Bremer Verbindungen

Vater SPD-Genosse und Schulleiter - Sohn Staatsanwalt

Norbert Rüppel war seit 1984 in Bremen Schulleiter (am Leibnitzplatz von 1991 - 2013)
In der Bremer SPD Landesorganisation war er in der Arbeitsgemeinschaft Bildung. Das allerdings verschwieg der Weser-Kurier - wie so oft bei Parteigenossen - in einem langen Artikel über den Genossen Rüppel. WK-Artikel http://www.weser-kurier.de/bremen_artikel,-Man-muss-gute-Nerven-haben-_arid,608667.html

Der Sohn von Norbert Rüppell, Martin Rüppell, ist Staatsanwalt in Delmenhorst und wurde 2014 mit dem Fall des Krankenpfleger und Serienmörders im Klinikum Delmenhorst betraut.

Zu weiteren Parteigenossen als Schulleiter bitte lesen: "Schulleiterin und SPD-Genossin Monika Steinhauer."
Und "Grüner Genosse Schulleiter"

Weiterbildungsbranche -
fest in SPD-Hand

August 2014
Karin Treu
ist mindestens seit 2011 beim Arbeitsförderungszentrums Bremerhaven (AFZ). 2013 wurde sie als Geschäftsführerin Nachfolgerin von Siegfried Breuer, SPD (Ex-Brhv-Parteiunterbezirkschef) . Zu Herrn Breuer bitte lesen: "Ein SPD- und IGMetall-Chef gleichzeitig Geschäftsführer von Leiharbeitsfirma, Qualifizierungsgesellschaft und im Aufsichtrat der BAG"
Treu ist gleichzeitig2014 Geschäftsführerin von "Kompass BrhV" die zur "BERUFLICHE BILDUNG BREMERHAVEN GmbH (BB GmbH) gehört. (Gesellschafter der BB GmbH ist das AFZ)
Der 2. Geschäftsführer dort: Andreas Nowacki
Nowacki ist gleichzeitig zusammen mit Siegfried Breuer Geschäftsführer von "Windzentrum Bremerhaven". (Aus- u. Weiterbildungszentrum für die Offshore-Windenergie .) Vorsitzender des Aufsichtsrates dort: Dr. Rainer Paulenz. 2006 war Rainer Paulenz (SPD) Stadtrat für Schule und Kultur Brhv. (vorher Verwaltungsdirektor des Alfred-Wegener-Instituts(AWI) (Zum AWI bitte lesen: "Vivace": Tierquälerei staatlich gefördert und von Medien als nachhaltig bejubelt")
Das "Windzentrum Bremerhaven" wurde für Millionen von Steuergeldern (u.a. von der EU) im November 2010 gebaut.

Gewerkschaftsgeld von SPD-Genossen für
SPD-Genossen

Genutzt werden die Räume von "Windzentrum Bremerhaven" von den "Partnern":
u.a.:
- BERUFLICHE BILDUNG BREMERHAVEN GmbH (BB),
- Berufsfortbildungswerk (DGB),
- Ausbildungsverbund Bremerhaven gGmbH
-FÖRDERUNGSGESELLSCHAFT DIENSTLEISTUNGEN mbH
diese sind gleichzeitig Partner der BB GmbH, wie auch u.a.:
- Faden e.v.. Zum Faden e.V bitte lesen: "B&B vertuscht weiterhin bei 1-Euro-Jobs"
- VHS
- Wisoak Bremen (Arbeitnehmerkammer)
Windenergie Agentur wab e.V.
Auftraggeber:
-Jobcenter Brhv und Cuxhaven (Zum Jobcenter bitte lesen: "Der neue Jobcenter-Chef und seine SPD-Bürgermeister-Ehefrau"
- Arbeitsagentur BrhV
- Europäischer Sozialfond
- Land Bremen
Seestadt Brhv

Staatssender B&B:
SPD-Parteiverhältnisse vertuschen, gegen Erwerbslose hetzen

Am 26.8.14 macht B&B einen Bericht über "Kompass". Gezeigt werden - wie üblich beim Staatssender Radio Bremen - hier die B&B-Reporterin Constanze Hoßfeld-Seedorf, arbeitsunwillige Erwerbslose, die - ebenfalls wie üblich bei Radio Bremen - als Drogenabhängige, Heimkinder und Ex-Gefängnisinsassen dargestellt werden. Diese Darstellung von Erwerbslosen zieht sich übrigens seit Jahren durch die Berichterstattung von Radio Bremen. Kein Wunder bei einem Sender, der von rotgrünen Parteipolitikern beherrscht wird (bei dem die meisten Jobs "unter der Hand" an Freunde vergeben werden) Denn sonst hätten die rotgrünen Parteigenossen Radio Bremens bei "KOMPASS" & Co keine lukrativen Jobs mehr in der staatlichen "Weiterbildungsmafia", wie sie von manchen genannt wird.
Übrigens legten sich die sauberen B&B-Journalisten richtig ins Zeug, indem sie einen Erwerbslosen verfolgten, der seine Termine bei KOMPASS nicht einhielt, womit ihm Sanktionen drohten. Eine Berichterstattung, die ganz im Gegensatz zu dne Berichten - besser Propaganda genannt - steht, wenn es um das Jobcenter geht.
Wie übrigens eine Jobcentermitarbeiterin sanktionsfrei ausgeht, wenn sie selbst Termine versäumt, dazu bitte lesen: "Gezielter Terror des Jobcenters gegen Ehefrau von Hbpublik-Mitarbeiter - JM zum Termin nicht da, weiler Augenarzttermin vergaß?"

RB-Rundfunkratsmitglied Harttung wird Ortsamtsleiterin

Medien vertuschen Radio Bremen- Verbindungen

Neue Ortamtsleiterin-Mitte ab Oktober 2014: Hellena Harttung. Laut RB (8.10.14) ist sie Juristin. Hat aber trotzdem über 10 Jahre als Projektleiterin beim „staatlich finanzierten „Blaumeier-Atelier“ gearbeitet.“ (Das „Blaumeier-Atelier“ ist Nutzer von Zwangsarbeitern (In-Jobber) deren Tätigkeit von RB kampagnenartig über Jahre als freiwillige Arbeit dargestellt wird. Was Frau Harttung als Juristin zur Projektleiterin befähigte, ist nicht bekannt.
Was WK (7.10.14) und RB verschweigen: Harttung saß 2014 im Rundfunkrat von Radio Bremen, im Ausschuss für Wissenschaft, Medien, Datenschutz und Informationsfreiheit.
Sie wird von WK und RB als „parteilos“ bezeichnet. Das passiert in letzter Zeit öfter - speziell seitdem hbublik über die vielfältigen Verfilzungen von Parteigneossen mit RB, Wk und anderen berichtet.
(Zu Frau Harttung und ihren Verbindungen zur "Marxistischen Abendschule" bitte lesen: "Die "Marxistische Abendschule"
Jemanden als parteilos zu bezeichnen klingt gut, suggeriert Unabhängigkeit. Doch wer die Bremer Verhältnisse kennt, weiß, daß keiner in führende Positionen in Bremens politscher Führungsriege kommt, der nicht über die nötigen Verbindungen zu den jeweils regierenden Parteien verfügt. und deren Linie vertritt . Dazu bitte lesen: "Wie SPD-Innensenator, SPD-Stadtamtsleiterin und der Ex-Polizeipräsident Münch die illegalen Methoden privater Sicherheitsdienste vertuschten - Holger Münch ist ab 2014 BKA-Präsident - Bremer Medien leugnen SPD-Nähe"

Armes Bremen:
100.000 Euro für
„Autofreien Stadtraum“
grüner Genossen

2014 gab es den "Autofreien Stadtraum". Kühe wurden auf die Osterfeuerberger Ring gekarrt und die grünen Genossen auch. (Die Kühe allerdings nicht mit Fahrrädern, sondern mit dieselverbauchenden Kfz, ebenso wie die Verkaufsstände und die Musikanlagen). Beteiligt waren an diesem finanziellen "AlbTraum" des grünen Genossen Innensenator Lohse natürlich auch seine Genossenfreunde, die - wie üblich bei den Grünen - beim Staat arbeiten:
Da haben wir Michael Scheer, Geschäftsführer der Gesellschaft für integrative Beschäftigung (GiB), der sein Geld damit verdient, daß er unter anderem Zwangsarbeiter (1-Euro-jobber) Arbeit zuteilt. Oder die sogenannte "Initiative Leben in Findorff" (LiF), die nichts anderes ist, als eine grüne außerparlamentarische Organisation, die im Findorff (abgesehen vom SPD/CDU und polizeidurchsetzten Bürgerverein Findorff) bestimmen will, wo es lang geht. Chef des LiF ist der grüne Ulf Jacob, beschäftigt bei der DBU (Deutsche Bundesstiftung Umwelt) und
Dazu bitte lesen: "Leben in Findorff", die „Lilie“, "Rätsch-Communications" "Plantage13" und die grüne "Heinrich-Böll-Stiftung"
Dann die „Bürger Energie Bremen“ (BEGEno) Für diese macht wiederum die Texte: Ulf Jacob. Die Gestaltung: "Rätsch Communications". Bei der BEGEno tätig: Sven Punke, der gleichzeitig für die Windanlagenfirma "Energiekontor" arbeitet. Für manche war der "autofreie Stadtraum" allerdings ein AlbTraum: Staus durch Verkehrsbehinderungen - wie üblich.
Wie üblich auch dabei der ADFC - der rot/grüne außerparlamentarische Arm, der - obwohl er nur 0,7% der Radfahrer vertritt von den Medien protegiert wird und sich überall in der Verkehrspolitik zu Wort melden darf. Zum ADFC bitte lesen: "Der ADFC, sein "Märchenonkel" und die gewaltbereiten Radfahrer"

Wer für die 230.000 Euro-Abfindung des BSAG-Vorstandes Eisenberg mitverantwortlich ist

September 2014
Da darf der SPD- Bürgerschaftspräsident Christian Weber Krokodilstränen in den Bremer Propagandamedien (WK 11.09.2014 „Debatte um Eisenbergs Dienstende“ von Wigbert Gerling und B&B) vergießen, obwohl seine eigenen Parteigenossen an der Absegnung der Abfindung für BSAG-Vorstand Eisenberg beteiligt waren.

BSAG-Verfilzung mit
"Weser-Kurier"

BSAG-Sprecher Jens-Christian Meyer, früher Weser-Kurier-Journalist gab den Job 2016 an Andreas Holling vorher ebenfalls Weser-Kurier-Journalist, weiter.

WK vertuscht Beteiligung von Parteigenossen und Beamten an der Abfindung

Der WK-Journalist Gerling verschweigt, daß es u.a. die eigenen Parteigenossen vom SPD-Genossen Weber waren, die die Abfindung durchwinkten.
Weil einer der Beteiligten, Staatsrat Golasowski, keine Auskünfte geben wollte, hätte Weber "gemahnt", dass Parlamentarier laut Landesverfassung weitgehende Informationsrechte in dieser Hinsicht hätten und sich nicht mit dem Hinweis aus der Verwaltung begnügen müßten, wonach die BSAG als Aktiengesellschaft Auskünfte verweigern könne, so WK-Reporter Gerling.
Übrigens Propagandajournalist Gerling wurde 2016 von grünen und SPD-Politikern in den Ruhestand verabschiedet. Dazu bitte lesen: "WK-Propagandist Gerlings Abgang von Bremer Politik-Filz hofiert" .
Und Anne Gerling ist auch Journalistin beim "Weser-Kurier".

Was die Bremer Propagandamedien verschweigen:

Parteigenossen von Grünen, SPD und CDU für Eisenbergs Abfindung verantwortlich

Im Vorstand der BSAG: ver.di-Mitglied Michael Hünig. Im Aufsichtsrat saßen zu dem Zeitpunkt der Bewilligung dieser Abfindung auch diverse Beamte und Politiker:
Marianne Grewe-Wacker Senatsrätin beim Wirtschaftssenator
Ulrike Hauffe Landesbeauftragte für Frauen
des Landes Bremen (machte zusammen Aktionen mit CDU-Staatsanwältin Gabi Piontkowski)
Wolfgang Jägers, SPD, Gewerkschaftssekretär (Er ist - was verschwiegen wird- auf der Webseite der BSAG SPD-Bürgerschaftsabgeordneter)
Siegfried Sauer, SPD, Gewerkschaftssekretär SPD-Mitglied (ver.di-Landesleiter Niedersachsen-Bremen)
Nina Lepper Gewerkschaftssekretärin am Im Im Wk (z.B.am.05.2013 "Hortmangel bremst Berufstätige" mehrfach namentlich erwähnt)
Anne Schierenbeck Grüne Bürgerschaftsabgeordnete
Heiko Strohmann CDU Bürgerschaftsabgeordneter (seit 2013 Landesgeschäftsführer der CDU Bremen)
Stephan Hugo Winters Beamter (Landesverwaltung) eng durch diverse Jobs mit den Grünen verbunden (z.B. Referent für Haushaltspolitik und Verwaltungsreform für die GAL-Fraktion der Hamburgischen Bürgerschaft )

Daß diese Personen an der Bewilligung der 230.000 euro-Abfindung beteiligt waren beweist die Tagesordnung der BSAG- Hauptversammlung 2009. Dort heißt es in §7 unter "Geschäftsführung des Vorstandes" auf Seite 5/6:
"III. Der Vorstand bedarf der Zustimmung des Aufsichtsrates zu den folgenden Geschäften:
7. Zusage von Pensions- oder Versorgungsansprüchen

Familienweise bei der umstrittenen Standortgemeinschaft Ostertor - 50% Personalkosten

Norbert Caesar ist Vorsitzender der "Standortgemeinschaft Ostertor/stientor Business Improvement District=BID). Diese verwaltet die Gelder, der durch Zwangsabgaben der Anliegenden Gebäudebesitzer. Einige von ihnen hatten erfolgreich gegen die Zwangsabgabe geklagt. Nur wer einzeln klagte bekam Recht. Die anderen mußten weiter zahlen.
Norbert Caesars Tochter, Anne-Christin wird davon ein Arbeitsplatz finanziert: sie ist die Stadtteilmanagerin des BID. Caesar selbst ist Inhaber eines Geschäftes am Ostertorsteinweg. Laut Leserbrief im wK v. 11.8.14 werden Einnahmeausfällen des BID vom Wirtschaftssenator ausgeglichen, also vom Steuerzahler und die Personalkosten des BID lägen bei 50 %.

Sönke Hundt: Der Uni Prof
und das „Nahostforum“

Sönke Hundt: Er war seit 1976 Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule Bremen (pensioniert 2003). 2014 ist er Redakteur der Partei „Die Linke" und betreibt das „Nahostforum“ Bremen.
Er wird aber 2014 bei der Hochschule Bremen immer noch als Mitarbeiter geführt.

Am 23.7.14 organisiert u.a. das "Nahost-Forum“ t eine Groß-Demonstration in Bremen Motto: „Frieden und Gerechtigkeit für Palästina“.
Auf der Webseite des Nahostforums wird auch für die Rosa-Luxemburg-Stiftung geworben.

Zu Herrn Hundt und wie er als Moderator bei einer Veranstaltung in der "Villa Ichon" auftrat bei Juden der Zutritt untersagt war: bitte auch lesen: "Juden müßen leider draußen bleiben in der Villa Ichon"
und: "Amnesty International und der Israelboykotteur Strohmeyer "
und "Der Chef der deutsch-palästinensischen Gesellschaft und der Parteienfilz"

Bauklötzchenspielen mit Kinder ein innovatives Projekt?

Mehrfach wurde bei Radio Bremen und im WK ausgiebig Werbung für das Unternehmen „Baukasten“ Architekturschule für Kinder“ gemacht. Inhaberin: Luise Lübke, die Kunst und Soziologie studierte, also keine gelernte Architektin ist. Für eine Schule erarbeitete Frau Lübke als Nicht-Architektin trotzdem einen Lehrplan, wie Architektur als Fach unterrichtet werden kann.
Der „Baukasten“ beschreibt sich selbst als ein Pilotprojekt in Deutschland. Es wird durch das Existenzförderprogramm BRUT des Bremer Wirtschaftssenators, der Bremer Aufbau Bank und dem EFRE-Programm gefördert.
Die Firma bekommt u. a. Aufträge von Bremer Schulen.
Frau Lübke gewann 2011 Bremer Gründerwettbewerb „Campusideen 2011“. Veranstalter wiederum die Bremer Aufbau-Bank, die so ihre Förderprojekte also selbst mit Preisen bedenkt. Außerdem die Hochschule Bremen/Brhv.
Interessant ist die familiäre Geschichte von Frau Lübke.

Opa war DDR-Chefarchitekt

Großvater: Hermann Henselmann Chefarchitekt DDR Ost-Berlin. Großmutter Irene Henselmann war Innenarchitektin.
Herrmann Henselmann war ab 1949 Abteilungsleiter am Institut für Bauwesen der Deutschen Akademie der Wissenschaften, Berlin (DDR). Danach leitete er unterschiedliche Entwurfsbrigaden 1972 war er stellvertretender Direktor des Instituts für Städtebau und Architektur der Bauakademie. „ Architekt Henselmann wurde beauftragt, Wohnpaläste im stalinistischen Zuckerbäckerstil zu errichten. In seinen Häusern wohnten SED-Funktionäre.

Opa Henselmann und die TAZ

1987 durfte Opa Henselmann für drei Tage mit anderen Autoren die Redaktion der TAZ übernehmen.

Opa Henselmann distanzierte sich von DDR-Kritikern

Interessantes liest man im SPIEGEL zu Opa Henselmann: Manfred Krug (früher Schauspieler in der DDR) im Zusammenhang mit einer Protestliste gegen die Zwangsausbürgerung Wolf Biermanns: “...Der Architekt Henselmann, dem mit seiner Rente nichts mehr passieren konnte, der hat mich glatt rausgeschmissen und es überall erzählt, um Bewunderung einzuheimsen“. Hermann Henselmann ist auch Großvater der Schauspielerin Anne-Sophie Briest. (Geburtsname Anne-Sophie Henselmann. Im Februar 2008 eröffnete sie die be smart academy, eine bilinguale Vorschule. Ebenfalls mit staatlicher Unterstützung wie Frau Lübke.

Linientreuer Sohn von Opa Henselmann: Zusammenarbeit mit der Partei "Die Linke"

Der Sohn von Hermann Henselmann ist Rechtswanwalt Dr. Andreas Henselmann.
Chef der "Hermann-Henselmann-Stiftung". Die Stiftung beschäftigt sich mit Fragen von Architektur, Städtebau und sozialer Stadtentwicklung. Betreut wird die Stiftung wird von der "Rosa-Luxemburg-Stiftung".
Zur Rosa-Luxemburg-Stiftung bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"

Im Beirat der Stiftung: Katrin Lompscher (DIE LINKE), Abgeordnete Berlin, Wolf-Rüdiger Eisentraut DDR-Architekt und Professor,.
Dr. Andreas Henselmann war früher auch Chef des DDR-Büros für Urheberrechte .
Andreas Henseler spielte auch eine Rolle beim „Literaturzentrum Neubrandenburg (LZ) der DDR. Dort wurden junge Autoren unter staatlicher und besonders Stasi-Kontrolle gehalten. Chefin des LZ war Heide Hampel, ein Stasi-Spitzel. Die »Rosenholz«-Dateien belegten, daß die seit 1985 amtierenden Leiterin des LZ, Heide Hampel, als IM »Jenny Brauer« als Stasi-Spitzel tätig war. Als man sich im Rahmen der Stasi-Aufarbeitung für die Rolle des LZ zu interssieren begann und in Zeitungen darüber berichtet wurde, verlangte kein anderer als Andreas Henseler als Treuer Untertan der DDR eine Gegendarstellung, die er jedoch zurückzog. Dafür gab es dann Leserbriefe von Ex-Stasi-Offizieren, in denen diese das LZ verteidigten.

„Baukasten“ kooperiert mit
Ex-DKP-Genossen Hübotter

Kooperartionspartner des "Baukastens" u.a.: „bzb“ (Bremer Zentrum für Baukultur (in dem Ex-DKP-Genosse Hübotter saß). Bei diesen Familienverhätltnissen könnte sich der früher DDR-treue Ex-DKPler Hübotter doch freuen.

In den Bremer Medien wurde Frau Lübke massiv protegiert: Medienberichte: B&B am 23.7.2013. 28.8.12, 23.7.12 von Liane Janz. Ein weiterer WK-Artikel mit Foto für Luise Lübke am 4.9.15, in dem nur insgesamt 4 "Unternehmer" vorgestellt werden, den größten Platz aber das Foto von Luise Lübke einnimmt. Luise Lübke, so der WK wäre eine von 13 Kreativen, die das "U-Institut" für das Beratungsprogramm "Ideenlotsen Bremen" ausgewählt hat.

Förderung durch SPD-Genossen

Zu den SPD-Verbindungen der "Ideenlotsen" bitte lesen: "Hochschule Bremen: Lehrbeauftragter Backes SPD-Deputierter und die "Ideenlotsen"
Außerdem präsentierte der Verein "Club Dialog" unter dem Motto „Besser machen - Menschen und Geschichten aus der Kultur- und Kreativwirtschaft“ den „Baukasten“.

Der Vorteil für Frau Lübke mit ihren Bauklötzchen in Bremen ist: sie kommt mit weniger aus. Alle runden Bauklötzchen kann sie sich im Unterricht sparen, denn die werden bei der Bremer Architekturauffassung nicht gebraucht. Auch das stalinistische Architekturprinzip ihres Opas würde in Bremen gut ankommen. (Dazu bitte unter der Rubrik BAU lesen.

WK-Publicity für "Bauklötzchen"

Luise Lübke hat Kinder-Architekturschule ins Leben gerufen

Bitte dazu auch lesen: "Ex-DDR-Architektin als Senatsbaudirektorin"

Linksparteigenossin Kleinert:
Job beim Jobcenter

Thea Kleinert, Dipl. Pädagogin, in der DDR geboren und erst seit ca.2000 in Bremen lebend, Thea Kleinert arbeitete als "Beauftragte für Migration" im Jobcenter Bremen. Sie sitzt für die Partei "Die Linke" im Beirat Neustadt und ist natürlich ver.di-Mitglied.
Mehr dazu unter: "Linksparteigenossin Kleinert:
Job beim Jobcenter"

Für Linksparteigenossen ist der Staat , den sie ja, wie angeblich Hartz IV, so gerne verbal bekämpfen als Arbeitgeber sehr beliebt. Denn die Linksparteigenossin Inga Nitz (heute Köstner) war früher Arbeitsvermittlerin bei der BAgIS (heute Jobcenter) . Natürlich ist auch sie ver.di- Mitglied. Später, als es bei der Linken nicht mehr so richtig lief, wechselte Frau Nitz zur SPD und wurde dann, trotz erheblicher Zweifel an ihrer Kompetenz, Ortsamtsleiterin in Horn-Lehe. Zu frau Köstner bitte lesen: "Ex-Linke und SPD-Genossin JM Nitz (Köstner) lud linken Jürgen Elsässer ein, der auch als Rechtspopulist eingestuft wird"
Claudia Bernhard, obwohl nur Politikwissenschaften studiert, bekam als linke Genossin in der jetzt nicht mehr existierenden Bremer ArbeitGmbh (BAG), ein Komplize des Jobcenters, einen lukrativen Job Kein Wunder, denn Chefin war dort die Ex-DKP-Funktionärin Katja Barloschky. BEG: Eine dieser staatlichen Bremer Eigenbetriebe, die die Zwangsarbeiter (1-euro-Jobber), gegen die die Linke ja angeblich ist, verteilten.
Beim zum "gemeinnützigen Verein" "Comeback" gehörende „Proarbeit“ (Mitglied bei VadiB). Betriebsratsvorsitzende: Cornelia Barth, Dipl. Sozialarbeiterin (Studium in Bremen), seit 2005 Genossin Partei „Die Linke“ und Landessprecherin. Chef bei "Proarbeit": Markus Hanselmann. "Proarbeit", wie auch "Comeback" bekommen vom Jobcenter Zwangsarbeiter (1-Euro-Jobber).
Übrigens: Der BEV (Bremer Erwerbslosenverband), der sich sonst nicht traut, Namen bezüglich Jobcentermitarbeitern zu nennen - besonders dann nicht, wenn es die, den eigenen Genossen nahestehende wie hier, sind - schrieb darüber, daß ein AFD-Genosse für das Jobcenter arbeitet. Daß die Ex-DKP-Genossen des Herrn Thomsen vom BEV lukrative Posten im Erwerbslosengeschaäft haben/hatten verschweigt der BEV natürlich ebenfalls.

AfD-Genosse bildet Jobcentermitarbeiter aus

Laut WK, 23.1.2015, bildet der AfD-Regionalbeauftragte für Bremen-Nord, Christoph Seidl, Beruf Lehrer, Jobcentermitarbeiter aus. Er war auf Platz vier der AfD-Landesliste für die Bürgerschaftswahl 2014.
Dazu bitte auch lesen: "AFD-Politiker vorher im öffentlichen Dienst
Was der WK regelmäßig verschweigt , sind die zahlreichen Jobs die Genossen der Partei "Die Linke" und Ex-DKP-Genossen im Jobcenter oder im Zusammenhang mit diesem haben.

Der DGB-Werder-Vorstand und die Datenschützerin

Rechtsanwalt Hess-Grunewald wurde 2015 Präsident des SV Werder Bremen.
Von 1987 bis 1989 erhielt er ein Promotionsstipendium von der Hans-Böckler-Stiftung des DGB (Deutscher Gewerkschaftsbund).
1989 bis 1993 absolvierte er seinen juristischen Vorbereitungsdienst in Bremen. Er veröffentlichte zusammen mit der SPD-nahestehenden Bremer Datenschutzbeauftragten Imke Sommer das "Handbuch zur Gleichstellung der Geschlechter im Arbeitsrecht" (gemeinsam mit Helga Appel, Andreas Fisahn, Bertram Zwanziger).
SPD-Genossin Sommer war früher Referentin für Recht und Inneres bei der SPD-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein und danach in der bremischen Verwaltung. Ebensowenig neutral wie die Bremer Datenschützerin ist die Institution Bundesdatenschutz. Deren Chefin ist 2015 Andrea Voßhoff, 2010 bis 2013 Rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU Bundestagsfraktion.
Zu Frau Sommer bitte lesen: "SPD-Parteigenossin und „Datenschützerin“ Sommer unterschreibt zusammen mit DKP und PDS -Genossen Aufrufe des "Bremer Friedenforums"

DGB-Werder-Vorstand: Steuerzahler sollen Hochwasserschutz für Werder allein bezahlen

Am 13.1.15 las man in den Bremer Medien, daß Herr Hess-Grunewald der Ansicht ist, der Hochwasserschutz des Weserstadions sei allein Aufgabe der Stadt, die Eigentümer des Weser-Stadions sei, Werder sei nur Mieter. Herr Hess-Grunewald möchte also, daß der Steuerzahler allein für Werders Hochwasserschutz bezahlt. So bleibt genug Geld für Millionengehälter für Fußballspieler. ende 2015 dann die Meldung, daß Bremen 7.5.000.000 Euro für den Hochwasserschutz des Weserstadion zahlt. Zwei Drittel zahlt die "Bremer Weserstadion GmbH" (BWS) und Eindrittel Bremen. Die BWS nimmt dafür einen Kredit auf. Doch die BWS gehört wiederum der Stadt Bremen und "Werder Bremen". Kann die BWS nicht mehr zahlen, zahlt der Steuerzahler.

Das wahre Gesicht der Linkspartei?:
Abstruse Äußerungen über Erwerbslose

Daß die Empörung der Partei "Die Linke" in Bremen bezüglich des "Hartz IV-Systems" nur Krokodilstränen sind, weil deren Genossen gut in und an diesem System verdienen, darüber haben wir schon mehrfach berichtet. Doch was Parteigenosse (?) Jürgen Retzlaff in einem WK-Leserbrief von sich gab, bestätigt dies wieder einmal.
Originalton des Genossen Retzlaff zum Thema „Sanktionen bei Hartz-IV-Beziehern“: "Wenn Hartz-IV-Empfänger die Vorschriften, die der Gesetzgeber beschlossen hat, nicht einhalten, muss selbstverständlich sanktioniert werden. Leider gibt es immer wieder Bezieher von Hartz IV, die meinen, Einladungstermine der Behörde nicht einhalten zu müssen. Manchmal sind sie im Ausland – Heimaturlaub – oder sie arbeiten schwarz oder sie haben keinen Bock auf die Behörde..."
Von einem verwirrten Parteigenossen(?) kann man reden, wenn man dann in seinem Leserbrief liest: "..Hartz IV abschaffen oder Regelsätze erhöhen, davon ist bei der Linkspartei offensichtlich – zumindest öffentlich – nicht mehr die Rede. Warum eigentlich nicht?..."
Von Sanktionieren reden, aber Hartz IV abschaffen? Die Heuchelei und der Mangel an Logik und Wissen ist verbreitet in der Partei "Die Linke".
Da wir nicht glauben konnten, daß der rote Genosse Retzlaff bei so einer peinlichen, von eklatanter Unkenntnis zeugenden Stellungnahme noch Mitglied der Linken ist, baten wir die Linkspartei um Auskunft. Doch "Die Linke" berief sich auf den Datenschutz und gab keine Auskunft.
Genosse Retzlaff hätte leicht im Internet die unzähligen ungerechtfertigten Sanktionierungsgründe nachlesen können - auch hier in Bremen. Stattdessen schreibt er in einem Stil der eher der CDU/FDP/ oder AFD zugeordnet werden könnte.
Zur Partei "Die Linke" und ihren Stasi-Verbindungen bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"
Wie die Jobcenterschikane unter der Linkspartei nahtlos weitergeht, dazu bitte lesen: "Die verlogenen Linke: Jobcenterschikane geht unter Herrschaft der Linken weiter"


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Bund der Steuerzahler 2007: Bremen hat seinen Ruf als Hochburg des Parteienfilzes bestätigt