Bremer Verbindungen

Zech: Brillissimo und
„Columbus Capital“

Verkauft wurde das Brillissimo an einen bayrischen Immobilienfond.
(Sehr wahrscheinlich der gleiche Immobilienfond, an den das Siemenshochhaus von Zechbau verkauft wurde und unter dessen Regie katastrofale Zustände dort herrschten.)
WK-Originalton: „Der Verkaufspreis lag unter 20.000.000 Euro einen großen Gewinn konnten Zech und Partner nicht erzielen. „Das ganze Projekt war mehr ein Liebesdienst für Stadt“.
Hauptmieter des Brillissimo ist passenderweise des eigene Bauherr. Die Sparkasse.
Den größten Mietraumbelegt ebenfalls die Sparkasse. Nur unter einem anderen Namen: NWS Service&Catering Gesellschaft“, einer Tochterfirma der Sparkasse. WK 30.7.08
Da die Sparkasse ja so gut wie staatlich ist, hat also der Steuerzahler das Brillissimo finanziert.

Columbus Capital: Ein Großkonzern ohne Website

Recherchiert man im Internet, findet man erstaunlicherweise keine Website dieses kapitalkräftigen Großkonzerns. Lediglich die Seitenreservierung, obwohl die Firma schon seit Jahren existiert.
Columbus Capital soll eine Tochtergesellschaft der ARAG sein.

Columbus Capital vor Gericht
wegen Scheinrenditen

Vorm Landgericht München haben eine Vielzahl von Klägern die Columbus Capital wegen der Werbung mit Scheinrenditen verklagt. Die Kläger gewannen.
open-R-Portal Internet, 4.5.08

Zech baut Börsenhof um

Zech bekam den Zuschlag für den Umbau des Börsenhofs (Bürgerschafts-Nebengebäude.

Zechbau und
das Weserstadion

Die Baubehörde in Gestalt von Gottfried Zanke (Abteilungsleiter) verschafft Herrn Zech, Bremer Bauunternehmer, lukrative öffentliche Aufträge. Dafür lässt sich Herr Zanke sein Haus in der Humboldtstr. von Zech renovieren. die Kosten werden aus öffentlichen Mitteln bezahlt, denn diese Kosten werden auf ein Projekt im Weserstadion aufgeschlagen.
W
eiterhin wurde Herrn Zech das ehemalige Polizeihaus vom Land Bremen verkauft. Hauptmieter das Land Bremen mit der Stadtbibliothek. Damit das alles auf Dauer nicht so auffällt, kauft Herr Zech eine andere Baugesellschaft (Thölebau) auf und baut in Findorff ein Altersheim, Grundstückseigentümer Gewoba (ehemals Staatseigentum), Umbau Parkhotel, wobei ca. 20 gesunde Bäume gefällt werden. Weiterhin kam es zu dubiosen Verträgen beim Umbau des neuen Polizeihauseses: Umbau Zechbau.

Man muss wissen, dass Herr Zech Dauergast und Logenbesitzer im VIP-Bereich des Weser Stdion ist, wo man sich regelmässig bei Werderspielen mit Politikern, Wirtschaftsfunktionären und Polizisten ein feucht- fröhliches Stelldichein mit Firmen wie Nelsen (übernahm z. T. die Abwasserentsorgung von Bremen).
Zech firmiert inzwischen auch unter der Firma Thöle-Bau, damits nicht mehr so auffällt und baut munter für die GEWOBA, landeseigen und ehemals Gewerkschaft, weiter.

Zech und die Bremerhaven-Subventionen

Die grüne Fraktion will die Subventionshöhe für das geplante Bremerhavener Büro-Hotel-Gebäude von Zech überprüfen. Wie berichtet, soll der Bau kleiner ausfallen als geplant. Statt 26 Etagen seien jetzt 20 im Gespräch. Deshalb müsse in den Wirtschaftsförderaus­schüssen geprüft werden, so die Grüne Do­ris Hoch, ob diese Entwicklung Folgen für die Subventionshöhe habe. Es gehe um 4,4 Millionen Euro aus GA- Mitteln (Gemein­schaftsaufgabe „Verbesserung der regiona­len Wirtschaftsstruktur“).

Hoch: „Förderfähig ist nur der Hotelbereich. Sollten dort Abstriche gemacht werden. müsse die Subvention erneut auf den Prüfstand“.
(WK 05.05)

Zechbau, Grosse und das Hafengebäude

Das Firmenduo Zech/Grosse soll am Bredenplatz das ehemalige Hafenbehördengebäude durch ein 4-Sterne-Hotel ersetzen. Auftraggeber BIG.
Die Immobilie war von der BIG schon mal vorher per Ausschreibung an Riggers-Immobilien für 4 Mio Euro verkauft worden. 2004 gaben diese jedoch das Grundstück an die Stadt zurück, weil er die Pläne nicht verwirklichen konnte(?!).

Diesmal wurde von der BIG keine Ausschreibung gemacht, sondern direkt an Zechbau vergeben!
Auf einmal war der Wert der Immobilie nur noch mit 2,6 Mio Euro berechnet und Herr Zech bekommt 2,5 Mio Euro Fördergelder von der Stadt!
Ohne Ausschreibung hätte es keine Garantie einer hochwertigen Bebauung gegeben, so das Wirtschaftsresort.
(sinngemäß WK11.5.05)

Justus Grosse, Zechbau
und die Überseestadt

Als architektonischen Höhepunkt, weltstädtisches Gebäude mit klaren zeitlosen Linien bezeichnet der WR (30.5.07) dieses nichtssagende nüchterne Gebäude, das von der Firma „Justus Grosse“, die immer eng mit Zechbau zusammenarbeitet, in der Überseestadt direkt an der Weser gebaut wird.
„Justus Grosse“ Geschäftsführer Joachim Linnemann (auch Bürgerparkverein-Vorstand) bezeichnet es als einmaliges Blickerlebnis auf Grund eines Architekturewettbewerbs. So wird auch das ganze ehemalige Areal des Europahafens bebaut.

Die gesamte Übersseestadt wird von Bremen als Erfolg verkauft. Jede Menge Mieter und Firmen hätten sich im neuen Gebiet angesiedelt. Verschwiegen wurde, daß ein großer Teil dieser Mieter und Firmen vorher in der Bremer City Räume gemietet hatten, die danach leerstanden.
Zu "Justus Grosse" bitte lesen: "Sirvan Caki-Knuth: erst links dann SPD - Ehemann von SPD-Genossin Cakici: Aufträge vom Staat, Justus Grosse, Teamworker, AOK"

Teerhofgrundstück
an Zechbau, Grosse

Das letzte freie Grundstück auf dem Teerhof ist verkauft: An 2 Tochterunternehmen der „Faulenquartier-Projekt- und Entwicklungsgesellschaft“ die aus Firmen wie Brebau, Justus Grosse, Zechbau und die Sparkasse Bremen befinden.
WK 20.1.06

Zech, Grosse und
das Atlantik-Hotel

Laut Bremer Behörden war die Förderung des Atlantic-Hotels ‚ Sail-City“ in Bremerhaven rechtens. Der grüne Bürger­schaftsabgeordnete Matthias Güldner hatte den Verdacht, für das geplante Hotel wären zu hohe Subventionen gezahlt worden.
Mitinhaber der „Atlantik-Hotelkette: Joachim Linnemann, Geschäftsführer „Justus Grosse“. Dieser ist auch im Vorstand des Bremer Bürgerparkverein. (Er macht Bauprojekte fast immer mit Zech)
Argument der Grünen: Dadurch, dass der Bremer Bauunternehmer Kurt Zech über eine Holding und eine Generalvollmacht praktisch zu 50 Prozent über die Bremerhavener Hotel-Gesellschaft bestimmen könne, hätte die Hotel GmbH als großes Unternehmen eingestuft werden müssen.
(WK08.05)Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft lasse jetzt weiter prüfen, ob sie bei der Prüfung der Förderfähigkeit des Hotels „in Kenntnis der Generalvollmacht zu einem anderen Ergebnis hätte kommen müssen.“ Die WFG hatte von der Vollmacht erst durch die Berichterstattung erfahren.

Der Bürgerparkverein
und Justus Grosse, Zechbau

Präsident des Bürgerparkvereins war Joachim Linnemann, der gleichzeitig Geschäftsführer bei Justus Grosse, Bauunternehmen ist. Diese ist eng verbunden mit Zechbau.
2. Vorsitzender: Walter Messerknecht Unternehmer, der in Bremen kräftig Stellen abgebaut hat. WK 17.11.06
Bitte dazu lesen "Bremer Bürgerparkverein: Immobilieninvestoren und Dumpinglöhne"

Justus Grosse und die Sparkasse

2014 geht die "Hausverwaltung der Sparkasse Bremerhaven" an die Firma Justus Grosse unter dem Namen: "Justus Grosse Bremerhaven GmbH." Firmengegenstand: Vermietung von Wohnräumen in enger Kooperation mit der Sparkasse Bremerhaven.

Hafenkanteprojekt: Zechbau, Gewoba, Brebau, Sparkasse,
Blaue Karawane

Das Hafenkante-Projekt am nordwestlichen Ende der Überseestadt: Zur Hafenkante gehören neben Gewoba, DS-Bauconcept und Sparkasse auch Hochtief, Brebau und Zech Immobilien
Es geht um eine Fläche zwischen Weserufer und dem Rand des früheren, jetzt verfüllten Überseehafens.
Investitionsvolumen von über Hundert Millionen Euro.
Zuerst soll ein Drittel der Fläche bebaut werden.
Als ernsthafter Interessent gilt außerdem die Blaue Karawane (Verein für Menschen mit psychischen und physischen Erkrankungen).

Alle Prozesse gegen „Zech-Kumpanen“ eingestellt

Der Mammutprozess gegen den ehemaligen Abteilungsleiter der Baubehörde Gottfried Zanke das seit März 2004 lief, endete mit einer Verfahrenseinstellung.

Zur Erinnerung: 2001 durchsuchte die Staatsanwaltschaft Bremen Büros und Wohnungen, nachdem behauptet worden war, die Firma Zechbau habe Umbaukosten, die im Haus des Bauabteilungsleiter Gottfried Zanke angefallen seien, beim Ausbau des Weserstadions abgerechnet.

Das Bestechungsverfahren gegen zwei Bremer Polizisten wegen der Annahme von Fußballfreikarten von Zechbau (Pokalendspiel inh Berlin) wurde mit Zahlung von jeweils 750 Euro an den Polizeifonds(!!!) eingestellt..
Das Verfahren gegen BIG-Chef Ulrich Keller und Ex-Finanzstaatsrat Prof. Günter Dannemann wurde eingestellt.
Alle Verfahren gegen Mitarbeiter der BIG, WfG, "Stadthalle", des Bremer Theaters und der Bürgerschaft, die entweder zur Sail 2000 oder ebenfalls zu Werder-Bremen-Spielen eingeladen worden waren, wurden eingestellt.
Eingestellt wurden auch die Verfahren gegen den Chef der bremischen Bäder (Einladung) und gegen Mitarbeiter der Klinik Mitte (die für das Hospital eine Spende angenommen hatten).
Verfahren gegen HVG-Chef Michael Göbel und Ex-Wirt­schaftssenatsrat Klaus-Wilhelm Timm wegen angeblichen Subventionsbetruges beim Umbau der Galopprennbahn wurden eingestellt (dort gibt es eins der Zech "Atlantic"-Hotels).
Das Verfahren gegen Gottfried Zankewurde und den ehemaligen Sportamtsleiter Reinhard Hoffmann wurde eingestellt. Ebenfalls gegen Werder-Präsident Klaus-Dieter Fischer.
Gegen Kurt Zech und seine Geschäftsführer, welche die Vergünstigungen gewährt haben sollen, wurde gar keine Aklage erhoben.
Alle Verfahren wurden am Ende eingestellt bzw. endeten mit einer geringen Geldstrafe

Zech und das
BHV-„Mediterraneo“

2007 wurde in BHV ein Grundstück mit 16.950 m2 für 2,03 Millionen € (also quasi geschenkt), einschließlich Umsatzsteuer und halber (?) Grunderwerbssteuer von der Stadt an die AVW Immobilien AG verkauft.
Der Baubeginn des Einkaufscenters „Mediterraneo“ und des Klimahauses sollte sofort sein.
Bis heute ist nichts passiert. Gesamtes geplantes Bauvolumen 37.000.000 €. Darin enthalten eine „Finanzspritze“ von 6,5.000.000 € durch BHV.
Unter dem geamten Komplex sollte Kurt Zech mit AVW eine Tiefgarage für 23.000.000 € bauen.
Eine detaillierte Aufschlüsselung derg enannten Investitionssumme ist nicht bekannt. Auch in der vertraulichen „Dokumentation des Projektfortschritts“ die das BAW-Institut von Frank Haller erstellte sind nur Gesamtangaben enthalten.
Der Bau der Garage wird nach dem Leasingverfahren abgewickelt. Durch die abgesicherten Zahlungen bleibt dieser teil der Investition ohne erkennbares Risiko für die Investoren. WK 24.1.07

2 Jahre später
die ersten Leerstände

November 2011 melden Bremer Medien die ersten Insolvenzen und Leerstände im "Mediterraneo

Zech und die ehemalige Kunsthochschule

Unter dem Namen der Baufirma Kamü (die Zechbau übernahm) bekam Zechau den Auftrag für den Umbau der ehemaligen Kunsthochschule am Wandrahm in 2007

Zech und die Philharmonische Gesellschaft

Kurt Zech ist im Vorstand der Philharmonische Gesellschaft Bremen

Die Ex-Senatoren
und Herr Zech

In der Werderloge trafen sich: Kurt Zech, der ehem. Senator Nussbaum und der ehem. Innensenator Thomas Röwekamp.
WR 19.8.07

Zech kauft „Renke“

Die Zechgruppe breitet sich aus. Jetzt kaufte sie die Haushaltstechnikfirma „Renke“ (Gasanlagen , Installationen usw.)

Zech, die CDU und
die Familie Grobien

Fritz A. Grobien „Vorstand Bremer Baumwollbörse“ und „Friedrich W. Kaemena GmbH & Co. KG“.
Susanne Grobien ist Schatzmeisterin der CDU. Geschäftsführerin Wirtschaftsrat der CDU. Schatzmeisterin MIT.
Michael Grobien ist der Vorsteher des „Haus Seefahrt“, das Schaffermahlzeiten ausrichtet und mit der Seemannsmission zusammenhängt, die wiederum der evangel. Kirche gehört.
Barbara Grobien „Bremer Ehrenbürgerin“, Vorsitzende der Philharmonischen Gesellschaft (Einer der Vorsitzenden Kurt Zech). Gesellschafterin und Besitzerin der „Michael u. Barbara Grobien Stiftung“

Andre Grobien: Lampe-Schwartze Versicherungen deren geschäftsführender Gesellschafter wiederum Patrick Wendisch, ist, der wiederum Chef der Zech-Assekuranz ist und Handelskammer Präsident war.

Herr Zech und Herr Wendisch

Zech Assekuranz Verwaltung GmbH.Geschäftsführer Dr. Patrick Wendisch.
Patrick Wendisch war Chef der Bremer Handelskammer und geschäftsführender Gesellschafter der Bremer Versicherung „Lampe & Schwarze“

Der Polizeipräsident,
die Zechs, Scherf
und der Zeitschriftenverlag

Polizeipräsident Mordhorst, Ex-Brechmitteljustizsenator und Bürgermeister Scherf backten für „wohltätige Zwecke“ im Auftrag von „Tiempo-Personalleasing und „Flamme“-Möbel für den Verein „Bremer Engel“.
WR 24.12.08
Dieser kümmert sich „um schwerstkranke Kinder und deren Angehörige“ und hängt zusammen mit einer „Erika Müller Stiftung“ Bremen.

Die „Bremer Engel“, Politiker, Zech, der Polizeipräsident, die Kieserling-Stiftung und die Werbeagentur Constructiv

Gern engagieren sich Unternehmer mit sozialen Stiftungen.
So die „Bremer Engel“, wie sich die „Erika Müller-Stiftung“ nennt. Sie bemüht sich mit der Dr. Hess-Kinderklinik um die „Förderung der öffentlichen Gesundheitspflege“ (was immer das sein mag) zu Gunsten schwerst- und krebskranker Kinder.
Mitglieder sind:
Vorstand. Dietmar Oelschlegel, Gesellschafter der BZH-Presse & Logistik“ (Bremer Zeitschriften Handelsgesellschaft Müller & Schultz KG“.
Die Adresse der „Bremer Engel“ und der „Erika Müller-Stiftung“ ist die gleiche wie die „BZH“.
die Auf der Website sieht man Sarah Connor als Unterstützerin.
Gemacht wurde die Website von der Werbeagentur „Constructiv“.
Vorstand. Maja Zech (Ehefrau von Zechbau Kurt Zech), Brigitta Wendisch (Ehefrau des ehem. Handelskammerpräsidenten. Siehe Artikel auf dieser Seite Herr Zech und Herr Wendisch"),
Schirmherrschaft Familie Albanese-Deharde (Tanzschulinhaber)
Auch der verstorbene Polizeipräsident Mordhorst war mit dabei.
Ein Weiterer Vorstand: Dr. Konrad Hösel: Pers. haftender Gesellschafter der „Hösel-Siemer KG“ einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Auch Vorstand der „Kieserling-Stiftung“.

2014: Staatsanwalt ermittelt gegen Kieserling-Stiftungsvorstand

2014 ermittelt die Bremer Staatsanwaltschaft im Zusammenhang mit dem Verkauf der Kieserling-Unternehmensgruppe Anfang 2013, wegen des Verdachts auf Untreue zulasten der Stiftung. Der Stiftung wird vorgeworfen, die Kieserling Holding unter Wert verkauft zu haben. Im Verdacht stehen u.a. die 3 früheren Mitglieder des Stiftungsvorstands .

Zech und das mißlungene Regenwasserprojekt
Hollersee / Torfhafen

Die Firma Kamü (=Zech) hat den Auftrag bekommen, das Regenwasserprojekt zur Umleitung des Regenwassers von der Bürgerweide via Hollersee in den Torfhafen zu bauen. Damit sollte die wasserqualität in Hollersee und Torfkanal erhöht werden.
Wer sich nach dieser Maßnahme den Pflanzenbewuchs im Hollersee ansieht, der im Gegensatz zu früher so hoch ist, daß der Hollersee zeitweise einer Seegraswiese ähnelt, wird eines Besseren belehrt. Nun müßen Boote eingesetzt werden, die den Pflanzenbewuchs eleminieren. 2010 und 2011 sah man die Spezialboote mehrfach im Einsatz. Kostenpunkt pro Einsatz ?

Bremens Pleite-Projekte:
"Space Parc", "Universum" und Spicarium"

lBremen gehört die "Besitzgesellschaft Science Center" (BSC), der das "Universum" und das "Spicarium" gehört. Diese vermietet das dann wieder an die private „Universum Managementgesellschaft mbH.“ Geschäftsführer ist Herbert Münder. Inhaber des Unternehmens ist Carlo Petri.

...und das Klimahaus

Zum "Petri-Imperium" gehört wiederum das "Klimahaus" in Bremerhaven.
Petri war Chefplaner des gigantischen Pleiteprojekts "Space Parc". Fast 200 Millionen Euro wurden insgesamt in den Sand gesetzt.

Space Park"-Pleite kostete Bremens Bürger 22.000.000 Euro

Ca. 22 Millionen Euro kostete die "Space-Park"- Pleite den Bremer Steuerzahler.
Denn Bremen hatte dem Space-Park-Entwickler Köllmann Kredite gewährt, die zu 90 Prozent nicht zurückgezahlt werden, da die Köllmann-Nachfolgefirma „Pro Areal“, 2004 Insolvenz anmeldete.
An der "Space Parc KG" waren beteiligt: zu 90% Dresdner Bank und 10% die Stadt Bremen (vertreten durch die BIG).Nach nur 9 Monaten war der "Space Park" pleite.

Zech, Brebau, Sparkasseund das „Brillissimo“

Die von Zechbau, Brebau, Justus Grosse und Sparkasse gekaufte ehemalige Kaufhalle am Brill, will diese Gruppe nun schnell loswerden, nachdem gerade erst die Bauarbeiten gestartet haben.
Man denkt an den Verkauf an einen Immobilienfond.
Schon von Anfang an gab es Schwierigkeiten Mieter zu finden, sodaß sich die Bauarbeiten um 1 Jahr verzögerten.. WR 12/06
An wen vermietet? Das schreibt der WK erst Jahre später: Siehe nächster Artikel.

Zech, Weserstadion, Dittbrenner, Eckhoff, Scherf

Bei öffentlichen Bauaufträgen schien der Bremer Bauunternehmer Kurt Zech immer bestens im Bilde zu sein. Senatsinterne Unterlagen mit dem Vermerk „streng vertraulich“, Angebote der Konkurrenz. Der unter Korruptionsverdacht stehende Unternehmer Kurt Zech soll seine Informationen direkt aus dem Bremer Senat bekommen haben Z.B. beim 35 Millionen Euro teuren Umbau der Lettow-Vorbeck-Kaserne zum Polizeipräsidium.
Int
erne Ermittlungsakten der Kriminalpolizei, die dem Magazin FOCUS vorlagen dokumentierten, wie der Unternehmer ein Beziehungsgeflecht zu Bremer Politikern und Spitzenbeamten aufbaute.
Seine erstklassigen Kontakte soll Zech dazu genutzt haben, um sich fast sämtliche Großaufträge der Stadt über mehrere Jahre zu sichern. Die Freundschaftsdienste dafür sollen kostenlose Sanierung von Privathäusern, Kredite und Parteispenden gewesen sein.
Goldgrube Weserstadion: Zech bekam den Elf-Millionen-Euro-Auftrag zum Umbau der Ostkurve des Weser-Stadions (FOCUS 15/02).
Neben zwei leitenden Beamten aus dem Sport- und dem Bauamt, gegen die die Staatsanwaltschaft seit Monaten ermittelte gerieten auch führende Politiker. doch am Ende - wen wunderts verurteilte die Breme rJustiz kienn der beteiligten, sondern stellte alle Prozesse gegen geringe Geldstrafen ein.

Nach FOCUS-Recherchen erhielt der heutige CDU-Fraktionschef Jens Eckhoff von Zech 1995 für seine Firma Bremer Sport- und Investitions GmbH einen Kredit in Höhe von 100000 Mark (51130 Euro). Mitgesellschafter war der damalige SPD-Fraktionschef Claus Dittbrenner. Pikant: Im Parlament waren beide mit dem Ausbau der stadteigenen Sportarena befasst.
Laut Polizeiakten ließ Eckhoff „Herrn Zech über die CDU-Geschäftsstelle Senatsvorlagen und Beschlüsse zukommen“. Den Kredit mussten die Politiker nicht zurückzahlen. „Das war eine Art Sponsoring“, rechtfertigt sich Eckhoff gegenüber FOCUS. Er könne sich zudem an keinen Fall erinnern, „in dem vertrauliche Unterlagen an Zech“ gegangen seien.
Bauunternehmer Zech, dem 1992 noch der Konkurs drohte, chartete für die Mitglieder des honorigen "Tabak-Collegiums" seit 1999 Flüge ins In- und Ausland.
In einem der beiden Zech-Charterflieger zur „Herrenrunde“ aus Politik und Wirtschaft im Stuttgarter Schloss saßen auch Bürgermeister Henning Scherf (SPD) und Bürgerschaftspräsident Reinhard Metz (CDU). Scherf kann eine Reisekostenabrechnung vorlegen. Metz, heute Staatsrat beim Finanzsenator, flog jedoch auf Kosten von Zechbau.
Nach FOCUS-Informationen ermittelte die Staatsanwaltschaft gegen elf Personen, darunter auch zwei leitende Polizeibeamte.
Sie sollen Zech geholfen haben, den Großauftrag Lettow-Vorbeck-Kaserne an Land zu ziehen.
Focus online 5.8.2002

Zechbau Unternehmensgruppe

Stand 2013
- Zechbau Holding GmbH, Bremen
- Kurt Zech GmbH, Bremen, Hannover
- Zech Immobilien GmbH, Bremen
- Kamü Bau GmbH, Bremen
- Thölebau GmbH, Bremen
- BFB Behmann Feuerfestbau GmbH, Bremen
- Zech Immobilien Beteiligungs GmbH, Bremen
- TAF engineering GmbH, Paderborn
- Zech Projektentwicklungs GmbH, Erkrath, Delmenhorst
- Kurt Zech GmbH, Köln-Düsseldorf, Rostock
- Zech Immobilien Management GmbH, Erkrath
- Deutsche Immobilien Holding AG, Delmenhorst
- Grundstücksges. Delmenhorst Nordwolle mbH, Delmenhorst
- Hans Grundmann Bauausführungen GmbH, Hamburg
- Zech Projektbau, Rostock
- Zech Gewerbebau GmbH, Pritzwalk
- Zech Immobilien Management GmbH, Berlin
- Zech Baumanagement GmbH, Hannover
- Phoenix Holding GmbH, Frankfurt
- Phoenix Real Estate Development GmbH, Frankfurt
- Phoenix Kö 43 GmbH, Stuttgart
- Phoenix Kö 5 GmbH, Stuttgart
- Windstream Energieumwandlung Gmbh , Bremen (Interessant: Webseite wurde gestaltet von Firma, die auch für das Energiekontor Bremen arbeitet)
Weitere Gruppen:
- Zech Umwelt-Gruppe
- GENIATEC GmbH

Constructiv“, der Designpreis, Zechbau
und die CDU

Kundenliste von „Constructiv“ im Internet an:
Zechbau, CDU-Bremen, Bremer Bäder, Gewoba, Die „Welt“

Ex-CDU-Wirtschaftssenator und Geschäftsführer bei Zech Kastendiek wird CDU-Chef

Jörg Kastendiek war seit 2007 in der Geschäftsführung des Bauunternehmens "KAMÜ"der Zech Group (gesegnet mit vielen öffentlichen bremischen Aufträgen) wird 2012 Chef der Bremer CDU.
Kastendiek war von 2005 bis 2007 Wirtschaftssenator. Seit 2007 war er wieder Mitglied der Bremischen Bürgerschaft. Dort war er vertreten im Ausschuss für Angelegenheiten der Häfen im Lande Bremen sowie in der staatlichen und städtischen Deputation für Wirtschaft, Arbeit und Häfen.
Er war CDU-Fraktionssprecher für Wirtschaft und Arbeit.
Interessant: In einem Artikel am 4.11.12 über seine Ernennung verschweigt der WK seine Tätigkeit bei ZECH.

Der „gute“ Herr Zech

Zechbau/Grosse baut das Gebäude des Senators für Häfen und Wirtschaft am Bredenplatz hinter dem Schütting zu einem Hotel um. Gefördert mit öffentlichen Mitteln.
Die künstlerisch gestalteten Fenster des Gebäudes, die ja eigentlich Eigentum der Stadt sind, „überläßt“ Zech der „Bauteilbörse“. Diese wiederum verkauft die Teile gewinnbringend. Beteiligt an dem „Deal“ (Originalton WK): Der Beirat Mitte in Gestalt von Monika Heuß (Grüne), die die Fenster an die "Bauteilbörse" übergab.
Quelle WK 3.4.07
Zur Bauteilbörse bitte auch lesen: "„Leben in Findorff“: In Wirklichkeit ein Ableger der Grünen - Leben in Findorff und die "Bauteilbörse"

Zech baut neues und altes Polizeihaus um und wird Betreiber der Stadtbibliothek

Zechbau bekam den Auftrag, das neue und alte Polizeihaus (Stadtbibliothek) umzubauen.
Obwohl die Weser-Wohnbau“ 3 Millionen für das Objekt „Altes Polizeihaus“ mehr bot, bekam Zech den Zuschlag ohne Ausschreibung. Außerdem war „Weser-Wohnbau“ nicht darüber informiert worden, was Zech wußte: Es gab schon einen Ankermieter, die Stadtbibliothek. Sonst hätte „Weser-Wohnbau“ nach eigenen Aussagen noch mehr geboten.
Alle staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen verliefen „im Sande“.

Zech: Das Siemens-Hochhaus und „Columbus Capital“

1997 verkaufte der Senat (BIG) das Siemens-Hochhaus an Zechbau.
Dabei gab es Ungereimtheiten bei der Ausschreibung. (Von den Grünen wurden dazu Anfragen an den Senat gemacht. Diese verliefen „im Sande“.)
Zechbau „verkaufte dieses mit einem kräftigen Gewinn an einen bayrischen Immobilienfond“ „Columbus Capital“, München, weiter. 1,5.000.000 Euro zahlt Bremen für die Siemens Hochhaus Sanierung wegen Fenstern, die man da sie nicht zu öffnen sind ein katastrofales Raumklima erzeugen, obwohl die Stadt die Immobilie gemitete hat und diese Kosten der Eigentümer zahlen müßte.
B&B 28.4.09

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SPD-Abgeordneter und Bauunternehmer soll Steuern in Millionenhöhe hinterzogen haben

2015 : Ein Bremer SPD-Abgeordneter und Bauunternehmer der auch für Zech-Bau und dessen unternehmen KAMÜ arbeitete, soll Steuern in Millionenhöhe hinterzogen haben. Anklage.
Dazu bitte lesen: "SPD-Genosse und Bauunternehmer: Anklage wegen Steuerhinterzieheung in Millionenhöhe"

Zeaborn Reederei gehört zur Zech-Gruppe

Geschäftsführer 2016 Jan-Hendrik Többe. Többe war vorher bei "Roland Berger" Unternehmensberatung tätig.

Zech und die Badsanierung für Radio Bremen-Mitarbeiter

Ein Bremer Heizungsinstallateur meldete bei der Bremer der Polizei, er habe im Auftrag von Zechbau bei dem Bremer Fernsehjournalisten Jörg Wontorra zwei Bäder eingebaut. Doch auf seinen Rechnungen habe, so hätten es Zech-Leute gewollt, nicht der Name des Mannes auftauchen sollen, sondern nur eine Kommissionsnummer. Sämtliche Unterlagen wie Stundenzettel und Lieferscheine, die Rückschlüsse auf den Kunden zulassen, habe er vernichten sollen. Wontorra sagt, er habe zwar Rabatt bekommen, aber ordentlich bezahlt.
(Quelle: Spiegel online 30.05.2002)

Bund der Steuerzahler 2007: Bremen hat seinen Ruf als Hochburg des Parteienfilzes bestätigt