Bremer Verbindungen
Die SPD-Familienbande:
Wischer

Christine Wischer (SPD) ehemalige Umweltsenatorin danach Bausenatorin.
Uwe Wischer Senatskanzlei.

Der Ex-Bürgermeister Wedemeier und seine
Familien-Firma

SPD-Ex-Bürgermeister Wedemeier hat Firma:
"We2 Wedemeier PartPlus GmbH“. Dort war er, nach eigenen Aussage, „damit beschäftigt zwischen Politik und Wirtschaft zu vermitteln“. Z. B. für die Deutsche Bahn, die Wilhelmshavener Wirtschaftsförderungs-Gesellschaft, als Repräsentant des franz. Konzerns „Schneider Electric“ und der Deutschen Telekom Immobilien.
Weiterhin arbeitete er ehrenamtlich für die Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD), das Wirtschaftsforum Bremen, den Wirtschaftsverband Weser.
Dann gibt es da noch „We2 Kommunikation GmbH“ Geschäftsführer : Maik Wedemeier.

Sohn von Wedemeier und
Radio Bremen

2014 wird Maik Wedemeier Mitglied des Radio Bremen-Rundfunkausschusses, ebenso wie Sören Böhrnsen, Neffe des SPD-Bürgermeisters Jens Böhrnsen und Sohn eines Bremer Richters, dem Bruder von Jens .
Zu Sören Böhrnsen bitte lesen: "Der Böhrnsen-Clan"

Center TV, Wedemeier Sohns,
die Sparkasse und die
Beluga-Shipping

Maik Wedemeier war Geschäftsführer des Privatfernsehsender "Center TV", Bremen bis Anfang 2011. Beteiligt u. a. an Center TV: Beluga Shipping, Sparkasse Bremen, EWETel. Bremer Tageszeitungs AG (Weser-Kurier)

Die Kunden der SPD-Genossen: SPD-Genossen

Einer der Kunden von "we2" war "i2b - idea 2 business GmbH", wo SPD-Bürgerschaftsabgeordneter Kottisch Geschäftsführer war. Zum SPD-Genossen Kottisch bitte lesen: "Der SPD-Abgeordnete und Unternehmer Kottisch, seine Staatskunden und die Korruptionsvorwürfe"

Arbeitete die Uni
kostenlos für Center TV?

Auf eine Zeitungsmeldung, dass die Studierenden des Lehrstuhls für „Innovatives Markenmanagement“ der Uni-Bremen eine Werbekampagne für den Privatsender „CenterTV“ von Ex-Bremer Bürgermeistersohn Maik Wedemeier durchführten, wendete sich die Redaktion an die Uni, Lehrstuhl für innovatives Markenmanagement (LiM), und bekam folgende Antwort:
"Es handelte sich bei der Kampagne um eine Praxisaufgabe im Rahmen der Lehrveranstaltung. Aus diesem Grund war es gar nicht möglich eine bezahlte Auftragsarbeit durchzuführen. Zur Erstellung der Kampagne wurde mit Projektpartner zusammen gearbeitet. Auf diesem Weg haben beide Seiten bei dieser Projektaufgabe stark profitiert."

Der Steuerbetrüger-Unternehmer und sein "SPD-Aufsichtsrat" Beckmeyer

Uwe Beckmeyer, Ex-SPD-Senator war bis 2005 im Aufsichtsrat der Karl Könnecke-Fleischwarenfabrik Bremen.
1991 sollte Karl Könnecke wegen Steuerhinterziehung vor Gericht gestellt werden. Er setzte sich aber in die Schweiz ab, bis die Taten verjährt waren. Nach seiner Rückkehr nach Bremen feierte mit ihm die politische Bremer Prominenz trotzdem seinen 65. Geburtstag offiziell im Bremer Rathaus.

Beckmeyer, von Beruf Lehrer, war von 1975 bis 1987 und von 1999 bis 2002 Bremischer Abgeordneter. Er hatte eine eigene Firma: die "UWE BECKMEYER GmbH", eine Unternehmensberatung, und saß im Beirat der BLG . Er ist Vorsitzender der "Deutsch-Isländische Gesellschaft Bremerhaven-Bremen e.V."
Seit Oktober 2004 ist er Sprecher der Arbeitsgruppe Verkehr, Bau und Stadtentwicklung der SPD-Bundestagsfraktion. Von 1987 bis 1991 war er SPD-Wirtschaftssenator in Bremen.
Uwe Beckmeyer ist seit Ende 2013 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unter Sigmar Gabriel (SPD)

B&B hofierte Beckmeyer

Am 18.12.13 macht B&B einen langen Berichtet über Beckmeyer, da dieser nach neuer SPD/CDU-Regiergung Staatssekretär in Berlin wurde.
Man zeigt ihn mit roter Fahne, wie einen Arbeiterführer und verschweigt, dass er bei Könnecke im Aufsichtsrat saß.
Auch die IG Metall lobte Beckmeyer, so Beckmeyer. Er sei „immer im Dienst der guten Sache“ gewesen, so B&B weiter. Bitte dazu auch lesen: "B&B: Propaganda für den neuen SPD-Staatssekretär"

Wie Könecke mit Trick Millionenstrafe verhinderte

2014 verhängte das Bundekartellamt wegen verbotener Preisabsprachen Bußgelder in einer Gesamthöhe von rund 338 Millionen Euro gegen 21 Wursthersteller. Mit dabei die die "Zur-Mühlen-Gruppe", zu der u. an. die Marken Böcklunder und Könecke gehören.
128 Millionen Euro Strafe wurde dabei gegen zwei Böklunder und Könecke verhängt. Alleineigentümer Clemens Tönnies, der gleichzeitig seit 1994 im Aufsichtrat des Fussballclubs „Schalke 04“, ist. Doch statt zu zahlen, wurde der Konzern kurzerhand „umstrukturiert“, was eine Straffreiheit zur Folge hatte, weil laut bisherigem Gesetz ein Mutterkonzern für die Vergehen ehemaliger Tochtergesellschaften nicht haften muss. Die „Könecke Fleischwarenfabrik“ gab es damit nicht mehr, sondern nun „Könecke Wurstfabrikation“.

Anschließend - die Betonung liegt hier auf anschließend - stellte sich SPD-Wirtschaftsminister Gabriel, wo ja der Ex-Könecke-Aufsichtsrat, SPD-Genosse Uwe Beckmeyer mittlerweile seit 2013 Staatssekretär war, im September 2016 hin und erklärte diese Gesetzeslücke schließen zu wollen.
Weder der Weser-Kurier noch B&B berichtete darüber.

Könecke-Besitzer zusamen mit Politikern im „Schalke 04“-Aufsichtsrat

Im Aufsichtsrat von „Schalke 04“ sitzt Tönnies zusammen mit dem CDU-Politiker Andreas Horn und Peter Lange, 2009 bis 2013 Mitglied der Geschäftsleitung der WAZ Mediengruppe wo wiederum der Ex-SPD-Wirtschaftsminister Bodo Hombach Geschäftsführer war.

Das US-Magazin Forbes schätzte übrigens Tönnies Vermögen auf ca. 2,1 Milliarden Euro (Stand, Oktober 2015)

Wie man in Bremen als ehemalige Terroristin
Karriere macht

Susanne Albrecht, Ex-RAF-Terroristin, ist dank Bremer Behörden seit 1993 als Lehrerin für Migranten an der Stadtteilschule e.V. in Bremen unter falschem Namen tätig.
Dank Ex-SPD-Justizsenator Scherf. Polizei, Jobcenter, Justiz, und Sozialbehörde arbeiten mit der Schule zusammen.
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Die staatsbediensteten
SPD-Unterstützer

Zur Bundestagswahl 2009 gab es eine große Werbeanzeige für die Unterstützung von SPD Fraktionsvorsitzenden Carsten Sieling im Weser-Kurier. Man liest dort Namen, die als Beamte, oder in öffentlich finanzierten Organisationen oder Firmen tätig sind :
Arno Gottschalk, Verbraucherzentrale; Prof. Rudolf Hickel, Leiter des Wirtschaftsinstitutes Uni Bremen, Hickel saß 2013 im Verwaltungsrat von Radio Bremen, seine Genossin Düring, Gewerkschaftschefin Bremen, parallel im Radio Bremen Rundfunkrat. Hickel schrieb Kolumnen für die Zeitung "Neues Deutschland", die sich selbst "Sozialistische Tageszeitung" nennt, zusammmen mit der Stasi-Zuträgerin Christa Luft, Wirtschaftsministerin der DDR. Rektorin der Hochschule für Ökonomie, PDS-Bundestagsabgeordnete und im Vorstand der "Rosa-Luxemburg-Stiftung". (Dazu bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren" )
"Neues Deutschland" gehörte zuerst der SED, dann der PDS (im Volksmund genannt: Partei Der Spitzel) und dann zum Teil der Partei "Die Linke".
Hickel ist sein Leben lang an der Uni Bremen gewesen. Zuletzt Professor. Er war SDS-Mitglied (sozialistischer Deutscher Studentenbund), Gründungsmitglied der Ui HB, die damals als "rote Kaderschmiede" galt. Er ist Chef des IAW (Institut für Arbeit und Wirtschaft, Uni HB).
Dazu bitte lesen: "Prof. Rudolf Hickel ist gegen von SPD/Grüne verursachte "Agenda 2010", ist aber SPD-Unterstützer"

Werner Teetz, Vorstand Gewoba;
Betriebsratsvorsitzende:
Uwe Werner, Holger Zwick, Klaus Ahlborn, Michael Ahlmann, Johann Dahnken, Klaus Hering, Thomas Hollnagel, Jan Christen Jensen, Dagmar Muth, Peter Novak,
Arbeitsdirektoren: Michael Hüning (BSAG, BSAG-Sprecher Jens-Christian Meyer, früher WK-Journalist , ab 2016 Andreas Holling WK-Journalist). Hartmut Mekelburg (BLG), Uwe Schmidt (Arcelor Mittal);
Birgit Zich, Hochschullehrerin; Personalratsvorsitzende: Heide Adler (stellvertretende Vorsitzende des Gesamtpersonalrates Bremen), Kirstin Borrmann (AOK Bremen), Peter Kruse (HKK); Christa Brärnsmann Mütterzentrum Osterholz-Tenever;
Gewerkschaften: Susanne Meister, ver.di-Vorsitzende HB, Dieter Reinken; Rainer Kuhn.

Die SPD-Familie Kahrs

Bringfriede Kahrs: ehem. Senatorin für Bildung. Jetzt Vorsitzende des Palamentsausschußes für Bundes- und Europaangelegenheiten
Wolfgang Kahrs, ehem. Justizsenator
Ehemaliger Aufsichtrat DM-Beteiligungsgesellschaft.
DM betrog Anleger um hunderte Millionen Euro.
DM-Beteiligungsgesellschaft gehören über 50% des Kommanditkapitals der AIV-Immobilien Verwaltungs KG am Bremer Flughafen.
Ehefrau Bringfriede Kahrs, ehem. Senatorin für Bildung) und jetzt Vorsitzende des Parlamentsausschusses.
Sohn Johannes Kahrs, Hamburger SPD-Politiker

Der Ex-Justizsenator und
die Betrügerfirma

Das "Telematikzentrum" am Flughafen für 19.000.000 Euro von der WfG (Jetzt BIG) gefördert, war zeitweise nie mehr als 35% belegt. Neben bisher von Bremen gezahlten 3,9 Mio wurden weiter 9,8 Mio Leasingraten und hohe Zinsen für Bremen fällig. Später hieß das Gebiet um das Telematik-Zentrum: "Airport-Stadt" Die Baukosten von 110 Millionen Euro übernahm das Land Bremen zu 84%, die EU den Rest. (Quelle WK 14.10.14. Gleichzeitg verkaufen die Bremer Medien die "Airport Stadt" als Erfolgsstory, während es 2014 immer noch massive Leerstände gibt.
DM-Beteiligungsgesellschaft. "DM" betrog Anleger um hunderte Millionen Euro. Ex-Justizsenator Wolfgang Kahrs, war zeitweise im Aufsichtsrat der "DM".
Chefin der "DM": Frau Ahlring. Dieser gehörten wiederum über 50% des Kommanditkapitals der AIV-Immobilien Verwaltungs KG am Bremer Flughafen. Die AIV betreut 11 Gebäude an der Flughafenallee.

Kahrs-Sohn der Rüstungslobbyist

Sohn von Bringfriede und Wolfgang Kahrs ist Johannes Kahrs, Hamburger SPD-Politiker, Telefonterrorist, Rüstungslobbyist
Auszug aus FAZ.net 14.12.09:
„Er kann problemlos das Gegenteil von dem vertreten, was er drei Wochen zuvor gefordert hat“, sagt ein Genosse über ihn. Klar ist nur, dass Kahrs in der SPD rechts ist"
Die
Hamburger SPD, baute Johannes Kahrs auf. Kahrs wird 1991 Mitarbeiter der SAGA-Wohnungsbaugesellschaft,
Der Kreisverband des Johannes Kahrs hatte mehrfach hohe Spenden von deutschen Rüstungsfirmen wie Rheinmetall und Krauss-Maffei erhalten. Die Summen lagen knapp unter der veröffentlichungspflichtigen Grenze von 10 .000 Euro, insgesamt sollen 2005 und 2006 mehr als 60.000 Euro aus der Rüstungsindustrie geflossen sein. Kahrs sagt, alle Spenden seien legal.
Verurteilung wegen nächtlichen Telefonterrors beim politischen Gegner - sein Anwalt Ole van Beust CDU
1992 wurde Kahrs durch eine Fangschaltung als Stalker entlarvt. Silke Dose, linke Gegnerin von Kahrs im Hamburger Juso-Vorstand, erhielt nachts anonyme Anrufe, in denen der Anrufer teils auflegt, teils schweigt oder sie mit Sätzen wie „Ich krieg dich, du Schlampe“ bedroht. Sie beantragt eine Fangschaltung.
Kahrs wird als Urheber ermittelt. Er wird zu 800 Mark Bußgeld verurteilt. Sein Anwalt: Ole von Beust, zeitweiliger CDU-Bürgermeister Hamburgs. Im August 1992 fordern 50 in Hamburg bekannte Sozialdemokraten Kahrs auf, von sämtlichen Ämtern zurückzutreten und seinen Verbleib in der SPD zu überdenken.

Anstatt Parteiausschuß Beförderung

2014 ist Johannes Kahrs haushaltspolitischer Sprecher der SPD-Bundstagsfraktion

Verkehr
Vereine, Stiftungen
Gesundheitswesen
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Die Leiharbeitsfirma "Teamworker" und ihre Verbindungen zur AWO

Bettina Schiller ist Geschäftsführerin des Zeitarbeitsunternehmens Teamworker Personaldienst und Landesbeauftragte des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ)“. Ihr Unternehmen bekam kostenlose PR vom Weser-Kurier und Radio Bremen (B&B).

Ex-Ehemann:
AWO-Vorstand und beteiligt an Leiharbeitsfirma

Burkhard Schiller, Bremer AWO-Vorstandschef ist Bettina Schillers Ex-Ehemann. Die AWO hat einen Mehrheitsanteil an der Zeitarbeitsfirma „bpsm“ (aus der sie für sich selbst Personal zu schlechteren Konditionen als die direkt bei der AWO angestellten rekrutierte). Geschäftsführer war ebenfalls Burkhardt Schiller
Die AWO hat auch einen Minderheitsanteil an der Zeitarbeitsfirma „at work“, Geschäftsführerin ebenfalls Bettina Schiller. Die "bpsm" ist eine gemeinsame Gründung mit der Firma "TEAMWORKER"
Übrigens: Die Zeitarbeitskräfte von "TEAMWORKER" bei der AWO wurden nicht nach AWO-Tarif bezahlt, sondern nach dem niedrigeren Zeitarbeitstarif des iGZ (Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen), zu dessen Bundesvorstand ja Bettina Schiller gehört.

Teamworker: kostenlose PR
von B&B und Jobcenter

Ausserdem: TEAMWORKER bekam oft kostenlose Publik-Relation von "Buten &Binnen" Teamworker hatte auch das Privileg im Jobcenter eigene Plakate aufhängen zu dürfen, um für sich zu werben.

Teamworker: Kunde des Ehemannes von SPD-Abgeordneter

Teamworker ist/war Kunde des Ehemannes der Ex-Linken und späteren SPD-Abgeordneten Sirvan Cakici-Knuth. Dazu bitte lesen: "Sirvan Caki-Knuth: erst links dann SPD"

AWO = SPD

Im Vorstand der "AWO International" sind/waren mindestens Zweidrittel SPD-Genossen, u.a.:
Ute Wedemeier, SPD, Ehefrau vom Bremer Ex-SPD Bürgermeister Klaus Wedemeier, Bodo Champignon, war SPD-Abgeordneter NRW, Rudi Frick, war Vorsitzender der SPD-Fraktion Bad Neuenahr-Ahrweiler, Otto Drewes, SPD Hannover, Karl-Josef Keil ehemaliger SPD-Ratsherr, Horst Opolka SPD, Karlheinz Petersen SPD-Sachsen, Bernhard Scheid war SPD-Fraktionsvorsitzender der Stadt Moers, schon sein Studium finanzierte die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung, Gabriele Teichmann SPD-Landesvorsitzende Neckar-Odenwald, Robert Theobald SPD-Vorsitzender Heiligenwald, Saarland.
Dazu bitte auch lesen "Die AWO"

Der Ex-DKP Funktionär als Vermieter für AWO-Kitas

2015 ist der Ex-DKP-Funktionär Hübotter mit seiner "Hübotter Grundstücksgesellschaft , Investor, Bauherr und Vermieter von KITAS für die AWO bremen

Bezüglich AWO bitte weiterlesen...

Bund der Steuerzahler 2007: Bremen hat seinen Ruf als Hochburg des Parteienfilzes bestätigt