Bremer Verbindungen

Die Radio Bremen Moderatorin und die familiären Verbindungen zur Werbeagentur des SPICARIUMS

Frauke Wilhelm, Radio Bremen-Moderatorin, und ab 2014 Ehefrau des Ex-Ortsamtsleiters-Mitte, Robert Bücking (Ex-KBW-Mitglied. Kandidierte erfolglos für den KBW (Kommunistischen Bund Westdeutschland)). Bruder: Andreas Wilhelm, Inhaber der Werbeagentur „Studio37“ in Worpswede.
Frauke Wilhelm organisierte unter anderem das „Viertelfest“. Zuletzt zusammen mit dem B.U.N.D Bremen und der „Klimaschutzagentur energiekonsens“ (SWB) Die Werbung für das Viertelfest machte übrigens „Planet Mutlu“, die auch für Radio Bremen arbeiten.
Zu "Planet Mutlu" bitte lesen: "Die Hübotters, die Werbeagentur "Planet Mutlu" und das Verwaltungsgericht"

Auch machte Frau Wilhelm Projekte mit der "Kulturwerkstatt Westend" und dem Waller Brodelpott".
Die Kunden des Herrn Wilhelm der Werbeagentur "Studio 37" sind u. a.:
Deutsches Schifffahrtsmuseum bremerhaven, evb eisenbahnen und verkehrsbetriebe elbe-weser, kulturstiftung landkreis osterholz, der landkreis osterholz, regionale arbeitsgemeinschaft bremen/niedersachsen, Senator für Wirtschaft Bremen, Stadt osterholz-scharmbeck, St. Petri Dom bremen, Touristikagentur kulturland teufelsmoor, Worpsweder touristik und kulturmarketing gmbh, Worpsweder museumsverbund und das SPICARIUM"
Bremen gehört die "Besitzgesellschaft Science Center" (BSC), der das "Universum" und das "Spicarium" gehört. Diese vermitet das dann wieder an die private „Universum Managementgesellschaft mbH.“ Geschäftsführer ist Herbert Münder. Inhaber des Unternehmens ist allerdings Carlo Petri, zu dessen Imperium wiederum das "Klimahaus" in Bremerhaven gehört.
Petri war Chefplaner des gigantischen Pleiteprojekts "Space Parc".
an der "Space Parc KG" waren beteiligt: zu 90% Dresdner Bank und 10% die Stadt Bremen (vertreten durch die BIG).Nach nur 9 Monaten war der "Space Parc" pleite.

Im Juli 2015 steht das Spicarium steht kurz vor der Schließung, weil kaum Besucher kommen.

Die Ehefrau des Ex-SPD-Senators und ihre SPD-Genossin bei der früheren „BELUGA School of Life“

Früher hieß sie "BELUGA SCHOOL OF LIFE“, war in Bremen und gehörte zum BELUGA-Konzern des Herrn Stolberg, gegen den nach der BELUGE-Pleite staatsanwaltliche Ermittlungen wegen Veruntreuung liefen. Danach hatte die Schule ihr Büro in Hamburg, in teuerster Wohnlage am Rothenbaum und nannte sich „Hanseatic School for Life“.

Geschäftsführerin war Silke Nagel. Ehefrau des Ex-Bremer SPD-Wirtschaftssenator Ralf Nagel. Dieser trat Nach interner Kritik an seiner Amtsführung im Feb 2010 in Bremen zurück und wurde in Hamburg Vorsitzender des „Verbands deutscher Reeder“.
Marisa Ritzman, ebenfalls Hamburger SPD-Genossin, war bei der "Hanseatic School for Life" Prokuristin und Assistentin der Geschäftsführerin. Im Sekretariat: Birgit Kansy früher Sachbearbeiterin bei der Friedrich-Naumann-Stiftung in Halle. Die Stiftung ist eine parteinahe Stiftung der FDP.
Auf Anfrage ob Geschäftsführerin und Prokuristin dort ehrenamtlich arbeiten, oder wie hoch deren Gehalt ist, erhielten wir keine Antwort.
Zu BELUGA bitte auch lesen: "Der BLB-Skandal - 380 Millionen weg"

SPD-Chef saß 4 Jahre illegal in Sparkassenverwaltungsrat und war mit Leiharbeitsfirma verbunden

SPD-Genosse Siegfried Breuer, bis 2011 Unterbezirkschef der Bremerhavener SPD, früherer JUSO, gleichzeitig an einer Leiharbeitsfirma beteiligt, saß gleichzeitg 4 Jahre lang illegal im Verwaltungsrat der Sparkasse Bremerhaven.

Nach 23 Jahren an der Spitze des SPD-Unterbezirks Brhv trat Breuer von seinem Posten im September 2011 zurück. Aber nur, weil herauskam, daß er illegal vier Jahre im Sparkassenverwaltungsrat gesessen hatte.
Bremerhavens SPD-Chef Siegfried Breuer war als Geschäftsführer der städtischen Gesellschaft "AFZ" (Arbeitsförderungszentrum), in dem auch sein Genosse, der spätere Bremer Bürgermeister Sieling, einen lukrativen Job hatte, im Verwaltungsrat der Sparkasse Bremerhaven. Breuer hatte ein so genanntes „Bürgermandat“, das er als Geschäftsführer einer städtischen Gesellschaft aber nicht hätte wahrnehmen dürfen. Der Rechtsabteilung der Sparkasse fiel das angeblich erst nach 4 Jahren auf, weil eine grüne Kandidatin für den Sparkassen-Verwaltungsrat abgelehnt wurde, weil sie Mitarbeiterin der Volkshochschule war.
TAZ 28.9.2011
Während Breuer in einer B&B-Sendung am 28.9.111 noch kleinlaut und demütig seinen Rücktritt bekanntgibt, präsentiert sich der ehemalige JUSO kaum ein halbes Jahr später in einer B&B-Sendung (14.3.12), anläßlich der Übergabe des SPD-Chefposten an Martin Güntner, großspurig mit einer "Unternehmerzigarre" im Mund und sagt tatsächlich: "Die Seebeck-Werft gibts nicht mehr. Der Chianti schmeckt immer noch".
Zur Erinnerung: Mitte der 90er Jahre meldete die Seebeck-Werft die erste von drei Insolvenzen an. Weit über 1000 Arbeiter verloren ihren Job. 2009 war die dritte Insolvenz. Der größte Teil der 320 Arbeiter verlor ihren Job, bzw. wurde zu wesentlich schlechteren Konditionen weiterbeschäftigt.

Der Weser-Kurier verschwieg die ganze Angelegenheit. B&B berichtete darüber ganze 15 Sekunden.

Für 4 Sitzungen 8000 Euro

Die Vergütung für einen Sparkassen-Verwaltungsrats-Posten liegt bei 8.000 Euro pro Jahr, obwohl es nur vier Sitzungen gibt. Das Geld muß Breuer nicht zurückzahlen!

Dauerkarte für Werder

Die städtische Tochterfirma Breuers "PERSONAL AKTIV" bezahlte eine VIP-Karte für Heimspiele von Werder Bremen. Die Gewerkschaft Verdi kritisierte die Leiharbeits-Firma "PERSONAL AKTIV", weil diese nicht gleichen Lohn für gleiche Arbeit zahlte..
TAZ 28.9.11 /B&B 28.9.11 u. 13.3.12

Chef von Leiharbeitsfirma "Personal aktiv": SPD-Genosse Gerrit Michaelis

Chef von "Personal aktiv" war wiederum SPD-Genosse Gerrit Michaelis. Er war Bezirkssprecher des Bundesverband der Zeitarbeit (BZA) und Geschäftsführer des Ausbildungsverbund Bremerhaven GmbH (finanziert vom Jobcenter, Stadt Brhv und EU).
2014 ist Michaelis Geschäftsbereichsleiter Distribution bei der GHBV.
Zur GHBV bitte lesen: "GHBV: Betriebsratschef: Schwarzarbeit als Gegenleistung für bessere Jobs?"
Im Aufsichtsrat der Leiharbeitsfirma "PERSONAL AKTIV“ saß der DGB-Vorsitzende und IGMetall-Chef Brhv, SPD-Mitglied Karsten Behrenwaldt.
"PERSONAL AKTIV" ist eine 100-prozentige Tochter des Arbeitsförderungszentrum (AFZ) , das ja von SPD-Chef Siegfried Breuer geleitet wurde. Das "AFZ" gehört der Stadt Bremerhaven.
Ca. 75% deren Leiharbeiter sind ehemalige Erwerbslose. Auftraggeber von „Personal Aktiv“ ist unter anderem die ebenfalls größtenteils staatseigene BLG.
Privat hat Behrenwaldt Gesellschaftsanteile an der Berufsqualifizierungsgesellschaft „BQG“, an der auch das „AFZ“ Anteile hält.

Ver.di scheinheilig

Zu BLG und ver.di siehe auch: "WK verschweigt ver.di-Machenschaften beim GHBV
Während ver.di forderte, daß sich Bremerhaven aus dieser Firma und überhaupt aus der Leiharbeit zurückzieht, weigert sich Karsten Behrenwald. Er argumentierte sinngemäß: Wenn wir es nicht machen, macht es ein anderer. Doch ver.di hat selbst die miese Arbeitsbedingungen der BLG-Arbeiter abgesegnet.

Wer wissen will, wie "schön" die Arbeit bei der BLG sein kann, bitte folgenden Link ansehen:
http://bremerfeierabend.blogsport.eu/
2010/10/25/alltag-eines-arbeiters-im-logistikcenter-der-blg-logistik-in-bremen/

Die Grünen, der B.U.N.D und die Massentierhaltung

Dr. Ing. Anne Schierenbeck, grüne Bürgerschaftsabgeordnete, war früher 8 Jahre Energiereferentin beim B.U.N.D. Sie betreibt eine Firma "TARA" für Energieeffizienzberatung, die abgesehen von zahlreichen Aufträgen des Landes Bremen einen Hähnchenmäster in Bassum beriet, der Massentierhaltung mit mehr als 100.000 Hähnchen betreibt.
Interessant: Der B.U.N.D. ist Mitbegründer des "Netzwerk Bauernhöfe statt Agrarfabriken".
Weitere Bremer Aufgaben für die Grüne Frau Schierenbeck:
ehrenamtlich für evangelische Kirche tätig gewesen (Auch der Massentierhalter aus Bassum ist Kirchenvorstand der evangelischen Kirchen Bassum).
Vorsitzende des Elternvereins "Stadtwichtel e.V.", Deputation für Umwelt, Bau, Verkehr, Stadtentwicklung und Energie (staatl.), Ausschuss für die Gleichstellung der Frau .
Aufsichtsrat der Bremer Straßenbahn-AG BSAG.
Zu weiteren Grünen die in die Massentierhaltung involviert waren bitte lesen: "Vivace": Tierquälerei staatlich gefördert und von Medien als nachhaltig bejubelt"
Dazu bitte lesen: "Der B.U.N.D., seine Verbindungen zum Staat, die Grünen und die Friedensbewegung"
und
Scheinheilig: Verbot von Zirkusstieren - aber weiter Quälerei von Freimarktsponys
und
"Der B.U.N.D. Bremen"

WK berichtet erst ein Jahr später über den
Schierenbeck-Filz

Erst ca. ein Jahr später, nachdem wir über die Verbindungen der Frau Schierenbeck und die Verfilzungen zwischen ihrem Ingenieursbüro und staatlichen Aufträgen berichteten, nahm sich endlich auch der WK dieser Geschichte an.
Der WK-Journalist Wigbert Gerling, der gerne mal die SPD-Genossen lobt, schrieb erst am 3.3.14 über diesen für Bremen typischen Filz: Daß zu den Kunden der Frau Schierenbeck der "Bremer Energiekonsens" gehörte, während sie gleichzeitig grüne Bürgerschaftsabgeordnete war. Frau Schierenbecks Dienstherr ist praktisch gleichzeitig Auftraggeber von "TARA" gewesen: der grüne Umweltsenator Lohse, der gleichzeitig Aufsichtsratsvorsitzender von Energie-Konsens war.
Doch die Verbindungen dieses "Energiekonsens" mit den Grünen geht noch weiter, was Herr Gerling nicht schreibt.
Dazu bitte lesen: "Der "Bremer Energiekonsens" - Die DBU und der Grüne von "Leben in Findorff"

Verständnis für Schierenbecks Verfilzungen von Mitarbeiter der selbst in grüner Behörde arbeitet

Am 1.4.14 darf ein Frank M. Rauch einen Leserbrief im WK veröffentlichen, in dem er Verständnis zu zeigen scheint, für die Verfilzungen im Fall Schierenbeck, die dann im WK-Artikel „Verquickung von Beruf und Amt“ veröffentlicht wurden.
Doch wer ist dieser "Verteidiger" von Frau Schierenbeck? Herr Rauch ist Diplom-Umweltwissenschaftler bei „Umwelt Bremen“. Er arbeitet also beim Senator für Umwelt. Dessen Chef ist grüner Parteigenosse von Frau Schierenbeck. So macht man sich Freunde. Vorher war er auch mal beim Weser-Kurier, studierte lange, lange Jahre und fand schnell einen Job bei verschiedenen Bremer Behörden, Außerdem war er Gründer und Aufsichtrat des grünen "Babys" Bremer Energiehaus Genossenschaft eG.
Zu anderen Verbindungen der evangelischen Kirche bitte lesen: "Arbeitnehmerkammer und die evangelische Kirche und der DGB"
"

Wer den schillernden Lebenslauf von Herrn Rauch - wie wir meinen eine klassische "grüne Karriere" - lesen will: http://www.xing.com/profile/FrankM_Rauch

Der ehemalige Richter Golasowski und
seine grüne Familie

Wolfgang Golasowski: ehem. Richter (an Uni Bremen studiert) früherer Präsident des Landgerichts Bremen, dann Staatsrat für Bau- u. Verkehr.
Früher war er Geschäftsführer von ID-Bremen (zusammenschluß von T-Systems und Bremen) Dort war Staatsrat Henning Lühr stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats), der wiederum verheiratet ist mit Chefin Stadtbibliothek Barbara Lison .
Golasowski ist/war parallel im Aufsichtsrat der BSAG und Brepark.
2012 wird er Vorsitzender der Landesverkehrswacht Bremen. Dort ist sein Vorstandskollege der Polizist Axel Behme, der zusammen mit grünen Bürgerschaftsabgeordneten und dem grünen Ulf Jacob der Pseudobürgerinitiative "Leben in Findorff" gemeinsame Aktionen durchführt.
Dazu bitte lesen: " Polizei als Erfüllungsgehilfen grüner Verkehrspolitik"

Ehefrau vom ehemaligen Richter und Staatsrat: Ute Golasowski, Rechtsanwältin. 2016 im Radio-Bremen-Rundfunkrat (Dazu bitte lesen: "Der Bremer Rundfunkrat 2016: Politik- und Uni-Filz und willkürlich ausgewählte Minderheiten")
Ute Golasowski war Vertreterin der Grünen in der Deputation für Wirtschaft und Häfen und im Kreisverband Bremen-Ost Grüne zusammen mit Sohn Michael Golasowski, Jurist, (der gerne mal für die evangelische Kirche (EKD-Kirchentag) kocht. Manchmal auch, welch Zufall, zusammen mit Staatsrat Henning Lühr.

Der Personalratsvorsitzende von Radio Bremen, die DKP, der Solidaritätsbasar und das Bremer Friedensforum

Bernd Graul, Personalratsvorsitzender von Radio Bremen, war einer der Mitunterzeichner des "Solidaritätsbasares 2008 für Vietnam - Chile - Kuba - Nicaragua - Südafrika in "guter" Gesellschaft mit vielen Angehörigen der Partei "die Linke", des "Bremer Friedensforums" und natürlich Prof. Klaus Hübotter. Die DKP war - wie sie selbst von sich in der "UZ-Zeitung" behauptet Mitinitiator dieser "Solidaritätsbasare".
(Zur DKP und Hübotter bitte lesen: " Villa Ichon Fressen gegen Rassismus")
Vielleicht eine Erklärung dafür, dass das "Bremer Friedensforum" nie eine kritische Berichterstattung bei Radio Bremen erfährt.
Bernd Graul, eigentlich Lehrer von Beruf, war seit 1985 bei Radio Bremen Zunächst als freier Mitarbeiter in Hörfunkredaktionen.1998 wurde er fest angestellt. Bis zu seiner Freistellung als Personalratsvorsitzender war Graul Redakteur in der Journalredaktion von Radio Bremen Zwei.

Herbert Behrens:
Der DKP-Journalist bei RB II und beim Weser-Kurier

Bei Radio Bremen 2 arbeitete der Ex-DKP-Journalist: Herbert Behrens.
Er war von 1970 bis 1989 DKP-Funktionär. Er trat also wie fast alle anderen Bremer DKP-Genossen aus der DKP aus, als es wegen des Mauerfalls kein Geld mehr aus der DDR gab.
Ab 1972 (2 Jahre nach DKP-Eintritt) tritt Behrens in die Gewerkschaft "IG Druck und Papier".
Er arbeitete ab 1973 10 Jahre in der technischen Abteilung beim "Osterholzer Kreisblatt" (Bezirksbeilage Weser-Kurier), später war er für diese Zeitung als freier Journalist tätig, aber auch im "Offenen Kanal". (Ebenfalls freie Journalistin beim "Osterholzer Kreisblatt",: Eva Kairies. Diese sitzt/saß zusammen mit der Osterholzer Kreisdezernentin und Vorstandsvorsitzenden von „Pro Arbeit“ (Jobcenter), Heike Schumacher im Kirchenvorstand der St.Willehadi-Gemeinde.)

Der Linke-Genosse Behrens studierte danach Sozialwissenschaften an der Uni HB.
Während des Studiums in den 1990-er Jahren arbeitete er in einem Kooperationsprojekt der Uni Bremen mit Radio Bremen II
Seit 2002 Gewerkschaftssekretär im Bereich Medien, Kunst und Industrie.
2005 Mitbegründer „Wahlalternative Soziale Gerechtigkeit (WASG)“
2011 zog er für "Die Linke" erneut in den Osterholzer Stadtrat Stadtrat (Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE. Seit 2008 ist er Mitglied des niedersächsischen Landesvorstandes der Partei.
Er ist (oder war) Mitglied in der Gewerkschaft ver.di, bei Attac, AWO, BUND, Rosa-Luxenburg-Stiftung Niedersachsen, Kommunalkino Bremen, Kulturzentrum Kleinbahnhof e.V., Bürgeraktion „Garlstedter Heide“, Fördermitglied der Hans-Böckler-Stiftung (wo Eva Quandte-Brandt, SPD-Senatorin, Vertrauensdozentin ist.).

Linker Genosse Behrens genießt die Vorzüge des Kapitalismus

2009 wird Behrens Bundestagsabgeordneter und genießt die Vorzüge des Kapitalismus, indem er in der 1. Klasse mit der Deutschen Bahn fährt.

PR vom WK-Journalisten Mlodoch, der DKP- und WK-Vergangenheit verschweigt

2015 wird er Vorsitzender der Linkspartei in Niedersachsen und bekommt dazu die nötige PR vom Weser-Kurier über fast eine halbe Seite vom WK-Journalisten Peter Mlodoch, der ihm gratuliert. Wobei Mlodoch natürlich die DKP- und WK-Vergangenheit Behrens - wie üblich beim WK - verschweigt. .
Zu weiteren Ex-DKP-Journalisten bei Radio Bremen bitte lesen: "Tu was - Zeig Zivilcourage" - "Tu was!"-Pressesprecher/Radio Bremen-Mitarbeiter war früher Mitarbeiter von DKP-Zeitung"
Zu anderen WK-Mitarbeitern beim Osterholzer Kreisblatt" bitte lesen: Daniela Behrens: früher beim "Weser-Kurier" - heute SPD-Abgeordnete"

2017: Behrens ist Ostermarsch-Sprecher

2017 brachten die "Ostermarsch"-Genossen gerade mal 150 Menschen auf die Straße. Auf Spruchbändern forderten sie: "Rüstungsexporte stoppen! Abrüstung jetzt" und "AKWs & Atomwaffen sofort abschaffen".

Mit dabei: die "Bremer Friedensbewegung, hier Ekkehard Lentz.. Sprecher, der Ex-DKP-Genosse Weser-Kurier-Journalist und niedersächsischer "Die Linke"-Abgeordneter Herbert Behrens, Prof. Wolfram Elsner (ehem. Konversionsbeauftragter des Bremer Senats) und Barbara Heller (Sprecherin Bremer Friedensforum). Zu sehen waren Cuba-Flaggen
Nicht zu sehen waren Protestschilder gegen die Inhaftierung von cubanischen Oppositionellen oder Protete gegen Bau von Atomkraftwerken in Russland bzw. deren Export durch Russland. Auch nicht Protestplakate gegen den Giffgasmordangriff Assads gegen die eignen Bevölkrung mit Dechkung von Russland. Aber Plaktae gegen den darauf erfolgten Raketen-Angriff der USA auf Syrien. Behrens fährt dann später solidarisch 1. Klasse mit der Bahn zurück nach Hannover.
Protest auch in Bremerhaven
Das Motto der "Ostermarschierer" in Bremerhaven lautete: "Nein zum Säbelrasseln", was sich ebenfalls nur gegen die USA richtete, denn vor einigen Wochen hatte die Bundeswehr in Bremerhaven Panzer der US-Armee verladen, um sie in osteuropäische Staaten zu bringen. die baltischen Staaten haben aufgrund der Annektierung der Krim durch Russland Angst, dass ihnen das genauso geschehen könnte.
Zu weiteren Vorgängen um die "Ostermarschierer" bitte lesen: "Ostermarsch 2014, Antisemiten, China-Verherrlicher und Strohmeyer-Freunde"

Karin Bohle-Lawrenz:
Lehrerin und
SPD- und FDP-Genossin

Karin Bohle-Lawrenz studierte 15 Jahre: erst Psychologie und Soziologie, dann Biologie und Deutsch an der Uni Bremen. Von 1986 bis 1999 leitete sie verschiedene Kurse und Klassen bei "freien Bildungsträgern". (Das sind in Bremen in der Regel wiederum von Parteien, Gewerkschaften Und/oder öffentlichen Geldern finanzierte Organisationen). Danach war sie Lehrerin in Delmenhorst und Bremen.
2014 trat Bohle-Lawrenz aus der SPD aus und wechselte zur FDP.
Zu Frau Bohle-Lawrenz bitte auch lesen: "Weser-Kurier, SPD-Politiker, Landesjägerschaft und der „Tierschutzverein“:Eine Allianz der Scheinheiligen"

SPD-Bürgerschaftspräsident Weber und sein früherer
TopJob bei staatlich finanziertem Verein

Christian Weber, machte auf dem zweiten Bildungsweg studierte u.a. in Bremen Lehramt in der Sekundarstufe II ab. Seine Fächerkombination: Geographie und Sozialkunde.
Von 1984 bis Mitte der 90er Jahre war er Geschäftsführer des "Vereins" "Jugendwerkstätten Bremen" (später: "Arbeits- und Jugendwerkstätten Bremen GmbH"). dieser ist einer von vielen sogenannten "Vereinen" die mit Stuergelder finanziert werden. immer wieder finden Parteigenossen - vorzugsweise der SPD, Grünen und Linken - dort lukrative Jobs.
Seit 1972 SPD-Genosse.
Zu Herrn Weber bitte lesen: "Genosse Weber wollte Bürgerschaftbistro für 1,3 Millionen"
und "Der Plump-Clan, Nehlsen, Elko, IUB, Radio Bremen, DGZRS und die Hochschule Bremen -Lobesrede von SPD-Genossen obwohl es keinen Betriebsrat gibt"

Der grüne Politiker, Nachtbarbesitzer und seine Dekoration mit DDR-Fahnen

Der grüne Lokalpolitiker Jürgen Schierholz, im Beirat-Mitte für Soziales, Bildung und Kultur zuständig ist Inhaber der Nachtbar "Brasil" am Ostertorsteinweg. Einige Stammgäste haben da von früher Interessantes zu berichten. Zum Beispiel von der Dekoration mit Honecker-Fotos und DDR-Fahnen in seinem Lokal.
Dazu bitte lesen: "Die Falschmeldungen des grünen Ortsamtpolitikers Schierholz"

Anke Saebetzki: Grüne, dann PDS, dann wieder Grüne und schließlich Leiterin im Bremer Finanzressort

Anke Saebetzki, früher grüner Landesvorstand in Kiel. In den 90er Jahren wwechselte sie als Sprecherin zur „Linken Liste/PDS“ in Schleswig-Holstein. Die „Linke Liste/PDS“ war ein West-Ableger der SED-Nachfolgerin „Partei des Demokratischen Sozialismus“ (PDS) - auch Partei Der Spitzel genannt).
Dazu bitte auch lesen, wie eine Ex-Mitarbeiterin der SED-Nachfolgepartei PDS in Bremen Jobcenterchefin wird
Im Mai 2009 wurde Saebetzki neue Abteilungsleiterin – im von der Grünen Senatorin Linnert geführten Finanzressort in Bremen. Die Diplom-Volkswirtin ist nun Leiterin der Abteilung Personal- und Verwaltungsmanagement.
Saebetzki war Abeilungsleiterin am Statistischen Landesamt Schleswig-Holstein bevor sie 2002 als Leiterin des Referats „Haushalt, Neue Steuerungsinstrumente, Korruptionsprävention und Innenrevision“ ins Innenministerium Schleswig-Holstein wechselte.
Sie hat - wie üblich bei den Grünen - ihr Leben lang gute Staatsjobs gehabt.

Kirsten Wiese, Grüne,
im Finanzressort und "Humanistischer Union"

Im Vorstand der „Humanistischen Union“, deren Vorstand zum großen Teil aus SPD, Grünen, Ex-SED-Bonzen und "Die Linke"-Genossen besteht:
Kirsten Wiese, Juristin, Referentin der Senatorin für Finanzen in Bremen. Ansprechpartnerin der Beiratsfraktion Grüne östl. Vorstadt, Dozentin für "Europa-Recht an der Hochschule Bremen. Frau Wiese ist eine der zahlreichen Grünen, SPD-Genossen und Linken, die alle ihr Geld beim Staat verdienen. (Zur "Humanistischen Union" bitte lesen: "Humanistische Union und Aleviten im Rundfunkrat 2016: rotgrüner Politikfilz")
Wilko Zicht: Grüner Bremer Politiker, studierte Jura an Uni Bremen. Sprecher des Bündnisses Aktiver Fußballfans (BAFF). Mitglied im Kuratorium "Mehr Demokratie" (Weiterlesen unter VEREINE "Mehr Demokratie"...)
Zusammen mit dem stellvertretender Richter am Staatsgerichtshof Bremen und Deputiertem der Partei „die Linke“, der früher Berater der Grünen war, Rolf Gössner forderte die "Humanistische Union" die Abschaffung des Verfassungsschutzes. Gössners Nachfolger als Deputierter wurde 2016 der RAF-Anwalt Horst Wesemann

"Die Linke"-Genosse und ab 2015 Vizechef dieser Partei Felix Pithan, ebenfalls in der "Humanistischen Union". Zu Pithan bitte lesen: "Parteivorstand "Die Linke" Felix Pithan: Gehalt vom Staat"
Zur "Humanistischen Union" bitte auch lesen: "Beiratsmitglied der "Humanistischen Union" war Leiter eines Pädophilenprojekts" und "Bremen schleust Politikfilz der "Humanistischen Union" in Rundfunkrat ein"

Der Chef der deutsch-palästinensischen Gesellschaft und der Parteienfilz

Detlef Griesche war Vorsitzender der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft, Bremen. Hochschullehrer und Gründungsmitglied an der Uni Bremen.
Herr Griesche ist nicht nur Vorsitzender dieser Gesellschaft, sondern war auch - nachdem er SPD-Bürgerschaftsabgeordneter war - Parteigenosse der glücklosen "Wählervereinigung Bremen + Bremerhaven". Zur Wählervereinigung bitte lesen: " Neue Partei (-Polizisten) für Bremen - die "Wählervereinigung Bremen & Bremerhaven").

Griesche und "Die Linke"

Detlef Griesche und Sönke Hundt schreiben (13.4.15) zusammen in der "Jungen Welt" dem Zentralorgan der Linkspartei. (Die "Junge Welt" war von 1947 bis 1990 das Zentralorgan der FDJ in der DDR). Dazu bitte auch lesen: "Sönke Hundt: Der Uni Prof und das „Nahostforum“)
Griesche war auch Mitveranstalter der Anti-Israel-Demo am 23.7.14, bei der Parolen wie "Hurensöhne Israel" gerufen wurden. Ein linksradikales Aktionsbündnis gegen Antisemitismus gegründete sich daraufhin. Die daran beteiligte "Gruppe [c]3" wendete sich laut TAZ auch gegen die Nakba-Ausstellung. "Unter dem Deckmantel der Kritik am Staate Israel" werde Antisemitismus propagiert, hieß es in einer Erklärung der Gruppe. Den "renitenten Bremer AntisemitInnen vom Nahost-Forum, dem Bremer Friedensforum und dem Arbeitskreis Nahost solle kein öffentliches Forum gegeben werden

Griesche: Israel leitet und lenkte Proteste gegen seine einseitige "Nakba"-Ausstellung

Griesche behauptete gegenüber der TAZ zu Protesten gegen diese Ausstellung: Die Proteste seien von Israel geleitet und gelenkt worden, – da müsse man kein Verschwörungstheoretiker sein.

Am 01.04.16 darf Griesche lang und breit seine Meinung als Gastkommentator im Weser-kurier verbreiten: Titel "Israel ist kein Vorposten des demokratischen Westens"
Im Februar 2015 durfte Herr Griesche zusammen mit dem "Nahost-Forum Bremen", der "AK Nahost" und dem "Bremer Friedensforum" die Ausstellung "Die Nakba - Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948" in der Stadtbibliothek machen. Kritiker werfen der Ausstellung Einseitigkeit vor, die Griesche (TAZ 3.2.15) nicht bestreitet. (Zur Chefin der Stadtbibliothek bitte lesen: "Die Bibliothekschefin, der SPD-Staatsrat und die Sparkasse"

Zum Hochschullehrer
dank der SPD

Auf http://www.radiobremen.de/politik/dossiers/
wahl2011/blog150.html?blog=15&perli=379
konnte man einen Kommentar dazu lesen, wie er an der Bremer Uni zu seinem Hochschullehrerposten kam (Griesche brachte es sogar bis zum Mitglied im Gründungssenats der Uni Bremen.hier der Kommentar des Jochen Grabler, ehemaliger Wahlkampfleiter der Bremer Grünen in den 90er Jahren, heute Politik/Recherchechef bei Radio Bremen, auszugsweise:
"..Denn am besten finde ich persönlich ja Platz 14: Detlef Griesche. Die Älteren werden sich erinnern: Dieser Detlef Griesche war in Bremen mal weltberühmt. „Lieber Detlef“, hob Anfang der 90er SPD-Finanzsenator Grobecker an, „Lieber Detlef, unser beider Vereinbarung war, etwas Attraktives, Sinnvolles zu machen, wo Du das, was Du kannst, auch einbringen kannst. Der Rektor haut in‘n Sack. Ich biete Dir an, Hochschullehrer . . . zu werden.“ So herrlich konnte man den Bremer Filz selten besichtigen...“

Helga Trüpel, Grüne, kritisiert Griesche übrigens für seine einseitige Parteinahme für Günter Grass. Wie der Literaturnobelpreisträger mache Griesche Israel einseitig für alle Probleme der Region verantwortlich. Das schreibt der WK allerdings nicht, sondern die TAZ.
Zur Günter Grass-Stiftung bitte lesen "Scherf, Grass-Stiftung, NDR

Griesche Dauergast im
Weser-Kurier

Am 01.04.16 darf Griesche lang und breit seine Meinung als antisraelischer Gastkommentator verbreiten unter der Überschrift: "Israel ist kein Vorposten des demokratischen Westens - Detlef Griesche über den Nahostkonflikt"

Hausbesitzer Griesche "zufällig" im WK

Doch Herr Griesche ist auch bei anderen Themen im Weser-Kurier präsent. Ein großes Foto sieht man von ihm im WK vom 15.3.11 (Reporter Rainer Kabbert). Da läßt ihn der WK zum Zensus 2011 als "zufällig ausgewählten" Wohnungseigentümer auftreten.

1 Tag später: antisraelischer Ex-WK-Chefredakteur Strohmeyer darf im WK sein neues Buch vorstellen

Am 2.4.16 macht der WK Werbung für Arn Strohmeyers neues Buch.Titel des Artikels "Streitbarer Autor liest"
Der WK verschwieg - wie üblich - , daß Strohmeyer Ex-Politikchef der zum Weser-Kurier-Konzern gehörenden "Bremer Nachrichten " war. Zu Strohmeyer bitte lesen: "Der Ex-Politikchef der Bremer Nachrichten (später WK), das Friedensforum und die Villa Ichon: Juden müßen leider draußen bleiben in der Villa Ichon"

WK entläßt Chef vom Dienst weil er zu israelfreundlich ist

Zum "Weser-Kurier" bitte auch lesen: "Zu israelfreundlich: WK entließ klammheimlich Chef vom Dienst"

Herr Griesche, ver.di und
Genosse Scherf

Im Web findet man Herrn Griesche dann auch noch - wen wunderts bei seiner politischen Vergangenheit - beim IAW (Institut für Arbeit und Wirtschaft) Bremen wieder zum Thema: "„Reform öffentlicher Dienste durch Projektarbeit - Beteiligungschance für die Beschäftigten? Mit im Bunde die Gewerkschaft ÖTV (heute ver.di) und Genosse Henning Scherf.

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Bund der Steuerzahler 2007: Bremen hat seinen Ruf als Hochburg des Parteienfilzes bestätigt