Bremer Verbindungen
SPD-Genosse Markus mit Top-Job an Uni und Hochschule Bremen

Ex-SPD-Staatsrat Gerd Markus, war Professor an der Hochschule Bremen und lehrte an der Uni Bremen. Ab 1986 Planungschef im Rathaus. Ab 1999 selbstständig mit "„m&p informationssysteme GmbH“ und "planungsplus GmbH", Bremen. Macht Schulungen für die "ifb", Seminare und Schulungen für Betriebsrät. Vorsitzender der SPD unterbezirk Bremen-Stadt. Macht Vorträge zusammen mit SPD-Genossen Arno Gottschalk, früher Verbraucherzentrale Bremen.

Die Grüne Mathes und ihre Jobs an der Uni Bremen

Karin Mathes war erst grüne Bürgerschaftsabgeordnete dann Ortsamtsleiterin Schwachhausen.
Die studierte Mathematikerin hatte von 1982 bis 1993 einen Job als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Uni Bremen (wie so viele andere SPD und grüne Genossen). 1989 wurde sie Parteimitglied der Grünen und war 1991 - 1995 Mitglied im Beirat Schwachhausen
Danach fand man einen weiteren Job für die grüne Genossin: 1994 -1996 war sie wissenschaftliche Assistentin am "Zentrum für Umweltforschung und Umwelttechnologie der Uni Bremen und 1994 - 1997 als Leiterin des Arbeitskreises „Theorie in der Ökologie“ der "Gesellschaft für Ökologie." Danach war sie "Privatdozentin" für Ökologie.
Karin Mathes war auch beteiligt in Gremien der "universitären Selbstverwaltung".
1994 bekam sie den "Berninghausenpreis* für "ausgezeichnete Lehre". Der Preis wird von der Uni HB und dem „Verein Unifreunde Bremen e. V.“ gestiftet. Chef des Kuratoriums dort: Marco Fuchs (Chef OHB, ein Unternehmen, das auch im Rüstungsbereich tätig ist). Vorstand: Bengt Beutler (er war seit 1975 Richter in Bremen) Dieter H. Berghöfer (Besitzer roha arzneimittel. 2011 Vorstand der "Günter Grass-Stiftung“. (Zur Günter-Grass-Stiftung" bitte lesen: "SWB, die "Günter Grass-Stiftung" und die "Jacobs Uni")

Birgit Berninghausen,( Rechtsanwältin bei „Ahlers&Vogel“). Jutta Berninghausen ist Professorin interkulturelles Management an der Hochschule Bremen.

1999 - 2011 war Frau Mathes grüne Bürgerschaftsabgeordnete.
2010 wurde sie Ortsamtsleiterin Schwachhausen/Vahr.
Frau Mathes gehört - wie fast alle Grüne - zu den Leuten, die nie wirklich außerhalb des Staates gearbeitet haben.

RAF-Anwalt wird Deputierter "Die Linke"

Horst Wesemann ist ab 2016 Mitglied der Innendeputation "Die Linke". Er ist Nachfolger des Rechtsanwaltes Rolf Gössner

Wesemann war Anwalt der RAF ("Rote Armee Fraktion") und deren Unterstützer als diese in Haft saßen. Er vertrat die RAF-Terroristin Adelheid Schulz die wegen der Morde an Ponto und Schleyer zu lebenslänglich verurteilt wurde. Wesemann beteiligte sich in Bremen an den gewalttätigen Ausschreitungen bei der 1. Mai- Rekrutenvereidigung. Wesemann zur TAZ: „Ich war immer auf der Seite der Autonomen. Wir haben zum Beispiel Häuser besetzt oder den Pavillon im AKW Esenshamm. In Brake sind wir ins Gesundheitsamt eingebrochen, also eingebrochen ist zu viel gesagt. Wir haben das besetzt ."
Quelle: TAZ 7.8.2015
Zu weiteren Bremer RAF-Unterstützern bitte auch lesen: "Wie man in Bremen, dank Bremer Behörden, als ehemalige RAF-Terroristin Karriere macht" und
wie die Partei "Die Linke" zusammen mit Ex-Stasi-Offizieren Firmen betreibt und mörderischen Ex-RAF-Terroristen TopJobs gibt bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"

Zum Vorgänger Wesemanns, Herrn Gössner, bitte lesen: "Die Richter des Staatsgerichtshof:
SPD, "die Linke" und Uni Bremen"

BENERGIE und "Die Linke"

Die "BENERGIE" (Bremer Energiehaus Genossenschaft) ist eine Genossenschaft für Gas- und Stromversorgung in Bremen
Im Aufsichtsrat u.a.:
Marion Remlinger (Frau Remlinger kondolierte dem jahrelangen DKP-Vorstand, Professor der Uni HB, Huffschmidt. (Dazu bitte lesen: "Der DKP-Professor, der Grüne Giegold, Heseler, Hickel und die „BENERGIE“")
Matthias Rauch, der bei Beiratswahlen für die Partei "Die Linke" kandidierte und für diese als "parteiloser" Bürger in Beiratsausschüsse berufen wurde.
Vorstand/Geschäftsführerin der "Benergie": Ellen Sager.

Im Januar 2016 beklagt sich die grüne Bärbel Höhn (Ex-Umweltministerin und - wie fast alle Grünen - immer TopJobs beim Staat gehabt), die Gasunternehmen gäben die gesunkenen Gaspreise nicht an die Verbraucher weiter. Das machen aber nicht nur die "bösen" Großkonzerne, sondern in Bremen z.B. die BENERGIE. Im Januar 2016 war der Preis für eine kwh bei BENERGIE höher als z.B. bei EON.
Eon 4,61 ct/kwh. Benergie 5,22 ct/kwH (Stand Januar 16)

Schulleiterin und SPD-Genossin
Monika Steinhauer

Monika Steinhauer, Schulleiterin Oberschule am Park Gröpelingen war 2011 für die SPD im Beirat-Mitte. In Bremen ist es ein offenes Geheimnis, daß viele Schulleiter das SPD-Parteibuch haben. Aam 20.12.15 unterstützt sie per WK-Leserbrief die SPD-Richterin Sacha Aulepp für ihre Kandidatur 2016 als SPD-Chefin Bremen.
Dazu bitte lesen: "Grüner Genosse Schulleiter"
und
"Vater SPD-Genosse und Schulleiter - Sohn Staatsanwalt"

"Echte Demokratie jetzt": Zusammenarbeit mit Antidemokraten und Arbeitsagenturvorsitzender

Alexander Brandt (2015 Politikstudent in Bremen) ist in der Führung von "Echte Demokratie jetzt".
Was diese Organisation eigentlich macht und mit wem sie zusammenarbeitet?
Weiterlesen...

Landessprecherin "Die Linke"Betriebsratsvorsitzende eines Zwangsarbeitervereins

Beim zum "gemeinnützigen Verein" "Comeback" gehörende „Proarbeit“ (Mitglied bei VadiB). Betriebsratsvorsitzende: Cornelia Barth, Dipl. Sozialarbeiterin (Studium in Bremen), seit 2005 Genossin Partei „Die Linke“ und Landessprecherin.
Chef bei "Proarbeit": Markus Hanselmann.
"Proarbeit", wie auch "Comeback" bekommen vom Jobcenter Zwangsarbeiter (1-Euro-Jobber).

Preis von grüner Genossin für SPD-Genossin
WK-Chef sitzt in Jury

Ruken Aytas Ex-SPD-Bürgerschaftsabgeordnete und ab 1994 Sozialpädagogin im Verein "Gewitterziegen", deren Geschäftsführerin sie ist, bekam im Januar 2016 den Preis „Jung und aktiv“ von der "PSD Bank Nord" und der grünen Sozialsenatorin Stahmann.
3000 Euro erhielten die "Gewitterziegen" (Beratungs- und Bildungszentrum für Mädchen) für ihr Projekt „Ich bin willkommen“.
In der Jury des Wettbewerbs saß - wie üblich - ein WESER-KURIER-Mitarbeiter. Diesmal: WK-Chefredakteur Moritz Döbler.
Wie andere Preise in Bremen von Genossen für Genossen vergeben werden, dazu bitte lesen: "Interkultureller "Diversity-Preis: von Genossen für Genossen"
Auch interessant: "
Ex-DKP-Zeitungsmitarbeiter und Radio Bremen-Journalist : Kooperation mit Ex-Richterin"

"PSD Bank Nord" verfilzt mit SPD und Gewerkschaften

Im Aufsichtsrat der "PSD Bank Nord" u.a.:
Josef Falbisoner, Landesbezirksleiter von ver.di Bayern und SPD-Genosse, Aufsichtsratsvorsitzender der PSD Bank München.
Stefan Pauluhn, Vorsitzender des SPD Gemeindeverbandes Gersheim, Mitglied im Aufsichtsrat der PSD Bank RheinNeckarSaar eG
- Jürgen Rohoff, Betriebsratsvorsitzender der Post-Niederlassung Brief Münster
- Gertlinde Schönewald Gewerkschaftssekretärin.i.R.
- Peter Schnaars 2012 SPD-Fraktionsvorsitzender in Osterholz-Scharmbeck. Beschäftigt im Öffentlichen Dienst Stadt Bremen. Mitglied er GDP seit 25 Jahren.
- Jens Schnare Betriebsratsvorsitzender Deutsche Telekom Nord
- Petra Bartholomäus, Leiterin Briefzentrum Deutsche Post Bremen

Erstaunlich ist: Genossin Aytas, die 1996 der SPD beitrat, ist studierte Biologin, ist aber trotzdem sozialpädagogisch aktiv. Das war sie auch schon vor ihrem Abitur und während des Studiums. und - wie auch andere Bremer SPD-Genossen, ist sie natürlich auch im "Lagerhaus Schildstraße" tätig, wo Verwandte von anderen SPD-Genossen wiederum Jobs erhielten.
Dazu bitte lesen: "Kulturzentrum Lagerhaus" / Aucoop"

Frau Aytas studierte 7 Jahre lang Biologie an der Uni Bremen. SPD-Beitritt 1996. Seit 2008 ist sie Vorstandsmitglied im SPD-Ortsverein Hastedt.
U.a. im Jugendhilfeausschuss, Landesjugendhilfeausschuss, nichtständigen Ausschuss zur Änderung der Landesverfassung und in den Betriebsausschüssen „KiTa Bremen“ und „Werkstatt Bremen“ sowie in der städtischen Deputation für Soziales, Kinder und Jugend.
Seit 2012 ist Aytaş Vorstandsmitglied des ASF (Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen)

Das Flüchtlingschiff,
die AWO und die SPD

Die "AWO International" unterstützte 2015 mit einer Großspende (Summe unbekannt) den im selben Jahr gegründeten Verein "SOS Mediterranee Deutschland", der u.a. mit seinem Schiff MS Aquarius Flüchtlinge aus dem Mittelmeer retten will. Beim Auslaufen waren die SPD-Bürgermeister Grantz (Brhv) und Genosse Sieling (HB) an Bord eingeladen.
Zu Herrn Grantz bitte lesen: "Der SPD-Abgeordnete und Unternehmer Kottisch, seine Staatskunden und die Korruptionsvorwürfe - Wenn man in Bremen Korruption aufdeckt: schadet man dem Dienstklima"
und zum Genossen Sieling: "Carsten Sieling: darf ein Lügner Bürgermeister werden?"

Zu Betrügereien durch SPD-Politiker mit Flüchtlingen in Bremerhaven bitte lesen:
"Systematisch organisierter Sozialbetrug durch SPD-Politiker - Bremer Medien vertuschten SPD-Verbindungen"

"SOS-Mediterranee"-Chef vorher Projektleiter bei staatlicher GmbH

Geschäftsführer des Verein "SOS Mediterranee" ist Hans Gerd Knoop, der vorher Projektleiter der 2012 aufgelösten gemeinnützigen "Gesellschaft für Angewandten Umweltschutz und Sicherheit im Seeverkehr" (Gauss GmbH) war. Deren Gesellschafter waren das Land Bremen Senator für Wirtschaft. 2009 übernahm die Bremer WFG die Anteile. GAUSS wiederum verdiente an der Hochschule Bremen. Gab Seminare für deren Studenten.
Die Gesellschaft arbeitete jahrelang unwirtschaftlich.

Finanziert wird "AWO International", deren Vorstand mehrheitlich aus SPD-Leuten besteht u.a. vom Entwicklungsministerium.
Es gibt Leute, die erstaunt sind, daß die "AWO International" eine Großspende machte, denn vor gerade mal 4 Jahren meldete z.B. der AWO Kreisverband Bremen 2011 wegen dubioser Immobilien-Geschäfte Insolvenz an. (ebenso wie die AWO in Berlin) und die AWO Bremen versuchte über die "alpha-Beteiligungsgesellschaft" die Zeitarbeitsfirmen "bpsm" und "at work" Billiglöhne zu zahlen, oder AWO-Mitarbeiter den Lohn zu kürzen. (z.B. 2014 in Lauterbach)
Zur AWO und ihren Parteigenossen bitte lesen: "Die AWO"

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Wie Ex-DKP-Genosse Hübotter und ein chinesischer Investor an Flüchtlingen verdienen

Ein Teil der Bremer Flüchtlinge wird ab 2016 im, von der Bremer Immobilienfirma Hübotter, einem chinesischen Investor und Rajaf Ibrahim gebauten Port"-Hotel („Porthotel Überseestadt GmbH“) am Überseetor untergebracht. Hübotter, früher DKP-Funktionär, wurde mit Immobiliengeschäften mit dem Bremer Staat groß. Mieter von "Porthotel Überseestadt GmbH" ist dann die Innere Mission und das Land Bremen.
Besonders makaber war die Einweihung: Der Weser-Report berichtet am 20.12.15 der Künstler Pago Balke sagte bei der Einweihung, des nun als Flüchtlingsunterkunft an die Stadt Bremen vermieteten Hotels, in einer Rede, daß Hübotter, hätte er in Syrien gelebt, mit seiner Familie auch aus Syrien geflüchtet wäre. Weder Herr Balke, noch der Weser-Report-Propaganda-Autor Bollmann sagen wie es wirklich ist: Hübotter machte im sozialistischen Assad-Regime sogar Urlaub und so mancher seiner einstigen Genossen DKP-Genossen, heute in der Partei "Die Linke", sympathisierten mit dem mörderischen, sozialistischen Assad-Regime.
Zu Herrn Hübotter auch lesen: "Klaus Hübotter: früher DKP, heute Bauunternehmer mit Staatsaufträgen".
Pago Balke arbeitete mit dem früheren Radio Bremen-Journalisten Eike Besuden zusammen.

Die "Flüchtlingshotel"-Investoren und Radio Bremen

Rajab Ibrahim ist wiederum Geschäftsführer der “Weser Bau GmbH” zusammen mit Ferit Sen. Ibrahim gehört auch das syrische Restaurant “Palmyra Bistro” und ist Geschäftsführer der Immobilienmaklerfirma "Weser Bau GmbH” (von der man aber keine Webseite findet). Herr Ibrahim gehört wiederum zu dem Verein "Die sieben Faulen” in dem u.a. Hübotter, Kurt Zech, Joachim Linnemann, Barbara Lison und ihr Ehemann Ex-SPD-Staatsrat Henning Lühr Mitglied sind. Herr Ibrahim saß auch in einer Jury, die an Frauke Wilhelm (Ex-Radio Bremen-Moderatorin) einen “Innovationspreis” vergab. Mit in der Jury saßen wiederum Vereinsmitglider der "Sieben Faulen" u. a. Heinz Gläsgen
Zum Verein "Die Sieben Faulen" bitte lesen: "Der Verein "Die Sieben Faulen"und bitte auch lesen: "Radio Bremen, die grünen Bernbachers und Hübotter"

Die grüne Sozialsenatorin Stahmann dankt Hübotter, weil er Geschäfte mit Flüchtlingen macht

Die Senatorin bedankte sich „von ganzen Herzen" für die beispielhafte Unterstützung durch Herrn Dr. Hübotter und die Porthotel GmbH“

Wie andere mit besten Verbindungen zum Bremer Staat an den Flüchtlingen verdienen:

Auch andere Firmen mit besten Verbindungen zum Bremer Staat verdienen an Flüchtlingsunterkünften: Die "Bührmann-Gruppe" (groß geworden mit Spielautomaten) baute eine Flüchtlingsunterkunft im Findorff. Projektleiter Dieter Kröger, gleichzeitig bei den "Six Days"-Projektleiter. Geschäftsführer dort Theo Bührmann und Hans Peter Schneider Wirtschaftsförderung Bremen (WFB), ein bremisches stadteigenes Unternehmen. Bührmann gehört die "BVE" (Bremer Veranstaltungs- und Event GmbH) betreibt zusammen mit Nehlsen-Tochter ELKO und der WFB, das 6-Tage-Rennnen. Schon das von Bührmann betriebene Bayernzelt war zeitweise Flüchtlingsunterkunft.
Dazu bitte auch lesen: "Wie das 6-Tage-Rennen sich selbst sponsort - der klassische Bremer Filz"

Familienweise bei den Grünen: die Wargallas

Kai- Lena Wargalla, Vorstand Grüne, Tochter von Grüner Abgeordneter und Amtsinspektorin des Amtsgerichts Elisabeth Wargalla.

Kai-Lena Wargalla, ist die Tochter der früheren Amtsinspektorin, Frauenbeauftragten des Bremer Amtsgerichts und grünen Bremer Abgeordneten Elisabeth Wargalla.
Kai-Lena Wargalla (Studentin:Sustainability Economics and Management) in Bremen ist 2015 mit 31 Jahren Langzeitstudentin (sehr verbreitet bei Grünen, SPD und Linken), Mitglied der Bildungsdeputation und für 2016 Bewerberin für das Amt der Bremer grünen Landesvorsitzenden, hat einen Halbtagsjob bei einem im Radio Bremen-Gebäude ansäßigen Biokaufhaus.

Kai-Lena und Washington:
im Kreuzverhör mit Obamas Anwälten, die NSA und "Occupy"

Sie behauptet auf ihrer Webseite, sie habe "Occupy London" mitgegründet und in New York "Occupy Wall Street" mitorganisiert, hätte in einem New Yorker Gerichtssaal den Anwälten von US-Präsident Obama im Kreuzverhör gegenübergestanden und wäre bezüglich des Wikileaks Whistleblowers Manning in den NSA-Headquarters in Washington vor Ort gewesen.

Wahlhilfe vom WK und B&B

In einem B&B Beitrag "Bioladen will keinen Betriebsrat" durfte Kai-Lena Wargalla auftreten zum Thema, daß "Alnatura" - im Gebäude von Radio Bremen - keinen Betriebsrat will. Erstaunlich: es gibt jede Menge Firmen in Bremen ohne Betriebsrat. In einigen von diesen, mit übelsten Arbeitsbedingungen, arbeiteten sogar B&B-Mitarbeiter nebenbei, ohne sich auch nur ansatzweise dagegen aufzulehnen. Doch über solche Betriebe schweigt B&B natürlich, obwohl die dort arbeitenden RB-Mitarbeiter von unhaltbaren Verhältnissen wußten.
Am 19.12.15 macht der Weser-Kurier, Reporter Wigbert Gerling, auf einen halben Seite Wahlhilfe für die Grüne Kai-Lena Wargalla.
Weitere große PR-Kampagne von B&B und WK für Wargalla
Am 18.6.16 in Wk und am 17.6.16 in Buten&Binnen (B&B) bekommt die Grüne Wargalla erneut PR von WK und B&B im großen Stil. In B&B ein langer Bericht im WK eine halbe Seite mit großem Foto - damit ihre grüne Karriere auch bestens vorbereitet wird.
Dargestellt wird sie als Kämpferin für einen Betriebsrat bei Alnatura (Obwohl laut aussage von ALNATURA die Mehrheit gar keinen will). Unterstützung bekommt sie natürlich von ver.di (Chef dort der Grüne Bsirkse).
Wegen Personalkürzungen wird ihr bis Ende Juni 2016 befristeter Arbeitsvertrag dann sowieso nicht verlängert. Macht nichts. Schließlich ist sie Parteigenossin, und wenns da nicht weiter geht findet sich sicherlich schnell etwas Neues in irgendeiner Bremer GmbH oder einem Verein, oder ähnliches, der vom Staat bezahlt wird.

Hilfe für Wargalla von der Bremer Justiz - Richter setzten Wargalla als Wahlvorstand ein

Ver.di als Vertreter einiger Alnatura-Mitarbeiter hatte den Einsatz eines Wahlvorstandes beim Amtsgericht beantragt. Unter anderem Wargalla wurde vom Gericht in den Wahlvorstand berufen.

Mehrheit bei Alnatura gegen Wahlvorstand

ALNATURA selbst sagt aber, dass die Mehrheit ihrer Kollegen in der Filiale gegen die Einsetzung eines Wahlvorstandes zur Gründung eines Betriebsrats ist.
Quelle : WK 18.6.16

Mama Wargalla war grüne Abgeordnete und arbeitete beim Amtsgericht

Ihre Mutter Elisabeth Wargalla (seit 1987 Grüne) war grüne Bremer Abgeordnete und hat zeit ihres Lebens im öffentlichen Dienst gearbeitet. Parallel arbeitet sie intensiv für die Grünen, obwohl doch der öffentliche Dienst so überlastet sein soll). 1995 - 1999 war sie Abgeordnete der Grünen in Bremen, um dann wieder ab 1999 beim Amtsgericht zu arbeiten. - Ab 2003 sachkundige Bürgerin im Ortsbeirat Huchting. 2004 bis 2007 war sie wieder Bürgerschaftsabgeordente (zuletzt der Städtischen Deputation für Arbeit und Gesundheit). Sie war Mitglied der "Bremer Bürgerstiftung", die dem "Bündnis Menschenrecht auf Wohnen" (führend dort Ex-DKP-Genosse und Ex-Sozialmtsbeschäftigter Joachim Barloschky) einen Preis verleih.

Zu Mama Elisabeth bitte auch lesen: "Bremer Bürgerstiftung: Propagandajournalisten und Parteigenossen"
und
"Bündnis "Menschenrecht auf Wohnen", die DKP, "Die Linke", SPD und IGMetall"

Bund der Steuerzahler 2007: Bremen hat seinen Ruf als Hochburg des Parteienfilzes bestätigt

Recherche-Chef von Radio Bremen war Wahlkampfleiter der Grünen

Jochen Grabler, ehemaliger Wahlkampfleiter der Bremer Grünen in den 90er Jahren, 2016 Politik/Recherchechef bei Radio Bremen, war früher Wahlkampfleiter der Grünen.

Familienweise bei den Grünen: Eckler- von Gleich

Arnim von Gleich. Mitglied im "Forschungszentrum Arbeit und Technik" der Uni Bremen. Er war 1983 bis 1985 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bundestag für 'Die Grünen'. Seine Frau ist die Grüne Cecilie Eckler-von Gleich.
Zu Frau Eckler- von Gleich bitte lesen: "Die scheinheilige "Kaisenhaus"-Ausstellung der grünen Cäcilie Eckler-von Gleich"

Schwester von grüner Finanzsenatorin Linnert:
Aufträge vom Bremer Staat

Bea Linnert, die Schwester der grünen Finanzsenatorin (2015) Caroline Linnert ist Mtarbeiterin des „Baumbüro“, Bremen.
Aufträge für das Unternehmen kommen u.a. vom Bremer Staat und der evangelischen Kirche:
u. a.: Umweltbetrieb Bremen, Bremischer Deichverband, Bremer Weser-Stadion GmbH, Bremer Landesbank Immobilen, Bremer Heimstiftung (dazu bitte lesen: "Der SPD-Abgeordnete und Unternehmer Kottisch, seine Staatskunden und die Korruptionsvorwürfe - Kunde: "Bremer Heimstifung" des Ex-WK-Redakteur und Richters"), Diakonie Rotenburg/Wümme, Evangel. Kirche Oldenburg, Stadt Oldenburg, Grewe Grünflächenservice Bremen GmbH , Justus-Grosse-GmbH (Zusammenarbeit mit Zechbau).
Zu GREWE, gegen die 2011 staatsanwaltliche Ermittlungen wegen Korruption im Zusammenhang mit der GEWOBA liefen und deren Räume durchsucht wurden bitte lesen: "Die "demokratische" Vertreterwahl der ESPABAU?"

Beim „Baumbüro“, Bremen arbeitet auch Lars Schimmelpfennig, dieser ist gleichzeitig Übungsleiter beim Verein „Seilgarten Lesum“, wo „Erlebnispädagogik“ angeboten wird. Seine „Kunden“ bekommt der „Seilgarten praktischerweise vom Bremer Staat: Schüler.

Verein Seilgarten Lesum
1. Vorsitzender Dieter Niermann, vorher Diakon der evangel. Kirche inder Jugendarbeit tätig
2. Vorsitzender Klaus Ehl „Caritas Erziehungshilfe“
Technischer Bereich: Kristian Schade. Dieser aht wiederum in Bremen eine Firma „Seil&Technik“ (Industrieklettern, Grün- und Baumpflege). Aufträge bekommt er ebenfalls von Bremen und der Kirche: Er machte z.B. für den Bremer Kirchentag die "Himmelsbrücke" zwischen den Bremer Domtürmen oder die Kletteranlage Bunker Mählandsweg

Der DKP-Professor, der Grüne Giegold, Heseler, Hickel und die „BENERGIE“

Jörg Huffschmid, inzwischen verstorben) war seit 1973 Professor an der Uni HB und jahrelang DKP-Vorstand.
Er leitete bis 2005 das Institut für Europäische Wirtschaft, Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik der Universität Bremen. Gründungsmitglied der „Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik“
1983 - 1989 Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des DKP-nahen Instituts für Marxistische Studien und Forschungen (IMSF).
- Ab 1984 (für mehrere Jahre) Vorstandsmitglied der DKP.
Er saß in den Beiräten der „Bremischen Stiftung für Rüstungskonversion“, von "Z" - Zeitschrift Marxistische Erneuerung: deren Autoren großer Teil der Autoren kommt von der DKP, "Die Linke" und Gewerkschaftern) und "Attac".
Mehrere seiner Studenten waren maßgeblich am Aufbau von Attac beteiligt. Z. B. der grüne Europaabgeordnete Sven Giegold. (Zu Giegold bitte lesen: "Sven Giegolds langes Studium in Bremen, ATTAC, CAMPACT,die evangel. Kirche und die "Solidarische Moderne")
Ab 2011 wurde der „Jörg-Huffschmid-Preis“ verliehen von „Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik“, attac, „EuroMemo Gruppe“ und „Rosa-Luxemburg-Stiftung“. Preisträger u.a.: Nicola Liebert (schreibt u.a. für die TAZ), Ingo Stützle (Rosa-Luxemburg-Stiftung-Stipendiat).
Zur Rosa-Luxemburg-Stiftung bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"

Huffschmids Zusammenarbeit mit Hickel und Heseler

Huffschmid arbeitete mit Uni Hb-Prof. Rudolf Hickel (SPD-Unterstützer) und Ex-Staatsrat Heiner Heseler zusammen. Heseler bekam später einen Job als Geschäftsführer der "Initiative Stadtbremische Häfen" (ISH).

Es kondolierte das Who-is-who
der DKP, SPD und "Die Linke"

Als Huffschmid starb, las sich die Kondolenzliste in einer Todesanzeige wie das who-is-who der DKP und "Die Linke"
Es kondolierten u. a. die "Benergie-Aufsichtratsvorsitzende Marion Remlinger "BENERGIE" = (Bremer Energiegenossenschaft). Ein weiterer Aufsichtratsvorsitzender dort: Matthias Rauch, der bei Beiratswahlen für die Partei "Die Linke" kandidierte.

U.a. für DKP und "Die Linke" kondolierten:
Sarah Wagenknecht, Gabi Zimmer, Monique Trödel (erst Die Linke dann SPD), Agnes Alpers (Die Linke, früher SEW, war mit SED und DKP eng verbunden), Katja Barloschky (früher DKP), Cornelia Barth, Marianne und Axel und Troost (früher DKP) , Willi van Ooyen (letzte Geschäftsführer der DFU (SED-finanziert). dann "Die Linke" Hessen), Prof. Dr. Lothar Peter (Ex-DKP und Prof an Uni HB), Annemarie u. Klaus Hildebrandt (beide DKP). Klaus Rainer Rupp ("Die Linke",früher DKP), Claiere und Dieter Gautier (war lange Zeit stellvertr. Bundesvorsitzender der SDAJ und Ende der 1980er Jahre Leiter des DKP-Bezirks Bremen/Niedersachsen-Nordwest.) (sein Vater Hermann Gautier war ab 1951 1. Landessekretär der KPD und deren Bremer-Abgeordneter und Gründer und stellvertretender Vorsitzender der DKP. Zuletzt bis 2010 arbeitete er beim SoVD und ver.di) Christoph Butterwege (Ehefrau "Die Linke"), Christoph Speer Bremen,
SPD bzw. SPD-Unterstützer:
Rudolf Hickel, Arno Gottschalk (SPD) Bremen, Von den Bremer Behörden:
Martin Prange (Abteilungsleiter in Senatskanzlei unter Böhrnsen), Dr. Jörg Sommer (Senatskanzlei unter Böhrnsen) ,