Bremer Verbindungen

Interkultureller
"Diversity-Preis:
von Genossen für Genossen

Im Rathaus wurde am 9.12.13 der Bremer "Diversity-Preis" (erfunden vom "Zentrum für Interkulturelles Management der Hochschule Bremen") vergeben. Er würdigt die Arbeit im Bereich gesellschaftlicher Vielfalt.
2013 bekam ihn die Gesamtschule Ost, der "Verein zur Förderung akzeptierender Jugendarbeit" (Vaja), die GEWOBA und der Unternehmer Peter Bollhagen.
Sie hätten einen Beitrag dazu geleistet, dass sich Bremen als "weltoffene Stadt" präsentieren könne und seien ein Vorbild für andere Unternehmen und Institutionen.
Die Gewoba wäre für ihre Bemühungen um interkulturellen Austausch in den Quartieren prämiert worden.
Dies berichtet der Weser-Kurier am 10.12.13. Was er verschweigt: Der Preis ist ein Preis überwiegend von Parteigenossen für Parteigenossen: Die GEWOBA besteht in ihrem Aufsichtsrat überwiegend aus grün/roten Parteigenossen. Der Herr Bollhagen ist FDP-Funktionär.
Wie andere Preise in Bremen vom "Weser-Kurier" und grünen Genossin vergeben werden, dazu bitte lesen: "Preis von grüner Genossin für SPD-Genossin. WK-Chef sitzt in Jury"

"Interkulturelle Billigarbeiter" für die GEWOBA

Wie so die "Bemühungen " der GEWOBA für "interkulturellen Austausch" aussehen können: Die "Interkulturelle Werkstatt Tenever" (IWT) stellte 2009 der GEWOBA Arbeiter zur Verfügung, für die die GEWOBA Spottpreise gezahlt haben soll. Es waren 1-euro-jobber.
Dazu bitte lesen ""IWT „Interkulturelle Werkstatt Tenever e.V.“: Fördermittel falsch abgerechnet? - Ließ die IWT Erwerblose zu Spottpreisen für GEWOBA arbeiten?"

Grüne Genossin Stahmann verleiht SPD-Genossen Ehrenpreis

Weser-Kurier verschweigt
SPD-Zugehörigkeit von Geehrten

50 Jahre Einsatz für Bewohner von Blockdiek
titelt der WK-Journalist Marc Fucke am 3.12.13 im WK.
Für ihr "langjähriges selbstloses Engagement" in Blockdiek seien Waltraud und Helmut Helmken mit dem Ehrenpreis „Soziales Bremen“ von der grünen Sozialsenatorin Stahmann ausgezeichnet worden. Unter anderem für die Aktion „Blockdiek räumt auf“.

Der Geehrte und die Ostermärsche

Was der WK-Journalist Fucke verschweigt: Helmken ist seit 1952 SPD-Genosse. Damals überlegte er, ob er in die SPD oder KPD eintreten solle. Selbstverständlich ist er - wie fast alle SPD-Genossen - in der Gewerkschaft aktiv gewesen und beteiligte sich an den angeblich gegen Krieg ausgerichteten Ostermärschen.
Zu weiteren Ehrenpreisen an SPD-Genossen bitte lesen: "Friedenspreis an SPD-Genossin und evangel. Kirche"
und
"SPD-Genossin bekommt Integrationspreis von Villa-Ichon-Genossen"

Ostermärsche zusammen mit Stasi-finanzierter DFU

Diese sogenannten "Ostermärsche" wurden von den Genossen immer dann vorgenommen, wenn es gegen den "militaristischen Westen" ging. Kein Wunder, wenn man die politischen Hintergründe dieser "Ostermarschierer" weiß:
der langjährige Sprecher des bundesweiten Ostermarschbüros war Willi van Ooyen.
Er war der letzte Geschäftsführer der DFU (Deutsche Friedensunion), die SED-finanziert war. Van Ooyen wurde 2008 als Spitzenkandidat der Partei Die Linke in den Hessischen Landtag gewählt.
Der Historiker Hubertus Knabe warf in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung am 9. Oktober 2008 van Ooyen vor, er habe nach 1976 eine Funktion eingenommen, die „man in der Zeit des Kalten Krieges einen Einflussagenten nannte“
Zur DFU bitte auch lesen: "Dr.Busche, Ehemann von Böller, die SED finanzierte DFU und seine Aktien von Rüstungsprofiteuren"

Wie scheinheilig die Ostermarschierer in den Folgejahren unter stetiger Beteiligung der Partei "Die Linke" auftraten, dazu bitte lesen: "Ostermarsch 2014, Antisemiten, China-Verherrlicher und Strohmeyer-Freunde"

Ehefrau und "guter Kumpel"
von Stahmann bekommt auch Ehrenpreis

Und seine Ehefrau Waltraud Helmken ist ein "guter Kumpel" von Genossin Stahmann. Sie kennen sich von dem sogenannten Verein "Naturfreunde - Die Buchte". Dieser besteht überwiegend aus SPD, Grünen und Linkspartei-Politikern
Und die grüne Sozialsenatorin Stahmann arbeitete, bevor sie Sozialsentorin wurde, in der "Buchte", die wiederum zu den "Natrufreunden gehört.

Hundertausende vom Bremer Staat für Stahmanns Arbeitgeber "Naturfreundejugend"

Vom Bremer Staat bekommnt die Naturfreundejugend" hundertausende an Steuergeldern. Beispiel: 2009:123.467,52 Euro- 2010: 79.283,20 Euro. Naturfreundejugend Deutschlands e.V. :2009: 20.000 Euro 2010: 22.660 Euro. (Quelle Zuwendungsbericht 2009/2010 der Senatorin f. Finanzen, Linnert Grüne). (Dazu bitte lesen "Naturfreundejugend e.V.")

Dazu bitte lesen: "Warum das Jobcenter unbehelligt von Politik und Justiz den Rechtsstaat beugen darf - Heutige Sozialsenatorin Stahmann (Grüne) und der "Widerstand" gegen das Jobcenter"

Zu so einigen "sozial Engagierten" in Bremen ist zu sagen: häufig sind sie - wie in diesem Fall - Parteigenossen, die ihren Einfluß in Form von Ehrenämtern geltend machen. Während sich andere engagieren, aber aus Mangel an Beziehungen (oder Verfilzungen) gar kein Gehör finden, protegieren sich die Parteigenossen untereinander, um sich eine soziales Gewissen zu geben. Ähnlich läuft es auch bei bestimmten sogenannten Bürgerinitiativen, die über angebliche Bürgerbeteiligung subversive Parteipolitik betreiben.

Erwerbslosen-Inis behaupten gegen Zwangsarbeit zu sein, arbeiten aber mit deren Profiteuren zusammen

BEV, "Solidarische Hilfe", AGAB: alles sogenannte Erwerbsloseninitiativen, die vorgeben gegen Zwangsarbeit zu sein, wie sie in Form von 1-Euro-Jobs, oder sogenannten AGH MAE (Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandentschädigung) unter Zwang (bei Nichtannahme Entzug der ALG II-Leistungen 8unter das Existenzminimum) durch das Jobcenter verteilt werden.
Doch in Wirklichkeit arbeiten diese scheinheiligen "Initiativen", die teilweise noch dazu mit Jobcenter- und EU-Mitteln finanziert werden mit direkten oder indirekten Profiteuren dieser Zwangsarbeit zusammen.
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Projektleiterin der "Landeszentrale für Politische
Bildung“ arbeitet mit Vorsitzendem der DKP zusammen

Barbara Johr, Projektleiterin der "Landeszentrale für politische Bildung" arbeitete in dem Buchprojekt "Stolpersteine in Bremen" mit Linksfaschisten zusammen. Thomas Köcher ist 2017 Leiter der Landeszentrale für politische Bildung, (er war Referatsleiter für Lehre und Studium an Uni Bremen im Bereich Bildungsmanagement. Auch er arbeitet mit Ex-DKP-Funktionären zusammen im "Bündnis"Demokratie beginnt mit uns". Dazu bitte lesen: "Bündnis Demokratie beginnt mit uns" Ein Bündnis von Antidemokraten, in Korruption verwickelte Funktionäre und Radio Bremen-Mitarbeitern"

Barbara Johr ist u. a. zusammen mit Gerd-Rolf Rosenberger, zweiter Vorsitzender der DKP Bremen-Nord und Mitglied der Initiative „Nordbremer Bürger gegen den Krieg“ Autorin des Buches "Stolpersteine in Bremen". (Zu Rosenberger bitte lesen: "Weser-Kurier hilft DKP-Chef")
Frau Johr ist so an der Verhöhnung der Opfer der Nazi-Zeit beteiligt, denn eine Zusammenarbeit mit der DKP (Deutschen kommunistischen Partei) kommt einer solchen Verhöhnung gleich, da die Anhänger der DKP jahrzehntelang das faschistische Regime der DDR unterstützten und von diesem unterstützt wurde. Wer noch so von den Linksfaschisten der DKP Stolpersteine pflegte, dazu bitte lesen "Linksfaschisten machten "antifaschistische Spaziergänge""
Frau Johr kooperiert wiederum mit der BRAS, (Bremer Geschichtenhaus, Janette Meyer). Dazu bitte lesen: "Medienpreis "Schwarzer Kanal" für B&B-Reporter Uwe Wichert für den B&B-Beitrag: 30 Jahre BRAS"
Zu "
„Nordbremer Bürger gegen den Krieg“ bitte auch unter VEREINE weiterlesen "Nordbremer Bürger gegen den Krieg“
Übrigens der "Künstler" und Urheber der "Stolpersteine",
Gunter Demnig, weigerte sich trotz mehrfacher Aufforderung zu diesem Vorgang Stellung zu nehmen.

Frau Johr bewundert unverbesserliche DKP-Funktionäre

Doch Frau Johr arbeitet nicht nur mit den Linksfaschisten der DKP zusammen, sondern bewundert sie auch noch. So zum Beispiel den unverbesserlichen DKP-Funktionär Willy Hundertmark, verstorben, (Onkel von SPD-Genossen Bürgermeister Böhrnsen), der für Frau Johr "zu den Menschen gehörte, ohne die sie, 1950 in einer Zeit der Heuchelei und Lüge geboren, was die faschistische Vergangenheit anging nicht die Chance bekommen hätte, sich der Wahrheit über die Vergangenheit anders als
über Dokumente zu nähern
".
Ganzer Text nachzulesen unter:
www.spurensuche-bremen.de/wp-content/.../Hundertmark-85Text_2.pdf
Zu der Heuchelei der DKP-Genossen, die das linskfaschistische Regime der DDR unterstützten, sagt Frau Johr kein Wort. Aus gutem Grund: eine Vielzahl von Ex-DKP-Funktionären hat heut Top-Jobs beim Bremer Staat.
Dazu bitte auch lesen, wie eine Ex-Mitarbeiterin der SED-Nachfolgepartei PDS-/Die Linke in Bremen Jobcenterchefin wird...

Buchunterstützer aus DKP-Familie stammender Bürgermeister Böhrnsen

Die Buchvorstellung wurde seinerzeit eröffnet von Bürgermeister Böhrnsen, der selbst aus einer strammen KPD/DKP-Familie kommt.
Dazu bitte auch lesen: ""Die DKP-Seilschaften in Bremen"

Arbeitnehmerkammer:
Ausschluß von DKP ist Zensur

Organisiert wird das Projekt "Stolpersteine" vom Vereins »Erinnern für die Zukunft e.V." Im Vorstand des Vereins (2013) Nathalie Sander ( (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Arbeitnehmerkammer). Frau Sander behauptet, es sei Zensur, wenn man antidemokratische Parteien wie die DKP von der Zusammenarbeit ausschließen würde.

Die Arbeitnehmerkammer, die Stolpersteine und die DKP

Diese wirre Logik der Arbeitnehmerkammer ist klar, wenn man weiß, daß z. B. Angelina Sörgel Referentin der Arbeitnehmerkammer war (übrigens auch "ehrenamtliche" Richterin). Sie selbst arbeitete früher im wissenschaftlichen Beirat des IMSF. Das IMSF war das "Institut für marxistische Studien und Forschung“, eine Denkfabrik, eng mit der DKP verflochten Ehemann Peter Sörgel, früher im Berliner SDS, dann DKP-Funktionär und später SPD-Genosse. Peter Sörgel war auch, IGMetall-Genosse und Betriebsratsvorsitzender der Bremer Stahlwerke.
Eckehardt Jung. Ehemaliger DKP-Funktionär und früher Professor an der Bremer Hochschule für Künste machte via Werbeagentur "Jung & Pfeffer" (mit Staatsaufträgen gesegnet (Nordwestradio (Radio Bremen / NDR), „Haus der Wissenschaft“) das Magazin der Arbeitnehmerkammer.

Mitarbeiter von Hbpublik, die bisher einen Stolpersteine pflegten, haben aus Protest gegen die Mitarbeit von solchen Linksfaschisten an diesem Projekt, ihre weitere "Putztätigkeit" der Stolpersteine eingestellt.

WK reagiert mit Propaganda für die "Projektleiterin der "Landeszentrale für Politische Bildung“

Die Reaktion der Propagandamaschinerie des Weser-Kurier - hier Alexandra Knief - ließ nicht lange auf sich warten. Kurz nachdem wir die üblen Verbindungen zwischen der DKP und Barbara Johr, Projektleiterin der "Landeszentrale für politische Bildung" veröffentlichten, reagierte der WK am 9.1.2014 mit einem großen Artikel über Barbara Johr und Hermann Kuhn (Grüne und Ex-KBWler, (Kommunistischer Bund Westdeutschland"). Herr Kuhn war übrigens früher beim "Weser-Kurier" angestellt. Zu Herrn Kuhn bitte lesen:
"Ex-KBWler und jetziger Grüner Kuhn und seine Beluga-Billigflaggenbeteiligung"

Wir zitieren aus dem Artikel von Frau Knief: "„Uns liegt es am Herzen, dass die Geschehnisse von damals nicht in Vergessenheit geraten und das Gedenken auch in zukünftigen Generationen weitergeführt und aufrechterhalten wird“, sagt Hermann Kuhn, Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Bremen (DIG), die gemeinsam mit der Landeszentrale für politische Bildung und dem Bremer Verein „Erinnern für die Zukunft“ das Gedenkprogramm in Bremen koordiniert.
Auch Hbpublik liegt am Herzen, dass die Geschehnisse von damals nicht in Vergessenheit geraten : besonders die Vergangenheit von Herrn Kuhn und die Zusammenarbeit und der Einfluß der DDR-Verherrlicher der DKP in Bremen.

Grüne Henrike Müller: TopJobs an Uni Bremen
und beim Senator

Henrike Müller geboren 1975 in DDR. Nach der Wende zog Müller mit ihrer Familie nach Bremen.
2009 trat sie den Grünen bei. Sie ist Vorstandssprecherin des bremischen Landesverbandes der Grünen. 2011 wurde sie in den Beirat-Mitte gewählt.

5 Jahre studiert,
dann TopJob an Uni

1995 bis 2000 Studium Uni Bremen: Politikwissenschaft, Geschichte, Soziologie und öffentliches Recht. Seit 2003 ist sie an der Uni HB als Dozentin für Integrierte Europastudien, Politikwissenschaft und Gender Studies tätig, wo auch der grüne Manuel Warrlich eine Dozentenstelle hat, während er gleichzeitg dort Student ist. Warrlich ist Vorsitzender der "Jungen europäischen Föderalisten" (JEF) in Bremen, die sich als überparteilich bezeichnet. Auf dieser Seite bitte dazu lesen: Grüner Vorsitzender der "Jungen Förderalisten"
Auch lesen: "WK-Chefredakteurin Hellwig vertuscht grüne Parteizugehörigkeit des Vorsitzenden der "Jungen Förderalisten"

Parallel TopJob beim Senator für Bau, Verkehr

2007 und 2010 arbeitete Henrike Müller freiberuflich im EuropaPunktBremen des Senators für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa im Bereich Praktikantenausbildung, Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungskonzeption und Kooperationspflege. Gleichzeitig war sie auch Projektleiterin im International Office der Universität Bremen .
Henrike Müller ist Geschäftsführerin des Landesverbandes der Europa-Union Deutschland, wo auch der grüne Hermann Kuhn (Ex-KBWler) aktiv ist. Zur Untätigkeit der "Europa-union" bitte nachfolgenden Artikel lesen: "Europa-Union glänzt durch Nichtstun"

Zu Herrn Kuhn bitte lesen: "Ex-KBWler und WK-Mitarbeiter grüner Kuhn will, daß Radikalenerlass fällt"

Europa Union glänzt durch Nichtstun

Mehrfach schrieb ein Mitarbeiter von Hbpublik die Europa-Union an, um eine Antwort auf die Frage zu erhalten, warum EU-Ehepartner von Erwerbslosen, auch nach Jahrzehnten Ehe und Leben in Deutschland keine deutsche Staatsbürgerschaft bekommen Die Europa-Union antwortete nie. Auf telefonische Nachfrage, meinte man dort die Mails seien wohl "untergegangen", aber man würde antworten. Doch auch Monate später kam keine Antwort.

Erstaunlich: nennt sich die "Europa-Union" doch (originaltext auf Webseite: "größte Bürgerinitiative für Europa in Deutschland. Unabhängig von Parteizugehörigkeit, Alter und Beruf "

B&B-Moderatorin Ransbach: Ehefrau von Werders
Wunsch-Geschäftsführer

Yvonne Ransbach, B&B-Moderatorin (moderierte früher das Boulevardmagazin „Hallo deutschland“ ). Das paßt gut, da B&B ja mittlerweile auf gleichem Niveau ist.
Ihr Ehemann Nr.1: Hans-Peter Trojek, Redakteur beim ZDF (ebenfalls „Hallo Deutschland“). Trojek leitet seit 2012 die Konzernkommunikation für elektronische Medien bei VW (VW ist bekanntlich ein halber Staatskonzern. Man erinnere sich an die IGMetall / SPD / VW-Affäre).
Ehemann Nr.2 seit 2013: Marc Kosicke, der 2012 Werder-Geschäftsführer werden sollte, aber ablehnte.
2013 bekam Frau Ransbach dann bei B&B einen Vertrag. Mit Mann und Kindern zog sie nach Bremen

Ehemann von Ransbach, das Sportmarketing und Werder

Ransbachs Ehemann Marc Kosicke, Diplom-Sportwissenschaftler, war Sportmarketing-Manager bei Nike und seit 2007 ist er Geschäftsführer von „projekt b“ (Sitz Eltville), das er zusammen mit Oliver Bierhoff gründete.
Kosicke wird auf deren Webseite folgendermaßen beschrieben:
„ Er hat nie ein Golden Goal erzielt, aber spielte über 15 Jahre erfolgreich in der Sportmarketing Champions League bei Adidas, Coca Cola und Nike.

„projekt b“ beschreibt sich als „Partner im Hintergrund“.
Originaltext: „Ob Trainer, Manager oder Verantwortliche im Marketing und Sponsoring, die Anforderungen an Menschen in Führungspositionen sind komplex und vielfältig. Wir verstehen uns als Partner im Hintergrund.... Unser Ziel ist es Menschen zusammenzubringen und Klienten zu Partnern zu machen."
Das sollte mit den neuen Beziehungen zu Radio bremen nicht schwer sein.
Weiter heißt es: "Wir lassen uns leiten von Erfahrung und Diskretion, Vertrauen und ehrlichen Feedback....bis hin zu Kommunikationsberatung, Strategie, Kreation und Betreuung vor Ort – in enger Zusammenarbeit mit bewährten Partnern....Sie sind auf der Suche nach Persönlichkeiten aus Sport, Wirtschaft und Gesellschaft, die etwas zu sagen haben? Unsere Wortführer bereichern Ihre Veranstaltung durch Vorträge, Moderationen und Diskussionsrunden zu vielfältigen Themen"
Wer sonst noch so in Bremen im lukrativen Geschäft Sportmarketing tätig war, dazu bitte lesen: "Der CDU-Bausenator und die Abhöraffäre"

Yvonne Ransbach:
Wortführerin für Firma des Ehemann „projekt b“

Die „Wortführer“ sind auf der Website aufgelistet:
U.a.: Yvonne Ransbach, Radio Bremen & ehem. ZDF-Moderatorin, (also die Ehefrau von „projekt b“ Geschäftsführer Marc Kosicke selbst). Marco Bode, Aufsichtsrat Werder Bremen. Klaus Filbry, Geschäftsführer Werder Bremen. und viele namhafte andere Funktionäre des Profifußballs.


Grüner Vorsitzender der angeblich überparteilichen "Jungen Förderalisten"

Manuel Warrlich ist Vorsitzender der "Jungen europäischen Föderalisten" (JEF) in Bremen, die sich als proeuropäische und überparteilich bezeichnet.
Doch Warrlich ist ein Parteigenosse der Grünen: In deren Landesarbeitsgemeinschaft LAG Europa, Frieden & Internationales
Außerdem hat Warrlich - wie viele Parteigenossen von Grünen, SPD und Linken schon jetzt als Student gleichzeitig einen Job an der Bremer Uni als Dozent für "integrierte Europastudien". Kein Wunder eine andere Dozentin dort ist Henrike Müller, ebenfalls Grüne (Dazu bitte auf dieser Seite lesen: "Grüne Henrike Müller: TopJobs an Uni Bremen und beim Senator".
Einmal mehr zeigt sich, wie die Grünen unter dem Deckmantel der Neutralität Bürgerinitiative und Vereine bilden, um so Überparteilichkeit vorzutäuschen.

WK Chefredakteurin Hellwig verschweigt Parteieinfluß

Herr Warrlich bekam am 27.5.14 gleich nach der Europawahl ein großes Interview von WK-Chefredakteurin Silke Hellwig. Die wK-Chefredakteurin verschwieg, dass Warrlich grüner Parteigenosse is

Linke EU-Kandidatin Leonidakis: 8 Jahre studiert nie in freier Wirtschaft gearbeitet

Sofia Leonidakis, 2014 EU-Kandidatin der Bremer Linken hat in ihrem Leben extrem lange studiert und nie in der freien Wirtschaft gearbeitet.
Sie studierte 2003 bis 2011 Politikmanagement in Bremen und in der Türkei.
Seit 2008 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Bremer Fraktion der Partei "Die Linke".
2013/2014 machte sie ein Gastsemester an der HfK Bremen.
Sie ist Mitglied in der GEW, bei "attac" und "linksjugend.solid"
Zu Frau Leonidakis bitte lesen: "Rüstungsstandort Bremen: die Koalition von SPD, Die Linke, Friedensforum und evangelischer Kirche"
Zur Partei "Die Linke" und ihren Stasi-Verbindungen bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"

Er Vizepräsident Oberverwaltungsgericht, sie Kita-Leiterin evangel. Kirche

Hans Alexy. Studierte Jura an der Uni Bremen
seit 1981 Richter am Verwaltungsgericht, seit 2012 Vizepräsident am Oberverwaltungsgericht
Seit 1996 Lehrbeauftragter an Uni Bremen, später Honorarprofessor.
Ehefrau: Gisela Alexy arbeitete vierzig Jahre lang in der KITA „Martin Luther Gemeinde“ (evangl. Kirche). Später war sie dort Leiterin. Frau Alexy konnte es sich leisten mit ca. 60 Jahren in Rente zu gehen.

SPD-Genosse Gerrit Michaelis Leitende Funktion in ver.di Leiharbeitsfirma

SPD-Genosse Gerrit Michaelis ist Geschäftsbereichsleiter der GHBV. Genosse Michaelis hatte vorher zusammen mit SPD- und Gewerkschaftsgenossen, wie IG-Metallchef BrhV Karsten Behrenwald und Sigfried Breuer die Leiharbeitsfirma "Personal aktiv".
Dazu bitte lesen: "B&B: Propaganda für die BLG"
Und
"SPD-Chef saß 4 Jahre illegal in Sparkassenverwaltungsrat und war mit Leiharbeitsfirma verbunden"

Früher KBW dann Dozentin Landesinstitut für Schule

Renate Kuhn, Dozentin am Landesinstitut für Schule, Bremen, war früher beim KBW .
Ihr wurde zuerst die Anstellung beim Staat verweigert (Radikalenerlass). Doch dann arbeitet sie jahrzehntelang bei dem Staat, den sie doch früher so bekämpfte, als Dozentin am Landesinstitut für Schule.
Quelle: http://www.taz.de/!85754/

Lothar Peter DKP-Professor Uni Bremen studierte 9 Jahre dank der Gewerkschaft.
Danach TopJob an Uni

Lothar Peter ist 2014 Professor für Soziologie an der Uni Bremen
In den 1980er Jahren war er DKP-Funktionär und gehörte von 1983 bis 1989 dem Wissenschaftlichen Beirat des DKP-eigenen Institut für Marxistische Studien und Forschungen an.
Lothar Peter hat 9 Jahre studiert und nicht etwa als "Arbeiter und Bauer" (DDR: Arbeiter- und Bauern-Staat) gearbeitet, sondern genauso wie der größte Teil seiner DKP-Genossen, sich in die "soziale Hängematte" des Staates gelegt, den er angeblich bekämpfte.

Peter: Studium dank DGB

Seine extrem lange Studiendauer konnte er sich dank der "Hans-Böckler-Stfitung" (DGB) leisten, die ihm ein Promotionsstipendium gab. Seit 1973 ist Ex-DKP-Genosse Peter an der Uni Bremen.
Er ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, Vertrauensdozent der Linkspartei-nahen Rosa-Luxemburg-Stiftung (Zur Rosa-Luxemburg-Stiftung bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"), Hans-Böckler-Gesellschaft und man staune, als Ex-DKP-Funktionär im "Bund der demokratischen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen".
Dazu bitte lesen: "DKP"-Professor der Uni HB verteidigt Russlands Annektierung der Krim"

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Bund der Steuerzahler 2007: Bremen hat seinen Ruf als Hochburg des Parteienfilzes bestätigt