Bremer Verbindungen

CDU und SPD: familienweise im Osterholzer Beirat

Die SPD-Familie: SPD-Beiratsmitglied Wolfgang Haase (SPD-Beiratssprecher) und Ehefrau Christine Haase.
Die CDU-Familie: Günter Hohn CDU-Fraktionssprecher) und Ehefrau Ursula Hohn

Schulsozialarbeiter Ali Kaya
ein SPD-Genosse

Ali Kaya, SPD-Genosse, Schulsozialarbeiter, sitzt zusammen mit den SPD-Genossen Alexia Sieling, Ehefrau von SPD-Bürgermeister Carsten Sieling in der SPD östliche Vorstadt. (beide Sielings hatten gute Jobs bei der Arbeitnehmerkammer, der Versorgungsanstalt für Linke-, Grüne- und SPD-Genossen).
In einem Interview zur "2. Bremer Armutskonferenz" am 7.2.16 vertuschte der B&B-Reporter Holger Baars daß Kaya ein SPD-Genosse ist. Zur "Armutskonferenz" bitte lesen: "Täter machen Konferenz über Opfer: die Armutskonferenz"

Mütterzentrum Huchting in der Hand von SPD und der Linken

Mütterzentrum Huchting e.V. Die Vorsitzenden:
Lucie Horn und Verena Behrens
Pressesprecher Michael Horn
Lucie Horn ist die Sprecherin des Kreisverbandes „Links der Weser“ der Partei "Die Linke" in Bremen und „sachkundige Bürgerin“ im Beirat Huchting. Ihr Ehemann Michael Horn ist ebenfalls für „die Linke“ im Beirat Huchting
Verena Behrens ist Vorsitzende der „Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer frauen (ASF) SPD-Landesorganisation Bremen

Die Güngörs - familienweise in der SPD

Sanem Güngör seit Ende 2012 SPD-Bürgerschaftsabgeordnete. In der 18. Legislaturperiode sitzt sie im Richterwahlausschuß.
Wie so häufig bei SPD-Genossen studierte sie an der Bremer Uni Jura.(7 Jahre lang) und trat noch während des Studiums, 2005, in die SPD ein. Das zahlte sich aus:

Job beim Genossen Kottisch
für Sanem Güngör

2008 war sie Geschäftsstellenleiterin der "i2b GmbH"- Noch während des Studiums.
"i2b" ist wiederum in der Hand eines SPD-Genossen: Andreas Kottisch. Die Kooperationspartner von "i2b" sind der Schünemann-Verlag (früher Bremer Nachrichten), Center TV (dort waren beteiligt Bremer Tageszeitung AG/ und BELUGA ) .
Zu "i2b" und dem SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Herrn Kottisch mit seinen diversen Firmen, die u. a. für BELUGA, AWO, Bremen Ports, Radio Bremen, Zechbau, Uni Bremen usw. arbeiten, bitte lesen: "Der SPD-Abgeordnete und Unternehmer mit Staatskunden"

Frau Güngör war dann 2009 Rechtsreferendarin am Hanseatischen Oberlandesgericht Bremen.
Seit 2012 ist sie Partnerin der Anwaltskanzlei Adamek&Güngör in Bremen.
Güngör ist Mitglied beim Alumni-Netzwerk der Uni Bremen (deren Vorsitzender ist Tim Nesemann, der auch gleichzeitig Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Bremen ist, die wiederum an BELUGA beteiligt war ) und bei Greenpeace.

Ihr Ehemann auch SPD-Genosse

Sanem Güngör ist die Frau von Mustafa Güngör ebenfalls Bremer SPD-Bürgerschaftsabgeordneter (seit 2007). Er ist bildungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion.
Herr Güngör studierte ebenfalls an der Uni Bremen Politikwissenschaften (Nebenfach Wirtschaft ) Abschluss: als Dipl.-Politologe

Bei SPD gearbeitet und doch gleichzeitig seine eigene Firma?

Herr Güngör trat 2000 mit 22 Jahren in die SPD ein.
2000 - 2001, Vertriebsleiter bei der "Aivos Brief & Paket Post GmbH", aktiv auch in Bremen, bis sie in die Insolvenz ging. Partner der Firma klagten über offene Rechnungen in 6-stelliger Höhe.
- doch schnell fand sich eine neue Stelle für den Genossen Güngör. Wo? Natürlich bei seinen Genossen selbst: bis 2003 Sachbearbeiter für Projekte und Postadministration bei der SPD-Landesorganisation Bremen gearbeitet. (bis
Doch gleichzeitig hat Herr Güngör erstaunlicherweise zwei eigene Firmen: Unter dem Dach seiner „MG Media Service“: 1. die "MGMS Business Assistance" (Recherche, Beratung, Organisation, Seminarplanungen, Veranstaltungsmanagement, Projektbetreuung, Messeorganisation und 2. die "MGMS Business IT-Solutions" (IT-Systeme, Hardware, Software, Netzwerke, Mobile Computing, Projektbetreuung, Schulungen) Man erinnere sich Herr Güngör hat lediglich Politologie studiert.

Firma des Herrn Güngör
nur im Internet existent?

Noch im Janaur 2016 behauptet der WK in einem großen Portrait des Herrn Güngör, daß dieser eine eigene Firma hätte.
Geht man aber 2016 auf die Webseite der „Mustafa Güngör Media Service“ erfährt man in keiner Weise, wen und was sie eigentlich berät und auf auf der Webseite liest man seit mindestens Anfan 2013: "Unsere Seiten werden zur Zeit überarbeitet, bitte schauen Sie zu einem späteren Zeitpunkt nocheinmal vorbei"

WK verschweigt SPD-Jobs

Am 21.1.13 gab es über die SPD-Familie Güngör einen großen Weser-Kurier-Artikel.
Die Jobs, die beide schon vorher bei der SPD, beziehungsweise bei SPD-Politikern hatten, wurden allerdings verschwiegen.

Botanika-Geschäftsführerin und Geschäftsführer Nordmedia: Viertelmillion jährlich vom Staat

Die Geschäftsführerin der stadteigenen und notorisch klammen Botanika GmbH, Petra Schäffer, bekam ab 2010 eine satte Gehaltserhöhung. Der Nordmedia- Geschäftsführer ist Thomas Schäffer.
Um runde 50% stieg die Geschäftsführervergütung von Petra Schäffer im Vergleich zum Vorjahr. Verdiente sie 2009 noch 20.004 Euro im Jahr, waren es ab 2010 bereits 30.000 Euro. Ihre GmbH hat eine Beschäftigte
Frau Schäffer ist ebenfalls Geschäftsführerin der stadteigenen Hanseatische Naturentwicklung GmbH. Hier bekam sie 2009: 92.649,-. Ab 2010 wurde sie mit einem Jahresgehalt von 100.802 Euro entlohnt. Eine Erhöhung um über 8.000 Euro.
Quelle: http://www.finanzen.bremen.de
/sixcms/media.php/13/2010-11-05_
Beteiligungsbericht2009_2010_web.pdf
http://www.finanzen.bremen.de
/sixcms/media.php/13/
'Beteiligungsbericht2010_2011_web.pdf

Thomas Schäffer, Geschäftsführer NORDMEDIA Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH, an der die Stadt Bremen mit 20% (Niedersachsen 80%) beteiligt ist, weigert er sich seit Jahren, seine Geschäftsführervergütung offenzulegen. Diese wird jenseits der 100.000 Euro vermutet.
Ein jährliches Viertelmilliönchen also für die Schäffers?

Nordmedia-Führung: SPD-Politiker und Bremer Tageszeitung AG

Im Aufsichtsrat von Nordmedia: SPD-Genosse Hermann Kleen (stellv. Vorsitzender), Sprecher des Senat

Im Fachbeirat:
u. a.: Cornelia Holsten Ex-Richterin, Direktorin, Bremische Landesmedienanstalt und David Koopmann Marketingleiter, Bremer Tageszeitungen AG
Zur NORDMEDIA bitte auch lesen: "SWB, die "Günter Grass-Stiftung" und die "Jacobs Uni"

Zu weiteren Gehältern bitte lesen: "EXTRABLATT 2"

"Neues Museum Mützelburg"

Wie sich ein Grüner und ehemaliger KBWler seine Pension auf Steuerzahlerkosten beim "Neuen Museum Weserburg" aufbessert

Der früherer grüne Finanz-Staatsrat Dieter Mützelburg bekam nach seiner Pensionierung einen Beratervertrag für das Museum Weserburg.
Die Vergütung des Beratervertrages war erst geheim. Dann wurde berichtet es seien um die 15.000 Euro.
Zu Herrn Mützelburg auch lesen: "Sohn von grünem Ex-KBWler und grünem Abgeordnetem Mützelburg ist Sozialrichter"

B&B verschweigt den
"Fall Mützelburg"

Radio Bremens "Buten & Binnen" verschwieg den Vorgang um den Grünen Mützelburg komplett. Erst am 11.12.12 bequemen sich die Staatsjournalisten von Radio Bremen in B&B kurz darüber zu berichten. Doch die Hauptperson, Dieter Mützelburg, wird nicht interviewt und somit auch nicht behelligt Aber interessant im Bericht CDU-Abgeordente Motschmann meinte, Mützelburg hätte wenigstens ehrenamtlich arbeiten sollen.
Zu Frau Motschmann bitte lesen: "CDU-Abgeordnete besorgt Freundin Super-Job"

-Das "Museum Weserburg" baute vor kurzem Personal ab und verkaufte Bilder, um seine finanzielle Schieflage zu kompensieren. Vielleicht um Mützelburg bezahlen zu können?
2013 wurde sein Vertrag noch einmal bis Ende Oktober verlängert, sodaß sich die Kosten für diesen Job insgesamt auf ca. 35.000 euro erhöhten.

SPD-Staaträtin Emigholz: niemand habe Auskunftsrecht - obwohl Steuergelder fließen

SPD-Staatsrätin Emigholz behauptet niemand habe ein Auskunftsrecht zu diesem Thema, da das Museum "privatrechtlich" organisiert sei. Das behauptet Emigholz wohlgemerkt, obwohl das Museum "Weserburg" jährlich hohe Subventionen aus Steuergeldern bekommt.
(Quelle: WK 28.8.13

Zu anderen - justizbekannten - Bremer (SPD-) Parteigenossen mit Jobs beim "Museum Weserburg" bitte lesen: "Das Zuschussprojekt Museum Weserburg und sein justizbekannter Vorsitzender"

Ex-KBWler Mützelburg war sein ganzes Leben beim Staat beschäftigt

Mützelburg war schon immer in Bremens öffentlichem Dienst beschäftigt: wie so viele Genossen an der Uni Bremen. Trotz seiner Zugehörigkeit zum KBW wurde er seinerzeit dort nicht gekündigt, da er Mitglied im Personalrat war.
Zur Bremer Uni und deren Verhältnis zum Kommunismus bitte auch unter BREMEN EIN WITZ lesen: "Bremer Uni darf ihre eigene Stasi-Vergangenheit aufarbeiten"
Zur Familie Mützelburg bitte auch lesen:
"Sohn von grünem Ex-KBWler und grünem Abgeordnetem Mützelburg ist Sozialrichter"

Nach Informationen von Hbpublik, soll Herr Mützelburg nicht der einzige ehemalige Kommunist sein, der - politisch motiviert - im Kunstbereich einen Top-Job bekam. Auch in der "Städtischen Galerie" soll ein DKP-Genosse im Führungsbereich untergebracht worden sein.

Dazu bitte auch lesen: "Die scheinheilige SPD-Kulturstaatsrätin: "Neues Museum Weserburg wird mit über einer Million Euro jährlich subventioniert, aber Beratervertrag für grünen Genossen würde nicht aus öffentlichen Geldern bezahlt"
und
"Das Zuschussprojekt Museum Weserburg und sein justizbekannter Vorsitzender"

Genossenehefrau und ehemalige Mitarbeiterin der evangelischen Kirche wird Bevollmächtigte beim Bund

Ulrike Hiller, die Ehefrau des Bremer SPD-Landesvorsitzenden Bovenschulte wird im November 2012 Bremens Bevollmächtigte beim Bund.
Frau Hiller, von Beruf Erzieherin mit anschließendem Sozialpädagogik- und Jurastudium hat, außer, dass sie 4 Jahre bei der evangelischen Kirche (Arbeitslosenzentrum) beschäftigt war, fast ihr ganzes Leben lang studiert. (Zur evangelischen Kirche bitte lesen: "3,9 Milliarden Steuergelder für christliche Kindergärten - 442 Millionen für Kirchengehälter")
Selbstverständlich bekam Frau Hiller ihre Jobs an der Bremer Uni - wie sich das für die Genossen gehört.
Zu Frau Hiller bitte lesen: "Europapunkt": keine Ahnung vom EU-Ausländerrecht
- seit Jahren"

Weser-Kurier verschweigt Verwandtschaftsverhältnisse

In einem Bericht über die neue Postenvergabe verschweigen die beiden WK-Journalisten Wigbert Gerling und Matthias Lüdecke am 1.12.12 , dass Ulrike Hiller die Ehefrau des SPD-Landesvorsitzenden Bovenschulte ist. Im Gegenteil: sie lassen in ihrem Artikel Bovenschulte peinlicherweise noch die Kandidaten zu denen ja seine eigene Ehefrau gehört loben mit den Worten, die Wahl sei auf Personen gefallen,die eine fachliche Verbindung zu den Ressorts mitbringen.

Weser-Kurier reagiert auf Hbpublik-Artikel

Doch Kurz nach Veröffentlichung dieses Artikels in Hbpublik reagierte der WK. In einem Artikel am 15.12.12 veröffentlichte die familiären Verbindungen.

Zu Herrn Bovenschulte bitte lesen: "Der SPD-Landeschef und die Justiz"

Frau Hiller übernimmt den Job von SPD-Genossin Eva Quante-Brandt, die Senatorin für Bildung und Wissenschaft wird. Frau Quante-Brandt, bekam als gute Genossin ihr ganzes Leben Jobs beim Staat. So war sie Leiterin der BRAS, einer Organisation, die Zwangsarbeiter (1-Euro-jobber) einsetzt. Arbeitete für die Arbeitnehmerkammer und ist natürlich Gewerkschafterin. Ach ja, sie hat natürlich an der Bremer Uni studiert.
Zu Frau Quandte-Brandt bitte lesen: "SPD-Genossin. von der BRAS zur Bremen-Bevollmächtigten"

Claudia Bernhard, Abgeordnete "die Linke", die BAG und die KITA Bremen

Claudia Bernhard Studierte Geschichte und Politik
· 1991 Umzug nach Bremen · ab 1992 bis 2004 Redakteurin beim „Forum entwicklungspolitischer Aktionsgruppen“ und bei „Alaska“ (Sitz im "Paradox", Bernhardstraße, Bremen.).
Sie ist Mitbegründerin des NRO-Frauenforums und des Kultur- und Veranstaltungszentrums „Paradox“, das als Tagungsraum u.a. des BEV, (Breme Erwerbslosenverband) genutzt wird. BEV-Gründer: Herbert Thomsen, ehemaliger DKP und PDS-Landesvorsitzender). Dazu bitte auch lesen, wie eine Ex-Mitarbeiterin der SED-Nachfolgepartei PDS in Bremen Jobcenterchefin wird
2002-2006 war Frau Bernhard Sprecherin des GEB Kita Bremen (Elternvertretung der städtischen Kindergärten)
Sie war arbeitsmarktpolitische Sprecherin der "Linken" und arbeitete seit 2004 bei der BAGmbH, wo sie Betriebsratsvorsitzende war. Die BAGmbH verteilte 1-Euro-Zwangsarbeiter an Bremer Vereine, institutionen und Privatunternehmer.
Ab 2011 Bürgerschaftsabgeordnete.
Zur dubiosen Rolle von Frau Bernhard und dem Ex-DKP-Funktionär Joachim Barloschky und dessen Schwester Katja beim Betrug um den Verein "Interkulturelle Werkstatt Tenver (IWT) bitte lesen: "Barloschky, „Die Linke“ Bernhard und der IWT-Betrug"
Auch interessant: "
Wie man in Bremen, dank Bremer Behörden, als ehemalige RAF-Terroristin Karriere macht - Linke Abgeordnete Bernhard beschimpft Kritiker als "Reaktionär" und "Linke Bernhard behauptete: Campinplatzpolitiker obdachlos"

Zur Partei "Die Linke" und ihren Stasi-Verbindungen bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"

Linke Cornelia Barth verdient an Zwangsarbeit bei "Comeback"

Cornelia Barth ist 2015 Betriebsratsvorsitzende von „Comback Bremen“ das u.a. im 1-Euro-Zwangsarbeitergeschäft ist. Nach dem Studium Sozialpädagogik (Hochschule Bremen) Seit 2005 war sie Betriebsrätin, meistens in vorsitzender Funktion.
Sie ist Mitglied der GEW und seit der Gründung der LINKEN aus WASG und DIE LINKE. Sie war PDS-Vorsitzende des Bremer Landesverbandes. Übrigens: 2016 wurde die frühere wissenschaftliche Mitarbeiterin der PDS-Berlin, Susanne Ahlers, Chefin des Jobcenter Bremen. Weiterlesen...

Seit 2005 ist Barth Parteimitglied „Die Linke“ und seit 2006 im Landesvorstand „Die Linke".

Zur Partei "Die Linke" und ihren Stasi-Verbindungen bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"

Der Grüne , das Bremer Theater, "Villa Ichon",
die Breminale, Radio Bremen und die hochsubventionierte Schwankhalle

Carsten Werner, Sprecher für Kultur- und Medienpolitik der Grünen Bürgerschaftsfraktion ist ein wahres Multitalent.
Nachdem er mit 20 Jahren Abitur machte und anschließendem Zivildienst - natürlich - bei der AWO Bremen wurde er Regieassistent und Theaterpädagoge am Bremer Theater. (Das defizitäre Bremer Theater wird pro Besucher mit ca. 160 Euro Steuergeldern subventioniert (Quelle "Bund der Steuerzahler 2015). Parallel arbeitete er erstaunlicherwiese bei verschiedenen Medien als freier Mitarbeiter.

Werner, Radio Bremen und
die Schlachthofzeitung

1992 war er Mitgründer des "Junge Theater Bremen". Wieder parallel - man staune - Regisseur, freier Autor, Redakteur, Künstlermanager, Festivalveranstalter, Projekt- und "Formatentwickler". Zeitweise arbeitete er bei der TAZ Bremen, Berliner Tagesspiegel (2002), ZDF, Radio Bremen und bei der Schlachthofzeitung "ZETT".
Zum "Kulturzentrum Schlachthof" bitte lesen unter VEREINE "Kulturzentrum Schlachthof"
Dann gelang ihm schnell - wie so manchem Grünen - ein weiterer Kontakt zu öffentlichen Bremer Geldtöpfen:
Seit 1999 zusammen mit dem Senator für Kultur und verschiedenen Trägervereinen entwickelte er das „Kunst- und Künstlerhaus Schwankhalle“, das er selbst von 2005 bis 2009 leitete. Das wiederum macht auch Konzerte im ehemaligen Sendesaal von Radio Bremen, wo wiederum "Villa Ichon"-Mann und Ex-DKP-Funktionär Klaus Hübotter als dessen Retter auftrat. (Zu Hübotter siehe auch weiter unten)

775.000 Euro jährlich für Werners Schwankhalle

Die "Schwankhalle" - eigentlich eine Kneipe mit Musik - wurde hochsubventioniert von Bremen: 755.000 Euro bekam die „Schwankhalle“ jährlich ab 2011 vom Bremer Kultursenator. Vorher waren es sogar 866.000 Euro.

Der Grüne Werner -
vom Journalisten
zum Politker

- Seit 2005 ist Werner Mitglied der Grünen.
Und obwohl er von 2005 bis 2009 die "Schwankhalle" in Bremen leitet, findet er Zeit zwischen 2004 und 2008 das „Meerkabarett“ auf Sylt künstlerisch zu begleiten. Und nicht nur das:
ab 2007 leitet er auch noch das Festival "Breminale". Das großzügig von Werners Partei und ihrem Koalitionspartner SPD gesponsort wird.
2014 bekommt die Breminale 40.000 Euro jährlich. das soll nach dem willen des SPD-Genossen Bürgermeister Böhrnsen auch so bleiben. (Zu den Breminale-Machern, die auch die Flohmarkt Bürgerweide veranstalten bitte lesen: "Breminale GmbH: üble Sprüche gegen Ausländer")

Werners Ehefrau
leitete "sein" Theater

Seit 2010, obwohl nun Politiker, baut Werner mit Susanne von Essen, künstlerische Leiterin der "Breminale" eine Agentur für Veranstaltungsformate auf: Die Agentur "Sternkultur UG",
Die "Agentur Sternkultur": Leiterin Susanne von Essen. Partner der Agentur u.a.: Kunsthalle Bremen, Stadtbibliothek, Radio Bremen, ADFC, Weser Kurier, Senator f. Kultur, "Kulturzentrum Lagerhaus", WfG Bremen, TAZ, SWB, NEUSTA (zu den SPD-Verbindungen der Firma Neusta bitte lesen: "Der SPD-Abgeordnete und Unternehmer mit seinen Staatskunden" und auf dieser Seite : "Die Güngörs - familienweise in der SPD - Job beim Genossen für Sanem Güngör" ). "Sternkultur" betreut wiederum die "Breminale" und hat als Kunden den grünen Verkehrssenator, denn "Sternkultur" macht auch die Veranstaltung „autofreie StadTraum“ für die der grüne Verkehrssenator Lohse, also der Kumpel von Werner, 100.000 Euro jährlich bezahlt - damit finanzieren dann u.a. die grünen Freunde ihr Gehalt aus Steuergeldern. Für den "Autofreien Stadtraum" wird jedes Jahr u. a. die Hochstraße Breitenweg komplett gesperrt, um dort an einem Tag nur Radfahrer zuzulassen. Die Hochstraße, die Herr Werner abreißen lassen möchte.

Susannne von Essen wiederum, war gleichzeitig mit Werners Ehefrau, Anja Wedig, Leiterin des „Jungen Theaters“. Das Junge Theater Bremen bespielt u.a. die Schwankhalle und kooperiert mit "Stadtgrün Bremen".

Die Breminale wird gesponsert von SWB , Radio Bremen Vier, der Sparkasse, und bekommt jedes Jahr Zigtausende Euro an öffentlichen Zuschüsse.

2012 ist Werner Sprecher für Baupolitik und Stadtentwicklung und Kultur- und Medienpolitik der Grünen.
In diesen Gremien vertritt er die Grünen:
Deputation für Kultur, Deputation für Umwelt, Bau, Verkehr, Stadtentwicklung und Energie, Petitionsausschuss (Land), Ausschuss für Wissenschaft, Medien und Datenschutz, Beirat Überseestadt, Vorstand der Kunsthalle
Denkmalschutzrat (Dazu bitte lesen: "Neue "Führerbunker" für Bahnhofsplatz - Für den Grünen Werner haben Betonbunker Strahlkraft"), Landesbeirat für Kunst im öffentlichen Raum, Ansprechpartner für das Beiratsgebiet Mitte.

Werner , die „Villa Ichon“ und der "Uniwildnis e.V."

Er ist Mitglied der Gesellschaft für aktuelle Kunst e.V., (GAK) der "Freunde und Förderer der Villa Ichon" (Zur Villa Ichon bitte lesen: "Der Ex-Politikchef des WK, das Friedensforum und die Villa Ichon:- Juden müßen leider draußen bleiben in der Villa Ichon") in Bremen e.V., von Neugier e.V. und der Freunde der Uniwildnis e.V. (Dazu bitte lesen: "Die "Freunde der Uniwildnis")
und im Stiftungsrat der “Stiftung kunst:raum sylt quelle” in Rantum. Er gehört dem Klub Dialog e.V." an, der ebenfalls eng verbunden ist mit Radio Bremen und ist Mitglied im Beirat des „Haus im Park“ am Klinikum Ost.

Sein Motto: Sich und andere nicht für dumm verkaufen.
Doch warum ist er dann
bei den Grünen?

Im Internet liest man: er habe „ein Faible für Freaks und Freunde, die sich und andere nicht für dumm verkaufen wollen“.
Aber warum ist er dann bei den Grünen?

Werner lobt Ex-Kanzler Schröder

Herr Werner hält den Ex-Bundeskanzler übrigens für nachträglich unterschätzt.

Werner und (noch mehr)
Radio Bremen

2004 gründete er gemeinsam mit dem Radio-Bremen-Redakteur und Moderator Otmar Willi Weber den Verein „kulturg.u.t.“, der neue, junge Medienformate für Radio, Print, Online und Bühne entwickelt, fördert und produziert - darunter die Hörfunk-Foto-Online-Reihe „KulturKöpfe“.

Bitte dazu auch lesen: "24 Jahre Breminale - 24 Jahre Fleisch von gequälten Tieren"

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Bund der Steuerzahler 2007: Bremen hat seinen Ruf als Hochburg des Parteienfilzes bestätigt