Bremer Verbindungen

Klaus Hübotter, DKP, Friedensforum, Villa Ichon

Hübotter war seit 1950 Mitglied der KPD und Funktionär ihrer Nachwuchsorganisation Freie Deutsche Jugend.Nach dem Verbot der FDJ in Westdeutschland 1951 organisierte Hübotter in der Illegalität den Kontakt zu anderen linken Gruppen.

Später wurde Hübotter Mitglied der DKP, die er 1991 verließ. (Erstaunlicherweise findet sich dieses Datum des Austritts auch bei anderen DKP-Mitgliedern wie Joachim Barloschky wieder. Es fällt quasi mit der Periode zusammen, in der die DKP keine Gelder mehr aus der im vorjahr zusammengeborchenen DDR bekam).
Infolge der Mitgliedschaft in der Kommunistischen Partei und deren Verbot durfte Hübotter nicht als Rechtsanwalt arbeiten.
1955 gründete Hübotter in Hamburg gemeinsam mit Klaus Rainer Röhl die Zeitschrift „Studentenkurier“, Vorläufer der Zeitschrift „Konkret“. Bei der „Deutschen Friedensunion“ Deren zeitweilige Chefredakteurin war Ulrike Meinhof, RAF-Terroristin die auch in der Deutschen Friedensunion, von SED, fiannziert, aktiv war.
Über Hübotters FDJ-Verbindung wurde die Gründung im Wesentlichen durch die DDR finanziert.
Im Jahr darauf wurde Röhl alleiniger Herausgeber. 1973 beteiligte sich Hübotter zu einem Drittel an dem in wirtschaftliche Schwierigkeiten geratenen konkret-Verlag. Nach dem Konkurs erwarb er aus der Konkursmasse die Namensrechte, die er bis heute hält..
Er wurde 1964 Bauunternehmer. ("Villa Ichon", Wall-Café, Villa Ichon, Kulturzentrum Schlachthof, Haus der Wissenschaft, sein ehemaliges Bürohaus an der Bischofsnadel, Speicher XI, Kaufhaus Bamberger. Ab 2007 widmete er sich dem Projekt zur Neunutzung des ehemaligen Radio-Bremen-Geländes an der Heinrich-Hertz-Straße in Schwachhausen mit dem Erhalt des großen Sendesaals. Was natürlich auffällt ist, dass es sich zum größten Teil um Staatsaufträge handelt.

Hübotter war Professor Hochschule Bremen

Hübotter war Lehrbeauftragter und Honorarprofessor im Architekturbereich der Hochschule Bremen. Wie die Bremer Uni eine Versorgungsanstalt für verdiente Genossen. Dazu bitte lesen: "Uni und Hochschule Bremen : Versorgungsanstalt für "verdiente" Genossen". Wie Herr Hübotter eine Professorinnenkollegin für den Bau des "Port-Hotels" (eine spätere Flüchtlingsunterkunft) beauftragte, dazu bitte lesen: "Wie Ex-DKP-Genosse Hübotter und ein chinesischer Investor an Flüchtlingen verdienen"

Hübotter und das "Bremer Friedensforum"

Herr Hübotter ist engagiert in der "Friedensbewegung". Initiator des seit 1983 verliehenen Kultur- und Friedenspreises der Villa Ichon. Herr Hübotter ist via "Villa Ichon", wo er mit der Ehefrau des als Brechmitteljustizsenator bekanntgeworden, ehemaligen SPD-Bürgermeisters Scherf , Luise zusammenarbeitet, der Vermieter des "Bremer Friedensforums", das dort seinen Sitz hat.
Zu den "Freunden und Förderer der Villa Ichon in Bremen e.V." gehört auch Carsten Werner, Grüner Sprecher für Kultur- und Medienpolitik der Grünen Bürgerschaftsfraktion.
Zum "Bremer Friedensforum" bitte lesen:
Seit Anfang 2004 betreibt Herr Hübotter das Hafenmuseum Speicher XI.. In dem auch zeitweise seine Tochter Arbeit findet.
Zu Herrn Strohmeyer vom "Bremer Friedensforum" bitte lesen: "Juden müßen leider draußen bleiben in der Villa Ichon"

Hübotter machte Urlaub in Syrien

Übrigens - in 2012 aktuell: Herr Hübotter reiste laut Bremer Medien in der Vergangenheit ausgiebig durch Syrien, dessen sozialistischer Präsident Assad in 2012 auf das Volk schießen läßt.
Zu der Verfilzung Hübotters mit der "Residenzgruppe" des Bremer Unternehmers Rolf Specht, bitte lesen: "Residenz-Gruppe" und Hübotter haben gemeinsame Firma"

Villa Ichon:
Verharmlosung der DDR

Am 19.10.09 berichtet der WK von geradezu lachhaften DDR-Propagandavorträgen in der Villa Ichon.
In einem Vortrag eines gewissen Bremers Arnold Schölzel wird von DDR Auffanglager gesprochen, die überfüllt waren von Westübersiedlern. Hunderttausende, wenn nicht gar Millionen sollen es gewesen sein, die in den Osten geflüchtet seien. Veranstalter war die „Marxistischen Abendschule“.
Schölzel ist heute Chefredakteur der "Jungen Welt", em ehemaligen Zentralorgan der „Freien Deutschen Jugend“ (FDJ), das zum 50igsten Jahrestag des Mauerbaus 2011 ein foto auf der Titelseite druckte, das DDR-Kampftruppen zeigte. Darunter: „Wir sagen an dieser Stelle einfach mal: Danke für 28 Jahre Friedenssicherung in Europa"
Laut WK ging Schölzel 1967 in die DDR und arbeitete mit der Stasi zusammen.
„Die DDR stand für Frieden und eine Alternative“. soll Schölzel gesagt habe.
Ein Zuhörer warnte lt. WK davor, dass Kinder in den Schulen mit negativer Propaganda über die DDR aufgehetzt würden.
WK 19.10.09
Zu Herrn Strohmeyer vom "Bremer Friedensforum" bitte lesen: "Juden müßen leider draußen bleiben in der Villa Ichon"

WK verschweigt Hübotters
DDR-Finanzierung

Einen Tag vorher gibt es einen ganzseitigen WK-Bericht über Klaus Hübotter, den Mäzen der "Villa Ichon" Weggelassen wird in dem Bericht, dass er sein erstes Geld mit einer Zeitung verdiente, die von der DDR finanziert wurde. Er selbst war DKP-Mitglied bis 1991.

2015: Hübotter Investor, Bauherr und Vermieter für Kitas der AWO und DRK

Ab 2015 betreiben die "Hübotter Grundstücksgesellschaft“ , das DRK (Deutsche Rote Kreuz) und die AWO Bremer Kitas.
Bauherr und Investor "Dr. Hübotter Grundstücks-GmbH". Er vermietet die Gebäude an AWO und DRK.
Dr. Burkhardt Schiller ist Sprecher der AWO Bremen. Zur AWO bitte lesen: "Die Leiharbeitsfirma "Teamworker" und ihre Verbindungen zur AWO"

Stasi-Leute
in Bremen

Helmut Müller-Enbergs, wissenschaftlicher Referent beim Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, erklärte, daß 21 Bremer, bis zuletzt für die Stasi tätig waren. Eine Person wurde nicht enttarnt: Zwischen 1949 und 1988 waren ca. 200 Bremer Stasi-Zuträger. Wobei die Stasi auffällig viele Informanten an der Bremer Uni anwarb.

Chef der BSAG war Stasispitzel

Eine Spitzenquelle war der SPD-Genosse Hubert Resch, Deckname „Lieske“, der mit 22 Jahren geworben wurde, 26 Jahre dabei blieb und es bis zum Chef der Bremer Straßenbahn brachte. Dazu bitte lesen: "Ex-Stasi-Spion und -BSAG-Vorstand immer noch in SPD und AWO aktiv"

Auch ein namentlich nicht genannter Politiker (in den 70er Jahren im Senat). In der sogenannten Rosenholz-Datei waren 450 gebürtige Bremer verzeichnet, 345 Personen, die in Bremen arbeiteten, und 600, die hier wohnten.
Quelle: WK 4.9.09

Die Bremer Bürgerstiftung,
die Barloschkys, SPD,
CDU, Arbeitnehmerkammer und der Weser-Kurier

Vorstand der Bremer Bürgerstiftung:
Katja Barloschky, Peter Kudella, Ex-CDU-Abgeordneter, Hartmut Mekelburg, Volker Weise, Weser-Kurier (Vorsitzender), Thorsten Roth (Schatzmeister), Dr.Hans-Christoph Hoppensack, ehemaliger SPD-Staatsrat, (stellv.Vorsitzender, (2016 im Vorstand "Bürgerhaus Weserterrassen"), Marlis Kawohl, Alexander Künzel.

Stiftungsrat: Dr.Hans Endl (Chef Arbeitnehmerkammer), Vorsitzender. Karin Kauertz, stellvertretende Vorsitzende
General a.D. Wolfgang Altenburg
Michael Bartels
Senator a.D. Herbert Brückner SPD
Annemarie Czichon (Ortsamtsleiterin Woltmershausen ab Nov 2012)
Waltraud Ehrhardt
Heinz Janning, Prof. Dr. Annelie Keil, Susanne Martens, Anja Stahmann (Grüne Bürgersch.abgeordnete und spätere Sozialsenatorin),
Dr. Hilmar Westholm.

Kuratorium
Jeannette Querfurth, (Pastorin im Evangelischen Informationszentrum) Vorsitzende
Barbara Lison,stellv.Vorsitzende (Ehefrau von SPD-Staatsrat Henning Lühr)
Prof. Dr. Adelheid Biesecker
Prof. Dr. Jürgen Blandow
Marco Bode (Werder)
Günter Feldhaus
Prof.Dr. Heinz Glässgen (Radio Bremen)
Prof. Dr. Wulf Herzogenrath
Dr. Ulrich Mix (Sportamt)
Prof. Dr. Jürgen Timm
Heinz-Jürgen Wagner
Prof. Dr. Gerold Wefe

2014 wird die aus der DDR stammende VHS-Direktorin Sabina Schöfer Vorstandsvorsitzende der "Bremer Bürgerstiftung" und Programmleiterin bei der Firma "TRIAS" (Coaching, Supervision und Organisationsentwicklung.

Vadib, BAG, BRAS
Helga Ziegert und
die BAGmbH

Helga Ziegert (Bremer DGB-Chefin in Bremen und SPD-Bürgerschaftsabgeordnete) sitz im Aufsichtsrat der BAG (Bremer Arbeit GmbH) neben Arnold Knigge, der wiederum im Aufsichtsrat der Bagis saß.
EX-DKP-Genossin Katja Barloschky, war Geschäftsführerin BAG. Wo auch der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Winfried Brumma im Aufsichtsrat war. Er war auch Mitglied im Präsidium der AWO-Bremen und die Abgeordnete der Partei "Die Linke" Claudia Bernhardt. (Übrigens 2015 sah man Wahlplakate der Linken mit dem Slogan: "Arbeit um jeden Preis - nicht mit uns". Doch bei der BAG mußten Menschen 1-euro-jobs machen)

Helga Ziegert ist außerdem noch im Vorstand „Arbeit u. Leben“, und Mitglied des Rundfunkrates von Radio Bremen

Vadib: DKP-Funktionär führt städtischen Betrieb in enger Verbindung mit der Bagis und der Volkshochschule

20 Einrichtungen, die Ein­Euro-Jobs und Weiterbildung anbieten, haben sich zusammengeschlossen zum Verbund "Arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen“ (Vadib).
Uwe Lange, ist Vadib-Vorstandsvorsitzender und seinerzeitiger Geschäftsführer der Bras e.V., einem der großen Arbeitgeber für Ein-Euro-Jobber in Bremen und mittlerweile Betreiber von diversen Jugendfreizeitheimen. Vorgänger bei der BRAS war SPD-Genossin Eva Quante-Brandt.
Uwe Lange ist ehemaliger DKP-Funktionär.
Barbara Loer, Leiterin der Volkshochschule, hat sich Vadib angeschlossen.

VADIB, ZIP, VHS, die DKP
und die Arbeitsagentur

"Vadib" arbeitet eng zusammen mit der Zeitarbeitsfirma ZIP.
ZIP ist eigentlich ein ehemaliges Ausbildungprojekt der VHS.
Dann wurde daraus eine Zeitarbeitsfirma gemacht. Geschäftsführer von ZIP: Volker Homburg, ehemaliger DKP-Genosse. Jetzt Vorsitzender des Bundesverbandes der Zeitarbeitsfirmen.
Also nicht nur ein DKP-Mann bei der VADIB. Die Aufsichtsbehörde von ZIP ist - man rate - die Bundesagentur für Arbeit.
Die Webseite machte „Plan2/dobben united“. Jawoll: Die die auch für die BRAS das Logo machten und zu deren Einweihung CDU-Senator Hattig Gast war.

Staatsrat Schuster,
die Ex-DKP-Genossin und
die Friedensbewegung

SPD-Genosse Joachim Schuster, seit 2007 Staatsrat im Ressort für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales und damit Vorgesetzter des Jobcenters.
Dazu bitte lesen: Nachfragen zur DKP-Vergangenheit führen zum Verschwinden des Fortzahlungsantrages"

Herr Schuster begann seine politische Laufbahn in der Schülervertretung und der sogenannten "Friedensbewegung".
1982 Eintritt in SPD bei den Jungsozialisten
Er studierte Politikwissenschaften und promovierte 1993 an der Uni Bremen, wo er sofort - wie so viele Genossen - eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter bekam (1991 bis 1994 )
Dann bis 1999 freiberuflicher Politikwissenschaftler (für wen er da arbeitete, ist leider nicht bekannt)
1997 bis 1999 wieder wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni Bremen
1999 bis 2006 Geschäftsführer des Institutes für angewandte Sozial- und Politikwissenschaften.
Er wurde 1999 Abgeordneter der bremischen Bürgerschaft und blieb dies bis 2006.

Mit Fünfzig in den Ruhestand

Mit nur fünfzig Jahren wurden Joachim Schuster 2012 von seinen Rot/Grünen-Genossen in den einstweiligen Ruhestand versetzt.

Schuster publizierte zusammen mit DKP-Genossen

Schuster publizierte zusammen mit Ex-DKP-Genossin Angelina Sörgel (siehe unten) „Stadtstaat mit Zukunft? Zu den Perspektiven der Freien Hansestadt Bremen“. Ausserdem schrieb er über die Rüstungsindustrie.

IWT „Interkulturelle Werkstatt Tenever e.V.“: Fördermittel falsch abgerechnet - Staatsanwalt stellt Ermittlungen ein

Weiterlesen...

Gewerkschafter Boris Barloschky und die BBV

Boris Barloschky, Bruder von Joachim Barloschky, macht die Buchführung bei der BBV (Bremer Bootsbau Vegesack), eine staatlich finanzierte sogenannte Gemeinnützige GmbH, die von der Bagis mit Ein-Euro-Jobbern versorgt wird.
Katja Barloschky , früher DKP-Genossin wie auch Joachim Barloschky ist Chefin der "Bremer Arbeit GmbH", die ebenfalls im 1-Euro-jobber -Bereich für das Jobcenter tätig ist. Die Barloschkys verdienen ihr Geld am oder beim Bremer Staat schon in der 2. Generation: schon die Eltern Ursula und Dieter Barloschky waren Lehrer im Bremer Staatsdienst.

Interessant dazu auch "Die DKP-Seilschaften in Bremen"

Vorher war Boris Barloschky stellvertretender Gesamtbetriebsrat DHL. Nachdem ab 2004 ca. 1600 DHl-Mitarbeiter gekündigt wurden bekam Barloschky schnell einen Job beim Staat:
Bis zur Insolvenz der BBV verdiente er sein Geld als “BBV-Projektkoordinator” mit der “Qualifizierung” von Erwerbslosen für das Jobcenter (Bagis) bei der BBV.
Im Internet wird er auch als Coaching Berater geführt.
Siehe auch : "BBV: 320.000 für Aussichtsturm ohne Aussicht"

Boris Barloschky und sein Kollege vom Jobcenter

Boris Barloschky arbeitete bei der BBV mit Arne Gloe zusammen. Gloe war dann beim Jobcenter im Arbeitgeberservice tätig. Zum Arbeitgeberservice bitte auch lesen: "Arbeitgeberservice tatenlos"
Herr Gloe war auch für Zeitarbeitsfirmen ADECCO (Vorsitz Ex-SPD-Wirtschaftsminister Wolfgang Clement), bei der DEKRA (bei der auch in Bremen in der "Toys Company" 1-Euro-Jobber Puzzle auf Vollzähligkeit prüfen müssen) tätig. Herr Gloe studierte an der Uni Bremen Germansitik und Kulturwissenschaften. Kulturwissenschaften dort studierte auch Arbeitssenator, SPD-Genosse, Güthner..
Kulturwissenschaftler, die sonst kaum einen Job bekamen, werden anscheinend gerne als JM's "untergebracht". Dazu bitte lesen: "Erst Osteuropa-Kulturhistorikerin, dann Arbeitsvermittlerin beim Jobcenter"
Zur dubiosen Rolle von Boris Barloschkys Geschwistern, den Ex-DKP-Funktionären Joachim Barloschky und dessen Schwester Katja beim Betrug um den Verein "Interkulturelle Werkstatt Tenver (IWT) bitte lesen: "Barloschky, „Die Linke“ Bernhard und der IWT-Betrug"

DKP-Funktionär
ehemaliger
Professor der HFK, Radio Bremen und die Arbeitnehmerkammer

Eckehardt Jung. Ehemaliger DKP-Funktionär und früher Professor an der Bremer Hochschule für Künste. Heute hat er eine Werbeagentur "Jung & Pfeffer" die mit Staatsaufträgen gesegnet ist, fürs Nordwestradio (Radio Bremen / NDR), für „Haus der Wissenschaft“ und das Magazin der Arbeitnehmerkammer Werbung macht.

Eva Böller: von der DKP in
den Staatsdienst. Ehemann DFU und Bremer Friedenforum

Eva Böller: Seit 1972 Mitglied der Gewerkschaft. nebenberuflich 1983 bis 1989 als Landesvorsitzende von Pro Familia Nordrhein Westfalen.Bis 1989 Mitglied der DKP, wechselte sie dannn quasi nahtlos in den Staatsdienst: Ab 1989 war sie Gleichstellungsbeauftragte, Bundessprecherin und niedersächsische Landessprecherin der Gleichstellungs- und Frauenbeauftragten.
Seit 1989 eine der Sprecherinnen im sogenannten "Bremer Friedensforum"
Seit 1. 9. 2007 Mitglied der Partei DIE LINKE und 2015 Mitarbeiterin im Bremer "Radio Weser TV"
2016/17: "sachkundige" Bürgerin für den Bereich Bau im Beirat Findorff für "Die Linke".
Frau Böller ist die Ehefrau von Ernst Busche, Mitbegründer des "Bremer Friedensforums" für den der "Zusammenbruch der DDR ein schwerer Schlag" war.

Böller regelmäßig bei Anti-Bundeswehr-Demos. Doch ihre Partei unterstützte ein linksfaschistisches Regime das Militärparaden liebte

Ex-DKP-Genossin Böller ist regelmäßig zu sehen bei sogenannten "Friedens-Mahnwachen gegen Jahresempfang der Bundeswehr im Bremer Rathaus". Die Mahnwache besteht aus Mitgliedern der DKP, "Die Linke" und dem Friedensforum. Deren Rufe oder auf deren Plakaten üblicherweise Parolenn, wie: "Bundeswehr produziert Flüchtlinge".

Böller gehörte bis 1989, also bis zum Fall der DDR - und damit bis zu dem Zeitpunkt, ab dem es kein Geld mehr aus der DDR für die DKP gab - der DKP an. Einer Partei also, die das linksfaschistische System der DDR stützte und damit einen Staat, der sein Militär bei martialischen Paraden zur Schau stellte.

Böller im Vorstand von "TauschWatt. e.V.

Vorstand dort: Harald Czacharowski, Bremen, Eva Böller, Bremen, Windy Jacob, Bremen

Dazu bitte lesen: "Radio Weser TV, Ex-DKP-Genossen, Judenhetze und die SPD"
(Zu Busche bitte lesen: "Dr.Busche, Ehemann von Böller, die SED finanzierte DFU und seine Aktien von Rüstungsprofiteuren")
Zu Frau Böller bitte auch lesen:
"WK-Reporter vertuschen Skandal um Ex-Terroristin - GEW und Linkspartei möchten komplett vertuschen"

Dazu bitte lesen: "Rüstungsstandort Bremen:
die Koalition von SPD, Die Linke, Friedensforum und evangelischer Kirche"
und:
Zu Herrn Strohmeyer vom "Bremer Friedensforum" bitte lesen: "Juden müßen leider draußen bleiben in der Villa Ichon"

SPD-Genossin Sörgel:
Rathausrefentin, ehrenamtl. Richterin, Bahnlärmaktivistin und Beirätin des DKP-nahen Forschungsinstituts

Dr. Angelina Sörgel: heute SPD vorher DKP.
Frau Sörgel war bis 2011 Referentin des Rathauses für bundesweite Finanzbeziehungen. Früher dagegen war Sie Angehörige des wissenschaftlichen Beirates des "Institut für marxistische Studien und Forschung“ (IMSF) das eng mit der DKP verflochten war und intensiv mit dem Zentralkomitee der SED zusammmen arbeitete.

Ehemann Peter Sörgel: DKP, SPD, Betriebsratsvorsitzender

Ihr Ehemann Peter Sörgel, früher im Berliner SDS, dann, wie seine Ehefrau, DKP-Funktionär und später SPD-Genosse; Peter Sörgel war auch, wen wunderts, IGMetall-Genosse und Betriebsratsvorsitzender der Bremer Stahlwerke.

Von der Marxistin zur ehrenamtl. Richterin des Finanzgerichts

Zeitweise war Angelina Sörgel ehrenamtliche Richterin am Finanzgericht Bremen.
1973 trat sie Gewerkschaft (als studentische Tutorin)
1973 - 75 Studium u. a. Uni Bremen Volkswirtschaft,
1976 - 1990 wissenschaftl. Mitarbeiterin Uni Bremen
1983 ist sie Mitglied im Wissenschaftlicher Beirat des "Institut für marxistische Studien und Forschung“ (IMSF)
Mit dem Ende der DDR 1989 fiel die bisherige finanzielle Unterstützung der DKP und ihrer Nebenorganisationen durch die SED weg. Das war auch das Ende des IMSF.
1995 Eintritt in SPD

DKP-Genossin Sörgel und die Arbeitnehmerkammer

1991 - 1999 Referentin der Arbeitnehmerkammer
2001 - 2011 Referentin im Rathaus, sachkundige Bürgerin Beirat östl. Vorstadt
Im Jahr 2012 betreibt sie mit dem Ex-Grünen -Bürgerschaftsabgeordneten Walther Ruffler eine "Bahnlärminitiative". Aus gutem Grund: Frau Sörgel hat ein Haus an der Bahnlinie.
Zu Herrn Ruffler bitte lesen: "Ex-Grüner und Ex-Richter Ruffler: Dauer-PR vom Weser-Kurier"
Walther Ruffler war schon vorher bekannt. Durch zahlreiche PR im Weser-Kurier für sein Hobby: Papiermodelle. Nicht verwunderlich: einer seiner Kollegen vom "Bremer Friedensforum" war jahrzehntelang Leiter des Politikressorts des Weser-Kurier: Arn Strohmeyer
Zu Herrn Strohmeyer bitte lesen: "Ehemaliger WK-Mitarbeiter und Friedensforum setzen Palästinensertag in Schulen durch".

Die Initiative bekam selbstverständlich von den bremer Einheitsmedien "Buten & Binnen" und dem Weser-Kurier" große mediale Aufmerksamkeit.

Sörgel verschweigt marxistische Zeit

Auf der SPD-Webseite von Frau Sörgel wird ihre Zeit als Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des "Institut für marxistische Studien und Forschung“ verschwiegen.

Die Marxisten- u. DKP-Genossen Sörgels: alle Jobs an der Bremer Uni

Ebenfalls im Vorstand des IMSF:
DKP-Genosse Lothar Peter der später Professor an der Uni Bremen für Soziologie mit dem Schwerpunkt Arbeits- Industrie- und Betriebssoziologie. von 1983 bis 1989 gehörte er dem Wissenschaftlichen Beirat des DKP-eigenen Institut für Marxistische Studien und Forschungen an.
Christoph Butterwege: Dozententätigkeiten an der Akademie für Arbeit und Politik sowie an der Forschungs- und Bildungsstätte für die Geschichte der Arbeiterbewegung im Land Bremen.
Butterweges Frau ist Politikerin der Partei „die Linke“
Jörg Huffschmid: 1973 bis 2005 Leiter des Institut für Europäische Wirtschaft, Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik der Uni Bremen
Ab 1984 war er einige Jahre lang Vorstandsmitglied der DKP
2000 Mitglied der Enquête-Kommission des Deutschen Bundestages „Globalisierung der Weltwirtschaft – Herausforderungen und Antworten“.
Huffschmid saß in den Beiräten von Wissenschaft und Frieden, der Bremischen Stiftung für Rüstungskonversion.

Verkehr
Vereine, Stiftungen
Gesundheitswesen
Allgemein
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Die CDU-und ihre Kandidaten
aus Familie, Staatsanwaltschaft
und Polizei

Silvia Neumeyer (CDU) war seit 2007 Bürgerschaftsabgeordnete. Seit November 2012 ist sie stellvertretende Vorsitzende der CDU-Fraktion. Sie ist Frau des Ex-CDU-Bausenators Ronald-Mike Neumeyer.
Weitere Anwärter für den Abgeordnetenstatus waren seinerzeit:
Gabi Piontkowski, Juristin, tätig bei der Staatsanwaltschaft.
Carl Kau, Vorsitzender des Bremer Bankenverbandes.
Wilhelm Hinners, Personalratsvorsitzender Bremer Polizei.
Susanne Grobien, Beschäftigt ber der BIG

Die Brepark und der Sohn
des Ex-Senators und Landesbankchef

Chef der Brepark war/ist: Peter Noltenius:, sein Vater Ex-Finanzsenator und Ex-Chef der Bremer Landesbank Johann-Dietrich Noltenius
Die Brepark ist nicht nur Parkplatzvermieter, sondern auch die Lloydpassage, Katharinenpassage, das „Alex“ am Domshof. und der rückwärtige Anbau ans Parkhaus-Mitte in dem das Bürgerservicecenter untergebracht ist.
Während gerade neue Parkhäuser gebaut werden (Parkhaus Pressehaus und Abriss des Parkhauses an der Tiefer bei gleichzeitigem Neubau an der Faulenstrasse, erklärt er in einem Interview im WK, dass seit Jahren die Einstellzahlen stagnieren.
Der Gewinn aus dem Parkgeschäft leitet die Brepark an Bremer Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft ab. Von dort geht das Geld steuerfrei an die BSAG.
WK 14.1.07

Erst Polizist, dann Marktmeister mit besten Verbindungen zu Schaustellern, dann Ortsamtsleiter

Wolfgang Ahrens gegen den in seiner Amtszeit als (Frei-)Marktmeisterein Verfahren wegen Korruption lief, das aber eingestellt wurde, obwohl er kistenweise Champagner von Schaustellern bekam, wurde trotzdem Ortsamtsleiter von Horn-Lehe. Ahrens war früher bei der Bremer Polizei

Werder, Sportamt und die Bremer Weserstadion GmbH

Das Sportamt ist zugleich Geschäftsstelle der privaten Bremer Weser-Stadion GmbH (BWS)

Jochen Brünjes im Sportamt, war auch für die BWS tätig. An dieser Gesellschaft wiederum sind Werder Bremen und das Wirtschaftsresort über eine städtische Gesellschaft je zur Hälfte beteiligt.
(Stand 4.04)

Polizei lässt sich Wache durch Weserstadion GmbH bezahlen - Polizisten arbeiteten bei ELKO-Werder-Security

Die Bremer Polizei ließ sich ihre Polizeiwache im Weserstadion zur Hälfte von der Weserstadion GmbH bezahlen.
(WK April 05)
Bremer Polizeibeamte arbeiteten nebenberuflich bei der „ Elko-Werder Security“, der zur Nehlsengrußppe gehört. Elko ist ein Sicherheitsdienst, der auch für die Stadthalle und mittlerweile bei fast allen öffentlichen Veranstaltungen in Bremen die Aufträge bekommt.

Grüner Fecker im Vorsitz des DFB

Übrigens: Der grüne Bürgerschaftsabgeordnete Björn Fecker ist im Vorstand des Deutschen Fussballbundes (DFB) und Vizepräsident des Norddeutschen Fußball-Verbandes. Fecker ist auch Geschäftsführer der BFV Service-Vermarkungsgesellschaft mbH. (eine 100% Tochter des "Bayrischen Fußballverbandes".
Andere hohe Politiker in Deutschland sitzen gleich direkt als Vorstände in Fussballvereinen. So kann man sich ziemlich sicher sein, dass teuere Polizeieinsätze nicht so leicht von den Fussballvereinen wie Werder Bremen bezahlt werden müssen.
2015 gibt es staatsanwaltliche Ermittlungen gegen den DFB wegen Steuerhinterziehung in Millionenhöhe. Auslöser sind Recherchen des SPIEGELS, der erklärt, daß die Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland mit Hilfe des DFB gekauft wurde. DFB-Präsident Niersbach tritt nach anfänglichem Leugnen zurück.

Fecker bejubelt Wahl des "SPD-Mannes" Münch zum BKA-Chef

Am 1. Dezember 2014 wird der SPD-Mann Münch BKA-Chef. Fecker beglückwünschte Münch. Er habe sich „in seiner Amtszeit Respekt und Anerkennung der Grünen-Fraktion“ erworben. und GDP- und SPD-Genosse Kopelke: „Mit den Erfahrungen aus unserer Polizei und dem Innenressort ist Holger Münch gut vorbereitet auf das, was ihn erwarten wird.
(Quelle: WK 24/2509.14)

Die Steuergelder und die Weserstadion GmbH

Für den Ausbau des Weserstadions werden regelmäßig Steuergelder benutzt, da die Weserstadion GmbH, die zu je 50 Prozent Werder und der Stadt gehört.(WK April 05)

Der Werder Präsident und sein Job als Leiter der Verwaltungshochschule

Klaus-Dieter Fischer, Präsident des SV Werder, außerdem im geschäftsführenden Vorstand der Werder GmbH &Co. KG. Er war gleichzeitig Leiter der Verwaltungs-Hochschule.

Werder-Geschäftsführer
früher AOK-Sprecher

Manfred Müller, früher Werder-Geschäftsführer und im Aufsichtsrat, war früher Sprecher der AOK-Bremen

Bras, "Dobben-United-Werbeagentur" und der
CDU-Wirtschaftssenator

Werbeagentur „Dobben United“ Der Geschäftsführer dieser Agentur ist ein guter Freund von Ex-Wirtschaftssenator Hattig (CDU). „Dobben United“ hatte die Ehre Herrn Hattig als Festredner zum 5 jährigen Bestehen zu haben. Dei Werbeagentur gestalte das Logo der BRAS.
Uwe Lange von der BRAS zumCI:
„Man wolle raus aus der Schmuddelecke“, deswegen reiche es nicht, nur ein neues Logo und neue Prospekte zu machen.
So machten die Bras-Mitarbeiter mit „Dobben United“ erstmal einen 2-tägigen Workshop.
(WK 30.3.05)

Im November 2004 begann die bras, die ehemalige Zigarrenfabrik in Burglesum umzubauen. Ziel der Renovierung ist ein in Bremen einmaliges generationsübergreifendes Wohnprojekt für junge Senioren und Doktoranden der International University Bremen. Umgebaut wurde sie natürlich mit 1-Euro-Jobbern.

Bund der Steuerzahler 2007: Bremen hat seinen Ruf als Hochburg des Parteienfilzes bestätigt