Bremer Verbindungen

Die SPD-Abgeordente, das Marketing, die BSAG und die Uni

„Vorsitzende des Gröpelingen Marketing“, Cornelia Wiedemeyer, gleichzeitig SPD Abgeordnete. Sie war 3 Jahre wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Konjunktur- und Strukturforschung (IKSF) Uni Bremen.
1991 in SPD eingetreten.
1995 wurde sie SPD-Abgeordnete
Im Betriebsausschuss Fidatas, Performa Nord, Haushalts- und Finanzausschuss und Städtischen Haushalts- und Finanzausschuss und ist die Stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bürgerschaftsfraktion.
Aufsichtsratsmitglied der Bremer Straßenbahn AG
Vorsitzende Gröpelinger Marketing e. V. und des Bürgerhaus Oslebshausen e. V.

Ex-Bürgermeister-Gattin Wedemeier, das Müttergenesungswerk
und die AWO

Ute Wedemeier, Ehefrau des Ex-SPD-Bürgermeisters Wedemeier, war Kuratorin des Müttergenesungswerkes. 2015 ist sie im Vorstand der AWO-Bremen, die wiederum mit der "Tafel" verfilzt ist. Dazu bitte lesen: "Bremer Tafel weigert sich zu Tätigkeit der CDU-Politikerin Motschmann Auskunft zu geben - Verfilzung mit SPD".
Bremer Schirmherrin war bis zu ihrem Tod SPD-Bürgermeistergattin Luise Morgenthal, Frau von Böhrnsen.

AWO = SPD

Im Vorstand der "AWO International" sind/waren mindestens Zweidrittel SPD-Genossen, u.a.:
Ute Wedemeier, SPD, Ehefrau vom Bremer Ex-SPD Bürgermeister Klaus Wedemeier, Bodo Champignon, war SPD-Abgeordneter NRW, Rudi Frick, war Vorsitzender der SPD-Fraktion Bad Neuenahr-Ahrweiler, Otto Drewes, SPD Hannover, Karl-Josef Keil ehemaliger SPD-Ratsherr, Horst Opolka SPD, Karlheinz Petersen SPD-Sachsen, Bernhard Scheid war SPD-Fraktionsvorsitzender der Stadt Moers, schon sein Studium finanzierte die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung, Gabriele Teichmann SPD-Landesvorsitzende Neckar-Odenwald, Robert Theobald SPD-Vorsitzender Heiligenwald, Saarland.

Die Bibliothek-Chefin
und der SPD-Staatsrat

Barbara Lison, ehemalige Chefin der Stadtbibliothek. Sie ist die Ehefrau des Bremer SPD-Staatsrates Henning Lühr.

Die AWO
und die SPD

Eva-Maria Lemke-Schulte, SPD-Genossin, Ex-Senatorin und Ex-Ehefrau vom Ex-SPD-Senator und Ex-Weder-Manager Willi Lemke ist seit 2008 Präsidentin der AWO Bremen (als Nachfolgerin von Andreas Weichelt, ebenfalls SPD) gewesen.
Seit 2008 war sie Vorsitzende des Radio Bremen- Rundfunkrates.

Lebnenslauf von Frau Lemke -Schulte lt. Wikipedia:
mittlere Reife
1967 Höhere Handelsschule.
Danach Mitarbeiterin einer Hamburger Werbeagentur.
Ab 1969 tätig für AStA der Uni Hamburg
seit 1971 Mitglied der SPD.
1971-1976 Umzug nach Bremen Tätigkeit Verwaltungsangestellte bei der Lehrerausbildung Uni Bremen
Ab 1976 „berufliche Pause“
1978 bis 1981 im Vorstand des Unterbezirks Bremen-Ost der SPD.
1979-1984 SPD-Abgeordnete und zugleich Mitglied und zeitweise Sprecherin Deputationen für Soziales und für Umweltschutz.
bis 1984 Vorsitzende des bremischen Ortsvereins Peterswerder

Ab 1984 Senatorin für Umweltschutz
(jüngste Senatorin in der Bundesrepublik)
1985 bis 1987 Arbeitssenatorin.
1991 bis 1995 Senatorin für das Bauwesen.

Die Nichte von Lemke:
grüne Ministerin

Eveline Lemke, Parteifunkionärin der Grünen: 2011 wurde 2011 Ministerin für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung der rot-grünen Landesregierung sowie stellvertretende Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz
Ihr Vater, Dietrich Lemke, war GEW-Vorsitzender in Hamburg.

Der Ex-SPD-Senator, die "Sozialistischen Falken", die „Grünen“ und das Tierheim

Konrad Kunick, ehemaliger SPD-Senator, die "SJD" („sozialistischen Falken“) (SPD-Jugendorganisation), die „Bürgerinitiative zum Erhalt der Uniwildnis“ (ehemalige Vorsitzende: mit guten Verbindungen zu Zechbau, jetziges Mitglied im Vereinsvorstand: eine ehemalige „grüne“ Bürgerschaftsabgeordnete) und die „Grünen“ waren beteiligt an der Besetzung des ehemaligen Uni-Campingplatzes bzw. unterstützten diese.
Eine weitere SPD und "Sozialistische Falken"-Genossin, die zu diesem - wie er sich 2015 nennt "Vereins der Freunde und Dauercamper des Naturcampingplatzes Bremen" : Susanne Kröhl, Sie war persönliche Referentin Kunick und hatte einen guten Job als Von 1979 bis 1987 arbeitete Kröhl als Angestellte bei der Bremer SPD-Bürgerschaftsfraktion. Auch war/ist sie Mitglied bei ver.di, AWO, war Vorsitzende des ASB Bremen, und in der "Deutsch-Sowjetischer Geselleschaft" und im Vorstand Landesverband Bremen der SJD-Die Falken. ab 2002 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin vom SPD-Bundestagsabgeordneten Uwe Beckmeyer.

Vom Staat Strom und Wasser frei Haus für Besetzer

Die "Besetzer" bekamen dabei von der BIG (Besitzer des Platzes) trotz „Besetzung“ weiterhin Strom und Wasser. Dabei stieg auch der Bremer Tierschutzverein mit ein, um dort Feste zu organisieren, wie er behauptete.
Und das alles, während andere Besetzer mit Gewalt von der Polizei vertrieben werden.
Konrad Kunick hatte übrigens schon vorher seinen Wohnwagen dort. Manche behaupten auch zwei.
Einer der Besetzer: Frank Schmitz, früherer Geschäftsführer „Sozialistische Falken“ und Chef der stadtbremischen SPD, der später wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung unter Verwendung von K.O.-Tropfen zu einer ca. 5 jährigen Gefängnisstrafe verurteilt wurde.
Dazu bitte lesen: "Die „Freunde und Dauercamper“ an der Uniwildnis, die SPD- und Grünen-Genossen und ihre "sozialen Projekte"

Die Ehefrau des SPD-Innensenators und das Tierheim

Die Ehefrau des SPD-Innensenators Mäurer, Brigitte Wohner-Mäurer, arbeitet - ehrenamtlich wie es heißt - im Bremer Tierheim. Am 9.5.12 gab es für sie in der "BILD" dazu die nötige Publicity. Schlagzeile: "Politiker-Frau befreit 90 Tiere aus Ställen" . Dazu gab es ein großes Foto von Frau Wohner-Mäurer. Der Weser-Kurier verschwieg bei der Namensnennung von Frau Wohner-Mäurer deren "familiäre" Verbindungen. Zu oft schon - ehrenamtlich hin oder her - sind die politischen Verbindungen von Vereinen in Bremen - speziell durch uns nachgewiesen worden.
Daß es in Wirklichkeit die Tierschutzorganisation PETA war, die bereits im September 2011 den Skandal um tierquälerische Tierhaltung in einem Bremer Parzellengebiet aufdeckte, wird von den Bremer Medien nur beiläufig erwähnt. Lieber wird der Name der Ehefrau des SPD-Innensenators groß herausgestellt.
Übrigens: in 2011 gabe es diverse Bürgermeldungen, die - im Gegensatz zu Frau Wohner-Mäurer - trotz Bereitschaft zur ehrenamtlichen Arbeit für das Bremer Tierheim auf wenig Interesse dort stießen. Genauso merkwürdig wie Kritiker des Tierheims, die die Tierhaltung dort bemängelten vom "Bremer Tierheim" mit Klagen überzogen werden sollten. Chef des Tierheims und des "Deutschen Tierschutzbundes" übrigens ist Wolfgang Apel, ehemaliger Personalratsvorsitzende einer Bremer Behörde und ehrenamtlicher Richter in Bremen. So schließt sich der politische Kreis in Bremen mal wieder.
Zu ehrenamtlichen Richtern in Bremen bitte lesen: "Die ehrenamtlichen Richter in Bremen"

Weser-Kurier macht Stimmung
für SPD-Campingplatz-Besetzer

Immer mal wieder bekommt diese Truppe kostenlose Werbung vom WK ( 20.8.07).
Damit die „Sozialistischen Falken“ (Chef war Frank Schmitz (später wegen Vergewaltigung mittels K.O.-Tropfen zu ca. 5 Jahren Haft verurteilt), der auch gleichzeitig Chef der SPD-Stadt ist) und der Ex-SPD-Senator Kunik weiter ihr schönes Leben auf dem besetzten Campingplatz führen können, werden mit Hilfe des CVJM und dem ASB (Arbeiter-Samariter bund) ab und zu Kindercamps organisiert, um sich so ein soziales Alibi für die Besetzung zu verschaffen, um dann endlich von der Bremer Investitionsgesellschaft (BIG) einen bisher noch nicht erhaltenen Nurtzungsvertrag zu bekommen, der die Besetzung nachträglich legalisieren würde.
Diesen bekamen sie dann auch und zwar unbefristet.
Übrigens: Laut Thomas Röwekamp (CDU), bekommen „Die Falken“ 118.000 Euro jährlich an Steuergeldern.
WK 20.10.09

Steuergelder für AWO und „Sozialistische Falken“

Laut Thomas Röwekamp (CDU), ehem. Innensenator, bekommt die SPD- Jugendorganisation „Die Sozialistischen Falken“ 118.000 Euro Steuergelder
Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) jährlich 7,6.000.000 Euro, die Bürgerhäuser mit 2,7.000.000.. WK 20.10.09

Unabhängiger Verein oder Genossenorganisation?

Der Verein „Nachbarschaftshaus Bremen e. V.“ der oft im WK erwähnt wird. Vorstand: Ex-SPD-Senator Sakuth. Volker Biehel, Werner Falldorf, SPD-Petra Krümpfer, Olga Kirchberger.
Ute Wedemeier (Frau von EX-SPD-Bgmster) für den AWO-Bundesverbund, Eva-Maria Lemke-Schulte (ehem. SPD-Senatorin) für den AWO-Kreisverband Bremen und Erwin Böhm. WR 9.9.07

Der SPD-Senator, die Gewerkschaft, die BLG und der Steuerflüchtling Könecke

Eine Karriere: Nach nur 2 Jahren Studium der Erziehungswissenschaften wurde SPD-Senator Beckmeyer seinerzeit Lehrer für Mathematik- und Physik .
Seit 1970 Mitglied der GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft), seit 1980 Vorsitzender der Deutsch-Isländischen Gesellschaft Bremerhaven/Bremen e.V., Mitglied des Ostasiatischen Vereins Bremen e.V., des Nautischen Vereins zu Bremerhaven e.V., des Wirtschaftsrates Bremen-Nord und des Vereins zur Förderung der Hochschule Bremerhaven e.V.
Parlamentarische Versammlung der OSZE - OSZE PV
Er war Mitglied des Aufsichtsrates der BLG Logistics Group AG & Co. KG, Bremen.
Beckmeyer war auch Mitglied des Beirates der Karl Könecke GmbH Fleischwarenfabrik, Bremen,
Dabei störte es wohl nicht, dass Karl Könecke schon mal wegen Steuerbetrugs in großem Umfang ins Ausland flüchtete. Es gab auch einen Gammelfleichskandal in der Wurstfabrik .
UWE BECKMEYER Gmb
Nebenbei - man staune - hat er noch eine eignen Firma: UWE BECKMEYER GmbH Projekt-Consulting und Unternehmensberatung, Bremerhaven
(Zu Beckmeyer bitte lesen: "Der Steuerbetrüger-Unternehmer und sein "SPD-Aufsichtsrat" Beckmeyer"

Die staatsbediensteten
SPD-Unterstützer

Zur Bundestagswahl 2009 gab es eine große Werbeanzeige für die Unterstützung von SPD Fraktionsvorsitzenden Carsten Sieling im Weser-Kurier,. Man liest dort Namen, die Beamte, in öffentlich finanzierten Organisationen oder Firmen tätig sind :
Arno Gottschalk, Verbraucherzentrale ab 2012 SPD-Abgeordneter; Prof. Rudolf Hickel, Leiter des Wirtschaftsinstitutes Uni Bremen. Hickel saß 2013 im Verwaltungsrat von Radio Bremen, seine Genossin Düring, Gewerkschaftschefin Bremen, parallel im Radio Bremen Rundfunkrat. Hickel schrieb Kolumnen für die Zeitung "Neues Deutschland", die sich selbst "Sozialistische Tageszeitung" nennt, zusammen mit der Stasi-Zuträgerin Christa Luft, Wirtschaftsministerin der DDR und Rektorin der DDR-Hochschule für Ökonomie und spätere PDS-Bundestagsabgeordnete. Diese Zeitung gehörte zuerst der SED, dann der PDS (im Volksmund genannt: Partei Der Spitzel) und dann zum Teil der Partei "Die Linke".
Hickel ist sein Leben lang an der Uni Bremen gewesen. Zuletzt Professor. Er war im SDS (Sozialistischer Deutscher Studentenbund) Gründungsmitglied der Uni HB, die damals als "rote Kaderschmiede" galt. Er ist Chef des IAW (Institut für Arbeit und Wirtschaft, Uni HB).
Werner Teetz, Vorstand Gewoba;
Betriebsratsvorsitzende: Uwe Werner, Holger Zwick, Klaus Ahlborn, Michael Ahlmann, Johann Dahnken, Klaus Hering, Thomas Hollnagel, Jan Christen Jensen, Dagmar Muth, Peter Novak (ein häufiger Weser-Kurier Leserbriefschreiber);
Arbeitsdirektoren: Michael Hüning (BSAG), Hartmut Mekelburg (BLG), Uwe Schmidt (Arcelor Mittal);
Birgit Zich, Hochschullehrerin; Personalratsvorsitzende: Heide Adler (stellvertretende Vorsitzende des Gesamtpersonalrates Bremen), Kirstin Borrmann (AOK Bremen), Peter Kruse (HKK); Christa Brämsmann (Mütterzentrum Osterholz-Tenever), Unterstützerin der Bürgermeisterkandidatur des SPD-Genossen Sieling. Brämsmann arbeitet auch als Dozentin beim "Evangelischen Bildungswerk" wo als Dozenten auch Ex-DKP-Funktionär Joachim Barloschky (auch Lehrbeauftragter für Soziale Arbeit Hochschule Bremen), arbeitet. (Zu Frau Brämsmann bitte auch lesen: "Arbeitgeberverband DEHOGA entscheidet was in Bremen wettbewerbsneutral ist"
Gewerkschaften: Susanne Meister, ver.di-Vorsitzende HB, Rainer Kuhn.
Zu Herrn Hüning bitte auf dieser Seite lesen: "Die BASG, ver.di, die HVG und die Politiker"

Gleichzeitig behauptet der WK am 25.9.09 in einem Artikel zum Ruhestand von Rudolf Hickel, „zur SPD hat er eine Nähe ohne Kumpanei“

Der B.U.N.D., seine Verbindungen zum Staat, die Grünen und die Friedensbewegung

Sabine Schweitzer: Seit 2007 bei der städtischen Bremer Umwelt Beratung.
Vorher war sie beim Bund für Umwelt und Naturschutz (B.U.N.D) Bremen, an den sie jetzt unter anderem Gelder verteilt.
Dieter Mazur: Stadtteilbeirat für die „Grünen“ in Horn-Lehe, Soziologie-Lehrer am Gymnasium Obervieland (seine Klasse „gewann“ 2004 ein Treffen mit Bundeskanzler Schröder), Beisitzer B.U.N.D Bremen und engagiert in der Friedensbewegung. Der B.U.N.D arbeitet auch intensiv mit dem , eng mit der SPD verbundenen ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrradclub zusammen.

Stiftung Nordwest Natur: Umweltzerstörung
bei Weinproben

Gunnar Oertel und Raimund Kesel machten unter dem Motto „Wein an Bord“ Publikumsfahrten mit den Bremer Torfkähnen, um bei einer Weinprobe (!) Wissenswertes über Naturschutz zu erzählen. Man muß dazu wissen: Die Bremer Torfkähne fahren mit benzinbetriebenen Torfkähnen, die halb so breit sind wie z.b. der Torfkanal selbst, auch während der Brut- und Setzzeit durch Flüsse und Kanäle Bremens. Dabei wissen Wasservogelküken in den engen Kanälen nicht wohin sie fliehen sollen. Und ab und an wird auch mal einer vom Motor angesaugt.

Umweltverbände:
NABU bekommt Spenden von Nordcom und SWB

Der NABU Bremen bekam Spenden von Nordcom und der SWB.
Pikant: dem verstorbenen Landesvorsitzender des NABU wurde bescheinigt, daß es „seinem unermüdlichen Einsatz zu verdanken sei, dass die Bremer Baumschutzverordnung wieder wirksam wurde. Was unterschlagen wurde bei dieser Lobeshymne: Die Baumschutzverordnung wurde in Bremen zeitweise ausgesetzt. Genau in dieser Zeit wurden - auch große, gesunde Bäume gefällt . Die Baumschutzverordnung war dann wieder aktiv, die Bäume aber weg.
Diese heuchlerische Spiel hat der NABU mitgemacht.
Heute schicken diese Umweltverbände ihre Drückerkolonnen mit Jacken, bedruckt mit den Logos der jeweiligen Umweltverbände, aus, um arglose Spender in den Straßen zu werben.

NABU-Chef ein Tierquäler?

Sönke Hoffmann, 2015 Bremer NABU-Chef, der angibt selbst 2 Hunde zu besitzen, outete sich im Weser-Report im Juni 2015 als Tierquäler. In einer PRO und KONTRA-Kolumne schrieb er sinngemäß, artgerecht sei es, Hunde immer an die Leine zu legen. Diese Haltung wird von der Kollegin des Herrn Hoffmann dann auch prompt im Weser-Kurier umgesetzt: mit seit Jahren kampagnenartigen Falschmeldungen.

Der WK und der NABU

Karina Skwirblies ist Journalistin des WK und Pilzsachverständige beim NABU.
Übrigens, der NABU Bremen bekam Spenden von der SWB.
Dazu bitte lesen: "Riecht das Thema "Leinenzwang für Hunde" nach Behördenwillkür? - Die Falschmeldung von Radio Bremen und dem Weser-Kurier""

Der Ex-Bürgermeister und das Rote Kreuz

Hartmut Perschau (CDU), Ex-Bürgermeister, ist jetzt Vize-Vorsitzender der Schwesternschaft des Deutschen Roten Kreuzes. WK 11/06
Das DRK Bremen bekommt unter anderem Spenden von der Bremer Musical-Company, obwohl diese zum Teil aus Staatsgeldern finanziert wird.

Rudolf Hickel, die Uni, die Grünen, ver.di, Radio Bremen und die Gewoba

Rudolf Hickel, Uni Bremen-Professor, der auch schon mal in Zeitungsanzeigen SPD-Politiker unterstützt. 2007 sitzt er für die Gewerkschaft ver.di als Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat der Gewoba.

Hickel und Radio Bremen

Hickel saß 2013 im Verwaltungsrat von Radio Bremen, seine Genossin Düring, Gewerkschaftschefin Bremen, parallel im Radio Bremen Rundfunkrat. Hickel schrieb Kolumnen für die Zeitung "Neues Deutschland", die sich selbst "Sozialistische Tageszeitung" nennt. Diese Zeitung gehörte zuerst der SED, dann der PDS (im Volksmund genannt: Partei Der Spitzel) und dann zum Teil der Partei "Die Linke".
Hickel ist Gründungsmitglied der Uni HB, die damals als "rote Kaderschmiede" galt. Hickel war Chef des IAW (Institut für Arbeit und Wirtschaft, (das getragen wird von der Uni Bremen und der Arbeitnehmerkammer), wo auch der Grüne „sachkundige Bürger“ Manuel Kühn, der Grüne Landesvorsitzende André Heinemann, Detlef Griesche, Chef der deutsch-palästinensischen Gesellschaft, Gründungsmitglied Uni Bremen, der Chef der "Bremischen Stiftung für Rüstungskonversion" Thorsten Ludwig (Sitz dieser "Stiftung" in der "Villa Ichon" des Ex-DKP-Funktionärs Hübotter) und Rolf Prigge (er war Chef der Bremer Seniorenvertretung (SV).
Dazu bitte lesen: "Prof. Rudolf Hickel ist gegen von SPD/Grüne verursachte "Agenda 2010", ist aber SPD-Unterstützer"
er grüne Landesvorsitzende ist André Heinemann. 2000 bis 2003 wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Rudolf Hickel an der Bremer Uni.
WK 1.12.07

Scherfs Ehefrau, Hübotter, die Ichon-Villa und
das Friedensforum

Scherfs Ehefrau Luise und Hübotter sind im Vorstand der Ichon-Villa (Unter dessen Dach ist das "Bremer Friedensforum" und Amnesty International).
Das „Bremer Friedensforum“ organisierte am 3.1.09 mit Palästinensern zusammen eine große Demo gegen den Einmarsch der Israelis im Gaza-Streifen auf Grund der jahrelangen Luftangriffe der Hamas mit Raketen.
Gegen die Hamasraketen demonstrierte das „Bremer Friedensforum“ nicht.
Dazu bitte folgenden Link lesen:
Dazu bitte folgenden Link lesen:
http://againstantisemitism.blogsport.de/
texte/grundsatztextaufruf-gegen-antisemitische-positionen-im-bremer-friedensforum-und-ak-sued-nord-die-spitze-des-eisbergs/

Zum "Bremer Friedensforum auch lesen: "Bremer Friedensforum bekennt sich zu Bombenterror der Taliban"
Zu Herrn Strohmeyer vom "Bremer Friedensforum" bitte lesen: "Juden müßen leider draußen bleiben in der Villa Ichon"

Die Villa Ichon und
ihre Spender

Die Villa Ichon, in der so mancher als Angestellter (von wem eigentlich?) gutes Geld verdient und die diverse Gruppen (angeblicher) Friedensinitiativen (unentgeltlich?) nutzen, wird laut eigener Aussage aus Spenden finanziert.
Leider findet man auch auf deren Webseite keine Angaben darüber, wer denn die Spender sind.
Doch man findet Anderes:
„Worpswede/Bremen. Am Dienstag, 30. Oktober, sendet der NDR (3. Programm) um 23 Uhr einen 45-Minuten-Fernsehbeitrag mit dem Titel „Die Republik vor Gericht“. Bei dem Film über Rechtsanwalt und Villa-Ichon-Friedenspreisträger Heinrich Hannover wird viel historisches Material gezeigt“.
Die Villa selbst wurde vom früheren DKP-Funktionär Hübotter und Bremer Immobilienmakler (er machte vornehmlich Immobiliengeschäfte mit der Stadt Bremen) renoviert.
Zu den "Freunden und Förderer der Villa Ichon in Bremen e.V." gehört auch Carsten Werner, Grüner Sprecher für Kultur- und Medienpolitik der Grünen Bürgerschaftsfraktion. Luise Scherf, Frau von "Brechmittel"justizsenator und Ex-SPD-Bürgermeister und ADFC-Mitglied Henning Scherf.
Zu Herrn Strohmeyer vom "Bremer Friedensforum" bitte lesen: "Juden müßen leider draußen bleiben in der Villa Ichon"

Die ehemalige DKP-Funktionärin, die BAG und ihre Familie beim Staat
und die BBV

Katja Barloschky, führende ehemalige Funktionärin der DKP war bis September 2013 Geschäftsführerin der Bremer Arbeit GmbH. Wo auch der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Winfried Brumma im Aufsichtsrat war. (Er war auch Mitglied im Präsidium der AWO-Bremen). Zu Herrn Brumma bitte lesen: "Der Brumma-SPD-Clan")
Eine Führungsposition bei der BAGmbH hatte auch die Abgeordnete der Partei "Die Linke" Claudia Bernhardt.
Zur dubiosen Rolle von der Linken Bernhard und Boris Barloschkys Geschwistern, den Ex-DKP-Funktionären Joachim Barloschky und dessen Schwester Katja beim Betrug um den Verein "Interkulturelle Werkstatt Tenver (IWT) bitte lesen: "Barloschky, „Die Linke“ Bernhard und der IWT-Betrug"

Zur Partei "Die Linke" und ihren Stasi-Verbindungen bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"
Dazu bitte auch lesen, wie eine Ex-Mitarbeiterin der SED-Nachfolgepartei PDS in Bremen Jobcenterchefin wird
Übrigens 2015 sah man Wahlplakate der Linken mit dem Slogan: "Arbeit um jeden Preis - nicht mit uns". Doch bei der BAG mußten Menschen 1-Euro-jobs (Zwangsarbeit) machen.
Bruder von Katja Barloschky: Ex-DKP-Funktionär Joachim Barloschky. Er war bis zu seiner Frührverrentung Stadtteilmanager in Tenever, wo dessen Frau einen Job als städtische Kindergärtnerin hat. Doch die Frühverrentung wegen angeblichem Kehlkopfkrebs hinderte ihn nicht daran als Dozent für das „Evangelischen Bildungswerk“ zu arbeiten oder zusammen mit der evangelischen Kirche im "Bündnis Menschenrecht auf Wohnen" (propagandamäßig massiv vom Weser-Kurier" begleitet) lauthals den Sprecher zu machen.
Danach bekam der ehemalige Linksparteifunktionär Jörn Hermening den Job als Stadtteilmanager.
Zu Herrn Hermening bitte lesen: "Erst Linksparteifunktionär später Quartiersmanager"
Joachim Barloschky trat nach der Schule und noch vor dem Abitur in die DKP ein. Danach begann Barloschky ein Politik-Studium, das er nie beendete. Wechselte aber schnell in Ämter seiner Partei und wurde, wie er es ausdrückt „Berufsrevolutionär“.
Joachim Barloschky und Radio Bremen
1983 wechselte Joachim Barloschky von der Jugendarbeit der DKP ins Bezirkssekretariat der DKP, verantwortlich u.a. für die Öffentlichkeitsarbeit (Betriebsgruppe Radio Bremen)“. „...1983 wechselte ich aus der Jugendarbeit ins Bezirkssekretariat der DKP, verantwortlich für Bündnis- / Friedenspolitik und Öffentlichkeitsarbeit (das hieß auch Betriebsgruppe Radio Bremen)“.
Siehe auch:
http://barloschky.de/index.php/person
.
Nach dem Fall der Mauer (als die DKP vom Linksfaschistenstaat DDR kein Geld mehr erhielt) trat er aus der DKP aus. Als langjähriger "Bewohneraktivist" in Tenever bekommt er dort 1990 die Stelle des Quartiersmanagers - ohne jegliche Ausbildung. (Quelle WK 20.9.09)
Interessant um so mehr, da in 2009 die Staatsanwaltschaft gegen die „Interkulturelle Werkstatt Tenever“ (INT), die Steuergelder in Höhe von jährlich etwa 1,5 Mio. Euro bekam, Ermittlungen einleitete, wegen Abrechnungsbetrug und Beschäftigung von Ehefrauen von Mitarbeitern, die Jobvergabe an Ehefrauen von Mitarbeitern, die den Job gar nicht machten. Das Ermittlungsverfahren wurde aufgrund "mangelndem öffentlichen Interesses und Geringfügigkeit" von der Staatsanwaltschaft Bremen eingestellt, obwohl die Höhe der veruntreuten Gelder bei über 160.000 Euro lag.

Dienstrechtlichen Folgen für die Täter aus den Reihen von "INT" und "BAG": keine.
Aufsicht über diesen Verein hatte die BAGmbH (Geschäftsführerin: Schwester von Joachim Barloschky. Katja Barloschky), Unterstützerkreis der "Werkstatt Tenever": Joachim Barloschky. Konsequenzen aus den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft - wie üblich in Bremen - keine.
Joachim Barloschky, Amt für Soziale Dienste, Stadtteilmanager Tenever, Unterzeichner des Aufrufs zur Abrüstung der „Friedens- u. Zukunftswerkstatt e.V.“, . Später war er Lehrbeauftragter an der Hochschule Bremen und Dozent beim "Evangelischen Bildungswerk". (Andere Dozenten dort Christa Bräsmann, Mütterzentrum Tenever" und Antje Büsing, Herausgeberin des "Bremer Westen", Werbeblatt des "Gröpelinger Marketingvereins".

Beide Barloschkys (Joachim und Katja) sind Unterzeichner des Aufrufs „Freiheit für Abu Jamal, Black Panther-Mann u. verurteilter Polizistenmörder in USA.
(siehe auch Spiegel 26/06. Dort werden die „Verehrer von Abu Jamal als „Altlinke“ bezeichnet).

Katja Barloschky:
Neuer Job , alte Geldgeber

Für Frau Barloschky fand sich nach Auflösung der BAG schnell eine neue Beschäftigung: sie wurde Geschäftsführerin der "Frauenbetriebe quirl e.V.". Wie vorher die BAG finanziert von EU, Jobcenter, Senator für Arbeit. "Quirl" wurde 2014 geschlossen.
Dazu bitte auch lesen: "Quirl" geschlossen: Gesinnungsgenossen von Ex-DKP-Genossin Barloschky jammern"

Boris Barloschky und die BBV

Bruder Boris Barloschky war bei der staatlich subventionierten "Bremer Bootsbau Vegesack" (BBV) tätig, die die Torfkähne und Segelyachtreisen betrieb. Nach deren Pleite bekam er bei der AUCOOP Bremen (von der Stadt Bremen finanziert) einen neuen Job.
Dazu bitte lesen: "BBV: 1,8 Millionen Euro für Aussichtsturm ohne Aussicht"

Die Barloschkys verdienen ihr Geld am oder beim Bremer Staat schon in der 2. Generation: schon die Eltern Ursula und Dieter Barloschky waren Lehrer im Bremer Staatsdienst.

Die BASG, ver.di,
die HVG und die Politiker

BASG Vorstand: Georg Drechsler, Peter Hofmann, Lothar Zweiniger , Aufsichtsrat :Uwe Färber (früher Staatsrat beim Senator für Wirtschaft), Harald Fengler, Michael Haar, Angelika Hanke , Reinhard Hoffmann, Betriebsratschef Michael Hünig, Gerhard Jochum, Axel Kohfeldt, Christine Kramer, Henning Lühr (ehem. SPD-Staatsrat), Karin Mathes, Rainer Müller, Helmut Pflugradt (CDU-Parlamentarier), Peter Rickert, Axel Stolz, Cornelia Wiedemeyer(SPD)
Staatsrat Wolfgang Golasowski gleichzeitg, Vorsitzender des Aufsichtsrate der BSAG, Seit 1982 Mitglied der SPD. Seine Frau ist Rechtsanwältin und kandidiert für die „Grünen“
Auf Vorschlag der Gewerkschaft ver.di wurde ohne Ausschreibung die Stelle als Arbeitsdirektor mit BSAG-Betriebsratschef und ver.di-Mitglied Michael Hünig besetzt.
Neuer Betriebsratsvorsitzender wurde Michael Haar.

BSAG-Verfilzung mit "Weser-Kurier"

BSAG-Sprecher Jens-Christian Meyer, früher Weser-Kurier-Journalist gab den Job 2016 an Andreas Holling vorher ebenfalls Weser-Kurier-Journalist, weiter.

Die Wischers

Christine Wischer (SPD) ehemalige Umwelt- danach Bausenatorin. (studierte Soziologin)
Uwe Wischer Senatskanzlei.

Chef von Kaefer Isoliertechnik
ist Aufsichtsrat
Gesundheit Nord

Der Chef von der Firma „Kaefer Isoliertechnik“, Schmelzle, war im Aufsichtsrat der Gesundheit Nord.

Die „Kinder“ der Sparkasse

Die Werbeagentur „Engram“, der Eventveranstalter „Joke“ die Georg Schünemann GmbH“ sind alle Vorhaben der Sparkasse Bremen.
Darüber hinaus: Werucon Automations GmbH, Multiplex GmbH, Boehm &Leckner, CeBeNetwork Services GmbH, Agentur Interwall
Quelle: WK 27.11.07

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Bund der Steuerzahler 2007: Bremen hat seinen Ruf als Hochburg des Parteienfilzes bestätigt