Bremer Verbindungen

Der Czichon-Clan

Annemarie Czichon war "Mediatorin" und Anwältin. Ab 2012 Ortsamtsleiterin Neustadt/Woltmershausen. Czichon war auch beim "Runden Tisch A281". Dazu bitte lesen: "Die politischen Verbindungen der„Vereinten Bürgerinitiative für eine menschengerechte A 281"
Sie
war im Siftungsrat Bremer Bürgerstifung zusammen mit DKP-Funktionärin Katja Barloschky dazu bitte lesen: "Traute Gemeinsamkeit in der Bürgerstiftung-Bremen: BAG-Chefin, WK, Sparkasse, CDU, SPD, BLG Radio Bremen, Uni und die Evang. Kirche"

Günter Czichon war früher Bremer SPD-Senator und Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Bremen (heute SWB). Antje Czichon-Körtge arbeitet im Gesundheitsamt Bremerhaven.

Czichon Freunde:
DKP-Funktionäre

ln einem Weser-Kurier-Artikel 20.11.2014 zum Tod der DKP-Genossin Breidbach erklärte Czichon, es sei einVerlust einer guten Freundin gewesen, der sie auch persönlich sehr zugewandt war. Zum DKP-Eghepaar Breidbahc bitte lesen: "Die DKP-Seilschaften in Bremen - DKP-Funktionärin Breidbach: früher beim Arbeitsamt"

SPD-Senatorin Bogedan die Gewerkschaft, und wie ihr Ehemann Topjob bei der IGM Bremen bekam

SPD-Genossin Claudia Bogedan wird 2015 Senatorin für Bildung und Kinder.

Sie brauchte für ein Studium, das normalerweise 9 Semester dauert, 7 Jahre. (Studium: 1994-2001 Studium der Soziologie und Sozialwissenschaften. Sie trat 2002, gleich nach dem Studium in die SPD ein. Sie war unter anderem stellvertretende Vorsitzende der Jusos im Bund und im Landesvorstand der SPD in Nordrhein-Westfalen

Danach mußte sie sich allerdings nicht in das "Haifischbecken" der Jobsuche in der freien Wirtschaft bemühen. Sie bekam einen Job als Geschäftsführerin beim "politischen Bildungswerkes Verein zur Förderung politischen Handelns". Dort im Vorstand: Heiko Ammermann der seit 2005 bei Roland Berger Strategy Consultants tätig war. Das Unternehmen "Roland Berger" machte zahlreiche lukrative Studien für Bremen. So z.B. für die Finanzsenatorin. Übrigens der Hamburger Ex-CDU-Finanzsenator war auch bei Roland Berger. Roland Berger ist 2015 Chairman der "RiverRock European Capital Partners LLP", eine Investmentgesellschaft. Dem Aufsichtsrat gehören unter anderem der frühere SPD-Genosse Wolfgang Clement an. Im Juni 2015 übernahm Roland Berger die Bremer Beratungsgesellschaft FMC Consultants (Sanierungsspezialist). "Roland Berger" bekam auch - ohne Ausschreibung - Aufträge des des Bamf. (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge" das zur Arbeitsagentur gehört. (Quelle Spiegel 32/16). Zu "Roland Berger" und Verbindungen zur Bremer Jobcenterchefin bitte lesen: "PDS-Marbeiterin wird Jobcenterchefin - Ahlers Coaching Kunden: die öffentliche Verwaltung und staatsfinanzierte Institutionen und Vereine
mit besten politischen Verbindungen"

Danach bekam SPD-Genossin Bogedan - wie so viele linke, SPD und grüne Genossen - einen Job als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Uni Bremen. Seit 2007 war die SPD-Genossin am WSI in der Hans-Böckler-Stiftung (Gewerkschaft).

Ehemann bekam zeitgleich
Job bei der IGM Bremen

Bogedans Ehemann, Ernesto Harder, Politikwissenschaftler, SPD-Genosse, bekam quasi zeitgleich mit dem Umzug von Ehefrau Claudia einen Job bei der "IGMetall Bremen" als "politischer Sekretär", damit sie als Doppelverdiener auch richtig Geld in Bremen verdienen. Harder war Vorsitzender der Bonner SPD-Ratsfraktion. Zweimal versuchte er vergeblich Oberbürgermeisterkandidat in Bonn zu werden. Früher war er Referent der "Friedrich-Ebert-Stiftung" (SPD-Genossenverein).
Übrigens: auf der IGM-Webseite wird seine SPD-Zugehörigkeit vertuscht. Stattdessen schreibt die IGM: "Zuvor war er in einer Unternehmensberatung (welche wird nicht verraten) tätig, die in ganz Deutschland mit Betriebsräten und Gewerkschaften arbeitet. Ernesto Harder hat Geschichte, Politik und Staatsrecht an der Uni Bonn studiert und promovierte über den SPD- Programmatiker Willi Eichler. Schließlich kann man sich nicht früh genug um Parteiverbindungen kümmern.

Früherer Jobcentermitarbeiter war Mitarbeiter von SPD-Abgeordneter

Jan Brockmann, seit 2008 Anwalt in Bremen, war früher Sachbearbeiter für Hartz IV-Widersprüche im Jobcenter Rostock. 9 Jahre war er Mitarbeiter bei Dr. Christine Lucyga, SPD MdB
http://spd.jan-brockmann.de/?page_id=2

Martina Renner, Die PDS/Linke-Bundestagsabgeordnete, die ihre Karriere im Bremer "Kulturbereich" machte

Renner studierte 8 Jahre

Wie üblich bei den Linken studierte Frau Renner extrem lang: 8 Jahre (1987-1995) Philosophie, Kulturwissenschaft, Kunstwissenschaft und Biologie u.a. an der Uni Bremen. Dort 1993 - 1995 im Vorstand des ASTA.
1996-1997 ist sie "Bildungs- und Öffentlichkeitsreferentin" beim Deutsch-Kurdischen Freundschaftsverein e.V.
(Heute gibt es noch den "KURDISCHEN VEREIN e.V. in Bremen", im Kulturzentrum Lagerhaus)
1998-2002 ist Renner "Kulturmanagerin" im "Stadtteilkulturzentrum Fuhrpark" Bremen
1998-2001 Mitglied des Bremer Landesvorstandes der PDS.
- 1999 Spitzenkandidatin der PDS bei der Wahl zur Bremischen Bürgerschaft
- Seit 2002 Wissenschaftliche Mitarbeiterin der PDS-Fraktion im Thüringer Landtag. (Dazu bitte auch lesen, wie eine Ex-Mitarbeiterin der SED-Nachfolgepartei PDS in Bremen Jobcenterchefin wird)
- 2005 -2007 Stadtvorstand der Linkspartei.PDS in Erfurt an.
Nach der Landtagswahl in Thüringen 2009 im Landtag. (stellvertretende Vorsitzende der LINKE-Landtagsfraktion und innenpolitische Sprecherin).
Zu den Stasi-Verbindungen ihres Ministerpräsidenten Ramelow bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"

Sven Giegolds langes Studium in Bremen, ATTAC, CAMPACT,die evangel. Kirche und die "Solidarische Moderne"

Sven Giegold, Mitbegründer von Attac-Deutschland. 2008 wurde er Mitglied der Grünen. Seit 2009 ist er Abgeordneter im Europäischen Parlament.
Studium 1991-1996 (Wirtschaftswissenschaften, Politik, Erwachsenenbildung u.a. Uni Bremen. Ab 1999 weiteres Studium an der Uni Bremen (Gobalisierung/Makroökonomie. 2004/2005 Gaststudent Uni Paris).
Er studierte beim langjährigen DKP-Vorstand und Professor der Uni HB Huffschmid (dazu bitte lesen: "Der DKP-Professor, der Grüne Giegold, Heseler, Hickel und die „BENERGIE“)
Er war Mitglied des Landesvorstandes des B.U.N.D. (Jugend)
Seit 2004 im Beraterkreis von Campact. 2007 in die Präsidialversammlung des Evangelischen Kirchentags gewählt.
2014 einer der Begründer des Institut Solidarische Moderne ISM und einer der Sprecher des Vorstands.
Zur "Solid. Moderne" bitte lesen: "Uni-Professor und Richter Fischer-Lescano: Urheber der Plagiatsaffäre gegen Guttenberg Absatz: Fischer-Lescano: zusammen mit Linkspartei, SPD und Grünen beim "Institut Solidarische Moderne"
Zu CAMPACT und den "Nordbremer gegen den Krieg" bitte lesen:
"Nordbremer Bürger gegen den Krieg“ und die DKP""

Grüner Giegold und seine Zusammenarbeit mit der Partei "Die Linke"

Grußwort von Sven Giegold, Mitglied im Koordinierungskreis von attac bei Gründung der Partei "Die Linke":
"Herzlichen Glückwunsch von unserer Seite zu dieser Gründung der LINKEN! ...Die Proteste in Heiligendamm waren auch eine Gelegenheit der ersten intensiven Zusammenarbeit zwischen der LINKEN und attac....wir wissen, dass die Übereinstimmung unserer Positionen von den Parteien im Bundestag natürlich am stärksten mit der LINKEN gegeben ist"

Hochschule Bremen: Lehrbeauftragter Backes
SPD-Deputierter und die "Ideenlotsen"

Christoph Backes Lehrbeauftragter Hochschule Bremen ist 2015 SPD-Deputierter für Wirtschaft, Arbeit u. Häfen). Für ihn machten Bremer Medien massiv Propaganda u.a. für die sogenannten "Ideenlotsen", das z.B. Förderungen an das "Bauklötzchenprojekt" (Architekturschule für Kinder) von Luise Lübke vergab, die aus einer DDR-Familie stammt, in der so mancher linker DDR-Genosse Familienmitglied ist.
Backes, der als Berufsbezeichnung Schauspieler, Regisseur und Ökonom angibt, ist auch Geschäftsführer des "U-Instituts, Backes & Hustedt GbR" e.V. Früher hieß es: "Creative Business Consult – CBC). Sie bezeichnen sich als "Kreativpiloten".
Backes Philosophie: fast jede Idee läßt sich verkaufen - und Künstler sind selbst schuld , wenn sie nichts verdienen. (SZ 17.6.2011).
er ". Er berät Freiberufler und Selbständige aus der Kultur- und Kreativwirtschaft, lehrt an mehreren Hochschulen und war Mitorganisator des Ideenwettbewerbs "Kultur- und Kreativpiloten Deutschland".

SPD-Genosse Gabriel besucht SPD-Genosse Backes - WK verschweigt Parteienfilz

Am 13.10.15 macht der wK einen großen Artikel über den Besuch von SPD-Genosse Wirtschaftsminister Gabriel beim "Bremer Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes". Vorstand Christoph Backes. Dieses wird finanziert von Gabriels Ministerium.
Wie praktisch, daß SPD-Genosse und RB-Rundfunkratsmitglied Backes sein Geld vom SPD-Minister bekommt.
Und die Verbindungen zwischen UNICEF und Hern Backes Unternehmen bleiben natürlich auch nicht unerwähnt. Doch UNICEF, da war doch mal was? Ach ja: Ex-SPD-Brechmitteljustizsenator Henning Scherf war/ist Unicef-Mitglied. Vorsitzende UNICEF-Deutschland war Ex-SPD-Ministerpräsidentin Schleswig-Holstein, Heide Simonis. Dazu bitte lesen: "Die Scherfs, der "Brechmittelskandal", Unicef, Evangel. Kirche, das "Friedensforum",
die DKP und die Ichon-Villa"

Grüne Wendland, Gewerkschafterin - immer Jobs beim Staat

Man kann es die klassische Karriere von Grünen-/SPD- und "Die Linke"-Politikern nennen:
Jobs bei staatsnahen Betrieben oder direkt beim Staat um dann in die Politik zu gehen, ohne daß man sich dem Wettbewerb stellen muß.
So auch Susanne Wendland, 2015 sozialpolitische Sprecherin der grünen Bürgerschaftsfraktion.
In der DDR geboren, zog sie nach Bremerhaven und machte eine Lehre beim Staatskonzern BLG (Der Breme Staat ist mit über 50% Mehrheitsanteilseigner),. Frau Wendland arbeitete bei der BLG natürlich für die Gewerkschaft ÖTV (heute ver.di). (Kein Wunder, schließlich ist ver.di-Vorsitzender Frank Bsirske ein Genosse ihrer Partei).
Danach ein Studium (auch üblich bei den Grünen nichts allzu Schweres, sondern Politikwissenschaft und Sozialpädagogik an der Uni Bremen. An der Uni Bremen bekam sie - wie so viele grüne und SPD-Politiker - eine Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin. Ach ja, ein Promotionsstipendium der Uni Bremen gabs natürlich auch noch für die verdiente Genossin. Nach Ihrem Studium war sie dann Referentin im Bereich der politischen und außerschulischen Bildung - ebenfalls eine Domäne von Rot/Grün.
Seit 2011 ist sie Bürgerschaftsabgeordnete der Grünen. 2007 bis 2009 war sie im „AK Vielfalt gegen Rechtsextremismus“ des DGB Bremerhaven

Wendland tritt bei Grünen aus, behält Mandat - und ist 13 Monate krank bei über 4700 Euro Gehalt

Ab 2016 dann ist Susanne Wendland 13 Monate krank...bei vollen Diäten in Höhe von 4700 Euro brutto sowie die Altersversorgungsentschädigung in Höhe von 750 Euro, während sie bei den Grünen austritt, ihr Mandat aber behält. Dazu bitte lesen: "Grüne Abgeordnete Wendland: 13 Monate krank ohne Nachweis".

Scheinheilige Wendland

Wendland verließ die Grünen u.a.: weil die Grünen für die geschlossen Unterbringung von kriminellen minderjährigen Flüchtlingen und weil sich die Grünen nicht gegen Armut einsetzen würden. Scheinheilig, denn Wendland machte genau bei denen Karriere, die seinerezeit ohne Protest die sogenannten „Hartz IV“-“Reformen“, die Leiharbeit und die Rentenkürzungen der Rotgrünen Regierung abnickten.

Zu weiterem Parteigenossen, die Jobs als "wissenschaftliche Mitarbeiter an der Bremer Uni bekamen bitte lesen: "Uni Bremen: Versorgungsanstalt für verdiente Genossen"

Bremer AFD-Chef Magnitz
war DKP-Mitglied

Laut weser-Kurier vom 9.9.17 war der Bremer AFD-Chef Frank Magnitz, studierter Pädagogik , zeitweise im Bremer öffentlichen Dienst (Sozialbehörde), DKP-Mitglied. Zur DKP bitte lesen: "Die DKP-Seilschaften in Bremen"

Sirvan Cakici-Knuth:
erst links dann SPD

Bis 2010 war die kurdisch-stämmige Bremer SPD-Abgeordnete Sirvan Cakici-Knuth Abgeordnete der Partei "Die Linke".
Frau Cakici, Fachabitur in Wirtschaft und Informatik war von 2002 - 2006 bei der AOK Niedersachsen beschäftigt. (Die AOK ist ein Kunde ihres Mannes Klaus-Peter Knuth, ein Bremer Geschäftsmann)
- 2007 bis 2009 besuchte Cakici die "Akademie für Arbeit und Politik" der Uni Bremen. (heute: Zentrum für Arbeit und Politik (ZAP). ( Das ZAP kooperiert mit der Arbeitnehmerkammer Bremen. Insbesonder „coacht“ dieses Zentrum Betriebsrat- und Personalratsvorsitzende (womit wir wieder in der Hauptsache bei der SPD angekommen wären). Zum ZAP bitte auch lesen: "SPD-Propagandist versuchte verdeckt in Hbpublik zu schreiben"
Danach studierte Frau Cakici Gesundheitswissenschaften und Management mit den Schwerpunkten in Gesundheitsplanung, Gesundheitsmanagement. Ihr Praktikum machte sie in einer Bremer senatorischen Dienststelle.
- 2011/ 2012 war sie als Business Development Managerin beschäftigt. Wo ist nicht bekannt.
- 2012 bis Mitte 2014 war sie Geschäftsführende Gesellschafterin bei der UNICON Energy Services.

Ehemann von SPD-Genossin Cakici: Aufträge vom Staat, Justus Grosse, Teamworker, AOK

Sirvan Cakici ist mit Klaus-Peter Knuth verheiratet.

Slogan von Cakici und Ehemann: "Wir vertreiben die Autos aus der Stadt"

Ab 2014 war sie bei ihrem Ehemann "Greenmobility Nord GmbH" Geschäftsführende Gesellschafterin ( Produzent von E-Bikes) Slogan der Firma: „Wir vertreiben die Autos aus der Stadt“). Ihr Ehemann Knuth hat aber noch andere Firma: „System Welt Kommunikationstechnik GmbH“ (netzwerktechnik)

Cakicis Ehemann, Aufträge vom Staat, Justus Grosse, Teamworker, AOK

Kunden ihres Ehemannes, Klaus-Peter Knuth u.a.: AOK, Engram, Justus Grosse, Sparkasse, WFB, Teamworker (Zeitarbeitsfirma, für die das Jobcenter Werbung) machte und deren Inhaberin wiederum verheiratet war mit dem AWO-Vorstandschef Burkhardt Schiller (die AWO ist ein Sammelbecken für SPD-Genossen)
Dazu bitte lesen: "WK veröffentlicht falsche Behauptungen dubioser Zeitarbeitsfirmen - Die Frau des AWO-Vorstandschef und die Leiharbeitsfirma"
Zur Firma Engram bitte lesen: "
Die „Kinder“ der Sparkasse"
Zu Justus Grosse bitte lesen: "Zech, Grosse und
das Atlantik-Hotel, "Der Bürgerparkverein und Justus Grosse, Zechbau" und "Justus Grosse und die Sparkasse"

Frau Cakici ist Ehrenmitglied mehrere Fußballvereine u.a. bei Werder Bremen,. im Bundesverband der Solarwirtschaft, im Netzwerk türkeistämmiger Mandatsträger, in der Körber Stiftung, der Gewerkschaft ver.di.

Cakici stand laut Nachrichtenmagazin „Focus“ im Verdacht, die Ehefrau ihres Geliebten mit SMS-Nachrichten und Telefonaten bedrängt und bedroht zu haben. Die Ehefrau erstattete daraufhin Anzeige gegen Sirvan Cakici. Der Verfassungs- und Geschäftsordnungsausschuss der Bremer Bürgerschaft hob die Immunität der Abgeordneten auf, damit gegen die Politikerin ermittelt werden konnte. Was daraus wurde wurde nie veröffentlicht.

Bruder erst bei "Mongols"
dann bei "Hells Angels"

Rezan Cakici, Deutsch-Kurde, Bruder von Sirvan, mit dem sie zeitweise (bis 2010) die Wohnung teilte, war erst bei der Rockervereinigung "Mongols" dann seit 2011 bei den "Hells Angels". Später warf man ihn dort raus. Ein Grund sollen seine Aktivitäten, für Kurden gewesens sein. Er posierte mit dem Foto des Anführers der in Deutschland als Terrorgruppe verbotenen linksgerichteten PKK. Ein Porträt des PKK-Chefs hatte sich Cakici auf den Unterarm tätowieren lassen.

Handgranatenanschlag
auf Cakici Vater

In der Nacht vom 6. auf 7.11.2017 wurde auf das Auto, das laut BILD-Zeitung dem Vater von Sirvan und Rezan Cakici gehört, ein Handgranatenanschlag verübt. Verletzt wurde nur durch Glück niemand. Laut WK hatte es Ende Juli desselben Jahres einen tätlichen Angriff durch Schläge mit einer Waffe auf den Vater gegeben und dessen Bruder wurde erschossen.

Ex-SPD-Senator Sakuth - heute Bauunternehmer, der Bauland ohne Ausschreibung bekam

Ex-SPD-InnensenatorSakuth, Mitinhaber von "Rausch Wohnbau", das glänzende Baulandgeschäfte mit der SPD-Grünen Landesregierung machte.
So z.B. beim "Parkside Oberneuland" bei dem bis 2019 an die 200 Wohnheinheiten entstehen sollen. Ein typisches Bremer Projekt mit sozialem Alibi: 25% Sozialwohnungen sollen dabei entstehen. Das sogenannte "Bremer Bündnis für Wohnen" bezeichnet sowas als Pilotprojekt, obwohl die 25% sowieso per Gesetz vorgegeben sind. Klar: besteht das "Bündnis für Wohnen" doch größtenteils aus Angehörigen der Partei des Herrn Sakuth. Ein Teil des Projektes ist übrigens staatlich bezuschußt.
Das Bauprojekt "Parkside" ist eine Gemeinschaftsarbeit des Wohnbaukonsortiums "BRIK", an das in Oberneuland Baugrund ohne Ausschreibung von der WFG vergeben wurde. "BRIK" ist ein Zusammenschluß von "Rausch", ""Müller&Bremermann", "Interhomes", "Koenen-Bau" und "Nordbau". "Nordbau" ist wiederum ein Zusammenschluß von "Rausch WOHNBAU" und der "M Projekt GmbH & Co. KG".

Die Bremer CDU erklärte laut WK dazu, daß es Bieter gegeben hätte, die sogar mehr bezahlt hätten. Die Baubehörde - grüner Senator Lohse - argumentierte, nur ohne Ausschreibung wäre eine schnelle Bebauung möglich gewesen.
Sakuth war auch im Vorstand des "Helene-Kaisen-Hauses" zusammen mit anderen SPD-Genossen. Dazu bitte lesen: "Unabhängiger Verein oder Genossenorganisation?"
Herr Sakuth saß auch
im Vorstand „Wirtschaftsforum Bremen Nord-West“ zusammen mit Ex-SPD-Bgmster Wedemeier, und Manfred Ernst, Ex-Richter. Dazu bitte lesen: "Vom Investmentbanker zum grünen Hochschuldozenten - der Grüne Pirooznia, der Industrieclub und die deutsche Bank".

Herr Sakuth war auch "Ehrenpräsident des Bremer Sportvereins "TURA" , wo auch andere SPD-Genossen sitzen. Dazu bitte lesen:
"Sprecher des "Friedensforums Angehöriger der US-Spezialeinheit die Bin Laden tötete?"

Familie Altun: Tochter SPD-Bürgersch.kandidatin - Vater im "Kulturzentrum Lagerhaus"

Diana Altun ist 2015 SPD-Bürgerschaftskandidatin und arbeitet mit Ihrem Vater zusammen beim "Kulturzentrum Lagerhaus" in den Projekten, in denen ihr Vater Mehment Altun Leiter ist: TJV (Toleranz Jugend Verständigung e.V.), im Wohnprojekt "KOMSU" und bei "Memi Bremen e.V." (Mentoren für Migranten). Frau Altun nennt sich pädagogische Mitarbeiterin", obwohl sie "öffentliches Management" studierte. Ihre Ausbildung ist Verwaltungsfachangestellte des Bundes.
.
Außerdem war Frau Altun in den Projekten "Commpass" und "ADA" des "Arbeit u. Leben e.V.", der wiederum zum DGB und der VHS gehört. Helga Ziegert SPD u. DGB-Genossin war im Vorstand von „Arbeit u. Leben“. Dazu bitte lesen: "Vadib, BAG, BRAS die SPD und die DGB-Chefin" und wie die Frau des niedersächsischen SPD-Ministerpräsidenten, Rosemarie Kerkow-Weil bei "Arbeit und Leben" in Bremen einen Job bekam, dazu bitte lesen: "Wie die Frau des niedersächsischen SPD-Ministerpräsidenten einen Top-Job in Bremen bekam"

Frau Altun war Gastdozentin, Studiengang Soziale Arbeit, in Hamburg, - Dozentin f. Fachmarketing BWU. Ihre Ausbildung ist Verwaltungsfachangestellte des Bundes.
Dazu bitte lesen: "KOMSU Chef Altun profitiert von 1-euro-Zwangsarbeitern "

Ex-DDR-Architektin Reuther als Senatsbaudirektorin

Professorin Iris Reuther (geb. 1959) aus Leipzig wurde im Frühjahr 2013 Bremens Senatsbaudirektorin. Sie war in DDR-Zeiten wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Städtebau und Architektur der Bauakademie in Ost-Berlin. Ihr Leben lang, hat sie für oder beim Staat gearbeitet - auch für das linksfaschistische DDR-Regime.
Erst hat sie die sozialistische DDR-Architektur umgesetzt, jetzt in Bremen die postfaschistische Gebäudegestaltung der Rot/Grünen-Regierung, die sich kaum von der DDR-Plattenbauten-Architektur unterscheidet.

Reden mit Reuther -
aber nur für Geld

2016 nimmt Frau Reuther an vom Weser-Kurier" organisierten "Bürgergesprächen zum Thema Stadtentwicklung teil. Bremer dürfen da mit ihr reden - aber nur, wenn sie 11 Euro Eintritt bezahlen.
Zu anderen "Bauprojekten" bitte lesen: "Bauklötzchenspielen mit Kinder ein innovatives Projekt? - Opa war DDR-Chefarchitekt"
und
"Ex-DDR-Architektin und jetzige Senatsbaudirektorin findet "Führerbunker"-Architektur gut"

Der Brumma-SPD-Clan

Winfried Brumma, 2015 Bremer SPD-Abgeordneter Abgeordneter der Bremischen Bürgerschaft von Beruf Lehrer, hat - wie kann es anders sein bei einem SPD-Genossen - nach seinem Studium an der Uni Bremen immer Jobs beim Staat gehabt.
ab 1987 war im Prüfungsausschuß Kaufmann/-frau für Bürokommunikation und Werbekaufleute bei der Handelskammer Bremen.
Früher war er Jungsozialist.
Seit 1998 ist er Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Kattenturm/Kattenesch.
Er war Aufsichtsratsmitglied bei der Bremer Arbeit GmbH (BAG) und bei der Gesundheit Nord gGmbH. Zur inzwischen aufgelösten "BAG" bitte lesen: "Die Verbindungen von Erwerbslosenorganisationen mit Jobcenter, dem Staat und der Linkspartei "
Zwischen 2008 und 2011 im Präsidium der AWO-Bremen und Vorstandsmitglied bei "Aktive Menschen". (Zu den Parteigenossen bei der AWO bitte unter VEREINE lesen: "AWO")
Angelika Hebecker-Brumma, SPD-Genossin, 2015 Chefsekretärin des SPD-Bürgermeisters Böhrnsen. 2010 Beiratssprecherin Obervieland (Kattenturm)
Winfried und Angelika Brumma sitzen beide im SPD-Ortsverein Kattenturm-Kattenesch (dort wo eine sogenannte Bürterinitiative Tempo 30 auf der Kattenturmer Heer Str. durchsetzte und die "Bürgerinitiative A281" dort mit der nötigen Propaganda der Bremer Medien die A281 verhindern will. Winfried Brumma ist im Ortsverein Vorsitzender, Angelika ist Revisorin. Zur "Bürgerin i A 281" bitte lesen: "Die politischen Verbindungen der„Vereinten Bürgerinitiative für eine menschengerechte A 281“

Leiter der Sozialbehoerde
SPD-Genosse

WK verschweigt Parteizugehörigkeit

Am 2.6.15 gibt es einen halbseitigen Bericht von WK-Chefredakteurin Sillke Hellwig über Karl Bronke, Leiter der Abteilung Soziales Bremen.
Der WK verschweigt wie üblich, dass Bronke einer der SPD-Parteibonzen in Bremen ist.
Karl Bronke saß zusammen mit der SPD-Chefin und Richterin Sascha Aulepp und Ex-Richter Wolfgang Grotheer als Beisitzer in SPD. Sie sind Mitglieder des SPD-Landesvorstandes Bremen. (Er ist 2017 im "Bündnis "Demokratie beginnt mit uns". Dazu bitte lesen: "Bündnis "Demokratie beginnt mit uns - Ein Bündnis von Antidemokraten, in Korruption verwickelte Funktionäre und Radio Bremen-Mitarbeitern".)
Die Sozialbehörde fällt immer wieder dadurch auf, daß SPD-, Linke und Ex-DKP-Genossen dort einen Job in der "sozialen Hängematte" des öffentlichen Dienstes bekommen. Z.B. die Ex-Linken (heute SPD) Inga Köstner (früher Nitz) 2015 umstrittene Ortsamtsleiterin Horn-Lehe, und Jörn Hermening (dazu bitte lesen: "Erst Linksparteifunktionär später Quartiersmanager"), Ex-DKP-Genosse Joachim Barloschky (dazu bitte lesen: "Die DKP-Seilschaften in Bremen")
Zur SPD-Genossin Aulepp bitte lesen:
"Die Richter des Staatsgerichtshof: SPD, "die Linke" und Uni Bremen"
Zu Herrn Grotheer bitte lesen: "SPD-Chef-Mitte, Gerichtspräsident und im Richterwahlausschuß" und
"Die SPD-Familie Grotheer: Er Gerichtspräsident und SPD-Chef-Mitte. Sie Abgeordnete "

Grüner Parteichef Brhv: Chef der Rechtsberatung Arbeitnehmerkammer

und Anwalt eines wegen organisierten Sozialbetrugs verdächtigtem SPD-Genossen

Claudius Kaminiarz, war Fraktionschef der Bremerhavener Grünen und Bürgerschaftskandidat der Grünen 2015 ist zur gleichen Zeit Abteilungsleiter der Rechtsberatung der Arbeitnehmerkammer Bremen und war im Vorstand des "Anwaltsverein Bremerhaven".

RB vertuschte Kammerfunktion vom grünen Genossen Kaminiarz

In einem Radio Bremen-Bericht vom 2.5.15 vertuschte RB seine Zugehörigkeit zur Chefetage der Arbeitnehmerkammer.
Zu den vielfältigen Verflechtungen zwischen SPD, Grünen, Gewerkschaften, aber auch Radio Bremen und der Arbeitnehmerkammer bitte unser EXTRABLATT lesen....

Kaminiarz, Anwalt eines Betrugsbeschuldigten, sitzt mit Ausschußmitglied, die Betrug aufklären soll in grüner Fraktion

Der Anwalt, Claudius Kaminiarz, einer der Beschuldigten (der Chef des "Solidariätsvereins", Remzi Cengiz) sitzt 2017 zeitgleich zu seiner Anwaltstätigkeit für Cengiz in der Bremerhavener Fraktion der Grünen, zusammen mit der stellvertr.Fraktionsvorsitzenden Sülmez Dogan, die aber ist im Untersuchungsausschuß, der die mögliche Beteiligung - auch von Cengiz' "Solidaritätsverein" am Sozialbetrug aufklären soll!
Dazu bitte lesen: "Systematisch organisierter Sozialbetrug durch SPD-Politiker - Bremer Medien vertuschten SPD-Verbindungen"

Bürgerschaftskandidat der "Piraten" im Vorstand der „SoliHilfe“

Bürgerschaftskandidat und Schatzmeister der „Piratenpartei“ 2015, Reinhard Schmitz ist 2015 im Vorstand der "Solidarischen Hilfe e.V.", indem auch zahlreich Genossen der Partei "Die Linke" vertreten sind.
Die "Solidarische Hilfe" arbeitet eng zusammen mit Jobcenterhandlangern. Die Mitarbeiter werden zum Teil vom Jobcenter finanziert.
Dazu bitte in unserem Extrablatt lesen: unter "Solidarische Hilfe"
Zum Demokratieverständnis der "Piratenpartei" bitte lesen:
"Piratenpartei Bremen zensiert und weigert sich zu antworten"

Familie Gonther: sie grüne Abgeordnete, er Chef Klinik Bremerhaven

Kirsten Kappert-Gonther, Ärztin f. Psychatrie und grüne Bürgerschaftsabgeordnete. Ihr Ehemann ist Chefarzt für Psychiatrie am Klinikum Bremerhaven. Beide lehrten an Fachhochschule Ottersberg.
Frau Kappert-Gonther ist seit 2002 bei den Grünen. Sie studierte mit Unterbrechungen 14 Jahre.
2002 bis 2005 war sie Leiterin einer psychiatrischen Ambulanz in Bremen (in der Zeit war ihr Ehemann Leitender Oberarzt und Vertreter des ärztlichen Direktors Klinik Dr. Heines/Bremen). Ab 2005 hatte sie eine eigene Praxis für Psychotherapie in Bremen.
8 Jahre lang hielt sie Vorlesungen an der Fachhochschule Ottersberg (wo ihr Ehemann Honorarprofessor war)

Schizophren?:
Gegen Cruise Missiles sein, aber deren Einsatz befürworten

Frau Gonther sagt auf Ihrer Webseite, daß sie 1983 eine Demo organisierte, gegen die Stationierung der Pershing 2 und Cruise Missiles. Zu ihren schönsten Erinnerungen dieser Zeit zählen die großen Friedensdemos im Bonner Hofgarten“. „Ihren Anti-AKW-Button, den sie heute noch auf Demos trägt, stammt aus dem Jahr 1983“
Man erinnere sich: Die Grünen (und ihr Koalitionspartner die SPD) stimmten dem Einsatz der Nato im Konflikt zischen Serbien und dem Kosovok zu. Eingesetzt wurden damals Waffen - nämlich Cruise Missles.

Ihr Ehemann ist Prof. Dr. med. Uwe Gonther, gebürtiger Bremerhavener.
Seine Tätigkeiten in Bremen:
2001 - 2007 / Leitender Oberarzt und Vertreter des ärztlichen Direktors Klinik Dr. Heines/Bremen
2008-2009 Lehrauftrag für Psychopathologie für Psychologen an der Uni Bremen
Prüfer für die Ärztekammer Bremen in Psychiatrie und Psychotherapie, Suchttherapie und ärztliches Qualitätsmanagement.
Seit 2010 / Chefarzt für Psychiatrie am Klinikum Bremerhaven

Bund der Steuerzahler 2007: Bremen hat seinen Ruf als Hochburg des Parteienfilzes bestätigt