Justiz

Justiz und Datenschützerin wollen verhindern, daß publik wird, wer Schöffe wird

Die Bremer Justiz und die Bremer Datenschutzberauftragte Imke Sommer (früher Referentin der SPD), wollen um jeden Preis verhindern, daß in Bremen die Namen der Schöffen/ehrenamtlichen Richter öffentlich werden. Selbst fadenscheinigste Gründe werden herangezogen, um mit Hilfe des vorgeschobenen Datenschutzes zu verhindern, daß publik wird, wer in Bremen ausgewählt wird, um zu richten.

Schöffennamen nur mit
Weser-Kurier-Abo?

Auf eine Anfrage an den Bremer Justizsenator, die Schöffenliste im Internet zu veröffentlichen, weigerte sich dieser. Als Grund gab seine Behörde den Datenschutz an. Erst auf ein weiteres Schreiben erklärt der Justizsenator die Schöffenvorschlagsliste läge für 4 Tage (!) im Statistischen Landesamt aus. Termine dafür seien im Weser-Kurier nachzulesen. Erstaunlich: gegen den Datenschutz wird also nicht verstoßen, wenn das Statistische Landesamt die Namen öffentlich macht, aber die Veröffentlichung im Web ist ein solcher Verstoß? Man kann hier den Schluß ziehen, die Bremer Justiz möchte verhindern, daß der Bürger erfährt, wer hier zu Schöffen ernannt wird. Vielleicht aus gutem Grund. Denn offizielle werden Schöffen zufällig ausgewählt. Wer das glaubt, sollte sich die Namen der Schöffen auf Hbpublik ansehen, die wir bisher identifizieren konnten - eine illustre Liste. Leider ist die Liste nicht annähernd vollständig. Warum? Weil eben die Bremer Justiz es erschweren möchte, daß man herausbekommt wer Schöffe wird und vor allem, welchen (politischen) Hintergrund diese manchmal haben. Dazu bitte lesen: "Die ehrenamtlichen Richter Bremens - häufig Parteigenossen "
Mit dem Argument des Datenschutzes reagierte auch die befragte Bremer Datenschutzbauftragte, Imke Sommer. Nicht verwunderlich wenn man weiß, daß Frau Sommer, genauso wie SPD-nah ist, wie weite Teile der Bremer Justiz. Die Bremer Datenschützer behaupten - erst auf mehrmaliges Nachhaken - das veröffentlichen der Namen der ehrenamtlichen Richter im Internet hätte "eine andere Qualität" als die Veröffentlichung im Statistischen Landesamt. Die Namen wären dann "weltweit" zu sehen. Das sei ein "erweitertes Gefährdungspotential für die Daten".
Eigentlich ist eine solche Argumentation eher für unsere Rubrik "Bremen ein Witz".
Zur Datenschützerin Sommer bitte lesen: "SPD-Parteigenossin und „Datenschützerin“ Sommer unterschreibt zusammen mit DKP und PDS -Genossen Aufrufe des "Bremer Friedenforums"

SPD-Genosse, Sozialrichter und Vorstand der "Lebenshilfe"

Peter Masuch, war früher Bremer Sozialrichter und ist seit 2007 Präsident des Bundessozialgerichtes. Masuch ist, wie so viele Bremer Richter SPD-Genosse und damit gehört der der Partei an, die das „sogenannte Hartz IV“ einführte.

Genosse Richter Masuch ist seit seinem 18ten Lebensjahr SPD-Genosse. Er studierte an der Uni HB. Mit 20ig trat er in die ÖTV (heute ver.di) ein. Seit 2004 ist er Bundesvorstand der "Lebenshilfe."
Seit 1979 war er für das Bundessozialgericht tätig und seit 1980 war er Richter am Sozialgericht Bremen ernannt, 1990 wechselte er als Richter an das Landessozialgericht Bremen.
Ebenfalls war er Richter am Bundesverfassungsgericht.
Zur "Lebenshilfe" bitte lesen: "Die "Lebenshilfe" und die SPD"
Zu weiteren mit den Grünen verbundenen Sozialrichtern bitte lesen: "Sohn von grünem Ex-KBWler und grünem Abgeordnetem Mützelburg ist Sozialrichter"

Genossenfreund Scholz machte Masuch zum Präsidenten

2007 wurde Masuch durch SPD-Bundesminister Olaf Scholz zum Präsidenten des Bundessozialgerichts ernannt.

WK vertuscht Parteizugehörigkeit des Genossen Masuch

Am 11.9.14 schreibt der WK-Journalist Nikolai Fritzsche einnen langen Artikel über den Genossen Masuch. Doch Fritzsche läßt - wie so häufig beim WK - die SPD-Zugehörigkeit des Präsidenten und Richter Masuch einfach weg.

Landgericht verschleppt PKK-Prozess 14 Jahre lang

Beim Doppelmord an einem kurdischen Liebespaar 1999 - Opfer und Täter Angehörige der kommunistischen PKK. wurde das weibliche Opfer Frau im Weserschlick erstickt, ihr Freund vor ein Auto gestoßen, mehrfach überfahren und anschließend mit einem Schraubenschlüssel auf sein Gesicht eingeschlagen. Ein Täter wurde zwar 2 Jahre später verurteilt, aber die von der Staatsanwaltschaft beim Landgericht Bremen eingereichte Klage bezüglich eines anderen Täters wegen der Beihilfe am Bunkermord wurde 14 Jahre lang nicht bearbeitet. 2015 weigerte sich das Landgericht Bremen ein Verfahren zu eröffnen.
Das, obwohl die Staatsanwaltschaft seit 2010 zehn Anfragen dazu gestellt hatte. Die übliche Schutzbehauptung Bremer Behörden wurde auch in diesem Fall benutzt: zu wenig Personal.
Dazu bitte auch lesen: "Justiz entläßt gewerbsmäßigen Schleuser nach ca. 1 Jahr aus der Haft - dieser bringt 2 Monate später seine Ex-Frau um"
Über die Verfilzung von Bremer Parteigenossen mit dem Bremer Landgericht bitte auf den Seiten unter der Rubrik JUSTIZ weiterlesen.

Ermittlungen in 64 Fällen - Verdacht auf Korruption in Bremer Behörden

Doch was wurde aus Ermittlungen?

Seit 2010 hat die Staatsanwaltschaft Bremen laut Weser-Kurier v. 18.08.2016 in 64 Fällen wegen Bestechung gegen Beamte ermittelt. Das ginge aus einer Antwort des Senats auf eine Anfrage der CDU hervor.
Beispiele: Polizisten standen im Verdacht, sich bestechen lassen zu haben, damit sie keine Anzeige aufnahmen.
Die Innenbehörde soll dem Staatsrat und einem Mitarbeiter Vorteile gewährt haben, bezüglich der Vergabe von Plätzen auf Bremer Jahrmärkten.
Eine Mitarbeiterin des Bürger-Service-Centers im hatte Ausländern rechtswidrig mit deutschen Reisepässen und Personalausweisen versorgt.
Der Umweltbetrieb Bremen so der Vorwurf habe sich bestechen lassen, damit nicht näher genannte Personen (ode rInstitutionen) illegal und kostenlos Müll entsorgen konnte. Das seien Beispiele in denen die Staatsanwaltschaft in den letzten 6 Jahren gegen Bremer Beamte wegen Verdachts auf Korruption ermittelt habe.
Weitere Ermittlungen wegen Verdachts auf Bestechlichkeit gab es unter anderem gegen Beschäftigte der Justizvollzugsanstalt, der Handwerkskammer, der Uni Bremen, des Bremer Jobcenters, des Amtes für Denkmalpflege und Bremenports.

Staatsanwaltschaft weigert sich Ermittlungsergebnisse preiszugeben

Ja: Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gibt es so einige. Nur erfährt meistens niemand mehr was für Konsequenzen solche Ermittlungen ergaben. So versuchte ein Bürger von der Bremer Staatsanwaltschaft zu erfahren, was ein ca. 5 Jahre zurückliegende Korruptionsermittlung gegen die GEWOBA und die Firma GREWE (für den Bremer Staat tätig) ergeben hätte. seit Monaten wird ihm nicht geantwortet. Trotz zweier schreiben. Nicht mal eine Bearbeitungsnummer der Eingabe hält die Bremer Staatsanwaltschaft für nötig. doch wer die Verfilzung der Bremer Justiz mit den Bremer Parteien kennt, sollte sich nicht wundern. aber: Demokratie sieht anders aus.

Überfall durch kurdisch-libanesische Clans:
4 Jahre keine Anklage

Beim Überfall auf Bauarbeiter in der Bremer Neustadt durch kurdisch-libanesische Familenclans 2013 gab es trotz Zeugenaussagen seit 4 Jahren keine Anklage.
Dazu bitte auch lesen: "Justiz entläßt gewerbsmäßigen Schleuser nach ca. 1 Jahr aus der Haft - dieser bringt 2 Monate später seine Ex-Frau um"

Arbeit von Staatsanwälten
völlig willkürlich?

Oberstaatsanwalt: Juristen können alles in jede Richtung bewerten
Der für den Fall Mollath zuständige Oberstaatsanwalt Wolfhard Meindl vor dem Ausschuss im Wiederaufnahmeverfahren des Falles Mollath:
„Ein guter Jurist kann alles in jede Richtung schreiben“, sagte Meindl vor dem Ausschuss. „Sie können Unschuldige hinter Gitter bringen, einen Schuldigen freisprechen.“
Quelle Spiegel 27/14

Anklage gegen Scherf eingestellt - anstatt mindestens bis zu 5 Jahren Gefängnis nur Geldstrafe

Das Ermittlungsverfahren gegen den früheren Bürgermeister Henning Scherf (SPD) wegen des Verdachts der falschen uneidlichen Aussage (zu seinem verspätetem Erscheinen, im Brechmittelprozess) - im Volksmund: der ehemalige SPD-Justizsenator und Bürgermeister belog das Gericht - ist im Mai 2014 eingestellt worden. Scherf mußte nur 5000 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung zahlen.

Justiz weigert sich zu beantworten an wen Scherfs Bußgeld fließt

Auf Nachfragen an welche "gemeinnützige" Einrichtung das Geld zu zahlen sei, weigert sich die Bremer Justiz zu antworten. Vielleicht aus gutem Grund. Als 2 korrupte Bremer Polizisten in Zusammenhang mit der Firma ZECH zu einer Geldstrafe verurteilt wurden, ging das Geld an den Polizeifond. (Dazu bitte lesen: "Alle Prozesse gegen "Zechkumpanen" eingestellt".
Auf jeden Fall sind 5000 Euro ein Betrag, den ein ehemaliger Bürgermeister und Justizsenator bei üppiger Pension, aus der "Portokasse" bezahlt.
Das Bremer Amtsgerichts stimmte diesem Strafmaß zu.
Eigentlich wird eine falsche uneidliche Aussage mit einer Freiheitsstrafe zwischen 3 Monaten und 5 Jahren geahndet. Abgesehen kann davon lediglich, wenn "kein öffentliches Interesse an der Strafverfolgung besteht und die Schwere der Schuld nicht entgegensteht“. Der ehemalige SPD-Justizsenator Scherf gehört der Partei an, der auch diverse Bremer Richter angehören.
Zu Henning Scherf und der Rolle der Bremer Justiz im "Brechmittelprozeß" bitte auch lesen: ""Waterboarding"-Tod von Schwarzafrikaner bleibt ohne Folgen"
Übrigens. Scherf sagte nicht das erste Mal die Unwahrheit:
2001 erklärte er in einer Runde von Unternehmern und Wissenschaftlern, Bremen werde ab 2010 vom Nehmer- zum Geberland.

B&B war das milde Urteil gegen Scherf nur 3 Sekunden wert

"Buten&Binnen" war am 12.5.14 die Prozeßeinstellung in Sachen Scherf nur die übliche 3-Sekunden-Meldung wert. So vergessen die Bremer schnell, was Bremen für eine "Filzokratie" - auch in der Justiz - ist.

Staatsanwälte "an der Leine" von Justizministern

Staatsanwälte in Deutschland hängen an der Leine von Generalstaaatsanwälten und die wiederum an der Leine der jeweiligen Justizminister des Bundeslandes.
Das sagt Heribert Prantl, ehemaliger Richter und Staatsanwalt. Heute Journalist und Autor. Er leitet das Ressort für Innenpolitik bei der Süddeutschen Zeitung in München.
(Quelle Deutschlandradio 27.2.14)
für Bremen bedeutet das "an der Leine" vom Justizsenator und SPD-Genossen Martin Günthner.

Er Vizepräsident Oberverwaltungsgericht, sie Kita-Leiterin evangel. Kirche

Hans Alexy. Studierte Jura an der Uni Bremen
seit 1981 Richter am Verwaltungsgericht, seit 2012 Vizepräsident am Oberverwaltungsgericht
Seit 1996 Lehrbeauftragter an Uni Bremen, später Honorarprofessor.
Ehefrau: Gisela Alexy arbeitete vierzig Jahre langin der KITA „Martin Luther Gemeinde“ (evangl. Kirche). Später war sie dort Leiterin. Frau Alexy konnte es sich leisten mit ca. 60 Jahren in Rente zu gehen.
Zu weiteren Verbindungen zwischen evangelischer Kirche und der Bremer Justiz bitte lesen: "Bremer Richterin war Präsidentin des Kirchenausschusses"
Dazu auch interessant: "Er Richter, sie Bildungsreferentin" und "Er Gerichtspräsident und SPD-Chef-Mitte. Sie Abgeordnete"

Übrigens SPD-Bürgermeister Böhrnsen ist Kirchensenator. Brechmittel"senator Henning Scherf, Ex-Bremer SPD-Justizsenator, wurde während seines Studiums (Jura /Soziologie) vom Evangelischen Studienwerk Villigst gefördert.
Er war Mitglied des Kirchentags-Präsidiums.
Kuratoriumsvorsitzender des Evangelischen Studienwerks Villigst (2007-2011).
Der SPD-Bürgerschaftsabgeordneter Helmut Weigelt (geb. 1948) ist seit 1986 Gemeindesekretär und Küster der Evangelischen Kirchengemeinde Neue Vahr. Die Verfilzung der evangelischen Kirche mit Grünen und SPD ist so umfassend, dass wir sie heir nicht vollständig wiedergeben können. Bitte geben Sie eventuell in Goggle dazu die Suchworte "Hbpublik evanglische Kirche" ein.

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Richter Vial wechselt in Senatskanzlei

Enzo Vial, vorher Richter und Gerichtssprecher am Landgericht Bremen ist 2016 Senatsrat in der Senatskanzlei, Referatsleiter 11 - Medien und IT .
Vial ist auch im Vorstand der "Juristischen Gesellschaft Bremen e.V." zusammen mit : Karen Buse (SPD), Christoph Schmid, Uni HB, Rechtsanwalt Büsing, Cornelia Holsten.
Ein weiteres Beispiel von vielen, wie in Bremen die Grundvoraussetzung für Demokratie - die Trennung zwischen Legislative, Exekutive und Judikative - nicht wirklich eingehalten wird.

Unter den Augen von Richter Vial: Radio Bremen schmettert Beschwerde wegen Schleichwerbung ab

Unter den Augen des Ex-Richters und späteren Mitarbeiters der Senatskanzlei, Abteilung IT und Medien, Enzo Vial schmetterte Radio Bremen (RB) 2013 die Beschwerde gegen die Sendung "Buten&Binnen" (B&B) wegen massiver Schleichwerbung ab, obwohl in der Sendung in einem extrem langen Beitrag „Ketchup für Amerika“ für die Firma Zeisner durch häufiges Einblenden des Logos geworben wird. (zu der Zeit saßen im RB-Personalrat: Rainer Kahrs (B&B-Reporter). Lediglich wurde entschieden zukünftig mit dem Thema "sensibler umzugehen". Wie das dann aussah? Radio Bremens "Buten un Binnen" machte genauso weiter und machte kostenlos Werbung für diverse Bremer Firmen immer unter anderem Vorwand wie "Wochenserie" "Bremer Unternehmer" usw.
Bitte dazu lesen: "Buten&Binnen": Schleichwerbung als Wochenserie getarnt".
Im Rundfunkrat u.a.: Klaus Schloesser. Er war Senatssprecher, "Chef vom Dienst" bei RB und Mitbegründer der TAZ. (Zu Schloesser bitte lesen: "Kaus Schlösser: Von der "TAZ" zu RB und der Hochschule für Künste").
Im RB-Verwaltungsrat: Thomas von der Vring. (Dazu bitte lesen: "Buten&Binnen": Schleichwerbung als Wochenserie getarnt").
Pikant: "Z
eisner" war/ist Kunde der Firma "Selling Spot studios GmbH", die u.a. als Kunden den "Weser-Kurier" und "Radio Bremen" hat. Firmensitz: "alte Schnapsfabrik". In diesem sitzen diverse Firmen, die für Radio Bremen arbeiten. Zur "alten Schnapsfabrik" bitte lesen: "Die "Alte Schnapsfabrik und der Radio Bremen-Filz"

Zur SPD-Genossin und Oberlandesgerichtspräsidentin Karen Buse: bitte lesen: "SPD-Genossin löst SPD-Genosse
als OLG-Präsidentin ab"
)

Rechtsanwalt Büsing wiederum ist/war Präsidenten der Rechtsanwaltskammer (Zu Büsing bitte lesen: "Wie Staatsanwaltschaft und Polizei einen schwerstbehinderten kriminellen Rechtsanwalt/Regierungsrat nicht finden können , dieser wieder als Rechtsanwalt arbeiten darf und die Rechtsanwaltskammer sich weigerte tätig zu werden - RA-Kammerpräsident: RA-Kammer hat damit nichts zu tun")
Cornela Holsten war als Pressesprecherin die Vorgängerin von Vial am Landgericht und ist dnach Direktorin der Landesmedienanstalt Bremen . Zu Holsten bitte lesen: "Richterin wird Medienchefin")

Polizei und Staatsanwaltschaft finden monatelang kriminellen Regierungsrat trotz Schwerstbehinderung nicht
- eine Privatperson dagegen in 15 Minuten

1991 arbeitete Horst Frehe mit dem späteren Regierungsrat im Sozialressort Thomas S. zusammen im Verein " Selbstbestimmt Leben Bremen" (2014 ist dort Vorsitzende die SPD-Genossin Petra Wontorra) bzw. der "Krüppelgruppe".
Rechtsanwalt Thomas S. war von 1993-1996 Regierungsrat bei Senator für Soziales, obwohl gegen S. Gerichtsverfahren wegen Betruges liefen.
Wie Staatsanwaltschaft und Polizei einen schwerstbehinderten kriminellen Rechtsanwalt/Regierungsrat nicht finden können, dieser wieder als Rechtsanwalt arbeiten darf und die Rechtsanwaltskammer sich weigerte gegen dieses kriminelle Mitglied tätig zu werden, dazu bitte hier weiterlesen...

Wie die Staatsanwaltschaft trotz jahrelangen Falschabrechnungen der "Elbe-Weser-Werkstätten" für Straffreiheit sorgte

Die Bremer Staatsanwaltschaft ermittelte 2008 gegen leitende Mitarbeiter des Sozialamts. Vorwurf: Untreue. Die beiden Führungskräfte des Sozialamtes sollen es geduldet und gezielt ermöglicht haben, dass im Fahrdienst für Behinderte für die "Elbe-Weser-Werkstätten" falsch abgerechnet wurde. Schaden ca. 864.000 Euro (2002 bis Ende 2005).
Doch die Bremer Staatsanwalt erhob nicht etwa Anklage. Die "Elbe-Weser-Werkstätten und das Sozialamt hätten nicht heimlich in betrügerischer Absicht gehandelt. Es fehle an einer Täuschung, deswegen sei es kein Betrug.
Die Geisteswelt der Bremer Staatsanwaltschaft - besonders dann, wenn es um den Schutz ihrer Kollegen des öffentlichen Dienstes geht (oder deren Kumpel) - wenn man offen betrügt, ist es kein Betrug.

Chef der "Elbe-Weser-Werkstätten" damals: Johannes Frandsen, früher Beamter und zuletzt Personalratsvoritzender, ab 2014 im Verbandsrat und Präsidium des "Paritätischen". Zu den SPD/Grünen Parteigenossen im "Paritätischen bitte lesen: "Der "Paritätische":Sammelbecken für SPD-und Grüne Genossen"

Direktorin Sozialgericht war früher beim Arbeitsamt

Renate Holst war seit 2001 Direktorin des Sozialgerichtes. Vorher war sie Verwaltungsbeamtin beim Landesarbeitsamt Niedersachsen/Bremen tätig, bevor sie erst Richterin am Sozialgericht, dann am Landessozialgericht wurde.

SPD-Abgeordnete Schöffin am Landgericht Verden

Die SPD-Bundestagsabgeordente Christina Jantz-Herrmann - wie fast alle Grünen und SPD-Genossen im öffentlichen Dienst beschäftigt - war erst beim Finanzsenator, dann stellvertr. Ortsamtsleiterin Vegesack und später Schöffin am Landgericht Verden
Herrmann, hat eine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte war Sachbearbeiterin beim Bremer Senator für Finanzen, dann an der Uni Bremen, stellvertetende Referatsleiterin im Zentralen Prüfungsamt. Nicht schlecht für die zahlreichen grünen und SPD-Parteigneossen Bremens , die auffällig häufig während ihres Studiums an die Uni Bremen wechselten, um dort ihren Abschluss zu machen
Seit 2012 ist Jantz-Herrmann Vorsitzende der SPD im Kreis Osterholz-Scharmbeck und stellvertretende Vorsitzende der SPD im Bezirk Nord-Niedersachsen
2013 wurde sie Bundestagsabgeordnete
Sie ist Mitglied im SoVD, AWO und ver.di.
Zu weiteren Parteigenossen mit TopJobs and er Bremer Uni bitte lesen: "Uni und Hochschule Bremen: Versorgungsanstalt für verdiente Genossen"
Zum SPD-Genossenverein lesen: "Die AWO"
Zum SPD, Die Linke und DKP-Genossenverein SOVD lesen: "SOVD-Bremen"

SPIEGEL 26/1996: Rostocker Vulkanwerft- Ermittler: Regierung und Justiz in Bremen verfilzt
VGR Verein gegen Rechtsmißbrauch e.V.

Angela Uhlig van Buren

früher SPD- Justizstaatsrätin, dann Generalstaatsanwältin in Hamburg. Nach Frühpensionierung wegen schwerer Krankheit Grundbesitzerin in Sri Lanka und im Vorstand der Firma ihres Sohnes

SPD-Genossin Angela Uhlig-van Buren. Schon die Eltern waren seit 1946 SPD-Genossen.
Sie studierte Jura an der Uni HB
War im Arbeitskreis SPD-Juristen und in der ÖTV-Gruppe für Richter und Staatsanwälte.
In Bremen war sie Senatsrätin. Erst im Justizressort dann für Haushalt u. Verwaltung
1998 wechselt sie in den Hamburger Senat. Ab 1999 war sie Staatsanwältin in Hamburg. Es wurde in diesem Zusammenhang allgemein von „Filz“ gesprochen. Die damalige SPD-Justizsenatorin Lore Maria Peschel-Gutzeit führte Generalstaatsanwältin Uhlig van Buren in ihr Amt ein. Weil diese ebenfalls ein SPD-Parteibuch hatte und eine bekennende „Linke“ war, standen damals auch Filzvorwürfe im Raum.

Nach "schwerer Krankheit"
Grundbesitzerin in Sri Lanka

2009 zwang sie eine angeblich „schwere Krankheit" mit gerade mal 56ig Jahren ihre Beamtentätigkeit aufzugeben.
Die Hamburger Justizkreise betonten damals, es handele sich um „eine persönliche Entscheidung, ausgelöst durch einen schlimmen Schicksalsschlag“.
Doch bereits 2 Jahre später, nämlich 2011, genießt Frau Uhlig van Buren ihren Landbesitz auf Sri Lanka. Ein schwerer Schicksalsschlag?

Kein Wort von B&B über die wundersame Genesung

Ex-SPD-Generalstaatsanwältin Uhlig van Buren chatete mit "Buten un Binnen" (B&B) auf Facebook:
Uhlig-van Buren„Ich sitze hier in Sri Lanka und interessiere mich natürlich für alle news aus meiner Heimatstadt, vor allem für den Wetterbericht“
6. Oktober 2011 um 06:07

B&B: „Was machen Sie in Sri Lanka, wenn wir fragen dürfen?
6. Oktober 2011 um 06:08
Angela Uhlig-van Buren: „Genieße die warme Seeluft, den indischen Ozean, und habe ein Stückchen Land gekauft auf dem mich, wenn ich was gebaut habe, meine Bremer Familie und Freunde besuchen können.“
6. Oktober 2011 um 06:16 ·
B&B sah natürlich keine Veranlassung darüber zu berichten, wie die wundersame Genesung der Ex-SPD-Generalstaatsanwältin und ehemaligen Bremer Staatsrätin vor sich ging, daß eine Schwerstkranke 2 Jahre später auf ihrem eigenen Grundstück den indischen Ozean genießt und 5 Jahre später fit genug ist im Vorstand der Firma ihres Sohnes tätig zu sein. Das ist aber auch kein Wunder bei einem SPD-geführten Sender wie Radio Bremen.
Dazu bitte lesen: "Die SPD-Familie Grotheer: Er Gerichtspräsident und SPD-Chef-Mitte. Sie Abgeordnete - Richter Grotheer und Radio Bremen"
und: "Sohn und Neffe von (Ex-)SPD-Bürgermeistern in Bremer Rundfunkausschuss"

5 Jahre später: gesund genug um als Vorstand in Firma ihres Sohnes zu arbeiten, die vom Staat gefördert wird

2014 ist Frau Uhlig-van Buren sogar gesund genug, um in der Firma ihres Sohnes als Aufsichtsrat zu fungieren.
Sohn Julian Uhlig-van Buren, war bis 2014 beim „Autark-Institut für Energieforschung“, dann Vorstand der Firma „Entrade“, die im Bereich neuerbare Energien tätig ist und z. B. Biogasanlagen für Schlachtabfälle in Serbien, und Windparks. Gefördert wird die Firma - wen wunderts - vom Staat und der EU: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMU) und dem Europäischer Sozialfond. (Übrigens der gleiche Förderer der auch die Arbeitsstelle von Joachim Barloschkys Schwester bei der Bremer Arbeit GmbHförderte).

Zu Frau Uhlig-van Buren und ihren "linken" Weggenossen wie Ex-DKP-Funktionär Joachim Barloschky und Ex-KBW-Funktionärin Krista Sager bitte lesen: "Joachim Barloschky, und seine Weggefährten von KBW, DKP Grünen, den Medien, der SPD und der Bremer Justiz"

Zu anderen Bremer Staatsanwälten in Hamburg bitte lesen: "Oberstaatsanwalt Klein und seine Hamburger Zeit"
und wie andere Bremer SPD-Genossen bei der Polizei Hamburg topJobs bekommen dazulesen:
"Bremer Vizechef SPD-Stadt wegen Vergewaltigung verhaftet - Bremens Medien vertuschen - Kumpel von Frank S. beim Landeskriminalamt"

Zu anderen Bremer Politikern oder Staatsbediensteten die aufgrund einer "schweren Krankheit " in Frühpensioin gingen, bitte lesen: "Ortsamtleiter: Frühpension wegen Parkinson. Dann munterer Krimiautor"

Partei- und Berufskollegin von van Buren bekam für 16 Monate Arbeit über 10 Millionen Abfindung und Rente von 8000 Euro monatlich

Doch es geht noch besser: Die Ex-SPD-Ministerin und Ex-Bundesverfassungsrichterin Christine Hohmann-Dennhardt, die im Oktober 2015 in den Vorstand von VW ging - in den VW-Vorstand in dem insgesamt 7 SPD-Genossen saßen - und im Januar 2017 wieder ausschied, bekam dafür eine Abfindung zwischen 12 bis 15 Millionen Euro und eine monatliche Sofortrente von bis zu 8000 Euro.
Diese Millionen-Boni wurden übrigens abgenickt durch den Ex-Richter und Niedersachsens SPD-Ministerpräsident Weil. Zu Weil und wie seine Frau in Bremen einen guten Job bekam, bitte lesen: "Verein "Arbeit & Leben": Gewerkschaftsgenossen, die Polizei und die Frau des niedersächsischen SPD-Ministerpräsidenten"