Leiterin des Medienkompetenzzentrums studierte in Moskau

Ulrike Wilkens ist 2015 Leiterin des Medienkompetenzzentrums an der Hochschule Bremen. 1979 studierte sie in Moskau Russisch. Das war also nicht etwa zur Zeit des "Glasnost", sondern zur Zeit des "Kalten Krieges". im selben Jahr besetzte die Sowjetunion Afghanistan.
Abgesehen von 2 Jahren als Freiberuflerin hat Frau Wilkens ihr ganzes Leben mit Studieren verbracht oder beim (Bremer) Staat gearbeitet.
7 Jahre lang war sie Dozentin für Russisch an der VHS Oldenburg. Sie studierte insgesamt 12 Jahre. (erst Lehramt, dann Informatik). Wie sie das finanzierte ist unbekannt. Danach bekam sie - wie diverse grüne und rote Parteigeossen - Jobs als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Uni Bremen.
Bitte dazu auch lesen: "Erst Osteuropa-Kulturhistorikerin, dann Arbeitsvermittlerin beim Jobcenter"
Zu Bremer Russlandtreuen , die ihr Geld dann beim und mit dem Bremer Staat verdienten bitte lesen: "Die DKP-Seilschaften in Bremen"

2015: Hübotter Investor, Bauherr und Vermieter für Kitas der AWO und DRK

Ab 1.8.15 vereinbaren die Hübotter Grundstücksgesellschaft“ , das DRK (Deutsche Rote Kreuz“ und die AWO zusammen KITAS zu bauen. Die Hübotter Grundstücks-GmbH tritt dabei als Bauherr und Investor auf und vermietet die Gebäude an AWO und DRK.
Dr. Burkhardt Schiller ist Sprecher der AWO Bremen. Zur AWO bitte lesen: "Die Leiharbeitsfirma "Teamworker" und ihre Verbindungen zur AWO"

Linke Miriam Strunge, Amnesty, ACOMPA, VHS und die Stadtbibliothek

"Die Linke"-Politikerin Miriam Strunge machte einen 18-monatigen Freiwilligendienst in Rumänien.
2006, während der Schulzeit war sie Mitgründerin der Bonner Jugendgruppe amnesty international. Zu "Amnesty International Bremen" und weiteren Genossen von "Die Linke" bitte lesen: "Amnesty International - Amnesty-Sprecher Walischewski beteiligte sich mit Strohmeyer an Boykott israelischer Waren"
2009 studierte Strunge an der Uni Bremen Politikwissenschaft.
Von 2014 bis 2015 war sie hochschulpolitische Sprecherin im Landesvorstand Bremen. Seit 2015 Bürgerschaftsabgeordnete "Die Linke".
Parallel zur MdB-Tätigkeit machte sie ihr Masterstudium Sozialpolitik an der Uni Bremen. Sie ist u.a. im Betriebsausschuss Stadtbibliothek Bremen und VHS
Sie ist Mitglied u.a. bei "Pro Asyl" und ver.di. Und reist sehr gerne nach Osteuropa“

Makaber: Strunges Flüchtlingsinitiative hilft Flüchtlingen, die vor dem von Linkspartei verherrlichten Assad-Regime flüchten

Miriam Strunge ist seit 2012 Mitglied der Partei "Die Linke" und Mitbegründerin der Bremer Flüchtlingsinitiative „acompa“. Das allerdings ist angesichts dessen, daß Syrer auch vor dem mörderischen sozialistischen und von Russland gestützten Assad-Regime flüchten mehr als makaber.
Wie die Linkspartei Assad unterstützt, dazu bitte in SPIEGEL ONLINE 10.1.2012 lesen: "Dubioser Syrien-Aufruf: Linke Solidarität mit Schlächter Assad"
Zur Partei "Die Linke" und ihren Stasi-Verbindungen bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"

TAZ-Chef und Grüne als Dozenten an der Hochschule Bremen

Der Bremer TAZ-Chef Klaus Wolschner läßt sich auch vom Bremer Staat bezahlen: als Dozent an der Hochschule Bremen.
Klaus Wolschner ist 2015/16 Dozent für Politik und Medien, an der Hochschule Bremen im Internationalen Studiengang Politikmanagement (ISPM) und Politik und Nachhaltigkeit (PONA).
Übrigens besagter Herr Wolschner wollte mal ein "Interview" mit einem der Macher von Hbpublik machen. Im "Interview" fragte Herr Wolschner auffällig nach dem privaten Lebenslauf unseres Mitstreiters und auch nach dessen finanziellen Verhältnissen. Die Inhalte von HBPUBLIK interessierten ihn dagegen nicht. Ebenfalls war es Herr Wolschner, der, als wir ihm Material zuspielten, das die rechtswidrigen Methoden des Bremer Jobcenters belegten, kein Interesse zeigte. Die Hand die einen füttert, beißt man eben nicht.
Bitte dazu auch lesen "TAZ-Journalisten wechseln reihenweise in den Bremer Staatsdienst - TAZ verweigert Interview"

Wolschner ein Journalisten-Pinocchio

Zusammen mit Wolschner arbeitet an der Hochschule Bremen als Dozentin Juliane Hegewald, Lehrbeauftragte für "Arbeits- und Sozialrecht", die auch für die "Soliarische Hilfe" arbeitete, die wiederum vom Staat mitfinanziert ist.
Interessant ist, daß Wolschner am 30.01.2010 einen Artikel über den ehemaligen Chef der "Solidarischen Hilfe" schreibt. Den Ex-hauptamtlichen DKP-Sekretär Herbert Thomsen. Titel: "Ein Leben für die sozial Schwachen". "Andere bekommen für sowas das Bundesverdienstkreuz" lobhudelte Wolschner dem Anhänger eines linksfaschistischen Terrorstates, der aus der DKP austrat als es kein Geld mehr aus der DDR gab und der mit seinem neuen Verein "Bremer Erwerbslsoenverband" (BEV) weiterhin eng mit der "Solidarischen Hilfe" (mitfinanziert vom Jobcenter") zuammenarbetet, obwohl Wolschner in seinem Artikel behauptete Thomsen hätte sich von der "Solihilfe" distanziert.
TAZ-Chef Wolschner ist es übrigens, der sich weigerte über Jobcenterskandale zu berichten, als ihnm Infos zugespeilt wurden.
Wie der BEV in Wirklichkeit die Zustände beim Jobcenter verharmlost und mit dem Jobcenter über Umwege kooperiert, dazu bitte lesen: "Die Verbindungen von Erwerbslosenorganisationen
mit Jobcenter, dem Staat und der Linkspartei"

und "Erwerbslosen-Inis behaupten gegen Zwangsarbeit zu sein, arbeiten aber mit deren Profiteuren zusammen"

Zur TAZ bitte lesen: "TAZ-Journalisten wechseln reihenweise in den Bremer Staatsdienst - TAZ verweigert Interview"...
Zu Frau Hegewald bitte lesen: "Erwerbslosenvereine und ihre Verbindungen mit dem Staat"...

Die grünen Genossen-Dozenten des TAZ-Chefs Wolschner

Aber es gibt noch mehr "politische Dozenten", die die grüne Meinung vertreten an der Hochschule Bremen:
René Zimmermann, Dozent für "Demokratie, Gleichheit und soz. Gerechtigkeit in internationaler Perspektive". Er ist Parlamentsreferent für die Grünen für Bau, Bürgerbeteiligung, Verbraucherschutz
Kirsten Wiese, Grüne, arbeitet bei der grünen Bremer Finanzsenatorin. Sie ist 2015 im Vorstand der „Humanistischen Union“, deren Vorstand zum großen Teil aus SPD und grünen Genossen besteht. (Zur "Humanistischen Union" bitte lesen: "Humanistische Union: Politikfilz verdeckt im Rundfunkrat ")
Wiese ist Dozentin für für "Europarecht" an der Hochschule Bremen. Sie war grüne Bürgerschaftskandidatin 2015
David Lukaßen, Lehrbeauftragter für "Verfassungsrecht", Er war grüner Bürgerschaftskandidat 2011 und stellvertr. Pressesprecher von Sozialsenatorin Stahmann

Weitere Dozenten mit Staatsjobs

Thomas Kristen, arbeitete in Senatskanzlei (Bau, Verkehr und Stadtentwicklung

Parteivorstand "Die Linke" Felix Pithan: Gehalt vom Staat

2015 wird Felix Pithan Vizechef „Die Linke“
Sein Beruf wird angegeben als Klimaforscher am Max-Planck Institut. Doch studiert hat er an der Uni Bremen Chemie.
Pithans Job: Meteorologie am Max-Planck-Institut Hamburg. Die Max-Planck-Gesellschaft ist zwar ein "gemeinnütziger" Verein, wird jedoch finanziert aus Steuermitteln. 2015 bekam dieser „gemeinnützige“ Verein 1,7 Millarden. Euro. Zusätzlich Drittmittel u.a. von weiteren öffentlichen Geldgebern und der EU.
Damit ist Pithan einer der vielen Politiker von SPD, Grünen und Linken, die alle ihr Geld direkt oder indirekt beim Staat verdienen, also Steuerfinanziert werden.
Das Max-Planck-Institut (MPI) Tübingen übrigens fällt durch üble Tierversuche mit Affen auf, die das MPI selbst als seriös bezeichent.. In Stern-TV berichtete ein Tierpfleger des MPI über Zustände, die er mit versteckter Kamera festhielt: Affen, die sich erbrachen oder apathisch waren; ein Affe, der sich an dem Kopfimplantat riss, das den Affen zu Versuchszwecken eingepflanzt wird; ein Affe, der halbseitig gelähmt war. Manche Tiere bekamen in ihren Käfigen tagelang kein Wasser.
Das MPI beklagte sich daraufhin, daß Mitarbeiter des Instituts aggressiven Anfeindungen und Beschimpfungen durch Tierschützer ausgesetzt seien. Dann wurde bekannt: Eine Mitarbeiterin des MPI Tübingen hatte Übergriffe eines Tierschützers erfunden. Die MPI-Mitarbeiterin wurde bestraft wegen Vortäuschens einer Straftat.
Quelle: Stern TV 2.12.15

Mitglied bei ver.di, "Rote Hilfe" und "Jungdemokraten" (JD)

Pithan war Bundessprecher des Jugendverbandes der Linken, Solid und engagierte sich im „Aktionsbündnis Castor Schottern“
Er ist Mitglied bei ver.di, der "Roten Hilfe" und bei Jungdemokraten/Junge Linke (JD/JL). Obwohl Pithan ein Parteigenosse ist, bezeichnet sich JD/JL selbst als „parteiunabhängig.
Im Verfassungsschutzbericht des Landes Brandenburg 2002 und Thüringen 1999 wurden die JD unter Begriff Linksextremismus geführt. Der Verfassungsschutz Hessen bescheinigte 1999 den JD die Ablehnung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung.
Eine Einstufung als „linksextremistische Struktur“ durch den baden-württembergischen Verfassungsschutz im Jahre 2008 wurde zurückgenommen und eine Änderung des Verfassungsschutzberichtes erreicht.

JD Zusammenarbeit mit Grünen und DDR-Marxisten

Die Jungdemokraten arbeiteten in den 80er Jahren eng mit den Grünen zusammen. Die Grüne Claudia Roth war früher bei den JD.
Nach der Wende in der DDR fusionierten die Jungdemokraten 1992 mit der ostdeutschen Marxistischen Jugendvereinigung Junge Linke.

Die JD und die „Humanistische Union“

Die JD kooperieren auch mit der „Humanistischen Union“. Angehörige dieser Organisation, diverse SPD-, Grüne und "Die Linke"-Genossen. Z.B.: Rolf Gössner, Deputierter der Linken und die Grüne und beim Senator f. Finanzen beschäftigte Kirsten Wiese, die auch an der Hochschule Bremen Dozentin für Europarecht ist. Gössners Nachfolger als Deputierter wurde 2016 der RAF-Anwalt Horst Wesemann
Zu Frau Wiese bitte lesen: "Kirsten Wiese, Grüne, im Finanzressort und "Humanistischer Union" und auf dieser Seite: "TAZ-Chef und Grüne als Dozenten an der Hochschule Bremen"
Die JD sind seit Jahren im Rat von Attac vertreten. Attac ist eine politische Organisation die in Bremen z. B. bei Demos gegen das Jobcenter durch Abwesenheit glänzte. Das allerdings ist kein Wunder, wo doch die Parteigenossen des Herrn Pithan gute Jobs beim Jobcenter Bremen hatten und haben. So z.B. Thea Kleinert, "Die Linke", Inga Nitz (heute Köstner), erst "Die Linke", dann SPD.
Zu Kleinert bitte lesen: "Linksparteigenossin Kleinert: Job beim Jobcenter" und zu Inga Köstner: "2009: JM-Mitarbeiterin Nitz lud Jürgen Elsässer ein"

Pithans Vita:

- 2001 Beginn politischen Arbeit „unter dem Eindruck des G8-Gipfels in Genua, Beitritt bei attac“
- seit 2002 Mitglied bei PDS/Die Linke und Linksjugend [‚solid]
- 2002/2003 aktiv bei Attac Frankreich, wo er an der Vorbereitung der G8-Proteste arbeitete
- 2005 Mitarbeit bei der aufmucken-gegen-rechts Kampagne
- 2005/2006 Unterstützung der Kommunistischen Partei Chiles während eines Freiwilligen Sozialen Jahres
- 2007 Mitorganisation der G8-Mobilisierung zusammen mit dem SDS Bremen und Kandidatur für die Bremische Bürgerschaft
- 2008 Vorbereitung des Klimacamps in Hamburg, Mitarbeit bei Gegenstrom08 (Kampagne, die eine Kohlekraftwerksbaustelle besetzen wollte)
- 2009 Mobilisierung gegen den Nato-Gipfel, Proteste beim Klimagipfel in Kopenhagen, Kandidatur für das Europäische Parlament
- 2009/2010ist er aktiv in der Klimacamp-Bewegung in Großbritannien
- 2010 Castor-Proteste, Mobilisierung und Bündnisarbeit im Jugendverband
- 2011 AG Politische Bildung im Jugendverband, Anti-Atom-Bewegung, Mitglied im BundessprecherInnenrat der Linksjugend [‚solid]

Akademie Kannenberg",
die Makarenko-Schifffahrtsgesellschaft
und die stalinistischen Erziehungsmethoden

Die "Makarenko-Schiffahrtsgesellschaft" ist Täger der Einrichtung des Ex-Boxers „Akademie Lothar Kannenberg“, die in Bremen-Nord gegen den Widerstand vieler Bürger ein Heim für kriminelle Flüchtlinge betreibt.

Mitglied von Partei "Die Linke"
ist Partner

Daniel Magel, die Linke, Kickboxtrainer in Tenever, 2014 Lehramtsstudent an der Uni Bremen, ist Assistent von Lothar Kannenberg.
Magel saß für die "Partei die Linke" im Beirat Osterholz-Tenever.
(2015 bekommt Magel einen Preis der "Deutschen Kindergeld Stiftung". Treuhänder: die "Bremer Bürgerstiftung" (BBS), eine Organisation in der der gesamte Bremer Politfilz vereinigt ist. (Zur BBS bitte lesen: "Bremer Bürgerstiftung: Propagandajournalisten und Parteigenossen")


Doch wer ist eigentlich diese "Makarenko-Schiffahrtsgesellschaft"?: Anton Semjonowitsch Makarenko, sowjetischer Pädagoge und Schriftsteller baute ab 1920 Arbeitsheime für straffällig gewordene Jugendliche auf. 1927 gründete Makarenko weiterhin die Kolonie F. E. Dserschinski. Die Kolonie war eine Einrichtung der von Felix Dserschinski gegründeten sowjetischen Geheimpolizei Tscheka und entwickelte sich zur Kaderschmiede der Geheimpolizei. In den 1930er Jahren wurde seine Erziehung stark von sozialistischer Pädagogik stalinscher Vorgaben geprägt
Ab 1935 war Makarenko stellvertretender Verwaltungsleiter der Arbeitskolonien des NKWD (sowjetische Geheimpolizei).
Im Jahr 1939 erhielt er den Orden des Roten Banners der Arbeit der Sowjetunion. Im selben Jahr trat er in die KPdSU ein.I
In Dresden gibt es eine A.S. Makarenko-Schule“ (Förderschule).

"WK/B&B"-Reporter Hirsinger für Kannenberg

Am 6.5.15 schreibt der "Weser-Report" Journalist er wechselte später zum "Weser-Kurier", dann zu B&B) Hauke Hirsinger, im Vorstand des "Kulturzentrums Schlachthof", daß das „schlichte Wegsperren“ von kriminellen minderjährige Flüchtlinge „keine Lösung“ sei. Allerdings bezeichnet Hirsinger diese als "schwersttraumatisierten zwischenmenschlichgestörte, junge Menschen"
Hirrsinger plädiert dafür, diese von der „Akademie Lothar Kannenberg“ betreuen zu lassen, weil die Erfahrung gezeigt hätte, daß die geschlossen Unterbringung kein Weg sei. „Robuste Betreuung und Sozialarbeit a la Lothar Kannenberg aber vielleicht schon“, schreibt Hirsinger.
Nur 5 Monate später wird Hirsinger widerlegt: Kannenberg selbst sagt (Quelle WK 29.10.15) Für diese Intensivtäter müße es eine andere Einrichtung geben, weil das Kannenberg-Konzept bei ihnen an Kannenbergs Grenzen stößt.

Die Skaleckis: der Landesdenkmalpfleger und seine Ehefrau die für Bremens "Honoratioren" schreibt

Landesdenkmalpfleger Bremens ist seit 2001 Georg Skalecki. Herr Skalecki saß zusammen mit Ex-DKP-Funktionär und Bremer Immobilienmakler und Bauunternehmer Hübotter im BZB ("Bremer Zentrum für Baukultur"
Seine Ehefrau Dr. Liliane Skalecki ist bestens integriert bei den Bremer "Honoratioren". Sie schreibt Chroniken. Z.B. „Bremer Rennverein von 1857 e.V. - Die Chronik. Bremen 2006.“ oder "Detlef Hegemann. Mensch, Unternehmer, Stifter. Bremen 2007".
Sie ist auch Krimiautorin und bekommt dafür kostenlose Publicity vom "Weser-Report" (7.8.13)
Dazu bitte lesen: "Landesamt für Denkmalpflege weigert sich Fotos zur Verfügung zu stellen"

Carsten Sieling: darf ein Lügner Bürgermeister werden?

SPD-Genosse Carsten Sieling wird 2015 Bremens Bürgermeister.Aber darf ein Lügner Bürgermeister werden?
Am 13.9.2004 bei einer Demo vor dem SPD-Büro Findorff (Vermieter die Genossenschaft ESPABAU) erklärt der SPD-Chef Sieling auf die Frage, warum die SPD/Grüne die Zwangsarbeit in Form von 1-Euro Jobs eingeführt hätten, keiner würde zu 1-Euro jobs gezwungen. Eine glatte Lüge, denn wer diese nicht annimmt dem wird die Existenz entzogen - von Sielings rotgrünen Genossen.

Sieling hatte fast immer Partei- oder Staatsjobs

Aber solche Ängste brauchte Genosse Sieling noch nie zu haben, denn er hat, abgesehen von einem Jahr, nie in der freien Wirtschaft gearbeitet, dank seiner Parteigenossen. Nach der Realschule wird er bereits mit 17 Jahren SPD-Parteigenosse. 2 Jahre später Mitglied bei IG Metall und verdi).

Sieling studierte 9 Jahre wofür andere 3 brauchen

Dann studiert Sieling 9 Jahre lang Wirtschaft. (Regelstudienzeit ca. 3 Jahre). Danach Zivildienst - na wo wohl? - im SPD-geführten "Helen-Kaisen-Haus" (Dazu bitte lesen: "Helene-Kaisen-Haus": Unabhängiger Verein oder Genossenorganisation?")
I
n Bremen, bekam er, wie so viele Linke, Grüne und SPDler 1990 eine Stelle als wissenschaftliche Mitarbeit an der Uni Bremen und beim Arbeitsförderungszentrum des Landes Bremen
1991 - 1995 ist er Referent für Wirtschaftspolitik bei der Arbeitnehmerkammer Bremen, eine klassische Versorgungsanstalt für SPD und grüne Genossen. An der Uni Bremen und in der iArbeitnehmerkammer bekam übrigens auch seine Frau, Alexia Sieling Jobs. 2003 - 2007 war sie Sachkundige Bürgerin und Beiratssprecherin im Beirat Östliche Vorstadt. Ab 2009 Verwaltungsleiterin am Schulzentrum Walle und seit 2010 Sprecherin der SPD-Fraktion.
Carsten Sieling wurde ab 1995 Bürgerschaftsabgeordneter, 2005 SPD-Fraktionsvorsitzender und 2015 Bürgermeister.
2003 -2010 saß er im Aufsichtsrats der GEWOBA.
- Ab 2014 Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat ArcelorMittal Bremen. (2016 als Arcelor Mittal wirtschaftliche Probleme hat und die Gefahr von Entlassungen besteht, gesellt sich Sieling - selbstverständlich medial vom WK und B&B unterstützt zu einer Demo von IGMetallern und hält eine "solidarische Rede". Makaber: die IGMetall (zum größten Teil bestehend aus SPD-Genossen) kümmerte sich in keiner Weise um Erwerbslose als Sielings Parteikumpel das sogenannte "Hartz iV-System einführte. Die IGMetaller interessierte nur noch mehr Geld in ihre Taschen zu bekommen. Und solange das lief, hielten sie der SPD die Treue.

Sieling: Respekt für Steuerbetrüger Hoeneß, weil dieser seine Strafe akzeptierte

Carsten Sieling und Bundeskanzlerin Merkel so FOCUS Money zollen Ex-FC-Bayern-Chef Ulli Hoeneß Respekt, weil er sein Urteil wegen Steuerbetruges in Höhe von40.000000 Euro (er bekam nur 3,6 Jahre Gefängnis und war schon kurze Zeit später Freigänger).
Quelle: Focus Money online 21.3.14

Sieling sollte 3fach bei Arbeitnehmerkammer, Bundestag und Bürgerschaft abkassieren

2009, als Carsten Sieling in den Bundestag wechselte, bekam er die Hälfte des Monats dreifaches Gehalt: Geld von der Bürgerschaft, vom Bundestag und von der Arbeitnehmerkammer.
Hätte Sieling sein Bürgerschaftsmandat einen Tag früher abgegeben, hätte die Landeskasse nicht nur 3 Mal 2550 Euro gespart, sondern sogar 4 Mal. Denn in dem Monat mußte ein neuer Abgeordneter nachrücken, der ebenfalls Anspruch auf ein volles Monatsgehalt hatte, so der WK am 2.10.2009
Sieling erklärte aber, er hätte keinen Grund gesehen, das Mandat bereits mit Ablauf des Vormonats abzugeben, denn er hätte noch bis zum Wechsel in den Bundestag in Bremen weitergearbeitet. Sobald er Mitte des nächsten Monats nach Berlin gehe würde er das Geld in Höhe von zwei Diäten zurückzahlen. Nach Bekanntwerden der 3fach-Bezahlung wollte Sieling die Mehrfachbezüge einer "sinnvollen bremischen Verwendung zuführen“. Wo erfuhr man nie. Vielleicht dem Helene-Kaisen-Haus" oder für die "Günter-Grass-Stiftung"?

Am 15.10.09 berichtet der Wk darüber, daß von Sieling die zweite Hälfte der "Diät", die am Monatsanfang in voller Höhe von der Bürgerschaft an Sieling gezahlt wurde, zurückverlangt wurde.

Sieling feierte 1. Mai
mit Terrogruppen

Wie Sieling zusammen mit Terrorgruppen den 1. Mai feierte, dazu bitte lesen: "1.Mai 2016: Gewerkschaftsdemo Sieling zusammen mit Terrorganisation"

Familienweise in der Politik: Die grünen Güldners

Carolin Güldner sitzt 2015 für die Grünen im Beirat Findorff.
Ehemann Matthias Güldner: Fraktionschef und Bürgerschaftsabgeordneter der Grünen.

Die Grüne Barbara Schneider: ein Multitalent

Barbara Schneider, grüne Stadtteilbeirätin und bei der evangelischen Kirche „Coach für Ehrenamtliche“ im Verein „Ökumenische Ausländerarbeit e.V. „Zuflucht“.
Der „Ökumenische Ausländerarbeit e.V. „Zuflucht“
wurde von Kirchengemeinden und Einzelpersonen verschiedener christlicher Konfessionen gegründet.
Unter „Was uns bewegt“ steht auf deren Webseite: „Einen Fremden sollst du nicht ausnutzen oder ausbeuten, denn ihr selbst seid in Ägypten Fremde gewesen (2. Mose 22, 20)“
Ausbeuten ?Ausnutzen? Da war doch was? Ach ja: Die evangelische Kirche ist zu der Zeit der größte "Beschäftiger " von 1-Euro-Jobbern.
Dazu bitte lesen: "Kirchentag auf Steuerzahlerkosten"

Grüner Ehemann:
Vorsitzender der "Tafel"

Der Ehemann von Barbara Schneider, der Grüne Uwe Schneider wird 2015 Vorsitzender der Bremer "Tafel". Dazu bitte lesen: "Ehemann von grüner Genossin Schneider Chef der Bremer "Tafel"

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Bremer Verbindungen
Bund der Steuerzahler 2007: Bremen hat seinen Ruf als Hochburg des Parteienfilzes bestätigt