Bremer Verbindungen

SPD-Parteigenossin und „Datenschützerin“ Sommer unterschreibt zusammen mit DKP und PDS -Genossen Aufrufe des "Bremer Friedenforums"

Datenschutzbeauftragte für Bremen: Imke Sommer:
Sie war vorher Referentin für Recht und Inneres bei der SPD-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein und danach in der bremischen Verwaltung.
Sie unterschreibt zusammen mit diversen Antidemokraten, DKP, PDS (Partei Der Spitzel) und ihren eigenen Genossen Aufrufe vom sogenannten "Bremer Friedensforum" organisiert über die "Villa Ichon" : "Stoppt den Krieg in Afghanistan. Keine Entsendung von Bundeswehrsoldaten Helfen statt bombardieren".
Frau Sommer scheut sich also nicht, sich mit denen zu solidarisieren, die nie ein Problem mit Bombardierungen hatten, als das kommunistische Russland Bomben auf Afghanistan warf.
Außerdem stellt sich die Frage, wie eine SPD-Genossin Datenschutz betreiben kann, wenn sie der Regierungsapartei angehört, die sie kontrollieren soll.

Ausgemusterte Piratenpartei-Genossin bekam Job beim Datenschutz"

Martina Pöser, 2014 stellvertr. Vorsitzende der Europäischen "Piratenpartei" bekam nachdem sie nicht mehr genug Stimmen fürs EU-Parlament bekam TopJob in Bremer Datenschutzbehörde. Dazu bitte lesen: "Ausgemusterte Piratin" bekam Job beim Bremer Datenschutz"

Zum Datenschutz und der Umgang mit der Informationsfreiheit in Bremen bitte lesen: "Behörden verweigern seit Monaten Recht auf Informationsfreiheit"

Zu Frau Sommer bitte auch lesen: "WR-Reporter Hirsinger veröffentlicht Falschmeldungen der Datenschützerin Sommer und verschweigt deren SPD-Vergangenheit".
Zu Frau Sommer und ihrer Beziehung zum Werder-Präsidenten und DGB-geförderten Rechtsanwalt bitte auch lesen: "Der DGB-Werder Vorstand und die Datenschützerin"
Zur PDS bitte auch lesen: Ex-Mitarbeiterin von SED-Nachfolgepartei PDS wird Jobcenterchefin
Zum Bremer "Friedensforum" bitte hier weiterlesen...

Grün-Rot-Schwarze WG

Die Wohnung von Jens Krüger, der von den Bremer Grünen zur Hamburger SPD wechselte, übernahm der Vorsitzende der Jungen Union Bremen Malte Engelmann.
Engelmann „übernahm“ gleich einen Dauergast von Krüger mit: Ralf Neubauer, Geschäftsführer der Hamburger Jusos, der schon bei Krüger als Gast die Wohnung mitnutzen durfte und dieses Recht auch von Junge Union-Engelmann zugestanden bekam. WK 18.7.09

Die Bremer Vertreterin in Berlin: Noch nie unter realen Bedingungen gearbeitet

Kerstin Kiesler seinerzeit Chefin der Bremer Landesvertretung in Berlin:
Betrachtet man ihren Lebenslauf muß man feststellen, dass sie - wie die Mehrzahl der Politiker, eigentlich noch nie als normaler Arbeitnehmer tätig war, sondern immer gut abgesichert beim Staat oder in der Politik untergekommen ist:
6 Jahre Studium Soziologie, Betriebswirtschaftslehre, Sozialpsychologie.
Wissenschaftliche Assistentin Uni Köln. Ab 1980 im Bundesinnenministerium zuständig für Planungsangelegenheiten, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, sowie für Frauen Jugend- u- Seniorenpolitik. Zur gleichen Zeit(!) persönliche Referentin der damaligen stellvertretenden SPD-Fraktionsvorsitzenden Däubler-Gmelin.
Zuletzt Frauenbeauftragte und Sprecherin im Innenministerium für Schily. Danach sprecherin von bundespräsident Rau.
eine Parteizugehörigkeit wird komischerweise im Wk gar nicht erwähnt.
WK 29.3.09

Der Flohmarkt und
die CDU-Frau

2 große Flohmärkte für Kindersachen gibt es in Bremen. +„Piccolino“ in den Messehallen und „Piratini“ in der Waterfront.
Letzterer wird von CDU-Ehefrau Elena Glintenkamp betrieben.
Beide Flohmarktsbetreiber streiten momentan vor Gericht wer der größere ist.
WK 4.5.09

756 Lehrer streiken illegal.
Ohne Konsequenzen?

Am 12. und 25. Februar 2009 protestierten Hunderte Lehrer für „bessere Arbeitsbedingungen“. (so der WK: In Wirklichkeit ging es vorrangig um mehr Geld)
Gegen 756 beamtete Lehrer hat die Bildungsbehörde gleich nach den Ferien Disziplinarverfahren wegen der Teilnahme an Streiks im Februar eingeleitet. Die Landesvorstandssprecherin der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Elke Baumann, habe ihre Dienstpflicht sogar „in besonderem Maße“ verletzt, indem sie zum Streik aufgerufen habe.
Sie habe dazu beigetragen, das Ansehen der beamteten Lehrer zu schmälern.
Politiker von SPD und Grünen fordern das Ressort nun auf, „mit Augenmaß“ zu reagieren.
Die Fraktion „Die Linke“ will in der Bürgerschaft durchsetzen, dass die Verfahren eingestellt werden. Die Schützenhilfe der Linken ist kein Wunder: GEW-Funktionär Gloede ist in der Partei "Die Linke".
(Zur Zusammenarbeit der Partei "Die Linke" mit Stasi-Offizieren bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren")
Angestellte Lehrer dürfen streiken – ihre beamteten Kollegen haben mit ihrer Teilnahme an dem Arbeitskampf aber gegen Paragraf 55 des Bremischen Beamtengesetzes verstoßen, so der Vorwurf der Bildungsbehörde.

Grüne Stahmann verteidigt
illegale Streiks

Auch für Anja Stahmann (Grüne), die 2011 Sozialsenatorin wird, steht im Vordergrund, „dass die Lehrer sich für bessere Arbeitsbedingungen eingesetzt“ und gerade damit die „besondere Hingabe zum Beruf“ bewiesen hätten, die das Gesetz von ihnen fordere. Außerdem seien die Streiks ja „sehr maßvoll“ gewesen. Mit der flächendeckenden Einleitung von Disziplinarmaßnahmen sei die Behörde „übers Ziel hinausgeschossen“. WK 14.08.09
Man darf gespannt sein, ob auch nur einer dieser Lehrer, die bei SPD, Grünen und Linkspartei (GEW-Landesvorstandssprecher Christian Gloede-Noweck, siehe oben) gut vertreten sind, verurteilt wird.
Übrigens verschweigt der WK, dass Gloede-Noweck in der Linkspartei ist!.

2011: Lehrer streiken erneut -
ohne Konsequenzen

2011 streiken Bremens Lehrer erneut. Wieder ohne Konsequenzen

Arbeitnehmerkammer: Chefwechsel ohne Ausschreibung

Die Arbeitnehmerkammer lebt von den Zwangsabgaben ihrer 340.000 Zwangsmitglieder in Bremen. Dies gibt es in keinem anderen Bundsland. Es gab schon diverse Versuche der Arbeitnehmer sich gegen die Zwangsmitgliedschaft zu wehren. Erfolglos. Man muß dazu wissen, dass die Arbeitnehmerkammer und die SPD ein außergewöhnlich gutes Verhältnis haben.
Bezüglich der Suche der Arbeitnehmerkammer nach einem neuen Chef zitiert der WK hier nicht genannte Kritiker, die bezüglich der Postenbesetzung „vom Vorbild der Erbhöfe“ sprechen.
Die Arbeitnehmerkammer ist auch am Institut Arbeit und Wirtschaft der Universität beteiligt.
Bei der Arbeitnehmerkammer hatten oder haben Posten: die SPD-Genossen Helga Ziegert, Karsten Sieling, Eva Quandte-Brandt.
Quelle: WK 10.11.09
Dazu lesen: "Bremer Bevollmächtige in Berlin: die SPD-Genossin, die BRAS, die Uni, der DGB, die Arbeitnehmerkammer"

Freunde von Ex-Grünen-Senatorin Helga Trüppel
machen Karriere als CDU-Bürgermeisterkandidat

Gerd Schwandner, bisher grüner Kumpel der Bremer Ex-Grünen-Senatorin und jetzigen Europa-Abgeordneten Helga Trüppel war zu Zeiten des Bremer Ampelsenats (1991 - 1995) Staatsrat im Bremer Kulturressort und Stellvertreter von Senatorin Helga Trüpel.
Nun ist er parteiloser Kandidat der CDU als Oldenburger Bürgermeisteraspirant.
Auf seiner Internetseite spricht er von Transparenz und Glaubwürdigkeit. In seiner Bremer Zeit gab es die jedenfalls nicht. Er klärte in seiner Bremer Zeit nämlich nicht über seine Einkünfte auf.
Er kassierte noch als Abgeordneter in Baden Württemberg ab, als er schon ein stattliches Gehalt als Staatsrat in Bremen bekam. Darauf angesprochen, sagte er: „Zwei Gehälter sind schön.“

Schwandner war langjähriger Fraktionsvorsitzender der Grünen im baden-würtembergischen Landtag.
(WK 22.03.06)

Die "Anneliese-Lohse-Hartke Stiftung" Stiftung, die Politiker und der Barloschky-Clan

Siehe auch Zech und die Bremer Engel
Die Annelies-Lohse-Hartke Stiftung, die unter dem Namen „Bremer Engel“ auftritt, hat zum Ziel sich um vereinsamte alte Leute zu kümmern und z. B. Feste auszurichten (so natürlich z. B. mit der AWO.
Beteiligte: Birgit Sondergeld, Ehefrau von Chef der Bremen Marketing GmbH, Dr. Klaus Sondergeld. Helmut Hafner, Senatskanzlei.

Auf der Weihnachtsfeier 2008 rezitierte Ex-DKP-Funktionär und frühverrentete Quartiersmanager Joachim Barloschky Gedichte.
Zu Helmut Hafner
und einer weiteren Zusammenarbeit mit Barloschky bitte lesen: "Bündnis Demokratie beginnt mit uns" Ein Bündnis von Antidemokraten, in Korruption verwickelte Funktionäre und Radio Bremen-Mitarbeitern""

2 Vollzeitjobsgleichzeitig?
BLG und Theater

Kaufmännischer Geschäftsführer des Bremer Theaters war 2006 Wolfgang Patzelt. Gleichzeitig war er in der Bremer Lagerhausgesellschaft als Manager tätig. WK 18.2.06.
Ein paar Jahre später wurden Unregelmäßigkeiten in der Buchführung des Theaters bekannt. War Herr Patzelt durch seine zwei Jobs doppelt überlastet? Bekam er für diese Überlastung doppeltes Geld? Wurde jemand dopplet zur Rechenschaft gezogen?

Grüner Umweltsenator Aufsichtratsvorsitzender
der Gewoba

Der Grüne Umweltsenator Loske war Aufsichtsratsvorsitzender der Gewoba.
Im den Jahren 2011/2012 machte die halbstädtische GEWOBA Rekordgewinne. 2012 34 Millionen. Diese Gewinne bekommt zum großen Teil der Bremer Staat. Gleichtzeitig werden den Mietern die Mieten erhöht und die GEWOBA sponsort großzügig "soziale Projekte" - von den Mieteinnnahmen letztendlich. Benutzt also ungefragt das Geld der Mieter, um damit staatliche Projekte zu finanzieren. Ein großer Teil der Mieter sind Geringverdiener. Die sehen dann das Geld, was die GEWOBA ihnen über die Miete aus den Taschen zog, bei Stadtteilfesten oder von der GEWOBA ausgegebenen verbilligten Karten für die Oldtimer-Messe in der Stadthalle wieder. Ein perfektes System: für den Bremer Staat.

Geoinformation: Galerist der Geschäftsführer-Ehefrau darf Umbau machen

Die GeoInformation, die unter der Obhut des Senatsressorts für Bau und Umwelt steht, ist auch Dienstleister für Behörden und berät beim An- und Verkauf von Objekten. Kontrollgremium ist ein Betriebsausschuss, in dem Abgeordnete der Bürgerschaft sitzen.
„Jahresabschluss 31. Dezember 2008“ - dies ist die Überschrift zu einem umfangreichen Werk, das Wirtschaftsprüfer der „Fides“ präsentiert hatten. Es war die Grundlage dafür, dass der Geschäftsführung - eine Ausnahme unter den bremischen Betrieben - die „Entlastung“ verweigert wurde. Die Prüfer hatten auf die problembeladene Finanzlage aufmerksam gemacht. Aufgrund der entsprechenden Analysen wurde unter anderem eine „Verbesserung der Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung“ angeraten.
Damit nicht genug. Martin Fliege musste sich auch mit der Frage auseinandersetzen, weshalb vor dem Umzug von GeoInformation in die Lloydstraße ein Architekt eingeschaltet worden war, der zugleich Galerist sei, bei dem die Ehefrau des Geschäftsführers ihre Kunstwerke ausgestellt habe. Fliege hatte auf Anfrage erklärt, es habe keine anderen Bewerber gegeben. Und angesichts des bevorstehenden Umzugs sei die Zeit zu knapp gewesen, um noch lange nach Alternativen zu suchen.
WK 22.9.09

Ex-Bürgermeister Wedemeier, sein Sohn und
seine diversen „Jobs“

„We2 Wedemeier PartPlus GmbH“, engagiert in Ehrenämtern, Vorsitzender eines Tennisvereins. So vielbeschäftigt ist unser Ex-Bürgermeister Wedemeyer.
Bei „We2“, (nach eigenen Aussagen) ist er „damit beschäftigt zwischen Politik und Wirtschaft zu vermitteln“. Z. B. für die Deutsche Bahn, die Wilhelmshavener Wirtschaftsförderungs-Gesellschaft, als Repräsentant des franz. Konzerns „Schneider Electric“ und der Deutschen Telekom Immobilien.
Weiterhin ehrenamtlich für die Friedrich-Ebert-Stiftung, das Wirtschaftsforum Bremen, den Wirtschaftsverband Weser.
WR 19.2.06)
„We2 Kommunikation GmbH“
Gesch.führer: Maik Wedemeier
(Sohn v. Klaus) und Klaus Wedemeier
Ute Wedemeier, seine Ehefrau
Kuratorin des Müttergenesungswerkes und ist 2015 Im Vorstand der AWO-Bremen.

Center TV:
Der Fernsehprivatsender vom Bürgermeistersohn Wedemeier

Im Privatfernsehsender "Center TV",Bremen, inzwischen wegen Erfolglosigkeit nicht mehr existent, war Geschäftsführer: Maik Wedemeier
Beteiligt am Sender waren u. a.: Beluga Shipping, Sparkasse Bremen, EWETel.
Moderator: ein ehem. "Offener Kanal"-Moderator Sascha Borchers. Der "offene Kanal", inzwischen unter dem Namen "Radio Weser TV" bekannt ist fest in SPD-Hand. (Dazu bitte lesen: "Radio Weser TV, Ex-DKP-Genossen, Judenhetze und die SPD Faschistische Propaganda in "Radio Weser TV")
In einem WK-Bericht vom 5.8.07 wurde mit keinem Wort erwähnt, dass Maik Wedemeier , Sohn von Ex-SPD-Bürgermeister Klaus Wedemeier ist.
Auch kein Wort davon, dass beide zusammen eine Firma hatten.

Uni arbeitet kostenlos
für Center.TV

Auf eine Zeitungsmeldung, dass die Studierenden des Lehrstuhls für „Innovatives Markenmanagement“ der Uni-Bremen eine Werbekampagne für den Privatsender „CenterTV“ von Ex-Bremer Bürgermeistersohn Maik Wedemeier durchführten, wendete sich die Redaktion an die Uni und bekam folgende Antwort:
"Es handelte sich bei der Kampagne um eine Praxisaufgabe im Rahmen der Lehrveranstaltung. Aus diesem Grund war es gar nicht möglich eine bezahlte Auftragsarbeit durchzuführen. Zur Erstellung der Kampagne wurde mit Projektpartner zusammen gearbeitet. Auf diesem Weg haben beide Seiten bei dieser Projektaufgabe stark profitiert.
Viele Grüße! Von: Lehrstuhl für innovatives Markenmanagement (LiM)

Die Sprecherin der Sozialsenatorin verheiratet
mit Ex- Chef der „Bremer Nachrichten“

Heidrun Ide: frühere Sprecherin der Sozialsenatorin und im Bereich „Arbeit Bremen“ eingesetzt. Verheiratet mit Dietrich Ide: ehem. Chef der Bremer Nachrichten.
Mittlerweile scheint es Tradition zu haben, daß Medienverteter als Pressesprecher im Sozialressort eingekauft werden: 2011 wechselte Bernd Schneider vom "Weser-Kurier" als Pressesprecher zur grünen Sozialsenatorin Stahmann über.
Bitte dazu lesen: "Bernd Schneider: Ein Propagandajournalist beim Weser-Kurier?

Von WK zur SPD

Heiner Stahn, erst Lokalressortchef des „Bremer Anzeigers“(WK). Dann im Kulturressort von Böhrnsen (SPD).
BrAnzeiger 5.1.08

Die Familie Hackmack
der WK und der Bürgerparkverein

Dr. Ulrich Hackmack. Geschäftsführer „Medien Beteiligungs- und Verwaltungsgesellschaft mbH“ Martinistr. 43, also die gleiche Adresse wie der Weser Kurier.
Ziel der Gesellschaft: Beteiligung an Unternehmen.
Er ist gleichzeitig Bezirksleiter DLRG Bremen, lt. "Weser-Report" (25.3.12) war er im Vorstand des "Bürgerparkverein", in dem auch "Justus Grosse"-Chef Joachim Linnemann (Zusammenarbeit mit ZECH-Group) sitzt. Dr. Ulrich Hackmack ist Enkel des 1. Lizenzträgers des „Weser-Kuriers“.
Am 28.3.13 schreibt WK-Journalist Jürgen Hinrichs zur geplanten Übernahme des insolventen Parkhotels durch Linnemann (Justus Grosse) und die Zech-Gruppe, dies sei eine "Lösung mit Charme", da es dem Gespann Zech/Linnemann nicht an Geld fehle. Hinrichs verschweigt, dass die Zechgruppe sowohl für das Atlantic-Hotel Sail-City" in Bremerhaven 4,4 Millionen Euro Subventionen von Bremen bekam, als auch 2,5 Millonen Euro für das Hotel am Bredenplatz in Bremen, das ja übrigens ohne Ausschreibung vergeben wurde.
Am Park-Hotel ist auch die Sparkasse Bremen beteiligt.


Zum WK und Bürgerparkverein bitte lesen: "Dumpinglohn unter Schirmherrschaft von SPD-Bürgermeisters"

SPD-Genosse Dittbrenner trotz Haftbefehl
"nicht gefunden"

Der ehemalige Fraktionschef der SPD Dittbrenner wurde trotz Haftbefehls der Staatsanwaltschaft und obwohl er für jeden sichtbar in Bremen umherging, angeblich von der Polizei nicht gefunden, obwohl gegen ihn 2 Vollstreckungsbescheide liefen.
Dittbrenner arbeitete vor seiner Abgeordnetentätigkeit an der Bremer Uni als freigestellter Personalrat.
Nach seinem Ausscheiden aus der Bürgerschaft im Jahr 1999 ließ er sich für 5 Jahre beurlauben und machte danach von seinem Rückkehrrecht in den Staatsdienst gebrauch.
Dittbrenner arbeitete im Archiv der Uni Bremen. Er verstarb Ende 2013 Es gab riesige Anzeigen im "Weser-Kurier", in denen ihm die Bremer Parteigenossen kondolierten. Unter anderem Unter anderem: Jens Eckhoff (CDU), mit dem Dittbrenner zusammen eine in den sogenannten "Weser-Stadion-Skandal" verwickelte "Bremer Sport- und Investitions GmbH" hatte, Peter Sörgel früher DKP-Genosse und Stahlwerke Betriebsrat (Ehefrau ebenfalls DKP und Betreiberin einer Bahnlärmintiative mit großem medialer Aufmerksamkeit im WK. Lothar Probst (Ex-KBW), heut an der Bremer Uni.
Bitte zu Dittbrenner lesen: "Zech, Weserstadion, Dittbrenner (SPD), Eckhoff (CDU)"

Bärbel Dittbrenner arbeitete beim Senator für Bildung.

Vergabe der Jugendfreizeitheime
an „private Täger“

Die 19 Jugendfreizeitheime in Bremen sollen „privatisiert“ werden, um sie wirtschaftlicher zu betreiben.
Als „private Träger“ werden dabei die folgenden Organisationen bezeichnet:
Caritas“, „Rotes Kreuz“, „AWO“, „Hans-Wendt-Stiftung“, Verein „Arbeit für Jugend und Soziales“, „BRAS“.
Erstaunlich hier von privaten Trägern zu sprechen: Die „Caritas“ läßt sich Kindergärten und Jugendeinrichtungen vom Staat finanzieren.
„AWO“ und „Hans-Wendt-Stiftung“ sind SPD-Organisationen, bei denen die lukrativ bezahlten Posten an Genossen vergeben sind.
In der BRAS gibt es ehemalige DKP-Leute, die früher diesen Staat bekämpften und heute an ihm verdienen.

Der Gewerkschaftsgenosse, die Fördermittel und das Kompetenznetzwerk Wohnen“

Früher war er Gewerkschaftsfunktionär bei der Postgewerkschaft, heute wird er als „ehrenamtlicher“ im WK lobend erwähnt: Werner Meineke: Er führt unter anderem das „Kompetenznetzwerk Wohnen“ und bekommt dafür praktischerweise Fördermittel des Ministeriums für Familie u. Senioren.
Außerdem hatte er das „Forum Ältere Menschen Bremen“ gegründet so heißt es in der WK-Artikel über die Vorstellung seines Ehrenamtes.
Erstaunlicherweise hat sein Forum als Adresse das Amt für Soziale Dienste.
Auf deren Website steht als Adresse:
c/o Amt für Soziale Dienste, Hans-Böckler-Str. 9. Eine Webseite hat diese Forum jedoch nicht.

SPD-Schulaufsicht vergibt Posten an Genossen

Der Leiter der Schulaufsicht im Bildungsressort , Otto Bothmann (SPD) vergab den Posten des Oberstufenaufbaus am Schulzentrum Lerchenstraße (Vegesack) an eine externen Bewerber abgeben, der in seiner Freizeit die SPD im dortigen Gemeinderat vertritt - genauso wie Bothmann. Obwohl das Lehrerkollegium einen anderen wollte, setzte Bothmann diese Entscheidung durch. Das Lehrerkollegium argwöhnt nun, dass hier ein Genosse den anderen fördert. WK 17.3.09

Mit Haftbefehl gesuchter CDU-Senator Nölle wieder in Bremer Politszene integriert

Ullrich Nölle, der zeitweise mit Haftbefehl gesuchte Ex-Bürgermeister(CDU), der mit Parteikollege und Ex-Senator Bortscheller (CDU) die NF-Bank betrieb, Konkursbetrug beging und als Aufsichtsratsvorsitzender der Stiftung „St. Jacobus Packhaus im Schnoor“ fungierte, ist wieder voll in die Bremer Politszene integriert.
Unter der Kolumne “Bremen Privat” des WR war zu lesen, dass er zu einem musikalischen Abend im “Atlantic Hotel Airport” (Zechgruppe) eingeladen war.
WR 25.5.08
Nölle war seinerzeit wegen Nichterscheinens vor Gericht auf Grund eines Vollstreckungsbescheides per Haftbefehl gesucht worden. Er wurde, obwohl er am Bremer Flughafen beim Abflug von mehreren Passagieren erkannt wurde, die dann den BGS informierten von diesem nicht festgenommen, da es angeblich kein polizeilicher Haftbefehl(??) war.
Nölle war auch Chef der Sparkasse Bremen. Als er Bürgermeister und vorher Finanzsenator war räunmte er urplötzlich seinen Posten, aus „gesundheitlichen“ Gründen, weil er angeblich Borelliose hatte. Vermutlich war schon in der Phase sien unsauberen Geschäfte in seiner Bank bekannt und man wollte einen Zusammenhang vermeiden.

Die Ehrenbürgerin Grobien und das bolivianische Wunderkind

Am 28.11.08 meldete B&B dass ein junger bolivianischer Musiker der nie Geigenunterricht gehabt hätte quasi „aus dem Dschungel“ von Barbara Grobien, „Bremer Ehrenbürgerin“, Vorsitzende der Philharmonischen Gesellschaft und Gründerin der „Michael und Barbara Grobien Stiftung“ (Förderung von Kunst und Kultur in Bremen) zur Geigenausbildung nach Bremen geholt wurde.
Am 29.11.08 gab es dazu einen Leserbrief im WK (von vermutlich bolivianischen Bürgern), die erklärten, dass der junge Mann mitnichten aus dem „Dschungel“ kommt und ein „Wunderkind“ der Geige sei, sondern in einer Großstadt aufgewachsen sei und an einer Privatschule Unterricht gehabt hätte, und es außerdem fraglich sei, dass er, wie in B&B behauptet wurde, zu „einfachen“ Kirchenorchestern auf dem Land in Bolivien Kontakt hätte.

Ebenfalls in diesem Zusammenhang interessant: Susanne Grobien (CDU) bei der BIG

Ehefrau von Bremen Marketing-Chef gefördert?

In einem WR-Artikel über die Orientierungskurse „Neuer Start ab 35“ (Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung von Frauen) für Frauen die nach Kindererziehung wieder ins Berufsleben eintreten wollen, ist unter anderem von Birgit Sondergeld die Rede.
Die gelernte Buchhändlerin und Sozialarbeiterin, die durch die Berufstätigkeit ihres Mannes in Münster Mannheim, Heidelberg, und Bremen keine Gelegenheit hatte eine eigene Stelle zu bekommen, arbeitet nun „ehrenamtlich“ für "Gesche-Online". Sie schreibt Artikel, macht Büroorganisation und Öffentlichkeitsarbeit.
Dr. Klaus Sondergeld, Chef der Bremer Marketing GmbH .

Arbeit und Leben,
die SPD, die Gewerkschaft
und die VHS

Gesellschaft für politische Bildung.
Teilfinanziert durch Senat und Gewerkschaft. War schon fast pleite.
Vorstand: Helga Ziegert (SPD), Barbara Loer, Herbert Wulfekuhl (Leiter Landeszentr. pol. Bildung, Klaus Busch.
siehe dazu weiter "Verein "Arbeit & Leben": Gewerkschaftsgenossen, die Polizei und die Frau des niedersächsischen Ministerpräsidenten"

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Bund der Steuerzahler 2007: Bremen hat seinen Ruf als Hochburg des Parteienfilzes bestätigt