerkenswerter ist es, daß Organisationen wie der "Martinsclub", die evangelische Kirche und die VHS keine Probleme sehen, mit einer solchen Organisation zusammenzuarbeiten. Bemerkenswert auch die guten Verbindungen dieser Pseudo- "Friedensorgansiation zur Bremer Politik.

Barbara Heller, die Egestorff-Stiftung, die Linke und das „Bremer Friedensforum“

Barbara Heller, Sozialpädagogin, Leiterin der Seniorenwerkstatt der Egestorff Stiftung gehört zum „Bremer Friedensforum“.
In der Egestorfstiftung wurden jahrzehntelang die beiden Reiterstandbilder „versteckt, die jetzt wieder neben dem Rathaus stehen.
Dazu bitte folgenden Link lesen:
http://againstantisemitism.blogsport.de/
texte/grundsatztextaufruf-gegen-antisemitische-positionen-im-bremer-friedensforum-und-ak-sued-nord-die-spitze-des-eisbergs/

Auch lesen: "Bremer Friedensforum bekennt sich zu Bombenterror der Taliban"

Frau Heller und die marxistische Abendschule

Am 27.1.10 berichtet der WK über einen Vortrag von Heinrich Hannover an der Marxistischen Abendschule in der Villa Ichon. Frau Heller ist auch dabei. Zur "Marxistischen Abendschule" bitte lesen: "Die "Marxistische Abendschule"

Die Eggestorff-Stiftung ist Mitgesellschafter der Leiharbeitsfirma PARAT.
Zur Eggestorf-Stiftung bitte auch lesen: "Arbeitgeberverband entscheidet was in Bremen zusätzlich ist"
Zu Frau Heller und ihrem "Bremer Friedensforum" bitt lesen unter VEREINE / FRIEDENSFORUM

Zu Herrn Strohmeyer vom "Bremer Friedensforum" bitte lesen: "Juden müßen leider draußen bleiben in der Villa Ichon"

Die Kondolenzliste des Genossen Busch, ver.di, die Verbraucherzentrale und das Friedensforum

Als 2009 Klaus Busch, strammer Gewerkschafter (DGB, HBV, ver.di) starb, gabe es fast eine Seite Anzeigen im WK mit Kondolenzanzeigen.
Eine gemeinsame Anzeige schalteten: Monique Troedel (vorher Linkspartei, aber seit 2011 bei der SPD) und Klaus Rainer Rupp von der „Linken“ und Arno Gottschalk (vorher Bremer Verbraucherzentrale dann SPD-Abgeordneter) Verbraucherzentrale.
Eine weitere die Anwälte „Sieling Winter, Nacken“.
Der Vorstand und Beirat „Bremische Stiftung für Rüstungskonversion und Friedensforschung“.
Die ver.di Betriebsgruppe des Amtes für Soziale Dienste und Ekkehard Lentz.
17.10.09

Das antiisraelische „Friedensforum“ und seine totalitären Anhänger

Am 11.3.11 demonstrieren die Anhänger des Bremer sogenannten „Friedensforum“ vor einem Bremer Supermarkt und rufen zum Boykott gegen israelische Waren auf, wegen der Politik Israels in den Palästinensergebieten. In diesem Zusammenhang bezeichnen sie ihre Gegner lt. WK 12.3.11als "Antideutsche" .
Diese selbsternannten Friedensbewegten treten immer dann auf den Plan, wenn es gegen Amerika oder Israel geht. Sie schweigen jedoch zu Unrecht in kommunistischen oder islamischen Staaten.
Vielleicht kein Wunder: Ehemalige DKP-Leute wie Herr Hübotter - Bremer Ehrenbürger - protegieren das "Friedensforum". Ebenfalls Angehörige der „Linkspartei“ in denen es von DKP-Leuten nur so wimmelt. Teile der evangelische Kirche unterstützen solche Aktionen.
Dazu bitte folgenden Link lesen:
http://againstantisemitism.blogsport.de/
texte/grundsatztextaufruf-gegen-antisemitische-positionen-im-bremer-friedensforum-und-ak-sued-nord-die-spitze-des-eisbergs/

Zu Herrn Strohmeyer vom "Bremer Friedensforum" bitte lesen: "Juden müßen leider draußen bleiben in der Villa Ichon"

Zur Partei "Die Linke" und ihren Stasi-Verbindungen bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"

Der Sitz des "Friedensforums": Die Ichon-Villa

Sitz des "Friedensforums" ist die Ichon-Villa. Schirmherrschaft: Luise Scherf

Im
WK erklärte am 12.3.11 Julius Schoeps, Direktor des Moses Mendelssohn Zentrums für europäisch-jüdische Studien der Universität Potsdam, im Gespräch mit Jan-Philipp Hein treffenderweise, was seiner Meinung nach hinter diesen Protesten des "Friedenforums" steckt: "Antisemitismus" und daß von vom "Friedensforum" nie Proteste gegen den Iran, nichts über die Tibet-Politik der Chinesen, nichts über die Politik der Hamas, der Hisbollah und anderer Terrororganisationen“ kommt.

Wenig verwunderlich ist da, das im WK veröffentlichte Foto einer vermutlich deutschen „Kopftuchdemonstrantin“. Schließlich ist es ein Symbol für die Rückwärtsgewandten im Islam. Doch scheint es üblich in Bremen zu sein, genau diese zu fördern. Ob bei "Life-Essen“ bei B&B, bei denen nicht moderne Türkinnen eingeladen werden, sondern die Kopftuchträgerinnen; so wie sie auch im Bremer Integrationsrat (involviert RB-Mitarbeiter) zu finden sind: Erstaunlicherweise wird genau diesen Rückwärtsgewandten immer wieder in den Bremer Medien ein Podium gegeben.
Ein Schlag ins Gesicht einer jeden modernen muslimischen Frau.
LIBERO

Zu dem Thema bitte auch lesen: "Bremer Friedensforum bekennt sich zu Bombenterror der Taliban"
und
Zu Herrn Strohmeyer vom "Bremer Friedensforum" bitte lesen: "Juden müßen leider draußen bleiben in der Villa Ichon"

Familienweise
bei den Linken

Klaus Rainer Rupp, linker Bürgerschaftsabgeordneter. Früher war er bei der SPD, DKP, PDS.
Schatzmeisterin Birgit Menz, Ex-SED- und PDS-Genossin ist seine Lebensgefährtin. Sie kommt aus der DDR, aus der Stadt Suhl, wo sie 2 Jahre Schatzmeisterin im Kreisverband Suhl war. (In Suhl
war ihre Parteigenossin der "Linken" Gabi Zimmer, Ex-SED- und Ex-PDS-Genossin, in der DDR-Waffenfabrik "VEB Jagd- und Sportwaffenwerk Ernst Thälmann" tätig. (Dazu bitte lesen: "Die scheinheiligen Linken:
gegen Patrouillenboote, aber Guerillas unterstützen und früher bedenkenlos in DDR-Waffenfabriken arbeiten" )
Menz trat 1981 mit 19 Jahren in die SED ein. Sie ist seit Jahren im Bremer Friedensforum aktiv.
Dazu bitte lesen: "Rüstungsstandort Bremen: die Koalition von SPD, Die Linke, Friedensforum und evangelischer Kirche"

Agnes Alpers, Abgeordnete "die Linke":
Ihr Ehemann Dirk Lehrke-Alpers, Findorffer Beiratskandidat der Linken Wahl 2011
Frau Alpers war früher bei der „Sozialistischen Einheitspartei Westberlins“ und der IG Metall tätig. Die Sozialistische Einheitspartei Westberlins (SEW) war eine mit der SED und der DKP eng verbundene Partei. Sie ging aus den Kreisorganisationen der SED in den zwölf westlichen Bezirken Berlins hervor.
Zur Partei "Die Linke" und ihren Stasi-Verbindungen bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"

Der Linke Abgeordnete Troost, die DKP und die Dumpinglöhne der SPD-Leiharbeitsfirma

Axel Troost, Bundestagsabgeordneter und stellvertretender Parteivorsitzender der Partei "die Linke". Er war von 1970 bis 1973 Mitglied der SPD und von 1976 bis 1984 Mitglied der DKP.
Er war Gesellschafter der BQGB (Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft mbH Bremerhaven).

Platin-VIP-Karten für Werderspiele

die BQGB-Führung bekam übrigens fürs Weser-Stadion VIP- Karten den Platin-Status.
Die BQBG gehört zur AFZ (Arbeiter Förderungs-Zentrum) , zu der wiederum die Leiharbeitsfirma “Personal Aktiv” gehört, die der SPD-Genosse, DGB -Vorsitzender und IG-Metallchef Bremerhaven, Karsten Behrenwaldt zusammen mit SPD-Genosse Breuer (beide im Bremerhavener SPD-Ortsverein-Mitte) betreibt.
Geschäftsführer der BQGB wart Heinz Häring, Stadtverordneter der SPD.
Die Leiharbeitsfirma "Personal Aktiv" zahlte zeitweise Löhne unter 8,50 Euro.
Dazu bitte auch lesen, wie eine Ex-Mitarbeiterin der SED-Nachfolgepartei PDS-/Die Linke in Bremen Jobcenterchefin wird

Familienweise bei der SPD: Bovenschulte und seine Ehefrau Ulrike Hiller

Andreas Bovenschulte, SPD-Landeschef.
Seine Frau, SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Ulrike Hiller.

Bovenschulte hat ebenso wie seine Frau noch nie in seinem Leben außerhalb des Staates gearbeitet. Er trat nach dem Abitur sofort in die SPD ein.
9 Jahre Jurastudium Uni Bremen. Dort bekam er sofort eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter.
Danach Referendariat beim Hanseatisches Oberlandesgericht Bremen. Dann Justiziar der bremen online services GmbH und danach Referent beim Senator für Justiz in Bremen.
Nicht viel anders verhält es sich mit seiner Ehefrau Ulrike Hiller:

Ulrike Hiller, 13 Jahre studiert,
die evangelische Kirche,
ÖTV und ver.di

SPD-Abgeordnete, die nach einer vierjährigen Erzieherausbildung fünf Jahre lang Sozialpädagogik an der Hochschule Bremen studiert, dann für die evangelische Kirche drei Jahre im "Arbeitslosenzentrum Tenever" arbeitete und dann noch mal acht Jahre Jura an der Uni Bremen studierte.
Seit 1995 war sie kommunale Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Ottersberg. Dieses Arbeitsverhältnis ruht seit ihrer Abgeordnetentätigkeit. Sie ist seit 1982 Mitglied ÖTV/Verdi. 1998 wurde sie Mitglied der SPD.
Hiller ist seit dem 12. Juni 2007 Mitglied der Bremischen Bürgerschaft. Seit 2011 ist sie im Vorstand der SPD-Fraktion.
Wer Auskünfte geben kann, wie man ein 13 Jahre langes Studium finanziert: Bitte melden!

SPD-Genossin führt Seemannsmission

Die ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Margrit Wetzel wurde 2011 Präsidentin der Deutschen Seemannsmission e. V. , Bremen.
Sie bezeichnen sich als echte Arbeitertochter. Sie selbst aber hat es vorgezogen satte 9 Jahre zu studieren: Volkswirtschaft und Philosophie.
Promovierte zum Dr. phil. mit dem unglaublich interessanten Thema „Kriterien politischer Gerechtigkeit − zur Aktualität Kants“. Ein Thema mit dem ihre zukünftige Klientel - Seeleute - sicherlich eine Menge anfangen können.
Nach dem Studium bekam sie quasi nahtlos einen Job als SPD-Politikerin und später Bundestagsabgeordnete.
Ihr Kompetenz für die Leitung der Seemannsmission leitet sie aus Ihrer Tätigkeit als Leiterin der SPD-“Küstengang“ ab, in der es um theoretische politische maritime Fragen ging.
Sich deshalb zur Führung der Seemannsmission berufen zu fühlen wäre so, als würde jemand, der mal eine Kreuzfahrt gemacht hat, hinterher behaupten, er kenne sich deshalb mit den Nöten der Maschinisten des Kreuzfahrtschiffes aus. Die Seemannsmission, ist Mitglied des der "Stephani Standortgemeinschaft e. v. , die wiederum eng mit der Bremer Medienmeile" (RB, Bremer Tageszeitung AG) zusammenhängt.

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