Bremer Verbindungen

BELUGA, Center TV, WK
und die Sparkasse

Die Beluga-Reederei (inzwischen insolvent) ist mit der Sparkasse und dem Weser-Kurier beteiligt am CenterTV, dessen Geschäftsführer bis 2010 SPD-Bürgermeistersohn Maik Wedemeier war.

Von Center-TV in den Rundfunkausschuss

2014 wird Maik Wedemeier Mitglied des Rundfunkausschusses, ebenso wie Sören Böhrnsen, Neffe des SPD-Bürgermeisters Jens Böhrnsen und Sohn eines Bremer Richters, dem Bruder von Jens.
Zu BELUGA bitte auch lesen: "Der BLB-Skandal - 380 Millionen weg"

Neue Partei (-Polizisten)
für Bremen - die "Wählervereinigung Bremen & Bremeraven", das Waldau-Theater und die Arbeitsagentur

Eine Zeit lang tauchte in Bremen eine neue "Partei" auf: Die "Wählervereinigung Bremen & Bremerhaven".
Deren Mitglieder waren "alte Bekannte" und neue "Parteipolizisten": unter anderem die Kriminalkommissare Birthe Schmidt und Lüder Fasche. Herr Fasche war auch Radio Bremen-Berater des TATORT-Fernsehteams. Manche sind erstaunt, da die Bremer Polizei über eine starke Arbeitsbelastung durch Überstunden sich oft nicht mehr in der Lage sieht, ihren Aufgaben nachzukommen.

Der Pressesprecher der Polizei verleugnet seine Beamten

HBublik befragte Herrn Siemering von der Pressestelle der Bremer Polizei, wann Frau Schmidt bei der Polizei genau anfing und welche Position sie dort hatte. Die erstaunliche Antwort : "Ich kenne keine Birthe Schmidt".
Als HBpublik beharrlich weiter fragte und erklärte, es hätte doch in den Bremer Medien gestanden, dass diese zur neuen "Wählervereinigung Bremen & Bremerhaven" gehöre, erwidert er recht unfreundlich "Stellen Sie doch eine schriftliche Anfrage".
Nun, dies taten wir per Mail. Doch eine Antwort bekamen wir nicht.
Doch die Verbindungen von Bremer Polizisten mit der Politik ist kein Einzelfall. Es hilft oft ungemein in Bremen weiterzukommen. Nebenbei(?) ist Birthe Schmidt noch - man staune - Präsidentin des "Soroptimisten-Club Bremen". Die Vizepräsidentin ist Monica Borgwardt.
Auf der Website der "Soroptimisten" wird Frau Schmidt erstaunlicherweise als „Assistentin des Geschäftsführers eines großen Unternehmens“ bezeichnet.

Doch es gibt noch weitere illustre Parteimitglieder:
Da haben wir Thomas Blaeschke: Theaterintendant des insolventen „Waldau-Theater“ und Leiter der Bremer „Musical-Company“. Er war auch schon Mitglied der „Jungen Union“ (CDU-Jugendorganisation) und - man muß ja flexibel bleiben - bei den „Jusos“ (SPD-Jugendorganisation).
Übrigens: Die Dramaturgin des "Waldau-Theaters", SPD-Genossin Gudrun Lange-Butenschön, saß praktischerweise im Waller Beirat

Man erinnere sich: Das Finanzamt ließ beim "Waldau-Theater" schon mal die Einnahmen pfänden, wegen langjähriger "Steuerstreitigkeiten".
Praktischerweise hat Herr Bläschke, der immer ein gern beachteter Bremer Mediengast war, gleich eine seiner Künstlerinnen mit in die "Partei" geholt: Sarah Dähn von der Bremer „Musicalcompany“.
Zum "Waldau" /"KULT"-Theater bitte auch lesen. "Die politischen Verwicklungen mit der Pleite des "Waldau/-KULT-Theaters"

Ähnlich politisch flexibel wie Blaeschke ist ein weiteres führendes Mitglied der "Wählervereinigung Bremen & Bremerhaven": Axel Adamietz, Präsident der Notarskammer. Früher war er einer der ersten Abgeordneten der Grünen. Danach bei der FDP.
Adamietz könnte so fast schon mit den Worten so manchen alten Rockstars mithalten und sagen: "Ich habe sie alle gehabt".

Mit im Bunde: die früheren SPD-Genossen "die Hallers", die gleich familienweise auftreten:
Ex-SPD-Wirtschaftsstaatsrat Frank Haller in dessen Amtszeit die „Space-Park-Pleite“ mit zig-Millionen-Verlusten, bezahlt vom Steuerzahler, fällt. Haller bekam für zahlreiche von ihm betriebenen Großprojekte die Auszeichnung “Betonkopf des Jahres“.
Mit dabei ist dessen Ehefrau Marlene Haller, Grundschullehrerin .

Ex-Arbeitsagentur-Chef:
Mit 60ig in Pension und
dann in die Partei

Auch Hans-Uwe Stern, Ex-Chef der Agentur für Arbeit, der es sich leisten konnte, mit gerade mal sechzig Jahren in Pension zu gehen ist dabei. Seine aufrechte rechtsstaatliche Gesinnung konnte er als Mitverantwortlicher für die BAGIS (heute Jobcenter) unter Beweis stellen. Wie rechtsstaatlich, das können Sie in HBpublik unter SOZIALES / JOBCENTER nachlesen.

Für den Beirat Findorff kandidierte für die Wählervereinigung der Vorsitzende des "Bürgervereins Findorff" und des "Vereins Findorffer Geschäftsleute" Paul Otto Bremicker. (siehe HBPUBLIK / STADTTEILE / FINDORFF)

Quellen WR 16.2.11 und 20.2.11, B&B 18.2.11, WR 23.3.11

Ex-KBWler und jetziger Grüner Kuhn und seine Beluga-Billigflaggenbeteiligung

Hermann Kuhn, Ex-KBWler, Bürgerschaftsabgeordneter der Grünen hat laut WK v. 19.3.11 eine Beteiligung in Höhe von 25.000 Euro an dem Beluga-Schiff „Marion Green“.
Die „Marion Green“ fährt aber nicht etwa unter deutscher Flagge, sondern unter der „Billig“-Flagge von Gibraltar.
Gibraltar wird von der „Internationale Transportarbeiterförderation“ als Billigflaggenland eingestuft. Mit dem Begriff Billigflaggen wird der Umstand bezeichnet, dass Reeder Schiffe in bestimmtem Staaten anmelden um dadurch nationale Gesetze, Bedingungen und Gewerkschaften zu umgehen.
Kuhn war beim "Weser-Kurier" angestellt.

Die GEWOBA und
die SPD-"Familie"

SPD- Genossin und Dipl.-Ing. Maren Bullermann ist/war Bauingenieurin bei der GEWOBA und dort im Betriebsrat.
Gleichzeitig ist/war sie stellvertretende SPD Ortsvereinsvorsitzende Horn/Blockdiek und SPD-Landesdelegierte.
Sie kommt aus einer strammen Genossenfamilie: Urgroßvater Wilhelm Kleemann: Bremer SPD-Senator (1928-1933). SPD-Vater Horst Bullermann war Leiter des Bremer Amtes für Straßen und Verkehr. Gleichzeitig im SPD-Ortsverein Bremen-Osterholz tätig. Auch die Mutter war beim Bremer Staat: sie war Lehrerausbilderin.

Auch Prof. Rudolf Hickel, SPD-Unterstützer und Leiter des „Institut für Arbeit und Wirtschaft“ (Uni Bremen), ist für die Gewerkschaft ver.di als Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat der Gewoba.
Hickel saß 2013 im Verwaltungsrat von Radio Bremen, seine Genossin Düring, Gewerkschaftschefin Bremen, parallel im Radio Bremen Rundfunkrat. Hickel schrieb Kolumnen für die Zeitung "Neues Deutschland", die sich selbst "Sozialistische Tageszeitung" nennt. Diese Zeitung gehörte zuerst der SED, dann der PDS (im Volksmund genannt: Partei Der Spitzel) und dann zum Teil der Partei "Die Linke".
Hickel ist sein Leben lang an der Uni Bremen gewesen. Zuletzt Professor. Er ist Gründungsmitglied der Ui HB, die damals als "rote Kaderschmiede" galt. Er ist Chef des IAW (Institut für Arbeit und Wirtschaft, Uni HB).

Herr Hickel bescheinigt übrigens gerne mal dem Weser-Kurier dessen "qualitative" Berichterstattung.

Ein SPD- und IGMetall-Chef gleichzeitig Geschäftsführer von Leiharbeitsfirma, Qualifizierungsgesellschaft und im Aufsichtrat der BAG

„Personal Aktiv“ war eine 100-prozentige Tochter des stadteigenen Arbeitsförderungszentrum (AFZ) , das von SPD-Unterbezirkschef Siegfried Breuer geleitet wurde. Breuer war Geschäftsführer von „PERSONAL AKIV“!!!!
Ca. 75% der Leiharbeiter dieser Firma waren ehemalige Erwerbslose. Auftraggeber von „Personal Aktiv“ war unter anderem die ebenfalls größtenteils staatseigene BLG.
ver.di zeichnete „Personal Aktiv“ als "Unternehmen des Monats“ aus, da laut ver.di gegen den Grundsatz "gleicher Lohn für gleiche Arbeit" verstoßen wird. Breuer konterte damit, daß sie nach einem vom DGB anerkannten Tarifvertrag zahlten.
Siehe zu Thema Hafen und Leiharbeiter auch: "WK verschweigt ver.di-Machenschaften beim GHBV"

Es gibt noch eine andere Verbindung zu "PersonalAktiv":
IG-Metallchef Karsten Behrenwald: Er ist SPD-Mitglied und sitzt im Ortsverein Mitte zusammen mit Siegfried Breuer.
Behrenwald ist außerdem Aufsichtratsmitglied im „AFZ“ (Arbeitsförderungszentrum). Dieses ist die Muttergesellschaft von „Personal AKtiv“. Privat hat er Gesellschaftsanteile an der „BQG“ ( Berufsqualifizierungsgesellschaft) an der auch das „AFZ“ Anteile hält.
Behrenwald erklärt gegenüber einem B&B.Reporterin erst, die BQG hänge in keiner weise mit der AFZ oder „Personal Aktiv“ zusammen. Es gäbe keine Aufträge von „Personal Aktiv“ an BQG und keine von der AFZ an die BQG. Die Reporterin wiederholt ihre Frage: Gibt es Querverbindungen zwischen BQG und AFZ? Dann auf einmal sagt Behrenwald: „Das AFZ ist Anteilseigner der BQG“
Auf die Frage, ob die beiden Posten (Aufsichtsratsmitglied in einer Leiharbeitsfirma zu sein und gleichzeitig Gewerkschftschef) miteinander kollidieren, erklärt Behrenwald: „Nein“.

2014 sitzt Behrenwald in der Vollversammlung der Arbeitnehmerkammer

2014 wird Behrenwald Mitglied in der Vollversammlung der Arbeitnehmkammer.
Zur Arbeitnehmerkammer bitte unser EXTRABLATT lesen: "Arbeitnehmerkammer "

Erstaunlicherweise meldete sich in dieser ganzen Angelegenheit die Grüne Silvia Schön mit (leichter) Kritik an ihrem Koalitionspartner SPD zu Wort: Sie hätten Beschlüsse in der Koalition gefaßt, dass Leiharbeiter beim Lohn mit dem Stammbelegschaft gleichzustellen sind.
(Quelle: B&B 5.5.11)
Doch Frau Schön sitzt im Aufsichtrat der BAG, in der auch IGMetall-Chef Karsten Behrenwald sitzt. Sie muß also über diese dubiosen Konstrukte von Anfang an im Bilde gewesen sein!

Der Weser-Kurier verschwieg übrigens diesen ganzen Vorgang.

Hier eine Hintergrundinfo zu Frau Schön:
Silvia Schön, Grüne, früher freie Journalistin, IG Metall-Mitarbeiterin, früheres Vorstandsmitglied der Heinrich-Böll-Stiftung Bremen, im Aufsichtsrat der BAG (Bremer Arbeit GmbH), bis 2003 Landesvorstandssprecherin der Grünen, musste nach ihrem Einzug in die Bürgerschaft nicht allein von ihren Diäten leben.
Über Monate bezog sie nach der Wahl parallel noch ein Geschäftsführerinnen-Gehalt bei der staatssubventionierten Bremer Umwelt-Beratung.

Andreas Bovenschulte, als SPD-Landesvorsitzender wurde dazu von B&B befragt. Er wolle sich nicht in den Konflikt zwischen Gewerkschaftern einmischen. Gleichzeitig sagt er: „der Grundsatz „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit sei goldrichtig“. „Personal AKtiv“. sei erfolgreich bei der Vermittlung von Langzeitarbeitsslosen. Die Vermittlungsquote läge bei 30%. Kim Adler, B&B-Moderator: „es geht aber nicht nur um Langzeitarbeitslose, sondern auch Stammbeschäftigte auszutauschen gegen Leiharbeiter, das was Sie immer bekämpfen“. Bovenschulte: „Personal Aktiv“ zahle Mindestlohn von 8,50,- üblich sei in der Branche 7,79,- Euro.
Adler: „Der Mindestlohn wurde erst angehoben, als wir mit unseren Recherchen begonnen haben“. Bovenschgulte: „Das stimme nicht“.
Bovenschulte: „Wenn „Personal Aktiv“ nicht aktiv wäre, würde es nicht einen einen Mindestlohn von 8,50,- geben, sondern die privaten würden 7,79,- zahlen“
Adler: „Beispiel Firma „Schnellecke“ in Bremerhaven. Dort wurde Stammbelegschaft ausgetauscht gegen Leiharbeiter. Das was Sie als Partei immer immer bekämpfen wollten.“ Bovenschulte rechtfertigt das, dass ja das nicht „Personal AKtiv“. machen würde, sondern die entleihenden Unternehmen. Unterschlägt dabei völlig, dass „Personal AKtiv“ an diesem Vorgang verdient..
B&B 9.5.11
Der WK verschwieg auch diesen Teil des Skandals! Obwohl deren Journalist Bernd Schneider so gerne über die BAG und was damit zusammenhängt berichtet.

Zu weiteren SPD-Verbindungen bei der staatlichen "Weiterbildungsmafia" und wie Radio Brmen das vertuscht, bitte lesen: "Weiterbildungsbranche - fest in SPD-Hand"

Verkehr
Vereine, Stiftungen
Gesundheitswesen
Allgemein
Stellenabbau
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Die FDP /Grünen-Abgeordnetenfamilie
Ella-Mitrenga

Susan Ella-Mittrenga von Beruf Lehrerin (wie häufig bei den Grünen) war früher Geschäftsführerin der Heinrich-Böll-Stiftung in Mecklenburg-Vorpommern. 2001 wechselte sie nach Bremen und bekam die Stelle einer Leiterin eines Mädchentreffs.
2011 heiratete sie den damaligen FDP-Abgeordneten Mark Ella , der vorher in einem nichtgenannten Umweltunternehmen arbeitete.
Herr Ella trat im Juli 11aus der FDP aus, behielt aber sein Mandat, obwohl die FDP ihn aufforderte es zurückzugeben.

Das Zuschussprojekt Museum Weserburg und sein justizbekannter Vorsitzender

Der ehemalige SPD-Staatsrat Reinhard Hoffmann ist Stiftungsratsvorsitzender des Zuschussprojektes "Museum Weserburg".
Wie im WK am 29.6.11 gemeldet wurde, wird es seit ca. 20 Jahren mit über 1.000.000 Euro pro Jahr vom Bremer Staat bezuschußt. Leider kommt im Artikel das Vorleben des Stiftungsratsvorsitzenden zu kurz.
Man erinnere sich:
Gegen den Juristen und ehemaligen SPD-Staatsrat Reinhard Hoffmann gab es in der Vergangenheit schon mehrfach staatsanwaltliche Ermittlungen. Einmal wegen Haushaltsuntreue in einem besonders schweren Fall im Zusammenhang mit der Günter-Grass-Stiftung und wegen der Auftragsvergabe an ZECHBAU ohne öffentliche Ausschreibung für den knapp 11 Millionen Euro teuren Stadionumbau 1995. (In den beschlagnahmten Akten des Bauunternehmers Zech meinte die Staatsanwaltschaft Hinweise darauf gefunden zu haben, dass Hoffmann Bauarbeiten an seinem Privathaus über die Kosten für den Bau der Ostkurve des Weserstadions abgerechnet hatte).
Die Günter Grass-Stiftung (früherer Vorsitzender Henning Scherf, SPD) und die JUB (Jacobs University Bremen) bekamen insgesamt 20 Millionen Euro die der Energiekonzem EON an Bremen zahlte, für die Zustimmung Bremens, SWB-Aktien an die Oldenburger EWE veräußern zu dürfen.
15.000.000 Euro wurden von Hoffmann an die IUB verteilt (was sol vorher angeblich schriftlich festgelegt war) und 500.000 Euro an die Günter-Grass-Stiftung - ohne den Senat, wie es seine Pflicht gewesen wäre, wegen der halben Million für die Grass-Stiftung zu informieren, da dieser Teil nicht festgelegt war.
Interessant: Der Sitz der Günter-Grass-Stfitung ist in der IUB. Stifter und Förderer sind die IUB, Stadt Bremen, Radio Bremen, Nordmedia, Sparkasse Bremen
Kuratoriumsvorsitzender der Günter Grass Stiftung war Hanjo Kesting, früher beim NDR
Vorstand der Günter-Grass-Stiftung war Prof. Dr. Joachim Treusch. Gleichzeitig war er Präsident der IUB

Abgeordneter:
Bremer Justiz hatte Interesse daran, zu verschleppen

Beide Verfahren wurden am Ende von der Bremer Justiz eingestellt, nachdem sie fast 4 Jahre brauchte, für eine Anklage bezüglich der Günter-Grass-Stiftung. Der Bund der Steuerzahler bemängelte die schleppenden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft. Er sah den Tatbestand der Untreue erfüllt.
Der CDU-Abgeordnete Wilhelm Hinners (Personalratsvorsitzender Bremer Polizei) verdächtigte Kreise in der Bremer Justiz, dass sie bewußt ein Interesse daran hatten, zu verschleppen.
Vor diesem Hintergrund ist es erstens mehr als erstaunlich, daß Herr Hoffmann in dieser führenden Position tätig sein durfte und zweitens bezüglich seiner Ablösung und Übernahme als Ehrenvorsitzender von "traditionellen Hanseaten" spricht.
Zu anderen - grünen - Parteigenossen, die als Berater mal eben 15.000 Euro beim "Museum Weserburg" verdienten, bitte lesen: "Neues Museum Mützelburg"

Die interessanten
Mitglieder des
"Rotary Club Bremen-Weser"

Präsident Stefan Messerknecht ("hmmm" = Hanke Multimedia und Meserknecht Systemhaus), Clubmeister Kurt Zech,
2. Sekretär Jens Uwe Nölle
Mitglieder u. a.:
Rita Mohr-Lüllmann, CDU-Abgeordnete,
Karin Goldmann, Landgerichtspräsidentin , Hans-Uwe Stern ehem. AA-Chef, jetziger Beiratskandidat Walle für B+B (Wählervereinigung Bremen + Bremerhaven), Ex-CDU-Senator Borttscheller (dazu weiterlesen "CDU-Innensenator Bortscheller: Hausdurchsuchung und Insolvenz"...)
Matthias Fonger Geschäftsführer der Handelskammer Bremen,
André Grobien (Geschäftsführung "Lampe&Schwartze" Versicherungen zusammen mit Patrick Wendisch) (Weiterlesen "Herr Zech und Herr Wendisch...)
Andreas Kottisch, SPD-Abgeordneter, Schatzmeisters des Bürgerhaus Oslebshausen, Mitglied des Ausschusses für Telekommunikation (Handelskammer Bremen) Geschäftsführer von gleich mehreren Unternehemen:BBN Bremen Business Net GmbH, Vorstandsmitglied der ePhilos AG, Geschäftsführer der European Flood Control GmbH. Seine Kunden: BELUGA, GEWOBA, Günter-Grass-Stifung, Theater, AWO, Uni Bremen, Zechbau). (Siehe dazu Artikel unten: "Der SPD-Abgeordnete und Unternehmer mit seinen Staatskunden")

Carlo Petri, Chef Univerum, Wolfgang Schrörs ehem. CDU Büregersch.abgeordneter, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Radio Bremen Media GmbH, Mitglied des Verwaltungsrates von Radio Bremen, Wilhelm Wehrmann Parkhotel Direktor

Der SPD-Abgeordnete und Unternehmer Kottisch mit
seinen Staatskunden

Andreas Kottisch: Er ist Bremer SPD-Bürgerschaftsbgeordneter und gleichzeitig Geschäftsführer/Vorstand von gleich mehreren Unternehmen:
Geschäftsführer der "BBN Bremen Business Net GmbH", Vorstandsmitglied der "ePhilos AG", Geschäftsführer der "European Flood Control GmbH" und der "i2b - idea 2 business GmbH"
Bei der i2b" war wiederum eine SPD-Genossin seit 2008 Geschäftsstellenleiterin: Sanem Güngör. Seit Ende 2012 SPD-Abgeordnete - wie ihr Ehemann Mustafa Güngör. (Zur SPD-Familie Güngör bitte lesen: "Die Güngörs - familienweise bei der SPD)
Nebenbei findet Herr Kottisch noch Zeit für die Tätigkeit des Schatzmeisters des Bürgerhaus Oslebshausen und als Mitglied des Ausschusses für Telekommunikation in der Handelskammer Bremen.
Interessant sind die Kunden des Herrn SPD-Bürgerschaftsabgeordneten:

Die Verbindungen zu BELUGA, GEWOBA, Günter-Grass-Stifung, Theater, AWO, Uni Bremen, Zechbau, Radio Bremen

Kunde der „ePhilos AG“:
AWO Bremen (Zu Infos über die AWO bitte hier weiterlesen...) ,
„bremenports GmbH & Co. KG“ Bremenports ist hervorgegangen aus der Bremischen Hafenbehörde. Sie ist eine Gesellschaft der Hansestadt Bremen.
-Radio Bremen (Staatsender)
- Magistrat Seestadt Bremerhaven
Wie praktisch für den Genossen Kottisch: Er arbeitet beim Staat und verdient an seinem Kunden: dem Staat.

Korruptionsvorwürfe gegen den Genossen Kottisch

Im Jahre 2015 gibt es Korruptionsvorwürfe gegen den SPD-Genossen und Unternehmer. Seine Immunität wird aufgehoben.
Weiterlesen....

Der Verteidigungsminister, die Staatsrätin und das ZDF

Die Schwester von Thomas de Maizière des neuen Verteidigungsministers ab März 2011, Cornelia von Ilsemann, ist Bremer Senatsrätin im Bildungsressort von Senatorin Renate Jürgens-Pieper (SPD)
De Maizières Tochter Henriette de Maizière ist ZDF-Redakteurin.

Gewerkschaftsgenossin
wird „Frau des Jahres“

Gabi-Grete Kellerhoff, langjährige Gewerkschaftsgenossin, wurde als „Frau des Jahres 2011“ ausgezeichnet.
Sie arbeitete überwiegend beim Bremer Staat: so z.B. im Arbeitslosenzentrum Tenever, das durch den Staat finanziert wird (Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales und EU-Sozialfonds. Außerdem durch einen der größten Profiteure von 1-Euro-Jobs, der Bremischen Evangelischen Kirche.

Übernimmt CDU Aufgaben der Staatsanwaltschaft?

Übernimmt die Bremer CDU Aufgaben ähnlich wie die Staatsanwaltschaft?
Die Bremer CDU verlangt die Herausgabe von Akten aus der Sozialbehörde, bezüglich eines Sozialhilfeempfängers den das Amtsgericht bereits wegen Sozialhilfebetruges verurteilt hatte. Wie es scheint, um gegen die Amtsführung der Sozialbehörde zu ermitteln. Nun, die CDU hat zumindest gute Ratgeber in ihren Reihen: da wäre z. B. Gabi Piontkowski, CDU Mitglied und Staatsanwältin.

Besonders aktiv ist dabei CDU Spitzenkandidatin Rita Mohr-Lüllmann. Ihre Worte: „Ich fühle mich aufgefordert nachzusehen, wie in diesem Amt gearbeitet wird.“
Quelle: WK 21.4.11
Frau Mohr Lüllmann und Landgerichtspräsidentin Karin Goldmann waren zusammen im "Rotarier-Club Bremen". Mitglieder.
Interessant wäre es, ob Frau Mohr-Lüllmann auch die Akten in folgender erstaunlicher Angelegenheit anforderte, weil sie sich "aufgefordert fühlt" nachzusehen, wie z. B. im Amt des Kulturressorts gearbeitet wird. Bitte dazu nächsten Artikel lesen:

CDU-Abgeordnete Motschmann besorgte Freundin Super-Job

Die frühere freie Mitarbeiterin des NDR und des Springer Verlages, CDU-Abgeordnete und ehemalige Staatsrätin und früheren Baroness Elisabeth Motschmann - sie ist Anhängerin einer äußerst bibeltreuen evangelischen Gruppe - besorgte - weniger bibeltreu - einer Freundin, deren Mann, ein Bremer Uni-Professor, sie aus früheren Zeiten kannte, an allen Gremien vorbei eine Stelle im Kulturresort, wo diese innerhalb kürzester Zeit eine steile Karriere von der Sachbearbeitung zum höheren Dienst über mehrere Gehaltsstufen hinweg machte.
Die kulturpolitische Sprecherin der Grünen hatte in dem Zusammenhang die Entlassung von Bremens Kultur-Staatsrätin Elisabeth Motschmann gefordert.
'(Quelle: Weser-Report 15.11.06)
Ehemann der CDU-Abgeordneten ist Jens Motschmann, pensionierter Pastor einer konservativen evangelischen Richtung.
Bitte auch dazu lesen: "Die Deichsicherheit, die Findorffer Polizei, die CDU, der Bürgerverein und der Kneipenbesitzer".
Wie Frau Motschmann bei der Bremer "Tafel" arbeitete, aber die "Tafel sich weigerte, darüber Auskunft zu geben, dazu bitte lesen:
"Bremer Tafel weigert sich zu Tätigkeit der CDU-Politikerin Motschmann Auskunft zu geben - Verfilzung mit SPD"

Bund der Steuerzahler 2007: Bremen hat seinen Ruf als Hochburg des Parteienfilzes bestätigt