Familie Lenz: SPD, KPD, Gewerkschaft, Sparkasse, "Neue Heimat"

Werner Lenz: früher KPD-Funktionär, dann Bürgermeister Bremerhaven und SPD-Abgeordneter, Chef der "Neuen Heimat", Chef der Sparkasse", Chef der "Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft Bremerhaven". Seine Ehefrau SPD-Abgeordnete in Bremerhaven.

So wie sein Vater auch schon, war Lenz KPD-Mitglied, bis er 1950 in die SPD eintrat.
- 1953 wurde er Gewerkschaftssekretär in Brhv.
- 1958 SPD-Fraktionsvorsitzender.
1961 bis 1965 Mitglied des Deutschen Bundestages.
Er schrieb als freier Mitarbeiter für Zeitungen.
Verheiratet mit der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Hildegard Lenz.
Zu Werner Lenz bitte lesen: "SPD-Bürgermeister Lenz, Gewerkschaft, "Neue Heimat", die Sparkasse und die Müllverbrennungsanlage"

Lenz, seine Partei die AFB
und der Sparkassendirektor

Werner Lenz verließ 1995 die SPD und gründete mit anderen die bürgerliche, rechts von der SPD stehende, "Wählergemeinschaft Arbeit für Bremen und Bremerhaven" (AfB). Bei der Bürgerschaftswahl 1995 bekam diese Partei 10,7 %.
Führender Politiker der AFB: Der Bremer Sparkassendirektor Friedrich Rebers, sowie Elke Kröning (verheiratet mit dem SPD-Politiker Volker Kröning).
Zur Sparkasse bitte lesen: "Traute Gemeinsamkeit in der Bürgerstiftung-Bremen: BAG-Chefin, WK, Sparkasse, CDU, SPD, BLG Radio Bremen, Uni und die Evang. Kirche"

"Weser-Report" "finanzierte " die Partei von Lenz

Der Wahlerfolg der AFB gründete sich auf ein lückenhaftes Parteiengesetz: der "Weser-Report" verzichtete z. B. auf einen Teil der Kosten für AFB-Anzeigen in seinem Blatt. Das zur selben Firmengruppe wie der Weser-Report gehörende Anzeigenblatt A bis Z bezahlte die mit der Öffentlichkeitsarbeit beauftragte Agentur.

Lenz Ehefrau: gute Jobs beim Staat, dann SPD-Abgeordnete

Werner Lenz verheiratet mit der Bürgerschaftsabgeordneten Hildegard Lenz.
Hildegard Lenz ist/war ein wahres Multitalent: Sie begann als Verwaltungsangestellte in Bremerhaven, Entwicklungshelferin in Südafrika und Lehrerin. Außerdem Geschäftsführerin des "Bremer Informationszentrums für Menschenrechte und Entwicklung" und Beauftragte für die "Städtepartnerschaft Bremen-Durban“ und von 1987 bis 1991 SPD-Bürgerschaftsabgeordnete.
Sie ist/war Vorsitzende des Fördervereins Freunde des Presseklubs in Bremerhaven.

SPD-Genosse Wilhelmi, Gewerkschaft , AFB, AWO HalÖver“

Dieter Wilhelmi, war von 1980 - 1995 SPD-Abgeordneter und Geschäftsführer Gewerkschaft IG Druck und Papier in Bremerhaven.
Ab 1995 in der Partei "Arbeit für Bremen und Bremerhaven" (AFB):
Seit 2008 im Förderverein für die Hansekogge, die zu „HalÖver“ gehört.,
Er ist AWO-Mitglied.

Ex-SPD-Innensenator Kröning:
Werft-Aufsichtsrat

Der ehemalige Innensenator und jetziger SPD-Haushaltsexperte und Bremer Bundestagsabgeordnete Volker Kröning ist jetzt Vorsitzenden des Vorstands der Detlef Hegemann Werft AG.

Die Bremer Uni und
die Genossen

Manfred Mayer-Schwinkendorf (SPD), (Freund von Ex-Bürgermeister Wedemeyer), ehemaliger Staatsrat, ehem. SPD-Fraktionsgeschäftsführer. Mitte 90er Jahr hatte er den Ruf als „bestbezahlter Spaziergänger Bremens“ (Er hatte neben Pension hohe Abfindung erstritten) ist trotz hoher Pension Lehrbeauftragter des
Fachbereichs Politik der Uni Bremen.
Diverse andere SPD-, KBW- oder DKP-Genossen haben Dozentenstellen oder Professuren an der Bremer Uni. Dazu bitte die diversen Seiten von BREMER VERBINDUNGEN durchsuchen.

CDU-Innensenator Borttscheller: Hausdurchsuchung
und Insolvenz

Ralf Bortscheller, Sohn des Bremer Hafensenators Georg Borttscheller (Senator bis 1971) gelernter Jurist, war vorher Notar in Bremen. Später für die CDU Innensenator unter Bürgermeister Scherf.
1997 übernahm Borttscheller mit dem Bremer Bankkaufmann Ulrich Nölle und dessen Ehefrau 50% der NF-Bank.
Zeitgleich war er an einem dubiosen Immobilienunternehmen beteiligt.
2002, Borttscheller war damals Notar und Bürgerschaftsabgeordneter, hatte das Bremer Landgericht den Verdacht, er habe aus Beurkundungen von Dokumenten im Zusammenhang mit Baugeschäften persönliche Vorteile gezogen und damit seine notarielle Neutralitätspflicht verletzt. Die Bürgerschaft hob daraufhin die Immunität auf, um den Weg frei zu machen für ein disziplinarrechtliches Vorermittlungsverfahren.
Im Mai 2004 beantragte er seine Entlassung aus dem Amt als Notar, offenbar um einem Amtsenthebungsverfahren, das am Hanseatischen Oberlandesgericht Bremen gegen ihn angestrengt worden war, zuvor zu kommen.
In 2005 ließ die Bremer Generalstaatsanwaltschaft wegen eines gefälschten Schecks über 500.000 englische Pfund die Wohn- und Kanzleiräume des langjährigen Bremer CDU-Innensenators Ralf Borttscheller durchsuchen.
Borttscheller ging Mitte 2008 in den Ruhestand.

2010 wurde das Insolvenzverfahren gegen ihn vom Amtsgericht Bremen eröffnet.
Borttscheller sitzt heute noch (2011) im Präsidium der „Eiswette“

Der Plump-Clan, Nehlsen, Elko, IUB, CDU, Radio Bremen, DGZRS und die Hochschule Bremen

Zum Firmenimperium Nehlsen-Plump GmbH gehören:
Die Sicherheitsfirma ELKO, iemann GmbH, Elko Sicherheit, BST Sicherheitsfirma die für BSAG arbeitet, ENO, RNO, ANO, KNO, K-TEC, Bremer Bühnenhaus GmbH, Herr Plump war im Vorstand der DGZRS und Presidents Table IUB (Jacobs Int. University),
GIB (Gesellschaft für integrierte Abfallbehandlung und Beseitigung). 51% Landkreis Wesermarsch, 49% Nehlsen.
Gutachten für Landkreis Wesermarsch macht u. a. Martin Wittmaier, Leiter „Institut für Kreislaufwirtschaft Hochschule Bremen GmbH“. Besitzer: Hochschule Bremen und Nehlsen AG.
ELKO veranstaltete mit der BVE (Bremer Veranstaltungs- und Event-GmbH / Bührmann Gruppe) und der WFG (Wirtschaftsförderung Bremen = Bremer Staat) ab 2011 das Bremer 6-Tage-Rennen". Bührmann ist auch der Besitzer des "Bayernzeltes", das 2015 als Unterkunft für Flüchtlinge vom Bremer Staat gemietet wurde.

Zu Elko bitte lesen: "ELKO-Sicherheitsdienst maßt sich Polizeibefugnisse an - Polizisten arbeiteten bei Sicherheitsdienst - Elko-Leute wechseln zu Polizei"
Nehlsen übernahm einen großen Teil der früher für den Bremer Müll zuständigen staatlichen BEB, die besonders durch Skandale glänzte. Dazu bitte lesen: "Der BEB-Skandal"

"Nehlsen" macht sich selbst zum Ehrensenator"

Im März 2013 wurde Nehlsen-Geschäftsführer Peter Hoffmeyer Ehrensenator der Hochschule Bremen. Begründung der Rektorin der Hochschule Prof. Dr. Lukey: Die enge Kooperation der Nehlsen AG mit dem „Institut für Kreislaufwirtschaft Hochschule Bremen GmbH“ und die beschäftigung von Absolventen der Hochschule bei Nehlsen.

Lobesrede von SPD-Genossen obwohl es keinen Betriebsrat gibt

Zur "Bremer Bühnenhaus GmbH" gab es eine Lobesrede von SPD-Bürgerschaftspräsident Christian Weber:
Die Kooperation von der Elko-Gruppe und Radio Bremen zum Erhalt von Fachkompetenz und Arbeitsplätzen im Land Bremen wird von Bürgerschaftspräsident Christian Weber (SPD) als vorbildlich bezeichnet. Erstaunlich: ELKO hatte zumindest zu der Zeit, trotz ca. 1300 Mitarbeitern, noch nicht mal einen Betriebsrat.
Die Radio Bremen Ausgründung „Bremer Bühnenhaus GmbH“. Die Bremer Bühnenhaus GmbH gehört zur elko-Gruppe. Chef dieser GmbH: Carsten Schmidt-Prestin.
Dazu bitte lesen: "Kleine Namenskunde:
Schmidt-Prestin und Noltenius in Bremen"
Die Mitarbeiter des Bereichs „Ausstattung / Bühne“ bei Radio Bremen sind seit diesem Tag bei der Bremer Bühnenhaus GmbH angestellt und arbeiten sowohl im Auftrag Radio Bremens als auch im Auftrag Dritter. Die HVG (eine typische bremische Gesellschaft, die, aus Steuergeldern finanziert, quasi privat agieren darf) hat mit Elko die EVG gegründet. Ziel Veranstaltungs- u. Gebäudemanagement.
Die HVG (eine typische bremische Gesellschaft, die, aus Steuergeldern finanziert, quasi privat agieren darf) hat mit Elko die EVG gegründet. Ziel Veranstaltungs- u. Gebäudemanagement.

Vor Nehlsen war die Müllabfuhr in Bremen staatlich. Da hieß die zuständige Müllfirma BEB (Bremer Entsorgungsbetriebe)
Dazu bitte lesen: "Der BEB-Skandal"

Nehlsen, Joke und Sparkasse

Häufiger wird im WK kostenlose PR-Artikel für die Firma „Joke“ (Messe- u. Veranstaltungsservice) gemacht. Diese gehört zum größten Teil der Sparkasse.
Die Software für deren Rechenzentrum, erstellt die Firma „All-in-one“, die ehemalige Mitarbeiter der Firma Nehlsen sein sollen.
siehe dazu auch weiter unten: "Nehlsen: Preis von SPD, Ex-Behördenmitarbeitern und der Sparkasse"

"Die Verbindungen der Bremer Tageszeitungs AG mit Nehlsen"

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Nehlsen übernnahm Siedenburg, Plump, und Adhoc Personalmanagement

Nehlsen übernahm laut Handelsregister: Siedenburg GmbH & Co kG. Dazu gehören Siedenburg Büroservice, Bau-Service. Weiterhin die Plump KG und die Adhoc Personalmanagement GmbH

Senator a.D. Neumeyer (CDU) wechselte zu Nehlsen

Ronald-Mike Neumeyer, 1995 bis 1999 Vorsitzender der CDU-Bürgerschaftsfraktion, zwischen Februar 2006 und 2007 war er Senator für Bau, Umwelt und Verkehr. Mehrmals Mitglied der Bremer Bürgerschaft. Zeitweise auch Leiter Geschäftskunden der SWB.
Später wurde er Geschäftsführer bei „Nehlsen International“ (die ja das Bremer Müllgeschäft und über deren Tochter "ELKO Werder Security" das Sicherheitsgeschäft in Bremen dominiert.) und ist/war Verwaltungsratsvorsitzender der Krankenkasse hkk Vorsitzender des Förderkreis der Hochschule für öffentliche Verwaltung.
Wie ein anderer CDU-Politiker beim Bauunternehmer ZECH und dann bei der Bremer Wohnungsbaufirma GEWOSIE eine TopJob bekam, dazu bitte lesen: "CDU-Chef und Zech-Prokurist Kastendiek GEWOSIE-Vorstand"

Nehlsen: Preis von SPD,
Ex-Behördenmitarbeitern und der Sparkasse

Nehlsen bekam im Nov 15 Unternehmenspreis von "WIR" (Wirtschafts- und Strukturrrat Bremen-Nord)
Geschäftsführender Vorstand von "WIR": Vorsitzender: Rainer Küchen, Stellvertr. Vorsitzender: Rainer Frankenberg, Organisation von Veranstaltungen: Elfriede Dieke

- Elfriede Dieke SPD Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) in Bremen Nord. (ab Anfang 2014). Dieke arbeitet beim Senator für Wirtschaft (im Ressort „arbeit.bremen“)
- Christoph Jendrek, Firmenberater Sparkasse Bremen
- Rainer Frankenberg, Stadtplaner, der bis 2007 beim Bauamt Bremen Nord arbeitete. Er ist im „Förderverein Wätjens Park“,
Nehlsen finanziert wiederum Projekte in Bremen Nord. Spendete einen Spielecontainer für den „Wätjens-Park“.

Gesucht mit Haftbefehl:
CDU-Bürgermeister nach Borreliose wieder
in Bremer Politszene aktiv

Ullrich Nölle, der zeitweise mit Haftbefehl gesuchte Ex-Bürgermeister(CDU), der mit Parteikollege und Ex-Senator Bortscheller (CDU) die NF-Bank betrieb, Konkursbetrug beging und als Aufsichtsratsvorsitzender der Stiftung „St. Jacobus Packhaus im Schnoor“ fungierte, ist wieder voll in die Bremer Politszene integriert.
Unter der Kolumne “Bremen Privat” des Wese-Report war zu lesen, dass er zu einem musikalischen Abend im “Atlantic Hotel Airport” (Zechgruppe) eingeladen war.
Nölle war seinerzeit wegen Nichterscheinens vor Gericht auf Grund eines Vollstreckungsbescheides per Haftbefehl gesucht worden. Er wurde, obwohl er am Bremer Flughafen beim Abflug von mehreren Passagieren erkannt wurde, die dann den BGS informierten, von diesen nicht festgenommen, da es angeblich kein polizeilicher Haftbefehl(??) war.
Nölle war auch Chef der Sparkasse Bremen. Als er Bürgermeister und vorher Finanzsenator war räumte er urplötzlich seinen Posten, aus „gesundheitlichen“ Gründen, weil er angeb
lich Borreliose hatte.

Die "CDU-Familie" bei Staat, Wirtschaft, Polizei und Staatsanwaltschaft

Silvia Neumeyer (CDU), im Gespräch als Bürgerschaftsabgeordnete bei der Wahl 07. Ehefrau des seinerzeitigen Bausenators Ronald-Mike Neumeyer.
Anwärter für den Abgeordnetenstatus:
Gabi Piontkowski, Staatsanwältin, Beiratssprecherin Borgfeld .
Carl Kau, Vorsitzender des Bremer Bankenverbandes.
Wilhelm Hinners, Personalratsvorsitzender Bremer Polizei.
Susanne Grobien, beschäftigt bei der BIG

Oliver Otwiaska Findorffer CDU-Politiker. Seine Schwester ist im Sekretariat der Senatorin für Soziales beschäftigt. 2016 wird CDU-Genosse Otwiaska ESPABAU-Vertreter" Dazu bitte auch lesen: "Die "demokratische" ,Vertreterwahl der ESPABAU?"und "Findorffer SPD-Politiker gewinnt Reise bei Findorffer CDU Politiker"
Gerhard Otwiaska, SPD-Ortspolitker Beirat Walle

Hartmut Perschau CDU, Ex-Bürgermeister, Vize-Vorsitzender der Schwesternschaft des Deutschen Roten Kreuzes.
Das DRK Bremen bekam unter anderem Spenden von der Bremer Musical-Company, obwohl diese zum Teil aus Staatsgeldern finanziert wird.
Peter Gloystein, CDU ehemaliger Bremer Wirtschaftssenator, der seinen Posten abgab, nachdem er bei einer öffentlichen Veranstaltung vom Podium herunter einem nörgelnden Arbeitslosen Sekt auf den Kopf goss.
Jürgen Gloystein MWB (Motorenwerke BRHV)-Vorstand. Firma repariert Bundeswehr-Schiffe.

Der Flohmarkt , der Weser-Kurier und die CDU-Frau

Der Flohmarkt „Piratini“ in der Waterfront wird von CDU-Ehefrau Elena Glintenkamp betrieben.

Neue Stelle für ehemaligen CDU-Politiker

Helmut Pflugradt wird nach Ende seiner Tätigkeit als Bürgerschaftsabgeordneter Assistent der Geschäftsführung bei der Bremer Verkehrsgesellschaft (BVG), dem gemeinsamen Dach von Bremer Straßenbahn AG und Brepark.. Pflugradt war bis 1975 Finanzbeamter.

Herta Däubler-Gmelin SPD: Mann Professor an Uni Bremen

Wolfgang Däubler, Professor an der Uni Bremen, Fachbereich Rechtswissenschaft, Abteilung: BIGAS.
Er ist seit 1969 verheiratet mit Herta Däubler-Gmelin, SPD, frühere stellvertretende Bundesvorsitzende und Justizsenatorin. Wolfgang Däublers Fachgebiet: Beratung von Gewerkschaften und Betriebsräten. Seit 1987 Mitglied im Aufsichtsrat der Bremer Landesbank. Beratungseinsätze in China, Vietnam und der Mongolei. Er ist auch Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von Attac.
1978 leitete er eine Kommission beim Parteivorstand der SPD
Praktischerweis machte seine Ehefrau Genossin Herta ihre Promotion 1975 (Thema Bildungsurlaub für Arbeitnehmer: ein Weg zur Verwirklichung des Grundrechts auf Bildung?) an der Uni Bremen bei ihrem Mann.
Sie ist Kuratoriumsmitglied des Vereins „Mehr Demokratie“, der von Grünen gegründet wurde.
Mitglied bei "Mehr Demokratie" ist auch - ausgerechnet - der frühere Kolaborateur von Stasi-Offizieren, Bodo Ramelow. (Dazu bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren").

Bush mit Hitler verglichen
Im Wahlkampf verglich sie den amerikanische Präsident Bush mit Hitler. Sie muß es wissen. Ihr Vater war Nazi, in der SA.
Sie ist die Tochter des früheren SA-Standartenführers und späteren Tübinger Oberbürgermeisters Hans Gmelin, Jurist.

Bremer Verbindungen
Bund der Steuerzahler 2007: Bremen hat seinen Ruf als Hochburg des Parteienfilzes bestätigt