Bremer Verbindungen

SPD-Genossin wird Chefin des
Ausländeramts

Bettina Scharrelmann wurde im August 2013 Chefin des Ausländeramtes. Vorher war sie SPD-Parlamentsreferentin für Inneres, Recht , Bürgerbeteiligung & Beiräte, Petitionen, Wahlrecht, Verfassung

Uni Bremen mietet Räume
von Zech

Wegen angeblichen Platzmangels mietete die Uni Bremen laut WK 11.4.13 für 3000 Euro pro Tag einen Saal im zur Zech-Gruppe gehörenden Atlantic-Hotel. Eine Soziologie-Vorlesung soll dort ca. fünfmal stattfinden.

Erst Linksparteifunktionär später Quartiersmanager

Jörn Hermening, ehemaliger stellvertretender Landesvorsitzender der Partei "Die LINKE" Bremen ist in 2013 Quartiersmanager in Tenever. (vorher Quartiersmanager in Hemelingen, wo ihn die linken Funktionärskollegen Inga Nitz (Ex-Jobcentermitarbeiterin, spätere Ortsamtsleiterin Horn und SPD-Überläuferin) und Peter Erlanson - am 07. Oktober 2010 - auch schon mal gruppenweise im Büro besuchten.
Zu Ex-Jobcentermitarbeiterin Nitz/Köstner bitte lesen: "Ex-Linke und SPD-Genossin JM Nitz (Köstner) lud linken Jürgen Elsässer ein, der auch als Rechtspopulist eingestuft wird"
Zu weiteren "Stasipartei"-Mitarbeitern und Verbindungen zum Jobcenter bitte auch lesen, wie eine Ex-Mitarbeiterin der SED-Nachfolgepartei PDS in Bremen Jobcenterchefin wird

Hermening folgte dem in Frühpension gegangenen Ex-DKP-Genossen Joachim Barloschky (dessen Frau wiederum als Kindergärtnerin in Tenever arbeitet).
Zu Herrn Barloschky und seiner Tenever-Zeit" biite lesen: "Die Revolution entläßt ihre Kinder...in die Frühpension" und "Interkulturelle Werkstatt Tenever, Bagis, die BAG und die GEWOBA.
Einer der Übungsleiter des Tenever-Projektes „325 Training“, in dem Problemkinder das brutale Kickboxen beigebracht wird, ist Daniel Magel, für die "die Linke" im Beirat Osterholz-Tenever. (2015 bekomt Magel einen Preis der "Deutschen Kindergeld Stiftung". Treuhänder: die "Bremer Bürgerstiftung", eine Organisation in der der gesamte Bremer Politfilz vereinigt ist. Zum Linkspartei-Genossen Magel bitte auch lesen: "Flüchtlings-Einrichtung: Gründer war bei Stalins Geheimpolizei"
Wie weitere "linke / SPD-Genossen beim Sozialamt Jobs bekamen, bitte lesen:
"Sprecher: Ex-SPD- und DFU-Genosse Lentz - früher beim Sozialamt"

Sozialistische Grüße
vom Sozialamtsmitarbeiter
Herrn Hermening

Im Oktober 2013 drohte uns der beim Sozialamt im öffentlichen Dienst tätige Herr Hermening per Mail, er würde rechtliche Schritte gegen uns einleiten, weil wir Unwahrheiten über ihn verbreitet hätten. Wir hatten geschrieben, dass er seit 2013 Quartiersmanager in Tenever sei, allerdings war er es schon seit 2011. Weiter schrieben wir, er sei noch Funktionär der Linkspartei was er nicht mehr ist und, wie er behauptet, auch kein Mitglied der Partei mehr.
Grundlage für uns war eine - 2013 immer noch so im Web zu findende - pdf-Datei des Rechenschaftsberichtes der Linkspartei, unterschrieben von Herrn Hermening mit "sozialistischen Grüßen". Der Einleitungsatz dort: "Seit drei Jahren bin ich Mitglied des Landesvorstandes unserer Partei, seit zwei Jahren als stellvertretender Landesvorsitzender". Auf dieser Basis schrieben wir den Artikel. Wir baten Herrn Hermening uns doch die richtigen Daten zur Verfügung zu stellen, was er aber verweigerte. Wir fragten ihn auch, ob er sich nun selbst rechtliche Schritte androht, weiler ja diesen Rechenschaftsbericht mit diesen Sätzen noch im Web ließ, wozu er aber keine Stellung nahm.
Herr Hermening war aber bis Ende 2010 in der "Partei die Linke" in verschiedenen Führungspositionen, da war er bereits Quartiersmanager in Hemelingen. Der Weser-Kurier verschwieg übrigens - wie so oft - seine Parteizugehörigkeit.
Dass Politiker der Partei "die Linke" gerne schon bei geringsten Ungenauigkeiten der Berichterstattung mit rechtlichen Schritten drohen sieht man am Beispiel eines Parteikollegen des ehemaligen Parteimitgliedes Hermening:
Laut Spiegel 47/09 wollte Bodo Ramelow, seinerzeit Fraktionsvorsitzender der Linken in Thüringen und heutiger Ministerpräsident, vom Direktor der Stasiopfer-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Hubertus Knabe 1400 Euro haben, weil dieser in einem Interview mit der „Kölnischen Rundschau“ erklärt hatte, dass Ramelow eine Stasi-Majorin als Sekretärin hatte. Dabei war der Irrtum des Herrn Knabe lediglich, dass diese nur Stasi-Hauptmann war. Zu Ramelow und dessen Zusammenarbeit mit Stasi-Offizieren bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"

Hermening wurde wegen übler Nachrede verurteilt

Im April 2015 wurde Hermening vom Amtsgericht Bremen zu 1.500 Euro Geldstrafe verurteilt, weil er im Zusammenhang mit einem Bürgerschaftskandidaten der "Bürger In Wut" (BIW), auf Facebook von "rechten Schweinen" schrieb. Hermenings Rechtsanwalt: Alexander Jung. Jung war Fraktionssprecher "Die Linke" und bei der "Solidarischen Hilfe" tätig. (Dazu bitte lesen: "Solidarische Hilfe: eine Versorgungsanstalt für die Linke")

2016 wird Hermening Ortsamtsleiter von Hemelingen

Ab 1.3.016 wurde Hermening Ortsamtsleiter von Hemelingen. Die Ortsamtsleiter werden von Beiräten gewählt und vom Senat berufen.

Hermening für weiteren illegalen Einsatz von 1-euro-Jobbern

Ex-Genosse Hermening, dessen frühere Parteikollegen der Linken offiziell gegen 1-Euro-Jobs sind, ist für weiteren illegalen Einsatz von 1-euro-Jobbern. Hintergrund: 2014 zwingt die Bundesanstalt für Arbeit BA das Jobcenter Bremen endlich dazu, gegen die illegale Praxis, 1-Euro-Jobber in der freien Wirtschaft einzusetzen (Verstoß gegen Zusätzlichkeit), vorzugehen. Jahrelang wird diese illegale Praxis von Rot/Grün geduldet bzw. gefördert. Gegen den stop des Einsatzes von 1-euro-jobbern in Unternehmen empört sich Herr Hermening (als treuer Vasall seiner Dienstherrin, der grünen Sozialsenatorin Stahmann.
(Quelle: WK 2.6.13)

Wie ein heutiger führender Mitarbeiter des "Amtes für Soziale Dienste" einen Hbpublik-Mitarbeiter (erwerbslos) in der Vergangenheit einschüchtern wollte, dazu bitte lesen: ""Die Nötigung des Jobcenter-Mitte Chef Facklam Auskunft über Strafanzeigen zu geben" .

Wie der WK Herrn Hermening ein Podium gibt, wie schon vorher seinem Vorgänger Joachim Barloschky und dessen Schwester, dazu bitte lesen: "Schlechtest Wahlbeteiligung aller Zeiten: Fast 50% boykottierten die Wahl"

Kostenlose Werbung für Hermenings Band vom Weser-Kurier

Jörn Hermening war Mitglied der Band "Los Elbos". Immer wieder wurde diese im Weser-Kurier hervorgehoben. Mal ist es ein Lied für "Werder Bremen", mal für die WM".

Blockdieker Jugendtreff-Mitarbeiterin und spätere ASB-Mitarbeiterin Tarchahani und die antiisraelische Demo

Jasmin Tarchahani arbeitetete im Jugendtreff Blockdiek (Stadtteil Osterholz) für ein Jugendprojekt bezahlt vom Bremer Staat). Partner des Jugendtreff Blockdiek ist Werder Bremen, der einzige Verein in Deutschland, der für WIESENHOF Werbung macht, ein Unternehmen, daß durch skandalöse Massentierhaltung auffiel.

Sie gehört auch zur Hip-Hop-Gruppe „ReRecords“ (für die der "Weser-Kurier" des Öfteren PR machte) und war in diesem Zusammenhang Jury-Mitglied für das "Bling- Bang-Festival".

2016 bekam Frau Tarchahani dann einen Job in einer Flüchtlingsunterkunft des ASB. (Zum ASB bitte lesen: "Der ASB, die SPD und Radio Bremen").
Über Tarchahani schrieb Sönke Hundt (pensionierter Hochschullehrer der Hochschule Bremen, Redakteur der Partei „Die Linke" und zusammen mit Detlef Griesche (zu Griesche bitte lesen: "Der Chef der deutsch-palästinensischen Gesellschaft und der Parteienfilz") und Claus Walischewski (Zu Herrn Walischewski bitte lesen: "Amnesty International und der Israelboykotteur Strohmeyer") einer der Betreiber des „Nahostforum Bremen), auf der Webseite des Bremer Friedensforums, Frau Tarchahani sei Mitarbeiterin der "Palästinensischen Gemeinde" Bremen und hätte am 23.11.2012 die "Kundgebung" "Kein neuer Krieg in Gaza" moderiert. Diese Demo war eine der üblichen einseitig gegen Israel gerichtete Veranstaltung, wie sie in Bremen seit Jahren immer wieder von teilweise untenstehenden Initiatoren organisiert werden. . (http://www.bremerfriedensforum.de
/event/11/23/2012/kundgebung-auf-dem-marktplatz-kein-neuer-krieg-in-gaza)
Zu Herrn Hundt bitte lesen:
"Sönke Hundt: Der Uni Prof und das „Nahostforum" und "Der Chef der deutsch-palästinensischen Gesellschaft und der Parteienfilz"
Zu Herrn Strohmeyer bitte auch lesen:
"Der Ex-Politikchef der Bremer Nachrichten (später WK),
das Friedensforum und die Villa Ichon: Juden müßen leider draußen bleiben in der Villa Ichon"
und
"Flüchtlingsprojektleiter Saxinger: Vorträge beim Friedensforum mit Leuten denen Antisemitismus vorgeworfen wird"

Frau Tarchahani droht uns mit rechtlichen Schritten

Doch Frau Tarchahani behauptete im Oktober 2016 uns gegenüber, sie hätte nie zur palästinensischen Gemeinde gehört und drohte uns von hbpublik mit rechtlichen Schritten, würden wir ihren Namen nicht löschen und die Kundgebung wäre keine Anti-Israel-Demo gewesen. Doch die sogenannte Bremer Friedensbewegung die kräftig bei dieser Art Demos mitmischt, ist bekannt für antisemitische Aktionen. (Dazu bitte lesen: "Keinen Raum für Antisemitismus"
http://endofroad.blogsport.de/2015/02/06/keinen-raum-fuer-antisemitismus/)

Erstaunlicherweise drohte Frau Tarchahani dem Bremer Friedensforum nicht mit rechtlichen Schritten.

Tarchahani wollte uns weiter verklagen

Aufgrund der Veröffentlichung des Bremer Friedensforums, die jahrelang - auch 2016 zur Zeit der Vorwürfe Tachahanis gegen uns - öffentlichten sichtbar war, schrieben wir über Tarchahani. Wir fragten bei Herrn Hundt an, was es mit dem Wahrheitsgehalt seiner Veröffentlichung auf sich hatte, doch er antwortete nicht, sondern das "Bremer Friedensforum" veränderte danach klammheimlich den besagten Text auf der Webseite und löschte den Text, daß Tarchahani zur palästinensischen Gemeinde gehöre.
Doch Frau Tarchahani wollte uns immer noch verklagen. Nun behauptete sie, unsere Recherchen bezüglich ihrer Tätigkeit für den ASB seien falsch. Tatsächlich arbeitet Tarchahani aber zum Zeitpunkt ihres Vorwurfs gegen uns im Übergangswohnheim für Flüchtlinge auf dem Gelände des Klinikums Ost. Das belegt auch der Artikel des Weser-Kurier vom 25.8.16. Und der Träger des betreffenden Wohnheims ist der ASB.
Nur Frau Tarchahani weiß wohl, warum sie ihren Namen nicht mehr im Internet lesen will, oder vielmehr nur gedruckt von bestimmten Zeitungen.
Wir werden aber weiter schreiben, ob über Linke, Rechte, Herrn Hermening, Tarchahani oder über andere Bremer, die im öffentlichen Dienst arbeiten und /oder mit der Politik verfilzt sind, oder waren.

Folgende Organisationen riefen übrigens zu dieser gegen Israel gerichtete Veranstaltung unter dem Motto "Kein neuer Krieg in Gaza". am 23.11.2012 auf:
Bündnis aus der Palästinensischen Gemeinde Bremen e.V. Merlana Moschee (DITIB), der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft /DPG), der Initiative Nordbremer Bürger gegen den Krieg, der Arabische Kulturgesellschaft Netzwerk-Frieden, der Palästinenser in Bremen - Nahostgruppe Bremer Hochschulen (NHGB), der IGMG (Islamische GemeinschaftI Milli Görús und "Bremer Friedensforum".
Zu Milli Görus: Die Innenministerien von Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg sehen in der Bewegung antisemitische Charakterzüge und unter anderem auch damit eine deutliche Gegnerschaft zur demokratischen Grundordnung.[2] Prozesse, die Millî Görüş gegen diese Feststellungen geführt hat, wurden von ihren Anhängern verloren.
Auf der Demonstration gegen Israel nahm ebenfalls teil: Arn Strohmeier (Ex-Weser-Kurier-Poltikchef) und Uni Bremen Professor Rudolf Bauer. Dazu bitte lesen: "Ostermarsch 2014, Antisemiten, China-Verherrlicher und Strohmeyer-Freunde - Antisemitismusforscher wirft Bauer antisemitische Tendenzen vor".

Dazu bitte lesen: "
Jüdische Gemeinde verweigert Teilnahme an Gespräch über Judenfeindlichkeit aus Sorge vor Hass"

Hier veröffentlichen wir die wörtliche Gegendarstellung von Frau Tarchahani, obwohl wir wegen unwahrer Angaben in der Gegendarstellung dazu nicht verpflichtet sind:

Gegendarstellunq:
Ich bin zu keinem Zeitpunkt Mitglied oder Mitarbeiterin der Palästinensischen Gemeinde gewesen.
I
ch habe nach Kenntnis der Veröffentlichung auf www.hbpublik.de auch das Bremer Friedensforum umgehend aufgefordert, die Falschinformation, dass ich Mitglied oder Mitarbeiterin der Palästinensischen Gemeinde sei oder gewesen sei, zu löschen.
D
a das Bremer Friedensforum dieser Aufforderung unverzüglich nachkam, bedurfte es keinerlei Androhung von rechtlichen Schritten. Insoweit stellt Herr Robrich die Zusammenhänge falsch dar. Der Anlass des Bremer Friedensforums, die Falschangabe über meine angebliche Mitgliedschaft bei der Palästinensischen Gemeinde zu löschen, war folglich meine diesbezügliche Aufforderung auf Richtigstellung.
I
ch erkläre hier nochmals ausdrücklich, dass die von mir moderierte Kundgebung „Kein neuer Krieg in Gaza' vom 23.11.2012 nicht gegen Israel gerichtet war.
S
chießich verwehre ich mich ausdrücklich dagegen, von hbpublik.de bzw. Herrn Robrecht in einen antisemitischen Kontext gestellt zu werden.
J
asmin Tarchahani, Bremen November 2016

Anmerkung der Redaktion:
der Mailverkehr mit Frau Tarchahani, der uns vorliegt, beweist, daß sie mit einer Mail vom 4.10.2016 ihren Namen von unserer Webseite gelöscht haben wollte und drohte u.a. deswegen mit rechtlichen Schritten. Darüber hinaus behauptete sie in einer weiteren Mail, unsere Recherche sei falsch bezüglich ihrer Tätigkeit beim ASB. Und wieder drohte Tarchahani mit einem Anwalt. Obwohl ihre ASB-Tätigkeit den Tatsachen entsprach.
Zusätzlich enthält der letzte Absatz ihrer Gegendarstellung eine unzulässige Meinungsäußerung.
Außerdem ist unwahr, wenn Tarchahani in der Gegendarstellung von einem Herrn "Robrich" schreibt. Dieser existiert nicht bei hbpublik.
Auch erklärte Frau Tarchahani nie, warum sie über Jahre nicht beanstandete, dass sie auf der Webseite des "Friedensforums", mit dem sie ja zusammenarbeitete, als Mitglied der palästinensischen Gemeinde geführt wurde.

Anwalt ist als Vorstand zusammen mit Mutter von Jasmin Tarchahani im Verein IAF

Die Gegendarstellung ließ Jasmin Tarchahani uns über ihren Anwalt, den Rechtsanwalt Jörg Wegner zustellen, der als Vorstand zusammen mit Sylvia Tarchahani 2016 den "Verband binationaler Familien und Partnerschaften " (IAV), führt, in dem gegen Bezahlung binationale Paare beraten werden.
Dazu bitte lesen: "Verband binationaler Familien und Partnerschaften – iaf e.V."

Uni-Professor und Richter Fischer-Lescano: Urheber der Plagiatsaffäre gegen Guttenberg

Endlich berichtete der WK am 10.2.13 darüber, dass sich hinter der Veröffentlichung, dass es sich bei der Doktorarbeit des Ex-Verteidigungsministers Guttenberg um ein Plagiat handelte, ein Professor der Bremer Uni mit guten verbindungen zur SPD und Linken steckt.

Andreas Fischer-Lescano Uni Bremen Professor für Öffentliches-, Europa- und Völkerrecht und Direktor des "Zentrum für europäische Rechtspolitik" und Richter am Staatsgerichtshof Bremen.
Zum Staatsgerichtshof bitte lesen: "Der Staatsgerichtshof: Richter von SPD, "die Linke" und Uni Bremen"

Fischer-Lescano: zusammen mit Linkspartei Autor für "Freiheit und Sozialismus"

Herr Fischer Lescano ist Leiter des "Zentrums für Europäische Rechtspolitik" (ZERP) (zu strafrechtlichen Vorwürfen siehe weiter unten) und als Autor für den "Prager Frühling" tätig, ein Magazin, das sich - geschmackloser gehts nicht - "Magazin für Freiheit und Sozialismus" nennt - als hätte es im Sozialismus je Freiheit für die Bürger gegeben.
Co-Autoren Andrea Ypsilanti (SPD) und Doris Achelwim, Sprecherin "die Linke", einer Partei also, die mit denen zusammenarbeitet, die an der Niederschlagung des "Prager Frühlings" beteiligt waren: den DDR-Bonzen .

Fischer-Lescano: zusammen mit Linkspartei, SPD und Grünen beim "Institut Solidarische Moderne"

Fischer-Lescano ist auch Kuratoriumsmitglied des "Institut Solidarische Moderne“ (ISM), dessen Gründer SPD-, Grüne- und Linke-Parteigenossen sind. Unter anderem der Ex-DKP-Genosse Axel Troost, stellvertender Vorsitzender der Partei "Die Linke" und Bundestagsabgeordnete.
Dass das ISM eng mit den SPD-Genossen verbunden ist, kann man an dem Aufruf vom 30.11.2012 auf deren Webseite erkennen: da wird zur Solidarität mit der insolventen Zeitung "Frankfurter Rundschau" (FR) aufgerufen. Die FR gehörte unter anderem lange Zeit der SPD.
Im Vorstander bzw. Kuratorium der ISM:
Annelie Buntenbach Grüne Bundestagsbgeordnete, die im Vorstand der Bundesagentur für Arbeit (BA) saß. Mitglied bei ATTAC.
Dazu bitte lesen: "WK-Reporterin unterschlägt, dass DGB-Vorstand Buntenbach im Vorstand der Bundesagentur für Arbeit war"
Sven Giegold, grüner Abgeordneter. Im Beraterkreis von Campact" das zu ATTAC gehört (bei "Camapct" sind auch diverse andere Grüne sind). Er wurde 2007 für sechs Jahre in die Präsidialversammlung des Evangelischen Kirchentags gewählt.
Zu Sven Giegold bitte auch lesen: "Sven Giegolds langes Studium in Bremen, ATTAC, CAMPACT,die evangel. Kirche und die "Solidarische Moderne""
Katja Dörner, Sprecherin der grünen Fraktion
Sabine Leidig Bundestagsabgeordnete "die LINKE", frühere Bundesgeschäftsführerin von Attac. Sie arbeitet beim DGB Baden-Württemberg.
Katja Kipping, Vorsitzende der Partei "Die Linke" (früher PDS und "Rote Hilfe" heute Bundestagsabgeordente.
Dr. Anke Martiny, frühere SPD-Bundestagsbgeordnete
Andrea Ypsilanti SPD-Bundestagsbgeordnete
Reinhard Kahl, SPD-Landtagsabgeordenter
Franziska Drohsel.
sie war Bundesvorsitzende der Jusos und Mitglied im SPD-Parteivorstand.
Auf der Webseite der ISM, gibt sich die ISM als Mitstreiter für das "B

ündnis für ein menschenwürdiges Existenzminimum".
Erstaunlich
: sind es doch
die Parteien (SPD/G
r
ü
ne)
gewesen, d
enen
mehrheitlich
die
Vorstände der ISM angehören, die genau die Situation für Erwerbsl
os
e geschaffen haben,
die die ISM heute beklagt.
Doch in ihrem Vorstand sitzen genau die Parteigenossen von SPD/Grünen, die zusammen die Kürzungen, bekannt unter dem Namen Hartz IV einführte und Frau Buntenbach sogar jahrelang im "Vorstand der Bundesagentur für Arbeit"

Fischer-Lescano: sein ganzes Leben an der Uni - Dozent der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung

Fischer-Lescano hat übrigens sein ganzes Leben an Universitäten verbracht, war nie in der freien Wirtschaft tätig - wie die viele seiner Professoren und Politkerkollegen..
Er ist Mitarbeiter an der "Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung".
Fischer-Lescano, ist zwar 1992 offiziell aus der SPD ausgetreten, aber trotzdem „Vertrauensdozent“ der SPD-zugehörigen „Friedrich-Ebert-Stiftung“.
Außerdem ist er Mitherausgeber und geschäftsführender Redakteur der Vierteljahresschrift „Kritische Justiz“.

Dazu bitte auch lesen: Medienpreis "Schwarzer Kanal" für WK-Journalisten Norbert Holst der den politischen Hintergrund des Bremer Uni-Professor Fischer Lescano vertuscht...

Rufmordkampagne gegen
Fischer-Lescano-Kritiker

Fischer-Lescanos Kollege, Professor Dr. Felix Herzog, der das Vorgehen Lescanos kritisierte, wurde kurz vor Ende seiner Amtszeit als Dekan der Uni Bremen unter dubiosen Umständen abgewählt.
So dubios, daß Herzog in einem Brief auf seiner Homepage (den er auf Druck seiner Kollegen bald wieder aus dem Web nahm) schwere Vorwürfe gegen die Uni-Leitung und seine Kollegen erhob.
Die BILD sicherte sich vorher das Dokument und zitierte daraus. Seitdem er (Herzog) gegenüber der Öffentlichkeit seine Kritik an dem Vorgehen des Kollegen Fischer-Lescano in der Guttenberg-Affäre zum Ausdruck gebracht habe, sei er „als Dekan in einem putschartigen Verfahren abgewählt worden.“ Sein Büro sei durchsucht, die EDV-Anlage manipuliert, sein Motorroller sabotiert, Mitarbeiter und Studenten aufgehetzt, seine Ehefrau manipulativ gegen ihn aufgebracht worden. Herzog schrieb weiter: „Diese Vorgänge berühren meine Ehre, stellen sich als eine Rufmord-Kampagne dar!“

Scheinarbeitsverhältnisse an Fischer-Lescanos Institut?

Zudem unterstellte Herzog seinen Kollegen Straftaten: Am Zentrum für Europäische Rechtspolitik der Universität Bremen bestünden Scheinarbeitsverhältnisse.
Gegen einen Kollegen bestünde der „dringende Verdacht der Untreue in einem besonders schweren Fall“. Er hätte diese Tatsachen bei der Staatsanwaltschaft Bremen angezeigt.“ Quelle: BILD 6.6.2011
http://www.bild.de/regional/bremen/streit/boeser-proff-zoff-an-der-uni-18233634.bild.html

Die Bremer Medien verschwiegen die Vorwürfe komplett. Stattdessen gab es reichlich PR für Fischer-Lescano von Buten&Binnen und "Weser-Kurier".

Daniela Behrens:
früher beim "Weser-Kurier" - dann SPD-Abgeordnete

Daniela Behrens (geb. Krause) ist seit 2007 niedersächsische SPD-Landtagsabgeordnete und damit zuständig für für die Landkreise Cuxhaven und Osterholz.
Früher war Frau Behrens "Weser-Kurier"-Journalistin für das "Osterholzer Kreisblatt", das eine regionale Beilage des Weser-Kuriers ist. Chefredakteurin: Silke Hellwig.

2017: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Behrens

weiterlesen: "Staatsanwaltschaft ermittelt gegen EX-WK-Journalistin"

Frau Behrens machte eine interessante Karriere: obwohl sie bis 1993 ein Studium der Politikwissenschaft an der Uni Bremen machte, arbeitete sie schon seit 1992 als Journalistin beim WK. Gleichzeitig machte sie noch eine journalistische berufsbegleitende Ausbildung in Berlin. 1996 trat sie in die SPD ein.
Wie so viele SPD-Politiker bekam Frau Behrens dann schnell einen guten Posten in der Bremischen Verwaltung. Ab Februar 2000 war sie Leiterin der Stabsstelle Marketing und Öffentlichkeitsarbeit an der Hochschule Bremerhaven und arbeitete als Pressesprecherin des Rektorats.
Frau Behrens ist Mitglied des Sozialbundes Deutschland, des Deutschen Journalisten-Verbandes, und selbstverständlich wie ihre anderen Genossen der AWO . Außerdem ist sie bei Greenpeace.
Schon die Großmutter von Frau Behrens war laut WK SPD-Genossin.
Dazu bitte lesen: "Weser-Kurier" verschweigt, dass SPD-Politikerin eine ehemalige Kollegin war"
Zu SPD-Genossen in der AWO bitte lesen:
"Staatsanwaltschaft ermittelte gegen SPD-Abgeordnete und AWO-Vorstand"

Zu anderen WK-Mitarbeitern des Osterholzer Kreisblattes bitte lesen: "Herbert Behrens: Der DKP-Journalist bei RB II und beim Weser-Kurier"

Wie die Frau des niedersächsischen SPD-Ministerpräsidenten einen Top-Job in Bremen bekam

Die Ehefrau des niedersächsischen SPD-Ministerpräsidenten Stephan Weil, Rosemarie Kerkow-Weil, bekam nach dem Studium sofort einen Job beim Bremer Staat. Zuerst im „Verein Arbeit & Leben“ (fest in Gewerkschafts- u. VHS-Hand und Jobversorgungsanstalt für SPD-Genossen), dann Referatsleiterin beim Gesundheitssenator in Bremen.
SPD-Genosse Stephan Weil war vorher Staatsanwalt und Richter.
Bis Anfang 2013 war Frau Kerkow-Weil Präsidentin der Hochschule Hannover. In der gleichen Stadt also, wo ihr Mann vorher als Richter, jetzt als Ministerpräsident tätig ist.
Als sie abgewählt wurde, behauptete sie laut (WK 18.2.13), das hätte man gemacht, weil sie eine Frau sei. Das Frau Kerkow-Weil in Bremen einen Tob-Job beim Staat hatte verschwieg der Weser-Kurier.
Zu anderen bremisch/niedersächsischen Verbindungen zwischen SPD und Justiz bitte lesen: "Vater SPD-Genosse und Schulleiter - Sohn Staatsanwalt"
und "SPD-Kollaborateurin als neue Frauenbeauftragte: woanders klappte es nicht mit dem Job, aber in Bremen"

Der SPD-Genosse, der Landessportbund, die Medien und die Arbeitnehmerkammer

Frank Schildt, Bremer SPD-Abgeordneter war Vorsitzender beim Kreissportbund Bremerhaven und Vizepräsident für Öffentlichkeitsarbeit beim Landessportbund Bremen.
Er hat sein ganzes Leben als Bauzeichner beim Bremer Staat gearbeitet. Er ist medienpolitischer Sprecher der SPD.
Außerdem seit 1998 Beisitzer in der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik auf Bundesebene.

Schildt, die Medien und die Entsorgungsbetriebe

Bei den Entsorgungsbetrieben Bremerhaven ist er als Personalratsvorsitzender freigestellt. Herr Schildt ist stellvertretender Vorsitzender des Hörfunkrates beim Deutschlandradio.

Er gehört dem Prüfungsausschuss der Handelskammer Bremen für den Beruf „Sport- und Fitnesskaufmann/-frau“ an, obwohl er beruflich nie damit zu tun hatte.

Dozent an in der Arbeitnehmerkammer

Herr Schildt war außerdem Dozent an der Wirtschafts- und Sozialakademie der Arbeitnehmerkammer Bremen .

Die SPD-Genossenfamilie Krümpfer , der "Jugendring" und die AWO

Die Töchter der Bundesverdienstkreuzträgerin (manche nennen es auch Bundesnebenverdienstkreuz) und SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Petra Krümpfer , Hanna Krümpfer und Larissa Krümpfer sind beide in der SPD aktiv.
Hanna Krümpfer erbte die frühere Aufgabe ihrer Mutter im Stadtteilrat Gröpelingen. Sie ist dort für die SPD Beisitzerin. Larissa Krümpfer war Beisitzerin bei den JUSOS Bremen. Sie sitzt im Beirat Gröpelingen und ist - wie es der Zufall so will - wie Schwester Hanna bei der AWO beschäftigt als Präsidiumsmitglied des Bundesverbandes der AWO.
Lena Weber, Vorsitzende der Jusos Bremen, Unterbezirk Stadt und 2011 AStA-Vorsitzende der Uni Bremen ist im "Jugendwerk der AWO".
D
er Vorsitzende des "Jugendring" Bremen ist ein weiterer SPD-Genosse: Jens Oppermann der gleichzeitig Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Huckelriede ist.
Zu SPD-Genossen in der AWO bitte lesen:
"Staatsanwaltschaft ermittelte gegen SPD-Abgeordnete und AWO-Vorstand"

Sükrü Senkal:
vom Ungelernten zum
SPD-Abgeordneten, AWO

Sükrü Senkal wurde 1997 Mitglied der SPD. 1998 begann er ein Studium der Politikwissenschaften an der Uni Bremen, das er schon 1999 abbrach.
Erstaunlich ist der Grund: obwohl er durch seinen Studienabbruch als Ungelernter gilt bekommt er bei dem Bremer Fahrzeugkomponentenhersteller "Hella" einen Job und ist schon ein Jahr später zweiter Vorsitzender des Betriebsrats. - Er ist Mitglied der IG Metall.
Doch auch dort bleibt er nur 2 Jahre und bekommt - immer noch ungelernt - einen Job als "Key-User" bei SAP. Dort bleibt er nur ein Jahr. Da ist er aber schon im Vorstand des SPD-Ortsvereins Huchting (2003)
2006 ist er bereits Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Huchting.
2007 wird er SPD-Bürgerschaftsabgeordneter
2011 steigt er in den Vorstand der SPD-Fraktion auf.

Senkal Vorsitzender der AWO

Senkal ist 1. Vorsitzender der AWO Huchting/Grolland - so wie fast alle führenden Mitarbeiter der AWO SPD Genossen sind.
(Siehe dazu auch vorangehender Artikel)
Er ist vertreten im Ausschuss für Bürgerbeteiligung, bürgerschaftliches Engagement und Beiräte (Stadt), Kontrollausschuss nach dem Polizeigesetz, Parlamentarische Kontrollkommission, Rechtsausschuss und im Verfassungs- und Geschäftsordnungsausschuss sowie in der städtischen Deputation für Kultur und der staatlichen und städtischen Deputation für Inneres und Sport.
Er ist innenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion.
Zu SPD-Genossen in der AWO bitte lesen:
"Staatsanwaltschaft ermittelte gegen SPD-Abgeordnete und AWO-Vorstand"

SPD-Abgeordnete Tuchel:
22 Jahre studiert, dann Job bei der AWO

Valentina Tuchel, geb. 1965 in Jemwa, Sowjetunion) SPD-Bürgerschaftsabgeordnete.
- 1972 bis 1982 Schule in Sowjetunion. - 1982 bis 1987 Studium Erziehungswissenschaften, Universität Syktywkar in Russland.
- 1995 bis 1999 Studium Erziehungswissenschaften Uni Oldenburg, - 1995 bis 2004 Studium Soziologie, Philosophie und Romanistik Uni Bremen.
- seit 1999 als Sozialpädagogin bei der AWO Bremen im Fachdienst Migration tätig.

SPD-Abgeordneter:
11 Jahre studiert,
dann Jobs beim Staat

Mehmet Ali Seyrek (geb 1959) in der Türkei, kurdischer Abstammung. SPD-Mitglied seit 1994. Seit 2011 SPD-Bürgerschaftsabgeordneter.
Herr Seyrek kam 1979 nach Deutschland (Lübeck,).
1982 Umzug nach Bremen.
1985 deutsches Abitur
Was er zwischen 1979 und 1985 ist nicht bekannt.
Von 1985 bis 1996 (11 Jahre) Studium Elektrotechnik an Uni Bremen.
- seit 1994 Mitglied in der SPD.
War im AStA Bremen aktiv und wurde 1996/97 Laborbetreuer.
Zu weiteren SPD-Genossen im Asta-Bremen bitte lesen: auf dieser Seite: "Die SPD-Genossenfamilie Krümpfer, der "Jugendring" und die AWO"
und
"Der Böhrnsen-Clan"

1997 war Her Seyrek 2. Geschäftsführer der Uni Bremen-Cafeteria "Quarkstube".
- Nach dem Studium Übersetzer für einige Bundesbehörden und betreute Studenten. - 2010 Ausbilder in der Aucoop Bremen.
Seit 2011 Angestellter in der Berufsschule, Bremen.

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Bund der Steuerzahler 2007: Bremen hat seinen Ruf als Hochburg des Parteienfilzes bestätigt