Bremer Verbindungen

"Familienweise" neue Staatsjobs für Grüne und ihren Lebenspartner

Sprecherin in der Umweltbehörde ist Brigitte Köhnlein, vorher Pressesprecherin Grüne, in der CDU/Grünen-Koalition, Hamburg. Ihr Ehemann Stephan Hugo Winters, vorher grüner Staatsrat in Hamburg bekommt praktischerweise auch gleich einen neuen Job in Bremen. Er wird neuer Haushaltsdirektor im Finanzressort von Karoline Linnert.
(Quelle: WK 6.8.11)

S
chon 2009 fiel Brigitte Köhnlein in Hamburg auf, als sie Vorwürfen bezüglich grünen Filzes in der Hamburger Schulbehörde innerhalb der CDUI/Grünen-Koalition widersprach. Da ging es darum, dass ihre Chefin, die grüne Senatorin Christa Goetsch fünf linientreue Schulleiter als zusätzliche Schulaufsichtsbeamte in ihre Behörde holte , Posten ohne Ausschreibung vergab und Personen mit befristeten Stellen zu Beamten auf Lebenszeit machte.
Siehe Link: http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-
artikel/?ressort=ha&dig=
2009%2F09%2F23%2Fa0183&cHash
=267aa8a238fa0be8aad3316e0afdf313

Der "Verein zur Förderung der Hochschule Bremen": Polizisten, Parteileute und die Leiterin der Staatsanwaltschaft

Der "Verein zur Förderung der Hochschule":
Im Vorstand unter anderem:
Generalstaatsanwältin Prof. Dr. Kirsten Graalmann-Scheerer .
SPD-Abgeordnete Birgit Busch
CDU-Abgeordnete Silvia Neumeyer
Lutz Müller Polizeipräsident

Jörg Seedorf Polizeibeamter
Burkhard Kempa Polizeibeamter
Ralf-Gunter Pestrup Polizeibeamter.

Klaus-Dieter Fischer
, Präsident des SV Werder, im geschäftsführenden Vorstand der Werder GmbH &Co. KG war früher gleichzeitig Leiter der Verwaltungs-Hochschule Bremen.

ver.di-Chef und SPD-Genosse wird Präsident der Arbeitnehmerkammer

Peter Kruse, SPD-Bürgerschaftskandidat und stellvertretender Vorsitzender von ver.di Bremen/Nordniedersachsen ist 2011 Präsident der Arbeitnehmerkammer.

Bremer Bevollmächtige in Berlin: die SPD-Genossin, die BRAS, die Uni, der DGB, die Arbeitnehmerkammer

Eva Quandte-Brandt wurde im Juni 2011 Staatsrätin als Bevollmächtigte beim Bund in Berlin.
Sie ist seit 30 Jahren stramme SPD-Genossin. Als Juso fing sie an, bevor sie in den Vorstand der sozialdemokratischen Partei gewählt wurde.
Sie hat noch nie in ihrem Leben außerhalb des Staates gearbeitet, aber wurde trotzdem "Spezialistin" für Erwerbslose.
1980 - 1986 Studium Pädagogik, Germanistik und Sport auf Lehramt und anschließendem Referendariat in Bremen.
Sie ließ sich also satte 6 Jahre für ihr Lehramtsstudium Zeit, was weit über dem Durchschnitt liegt.
- Nach Referendariat 1988 - 1991 Leiterin der BRAS (Bremer Arbeitslosen-Selbsthilfe), obwohl sie keinerlei Erfahrung mit Erwerbslosigkeit hatte. (Doch das SPD-Parteibuch macht in Bremen so ziemlich alles möglich)
- 1991 "begleitete" sie von der EU-geförderte Projekte Bremens und war wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt Re-Integration langzeitarbeitsloser Jugendlicher UniBremen.
- 1994 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Wissenschaftssenator
- 1995 an der Akademie für Arbeit und Politik der Uni Bremen
- 1996 Promotion zm Dr. rer.pol. Uni Bremen.
- 2004 bis 2008 Lenkungsausschuss der Wirtschafts- und Sozialakademie der Arbeitnehmerkammer Bremen (bekannt für zahlreiche SPD-Genossen)
Weiterhin war sie im Koordinierungsgremium des Landesinstitutes für Schulen in Bremen;
- 2008 Vertrauensdozentin der Hans-Böckler-Stiftung (gehört als Stiftung zum DGB)
- 2009 wurde sie Professorin an der Uni Bremen, an der sie in verschiedenen Fachbereichen davor und danach lehrte.

Die Geschäftsführerin der Linken, der DGB, die Arbeitnehmerkammer
und die VHS

Im Nov 2011 bekam die "die Linke" eine neue Geschäftsführerin: Caren Emmenecker. Sie war vorher Geschäftsführerin des Vereins Arbeit&Leben". Dieser Verein der für politische Jugend- und Erwachsenenbildung zuständig ist, wird getragen durch den DGB, die VHS und die Stadt Bremerhaven). Der Verein wird unter anderem durch Gelder des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert.
Caren Emmenecker ist Mitglied der GEW Bremen und in der Vollversammlung der Arbeitnehmerkammer.
Die SPD-Abgeordnete Helga Ziegert, war früher Bremer DGB-Chefin war im Vorstand „Arbeit&Leben“
Zu "Arbeit&Leben" und den diversen Parteigenossen, die dort einen Job bekamen bitte unter VEREINE lesen: "Verein "Arbeit & Leben": Gewerkschaftsgenossen, die Polizei und die Frau des niedersächsischen Ministerpräsidenten"

Die evangelische Kirche und die SPD-Familie Lenz

2012 bekam die Bremische Evangelische Kirche: 28.301.016 Euro Subventionen vom Bremer Staat. 2013: 30.909.784 Euro. Projektförderung: 2012: 758.900 Euro. 2013: 636.027 Euro. Und zusätzlich jede Menge mehr für einzelne Gemeinden.

Hildegard Lenz, Ex-SPD-Bürgerschaftsabgeordnete,
war 2011 für die evangelische Kirche (Ökumenischer Friedensdienst) in den Palästinensergebieten Israels. Sie war früher als Verwaltungsangestellte und Lehrerin in Bremerhaven tätig. (Zur evangelischen Kirche bitte lesen: "3,9 Milliarden Steuergelder für christliche Kindergärten - 442 Millionen für Kirchengehälter")
Hildegard Lenz war mit dem früheren Wirtschaftssenator des Landes Bremen und Oberbürgermeisters von Bremerhaven Werner Lenz (1927–2004) (SPD, AFB) verheiratet.
Von 1971 bis 1995 war sie 24 Jahre lang Mitglied der Bremischen Bürgerschaft und in verschiedene Deputationen und Ausschüssen der Bürgerschaft tätig. Von 1983 bis 1991 war sie Stellvertretende Vorsitzende und von 1991 bis 1995 Vorsitzende des Petitionsausschusses. Von 1987 bis 1995 war sie als Schriftführerin im Bürgerschaftsvorstand.
Sie war Geschäftsführerin des Bremer Informationszentrums für Menschenrechte und Entwicklung.
Sie war Beauftragte für die Städtepartnerschaft Bremen-Durban.
Sie ist/war Vorsitzende des Fördervereins Freunde des Presseklubs in Bremerhaven.
Dazu bitte lesen: "WK verschweigt SPD- Zugehörigkeit einseitiger Israelkritiker"
und
"Wie der Weser-Kurier erneut den Filz zwischen SPD und evangel. Kirche vertuscht"

Die Arbeitnehmerkammer und der Steuerskandal

490.000 Euro pro Jahr erhielt laut WR v. 2.11.11 die Arbeitnehmerkammer für ihre Rechtsberatung vom Bremer Staat.
Bei einer Steuerpüfung vor 4 Jahren wurde festgestellt, daß die staatlichen Leistungen umsatzsteuerpflichtig seien. Dadurch hätte die Kammer für 14 Jahre Steuern nachzahlen müssen (1995 bis 2009).
Doch durch Absprachen mit dem Justiz- und Finanzressort muß die Arbeitnehmerkammer für die Jahre 1995 bis 2006 keine Steuern rückwirkend nachzahlen. Argument des Finanzamtes: die Arbeitnehmerkammer habe in gutem Glauben gehandelt, nicht umsatzsteuerpflichtig zu sein. Erst ab 2007 hätte man bei der Kammer davon gewußt. Und deshalb müsse sie erst seit 2007 nachzahlen. Laut WR ca. 156.000 Euro. Großzügig verzichtete das Bremer Finanzamt dabei auf Zinsen.
Nach einer Gesetzesänderung sind die staatlichen Zuwendungen ab 2007 nun kein „Entgelt“ mehr, sondern eine „institutionelle Förderung“ und diese sind nicht steuerpflichtig.
Während also der normale Steuerzahler sich mit „gutem Glauben“ beim Finanzamt selten rausreden kann, wird der Arbeitnehmerkammer für 10 Jahre Steuern nebst Zinsen erlassen.

Übrigens Geschäftsführerin der Arbeitnehmerkammer ist eine ehemalige Bremer TAZ-Redakteurin.

Die Verbindungen der Arbeitnehmerkammer mit den Bremer Finanzen

Die Arbeitnehmerkammer und die evangelische Kirche
und der DGB

Ingo Schierenbeck ist Hauptgeschäftsführer der Arbeitnehmerkammer Bremen
Nachseinem jurastudium Uni Bremen bekam er quasi sofort einen Job in der Rechtsberatung der Arbeitnehmerkammer.
Er ist vorsitzender Richter einer Kammer des Kirchengerichtes der Bremer evgl. Kirche und stellvertretender Vorsitzender des DGB in Bremerhaven und stellvertretender
auch Vorsitzender des RKW Nord e.V. (berät mittelständische Unternehmen bezüglich Weiterbildung ). Zu anderen Verbindungen der evangelischen Kirch bitte lesen: "Die Grünen, der B.U.N.D und die Massentierhaltung"

Der neue grüne Beiratssprecher:
7 Jahre Studium und dann Job beim Staat

Ingo Mose, neuer grüner Beiratssprecher Neustadt 2011 hat wie die Mehrheit der (grünen) Politiker nach extrem langem Studium, noch nie sein Geld außerhalb des Staates verdient.
Er studierte 1976 - 1983 (7 Jahre) Geographie, Germanistik und Politik, Lehramt .
1986-92 Wiss. Mitarbeiter an Uni,
Danach Lehraufträge u. a. Uni Bremen
1
996-98 Gastprofessor Uni Wien. Danach Hochschule Vechta . Zudem mehrere Jahre Amt als Senatsbeauftragter für das Akademische Auslandsamt . Seit dem 1. Oktober 2005 ist er auf einer Professur für Regionalwissenschaften am Institut für Biologie und Umweltwissenschaften an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg tätig

Vom Investmentbanker zum grünen Hochschuldozenten -
der Grüne Pirooznia, der Industrieclub und die deutsche Bank

Der grüne Deputierte und Findorffer Beiratskandidat Nima Pirooznia war Investment Manager bei der Firma „Kompass Private Equity“. Aufgabe der Firma: Investment Banking. Diese Firma ist nicht mehr existent.
Außerdem war/ist er Dozent an der Hochschule Bremen im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften. Mitglied im „Industrieclub Bremen“, wo auch die Deutsche Bank und Siemens vertreten sind.
Bei der “Kompass Private Equity“ arbeitete auch Olaf Bruns, der wiederum im Vorstand „Wirtschaftsforum Bremen Nord-West“ zusammen mit Ex-SPD-Bgmster Wedemeier, SPD-Peter Sakuth MdBB, Manfred Ernst Ex-Richter sitzt.
Zu Herrn Sakuth bitte lesen: "Ex-SPD-Senator Sakuth - heute Bauunternehmer, der Bauland ohne Ausschreibung bekommt"

Nima Piroooznia ist seit 2011 Leiter „Unternehmensentwicklung“ bei soolux (Laut website: Portal für sauberen Strom aus Sonnenenergie usw.).

Tochter von IGMetall-Genossen, SPD-Genossin Cengiz, bekommt Integrationspreis von
Villa- Ichon-Genossen

Halime Cengiz SPD-Parteigenossin, gleichzeitig stellv. Vorsitzende des „Bremer Rates für Integration", und eine Pastorin der Evangelische Kirche bekamen Ende 2011 den „Kultur- und Friedenspreis“ der "Villa Ichon".
Zur Villa Ichon bitte auch lesen: "Die Villa Ichon das "Friedensforum" und Ihre Parteigenossen von DKP, "Die Linke" und SPD"
Halime Cengiz, im Beirates Gröpelingen, war/ist in der Mevlana Moschee zuständig für die Frauen- und Mädchenarbeit. Frau Cengiz vertritt die Strömung des Islam, der den Frauen vorschreibt Kopftuch zu tragen, obwohl das nirgendwo im Koran steht. Ihr Vater, Mustafa Karabacak, jahrzehntelanger IGMetall-Funktionär war im Vorstand der Gröpelinger Mevlana-Moschee.
Halime Cengiz Vater ist Mustafa Karabacak. Er war 20 Jahre lang als IGMetall-Genosse im (Originalton B&B 2.10.12: "stark linken") Betriebsrat von Klöckner (heute Arcelor -Mittal) und ist/war im Vorstand der Gröpelinger Mevlana-Moschee. Im Oktober wurde ihm das Bundesverdienstkreuz (von manchen auch "Bundesnebenverdienstkreuz" genannt) verliehen. Das aber bekam auch schon Sepp Blatter, Präsident der korrupten FIFA.
O
bwohl Frau Cengiz in der 2. Generation in Deutschland lebt, gehört Sie zu denen, die den Koran so verstehen, dass eine Muslimin ein Kopftuch tragen muß, während in der Türkei moderne Frauen dafür kämpfen, dass diese strenge Auslegung des Koran abgeschafft wird .
Aussagen von Frau Cengiz:
„Der Prophet empfiehlt, dass Eltern ihren Kindern Schwimmen beibringen.“
Halime Cengiz unterstützt zusammen mit Ex-DKP-Funktionär Joachim Barloschky das "Bündnis Demokratie beginnt mit uns". Dazu bitte lesen: "Bündnis Demokratie beginnt mit uns" Ein Bündnis von Antidemokraten, in Korruption verwickelte Funktionäre und Radio Bremen-Mitarbeitern""
Der Weser-Kurier verschwieg wie üblich die parteipolitischen Zusammenhängen wenn es um die Genossen der SPD geht.
Wen wundert diese Preisverleihung: immer wieder verleihen sich die Bremer Genossen gegenseitig Preise.
Im Vorstand der "Villa-Ichon": Die Frau von SPD-Bürgermeister Scherf, Luise. "Hausherr": Ex-DKP-Genosse Hübotter mit dem - auch - die Bremer SPD glänzende Immobiliengeschäfte macht und machte. SPD-Staatsrat Henning Lühr macht dort gerne mal den Festredner nebst Gattin Barbara Lison, die Chefin der Stadtbibliothek ist.
Dazu bitte lesen: "Das antiisraelische „Friedensforum“ und seine totalitären Anhänger"

Wie das 6-Tage-Rennen sich selbst sponsort - der klassische Bremer Filz

Ein Zusammenschluss der Nehlsen-Tochter ELKO, der Bremer Veranstaltungs- und Event GmbH (BVE) und der WFB, übernahm ab 2012 das 6-Tage-Rennnen. Nun sponsorn sie sich selbst - nicht zuletzt über Steuergelder.
Sponsoren 6-Tage-Rennen 2012: Nehlsen, SWB, Sparkasse. Außerdem: SWB, Sparkasse Bremen, Becker+Brügesch, Lotto, Dodenhof“
Quelle WK 2.12.11
Interessant ist: Nehlsen sponsort sich also selbst. Das ist auch kein Problem für Nehlsen, denn diese Firma ist der steuerfinanzierte Bremer Müllentsorgungsmonopolist. Zur Not werden mal kurz wieder die Müllgebühren erhöht. Gleichzeitig verdient diese Firma über seine Tochterfirma ELKO noch einmal am 6-Tage-Rennen: Veranstaltungsort ist ja die "ÖVB-Arena" (Stadthalle), wo ELKO mit seiner Sicherheitsfirma tätig ist.
Über die "Bremer Bühnenhaus GmbH" ist Nehlsen mit Radio Bremen verbunden.
Und die Sparkasse Bremen ist seit eh und jeh mit den Genossen der Bremer Politik verbunden. "Becker & Brügesch" lebt vom Recycling und damit ebenfalls vom bürgerfinanzierten "grünen-Punkt-System". Die "Lotto GmbH" aus den Einnahmen aus dem Glücksspiel (das einzige bei dem der Staat, weil er dort viel kassiert, die Suchtgefahr toleriert). Die SWB kann das 6-Tage-Rennen über das Geld der Bremer Stromkunden finanzieren - wie sie es auch bei der Günter-Grass-Stiftung tat.

Entscheider für Six-Days war gleichzeitig Bewerber

Der neue Veranstalter des 6-Tage-Rennens die BVE (Bremer Veranstaltungs- und Event GmbH), die sich aus ELKO, dem Getränkelieferanten (Bührmann-Gruppe, die mit Glücksspielautomaten groß wurde) und der, dem bremischen Staat gehörenden, WFB zusammensetzt, konnten bei der Neuausschreibung des 6-Tage-Rennes praktisch an sich selbst den Auftrag vergeben: Schließlich ist Hans-Peter Schneider einer der Geschäftsführer der WFB, und diese entscheidet selbst über die Ausschreibungsbedingungen. Ist aber auch gleichzeitig der Bewerber gewesen. Herr Schneider hat in der neuen Betreibergesellschaft einen der 2 Geschäftsführerposten.
Quelle: WR 30.1.11

Die Bührmann-Gruppe baut auch Flüchtlingsunterkünfte: Die "Bührmann-Gruppe" baut eine Flüchtlingsunterkunft im Findorff. Projektleiter Dieter Kröger, der gleichzeitig bei den "Six Days"-Projektleiter ist. Schon das von Bührmann betriebene Bayernzelt war zeitweise Flüchtlingsunterkunft.

Zu Nehlsen bitte lesen: "Der Plump-Clan, Nehlsen, Elko, IUB, Radio Bremen, DGZRS und die Hochschule Bremen
oder bezüglich SWB auch "
EON u. die
"Günter Grass-Stiftung"

Bund der Steuerzahler 2007: Bremen hat seinen Ruf als Hochburg des Parteienfilzes bestätigt