Bremer Verbindungen

Zechbau, Kamü, Thölebau und das alte Polizeihaus

Kurt Zech betreibt die Unternehmensgruppe Zech zu der unter anderem "Zechbau", "Kamü" und "Thölebau" gehören. Zechbau bekam den Auftrag, das neue und alte Polizeihaus (Stadtbibliothek) umzubauen, obwohl die Weser-Wohnbau“ 3 Millionen für das Objekt „Altes Polizeihaus“ mehr bot. Es gab auch schon einen Ankermieter, die Stadtbibliothek. Hätte „Weser-Wohnbau“ davon gewußt, hätten sie mehr geboten. Alle staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen verliefen „im Sande“.
ZU KAMÜ und Zech bitte auch lesen: "SPD-Genosse und Bauunternehmer: Anklage wegen Steuerhinterzieheung in Millionenhöhe"
Andreas Hundsdörfer, Bremer Bauunternehmer, war langjähriger Geschäftsführer bei der Zech-Gruppe. Sarah Hundsdörfer, Richterin am Amtsgericht und Mitglied im Verein " „Verein Bremer Richter und Staatsanwälte„

Zech bekam Subventionen für Atlantic Hotel Sail City

Zechbau bekam staatliche Subventionen in höhe von 4,4 Millionen Euro für das geplante Bremerhavener "Atlantic-Hotel Sail City"

Zech, Weserstadion, Dittbrenner (SPD),
Eckhoff (CDU)

Bei öffentlichen Millionenaufträgen war der Bremer Bauunternehmer Kurt Zech stets bestens im Bilde. Senatsinterne Unterlagen mit dem Vermerk „streng vertraulich“, Details zu Angeboten der Konkurrenz und sogar deren Wirtschaftlichkeitsberechnungen: Der unter Korruptionsverdacht stehende Unternehmer erhielt seine Informationen direkt aus dem Senat. Mit diesem Vorsprung sicherte sich seine Firma Zechbau unter anderem den 35 Millionen Euro teuren Umbau der Lettow-Vorbeck-Kaserne zum Polizeipräsidium.

Interne Ermittlungsakten der Kriminalpolizei, die dem Magazin FOCUS vorlagen, dokumentierten, wie der Unternehmer ein Beziehungsgeflecht zu Bremer Politikern und Spitzenbeamten wob.
Seine erstklassigen Kontakte soll Zech demnach genutzt haben, um sich fast sämtliche Großaufträge der Stadt in den vergangenen Jahren zu angeln. Die Freundschaftsdienste des Paten von der Weser: kostenlose Sanierung von Privathäusern, Kredite und Parteispenden.

Goldgrube Weserstadion:

Für den Elf-Millionen-Euro-Auftrag zum Umbau der Ostkurve des Weserstadions soll Zech gleich mehrere Kontakte bemüht haben.
Das Verfahren in diesem Zusammenhang gegen leitende Beamten aus dem Sport- und dem Bauamt wurde eingestellt..
Nach FOCUS-Recherchen erhielt der heutige CDU-Fraktionschef Jens Eckhoff von Zech 1995 für seine Firma "Bremer Sport- und Investitions GmbH" einen Kredit in Höhe von 100000 Mark (51130 Euro).
Mitgesellschafter war der damalige SPD-Fraktionschef Claus Dittbrenner (Dazu weiterlesen "SPD-Genosse Dittbrenner trotz Haftbefehl nicht gefunden."...).
Brisant: Im Parlament waren beide mit dem Ausbau der stadteigenen Sportarena befasst.
Alle Ermittlungen wurden von der Staatsanwaltschaft eingestellt.
Quelle: http://www.focus.de/politik/deutschland/
korruption-filz-alarm-in-bremen_aid_204150.html

Ditbrenner verstarb Ende 2013 Es gab riesige Anzeigen im "Weser-Kurier", in denen ihm die Bremer Parteigenossen kondolierten. Unter anderem Jens Eckhoff (CDU), Peter Sörgel früher DKP-Genosse und Stahlwerke Betriebsrat (Ehefrau ebenfalls DKP und Betreiberin einer Bahnlärmintiative mit großem medialer Aufmerksamkeit im WK. Lothar Probst (Ex-KBW), heut an der Bremer Uni.

Wie B&B bei Zechbeteiligung täuschte

Dazu bitte lesen: "B&B täuscht bei Zech-Beteiligung am "Bremer Carree"

Ex-CDU-Wirtschaftssenator war bei Zechbau

Ex-Wirtschaftssenator Kastendiek (CDU) hat vor seiner Senatorentätigkeit für die Firma „Kamü“ (Zech-Gruppe) gearbeitet und ist wieder dorthin zurückgegangen.

Zechs "Miles & More
für Politiker

In einem der beiden Zech-Charterflieger zur „Herrenrunde“ aus Politik und Wirtschaft im Stuttgarter Schloss saßen auch Bürgermeister Henning Scherf (SPD) und Bürgerschaftspräsident Reinhard Metz (CDU).

Ermittlungen gegen
2 leitende Polizeibeamte wegen Zech-Begünstigung beim Bau des Polizeihauses

Nach FOCUS-Informationen ermittelte die Staatsanwaltschaft gegen elf Personen, darunter auch zwei leitende Polizeibeamte. Sie sollen Zech geholfen haben, den Großauftrag Umbau der Lettow-Vorbeck-Kaserne zum neuen Polizeihaus "an Land zu ziehen".
Von den Ermittlungen gegen die 2 Polizeibeamten hörte man nie wieder etwas.
Doch eines ist interessant: Der damalige Polizeipräsident Mordhorst ließ es sich nicht nehmen mit der Ehefrau von Herrn Zech für deren Verein "Bremer Engel" Plätzchen - selbstverständlich für einen guten zweck - zu backen.
Quelle:Focus online 5.8.2002/FOCUS 15/02

Zech übernimmt IMTECH

Nach der Insolvenz von Imtech 2015 übernahm die Zech-Familienstiftung IMTECH und stellte 2300 er ehemalige Beschäftigten in der neu gegründeten Tochterfirma "Rudolf Otto Meyer Technik" (ROM Technik). Zu interessanten Vorgängen bei IMTECH bitte lesen: "Bundesarbeitsgemeinschaft kritischer Polizisten": Schwerkriminelle, Grüne und PDS-Politiker als Gründer - Wüppesahl und Imtech"

Zech kauft Karstadt-Gebäude

2010 stellt der Bremer Staat das Karstadt-Gebäude unter Denkmalschutz. Damit ist der Weg frei für staatliche Subventionen.
Im Jahr 2014 kauft die Zech Gruppe zusammen mit einem Partner das Karstadt-Gebäude.

Zech baut bei Uni für Flüchtlinge und Studenten

In der Nähe des Autobahnzubringer (Uni) will das Unternehmen ZECH 2017 vier typisch bremische, gesichtslose Gebäude mit ca. 600 Appartements bauen. Zwei Häuser sind für Studenten vorgesehen, die anderen für Flüchtlinge. Mieter Letzterer die Bremer Sozialbehörde.

„Die Developer“

Tochterfirma der Bremer Zech-Gruppe

Zech übernimmt
insolvente KTG Agrar

Die Bremer Gustav Zech Stiftung übernahm 2016 den größten Teil des insolventen Agrarkonzerns KTG Agrar. Das Unternehmen war mit 394 Millionen Euro überschuldet. KTG Agrar bewirtschaftete große Agrarflächen vor in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.

Der Böhrnsen-Clan

Jens Böhrnsen, SPD-Bürgermeister war früher Richter. AWO und ver.di-Mitglied Sein Bruder war ebenfalls Richter in Bremen.

Schon der Vater war SPD-
und IGMetall-Funktionär und früher KPD

Vater von Jens Böhrnsen war Gustav Böhrnsen.
Zuerst war er in der KPD (aus der später die DKP wurde), dann SPD- und IGMetall-Genosse und Betriebsratsvorsitzender der AG Weser. (Dazu bitte lesen: "Wie der WK aus dem stalinistischen Vater Böhrnsens einen Widerstandskämpfer machte")

Zu anderen DKP-Genossen der AG Weser, die heute via PDS angeblich die Interessen der Erwerbslosen vertreten bitte lesen: "Die Verbindungen von Erwerbslosenorganisationen mit Jobcenter, dem Staat und der Linkspartei - BEV und die DKP"
1971 wurde Gustav Vorsitzender der SPD-Fraktion.

Böhrnsens Onkel
Willy Hundertmark:
Chef der Bremer KPD

Der Onkel von Jens Böhrnsen, Willy Hundertmark, war der Kopf der KPD in Bremen und in den 50er Jahren noch für die KPD in der Bürgerschaft - bis zu deren Verbot.
Die KPD war dem stalinistischen Terrorregime treu ergeben. 1968 wurde, überwiegend von Mitgliedern der inzwischen illegalen KPD, die DKP (Deutsche Kommunistische Partei) gegründet. Willy Hundertmark war ein unverbesserlicher Kommunist, der aber gerne vom Klassenfeind das Bundesverdienstkreuz annahm. Warum er diese erhielt weiß keiner so genau.
Willy Hundertmark wurde übrigens sehr geschätzt von Joachim Barloschky, DKP-Funktionär und späterer Quartiersmanager Osterholz-Tenever, dessen Schwester, Katja Barloschky, ebenfalls DKP-Funktionärin, Chefin der Bremer Arbeit GmbH war, mit einem "solidarischen" Monatsgehalt von ca. 8000 Euro war. Bruder Boris Barloschky bekam ebenfalls diverse vom Bremer Staat finanzierte Jobs.
Übrigens: Hermann Prüser strammer KPD-Genosse war 2. Vorsitzender der Gewerkschaft IG Metall Bremen und vor Gustav Böhrnsen Betriebsratsvorsitzender der AG Weser. Kathrin Prüser, arbeitet bei der grünen Sozialsenatorin und ist Unterstützerin des "Bündnis Demokratie beginnt mit uns". Dazu bitte lesen: "Bündnis Demokratie beginnt mit uns" Ein Bündnis von Antidemokraten, in Korruption verwickelte Funktionäre und Radio Bremen-Mitarbeitern"


Zu den zahlreichen DKP-Genossen im Bremer Staatsdienst bitte lesen: "Die DKP-Seilschaften in Bremen"

Böhrnsens 1. Ehefrau:
Knastchefin

Jens Böhrnsens mitlerweile verstorbene Frau, Luise Morgenthal, war Leiterin des Frauenvollzugs in Bremen.
Gleichzeitig mußte sie unendlich viel Zeit gehabt haben, da sie gleichzeitg ehrenamtlich tätig war: u. a. in der Freiwillligenagentur, bei der AWO.

Böhrnsens 2. Ehefrau: erst Schulleiterin dann Leiterin einer vom Staat finanzierten "Beratungsstelle"

Auch bei seiner zweiten Ehe bleibt der Bürgermeister "dem Staat treu":
Seine nächste Ehfrau ab 2012 wird auch vom Staat Bremen finanziert: Birgit Rüst, Schulleiterin (traditionsgemäß sind Schulleiterposten in Bremen vielfach mit SPD- oder grünen Genossen besetzt und sie leitet das Regionale Beratungs- und Unterstützungszentrum in Vegesack. Eine städtische Einrichtung.
Bitte dazu lesen: "Böhrnsen verschweigt Hübotters DKP-Zugehörigkeit bei Laudatio"

Böhrnsen wird Rechtsanwalt in gleicher Kanzlei, in der sein Sohn arbeitet

Ab 2016 wird Jens Böhrnsen Partner der Bremer Rechtsanwalts- und Notariatskanzlei Trentmann. dort arbeitet auch Böhrnsens Sohn Sönke.
Die bei Trentmann arbeitende Rechtsanwältin
Katrin Piepho ist 2016 Richterin im Staatsgerichtshof Bremen. (Dazu bitte lesen: "Die Richter des Staatsgerichtshof: SPD, "die Linke" und Uni Bremen")

Neffe Böhrnsen: SPD-Politiker

Der Neffe des Bürgermeisters Jens Böhrnsen ist Sören Böhrnsen. Er war Asta-Vertreter an der Uni Bremen, 2012 SPD-Beiratspolitiker in Obervieland, für die Beiratswahlen in Obervieland 2011. Sein Vater war Richter in Bremen.

Sören Böhrnsen und Radio Bremen

2014 wird Sören Böhrnsen Mitglied des Bremer Rundfunkausschusses, ebenso wie Ex-SPD-Bürgermeistersohn Maik Wedemeier. Zu Maik Wedemeier bitte lesen: "Der Ex-Bürgermeister Wedemeier und seine Familien-Firma"

Sören Böhrnsen beschwerte sich über die Stiftungsprofessur für die Bremer Uni durch die OHB, weil die OHB ein Rüstungskonzern sei und demonstriert mit der Partei die Linke und dem Bremer Friedensforum zusammen gegen Rüstungsfirmen. Mit der Tatsache, daß er selbst einer Partei angehört, die während ihrer Amtszeit nie ein Problem hatte Rüstungsgütern zu exportieren, hat er anscheinend kein Problem. Die Proteste dagegen wurde vom EX-DKP-Genossen Hübotter mitunterzeichnet. Also einem Anhänger des DDR-"Sozialismus", der militaristischer nicht sein konnte.
Dazu bitte lesen: "Rüstungsstandort Bremen:
die Koalition von SPD, Die Linke, Friedensforum und evangelischer Kirche"

Zu Herrn Hübotter und seinem guten Verhältnis zu Böhrnsens bitte lesen:
"Böhrnsen verschweigt Hübotters DKP-Zugehörigkeit bei Laudatio", "Hübotter wird Ehrensentor" und Klaus Hübotter: früher DKP, heute Bauunternehmer mit Staatsaufträgen"
Übrigens: Die ASTA-Vorsitzende der Uni Bremen, Lena Weber ist Juso-vorsitzende Unterbezirk Bremen-Stadt.

Zum verlogenen Verhältnis der SPD zur Rüstung bitte auch lesen: "Kahrs der Rüstungslobbyist".

SPD-Parteigenossin als „Datenschützerin“

Datenschutzbeauftragte für Bremen ist Imke Sommer:
Sie war vorher Referentin für Recht und Inneres bei der SPD-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein und danach in der bremischen Verwaltung.
Zu Frau Sommer bitte auch lesen: "WR-Reporter Hirsinger veröffentlicht Falschmeldungen der Datenschützerin Sommer und verschweigt deren SPD-Vergangenheit".
Ebensowenig neutral wie die Bremer Datenschützerin ist die Institution Bundesdatenschutz. Deren Chefin ist 2015 Andrea Voßhoff, 2010 bis 2013 Rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU Bundestagsfraktion.
Zu Frau Sommer bitte lesen: "SPD-Parteigenossin und „Datenschützerin“ Sommer unterschreibt zusammen mit DKP und PDS -Genossen Aufrufe des "Bremer Friedenforums"

Dazu bitte auch lesen, wie eine Ex-Mitarbeiterin der SED-Nachfolgepartei PDS-/Die Linke in Bremen Jobcenterchefin wird...

Zech kaufte Zeaborn- und Rickmers-Reederei

2016 kaufte die Zech-Gruppe die rederei "Zeaborn".
Im Frühjahr 2017 übernahm "Zeaborn" Teile der Hamburger Rederei "Rickmers-Linie". Kurze Zeit später übernahm die Zech-Gruppe weitere Teile der insolventen Rickmers Reederei
Bisher fielen 80 von 2000 Arbeitsplätzen weg.
Dazu brachte der Weser-Kurier am 8.9.17 einen großen PR-Artikel - einer von vielen des WK für Zech - Titel: "Zech rettet insolvente Reederei Rickmers"

Zech kaufte Zech "KTG Agrar"

Vorwurf: "Land Grabbing

2016 kaufte Zech auch die KTG Agrar". Die EU subventionierte KTG mit 10 Millionen jährlich.
Die "KTG Agrar" ist mit Anbauflächen von rund 45.000 Hektar (Stand 2013) ein führender Produzenten von konventionellen und ökologisch Pflanzen (u. a. Getreide, Mais, Raps und Soja) in Europa, die sie zum Teil in Biogasanlagen verfeuert (Bioenergie). Dafür wurden frühere Landwirtschaftsflächen in Monokulturen für Mais und Raps umgewandelt. Dafür gibt es Subventionen vom Staat.
KTG Agrar ist auch in Rumänien aktiv.
Der Konzern gehörte zu den größten Empfängern von EU-Subventionszahlungen und galt als größter Eigner ostdeutscher Landwirtschaftsflächen

Weser-Kurier vertuschte Entlassungen und dass KTG Agrar staatlich hochsubventioniert wird

Auch hier bekam Zech die nötige PR vom Weser-Kurier. In einem großen Artikel wurde darüber berichtet...unter Weglassung kritischer Tatsachen über "KTG Agrar": die EU-Subventionen und die Tatsache das vor der Übernahme durch Zech 200 der 800 Mitarbeiter entlassen wurden.

In wikipedia hätten die wK-Journalist schnell nachlesen können dass Kritiker, darunter die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), KTG Agrar" vorwerfen, die Produktionsweise der KTG Agrar teilweise nur durch EU-Subventionen ermöglicht werden. Durch eine Aufteilung der landwirtschaftlichen Betrieben wurden die Betriebsgrößen so verringert, dass Abschläge für Großbetrieb großteils vermieden wurden und in der Vergangenheit jährlich 10 Millionen Euro EU-Agrarsubventionen ausgezahlt wurden. Bedingt durch die Konzentration von Land und der finanziellen Mitteln fühlen sich insbesondere Kleinbetriebe benachteiligt, da Pachten für Landwirtschaftsflächen finanziell kaum noch durch diese getragen werden können. KTG wird deshalb"Land Grabbing vorgeworfen.



Grüner Genosse Schulleiter

Wie wir schon im Artikel über Böhrnsens Frau auf dieser Seite schrieben, daß in Bremen Schulleiterposten vielfach mit SPD- oder grünen Genossen besetzt sind, war auch der langjährge grüne Bürgerschaftsabgeordnete Helmut Zachau bis 2001 Schulleiter. 2001 trat er bei den Grünen aus. (Herr Zachau ist übrigens einer Leserbriefschreiber, die WK überaus häufig zu Wort kommen)
2015 ist er im Vorstand des "Gesundheitstreffpunktes West" und im ISF" (Insttut für interdisziplinäre Schulforschung). Außerdem ist Herr Zachau ein gerngesehener Leserbriefschreiber im Weser-Report und Weser-Kurier.
In der CDU-Beilage des Weser-Report - kurz vor Bürgerschaftswahl 2015 - darf Herr Zachau auf einer halben Seite seine völlig substanzlosen Ansichten im Artikel "Wir brauchen eine Strategie gegen Armut" von sich geben.
Zu weiteren Parteigenossen als Schulleiter bitte lesen: "Schulleiterin und SPD-Genossin Monika Steinhauer"
und
"Vater SPD-Genosse und Schulleiter - Sohn Staatsanwalt"

SPD-Schulaufsicht vergibt Posten an Genossen

Der Leiter der Schulaufsicht im Bildungsressort , Otto Bothmann (SPD) vergab den Posten des Oberstufenaufbaus am Schulzentrum Lerchenstraße (Vegesack) an einen Bewerber , der die SPD im dortigen Gemeinderat vertritt - genauso wie Bothmann. Obwohl das Lehrerkollegium einen anderen wollte, setzte Bothmann diese Entscheidung durch. Das Lehrerkollegium argwöhnt nun, dass hier ein Genosse den anderen fördert.
Quelle: WK 17.3.09

Senat, Gewerkschaft, VHS, SPD und die "Gesellschaft für politische Bildung"

Gesellschaft für politische Bildung:
Teilfinanziert durch Senat und Gewerkschaft. Vorstand sind oder waren: Helga Ziegert (SPD), Barbara Loer (seinerzeit VHS Chefin), Herbert Wulfekuhl (seinerzeit Leiter der Landeszentr. pol. Bildung), Klaus Busch.

Der SPD-Genosse,
die Schuldnerhilfe

Die "Bremer Schuldnerhilfe". Deren Leiter Heinz Kirchoff. Nach eigenem Bekunden SPD-Genosse.

Die Bibliothekschefin, der SPD-Staatsrat und die Sparkasse

Die Chefin der Stadtbibliothek Barbara Lison ist Ehefrau des Bremer SPD-Staatsrats Henning Lühr.
Barbara Lison ist auch Jurymitglied für das "politische Buch" der SPD-nahen "Friedrich-Ebert-Stiftung" und Geschäftsführerin der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung zur Verleihung des Bremer Literaturpreises.
Ihr Ehemann Ex-Staatsrat Hans-Henning Lühr hat noch nie in der freien Wirtschaft gerabeitet. Nachdem er in der Verwaltung in Niedersachsen arbeitete, studiert (auf dem 2. Bildungsweg) gefördert von der SPD-nahen Hans-Böckler-Stiftung (in der ja auch seine Frau aktiv ist), Jura, Betriebswirtschaft und Geschichte an der - wo sonst - Uni Bremen und bekam dann nahtlosweitere Jobs beim Staat. Erst in Niedersachsen dann Bremen. Er ist verdi-Mitglied, wie so viele SPD-Genossen. Herr Lühr sitzt im Verwaltungsrates der Sparkasse Bremen und im Präsidium des Verbandes Kommunaler Arbeitgeber.

Der Staatsrat und die wichtige Keksstudie

Und Herr Lühr macht auch sehr wichtige Studien". So zum Beispiel zum Kekskonsumverhalten bei Behörden. Jahrelang beobachtete er dabei den Kekskonsum seiner Amtskollegen. Nachzulesen auf:

http://www.business-wissen.de/artikel/kekskultur-beobachtungen-zum-keksverzehr-bei-besprechungen/

Rudolf Hickel, die Uni, die Grünen, ver.di und die Gewoba

Rudolf Hickel, Uni-Dozent ist für die Gewerkschaft ver.di als Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat der Gewoba. Rudolf Hickel finanziert mit Zeitungsanzeigen SPD-Unterstützung. Dazu weiterlesen "Die staatsbediensteten SPD-Unterstützer"...)
Der neue grüne Landesvorsitzende ist André Heinemann. 2000 bis 2003 wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Rudolf Hickel an der Bremer Uni.
Bitte dazu lesen: "Der WK und die Sprechblasen des "grünen Finanzexperten"
Bitte auch lesen: "Hickel will die Banken zerschlagen - unterstützt aber indirekt deren Machthaber"

Die GEWOBA:
fest in SPD-Hand

Rudolf Hickel und DGB-Chefin Anette Düring wurden 2012 in den Aufsichtsrat der GEWOBA (früher hieß sie zeitweise "Neue Heimat") gewählt.

Radio Bremen und die Gewoba

Hickel saß 2013 im Verwaltungsrat von Radio Bremen, seine Genossin Düring, Gewerkschaftschefin Bremen, parallel im Radio Bremen Rundfunkrat. Hickel schrieb Kolumnen für die Zeitung "Neues Deutschland", die sich selbst "Sozialistische Tageszeitung" nennt, zusammen mit der Stasi-Zuträgerin Christa Luft, Wirtschaftsministerin der DDR und Rektorin der DDR-Hochschule für Ökonomie und spätere PDS-Bundestagsabgeordnete. Diese Zeitung gehörte zuerst der SED, dann der PDS (im Volksmund genannt: Partei Der Spitzel) und dann zum Teil der Partei "Die Linke".
Hickel ist sein Leben lang an der Uni Bremen gewesen. Zuletzt Professor. Er ist Gründungsmitglied der Uni HB, die damals als "rote Kaderschmiede" galt. Er war Chef des IAW (Institut für Arbeit und Wirtschaft, Uni HB).
In Weser-Kurier-Zeitungsanzeigen unterstützte Hickel SPD-Politiker.
Dazu bitte lesen: "Prof. Rudolf Hickel ist gegen von SPD/Grüne verursachte "Agenda 2010", ist aber SPD-Unterstützer"
Der grüne Landesvorsitzende André Heinemann war 2000 bis 2003 wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Rudolf Hickel an der Bremer Uni im IAW, wo er als Professor tätig ist. Heinemann wird immer wieder von Radio Bremen (B&B) als Experte vor die Kamera geholt, wobei Radio Bremen - wie üblich - dessen parteipolitischen Hintergrund vertuscht Im IAW arbeiteten auch der Grüne „sachkundige Bürger“ Manuel Kühn, Detlef Griesche, Chef der deutsch-palästinensischen Gesellschaft, Gründungsmitglied Uni Bremen, der Chef der "Bremischen Stiftung für Rüstungskonversion" Thorsten Ludwig (Sitz dieser "Stiftung" in der "Villa Ichon" des Ex-DKP-Funktionärs Hübotter) und Rolf Prigge (er war Chef der Bremer Seniorenvertretung (SV).
Dazu bitte lesen: "Prof. Rudolf Hickel ist gegen von SPD/Grüne verursachte "Agenda 2010", ist aber SPD-Unterstützer"
er grüne Landesvorsitzende ist André Heinemann. 2000 bis 2003 wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Rudolf Hickel an der Bremer Uni.
WK 1.12.07

SPD-Abgeordneter und Funktionär der IG Bau Wolfgang Jägers und ehemalige sPD-Kandidatin Maren Bullermann wurden abgewählt.
Erstaunlich ist Jägers Äußerung am 24.3.12 im WK:: Seine Abwahl sei ein Beleg dafür Arbeitnehmerpositionen zu schwächen. Er sei es gewohnt, ihn als Gewerkschafter kaltzustellen.
Ob Herrn Jägers die politische Ausrichtung seiner Nachfolger entgangen ist?

Aufsichtsratsvorsitzender 2012: der grüne Bausenator Lohse

Aufsichtrat 2013:
unter anderem im Aufsichtsra:
- Vorsitzender: Dr. Joachim Lohse, Grüne, Senator für Umwelt, Bau und Verkehr,
- Björn Fecker, Abgeordneter, Grüne (im Vorstand des Deutschen Fussballbundes (DFB). Fecker ist auch Geschäftsführer der BFV Service-Vermarkungsgesellschaft mbH. (Zu Herrn Fecker bitte lesen: "Polizei lässt sich Wache durch Weserstadion GmbH bezahlen - Polizisten arbeiteten bei ELKO-Werder-Security - Fecker bejubelt Wahl des "SPD-Mannes" Münch zum BKA-Chef")

. - Prof. Rudolf Hickel, Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW), SPD-Unterstützer
- Jürgen Pohlmann, SPD-Abgeordneter
- Thomas Röwekamp, CDU Bürgermeister a.D.
- Dietmar Strehl, Staatsrat , Grüne, bis 2011 Bundesschatzmeister von Bündnis 90/Die Grünen. Gleichzeitig Bremer Staatsrat für Finanzen und im Aufsichtsrat von "bremenports".
- Ralph Baumheier, Leiter in der Senatskanzlei. Ebenfalls im Aufsichtsrat von "bremenports".

B
eteiligungen laut wikipedia (nicht unbedingt aktuell, dennoch interessant)
Stadtgemeinde Bremen mittelbar über die Hanseatische Wohnungs-Beteiligungs-Gesellschaft (74,3 %),
Bremische Grundstücks GmbH, die überwiegend der Bremer Landesbank gehört (7,76 %),
nwk nordwest Kapitalbeteiligungsgesellschaft der Sparkasse Bremen ( 4,54 %), Commerzbank Immobilien- und Vermögensverwaltungsgesellschaft (4,13 %),
Sparkasse Bremen (3,22 %),
EUROHYPO AG (2,92 %),
SEB-Bank (1,75 %)
Sparkassen Bau und Grund GmbH (1,41 %)

Die Gewoba wurde von der Gewerkschaft gegründet Sie war immer, anteilsmäßig und personell an der Gewoba beteiligt.
In Bremen gab es eine enge Zusammenarbeit von Politik, Gewerkschaft und GEWOBA. Richard Boljahn - oftmals als „König Richard“ bezeichnet - war bis 1969 zugleich Fraktionsvorsitzender der SPD-Bürgerschaftsfraktion, DGB-Vorsitzender in Bremen und Aufsichtsratsvorsitzender der GEWOBA. Danach unterstützten andere Kommunalpolitiker und Senatoren das Gewerkschaftsunternehmen.

1982 erschien ein Bericht im Spiegel, in dem aufgedeckt wurde, dass sich mehrere Vorstandsmitglieder unter der Führung von Albert Vietor bereichert hatten. Eine Woche später entließ der Aufsichtsrat unter dem DGB-Vorsitzenden Heinz Oskar Vetter die Beschuldigten. Ende 1982 gab die NHH einen Verlust von 750 Mio. DM bei ihren Firmen bekannt. Das Unternehmen geriet in erhebliche finanzielle Schwierigkeiten. 1986 wurde eine Auffanggesellschaft gegründet. Die Regionalgesellschaften der NHH - so auch die GEWOBA – wurden mit staatlicher Hilfe wieder eigenständig. Die Neue Heimat Niedersachsen, später BauBeCon, blieb bis 2005 im Gewerkschaftsbesitz.

Einer der Chefs der "Neuen Heimat Nord" also damit der GEWOBA war Werner Lenz, SPD-Abgeordneter, SPD Bürgermeister Bremerhaven und Ehemann der SPD-Abgeordneten Hildegard Lenz.
Dazu bitte lesen: "Familie Lenz: SPD, KPD, Gewerkschaft, Sparkasse, "Neue Heimat"
und
"SPD-Bürgermeister Lenz, Gewerkschaft, "Neue Heimat", die Sparkasse und die Müllverbrennungsanlage"

"Neue Heimat"-Whistleblower wurde in 80er Jahren fristlos entlassen

Wie ein "Whistleblower des Bremerhavener Bauamtes damals fristlos gekündigt wurde, weil er Machenschaften der "Neuen Heimat" aufdecken wollte, dazu bitte lesen: "Bremerhavener SPD-Filz besteht seit Jahrzehnten B&B und Nordseezeitung: kein Interesse an Zuständen"

Der Staat, die Zech-Gruppe, der Alt-Kommunist Hübotter und das "Übersee"-Marketing

„Überseestadt“-Marketingverein. Mitglieder:
Hübotter, Specht, Linnemann (Justus Grosse, macht fast ausschließlich für den Bremer Staat Großprojekte mit Zech), Klaus Sondergeld Wirtschaftsförderung Bremen.

Herr Zech, Herr Wendisch, die BLG und die Flughafen Bremen GmbH

Zech Assekuranz Verwaltung GmbH. Geschäftsführer: Dr. Patrick Wendisch.
Dr. Wendisch war Chef der Bremer Handelskammer und geschäftsführender Gesellschafter der Bremer Versicherung „Lampe & Schwarze“.
Er war auch im Aufsichtsrat der BLG und der Flughafen Bremen GmbH

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Bund der Steuerzahler 2007: Bremen hat seinen Ruf als Hochburg des Parteienfilzes bestätigt